Ungelöste Mord- und Kriminalfälle
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Brunsbüttel: 26.09.2025 | Vier Monate altes Baby durch Vernächlässigung gestorben | Mutter (24) und ihr Lebensgefährte (24) in Haft | Prozessbeginn
24-jährige Eltern sollen ihr Baby in Brunsbüttel durch Vernachlässigung getötet haben 29. September 2025
Eine Mutter und ihr Lebensgefährte stehen im Verdacht, ihr vier Monate altes Baby in Brunsbüttel (Schleswig-Holstein) durch Vernachlässigung getötet zu haben.
Die beiden 24 Jahre alten Deutschen kamen in Untersuchungshaft, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mittelten. Der Vorwurf lautet auf Mord. Das kleine Mädchen war den Ermittlungen zufolge am Freitag in seinem Zuhause gestorben.
Polizei und Rettungsdienst waren am Nachmittag per Notruf informiert worden. Ein Notarzt bestätigte den Tod des Kindes. Es bestehe der Verdacht, dass das Kind an den Folgen einer durch die Eltern verursachten Unterversorgung gestorben ist.
Ermittlungen zu Tatumständen laufen Am Samstag wurden die Mutter und ihr Lebensgefährte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe einer Haftrichterin am dortigen Amtsgericht vorgeführt. Diese erließ Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts des Mordes durch Unterlassen. Der Verdacht bezieht sich auf das Mordmerkmal der Grausamkeit. Beide Beschuldigte befinden sich mittlerweile in einer Justizvollzugsanstalt.
Zur Todesursache und den Tatumständen laufen Ermittlungen. Polizei und Staatsanwaltschaft wiesen darauf hin, dass sie weitere Details mit Rücksicht auf die laufenden Ermittlungen zunächst nicht mitteilen.
4 Monate altes Mädchen gestorben: Mordverdacht gegen Eltern nach Tod von Säugling
Sascha
Wimmer
Thomas
Knoop
29.09.2025 - 14:38 Uhr
Brunsbüttel (Schleswig-Holstein) – Haben die Eltern ihr eigenes Baby einfach verhungern lassen? Schrecklicher Verdacht, nordwestlich von Hamburg.
Wegen Mordverdachts gegen die Eltern eines am Freitag in Brunsbüttel (Schleswig-Holstein) gestorbenen Säuglings ermitteln jetzt Polizei und Staatsanwaltschaft.
Nach ersten Erkenntnissen verstarb das vier Monate alte Mädchen in ihrem Zuhause durch Unterlassen. Von der Polizei hieß es: „Es besteht der Verdacht, dass das Kind an den Folgen einer durch die 24-jährigen Eltern verursachten Unterversorgung verstorben ist.“
Mordmerkmal: Grausamkeit Die Eltern haben am 26. September um 14.50 Uhr selbst die Feuerwehr gerufen. Polizei und Rettungsdienst erhielten von diesem Sachverhalt Kenntnis. Ein Notarzt bestätigte den Tod des Kindes. Am Samstag wurden die Kindsmutter und ihr Lebensgefährte einer Haftrichterin am Amtsgericht Itzehoe vorgeführt.
Toter Säugling in Brunsbüttel: Mädchen ist verhungert – Eltern in Untersuchungshaft 30. September 2025
Im Fall um den mutmaßlichen Mord durch Unterlassen an einem Säugling in Brunsbüttel (Schleswig-Holstein) liegt nun der Obduktionsbericht vor. Ergebnis: Das vier Monate junge Mädchen ist verhungert. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Itzehoe sollen die Eltern ihr Baby in Brunsbüttel nicht ausreichend mit Nahrung versorgt haben. Sie sind deshalb wegen Mordes angeklagt.
Am vergangenen Freitag hatte der Vater die Rettungskräfte verständigt. Die beiden 24-jährigen Eltern sitzen in Untersuchungshaft. Sie haben jeweils eine Aussage gemacht – die Tat aber nicht gestanden.
4 Monate altes Mädchen verhungert: Nach Tod von Baby Ashley! Razzia im Jugendamt
Thomas
Knoop
01.10.2025 - 14:31 Uhr
Brunsbüttel / Heide – Verhungert wurde die kleine Ashley (4 Monate) in ihrem Elternhaus gefunden, ihre Mutter (24) und ihr Vater (24) sitzen wegen Mordverdachts in U-Haft. Jetzt gerät die zuständige Behörde ins Visier der Ermittler. Das Jugendamt vom Kreis Dithmarschen in Heide wird aktuell durchsucht, auch in der privaten Wohnung eines Jugendamt-Mitarbeiters sind Beamte.
Baby tot im Haus seiner Eltern gefunden Peter Müller-Rakow, Sprecher der Staatsanwalt Itzehoe bestätigt auf BILD-Anfrage: „Gegen einen Mitarbeiter des Jugendamtes des Kreises Dithmarschen in Heide (Schleswig-Holstein) wird ein Ermittlungsverfahren wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung und der fahrlässigen Körperverletzung, jeweils durch Unterlassen, geführt. Das Verfahren bezieht sich auf alle drei Kinder.“
Razzia beim Jugendamt in Schleswig-Holstein Zu den laufenden Razzien sagt Müller-Rakow: „Aktuell erfolgt beim Beschuldigten wie auch beim Jugendamt eine Maßnahme zur Sicherstellung von Beweismitteln.“
Nach dem Tod eines kleinen Mädchens in Brunsbüttel hat die Staatsanwaltschaft einen Anfangsverdacht gegen zwei weitere Menschen aus dem Bekanntenkreis der Familie bestätigt. In einem Fall gehe es um den Anfangsverdacht der Misshandlung von Schutzbefohlenen und im anderen Fall um fahrlässige Tötung durch Unterlassen, sagte der Itzehoer Oberstaatsanwalt Peter Müller-Rakow. Zuvor hatte die «Bild»-Zeitung berichtet.
In Brunsbüttel war Ende September ein vier Monate alter Säugling in seinem Zuhause gestorben – dem vorläufigen Obduktionsergebnis zufolge durch Verhungern. Die Eltern sitzen in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wird ihnen Mord vor. Die knapp drei Jahre alten Geschwister des Säuglings, ein Zwillingspaar, wurden anderweitig untergebracht.
Der Verdacht richtet sich auch gegen einen Mitarbeiter des Jugendamts des Kreises Dithmarschen. Räume des Jugendamts und Privaträume des Mannes wurden durchsucht. Bei ihm bestehe der Anfangsverdacht der fahrlässigen Tötung und Körperverletzung durch Unterlassen.
Staatsanwaltschaft: Nach Tod von Baby – Anklage gegen Eltern erhoben Staatsanwaltschaft Nach Tod von Baby – Anklage gegen Eltern erhoben 17. Februar 2026 14:16 Uhr
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Nach dem Tod eines Säuglings in Brunsbüttel geraten Eltern, Jugendamt und Bekannte ins Visier. Einer der Vorwürfe lautet Mord - für die Ermittler ist ein Detail der Tat dabei entscheidend.
Nach dem Tod eines kleinen Mädchens im September in Brunsbüttel hat die Staatsanwaltschaft Itzehoe Anklage gegen die beiden Eltern erhoben. Sie wirft ihnen vor, gemeinschaftlich durch Unterlassen einen Mord begangen zu haben, sagte der Itzehoer Oberstaatsanwalt Peter Müller-Rakow. Wann der Prozess beginnt, ist bisher nicht bekannt. Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung berichtet.
In Brunsbüttel war Ende September ein vier Monate alter Säugling in seinem Zuhause gestorben - dem vorläufigen Obduktionsergebnis zufolge durch Verhungern. Die Eltern hätten das Kind weder ausreichend ernährt noch mit genügend Flüssigkeit versorgt, erklärte Müller-Rakow. Wegen der einmonatigen Leidenszeit wird das Mordmerkmal der Grausamkeit angenommen.
Drei weitere Verfahren laufen
Seit dem Tod des Kindes sitzen die Eltern in Untersuchungshaft. Die damals knapp dreijährigen Geschwister, ein Zwillingspaar, wurden anderweitig untergebracht. Ob es die Anklage gegen die Eltern zulässt, werde das Landgericht Itzehoe entscheiden.
Zudem laufen drei Nebenverfahren. Ein Verfahren richte sich gegen einen Mitarbeiter des Jugendamts im Kreis Dithmarschen. Ihm wird fahrlässige Tötung und Körperverletzung durch Unterlassen vorgeworfen. Zwei weitere Verfahren betreffen Bekannte der Eltern, so die Staatsanwaltschaft.
Verdacht auf Mord – Eltern wegen Tod von Baby vor Gericht 17. März 2026 3:30
Itzehoe (dpa/lno) –
Gegen die Eltern eines vier Monate alten Mädchens beginnt heute (13.30 Uhr) der Prozess vor dem Landgericht Itzehoe. Ihnen wird vorgeworfen, ihr Kind durch mangelnde Versorgung mit Nahrung und Flüssigkeit getötet zu haben, teilte das Gericht im Vorfeld mit.
Dies soll den Säugling innerhalb eines Monats erheblich gequält und schließlich getötet haben. Wegen der langen Qualen sieht die Staatsanwaltschaft darin das Mordmerkmal der Grausamkeit. In Brunsbüttel war Ende September ein vier Monate alter Säugling in seinem Zuhause gestorben – dem vorläufigen Obduktionsergebnis zufolge durch Verhungern.
Baby verhungern lassen: Angeklagte Eltern sagen vor Gericht aus 24. März 2026
Zweiter Verhandlungstag im Prozess um den Tod eines Säuglings aus Brünsbüttel (Schleswig-Holstein). Die angeklagten Eltern äußerten sich am Dienstag vor dem Landgericht Itzehoe zu dem Fall. Die Lebenssituation habe sie überfordert und den gesundheitlichen Zustand ihrer Tochter nicht wahrgenommen. Das Gericht lehnte eine Aussage unter Ausschluss der Öffentlichkeit im Vorfeld ab.
Der Vorwurf: Mord durch Unterlassen. Das Paar soll die vier Monate alte Tochter nicht ausreichend mit Nahrung und Flüssigkeit versorgt haben, was schließlich zu ihrem Tod geführt haben soll.