#1 RE: Presseberichte von Christine 22.10.2015 10:13

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"NDR 2 - Täter unbekannt: Ungeklärte Verbrechen im Norden" ist eine neue Hörfunkserie, die bei NDR 2 dienstags nach dem "Kurier um 7" (ab 19.05 Uhr) läuft.

In mehreren Folgen erzählt NDR 2 Autorin Anouk Schollähn einen wahren Kriminalfall aus ihrer ganz persönlichen Sicht. Sie nimmt die Hörer mit auf die Spurensuche, rekonstruiert die Arbeit der Ermittler, spricht mit Zeugen und Beteiligten und lässt die Hörer an ihren Gedanken und Theorien zu dem Fall teilhaben.

Polizei sucht vergeblich

Der erste Fall in "NDR 2 - Täter unbekannt" hat vor 15 Jahren in Hannover für großes Aufsehen gesorgt und wochenlang die Zeitungen der Stadt beschäftigt. Am 10. August 2000 verschwindet eine junge Frau spurlos. Die 29 Jahre alte Inka Köntges will morgens mit dem Fahrrad durch die Eilenriede, den Stadtwald von Hannover, zu ihrer Arbeitsstelle an der MHH fahren. Dort kommt sie nie an. Zwei Jahre lang sucht die Polizei vergeblich nach Hinweisen darauf, was Inka Köntges zugestoßen sein könnte. Wurde sie Opfer eines Gewaltverbrechens - oder ist sie am Ende möglicherweise untergetaucht und hat ein neues Leben begonnen? Ihr Schicksal bleibt ungeklärt, die Ermittlungen werden eingestellt. Im Jahr 2012 wird Inka Köntges für tot erklärt.

Enge Zusammenarbeit mit Polizei und Staatsanwaltschaft
Seit Jahresbeginn recherchieren die NDR 2 Autoren Anouk Schollähn und Thomas Ziegler den Fall Inka Köntges. Dabei arbeiten sie eng mit der Polizei und der Staatsanwaltschaft Hannover zusammen. Auf die Idee, sich mit einen ungeklärten wahren Kriminalfall zu beschäftigen, sind die Autoren durch eine US-Journalistin gekommen. In "Serial" war diese einem abgeschlossenen Mordfall nachgegangen und hatte dem Fall neue Aufmerksamkeit beschert.


http://www.ndr.de/ndr2/sendungen/taeteru...bekannt104.html

#2 RE: Presseberichte von Christine 22.10.2015 10:20

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Der Fall


Viele Freunde und Bekannte fragen sich auch heute noch: Was Inka Köntges vor 15 Jahren zugestoßen? Fast alle sagen: Das Schlimmste ist diese Ungewissheit. Bis heute ist das Schicksal von Inka Köntges ungeklärt. Wurde sie Opfer eines Verbrechens? Oder ist sie untergetaucht und hat ein neues Leben begonnen? Für keine dieser Theorien findet die Polizei damals Beweise. Zwei Jahre nach dem Verschwinden von Inka Köntges werden die Ermittlungen eingestellt.

Für die Kripo in Hannover ist der Fall Inka Köntges außergewöhnlich: "Einen Vergleichsfall, in dem die Ermittler kaum einen Ansatzpunkt, keinen Tatort und keinen Tatablauf haben, hat es in meiner Dienstzeit im Bereich Hannover so noch nicht gegeben", sagt Hans-Hermann Tilmans, ehemaliger Chef der Mordermittler bei der Kripo Hannover.


http://www.ndr.de/ndr2/sendungen/taeteru...dung426920.html

#3 RE: Presseberichte von Christine 22.10.2015 10:21

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Vermisst


Donnerstag, 10. August 2000: Gegen 23 Uhr klingelt das Telefon in der Notrufzentrale der Polizei Hannover. Ein besorgter Mann meldet sich. Seine Frau ist am Abend nicht nach Hause gekommen. Der Anrufer ist der Ehemann von Inka Köntges. Zum letzten Mal hat er seine Frau am Morgen gesehen. Sie wollte mit dem Fahrrad zu ihrer Arbeitsstelle an der Medizinischen Hochschule fahren. Inka Köntges‘ Mann telefoniert mit ihrem Chef, fragt Nachbarn und Bekannte. Keiner weiß, wo Inka Köntges sein könnte. Noch in der Nacht macht sich der Ehemann mit Bekannten auf die Suche.

Trauung unter freiem Himmel
Rückblick: 1996 lernt Inka Köntges ihren späteren Ehemann beim Studium in Oldenburg kennen. Nach dem Abschluss entscheiden sie, nach Hannover zu ziehen. Inka Köntges bleibt noch ein paar Monate länger in Oldenburg als ihr Partner. Im Herbst 1999 zieht sie in die Bronsartstraße. Sie bewirbt sich an der Medizinischen Hochschule Hannover und bekommt eine Halbtagsstelle. Im Juni 2000 dann die Hochzeit: eine Trauung mit Familie, Freunden und Kollegen unter freiem Himmel. Sechs Wochen später verschwindet Inka Köntges spurlos auf dem Weg zur ihrer Arbeitsstelle an der MHH.


http://www.ndr.de/ndr2/sendungen/taeteru...dung447198.html

#4 RE: Presseberichte von Christine 22.10.2015 10:22

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Die Suche


Inka Köntges ist bereits seit zwei Wochen, seit dem 10. August 2000, verschwunden. Da wird bekannt: Ein Zeuge hat die junge Frau angeblich am Tag ihres Verschwindens in Hannovers Stadtwald, der Eilenriede, getroffen. Der Zeuge ist ein Polizist, der auf dem Weg zu seiner Dienststelle ist. Die 29-Jährige soll ihm auf dem Fahrrad entgegengekommen sein und ihn nach dem Weg zur Medizinischen Hochschule gefragt haben. Danach verliert sich ihre Spur. Mit der Aussage des Zeugen können sich die Ermittler jetzt ein genaueres Bild machen, welche Wege Inka Köntges am Tag ihres Verschwindens möglicherweise gefahren ist.

Polizei durchsucht mit Hunderschaften den Stadtwald

Die Suche läuft unterdessen weiter auf Hochtouren. Bereits in der Nacht nach dem Verschwinden seiner Frau organisiert der Ehemann private Suchaktionen. Freunde, Bekannte und Kollegen helfen ihm, wo sie nur können. Der Ehemann entwirft ein Vermissten-Plakat. Fast 5.000 Suchaufrufe werden in Hannover aufgehängt oder verteilt. Mehrmals durchsucht die Polizei mit Hundertschaften den Stadtwald Eilenriede. Ohne Erfolg: Es gibt nicht den geringsten Hinweis, was Inka Köntges zugestoßen sein könnte.


http://www.ndr.de/ndr2/sendungen/taeteru...dung447208.html

#5 RE: Presseberichte von Christine 22.10.2015 10:33

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Die Nachbarn


In der Woche nach dem Verschwinden von Inka Köntges gründet die Kripo Hannover eine Ermittlungsgruppe: die EG Inka. Sie beginnt damit, das Umfeld der jungen Frau zu überprüfen. Die Beamten ermitteln in zwei Richtungen: Ist Inka Köntges einem Verbrechen zum Opfer gefallen oder ist sie möglicherweise untergetaucht, um ein neues Leben zu beginnen.

Auch der Ehemann wird vernommen, das erste Mal fünf Tage nach dem Verschwinden seiner Frau. Einen konkreten Tatverdacht gibt es gegen den Ehemann nicht, sagt Hans-Hermann Tilmans, der damalige Chef der Mordermittler der Kripo Hannover.

Hochzeitsfotos im Müll - und eine neue Zeugin
Es gibt eine neue Zeugin: Eine Nachbarin ist sich sicher, Inka Köntges am Morgen ihres Verschwindens noch im Innenhof des Hauses in der Bronsartstraße getroffen und mit ihr gesprochen zu haben. In den Ermittlungsakten gibt es dazu offenbar keinen Eintrag. Zwei weitere Nachbarn finden Wochen später ein Hochzeitsfoto des Ehepaares Köntges im Müll. Dieser Fund gibt Anlass zu Spekulationen unter den Mietern: Hatte das Paar nach der Hochzeit Probleme? Oder gibt es doch eine einfachere Erklärung?


http://www.ndr.de/ndr2/sendungen/taeteru...dung447210.html

#6 RE: Presseberichte von Christine 22.10.2015 10:56

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Inka Köntges wird auch heute noch als Vermisstenfall geführt.

Wer Hinweise hat, wendet sich bitte an folgende Polizeidienststelle

http://www.pd-h.polizei-nds.de/startseite/

#7 RE: Presseberichte von Christine 22.10.2015 11:05

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13.06.2012 | 09:52 Uhr | Annette Rose
JUSTIZ
Gericht soll sie jetzt für tot erklären

Was mit ihr passiert ist, bleibt bis heute ein Rätsel: Inka Köntges, eine junge Biologin, verschwand am 10. August 2000 spurlos. Die damals 29-Jährige war auf dem Weg zur Arbeit in der MHH, fuhr mit dem Fahrrad durch die Eilenriede. Der Fall hat die Menschen bewegt. Knapp zwölf Jahre nach ihrem Verschwinden soll sie für tot erklärt werden.

HANNOVER. Das öffentliche Aufgebot hängt an der Anschlagtafel des Amtsgerichts und wird auch im Bundesanzeiger veröffentlicht. Die Verschollene oder Personen, die etwas über ihren Verbleib wissen, werden aufgefordert, sich bis zum 20. September zu melden. Danach erfolgt die amtliche Todeserklärung.

Antragstellerin ist Inka Köntges Zwillingsschwester. Sie ist Abwesenheitspflegerin für die Angelegenheiten der Verschollenen, so Amtsgerichtssprecher Michael Siegfried. Das Verfahren sei möglich, weil seit dem Verschwinden die Mindestfrist von zehn Jahren verstrichen sei. „Über die Hintergründe möchten wir nichts sagen“, so gestern Inka Köntges Mutter.

Die Familie lebt in Hamburg, wo Inka und ihre Schwester zur Schule gingen. Es sei so, dass die Familie einmal abschließen wolle mit dem Geschehen, „das uns immer wieder aufwühlt.“ Sie glaube wie die Kripo an ein Verbrechen. Die Hoffnung, dass es eines Tages aufgeklärt werde, habe sie nicht aufgegeben. „Wir sind Christen, überlassen das jetzt einer höheren Macht.“

Am 10. August 2000 soll die Biologin auf dem Weg mit dem Fahrrad durch die Eilenriede verschwunden sein. Zumindest gab es Zeugen, die eine Frau gesehen haben wollen, die aussah wie Inka Köntges, und die nach dem Weg zur MHH fragte, ihrer Arbeitsstelle. Danach verlor sich die Spur ...
Es gab keine Geldabhebungen mehr von Köntges Konto, kein Lebenszeichen. Die Familie glaubt nicht, dass die Verschollene noch lebt, sonst hätte Köntges Zwillingsschwester jetzt nicht den Antrag auf eine Todeserklärung gestellt. Inka Köntges Ehemann Marc zog schon 2005 einen Schlussstrich. Er ließ sich per öffentlichem Aufgebot scheiden. Der Mann, der in Hameln lebt, heiratete neu. Er zog auch die auf Hinweise über den Verbleib seiner Frau ausgesetzten 20?000 Euro Belohnung zurück.

2006 glaubte die Kripo, eine Spur zu haben. In Indien war eine Frau aufgetaucht, die Inka Köntges ähnlich sah. Sie stammte aus Ricklingen, aber es war nicht die Vermisste. Die Kripo ging auch der Vermutung nach, die gläubige Baptistin könne in ihrer Gemeinde untergetaucht sein, weil es angeblich Streit zwischen dem erst seit zwei Monaten verheirateten Paar gegeben hatte. Der Ehemann, der mit Flugblättern nach seiner Frau gesucht hatte, konnte angeblich mit ihrem Glauben nichts anfangen.

Doch die Ermittlungen in der Baptistengemeinde verliefen ergebnislos. 2001 fahndete Aktenzeichen XY nach der Biologin, auch ohne Erfolg. Laut Oberstaatsanwältin Irene Silinger wurde das Todesermittlungsverfahren 2002 eingestellt.

http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-...-tot-erklaeren2

#8 RE: Presseberichte von 24.11.2015 17:03

Verschwundene Biologin
Polizei ermittelt im Fall Köntges neu
Die Polizei Hannover schlägt die Akte „Inka Köntges“ noch einmal auf. Die Biologin war vor 15 Jahren in der Eilenriede spurlos verschwunden, 2012 wurde sie für tot erklärt. Auslöser der neuen Ermittlungen ist die Radio- und Podcastserie „NDR 2 –Täter unbekannt“.


Artikel veröffentlicht: Montag, 23.11.2015 07:35 Uhr
Artikel aktualisiert: Montag, 23.11.2015 15:04 Uhr


Inka Köntges verschwand am Morgen des 10. August 2000 in der Eilenriede. Ihr Ehemann suchte in dem Waldstück mit Handzetteln nach Zeugen.

Quelle: Henning Schaffner (Archiv)

„Angestoßen durch die Reportage haben wir die Ermittlungen in diesem Fall wieder aufgenommen“, sagt Polizeisprecherin Petra Holzhausen. „Wir sind gerade dabei, einzelne Inhalte noch einmal zu überprüfen.“ Köntges war vor 15 Jahren auf dem Weg durch die Eilenriede zu ihrem Arbeitsplatz an der Medizinischen Hochschule spurlos verschwunden. Das Schicksal der jungen Frau konnte bis heute nicht aufgeklärt werden. Im Jahr 2012 wurde die Biologin auf Antrag ihrer Zwillingsschwester offiziell für tot erklärt. Als Todestag gilt seither das Datum ihres Verschwindens, der 10. August 2000.

Der Fall gilt auch unter Ermittlern als mysteriös. „Er fällt aus der Norm heraus. Merkwürdig ist die Tageszeit. Vormittags ist die Gefahr, in der Eilenriede gesehen zu werden, sehr groß“, sagte Hans-Hermann Tilmanns, der Leiter der damaligen Mordkommission, in einem Zeitungsinterview.

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt...ka-Koentges-neu

#9 RE: Presseberichte von 24.11.2015 17:03

Artikel vom 24.11.2015

http://www.bild.de/regional/hannover/ver...21276.bild.html

#10 RE: Presseberichte von 19.01.2017 16:54

POLIZEIDIREKTION HANNOVER

POL-H: Nachtragsmeldung! Waldheim: Menschlicher Schädel aufgefunden - Polizei schließt Zusammenhang zu in Medien genannten Vermissten-/Todesfällen aus.
19.01.2017 – 16:19
Hannover (ots) - Nach dem Fund eines menschlichen Schädels, Donnerstagnachmittag (12.01.2017), gegen 16:15 Uhr, in der Eilenriede, haben erste rechtsmedizinische Untersuchungen bislang keinen Hinweis zur Identität gebracht.

Aufgrund einer am Schädel festgestellten Zahnprothese, verbunden mit einer Begutachtung des Zahnschemas, können die Ermittler jedoch einen Zusammenhang sowohl mit dem Vermisstenfall Inka Köntges (2000) als auch den Tötungsdelikten zum Nachteil Monika P. (2010) sowie Karen Gaucke (2006), die medial mit dem Auffinden des menschlichen Schädels in Zusammenhang gebracht worden sind, ausschließen.

Das Alter der Frau / des Mannes wird bei ihrem / seinem Ableben auf mindestens 50 Jahre geschätzt.

Abschließende Aussagen zum Geschlecht, zur Liegezeit sowie zur Todesursache können die Beamten weiterhin nicht treffen.

Hinweise auf ein gewaltsames Einwirken gegen den Schädel gibt es derzeit nicht.

Die Ermittlungen dauern an./ schie, st

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Hannover
Thorsten Schiewe
Telefon: 0511 -109 -1041
Fax: 0511 -109 -1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-h.polizei-nds.de/startseite/

#11 RE: Presseberichte von wetterfrosch 09.02.2018 12:09

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NDR 2 - Täter unbekannt

Vor 15 Jahren verschwindet Inka Köntges in Hannover spurlos. Die junge Frau will am 10. August 2000 mit dem Fahrrad durch die Eilenriede - den Stadtwald von Hannover - zu ihrer Arbeitsstelle an der Medizinischen Hochschule fahren. Dort kommt sie nie an. Zwei Jahre lang sucht die Polizei vergeblich nach Hinweisen darauf, was Inka Köntges zugestoßen sein könnte. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt. Seit Jahresbeginn 2015 haben die NDR 2 Autoren Anouk Schollähn und Thomas Ziegler ihren Fall recherchiert - in enger Zusammenarbeit mit der Polizei und der Staatsanwaltschaft Hannover. In der Serie hat Anouk Schollähn den Fall von Inka Köntges in mehreren Folgen aus ihrer Sicht erzählt. Sie nimmt die Hörer mit auf die Spurensuche, rekonstruiert die Arbeit der Ermittler, spricht mit Zeugen und Beteiligten und lässt die Hörer an ihren Gedanken und Theorien zu dem Fall teilhaben. "NDR 2 Täter unbekannt - ungeklärte Verbrechen im Norden": Hier können Sie alle acht Folgen der Serie nachhören.

https://www.ndr.de/ndr2/sendungen/taeter...odcast4282.html

#12 RE: Presseberichte von wetterfrosch 31.05.2020 18:06

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Es gibt eine ergänzende Seite vom NDR zum veröffentlichten Podcast:

https://www.ndr.de/ndr2/sendungen/taeter...ge=5&anim=slide

#13 RE: Presseberichte von wetterfrosch 22.11.2020 23:56

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19:04 Uhr / 19.01.2017

Hannover: Schädel passt nicht zu bekannten Vermissten

Ein vor einer Woche im Stadtwald von Hannover gefundener menschlichen Schädel gibt der Polizei weiter Rätsel auf.

Hannover.

Erste rechtsmedizinische Untersuchungen hätten bislang keinen Hinweis zur Identität gebracht, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Aufgrund einer Zahnprothese am Schädel können die Ermittler aber einen Zusammenhang mit aufsehenerregenden Vermisstenfällen in der Stadt ausschließen.

Abschließende Aussagen zum Geschlecht, zum Zeitpunkt des Todes sowie zur Todesursache konnten die Beamten weiter nicht treffen. Hinweise auf eine Gewalteinwirkung auf den Schädel fanden die Experten nicht. Er muss zu einem mindestens 50 Jahre alten Menschen gehört haben.

Beim Spaziergang mit seinem Hund war ein Mann in der Eilenriede auf den Schädel gestoßen. Nach Polizeiangaben gehört er nicht zu der am 10. August 2000 in dem Wald verschwundenen 29-jährigen Studentin Inka Köntges. Außerdem stammt er nicht von Karen Gaucke, die am 15. Juni 2006 gemeinsam mit ihrer sieben Monate alte Tochter Clara als vermisst gemeldet wurde. Auch kann der Schädel nicht dem Mord an einer 24 Jahre alten Gelegenheits-Prostituierten im Januar 2010 zugeordnet werden, deren zerstückelte Leiche am Ufer der Ihme gefunden wurde. dpa

https://www.neuepresse.de/Hannover/Meine...nten-Vermissten

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