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#26 RE: Besprechungsraum von Aggie 26.11.2014 22:45

http://t.waz-online.de/Wolfsburg/Stadt-W...ar-Auftragsmord

Wolfsburger Allgemeine, 26.November 2014:

Zitat
Sabine Bittner: Es war Auftragsmord!

Am 25. November ist es zwei Jahre her, dass Sabine Bittner in Reislingen-Südwest ermordet wurde. Bis heute ist der Mörder auf freiem Fuß.

Heute zog die Polizei eine Bilanz zum Ermittlungsstand. An der wichtigsten Erkenntnis ließen Polizeichef Hans-Ulrich Podehl, Soko-Leiter Hans-Jürgen Blötz, Kripo-Chefin Imke Krysta und Polizeisprecher Sven-Marco Claus keinen Zweifel: Die Ermittler sind felsenfest davon überzeugt, dass die 47-Jährige Opfer eines Auftragskillers wurde. „Schon die Kaltblütigkeit der Tatausführung spricht für eine hohe Wahrscheinlichkeit“, sagt Blötz. Was die Ermittler bisher nie offen aussprechen wollten: Ganz offenbar wurde das Opfer durch zwei gezielte Genickschüsse regelrecht hingerichtet, der Täter benutzte höchstwahrscheinlich einen Schalldämpfer - niemand in der Nachbarschaft hörte die Schüsse.

Weitere handfeste Indizien nennt Claus: „Es gibt keinen Hinweis auf einen Einbruch, es war kein Raub.“ Eine beachtliche Summe Bargeld, mit der Sabine Bittner eine an diesem Tag erwartete Möbellieferung bezahlen wollte, blieb unangetastet zurück. Die vereinbarte Möbellieferung spielt eine weitere wichtige Rolle. Sabine Bittner hatte sich aus diesem Grund am Tattag extra frei genommen, normalerweise wäre sie gar nicht zu Hause gewesen. Sven-Marco Claus: „Die Tat geschah nicht zufällig. Der Täter muss das Wissen erlangt haben, dass sie genau an diesem Tag zu Hause war. Mit der Tötung des Opfers hatte er sein Ziel erreicht und verließ das Haus.“

99 Prozent aller Morde, so Polizeichef Podehl, liege eine Beziehungstat zugrunde. Doch das komplette Umfeld vom Ehemann über die Familie, Verwandte, Freunde bis zum Au-Pair-Mädchen wurde abgeklopft, alle hatten Alibis - auch darum geht die Polizei weiter vom Auftragskiller aus.

fra


"Der Täter muss das Wissen erlangt haben, dass sie genau an diesem Tag zu Hause war."
heißt es im obigen Artikel.
Wenn der Täter also ein Auftragskiller war, folgt daraus, dass der AK diese Info vom Mord-Auftraggeber erhielt.
Als Mord-Auftraggeber käme demnach nur eine Person in Frage, welche wusste, dass SB an jenem Vormittag zu Hause sein würde.

#27 RE: Besprechungsraum von Aggie 26.11.2014 23:22

Das Ganze erinnert mich in geradezu unheimlicher Weise an den Hitchcock-Klassiker "Bei Anruf Mord" ...

Auch dort ging es um Auftragsmord ... mit 'perfektem' Alibi für den Auftraggeber, Zweitschlüssel, Anruf ....

#28 RE: Besprechungsraum von 27.11.2014 07:39

Möbel? Gästebett? Wollte SB sich scheiden lassen? Im Gästezimmer schlafen? Ein Jahr getrennt lebend von Tisch und Bett um dann die Scheidung einzureichen? Der Ehemann war spielsüchtig? Spielte er nur in öffentlichen Casinos, oder auch in Hinterzimmern? Der Umgang mit solchen Personen ist zwar nicht vorbildlich wenn man KInder hat, aber bei Spielschulden wird der / die betreffende Schuldner/Inn doch erst einmal etwas diskreter zur Zahlung aufgefordert. z.B. mit abgschnittenem Finger o.ä. nicht gleich mit Mord. Da SB Angst hatte, wurde ihr immerhin auf einem besonderen Wege im Vorfeld klar gemacht, dass es so wie bisher für sie nicht weiter gehen kann. Weiss irgendjemand wo das Au pair Mädchen seit dem Auszug lebt? Noch im Ort oder Umgebung, oder wieder in ihrem Heimatland?

#29 RE: Besprechungsraum von Christine 27.11.2014 13:59

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Zitat von Aggie
Als Mord-Auftraggeber käme demnach nur eine Person in Frage, welche wusste, dass SB an jenem Vormittag zu Hause sein würde.




Die Zeitung schreibt das, was ich vor einigen Beiträgen schon geschrieben habe.

Ok, der Ehemann - beauftrage ich einen AK, dann habe ich aber einen Mitwisser und bin erpressbar.

Entweder ist mir das dann egal, oder aber, ich habe im Notfall so viel Geld um den AK zu bezahlen.


Das SB an dem Vormittag zuhause ist, wussten auch die Leute aus der Bank, aus dem Möbelgeschäft, die Spedition........ und wer noch?

#30 RE: Besprechungsraum von Christine 27.11.2014 14:01

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@Zartbitter

Wir wissen nicht, welche Möbel dort an dem Tag angeliefert werden sollten.



Wer hatte eigentlich den größten Nutzen von ihrem Tod?

#31 RE: Besprechungsraum von 27.11.2014 20:05

@ Cristine - Deine Frage: Wer hatte eigentlich den größten Nutzen von ihrem Tod?

Die Kinder sicherlich nicht denke ich.
1. käme in Frage das au pair Mädchen, falls diese ein Verhältnis mit dem Hausherrn gehabt haben sollte (was auch die Taxifahrten von der Arbeit nach Hause erklären würde, und die Tatasache, dass das Opfer sich eiige Häuser vorher absetzen ließ. Sie wollte Gatten nebst Freundin inflagranti erwischen, was ihr vielleicht auch gelungen war.?)

2. käme der Gatte in Frage aus Eifersucht - evtl. wollte das Opfer sich scheiden lassen, was ihm nicht zusagte ? - Oder auch einfach nur aus Habgier. Aber ein evtl. Erbe würde doch wahrscheinlich mit den Kindern geteilt werden müsssen. Ausnahme: Ein "Berliner Testament" - er bekommt alles, oder aber .... man pase auf ... auch die Kinder würden im noch späteren Verlauf der Reihe nach sterben.

3. Wäre die Theorie mit dem Opfer auf Abwegen - Freund - Callgirl - Stundenhotel, dann war sie evtl. "ZEUGIN" zu etwas. Ein Mord? Ein Handel ?

4. Evtl. eine anstehende Kündigung in der Firma, der Arbeitsplatz sollte frei gemacht werden.
Der/die Nachzüglerin hatte keine andere Chance.

5. Sie entdeckte Unstimmigkeiten in der Firma bezüglich verkehrter, falscher Abrechnungen?

1+3 kommen eher in Frage, da das Opfer bereits Angst hatte und dies äußerte. (Wenn es stimmt.)
Folglich wurde sie bedroht. Eine Depression schließe ich aus. Sie war lebenslustig, auch in der Freizeit, Fitnessstudio, zwar in den beginnenden Wechseljahren, aber da müssten Hinweise auf Therapien bei Ärzten sein. Gynäkologe oder Hausarzt. Kommt diese Aussage nur vom Gatten ist sie in Frage zu stellen, kommt sie auch von Kindern, Freunden, Arbeitskollegen, dann ist`s ernst zu nehmen. Die meisten Morde geschehen aus Eifersucht oder Habgier. Rache auch (au pair-Mädchen). Aber in diesem Stil? Möglich, glaube ich aber nicht. Neue Möbel schließen die Depression und Suizid aus. - Fazit: 1+3 - es war ein Auftragsmord - damit liegen die Ermittler genau richtig.


Auftragsmord: Die zwei Schüsse zu perfekt. Aus nächster Nähe? Kleines Kaliber? Lauf direkt aufgesetzt? Der Mörder stand hinter ihr und setzte die Waffe an. Im Stehen? - (Das zeigt die Obduktion anhand der Schusskanäle.) Ich glaube eher, das Opfer kniete oder lag auf dem Boden. Also nicht " Hände hoch " und Peng, sondern "runter auf den Boden" Sie kniete und brach dann zusammen. Oder lag direkt auf dem Boden / Bauch. Wie genau weiß der Nachbar der sie fand. Sollte das so abgelaufen sind, dann geplant, ohne lange zu fackeln, kurz, gezielt und vor allem schmerzlos. SO sieht die Geschichte meines dafür halten schon eher nach einer "HINRICHTUNG" aus anstelle eines einfachen Mordes. Also sind wir wieder bei 1+3, und eine Hinrichtung ist schon sehr ernst zu nehmen. - Weiter: Ein Killer kostet Geld. Wie viel? Keine Ahnung - aber das Geld wird er haben wollen. Bekommt er es nicht wie abgesprochen, wird er als nächstes die Tochter töten. Stimmt meine Vermutung - äh Riecher - in vier Tagen. Bis dahin war Zahltag. Passt zu Spielschulden. Aber dann im größeren Stil. Hatte das Opfer nur etwas gesehen was es nicht sehen sollte, muss auch niemand zahlen. So gesehen musste sie nur als Zeugin eleminiert werden.


Jetzt der diskutierte Schlüssel, oder ...wie kam der Täter ins Haus.
1. Das au pair Mädchen hatte mit Sicherheit noch einen Zweitschlüssel, sowie Kinder, evtl. Putzfrau. Vielleicht ging vor einiger ein Schlüssel verloren? Hatte die Nachbarschaft einen? Einfachste Version. Der Täter war bereits im Haus als das Opfer einkaufen ging. Natürlich mit der Information, dass SB frei hatte und auf Möbel wartet. Ideal. Oder?

2. Andere Version ein vorhergehender Anruf. Die Möbelleute vergewissern sich ob der Kunde anwesend ist. Kommt vor, aber die killen dann keinen.
Richtiger ... der Gatte von der Arbeit aus. Hat ja ein Alibi.
Sie öffnet die Terrassen- oder Haustür usw. ne - oder? Filmreif, aber möglich.

Das au pair Mädchen in Verbindung mit Drohung und Killer kommt nicht in Frage. Denn die war bereits entlassen, wusste nicht `über den ausnahmsweise freien Tag . Es sei denn .... der Punkt Verhältnis mit dem Hausherrn.

3. Ich denke es wurde ein Nachschlüssel erstellt, welcher für den Killer hinterlegt wurde. z.B. unter einem Blumentopf im Garten. Übrigens haben viele Hausbesitzer dort einen Reserveschlüssel versteckt. Wäre nichts neues. - Ja - ich glaube das ist die Lösung. Und ... er war im Haus als sie mit ihrer ersten Einkaufstüte zurück kam. Das nenne ich dann echtes TIMING. Hätte ja auch schief gehen können. Wie? Sie verspätet isch, die Lieferanten sind schon vor dem Haus und betreten dies mit ihr gemeinsam. Liefern, gehen wieder. War / hatte er sich im Kleiderschrank oder unter Dusche versteckt und wartete? Getürmt ist er dann durch die Terrassentür. Das ist klar. Wer wäre wann als nächstes wieder im Hause aufgetaucht?

Hoffe, dass ich euch weiter helfen und einige Fragen klären konnte. - LG - Zartbitter

#32 RE: Besprechungsraum von 27.11.2014 20:42

@ Cristine. Gehen wir von einer Hinrichtung - es war ein Profikiller aus, dann stellt sich die Frage wo müssen wir den Mörder /die Mörderin suchen. Wer kennt sich so gut aus, wer wurde so gut ausgebildet?
1. Polizisten (kommt nicht (?) in Frage.
2. Bundeswehr
3. Leute die eine Spezialausbildung hatten, z.B. in Afghanistan waren.
4. ehemalige DDR, denn dort war so etwas auch üblich. Also ein alter ehemaliger Grenzbeamter a.D.
5. Ausländer aus einem bestimmten Milieu.

Die Waffe - das Projektil (oder wie das heißt - die Hülse die übrig bleibt. Ihr wisst was ich meine, denn ich bin kein Fachmann.

1. Schuss im Stehen - müsste es in der Wand sitzen.
2. Schuss im knien oder liegen, dann im Fußboden. Parkett ? Könnte somit vom Täter eingesammelt und mitgenommen worden sein.
3. Es steckte noch, was ich nicht glaube, denn ein Hals ist nicht sehr dick.

Dann stellt sich mir die Frage: "Die Nachbarn waren zu Hause. Hat niemand etwas gehört? Und warum nicht?" - Schalldämpfer? Dann ist die Waffe auch schon nicht mehr klein und handlich, erfordert ein größeres Behältnis zum Transport. Größer als eine Hosentasche. Rucksack?
Ein Profi hat bestimmt eine Lieblingsspistole wie ein Musiker seine Stradivari. Folglich wird er sie hinterher nicht einfach weggeworfen oder in einem Fluss entsorgt haben. Nein. Er hat sie noch. Für den nächsten Auftrag. Denn die Dinger sind bestimmt teuer. Aber wo ???? Kam er mit einer (rein gefühlsmäßig) blauen Tasche? Vielleicht in Sporttasche? Jogginganzug, Turnschuhen unauffällig aus einem Sportstudio? War dies in der Nähe? Wusste hier noch jemand, dass das Opfer frei hatte? Erzählte sie dort von sich an der Theke? Ich werde mal nachdenken.

Es gibt ein Phantombild. Gezeichnet. War das der Täter? 184 groß? 84 kg? Sportlich? ca.45 oder 54 Jahre ? Wie sieht der Nachbar aus? Was hatte er für einen Beruf?


Und der evtl. vorhergehende Anruf ist nicht abwegig, wenn ein Festnetzanschluss im Hause ist. Diese Telefone haben meist einen festen Platz. z.B. im Flur, Wohnzimmer oder Büro. Sie könnte dorthin gelockt worden sein. So weiß der Täter, welcher vermutlich schon im Haus versteckt war sehr genau wo sie steht wenn sie abnimmt. Nur so ist es möglich sich ungesehen von hinten anzuschleichen. Oder? Nicht dumm.

#33 RE: Besprechungsraum von Aggie 27.11.2014 23:03

Zitat

Zitat von Christine
@Zartbitter

Wir wissen nicht, welche Möbel dort an dem Tag angeliefert werden sollten.



@Christine

War nicht von einem Gästebett und dem zweiten Teil einer Schrankwand die Rede?

#34 RE: Besprechungsraum von populous 28.11.2014 02:08

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@Zartbitter
Ich erlaube mir deine Aufzählung noch um einen sechsten Punkt zu ergänzen. Nämlich den Inländer aus einen bestimmten Milieu.
Zu deiner Frage: Eine Hülse wird nur ausgeworfen bei einer Pistole. Bei einem Revolver nicht, da bleibt sie in der Kammer.
Profis verwenden in der Regel Pistolen, da die Nachfeuerung schneller und treffsicherer geschieht. Ein Schalldämpfer findet in jeder Jackentasche platz und ist im Bedarfsfall in wenigen Augenblicken aufgeschraubt.
Die verwendete Munition sagt einiges aus. Profis nehmen eher eine kleine so..22 Kaiber, da sie nicht die Durchschlagkrat haben wie eine 45er. Die .22er bleibt meist im Körper stecken und richtet dort entsprechenden Schaden an. Eine Tasche, Rucksack, udgl. Wäre nur hinderlich.
Da der Täter weß, wie oft er geschossen hat, der Auswurfwinkel ihm bekannt war, ist es für hn ein leichtes diese zu suchen und auch zu finden.
Was er nicht beeinflussen kann, sind die Patronen.
Aber, so meine ich, wurde die Waffe längst entsorgt.
Vorrgangig m.M.n. ist die Suche nach dem Auftraggeber, der wusste das sie zuHauuse war.

LG Populous

#35 RE: Besprechungsraum von Christine 28.11.2014 07:35

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Zitat von Aggie

Zitat

Zitat von Christine
@Zartbitter

Wir wissen nicht, welche Möbel dort an dem Tag angeliefert werden sollten.



@Christine

War nicht von einem Gästebett und dem zweiten Teil einer Schrankwand die Rede?





Ohje, kann ich dir gar nicht beantworten. Ich habe es jedenfalls nicht bewusst gelesen.

Aber wenn du das in Erinnerung hast, war das auch sicher so. Anscheinend habe ich den Teil beim Pressebericht überflogen.

#36 RE: Besprechungsraum von 28.11.2014 10:49

Danke Christine für die Ausführungen zum Thema Waffe. Da kann ich mir dann eine Vorstellung machen. Half mir sehr viel weiter. Also keine Tasche und wer war es? Fremde würden ja auf jeden Fall auffallen. Zumal ja der Nachbar zu Hause war. Da ich derzeit xxxxxxx das gesamte Forum zum Fall studiere stieß ich noch auf den Punkt - Tür auf - Schlüssel - Tüten im Flur - Opfer in der Küche - Terrassentür aufstehend. Wer wusste noch außer Arbeitskollegen und Familie dass SB frei hatte? Die Nachbarschaft. Was sind das für Leute und wie alt? In welcher Beziehung stehen sie zu der Familie bzw. Opfer, denn sie haben die Telefon-Nr. des Gatten am Arbeitplatz und der angerufene Gatte sagt: "Na - dann schauen sie mal." Er wußte ja nicht, dass die Tür auf stand. Oder doch? Dann wäre ich doch gleich reingegangen. Oder - der Nachbar hat einen Schlüssel zum Blumen gießen, wenn die Familie in Urlaub fährt. Sowas ist üblich.
Neue Version: SB kommt zurück. Der Nachbar sieht den Wagen ankommen. Sie packt ihre Tüten aus. Er geht hin, wie unter einem vielleicht Vorwand etwas fragen oder mitteilen, sich etwas ausleihen? Trägt ihre Tüten - sie schließt auf - er hinterher die Tüten bis zum Flur - abstellen - schließt die Haustür hinter sich, sie legt ihren Schlüssel in der Küche ab - er geht hinterher erschießt sie - haut über die Terrassentür wieder ab. Er brauchte keine Tasche für die Waffe. Geht zurück ins Haus und wartet ab.
Warum komme ich auf solch eine Idee? Der recht minutiöse Zeitraum zwischen vom Einkauf zurück kommen und Lieferung der Möbel. Sicher wurde er darauf hingewiesen darauf zu achten dass, wenn die Lieferung kommt die Herren warten mögen bis die Frau des Hauses zurück ist. Also achtete der Nachbar auf evtl. Vorkommnisse im Nebenhaus.
Die Haustür scheint geschlossen zu sein, während Auto noch auf und Resteinkäufe drin. Denn, die Möbelleute klingeln und niemand öffnet. Sie fragen beim Nachbarn. Automatisch? Intuitiv? Oder instruiert? (siehe Lieferschein auf Eintragungen) - der kommt - ruft den Gatten an, kann sich das Malheur ansehen, da die Terrasentür ja aufstand. Ruft aber .... oh Gott soviel Blut den NOTARZT anstelle die POLIZEI an. Sieht aber nicht bei der stabilen Seitenlage die Schussverletzungen? Bringt das Opfer in eine neue Position und verwischt damit schon die ersten Anhaltspunkte auf ursprüngliche Lage usw. Da könnte man schon stutzig werden. Jedenfalls litt der nicht gerade unter einem Schock bei dem was er vorfand. - Ich hätte Puls und Atmung kontrolliert, Polizei angerufen, dass sie auch gleich den Krankenwagen alarmieren und den Ehemann. Hätte eine Herzmassage und Mund zu Mund-Beatmung bis zum Eintreffen der gerufenen Dienste. Ein Abbinden um die Blutung zu stoppen wäre beim Hals/Genick sichre unsachlich.

Was noch komisch ist an dem Fall ist, dass der Gatte besonders früh das Haus verließ wegen neuer Reifen, und noch bekloppter (entschuldigt den Ausdruck - wollte niemanden beleidigen), der Aufstand im Fernsehen mit einem RA und dem Aufruf man möge ihn aus dem Kreis der Verdächtigen entlassen, sowie die Vorwürfe gegenüber der Ermittler. Die tun ihre Arbeit. Und immer ist erst einmal alles und jede/r verdächtig. Nicht nur in diesem Fall, sondern immer. Dass der Anwalt das Spiel mitmacht? Aber er verdient ja dran. Seine (angeblich) weiße Weste kommt hinterher, wenn der Fall geklärt wurde. Und der wird geklärt.
Abschlußfrage: War der Nachbar auch im Lions-Club?

#37 RE: Besprechungsraum von Christine 28.11.2014 15:52

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@Zartbitter

Die Ausführungen zum Thema Waffe kamen von @populous.

#38 RE: Besprechungsraum von 29.11.2014 10:27

Bis dato hatte ich über den Fall nichts weiter als diese Info: http://www.pd-bs.polizei-nds.de/fahndung...gen-109492.html
Zeitungsberichte der aktuellen Zeitung Wolfsburg/Braunschweig blieben mir bis auf die Schlagzeile verschlossen, da ich die Berichte leider nur gegen Gebühren im Abo über das Internet lesen kann. (Mal ein Tip an die Pressesprecher für die Zukunft: Suchmeldungen und Infos der Polizei evtl. der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung zu stellen. Kein Wunder, dass kein Rücklauf kommt. Sollte keine Kritik, nur ein Hinweis sein.)
Erst gestern stöberte im Forum xxxxxxxxx und schaute mir den XY You tube Film an. Was mir sagte, dass ich mit meinen Vermutungen bisher nicht ganz so falsch liege. Danach kamen neue Gedanken oder Logikspielereien.
SB war also in Therapie. Video - Taxistand Casino. Sie könnte gespielt haben für jemanden zwecks Geldwäsche? Reiche Leute angeheuert und begleitet haben für einen nennen wir es Verein oder Club?
Könnte, glaube ich aber nicht. Eher die Tatsache (beruht auf den Ausspruch sie sei Müll), dass sie nach Feierabend von der / nach einer Therapie mit dem Taxi zurück fuhr. Dann sind viele tatsächlich aufgewühlt. Das ganze sieht mir auch nach einer geplanten Scheidung aus, sowie Frust im Klimakterium. Frage 1 ) War die Praxis in Taxistandnähe? Frage 2) Fand sich außer den Briefen eine Art Tagebuch? Diese Art Frauen führt oft Tagebuch. Diese Altersklasse schreibt noch Briefe und auch Notiz/Tagebuch. - Vermutung 1) Werfen wir mal die Zahl/ Summe 50.000 € einfach so in den Raum. Hinweise dazu in den Ermittlungsakten? Konto? Sparkasse? Könnte erstens die Zahlung für den Mörder sein, ist aber heute billiger zu bekommen. Schon für 20€ der Fall fb-Mobbing einer Schülerin, 2) Sie sagte sie hätte einen Fehler gemacht. Hat sie Geld verliehen? Evtl. in der genannten Höhe? Evtl. an den/die Therapeutin? Evtl. ohne Beleg auf Vertrauen. Wer hat sich seitdem finanziell saniert? Statt Rückzahlung zwei Kugeln.
Das ganze sieht so aus bei Auftragsmord, 1.) dass der / die Auftraggeberin genau Bescheid wusste und erkennen konnte "es ist vollbracht" - oder 2.) es ist eine Warnung an den Rest der Familie. 3.) Einfach und primitiv - das gute liegt oft so nah - die angekündigte Rache des Au pair Mädchens. Es sei denn, jemand wusste von dem Brief- sicherlich nur wenige, die das dann für ihren ureigenen Zweck ausnutzten. Zur Verschleierung.

Suchen wir einen Täter oder eine Täterin ?? Suchen wir die Tatwaffe ?? Haben wir das eine, hätten wir evtl. das andere.

Da der Fall sich heute jährt, SB verstarb am 29.11. vor genau zwei Jahren, starten wir einen neuen Versuch und suchen mal nach einem jungen Mann mit längeren evtl. fettigen Haaren. Der Farbe grün-weiß (kennen wir für Schützenvereine oder auch Kleidung z.B. Grüne Hose - weißes Hemd. Trägt heute kaum einer - nur Jeans. Die boys am Roulettetischt? Leute von der Bundeswehr? ) Wie wollen wir ihn finden? Der Hund - er hat einen Hund (evtl. sogar zwei - evtl. Welpen verkauft.) Das ist schon mal ein Anhaltspunkt. Und... er kommt vermutlich aus Iserlohn - dort geboren - von dort zugezogen - dort stationiert - evtl. wohnt er in der Umgebung oder ist einem der Vereine. Der Therapeut? Der Sohn des Nachbarn? Freund einer Tochter? Keine Ahnung. Aber .. wenn Fortuna mitspielt, dann ist er auf den Fotos der Beerdigung zu finden. - Suchen wir ihn und die 50.ooo. Und werden niemals aufgeben.

#39 RE: Besprechungsraum von Aggie 29.11.2014 20:33

Zitat von Zartbitter

SB war also in Therapie.


@Zartbitter

Entschuldigung, wenn ich zwecks Ausschluss von Missverständnissen hier nochmal nachfrage:
Bezieht sich das mit der Therapie nur auf eine in Kriminalforen geäußerten Vermutung, oder ist faktisch belgt, dass SB damals in Therapie war?


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Jeder meiner Beiträge gibt lediglich meinen persönlichen Eindruck wieder, ohne Anspruch auf Faktizität.

#40 RE: Besprechungsraum von Zartbitter 30.11.2014 06:43

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Liebe Christine. Das mit der Therapie schrieb jemand bei Allmystery im Forum innerhalb der ersten 5 Seiten. Mehr habe ich leider noch nicht davon lesen können. Las aber heraus, dass es faktisch stimmen muss. Man müsste dann mal schauen welche Praxis in Taxistandnähe wären. Therapien als Begleitung bei Eheproblemen enden immer so, dass psychisch erst einmal alles durcheinander gerät, das ganze dann aber auf eine Scheidung hinausläuft. Solltet ihr den Hinweis benötigen, würde ich mir die Mühe machen dies nachträglich heraus zu suchen.

#41 RE: Besprechungsraum von Christine 30.11.2014 07:35

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@Zartbitter

Nein, wegen mir musst du jetzt nicht stundenlang versuchen, das herauszufinden.

Würde man wirklich ein paar Straßen vorher aussteigen, wenn man von einer Therapie kommt?

Kann ich mir bei "Eheproblemen" nicht so wirklich vorstellen.

#42 RE: Besprechungsraum von Zartbitter 03.12.2014 12:10

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@ christine. Nun denke ich, dass ich deine Frage nach dem: "Wer hatte etwas von ihrem Tod."
evtl. beantworten kann.
Nachdem ich mich zwei weiteren Fällen wie LiebsFrauke udn GräffTanja (für dich sichtbar) auseinandersetzte, kann ich mir letztlich nur eines vorstellen: "SB hatte etwas gesehen oder mitbekommen, ist / war Zeugin zu irgendetwas oder wusste von etwas, dass sie nicht verraten oder weiter sagen durfte.
Sie hatte Angst - fuhr Taxi - nicht mal mit dem eigenen Wagen. Wenn der nicht zufällig in der Werkstatt stand, dann wollte sie nicht beim Aussteigen gesehen werden bzw. die Leute sollten denken sie mache Überstunden. Evtl. zum Schutz der Familie oder auch sich selbst.

Das Thema: "Wer wusste, dass sie frei hatte und Möbel kamen?"
1. Arbeitskolelgen in der Firma.
2. Der Nachbar, der sie beobachtete - lt. XY-Video über den Zaun Hecke schneidend (Ende Nov.?)
Wetterbericht für den 29.11. http://www.proplanta.de/Wetter/Wolfsburg...012_Wetter.html
3. Sportstudio
4. Geschäft wo sie einkaufen war
5. der Gatte
6. die beiden Kinder (zwischenzeitlich fand ich dann heraus, dass es zwei Mädchen waren ( äh - sind). Die ältere (oder auch beide) haben einen Freund - chatten - WEM KÖNNTEN SIE BEILÄUFIG DAVON ERZÄHLT HABEN?

Weiter wurden zwei Autos mit versch. Kennzeichen gesehen und werden nun gesucht. Geht da mal auf jeden Fall von falschen gestohlenen Kennzeichen aus.
Lt. Video fuhren diese Autos wiederholt am Haus vorbei.
Man ist ihr mit Sicherheit nachgefahren um zu erfahren wo sie wohnt. Es reicht aber keinesfalls aus am Tattag vorbeizufahren ohne lange zu halten und eine Frau zu beobachten wann sie denn nun kommt und geht.
Der Mörder war eindeutig schon im Haus nachdem sie es das erste Mal verließ.
Er konnte ohne Einbruchspuren hinein und auf sie warten. Sogar auf die Gefahr hin: Sie entdeckt ihn - es gibt vielleicht einen Kampf - er würde von ihr überrascht - dafür hätte er "eine sinnvolle Erklärung" gebraucht um anstandslos seinen Abgang machen zu können.
Er musste "nochmals erwähnt" minutiös sein Vorhaben durchführen können ohne aufzufallen oder gestört zu werden. Hineingehen - warten - schießen - abhauen. Vorbei am Postboten, NOCH VOR DEN MÖBELPACKERN, dem nach Hause zurück kehren Gatten und Kindern.

Nochmals meine Fragen: Fand die Spurensicherung Hundehaare?
Hat der Nachbar nichts besseres zu tun als in der Kälte draußen seine Hecke zu schneiden oder den Rasen zu mähen? Hat er als "guter Freund der Familie" einen Schlüssel? Oder wusste jemand, dass für den Notfall ein Nachschlüssel unter der Fußmatte oder im Gartenhäuschen liegt? / lag?

Er z.B. könnte ins Haus - warten - schießen - würde er entdeckt sich rausreden (ich habe was gehört/gesehen und wollte nachschauen) - ungesehen - niemand hätte dem Bedeutung beigemessen - über die Terrassentür Garten an Garten verschwinden können. Gab es innerhalb des Garten zu- oder abführende Spuren? - Dann ... wie gehabt. Er fällt bei der Spurensicherung ganz aus dem Raster. Blutspuren an seiner Kleidung ist klar vom Opfer - er hat sie ja gefunden und angefasst. Ist er Rentner? Oder hatte er auch gerade zufällig frei. Was sagt seine Frau dazu?

Viel anders kann ich es mir kaum noch vorstellen, bis auf die Frage nachdem wir das Verhalten des geprügelten Ehemannes auch schon analysierten noch überlegen sollten ob eine Befragung der Töchter noch sinnvoll wäre - zumindest ihre Kontakte - und die Frage der "doch-Rache-eines-Kindermädchens, welche aber ihre Information bezüglich "die Frau des Hauses hat heut frei, schicken wir doch einen mit ner Waffe vorbei" auch nur von den Kindern oder Ehemann haben könnte, wenn diese noch an der Mutter vorbei in Kontakt stehen sollte/n.
Geplant - und der terminliche Informationsfluss brauchten zeitlich vom Anruf der Spedition (wann genau?) bis zum Lieferdatum der Möbel (29.11. wann genau?) - Sie hatte dazwischen Zeit sich in der Firma frei zu nehmen.

Wie heißt es immer so schön? https://www.youtube.com/watch?v=OzzczWILqdk

#43 RE: Besprechungsraum von Zartbitter 04.12.2014 13:04

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Verbindet bitte diesen Fall mit dem Fall Maria Bögerl . Die hier zuständigen Ermittler sollten lesen: http://www.brandeins.de/archiv/2010/verg...bonzenschweine/ - - - Ab RP-Online 17.7. - 13. 42 - Ingerose ab Der Großraum ... usw.... den Absatz bis zum Schluß. --- Ab Am 19.5.2010 ist nicht mehr wichtig.
Ich denke, ..... dass es paßt.

#44 RE: Besprechungsraum von Zartbitter 07.12.2014 23:34

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Und auch in diesem Fall schauen wir einmal gemeinsam kurz auf das "Unsichtbare".
Das was niemand sieht oder sah, sondern nur Sabine.
1. war sie vielleicht als Zeugin zu einem Prozess geladen bei dem sie aussagen sollte,
oder
2. hat sie eine Entführung oder Bankraub gesehen - beobachtet?
Man ist ihr nachgefahren - hat sie bedroht?

Sichtbar aber ist, dass es sich um eine "größere Kategorie" handelt worum es sich hier
in der Ermittlung des Motivs handelt . Da wäre die Rache eines au pair Mädchens eine
Lappalie gegen. Oder?

Gab es evtl. Bankraub oder Entführung kurz vor ihrem Tod im Ort?

#45 RE: Besprechungsraum von Aggie 14.12.2014 14:10

Zitat von Zartbitter
Und auch in diesem Fall schauen wir einmal gemeinsam kurz auf das "Unsichtbare".
Das was niemand sieht oder sah, sondern nur Sabine.
1. war sie vielleicht als Zeugin zu einem Prozess geladen bei dem sie aussagen sollte,
oder
2. hat sie eine Entführung oder Bankraub gesehen - beobachtet?
Man ist ihr nachgefahren - hat sie bedroht?

Gab es evtl. Bankraub oder Entführung kurz vor ihrem Tod im Ort?


@Zartbitter

Im Fall 1) wäre das sicher bekannt geworden, wenn SB als Zeugin bei einem Prozess hätte aussagen
müssen.
Auch im Fall 2) wäre wohl kaum verborgen geblieben, wenn SB z. B. einen Bankraub oder ein ähnlich spektakuläres Ereignis beobachtet hätte.

Zitat
Sichtbar aber ist, dass es sich um eine "größere Kategorie" handelt worum es sich hier
in der Ermittlung des Motivs handelt . Da wäre die Rache eines au pair Mädchens eine
Lappalie gegen. Oder?


Wenn persönliche Rache in einem Mord gipfelt, passt das Wort 'Lappalie' nicht ...


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Jeder meiner Beiträge gibt lediglich meinen persönlichen Eindruck wieder, ohne Anspruch auf Faktizität.

#46 RE: Besprechungsraum von Aggie 14.12.2014 14:16

Könnte bei dem Mordfall an SB so etwas wie 'Schweigegeld' eine Rolle gespielt haben?
Möglicherweise hatte SB etwas sehr Brisantes herausgefunden, und die betreffenden Person versuchte zunächst, sich mit Geld SBs Schweigen zu erkaufen?
Diese Person könnte dann schließlich den Entschluss gefasst haben, SB auf andere Weise für immer 'zum Schweigen zu bringen' ...



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Jeder meiner Beiträge gibt lediglich meinen persönlichen Eindruck wieder, ohne Anspruch auf Faktizität.

#47 RE: Besprechungsraum von Zartbitter 19.12.2014 12:58

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Zitat von JekyllAndHyde

Zitat von Christine
Und kauft sich vorher noch Möbel, die an dem Tag ja geliefert wurden? Daher hatte sie ja auch unplanmäßig frei.



Sich? Es handelte sich um ein Schlafsofa für das Gästezimmer.

Was ich jetzt schreibe, soll nicht abwertend rüberkommen. Aber Frauen sind so. Die erfüllen bis zuletzt ihre Pflicht als Mutter und Frau. Und wenn sie nicht wusste, wann der Mörder zuschlägt, weil der Auftrag lange vorher erteilt wurde? Sie kann doch nicht einfach alles liegenlassen.

Das 'Geheimnis', welches sie offenbar hatte, wird klar, wenn man sich den Einspieler anschaut. Sie hatte schon länger ein Verhältnis. Der Brief an den nicht genannten Adressaten, die Unternehmnungen und Taxifahrten. Das ergibt einen Sinn. In oder in der Nähe von Casinos, gibt es immer auch ein Hotel. Vielleicht hat die Polizei das aus ermittlungstaktischen Gründen nicht preisgegeben. Es könnte ja ein Motiv sein. Wer preisgibt, davon gewußt zu haben und zum unmittelbaren Umfeld gehört, gehört auch zum Kreis der Verdächtigen. So ein Verhältnis bietet ein starkes - vermutlich sogar das einzige Motiv.

Bis auf die Missstimmungen in der Ehe, schien ihre Welt in Ordnung zu sein. Ihre Bemerkung mit den Mülltonnen an dem Abend der Taxifahrt, könnte auch ein Hnweis sein, dass sie davon erfahren hatte, dass jemand hinter ihr Geheimnis gekommen ist. Vielleicht wurde sie mit ihrer Liebschaft von Bekannten gesehen!? Darum fühlte sie sich in ihrer Existenz bedroht. Wenn die Liaison bekannt würde, hätte sich Einiges in ihrem Leben ändern müssen. Dieser Gedanke könnte ihr großes Unbehagen bereitet haben.




"unplanmässig frei" ist das Stichwort, welches Wissende eingrenzt.
Zartbitter

#48 RE: Besprechungsraum von Aggie 20.12.2014 14:07

Zitat von Zartbitter
@ christine
Viel anders kann ich es mir kaum noch vorstellen, bis auf die Frage nachdem wir das Verhalten des geprügelten Ehemannes auch schon analysierten


@Zartbitter

Wo wurde das analysiert? In einem öffentlichen Forum?

Zitat
Geplant - und der terminliche Informationsfluss brauchten zeitlich vom Anruf der Spedition (wann genau?) bis zum Lieferdatum der Möbel (29.11. wann genau?)


Lieferdatum der Möbel: Do 29.11.2012, 10:30 -12:30 (siehe XY-Sendung).


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Jeder meiner Beiträge gibt lediglich meinen persönlichen Eindruck wieder, ohne Anspruch auf Faktizität.

#49 RE: Besprechungsraum von Christine 20.12.2014 14:52

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@Aggie

Danke für die Uhrzeiten.

Und ich schreibe es wieder. Das war jemand, der wusste, das SB ausserplanmässig an dem Morgen zuhause war.

Und es ging nur darum, das SB getötet wurde.

Wurde etwas gestohlen?

Einen normalen Einbruch schließe ich eher aus. "Normale" Einbrecher laufen nicht mit Pistole mit Schalldämpfer durch die Gegend.

Wissen wir eigentlich, ob sie vor oder nach der Lieferung getötet wurde?

#50 RE: Besprechungsraum von populous 20.12.2014 17:41

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Kann ja sein, dass SB Geld für die Möbel zu Hause hatte.
Ich denke auch, dass es sich um einen Auftragsmord handelte. Man fand zwar heraus, dass sie sich mit dem Taxi immer zum gleichen Ort fahren ließ, und dann?
Man geht davon aus, dass sie sich dort im Umkreis aufgehalten hatte, muss aber nicht sein. Sie könnte ja, um ihre Fahrten noch weiter zu verschleiern, mit dem Bus oder anderen Verkehrsmittel weitergefahren sein.

Mir scheint es eher so zu sein, dass sie von irgendeiner Sache zu viel wusste und deshalb umgebracht wurde.
Spielschulden treibt man ein, deshalb wird keiner umgebracht. Wäre ja auch irgendwie kontraproduktiv. Anders sieh es bei Drogen aus.
LG Populous

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