#1 RE: Gedicht Hexenjagd von Christine 16.09.2014 08:21

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Gedicht Hexenjagd
(Der Wixxer !#~)

XY ungelöst hat berichtet, eigentlich war es eher gedichtet, ein Ehepaar wurde brutal verbal hingerichtet,
die Blutspuren waren gesichtet, die Schemmers medial vernichtet, das Motiv blieb zuerst ungelichtet.

Mitten in der Nacht wurden die Schemmers angeblich umgebracht,
die Killer haben erst Heinrich im Bad niedergemacht und dann Waltraud im Bett hellwach geschlacht.

Oma Waltraud und Opa Heinrich wurden auf grausame Weise erstochen,
mit einem Haustür~Schlüssel waren die Killer eingebrochen, dafür sind diese einzulochen.

Das Messer hinterließ in Sekunden 20 Wunden, die Tatwaffe ist wie vom Erdboden verschwunden,
mit zwei Hunden hat die Kripo unumwunden Zeit geschunden, die Leichenstarre hielt volle 24 Stunden.

Die Kripo meint Peinliches zu wissen, Opas Brille wurde ihm aus der Hand gerissen,
die Enkelkinder werden sie vermissen, Heinrich hat im Todeskampf nochmal verbissen zugebissen.

Die Schwiegertochter ist es aber nicht gewesen,
Sie ist kein Hexen~Wesen mit wahnwitzig schnellem Zauber~Besen !

Henrike ist nicht am 7.7.2011 nachts mit Motorschaden
wie ein Henker 350km nach Horchheim und wieder zurück nach Haren gefahren.

Die beiden Maintrailer~Hunde haben sich gewiß verrochen,
die große Frau mit roten Haaren hat keine Geschwindigkeitsrekorde gebrochen.

Mehr als ein halbes Jahr später,
riechen auch Spür~Köter auf 300 Tausend Meter keine Täter.

In der Hexen~Nacht habe die Zeugin ihre leise Männerstimme gehört,
im Schlaf wurde diese von der heimtückischen Mörderin unerhört gestört.

Um Zeugen auszuloten wurden für weitere Schoten 10 Tausend Euro geboten,
Rufmord in allen Moden ist verboten, Idioten töteten die Untoten wie Kojoten auf leisen Pfoten.

Auf einem Besen sei sie geflogen, Raum und Zeit habe sie verbogen,
bei ihrer Vernehmung habe die Hexe Spekulatius mit Drogen belogen und betrogen.

Es ist in aller Munde, die Tunte ist mit dem Teufel im Bunde,
deshalb heulten die Hunde in der Todesstunde und sprachen wie ein guter Kunde.

Auch nahe der Becherhöllstraße in Lahnstein soll die Hexe gesehn worden sein,
angeblich tanzte sie in der Tatnacht dort mit ihrem Besen ganz allein am Rhein im Mondenschein.

Die Hexen~Nacht der Henrike Schemmer wird immer länger und auch der Wünschelrutengänger
war ein schlechter Hexenfänger, um Mitternacht ertranken 2 Tage vor Neujahr in der Lahn zwei junge Männer.

Um ihre Zauberkraft zu beweisen, muß man eine Hexe gefesselt ins kalte Wasser schmeißen,
nach Hexenberg soll sie auf einen Besen reisen und dort mit Krähen kreißen, erklärt der Diplom~Theologe Meisen.

Über glühende Kohlen soll sie laufen, mit Feuer soll der Pfarrer sie dreimal taufen,
ihre Seele soll er an den Teufel verkaufen, brennen soll sie auf dem Scheiterhaufen oder in der Lahn ersaufen.

Im Hexenprozeß existieren keine Beweise, weiß der Volksweise,
Frau Maier hat eine Meise, Henrike Schemmer weint in gewohnter Weise, leise, scheiße.

Die Theorie über Hexen-Wesen habe ich wohl gelesen, doch ich kam zum Schluß,
der Glaube an Hexerei ist Stuß, die falsche Hexe tat nur, was sie tun kann und tun muß.

Ich schwör ohne Zubehör, ein Ingenieur hielt im Verhör sein Wort gegen Eures, dear Madam or Sir,
Bernd schwieg, selbst wenn er seine Frau verlör, der Hexen~Prozeß war nicht sehr fair, Richter Bock hatte was am Gehör.

Die Revision vom 8.8.2013 kann beweisen, Henrike Schemmer tut nicht auf Besen reisen,
um den Herrn zu preisen und sich die letzte Ehre zu erweisen, waren die gleißen Greisen, Freitag morgens ein letztes Mal speisen.

Bei der Henkersfahrt hat die Kripo sich vermessen, die falsche Freundin sprach unangemessen,
24mal hat das Gericht unterdessen in Hessen zusammengesessen und Richter Bock hat wie besessen alle Schoten gefressen.

Der Motorradfahrer hat gesponnen, der Kron~Zeuge wollte sich nur mal in der Sonne sonnen,
das Millionen~Erbe ist zerronnen, der Hexen~Prozeß ist noch nicht gewonnen, für Henrike beten tausend Nonnen.

Der Pathologe hat sich geirrt und bei Gericht ungeniert blamiert, sein Gutachten war manipuliert,
sowas passiert garantiert -wie diskutiert-, wenn man Leichen zu spät einfriert und dann wie geschmiert spekuliert.

Schnee hat im Juli zum Segen nicht mehr gelegen,
Hexenwesen tun von Amts wegen niemals mit der Schneeschippe fegen.

Am Morgen nach der Hexen~Nacht war das tote Ehepaar noch am Leben,
3 Zeugen haben dies doch der Polizei am 11.7.11 zu Protokoll gegeben.

Die Untoten haben gesprochen und schienen gar nicht erstochen,
warum haben die Nachbarn nix gerochen, auch Hexen tun nur mit Wasser kochen ?

Leichengeruch ist bereits nach 2 bis 3 Tagen,
nicht mehr zu ertragen, wenn Sie meinen Magen fragen.

Am Sonntag wollte Heinrich sein Haus verkaufen, die Schemmers wollten einen drauf saufen,
mit Blut soll man ein Haus nicht taufen, ein Leichenhaus tut keiner kaufen, der Makler ließ die Käufer laufen...

Also, laßt Henrike endlich frei, Verarschermittwoch ist vorbei,
es sei wie es sei, es ist einerlei, Hexen fliegen auf der A3 nur im April und Mai.

Der Regisseur von „Hessen lacht zur Fassenacht“,
hat sich den Ritt auf dem Hexen~Besen nur ausgedacht.

Der BGH hat am 24. Juli entschieden, Hexenprozesse gehören wie bei den Briten zu den alten Riten,
Heinrich und Waltraud ruhen in Frieden, Henrike hatte kein Geständnis anzubieten, Nieten kann man mieten.

Wie hoch ist der Kollateralschaden, laßt uns mal raten ?
für die Bluttaten gibt's 15 Jahre faden Schmorbraten aus dem Tante~Emma~Laden.

© 2004-2014 Ralf Steffler. All Rights Reserved


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