Ungelöste Mord- und Kriminalfälle
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Neu-Isenburg (Hessen) : 05.12.2024 | Neugeborenes mit Nagelschere tödlich verletzt | Täterin Mutter Laura G. (21) | Fast Fünf Jahre Jugendstrafe
Mutter in Hessen verhaftet: Babyleiche in Wohnung entdeckt
05.12.2024 - 12:27 Uhr
Neu-Isenburg (Hessen) – Tötete sie ihr eigenes Kind?
Nach dem Fund eines toten Neugeborenen in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses am Mittwoch in Gravenbruch (Hessen) ermittelt die Polizei gegen dessen mutmaßliche Mutter. Die Frau wird verdächtigt, das Mädchen kurz nach der Entbindung getötet zu haben.
Zitat Angehörige hatten am Mittwochabend die Polizei über den Fund des Leichnams in der Wohnung informiert. Da der Säugling Hinweise von Gewaltanwendung aufwies, ermitteln die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei nun wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts.
ZitatDer Leichnam kam zur weiteren Untersuchung in ein rechtsmedizinisches Institut, wo eine Obduktion durchgeführt werden soll. Die Beschuldigte soll am heutigen Donnerstag einem Richter vorgeführt werden. Die Ermittlungen dauern an.
************************************************************************* *Unser Leben ist das, wozu unser Denken es macht* Mark Aurel *What goes arount - comes arount * Critical questioning never harms* *********************************************************************************** *Hervorhebung in Kommentaren durch den Verfasser *Äusserungen zu Fällen sind rein spekulativ*
Grausige Tat in Neu-Isenburg: Diese junge Mutter soll ihr Baby erstochen haben
12.12.2024 - 18:46 Uhr
Es ist eine furchtbare Tat, die der jungen Mutter vorgeworfen wird. Laura G. (20) aus Neu-Isenburg in Hessen wurde festgenommen, weil sie ihr Neugeborenes erstochen haben soll.
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Säugling in Neu-Isenburg erstochen: Vater und Mutter wegen Baby-Mord verhaftet
7.12.2024 - 12:47 Uhr
Neu-Isenburg (Hessen) – Das kleine Mädchen war gerade erst geboren – dann es sollen Mutter und Vater gemeinsam getötet haben!
ZitatDramatische Wende im Fall des toten Babys von Neu-Isenburg (Hessen): Nach Mutter Laura G. (20) wurde jetzt auch ihr Verlobter verhaftet.
„Aufgrund der weiteren Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht auch gegen den 25-jährigen Vater des Säuglings“, erklärt ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Darmstadt....
Haftbefehl wegen Mord-Verdacht
Zitat„Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen ihn wegen des Verdachts des gemeinschaftlich begangenen Mordes“, heißt es weiter. Polizeibeamte hatten den Beschuldigten aus Frankfurt am Montag festgenommen. Er ist in Untersuchungshaft.
Nachbarn hatten BILD bereits kurz nach der Tat berichtet, dass ein junger Mann im Hof herumgeirrt sei. Er sei ebenfalls von der Polizei „mitgenommen worden“, wurde zu diesem Zeitpunkt aber vermutlich nur als Zeuge verhört.
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Neu-Isenburg – Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat Anklage gegen die Eltern eines tot aufgefundenen Neugeborenen erhoben.
Am 04.12.2024 wurde in einer Wohnung in Gravenbruch ein totes Neugeborenes entdeckt. Nun stehen die Mutter und der Vater des Säuglings unter Verdacht, gemeinschaftlich einen Mord begangen zu haben. Die Anklage wurde am 08.05.2025 vor dem Landgericht Darmstadt eingereicht.
Darmstadt Totes Baby entdeckt – Eltern kommen wegen Mordes vor Gericht Aktualisiert am 14.10.2025, 03:32 Uhr Landgericht Darmstadt
Von Deutsche Presse-Agentur Dieser Beitrag stammt aus dem Nachrichtenangebot der Deutschen Presse-Agentur (dpa) und wurde nicht durch unsere Redaktion bearbeitet.
Ein Elternpaar steht in Darmstadt vor Gericht. Der Vorwurf lautet Mord. Warum der Fall vor einer Jugendkammer verhandelt wird.
Darmstadt - Weil es seine neugeborene Tochter ermordet haben soll, steht ein Elternpaar von Dienstag an (9.00 Uhr) vor dem Darmstädter Landgericht. Das tote Kind war am 4. Dezember vergangenen Jahres in der Wohnung der Mutter in Neu-Isenburg im Kreis Offenbach entdeckt worden. Die Frau wurde kurz nach dem Leichenfund festgenommen, der Vater etwa zwei Wochen später. Beide sind in Untersuchungshaft.
Nach Gerichtsangaben sollen die 21 Jahre alte Mutter aus Neu-Isenburg und der 26 Jahre alte Angeklagte aus Frankfurt eine Liebesbeziehung gehabt haben. Die Frau sei ungewollt schwanger geworden. Nach der Geburt der Tochter sollen die Angeklagten nach Ansicht der Staatsanwaltschaft beschlossen haben, das Baby zu töten.
Neugeborenes erstochen Baby getötet - knapp fünf Jahre Jugendstrafe für Mutter Das Landgericht Darmstadt hat eine 21-Jährige wegen Totschlags an ihrem Neugeborenen zu fast fünf Jahren Jugendstrafe verurteilt. Ihr Freund wurde freigesprochen.
Veröffentlicht am 16.12.25 um 14:39 Uhr
Vor dem Landgericht Darmstadt sprach der Vorsitzende Richter am Dienstag von einer ungeheuerlichen Tat. Das Urteil gegen die 21-Jährige: vier Jahre und zehn Monate Jugendstrafe. Die Tötung ihres Neugeborenen war kein Mord, sondern ein Totschlag, so die Entscheidung der Richter.
Schwangerschaft verheimlicht Vor genau einem Jahr hatte die junge Frau in Neu-Isenburg (Offenbach) zunächst versucht, ihr Kind zu ersticken und es dann mit einer Nagelschere erstochen.
Ihr Motiv: Sie hatte niemandem von der Schwangerschaft erzählt, niemand wusste davon und alle Spuren des Kindes sollten verschwinden. So hatte sie es der Psychiaterin erzählt. Ihr berichtete sie auch, sie habe den Zeitpunkt verpasst, ihrem Freund und der Familie von ihrer Schwangerschaft zu erzählen.
Freund freigesprochen Ihr 26 Jahre alter Freund wurde freigesprochen. Vorübergehend war auch er in Untersuchungshaft. Der Mann hatte mit der Tat in Neu-Isenburg nichts zu tun. Es gebe keinen Beleg für seine Schuld, so das Gericht. "Das ist ein Freispruch erster Klasse", sagte der Vorsitzende Richter Marc Euler.
Die Großmutter fand ihre tote Enkelin am 4. Dezember 2024 in ihrer Wohnung, in der auch die Angeklagte lebte.
Die Angeklagte hatte am ersten Verhandlungstag im Oktober erklärt, dass sie ihre Schwangerschaft verdrängt habe. Nach der Geburt zu Hause habe sie keine Lebenszeichen bei dem Kind wahrgenommen und es in einen Wäschekorb gelegt.
Was dann passiert sei, wisse sie nicht mehr, hatte sie über ihren Verteidiger erklären lassen. Die Angeklagte gab an, dass sie sich erst wieder daran erinnert habe, dass sie Blut aufwischte und selbst so stark blutete, dass ihr Verlobter dafür sorgte, dass sie in ein Krankenhaus kam.
"Ich wusste, dass ich etwas Schreckliches getan hatte", hatte der Anwalt aus der Einlassung seiner Mandantin vorgelesen. Laut einer Rechtsmedizinerin hatte das Mädchen nach der Geburt gelebt und es sei versucht worden, es zu ersticken. Getötet worden sei das Kind durch 36 Stiche mit einer Nagelschere, so die Gutachterin.
Plädoyers unter Ausschluss der Öffentlichkeit Die Staatsanwaltschaft hatte für die Angeklagte auf siebeneinhalb Jahre Haft plädiert. Die Verteidigung hatte zwei Jahre auf Bewährung gefordert. Beide Seiten hatten die Tat als Totschlag bewertet.
Beim Angeklagten hatten Staatsanwaltschaft und Verteidigung auf Freispruch plädiert. Die Plädoyers fanden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, um die Intimsphäre der Frau zu schützen.