Vermisstensuche Drohnen-Einsatz an der A23: Polizei sucht nach Horst D. 13.08.2025, 16:30 Uhr • Lesezeit: 2 Minuten Ulrich Stückler Von Ulrich Stückler Redakteur
Itzehoe/Wartha. Am Parkplatz Kaaksburg bei Itzehoe suchten Polizei und Feuerwehr nach dem vermissten Horst D. aus Sachsen. Die Fahndung läuft weiter.
Aufregung an der Autobahn. Am Mittwochmittag haben Einsatzkräfte mit einer Drohne aus der Luft das Gebiet rund um den A23-Parkplatz Kaaksburg abgesucht.
Dort im Bereich war das Mobiltelefon des 43-jährigen Horst D. aus dem sächsischen Wartha zuletzt geortet worden. Nach ihm sucht die Polizei fieberhaft.
Sachse an A23 vermisst, Auto verschwunden: Polizei lässt eine Drohne fliegen Auch vom blauen Renault Clio mit dem sächsischen Kennzeichen BZ JH 908 fehlt bislang jede Spur. Unterstützt wurde die Polizei von der Drohnengruppe der Freiwilligen Feuerwehr Tensbüttel-Röst.
Vermisster Horst D.: Polizei intensiviert Suche in Schleswig-Holstein Horst D. wird seit der Nacht zum Dienstag, 12. August, vermisst. Er hat sein gewohntes Umfeld gegen 0.15 Uhr verlassen und könnte sich in einem psychischen Ausnahmezustand befinden.
Die Polizei schließt eine Gefahr für seine Gesundheit nicht aus und geht nach bisherigen Hinweisen davon aus, dass er sich in Schleswig-Holstein aufhält.
Die öffentliche Fahndung der Polizei Görlitz läuft seit Dienstag, aber bisher ohne Erfolg. Mehrere Anlaufpunkte wurden überprüft, jedoch ohne neue Erkenntnisse. Die Suchmaßnahmen konzentrieren sich nun verstärkt auch auf den Norden.
Gesuchte Person: Die Beschreibung von Horst D. Der Vermisste ist 1,82 Meter groß, schlank, hat kurze glatte braune Haare, trägt eine Brille und keinen Bart. Bei seinem Verschwinden war er mit einem weißen T-Shirt mit einem schwarzen Viereck als Aufdruck und einer blauen Jeans bekleidet. Zudem führte er eine kleine Tasche mit persönlichen Dokumenten bei sich.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer Hinweise zum Aufenthaltsort von Horst D. geben kann, möge sich bitte beim Polizeirevier Hoyerswerda unter Telefon 03571/4650 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle melden. Die Suche wird fortgesetzt.
Vermisstensuche Nach Drohnen-Einsatz an der A23: Vermisster ist wieder da
Itzehoe/Wartha. Am Parkplatz Kaaksburg bei Itzehoe hatten Polizei und Feuerwehr nach dem vermissten Horst D. aus Sachsen gesucht. Fahndung ist vorüber.
Ende gut, alles gut. Die Polizeidirektion Görlitz hat die Öffentlichkeitsfahndung nach dem vermissten Horst D. aus Königswartha, die sich auch gezielt in den Bereich der A23 in den Kreisen Pinneberg und Steinburg ausgedehnt hatte, aufgehoben.
Der 43-Jährige, bei dem eine Selbstgefährdung befürchtet wurde, ist selbstständig nach Hause zurückgekehrt, wie die Polizeidirektion mitteilte. Damit wird auch das Foto des Gesuchten aus der Berichterstattung wieder entfernt.
Vermisster Sachse an A23 gesucht: Polizei ließ eine Drohne fliegen Noch vergangene Woche hatte Aufregung an der Autobahn geherrscht. Am Mittwochmittag haben Einsatzkräfte mit einer Drohne aus der Luft das Gebiet rund um den A23-Parkplatz Kaaksburg abgesucht. Dort im Bereich war das Mobiltelefon des 43-Jährigen zuletzt geortet worden.
Auch vom blauen Renault Clio des Gesuchten hatte zu dem Zeitpunkt jede Spur gefehlt. Unterstützt wurde die Polizei von der Drohnengruppe der Freiwilligen Feuerwehr Tensbüttel-Röst.
Vermisster Horst D.: Polizei intensivierte Suche in Schleswig-Holstein Horst D. wurde seit der Nacht zum Dienstag, 12. August, vermisst. Er hatte sein gewohntes Umfeld gegen 0.15 Uhr verlassen und sich vermutlich in einem psychischen Ausnahmezustand befunden. Die Polizei schloss zu dem Zeitpunkt bis zu seiner Rückkehr eine Gefahr für seine Gesundheit nicht aus und ging nach Hinweisen davon aus, dass er sich in Schleswig-Holstein aufhielt.
Die öffentliche Fahndung der Polizei Görlitz lief von Dienstag an, blieb aber letztlich ohne direkten Erfolg. Mehrere Anlaufpunkte von Horst D. waren überprüft worden, jedoch ohne neue Erkenntnisse. Die Suchmaßnahmen konzentrierten sich somit verstärkt auch auf den Norden.
Die Polizei hatte die Bevölkerung um Hilfe bei der Suche nach dem 1,82 Meter großen, schlanken Mann und entsprechende Meldungen an das Polizeirevier Hoyerswerda gebeten. Das ist nun nicht mehr nötig, da dieser Vermisstenfall eine glückliche Wendung genommen hat.