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Foren-Übersicht » U ...................................... Ungelöste Mord- und Kriminalfälle » Unbekannte Tote – Hagen




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 Betreff des Beitrags: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 22. Oktober 2013, 11:14:15 
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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 22. Oktober 2013, 13:30:49 
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Unbekannte Tote – Hagen

Am 2. Juni 1997 findet ein Motorradfahrer eine bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Frauenleiche. Sie liegt in einem Waldstück am Bergfeld zwischen Lüdenscheid und Altena. Das Mädchen muss zwischen 14 und 20 Jahren alt gewesen sein. Das Ergebnis der Rechtsmedizin bringt einen grauenvollen Befund ans Licht: Das junge Mädchen wurde mit Benzin übergossen und bei lebendigen Leib verbrannt. Zudem beweist der DNA-Abgleich, dass das Mädchen von ihrem eigenen Vater missbraucht wurde. Die Mordkommission Hagen braucht einen einzigen Hinweis auf die Identität der unbekannten Toten. Dann kann der Täter in diesem grausamen Fall endlich gefasst werden.


Quelle: ungeklärte Mordfälle

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 22. Oktober 2013, 13:36:14 
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20.10.11
Lüdenscheid

Bergfeld-Leiche: Polizei hofft auf TV-Sendung


LÜDENSCHEID ▪ In der neuen RTL-2-Serie „Ungeklärte Morde“ wird am kommenden Montagabend an ein schreckliches Verbrechen erinnert, das im Sommer 1997 Lüdenscheid erschütterte. Es geht um ein junges Mädchen, das einen grausigen Tod starb: Gewürgt und missbraucht von einem nahen Verwandten, womöglich dem eigenen Vater, wurde sie nackt mit Benzin übergossen und bei lebendigem Leib im Wald angezündet. Die Untat geschah zwischen Lüdenscheid und Altena angezündet, genauer: zwischen Hemecker Weg und Bergfeld.


So soll das Mädchen zu Lebzeiten ausgesehen haben, das am 2. Juni 1997 im Wald bei Bergfeld lebendig verbrannt wurde.
Die bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche findet ein Motorradfahrer am Abend des 2. Juni 1997. Trotz aufwändiger Fahndung und vieler Aufrufe gelingt es der in Hagen gebildeten Mordkommission nicht, die Identität der Toten zu klären. Die Frau war 1,54 Meter groß, zierlich, zwischen 14 und 22 Jahren alt und hatte Schuhgröße 33. Bis heute ist sie unbekannt, obwohl schottische Experten ihr Gesicht für die Öffentlichkeitsfahndung rekonstruierten.

Wenn ein Fall nach so langer Zeit jetzt wieder aufgerollt wird – ist das pure Effekthascherei, oder gibt es nach mehr als 14 Jahren tatsächlich noch Chancen auf Aufklärung? Das wollten die LN von Ulrich Hanki wissen, dem Pressesprecher der Polizei in Hagen. „Es wäre nicht das erste Mal, dass die wiederholte Ausstrahlung einer Fahndung zum Erfolg führt“, sagte der Kriminalhauptkommissar. TV-Sender seien heute europaweit zu empfangen, was im Fall der Bergfeld-Leiche wichtig sein könnte. Es gelte jedenfalls, das Schweigen von damals aufzubrechen: „Wir brauchen irgendjemanden, den das Gewissen plagt und der endlich sagt, dass die Tote die eigene Schwester, Tochter oder Kusine war.“

Sicher seien die Chancen auf einen späten Erfolg nicht groß, „doch ohne Fahndung gibt es gar keine, und ein einziger richtiger Hinweis reicht“, erklärte Hanki. Obwohl die Mordkommission ihre Arbeit irgendwann ruhen ließ, könne sie jederzeit reaktiviert werden. Der Chef der damaligen Ermittlungsgruppe ist nach wie vor im Dienst, und das am Tatort sichergestellte Material werde bei der Staatsanwaltschaft notfalls jahrzehntelang aufbewahrt – „Mord verjährt nie.“

So habe die Hagener Polizei schließlich zugesagt, als die RTL-2-Produktionsfirma vor einigen Wochen anfragte, ob man im neuen Sendeformat à la „Aktenzeichen XY“ den Bergfeld-Fall noch einmal aufrollen dürfe.


http://www.come-on.de/lokales/luedenscheid/bergfeld-leiche-polizei-hofft-tv-sendung-1455014.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 22. Oktober 2013, 13:39:39 
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20.10.2011 | 10:00 Uhr


Lüdenscheid/Altena. „ Grausiger Fund bei Rosmart“: Die Rundschau berichtete am 4. Juni 1997 über ein furchtbares Verbrechen, das bis heute ungeklärt geblieben ist.


Am Abend des 2. Juni 1997 macht ein Motorradfahrer einen grausigen Fund: eine bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Frauenleiche. Sie liegt in einem Waldstück zwischen Hemecker Weg und Bergfeld – in verbranntem Laub.

Nur soviel ist klar: Das unbekannte Opfer ist 1,54 Meter groß, wiegt 45 Kilogramm und hat die Schuhgröße 33. Eine Vermissten-Anzeige gibt es nicht – die Fahnder stehen vor einem Rätsel.

Die Spurensuche der Polizei bleibt trotz des Einsatzes von Suchhunden erfolglos. „Keine Kleidung, kein Schmuck, keine Brille“ – die offenkundige Sorgfalt bei der Spurenvernichtung lässt die Ermittler der neunköpfigen Mordkommission seinerzeit mutmaßen, dass es sich um einen professionellen Mord handelt.

Laut Obduktionsbericht ist das Opfer erst gewürgt und dann mit einem Brandbeschleuniger angezündet worden. Ob Ersticken oder Verbrennen die Todesursache war, bleibt seinerzeit offen. Auch direkte Hinweise auf ein Sexualdelikt gibt es zwei Tage nach Entdeckung der Leiche nicht.

Im Frühjahr 1998 weiß die SOKO „MK Bergfeld“ erheblich mehr: Sie hat Computerbilder der Toten. Ein Institut aus Glasgow hatte das Gesicht der entstellten Leiche rekons­truiert. Als sicher gilt zu der Zeit auch, dass das nackt auf den Waldboden gelegte Mädchen Benzin und Feuer eingeatmet hat, bevor es stirbt. Zudem beweist ein DNA-Abgleich, dass das 14 bis 22 Jahre alte Mädchen „von einem sehr nahen Verwandten“ missbraucht worden sei – womöglich vom eigenen Vater.


http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-luedenscheid-halver-und-schalksmuehle/grausiger-mordfall-wird-neu-aufgerollt-id5178881.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 15. Januar 2015, 08:12:55 
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Könnte evtl. - so ganz rein zufällig - dies hier dazu passen?
http://www.derwesten.de/staedte/hagen/m ... 54568.html
Zartbitter


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 11. August 2017, 06:53:42 
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Zartbitter hat geschrieben:
Könnte evtl. - so ganz rein zufällig - dies hier dazu passen?
http://www.derwesten.de/staedte/hagen/m ... 54568.html
Zartbitter



Nee, der hier beschriebene Mord ereignete sich schon 1979 und wurde gelöst.

Im Mord von Rosmart ging es um eine Fall aus dem Jahr 1997. Ich selbst wohnte früher und meine ganze Kindheit und Jugend dort in der Nähe, wo man die verbrannte Leiche fand. Nur weiß man bis heute nicht, wer die Tote war oder etwas über den Täter. Nur anhand der Gerichtsmedizin, das hier auch sexueller Mißbrauch vorliegt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 11. August 2017, 10:29:27 
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Creep1972 hat geschrieben:
Zartbitter hat geschrieben:
Könnte evtl. - so ganz rein zufällig - dies hier dazu passen?
http://www.derwesten.de/staedte/hagen/m ... 54568.html
Zartbitter



Nee, der hier beschriebene Mord ereignete sich schon 1979 und wurde gelöst.

Im Mord von Rosmart ging es um eine Fall aus dem Jahr 1997. Ich selbst wohnte früher und meine ganze Kindheit und Jugend dort in der Nähe, wo man die verbrannte Leiche fand. Nur weiß man bis heute nicht, wer die Tote war oder etwas über den Täter. Nur anhand der Gerichtsmedizin, das hier auch sexueller Mißbrauch vorliegt.



Ich finde das immer sehr traurig, das anscheinend niemand diese Menschen vermisst.

Sie müssen doch irgendwo fehlen. Gingen in Geschäfte, Schulen usw........

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 11. August 2017, 23:48:56 
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Wenn diese unbekannte Tote z.B. wie bei Fritzl ( Österreich) zeitlebens in einem Verlies gelebt hat und von der öffentlichkeit fern gehalten wurde, wird sie nicht vermisst. So kann ich mir das erklären.


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 12. August 2017, 08:47:33 
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MissMill hat geschrieben:
Wenn diese unbekannte Tote z.B. wie bei Fritzl ( Österreich) zeitlebens in einem Verlies gelebt hat und von der öffentlichkeit fern gehalten wurde, wird sie nicht vermisst. So kann ich mir das erklären.



Damit könntest du allerdings Recht haben. An diese Möglichkeit habe ich noch gar nicht gedacht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 28. November 2017, 17:10:01 
 
TATORTE
Vom Vater missbraucht und verbrannt

https://www.wp.de/region/sauer-und-sieg ... 43923.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 28. November 2017, 22:05:16 
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Den wp-+ Artikel kann ich leider nicht weiterlesen.

Dafür hab ich den hier entdeckt:

https://www.wr.de/wr-info/die-jagd-nach ... 01322.html

"Gerichtsmediziner finden später heraus: Bei den sterblichen Überresten handelt es sich um die Leiche einer jungen Frau, Alter zwischen 14 und 22 Jahren, mit 1,55 Meter Körpergröße eher zierlich. Eine Besonderheit machen sie aus: Die Frau trug einen für die damalige Zeit noch ungewöhnlichen Schmuck, einen Strassstein auf dem rechten Schneidezahn." ...

Also so ganz von allem wurde das junge Opfer nicht ferngehalten, wie ich vermutete. Irgendein Zahnarzt muss diesen Schmuckstein befestigt haben. Oder wer kann/macht das noch?
http://www.myzahnarzt.com/Zahnschmuck.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 28. November 2017, 22:43:14 
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Das kann man ganz einfach selbst befestigen mit Kleber.

Habe ich mir früher auch schon gemacht. :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 28. November 2017, 23:33:55 
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:o

Das wäre mir zu riskant, nachher kaut man noch darauf rum. :?

Hier müßte der Rechtsmediziner festgestellt haben, wie der Stein befestigt wurde, fachmännisch oder selbstgeklebt. Das dürfte feststellbar sein. Davon steht aber nichts im Artikel.


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 29. November 2017, 10:33:18 
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Den ersten Stein habe ich mir damals bei einem Zahnarzt befestigen lassen. Der hat den aber auch bloss geklebt. Mehr ist das nicht.

Daher denke ich, das durch diesen Stein keine neuen Erkenntnisse gewonnen werden können.

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 29. November 2017, 17:58:03 
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Dem obigen Link entnommen:

"Um die Teile auf den Zahn zu kleben, verwenden wir einen speziellen Composite Kleber. Der Bereich auf der Zahnoberfläche, an welchem die Steinchen geklebt werden, wird vorsichtig angerauht, gesäubert, mit einen Haftvermittler behandelt und anschließend wird der Kleber mit eine UV-Lampe ausgehärtet."

Das hört sich doch schon "haltbarer" an. Ich glaube kaum, dass das jeder in seinem Badezimmer mal eben machen kann.

Aber ich glaube nicht, dass Zahnärzte solch eine Behandlung 1997 gemacht haben. Im Artikel steht ja, dass das zu dieser Zeit eher selten war, einen Strassstein auf dem Zahn zu tragen. Deswegen stimme ich Dir zu, dass aus dieser Richtung wahrscheinlich keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind.


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