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#76 RE: 1976: Mord an Monika Frischholz(12) und Arnhild Ueter(†12) * von Helios 13.05.2019 18:52

Tauchgang endet ohne Hinweis auf vermisste Monika Frischholz
Grabungen nach Mädchenleiche
Einsatzkräfte der Polizei graben haben Anfang April an einem möglichen Ablageort einer Mädchenleiche nahe Flossenbürg gegraben.
Bild: Armin Weigel, dpa

Die Polizei lässt nicht locker auf der Suche nach der Leiche der seit Jahrzehnten verschollenen Schülerin Monika Frischholz. Jetzt waren Taucher im Einsatz.

Seit fast 43 Jahren wird Monika Frischholz vermisst - jetzt haben Polizeitaucher in der Oberpfalz nach der Schülerin gesucht. Sieben Spezialisten waren am Montag in einem Weiher nahe Flossenbürg (Landkreis Neustadt an der Waldnaab) im Einsatz. Hinweise auf das Verschwinden des Mädchens hätten sie nicht gefunden, teilte die Polizei am Abend mit. Es sei aber auch darum gegangen, mögliche Ablageorte der Leiche auszuschließen. Insofern habe die Aktion die Ermittler ein Stück weitergebracht, hieß es.

Die damals zwölfjährige Monika Frischholz aus Flossenbürg ist seit dem 25. Mai 1976 verschwunden. Nach Erkenntnissen der Polizei verlor sich ihre Spur, nachdem sie nachmittags ihr Elternhaus verlassen hatte.

Mit Aussagen von Zeugen konnten die Ermittler ihren Fußweg teilweise rekonstruieren, konnten das Mädchen aber nie finden. Ende vergangenen Jahres erhielten sie einen neuen Hinweis, der auf ein Tötungsdelikt hindeutete. Daraufhin rollte die Polizei den Fall wieder auf. Ermittler gruben Mitte April an zwei Stellen in der Oberpfalz - entdeckten aber nur Tierknochen.

Bei der Suche in dem Weiher wechselten sich die Spezialisten nach Angaben eines Polizeisprechers mit den Tauchgängen ab. Der Einsatz sei schwierig, weil die Sicht in dem Regen- und Grundwasser sehr schlecht sei, erklärte er. Mit einem sogenannten Sonar-Gerät bestimmten die Taucher die Wassertiefe von etwa sechs bis elf Metern vorher, wie die Polizei weiter mitteilte. Ob und wann es weitere Tauchgänge geben soll, blieb zunächst offen.

Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat beitragen, oder den Ermittlern helfen, den Täter zu schnappen, hat die Polizei eine Belohnung von 10 000 Euro ausgesetzt. (dpa/lby)

https://www.augsburger-allgemeine.de/bay...id54296536.html

#77 RE: 1976: Mord an Monika Frischholz(12) und Arnhild Ueter(†12) * von wetterfrosch 27.05.2019 16:44

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Polizei gräbt in Schuppen nach Monika Frischholz Leiche

Ein Beitrag von: Ringer, Margit

Stand: 27.05.2019

VIDEO:

https://www.br.de/nachrichten/meldungen/...leiche-100.html

#78 RE: 1976: Mord an Monika Frischholz(12) und Arnhild Ueter(†12) * von wetterfrosch 27.05.2019 16:48

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27.05.2019, 14:12 Uhr

Polizei gräbt bei Kirche nach Monika Frischholz

Die Polizei in der Oberpfalz setzt die seit Monaten andauernde Suche nach der 1976 verschwundenen Schülerin Monika Frischholz fort. Jetzt wird in einer Scheune bei einer kleinen Kirche in Waldkirch gegraben.

Im Rahmen der Ermittlungen im Fall der seit 1976 verschwundenen Schülerin Monika Frischholz aus Flossenbürg gibt es weitere Grabungen. Wie die Polizei dem Bayerischen Rundfunk bestätigte, wird diesmal im Bereich einer kleinen Kirche in Waldkirch gegraben – und zwar in einer Scheune. Diese kommt laut Polizei als Ablageort für die Leiche der Schülerin in Frage.

Suchaktionen schon im Mai und April

Allerdings ist wie schon bei den vorangegangenen Suchen offen, ob etwas gefunden wird, was auf den Fall Frischholz hindeutet. Zuletzt hatten Taucher Mitte des Monats einen Weiher abgesucht, im April hatte es zwei Grabungen in einem Waldstück bei Georgenberg gegeben.

Laut Polizei dienen die Grabungen auch dazu, mögliche Ablageorte, auf die es Hinweise gibt, auszuschließen.

Spezialisten vor Ort

Bei der aktuellen Suche sind unter anderem wieder Kräfte des Fachkommissariats für Spurensicherung bei der Kriminalpolizeiinspektion Weiden, der sogenannten Tatortgruppe des Bundeskriminalamts, des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Erlangen-Nürnberg, der Staatsanwaltschaft Weiden und einer technischen Einsatzeinheit der Bayerischen Bereitschaftspolizei aus Nürnberg eingebunden.

"Das Verschwinden von Monika Frischholz liegt nun 43 Jahre zurück. Wir werden dennoch nichts unversucht lassen, den Fall trotzdem noch aufzuklären. Mord verjährt nie. Wir werden sämtliche Hinweise bis ins kleinste Detail untersuchen. Wir wollen nach dem Abschluss unserer Arbeit keine Fragezeichen mehr hinterlassen. Wir bedanken uns bereits jetzt bei den vielen Zeugen, die unsere Arbeit bislang unterstützt haben und sollte sich jemand noch nicht gemeldet haben: Wir nehmen weiterhin jeden Hinweis entgegen." Armin Bock, Leiter der Ermittlungsgruppe

Mehr als 80 Hinweise bislang

Monika Frischholz hatte am 25. Mai 1976 ihr Elternhaus verlassen, seitdem fehlt von der damals Zwölfjährigen jede Spur. Im Dezember hatte die Polizei den Fall noch einmal aufgerollt. Seitdem gingen mehr als 80 Hinweise bei der Polizei ein. Für Hinweise, die zur Aufklärung führen, ist eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt.

Sendung

Regionalnachrichten aus der Oberpfalz vom 27.05.2019 - 11:30 Uhr

https://www.br.de/nachrichten/bayern/fal...-kirche,RRf4cJt

#79 RE: 1976: Mord an Monika Frischholz(12) und Arnhild Ueter(†12) * von wetterfrosch 27.05.2019 16:51

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EG „Froschau“ im Einsatz

27.05.2019, 11:39 Uhr

Ermittlungen zum Verschwinden von Monika Frischholz – die Polizei setzt die Grabungen fort

Seit Dezember 2018 untersucht die EG „Froschau“ der Kriminalpolizeiinspektion Weiden die Umstände zum Verschwinden und dem möglichen Tod der seit 43 Jahren in Flossenbürg abgängigen 12-jährigen Monika Frischholz. Die Ermittler gehen weiterhin von einem Mordfall aus. Heute überprüfen sie einen weiteren möglichen Ablageort der Leiche in Waldkirch.

FLOSSENBÜRG Vor zwei Tagen jährte sich das Verschwinden von Monika Frischholz zum 43. Mal. Seit dem 25. Mai 1976, etwa 15.30 Uhr, gilt die damals zwölfjährige Monika Frischholz als vermisst. Sie wurde am Ortsausgang ihres Heimatorts Flossenbürg zum letzten Mal lebend gesehen.

Die Ermittlungsgruppe Froschau um den Leiter Kriminalhauptkommissar Armin Bock ist seit Dezember 2018 unaufhörlich auf der Suche nach Hinweisen zum Verbleib des Mädchens. Über 80 wertvolle Hinweise aus der Bevölkerung sind bislang eingegangen. Viele von ihnen sind abgearbeitet, manche bedürfen noch weiterer Ermittlungen. Aus den gewonnen Erkenntnissen ergaben sich bislang zwei Suchaktionen. Zum einen erfolgten Mitte April Grabungen an einem Waldstück nahe der kleinen Ortschaft Waldkirch und zum anderen fanden kürzlich Taucharbeiten in einem ehemaligen Steinbruch nördlich dieses Ortes statt. Diese Maßnahmen führten zwar nicht zur Auffindung ihrer sterblichen Überreste oder von verfahrensrelevanten Gegenständen, doch konnten diese Orte nun als Ablageorte ausgeschlossen werden.

Am Montag, 27. Mai, begann um 11 Uhr eine erneute Grabungsaktion der Polizei. In einer alten Scheune in der Ortschaft Waldkirch untersuchen die Ermittler deren Untergrund. Sie existierte bereits zum Verschwinden von Monika Frischholz und steht in Privateigentum. Die Scheune kommt als weiterer möglicher Ablageort in Frage. Das Ergebnis der Maßnahme, also das Auffinden von menschlichen Überresten oder Beweismitteln, ist offen.

Dazu EG-Leiter Armin Bock: „Das Verschwinden von Monika Frischholz liegt nun 43 Jahre zurück. Wir werden dennoch nichts unversucht lassen, den Fall trotzdem noch aufzuklären. Mord verjährt nie. Wir werden sämtliche Hinweise bis ins kleinste Detail untersuchen. Wir wollen nach dem Abschluss unserer Arbeit keine Fragezeichen mehr hinterlassen. Wir bedanken uns bereits jetzt bei den vielen Zeugen, die unsere Arbeit bislang unterstützt haben und sollte sich jemand noch nicht gemeldet haben: Wir nehmen weiterhin jeden Hinweis entgegen.“

Unterstützt werden die Kriminalbeamten der EG Froschau von Spezialisten verschiedener Fachrichtungen. So sind wieder unter anderem Kräfte des Fachkommissariats für Spurensicherung bei der Kriminalpolizeiinspektion Weiden, der so genannten Tatortgruppe des Bundeskriminalamtes, des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Erlangen-Nürnberg, der Staatsanwaltschaft Weiden und einer technischen Einsatzeinheit der Bayerischen Bereitschaftspolizei aus Nürnberg eingebunden. Die Absperrmaßnahmen um den Einsatzort werden vom Einsatzzug Weiden gewährleistet. Insgesamt sind etwa 20 Polizeibeamte im Einsatz.

Nähere Erläuterungen der Erkenntnisse, welche zur Grabung an diesem Ort geführt haben, können mit Blick auf das laufende Verfahren nicht gegeben werden.

Belohnung ausgesetzt

Die vom Bayerischen Landeskriminalamt ausgesetzte Belohnung für Mitteilungen, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen, in Höhe von 10.000 Euro (in Worten: zehntausend Euro) soll nach wie vor motivieren, Informationen an die Polizei weiter zu geben. Die Belohnung wird nur unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt und verteilt. Sie ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Beamte, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört, bestimmt. Zeugen, die sich bis jetzt noch nicht gemeldet haben, werden um sachdienliche Hinweise zur Aufklärung des Mordes unter der Rufnummer 0961/401-291 gebeten. Jeglicher noch so kleine Hinweis kann weiterhin für die Ermittler von großer Bedeutung sein!

https://www.wochenblatt.de/boulevard/sch...-grabungen-fort

#80 RE: 1976: Mord an Monika Frischholz(12) und Arnhild Ueter(†12) * von wetterfrosch 27.05.2019 22:29

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Grabungen bringen keine Hinweise auf Monika Frischholz

Stand: 19:13 Uhr

Georgenberg (dpa) - Auf der Suche nach der seit 43 Jahren vermissten Monika Frischholz in der Oberpfalz haben die Ermittler erneut gegraben - dieses Mal in einer alten Scheune. Sie untersuchten stundenlang den Untergrund des Gebäudes bei Flossenbürg. Die Aktion mit rund 20 Beamten brachte aber keine neuen Hinweise auf das Verschwinden des Mädchens, wie die Polizei mitteilte. Immerhin könnten die Ermittler nun einen weiteren Ablageort der Leiche ausschließen, heißt es. Die damals zwölfjährige Monika Frischholz aus Flossenbürg ist seit dem 25. Mai 1976 verschwunden.

https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/in...Frischholz.html

#81 RE: 1976: Mord an Monika Frischholz(12) und Arnhild Ueter(†12) * von Limone 28.05.2019 02:05

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https://www.polizei.bayern.de/oberpfalz/...VIcux9tjlqLbNnY

11. Pressemitteilung der KPI Weiden - EG Froschau - zum Verschwinden von Monika Frischholz

Ermittlungen der Kriminalpolizei Weiden zum Verschwinden von Monika Frischholz – Fortsetzung Forensische Grabungen der Polizei

WALDKIRCH/LKR. NEUSTADT A.D. WALDNAAB. Seit Dezember 2018 untersucht die „EG Froschau“ der Kriminalpolizeiinspektion Weiden i.d.Opf. die Umstände zum Verschwinden und dem möglichen Tod der seit 43 Jahren in Flossenbürg abgängigen 12-jährigen Monika Frischholz. Die Ermittler gehen weiterhin von einem Mordfall aus. Heute überprüfen sie einen weiteren möglichen Ablageort der Leiche in Waldkirch.

Vor zwei Tagen jährte sich das Verschwinden von Monika Frischholz zum 43. Mal. Seit dem 25.05.1976, etwa 15.30 Uhr, gilt die damals 12-jährige Monika Frischholz als vermisst. Sie wurde am Ortsausgang ihres Heimatorts Flossenbürg zum letzten Mal lebend gesehen.
Die Ermittlungsgruppe Froschau um den Leiter Kriminalhauptkommissar Armin Bock ist seit Dezember 2018 unaufhörlich auf der Suche nach Hinweisen zum Verbleib des Mädchens. Über 80 wertvolle Hinweise aus der Bevölkerung sind bislang eingegangen. Viele von ihnen sind abgearbeitet, manche bedürfen noch weiterer Ermittlungen.

Aus den gewonnen Erkenntnissen ergaben sich bislang zwei Suchaktionen. Zum einen erfolgten Mitte April Grabungen an einem Waldstück nahe der kleinen Ortschaft Waldkirch und zum anderen fanden kürzlich Taucharbeiten in einem ehemaligen Steinbruch nördlich dieses Ortes statt. Diese Maßnahmen führten zwar nicht zur Auffindung ihrer sterblichen Überreste oder von verfahrensrelevanten Gegenständen, doch konnten diese Orte nun als Ablageorte ausgeschlossen werden.

Heute, 27.05.2019, begann um 11 Uhr eine erneute Grabungsaktion der Polizei. In einer alten Scheune in der Ortschaft Waldkirch untersuchen die Ermittler deren Untergrund. Sie existierte bereits zum Verschwinden von Monika Frischholz und steht in Privateigentum. Die Scheune kommt als weiterer möglicher Ablageort in Frage. Das Ergebnis der Maßnahme, also das Auffinden von menschlichen Überresten oder Beweismitteln, ist offen.

Dazu EG-Leiter KHK Armin Bock:
„Das Verschwinden von Monika Frischholz liegt nun 43 Jahre zurück. Wir werden dennoch nichts unversucht lassen, den Fall trotzdem noch aufzuklären. Mord verjährt nie. Wir werden sämtliche Hinweise bis ins kleinste Detail untersuchen. Wir wollen nach dem Abschluss unserer Arbeit keine Fragezeichen mehr hinterlassen.
Wir bedanken uns bereits jetzt bei den vielen Zeugen, die unsere Arbeit bislang unterstützt haben und sollte sich jemand noch nicht gemeldet haben: Wir nehmen weiterhin jeden Hinweis entgegen.“

Unterstützt werden die Kriminalbeamten der EG Froschau von Spezialisten verschiedener Fachrichtungen. So sind wieder u.a. Kräfte des Fachkommissariats für Spurensicherung bei der Kriminalpolizeiinspektion Weiden i.d.OPf., der sogenannten Tatortgruppe des Bundeskriminalamtes, des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Erlangen-Nürnberg, der Staatsanwaltschaft Weiden i.d.OPf. und einer technischen Einsatzeinheit der Bayerischen Bereitschaftspolizei aus Nürnberg eingebunden. Die Absperrmaßnahmen um den Einsatzort werden vom Einsatzzug Weiden i.d.OPf. gewährleistet. Insgesamt sind etwa 20 Polizeibeamte im Einsatz.

Nähere Erläuterungen der Erkenntnisse, welche zur Grabung an diesem Ort geführt haben, können mit Blick auf das laufende Verfahren nicht gegeben werden.

Die vom Bayerischen Landeskriminalamt ausgesetzte Belohnung für Mitteilungen, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen, in Höhe von

10.000 Euro
(in Worten: zehntausend Euro)

soll nach wie vor motivieren, Informationen an die Polizei weiter zu geben.
Die Belohnung wird nur unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt und verteilt. Sie ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Beamte, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört, bestimmt.

Zeugen, die sich bis jetzt noch nicht gemeldet haben, werden um sachdienliche Hinweise zur Aufklärung des Mordes unter der Rufnummer 0961/401-291 gebeten. Jeglicher noch so kleine Hinweis kann weiterhin für die Ermittler von großer Bedeutung sein!

Medienkontakt: PP Oberpfalz, PHK Florian Beck, Tel.: 0941/506-1012
Veröffentlicht am: 27.05.2019 11:18 Uhr

#82 RE: 1976: Mord an Monika Frischholz(12) und Arnhild Ueter(†12) * von Christine 28.05.2019 08:20

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27.05.2019, 18.52 Uhr

Vermisstenfall Monika Frischholz im News-Ticker: Grabungen an alter Scheune nach vermisster Monika ohne Erfolg

Die Suche nach der Leiche von Monika Frischholz aus dem bayerischen Flossenbürg läuft auf Hochtouren. Seit 42 Jahren wird sie vermisst. Nun wurde erneut nach ihrer Leiche gesucht. Alle aktuellen Entwicklungen im News-Ticker.

Die zwölfjährige Schülerin Monika Frischholz aus Flossenbürg hatte den Erkenntnissen nach am 25. Mai 1976 nachmittags ihr Elternhaus verlassen. Wenig später verlor sich ihre Spur. Die Ermittler gehen davon, dass das Mädchen ermordet wurde.
Vermisstenfall Monika Frischholz - aktuelle Entwicklungen im News-Ticker

Monika Frischholz seit 42 Jahren vermisst
Ermittler gehen von einem Mord aus
Grabungen bleiben erfolglos

+++ 27.05.2019: Grabungen bringen keine Hinweise auf vermisste Monika Frischholz +++

Auf der Suche nach der seit 43 Jahren vermissten Monika Frischholz in der Oberpfalz haben die Ermittler erneut gegraben - dieses Mal in einer alten Scheune. Sie untersuchten am Montag stundenlang den Untergrund des Gebäudes bei Flossenbürg. Die Aktion mit rund 20 Beamten brachte aber keine neuen Hinweise auf das Verschwinden des Mädchens, wie die Polizei mitteilte. Immerhin könnten die Ermittler nun einen weiteren Ablageort der Leiche ausschließen, hieß es. Weitere Grabungen seien in den kommenden Tagen nicht geplant.

weiterlesen im Link....

http://www.news.de/panorama/855755326/mo...raebt-weiter/1/

#83 RE: 1976: Mord an Monika Frischholz(12) und Arnhild Ueter(†12) * von wetterfrosch 25.06.2019 16:46

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25.06.2019, 15:05 Uhr

Monika Frischholz: Polizei bekam Tipps von Wahrsager

Im Fall der vermissten Monika Frischholz aus der Oberpfalz ist die Polizei ungewöhnliche Wege gegangen. Die Ermittler bekamen Tipps vom Wahrsager. Außerdem wurden sogenannte Archaeo-Dogs eingesetzt - Hunde, die besonders alte Knochen finden können.

Bei der aufwendigen Suche nach der seit 1976 verschwundenen Monika Frischholz in der Gegend von Flossenbürg (Lkr. Neustadt an der Waldnaab) waren auch "Archaeo-Dogs" im Einsatz. Dennoch sind die Ermittlungen ins Stocken geraten, wie BR-Recherchen ergaben.

Inzwischen hat die im Dezember des vergangenen Jahres eigens eingerichtete Ermittlungsgruppe "Froschau" alle 80 Hinweise, die bisher aus der Bevölkerung eingingen, geprüft, bewertet und bearbeitet, so Florian Beck vom Polizeipräsidium Oberpfalz. Auch den Hinweisen eines Wahrsagers, der sich der Polizei als Helfer angedient hatte, wurde nachgegangen.

Auch Archaeo-Hunde fanden nichts

Bei der letzten Ausgrabung in einer Scheune in der Ortschaft Waldkrich haben sogenannte Archaeo-Dogs die Ermittler unterstützt. Diese Hunde sind auf altes, menschliches Knochengewebe konditioniert und können laut Halter menschliche Knochen bis in zweieinhalb Meter Tiefe aufspüren. Erfolgreich war diese Methode aber nicht.

Insgesamt haben die Beamten an drei verschiedenen Orten in Waldkirch bei Flossenbürg nach der Leiche des Mädchens gesucht - ohne Erfolg. Laut Polizei dienten die Grabungen aber auch dazu, eventuelle Ablageorte, auf die es Hinweise gibt, auszuschließen. Die Beamten versuchen, den Fall dennoch abschließen zu können.

10.000 Euro Belohnung

Monika Frischholz hatte am 25. Mai 1976 ihr Elternhaus verlassen, seitdem fehlt von der damals Zwölfjährigen jede Spur. Im Dezember des vergangenen Jahres hatte die Polizei den Fall noch einmal aufgerollt. Für Hinweise, die zur Aufklärung führen, ist eine Belohnung von insgesamt 10.000 Euro ausgesetzt.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/mon...hrsager,RUORjbb

#84 RE: 1976: Mord an Monika Frischholz(12) und Arnhild Ueter(†12) * von Christine 22.09.2019 17:44

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#85 RE: 1976: Mord an Monika Frischholz(12) und Arnhild Ueter(†12) * von wetterfrosch 03.10.2019 01:30

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13.05.2019 11:41 2.730

Polizei-Einsatz mit Tauchern! Suche nach vermisster Schülerin Monika geht weiter

Polizei setzt Suche nach der seit fast 43 Jahren vermissten Monika Frischholz fort - Taucher in Bayern im Einsatz

Georgenberg - Es ist ein dramatischer Vermisstenfall, der ganz Deutschland berührt hat und es noch immer tut: Im Fall der seit fast 43 Jahren vermissten Monika Frischholz suchen Polizeitaucher in der Oberpfalz nach der Schülerin.

Die Spezialisten sind am Montagmorgen in einem kleinen Gewässer nahe Waldkirch, einem Ortsteil von Georgenberg im Landkreis Neustadt an der Waldnaab, im Einsatz.

Nach Angaben der zuständigen Beamten könnte die Leiche dort abgelegt worden sein.

Die Ermittler betonen allerdings, dass es ihnen bei der Aktion auch darum gehe, mögliche Ablageorte auszuschließen.

Die damals zwölfjährige Monika Frischholz aus Flossenbürg im Landkreis Neustadt ist seit dem 25. Mai 1976 verschwunden.

Nach Erkenntnissen der Polizei verlor sich ihre Spur, nachdem sie ihr Elternhaus am Nachmittag des Maitages verlassen hatte.

Ermittler hatten nach neuen Hinweisen Mitte April an zwei Stellen in der Bayern gegraben. Sie konnten allerdings nur Tierknochen entdecken.

https://www.tag24.de/nachrichten/georgen...polizei-1064616

#86 RE: 1976: Mord an Monika Frischholz(12) und Arnhild Ueter(†12) * von wetterfrosch 03.10.2019 01:33

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Spezialisten suchen in einem kleinen Gewässer nahe Waldkirch in Bayern nach der Leiche der Schülerin.

#87 RE: 1976: Mord an Monika Frischholz(12) und Arnhild Ueter(†12) * von wetterfrosch 28.10.2019 17:04

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Seit 43 Jahren vermisst

Ermittlungsgruppe im Fall Monika Frischholz aufgelöst

dpa, 28.10.2019 - 13:20 Uhr

FLOSSENBÜRG. Seit 43 Jahren wird Monika Frischholz in der Oberpfalz vermisst - nun hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungsgruppe aufgelöst.

„Die Sache ist damit aber nicht ein für alle Mal beendet“, betonte der Leitende Oberstaatsanwalt Gerd Schäfer am Montag. „Die Auswertung der Hinweise läuft noch, vielleicht ergibt sich noch ein Ansatz.“

Die damals zwölfjährige Schülerin aus Flossenbürg (Landkreis Neustadt an der Waldnaab) ist seit dem 25. Mai 1976 verschwunden. Nach Erkenntnissen der Polizei verlor sich ihre Spur, nachdem sie ihr Elternhaus verlassen hatte. Die Beamten gehen davon aus, dass jemand die Schülerin ermordet hat.

Vergangenes Jahr waren laut Staatsanwaltschaft die Ermittlungen wiederaufgenommen worden. „Es gab durchaus konkrete Anhaltspunkte, dass man endlich den Täter hätte finden können“, sagte Schäfer. Selbst Taucher waren im Einsatz, zuletzt wurde in einer alten Scheune gegraben - ohne Ergebnis.

https://www.kurier.de/inhalt.seit-43-jah...97f757965b.html

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