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#1 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von Christine 30.11.2012 21:58

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Diese Bürgerinitiative setzt sich dafür ein, das Ulvi K. kein Mörder ist, gar nicht sein kann.

Es ist nun sehr viel zu lesen. Ich habe auch gerade nur ein paar Einträge gelesen und ich sage: es lohnt sich, diese Beiträge zu lesen.

Recht herzlichen Dank an Trustwho. Sie/er hat sich die Mühe gemacht und für uns aus 766 Beiträgen (Stand heute), die Beiträge heraus zu kopieren, die interessant sind.

Die Namen wurden aus Datenschutzgründen gelöscht beim kopieren. Man kann jedoch jeden einzelnen Beitrag im Original unter der laufenden Nummer finden. Dort sieht man dann auch den Namen desjenigen, der den Beitrag erstellt hat.

Ich hoffe, das ich die Beiträge nun gut hier in das Thema kopieren kann.

Über den folgenden Link gelangt ihr sofort in das o. g. Gästebuch

http://www.ulvi-kulac.de/tinc?key=HZ42oM...rt=-1&reverse=1


Bitte die Beiträge von unten nach oben lesen!!!

#2 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von Christine 30.11.2012 22:04

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|  06.03.2008  1295885  |  129 Mal gelesen.
Münchberg
Geheimakte im Fall Peggy?
Betreuerin schreibt Bundespräsident Horst Köhler - Spurensuche mit "Sokoplus"
In diesen Tagen hat Bundespräsident Horst Köhler Post von Ulvis Betreuerin Gudrun R. bekommen. Der geistig Behinderte Ulvi wurde vor knapp vier Jahren wegen Mordes an der damals neunjährigen Peggy zu einer lebenslangen Haft verurteilt. Danach rief Gudrun R. die Bürgerinitiative "Gerechtigkeit für Ulvi" ins Leben, deren Ziel ein Wiederaufnahmeverfahren im Fall Peggy und der Freispruch Ulvis ist.

In ihrem Brief prangert sie die Ermittlungsmethoden und den Prozess scharf an. Ulvi sei ohne Prüfung seiner Verhandlungsfähigkeit sowie Vorspiegelung falscher Tatsachen und Täuschung in Abwesenheit seines Anwaltes zu einem Geständnis "geführt" worden. Ohne jegliche Spuren und Beweise habe man ihn vor Gericht gestellt und verurteilt.

Entlastende Zeugenaussagen seien gefälscht und Beweismittel unterschlagen worden. Auch eine Verfassungsbeschwerde sei erfolglos geblieben, weil der beauftragte Anwalt eine Frist versäumt hatte. Der Rechtsweg sei somit ausgeschlossen.

http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/1295885-100,1,0.html

Hier einige Beiträge aus dem Forum der Bürgerinitiative die sich für die Freilassung
Ulvi Kulac' einsetzt

718



Datum:
Do 29 Nov 2012 12:03:39 CET
Betreff:
Der Fall Peggy K.
 
Mord verjährt nicht: Die Gesetze zwingen uns, alles erdenkliche daran zu setzen den wahren Mörder/n in seiner Verantwortung zu übergeben. Aber ohne Leiche des Kindes kann man nicht von Mord reden. Das einzige was bei diesen Skandal der Justiz stück für stück abgetötet wurde das ist die Seele des beschuldigten Ulvi. Die Justiz hat sich für den für ihren ganz schwachen auftritt den schwächsten aller schwachen zur Hilfe genommen. Ich fordere Gerechtigkeit vollständige Aufklärung der Geschehnisse.
 

717



Datum:
Do 08 Nov 2012 12:40:23 CET
Betreff:
Peggy
 
Wer weiß wer da alles was zu vertuschen hat - lest doch mal die Bücher von Andreas Franz !
 

 

716



Datum:
Mi 31 Okt 2012 11:05:16 CET
Betreff:
Das unsichtbare Mädchen auf zdf.de
 
Die Verurteilung des "angeblichen" Täters soll sicherlich auch im Fall von Peggy verbergen, dass geschlampt wurde! Wahrscheinlich treten die Täter selbst im Fall Peggy als Richter auf bzw. verdecken durch die Verurteilung eines meiner Meinung nach unschuldigen Ihre eigenen Ermittlungspannen! Grauenvoll, dass so etwas heutzutage passiert! Hoffe immer noch sehr auf Aufklärung in diesem Fall! Eine mitfühlende Mutter
 

714



Datum:
Fr 26 Okt 2012 11:13:59 CEST
Betreff:
Hinweis - vielleicht für anwalt
 
In Halle ist derzeit ein Mann in U-Haft, der damals auch befragt wurde, Stichwort Amulett. Damals konnte man keinen Verdacht erhärten, aber heute wirft man ihm Kindesmissbrauch vor. Da sollte doch mal ermittelt werden. Vielleicht liest ja jemand diesen anonymen Hinweis.
 

712


Name: BI

Datum:
So 02 Sep 2012 13:46:28 CEST
Betreff:
Peggy
 
Zunächst herzlichen Dank dem Schreiber der letzten drei Einträge! Natürlich sind auch die genannten Vorfälle der BI bekannt; es gibt jedoch keinen Hinweis dafür, dass die Polizei diesen Vorfällen nachgegangen ist, genauso wie vielen anderen auch nicht! Peggy ist keinesfalls vergessen, wir wissen, dass die Recherchen hinsichtlich ihres Verschwindens am 7.5.01 auf Hochtouren laufen (aber nicht etwa durch die Polizei oder gar Peggys Mutter)- helfen Sie einfach alle mit! - den Kontakt zur mir finden Sie im Impressum -
 

709


Name:
)
Datum:
Do 30 Aug 2012 11:44:41 CEST
Betreff:
Vorfall in Lichtenberg im Jahre 2001
 
Wenn einige Wochen vor dem Verschwinden von Peggy ein Kind laut schreiend um Hilfe rief, weil ein Unbekannter das Kind in Lichtenberg in ein Auto zerren wollte, könnte der Vorfall wichtig sein: "Auch ein weiterer Vorfall, der sich vor einigen Wochen in Lichtenberg ereignet hat, beschäftigt die Polizei: Damals war der Versuch eines Unbekannten gescheitert, ein Kind in seinen Wagen zu zerren. Es hatte laut um Hilfe geschrien, war aber von einem Zeugen nicht ernst genommen worden." (Bericht in der Welt am Sonntag vom 20.05.2001). Wieso hat der Zeuge die lauten Hilferufe des Kindes angeblich nicht ernst genommen? Hat dieser Zeuge sich wenigstens die Autonummer oder das Fahrzeugmodell gemerkt? In welcher Straße in Lichtenberg ereignete sich dieser Vorfall, an welchem Tag und um welche Uhrzeit? Besteht ein Zusammenhang mit dem Fall Peggy? Ist die SOKO Peggy dieser Spur nachgegangen? Wurde der Vorfall aufgeklärt? Kann sich jemand (Zeugen) in Lichtenberg an diesen Vorfall erinnern? Leider findet man im Internet keine weiteren Berichte über diesen Vorfall. Den einzigen Bericht, den ich darüber fand, befindet sich auf dieser Webseite: http://www.welt.de/print-wams/article612...t-um-Peggy.html
 

708


Name:

Datum:
Do 30 Aug 2012 00:30:54 CEST
Betreff:
Vorfall in Lichtenberg im Jahre 2001
 
Hier ein Pressebericht vom 20.05.2001, falls die BI-Pro-Ulvi diesen Bericht noch nicht kennt: "Auch ein weiterer Vorfall, der sich vor einigen Wochen in Lichtenberg ereignet hat, beschäftigt die Polizei: Damals war der Versuch eines Unbekannten gescheitert, ein Kind in seinen Wagen zu zerren. Es hatte laut um Hilfe geschrien, war aber von einem Zeugen nicht ernst genommen worden." Quelle: http://www.welt.de/print-wams/article612...t-um-Peggy.html Ich habe leider keinen weiteren Bericht über diesen Vorfall im Internet gefunden. Laut Bericht müsste sich dieser rätselhafte Vorfall "einige Wochen" vor dem Verschwinden von Peggy ereignet haben.

706



Name:

Datum:
Mo 13 Aug 2012 16:51:23 CEST
Betreff:
Ulvi, du bist unschuldig!!!
 
Nachdem was ich bereits in sehr vielen Foren, Einträgen, Zeitschriften usw. gelesen habe und auch die Reportage im Fernseher (ARD) gesehen habe bin ich mir sicher dass du es gar nicht gewesen sein kannst! 1. Dein Leistungsstand (nich negativ gemeint!): Ich verfolge viele Kriminalfälle durch Presse genau mit. Ich habe aber wirklich noch nie gehört und kanns mir auch wirklich nicht vorstellen, dass ein 10-jähriger Junge einen anderen Menschen geplant umbringt! Ausgenommen evtl. im Krieg... 2. miserable Polizeiarbeit: Dass du Kinder, auch Peggy, sexuell misbraucht hast, hast du zugegeben! Das macht dich aber noch längst nicht zum Mörder!! Genau das ist der Punkt! Wenn die Polizei keinen Täter für eine solche Tat findet und noch nicht mal eine Leiche findet, dann nimmt man einfach irgendjemand! Und als Motiv hättest du evtl. der Missbrauch an ihr, aber wie gesagt , das macht dich noch längst nicht zum Täter!!! So, und jetzt hat die Polizei aber jemand den man mehr oder weniger gut beeinflussen kann: durch den Missbrauch, deinen IQ, bla bla bla. Und jetzt, nach stundenlangem verhören in Abwesenheit deines Anwalts, kommt irgendein halblebiges Geständnis raus. Ganz ehrlich aber hier sind die Verbrecher doch die Polizei... ! Das waren bisher 2 Gründe warum du das nicht gewesen sein kannst und ich will lieber nicht wissen wie viele Gründe noch in deinen Akten stehen... In diesem Sinne wünsch ich vor allem dir, deiner Familie und deinen Freunden alles Gute für die Zukunft!
 

700


Name:
H
Datum:
Di 24 Jul 2012 07:27:09 CEST
Betreff:

 
Ihr Satz: „Kann es sein, dass unser Justizwesen ein in sich geschlossenes System ist, das verhindert, dass Fehler, die in diesem System produziert werden, zugegeben werden können? „ ist nach meiner Meinung absolut zutreffend. Nicht umsonst ist lt. BKA die deutsche Justiz auf dem „ehrenvollen“ dritten Platz der korruptesten Institutionen in unserem schönen Land. Und mit Ländern wie Syrien und Somalia stellt sich Deutschland auf eine Stufe und verhindert erfolgreich, dass die Anti-Korruptionsgesetze auch nur annähernd europäischen Standard erreichen. --- Was das Justizwesen betrifft, sollte man sich den Art. 20. 1 - 3 GG verinnerlichen. Die betreffenden Herrschaften halten sich seit langem nicht mehr an die Gesetze, sie leben ihr eigenes Recht aus, was aber auch von (fast?) allen Kollegen/innen unterstützt wird. Willkür, Lügen, Falschbeurkundung und Selbstjustiz der schwarzen Götter ist m. E. tägliches Geschäft. Eine Amts- oder Diensteid zählt für manche soviel wie ein Fingerschnippen und dient nur als Alibi für eine Rundumversorgung durch das fast schon als verblödet zu bezeichnende Volk. Diese Herrschaften missachten die verfassungsmäßige Ordnung, agieren gegen die Gesetze und das Recht, welches ausschließlich vom Volke ausgeht. Sie üben demnach Gewalt gegen das deutsche Volk aus. ## Wer richtig überlegt, kann nur zu dem Schluss kommen, dass der Zeitpunkt, wie er im Art. 20.4 GG beschrieben ist, längst erreicht ist. Auf normale Weise, wie durch Rechtsbehelfe etc. ist wohl keine Abhilfe möglich, denn dieser Zustand scheint viel zu festgefahren. Da der Grundsatz des Notwehrrechts lautet: „Das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen“, wäre es wohl angebracht, mit dem mildesten Mittel zu „reagieren“. Schließlich heißt ein grundrechtgleiches Recht des Bürgers: „Gewalt darf mit Gewalt erwidert werden.“ ** Im §129 StGB "Bildung krimineller Vereinigungen" steht: ## Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, für sie wirbt oder sie unterstützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. ## Wenn ein Ankläger mithilfe eines "Spitzenermittlers" z.B.: Beweise manipuliert und Zeugen kauft, wenn der Richter Augen und Ohren verschließt (z.B.: Schreiben RA. Schw..... v. 23.10.2003 ans LG Hof, Betr. Eduar. Vornh... und Pete. Hof....) sowie Beweise nicht anerkennt, wenn ein Verteidiger seinen Mandanten sozusagen ausliefert und z.B.: Vernehmungen ohne Beistand ausdrücklich erlaubt, woran erinnert uns das dann?
 



662


Name:

Datum:
Mi 28 Mär 2012 22:47:31 CEST
Betreff:
Peggy
 
Liebe Frau ......,habe gestern abend den Fall Peggy in Stern TV gesehn,das ein Anwalt versucht ,den Fall Peggy wieder aufzurollen.Mein Mann war einer der Hauptzeugen in diesem Fall,wir kommen aus dem Saarland und wurden nach Hof zur Verhandlung geladen.Es gibt auch ein Interview mit Pro 7. Wir waren zur Zeit des Verschwindens von Peggy im Urlaub in der Türkei,und haben dieses Kind dort gesehn,aber niemand glaubte uns.Für mich ist klar,die Polizei hat mit aller Gewalt einen schuldigen gesucht,weil es zuviel Arbeit war,den kongreten Hinweisen nachzugehn.Für mich und meinen Mann unfassbar.Ich bin sicher Ulfi war es nicht!!!!!!!!!.Von der Teinahmslosigkeit der Mutter im Gericht war ich entsetzt.Gerne gebe ich ihnen in einem pers.Gespräch nähere Infos,den Anwalt habe ich benachrichtigt.MFG.Wenn sie mir hier antworten gebe ich ihnen mmeine Nummer.
http://www.ulvi-kulac.de/tinc?key=HZ42oM...epp=5&reverse=1


327


Name:

Datum:
Sa 02 Jun 2007 21:19:36 CEST
Betreff:
für die Neugierigen
 
Abgearbeitet wurden jetzt die Zeugenaussagen der Türkei Urlauber. Das dort gesehene Mädl stammte aus dem R. Minden war 1 Jahr jünger sah der Peggy verdammt ähnlich. Somit ist dieses sauber geklärt. Aber die Zeugenaussagen für Deutschland sind damit um so interessanter.

http://www.ulvi-kulac.de/tinc?key=HZ42oM...epp=5&reverse=1

378


Name:

Datum:
Mi 04 Jul 2007 20:08:18 CEST
Betreff:
passend
 
Zeugen wurden einfach ignoriert! „Die Stiftung S. hat damals Zeugnis einer Korrespondentin aus Deutschland erhalten, wo Peggy lebendig gesehen wurde. Sie hat sofort an die Polizei Hof eine E-Mail, dann einen eingeschriebenen Brief gesandt, ist aber dann ohne Antwort geblieben. Interpol wurde auch informiert. Ein neuer Brief dieser Zeugin ist an die Stiftung Anfang April 02 angekommen. Erneut hat die Stiftung an die Soko Peggy einen E-Mail geschrieben, sie bietet dass die gegebenen Spuren dieser deutschen Zeugin nach CS analysiert werden und dass man nicht irgendwelche Täter annimmt, nur um den Dossier schließen können. Die Stiftung hat auch mit der deutschen Presse Kontakt genommen, da die deutsche Polizei keine Antwort anbringt. (siehe Internet Stiftung)
 

370


Name:

Datum:
Di 26 Jun 2007 09:52:55 CEST
Betreff:
!!
 
Manchen scheint es richtigen Spaß zu machen, immer wieder dasselbe zu schreiben, aber wenn man sonst nichts zu tun hat, warum nicht! Ulvi wurde gemäß § 20 StGB in erster Sache freigesprochen, wie von Herrn Hörteis bereits erwähnt. Hauptanliegen dieser Homepage ist die skandalöse Verurteilung des Ulvi als Mörder! Nicht umsonst wurden Strafanzeigen erhoben, z.B. gegen Peggys Mutter, die eindeutig und widerlegbar gelogen hat oder gegen Ermittler, die gelogen bzw. Zeugenaussagen manipuliert oder Ulvi arglistig getäuscht haben, nicht umsonst erging eine Beschwerde an den Petitionsausschuss und wurde auch angenommen! Das beste Beispiel zeigt die neuerliche Aussage eines damaligen kindlichen Zeugen: "Ich habe damals die Wahrheit gegenüber der Polizei gesagt, ich habe wirklich am Nachmittag noch mit Peggy gespielt." Seine dabei anwesende Mutter erstarrte, wurde kreidebleich und verbot ihm weitere Aussagen, die übrigens die beste Freundin der Frau K. damals war. Warum erstarrte sie, wenn ihr Sohn doch bloß die Wahrheit gesagt hatte!!???
 

http://www.ulvi-kulac.de/tinc?key=HZ42oM...epp=5&reverse=1


332


Name:

Datum:
Mi 06 Jun 2007 21:27:44 CEST
Betreff:
neutrale Beobachter
 
//Von Peggys Leiche fehlt bis heute jede Spur. Obwohl Ulvi den Entwicklungsstand eines 10- bis 12-jährigen Jungen aufweist, wendeten die Richter für ihn das Erwachsenenstrafrecht an. Neutrale Beobachter kritisieren außerdem, dass die Polizei unzulässige Vernehmungsmethoden praktiziert habe und den geistig Behinderten ausnahmslos mit Suggestivfragen zum Geständnis verleitete.// Ein Lichtenberger jetzt 15-Jähriger wiederholte erst kürzlich öffentlich: "Ich habe damals gegenüber der Polizei die Wahrheit gesagt, ich habe am Nachmittag noch mit Peggy gespielt!"
http://www.ulvi-kulac.de/tinc?key=HZ42oM...epp=5&reverse=1


329


Name:

Datum:
So 03 Jun 2007 09:48:50 CEST
Betreff:
Hinweis
 
Das Thema unserer Homepage ist "Gerechtigkeit für Ulvi"! Beleidigungen "Verbreitung von ungeheueren Anschuldigungen" haben wir nicht nötig! Unsere Ausführungen können alle belegt werden.
http://www.ulvi-kulac.de/tinc?key=HZ42oM...epp=5&reverse=1


321



Name:XXXXX

Datum:
Do 24 Mai 2007 13:09:52 CEST
Betreff:
An alle
 
Warum gibt es immer noch welche die die Arbeit von solch wertvollen Menschen angreifen. Es ist so toll das sich wildfremde Menschen einen Kopf machen um ein Kind. Muss man wirklich diese schikanieren. Wenn man damit nicht einverstanden ist lasst sie doch einfach in Ruhe. Wir sind so dankbar für alle die nach so vielen Jahren nicht aufgeben. Danke M... und Y.......

http://www.ulvi-kulac.de/tinc?key=HZ42oM...epp=5&reverse=1



293


Name:
e-
Datum:
Fr 11 Mai 2007 10:46:56 CEST
Betreff:
nixnix
 
Natürlich sind darunter vielleicht auch einige, die sich wichtig machen wollten, aber überleg mal, 3 Kinder sagen unabhängig voneinander aus, Peggy mit einem kleineren Mädchen (das übrigens bekannt ist)gesehen zu haben, andere können unabhängig voneinander Peggys Bekleidung beschreiben. Vor allem der Zeuge am nächsten Tag, der Peggy gar nicht kannte und auch von deren Verschwinden nichts wußte, beschreibt das Mädchen, das er sah und deren Bekleidung - und alles paßt auf Peggy und den läßt man als Zeugen einfach weg, kann einer sagen was er will, das ist mehr als merkwürdig!
 

http://www.ulvi-kulac.de/tinc?key=HZ42oM...epp=5&reverse=1


280


Name:

Datum:
Mi 02 Mai 2007 09:26:08 CEST
Betreff:
..
 
AZ: Geheimdienst vermutet: Peggy lebt! Merkwürdig, dass Frau K. und ihr ehemaliger Lebensgefährte gemeinsam in die Türkei reisten, zu einem Zeitpunkt als sie sich getrennt und heillos zerstritten hatten!


277


Name:

Datum:
Mo 30 Apr 2007 14:15:29 CEST
Betreff:
Zeugen
 
Weit über 10 Kinder und Erwachsene hatten Peggy an dem angeblichen Tag des Verschwindens noch gesehen, sie konnten sogar unabhängig voneinander deren Kleidung beschreiben. Aus diesem Grunde erteilte auch der Soko I -Chef die Pressemitteilung, dass gegen den Behinderten nichts vorliegt. Alle diese Zeugen wurden vom Gericht einzig und allein deswegen für unglaubwürdig erklärt, weil sie zum Prozeß, also über ein Jahr später, sich nicht mehr genau an Details erinnern konnten. Ein Skandal! Wissen Sie bei einem evtl. Verkehrsunfall noch ein Jahr danach, ob sie rechts oder links ausgestiegen sind?


264



Name:
)
Datum:
Fr 27 Apr 2007 18:52:49 CEST
Betreff:
ein knaller
 
ist richtig. erhans urin war das! der war auch von anfang an meisten verdächtigt und worde kurzzeitig festgenommen.ulvi hat man erst später richtig in die mangel genommen und seine klamotten untersucht(nach über einen Jahr)Logisch das man da keine spuren mehr findet,wenn es überhaupt welche gab

263

Datum:
Fr 27 Apr 2007 18:43:27 CEST
Betreff:
Richtig lesen
 
Es geht um den angeblichen sexuellen Mißbrauch, über den Michaela schrieb und nicht um Blut an der Jacke! Spuren von Ulvi wurden nicht gefunden, aber Spuren von einer männlichen, Peggy sehr nahestehenden Person! Haben sich das wohl auch Leute von der BI ausgedacht?

256

Name:

Datum:
Mi 25 Apr 2007 17:54:43 CEST
Betreff:
Eng wirds. Ganz eng.
 
Die Initiative und Zips scheinen einigen Leuten ganz schön auf den Schwanz zu treten, wenn man manche Einträge liest. Die BI, deren Helfer und Unterstützer haben durchaus ihr gemeinsames Ziel. Und dafür tun sie was. Im Gegensatz zu mindestens 70 % der anderen Gästebuchschreiberlinge, die nichts anderes können als zu torpedieren, zu lästern und zu stören. Bei manch einem könnte man meinen, ihr Dienstherr habe ihnen die Pornoseiten gesperrt, so einen Stuss schreiben sie.
 

237


Name:
Datum:
So 15 Apr 2007 18:02:08 CEST
Betreff:
Nini
 
Empörend finde ich Ihren Eintrag "für mich wirkt es sehr.. laienhaft was hier zur entlastung von ulvi geschrieben". Ich gehöre zu den Zeugen, die tatsächlich Peggy noch gesehen haben und ich kann berichten, dass man in fast 5 Stunden versucht hat mich zu einer anderen Aussage zu bringen. Ich weiß aber: "ich habe Peggy am Nachmittag noch gesehen und deshalb kann sie Ulvi nicht in der vom "Superermittler" konstruierten Tatzeit umgebracht haben"! Armes Deutschland!


231

Name:

Datum:
Sa 14 Apr 2007 07:13:22 CEST
Betreff:
+++++Wir bitten um Ihre Mithilfe+++++und um Antworten der Allwisenden, die ihre Kenntnisse aber nur aus dem Internet haben wollen.
 
### Fragen für Kommissare oder deren Helfershelfer:
Warum macht Mami falsche Angaben, das Outfit betreffend?
Weshalb sind DNA-Spuren von E. Ü., jedoch nicht von Ulvi zu finden.
Wo es doch sogar eine Vergewaltigung gegeben haben soll?
Wurden Peggys Klamotten vom Tag der „angeblichen“ Vergewaltigung etwa entsorgt?
Wenn ja, von wem und warum.
Warum fand man in Ulvis Zimmer (angeblicher Vergewaltigungtatsort) keinerlei Spuren, Fasern, Haare, Blut, etc. von P. entdeckt?
Warum wurde NIEMALS gegen die falschaussagenden Zeugen, die sich auch noch zu dieser Tat abgesprochen haben sollen, etwas unternommen?
Machen sich Richter, Staatsanwälte, Polizisten dadurch nicht der Billigung von Straftaten, bzw. der Strafvereitelung im Amt schuldig?
Warum werden, die "Folter" betreffend, belastende Tonbänder und sogar Zeugen unterschlagen?
Warum lügen dem Gesetz verpflichtete Staatsdiener?
### Der Bumerang ist schon unterwegs! ### Aber inzwischen weiß man, wie weit die „Kameradenhilfe unter Vereidigten“ geht.

228



Datum:
Fr 13 Apr 2007 09:38:46 CEST
Betreff:
meinung
 
Masche Michaela ala Thorsten, na,ja!
Dass Frau ........ hier reagierte, war sehr anständig, denn dieses Thema ist in lange vorhergehenden Beiträgen ausgiebig diskutiert worden und wird hier nur provozierend erneut benutzt.
Warum diskutieren denn diese Leute nicht einmal darüber:
bei Ulvi wurde nicht das geringste gefunden, was auf Peggy hinweist,
aber dafür beim Stiefvater!

Warum wollte denn Peggy von der Oma nicht mehr nach Hause "der kotzt mich an"!

Aussagen liegen vor, wonach Bilder von der K. und Peggy in anrüchiger Weise bereits v o r dem Verschwinden von Peggy existierten!

Eine Frage, die mich immer wieder berührt ist die:

Wie kann eine Mutter bereits 4 Stunden nach dem Verschwinden ihres Kindes und dazu noch nachts ein Plakat verfassen, dass ihr Kind seit ca. 14 Uhr verschwunden ist, sie war doch gar nicht zu Hause und die meisten Zeugen konnten ja in dieser Zeit überhaupt noch nicht befragt werden!!?

Selbst ihre beste Freundin beschwert sich, dass sie bei ihr nicht nach Peggy nachfragte. Die K. behauptet, Peggy sei nach der Schule nicht mehr zu Hause gewesen.

Wie kann man dann erklären, dass Peggy früh in der Schule eine Latzhose trug und von der Mutter ganz andere Kleidung für die Fahndung beschrieben wurde?? Frau K. erklärt, Peggy habe einen silbernen Roller besessen, alle Freundinnen jedoch, dass er blau/silbern war??!!

Für ehrliche Schreiber finde ich Superdiskussionsstoff!
 

227

Name:

Datum:
Fr 13 Apr 2007 09:10:11 CEST
Betreff:
Th
 
Das Thema dieses Eintrages ist bereits in vorherigen Einträgen geklärt worden, aber manche sind eben schwer von Begriff. Ich bin nicht zu einer Erklärung verpflichtet, möchte jedoch richtigstellen: Die Zeugen, die Peggy noch später gesehen haben wissen, dass Ulvi sie nicht umgebracht haben kann, nicht umsonst haben sie sich an den Innenminister gewandt. Dass Ulvi ein Geständnis auf Grund von Anwendung verbotener Verhörmethoden abgelegt hat, ist auch nachweisbar und Strafanzeige erstattet. Die Eltern haben auf Empfehlung des Anwaltes nicht ausgesagt (was ein großer Fehler war), dafür konnten sie nichts. Die Behauptung, es seien sexuelle Übergriffe auf Mitbewohner in der Psychiatrie bekannt, möchten Sie bitte unterlassen, es sind einfach Lügen! Auch sind die Aussagen, Peggy im Ausland gesehen zu heben, nicht widerlegt worden. Diese Zeugen bekunden heute noch gegenüber der BI, "es war doch Peggy".
 
218

Name:

Datum:
Mi 11 Apr 2007 08:24:51 CEST
Betreff:
meinung
 
Ich bin Leser im Hintergrund, möchte heute jedoch auch mal was sagen. Hier geht es um Meinungen.
Hier schreibt keiner Michaela sei Frau K. sondern "man könnte meinen" und das ist auch begründet.
Wer diese Frau K., die ich übrigens "gut" kenne, so in Schutz nimmt, muß dafür einen guten Grund haben! Diese Frau in Schutz zu nehmen, dafür gibt es wahrhaftig keinen Grund! Übrigens Jugendamt! Nachweisbar wurde das Jugendamt wegen Peggy damals von Mario unterrichtet - keine Reaktion! Ebenso wurde das Jugendamt bereits informiert, was die zweite Tochter betrifft, dieser ergeht es nicht anders als Peggy - keine Reaktion! Frauen der Sorte wie Frau K. sollten sich erst gar keine Kinder anschaffen.

200


Name:

Datum:
Sa 07 Apr 2007 21:09:56 CEST
Betreff:
Tip
 
Ich möchte hierdurch erklären, dass es bisher keinerlei Ermittlungs-oder Strafverfahren gegen die Bürgerinitiative gab, im Gegenteil, von der Staatsanwaltschaft mußte man von einem Verfahren gegen Mitglieder der Bürgerinitiative absehen, weil man sich sonst lächerlich gemacht hätte. Wir erfinden nichts, sondern können alles belegen. Wer die Wahrheit nicht vertragen kann, sollte es unterlassen in unser Gästebuch zu schreiben!

 

195XXXXX



Datum:
Fr 06 Apr 2007 09:37:28 CEST
Betreff:
Peggy
 
Peggy hat heute ihren 15. Geburtstag. Alles alles Gute wünschen dir deine Familie. Wir denken an dich und bitten jeden dran zu denken das Peggyy gefunden wird. Macht weiter so.


1

Name:

Datum:
Mi 04 Apr 2007 12:52:02 CEST
Betreff:
turkish arayis
 
Wer tatsächlich glaubt, irgendeiner Spur in Richtung Türkei wurde (im Sinne des deutschen Gesetzes) nachgegangen, der irrt sich. Die germanischen Spurenleser, der mit dem krummen Schnabel voran, wurden aufgrund Ihrer, na ja – „t“eutschen Art, sozusagen –ausgebremst. Näheres erfragen sie bitte bei Staatsanwalt Herrn Yildiz in Kayseri (TR), Herrn Zeki Özer oder Herrn Veselak, sowie Herrn Stochl. Sie geben auch gerne Auskunft über das Auftreten der „Ermittler“ und ihren Wünschen. Wie früher schon bemerkt, war das einzig greifbare Ergebnis der Türkeisuche: der Inhalt der eigenen Nase.
 


191

Name:

Datum:
Di 03 Apr 2007 10:20:34 CEST
Betreff:
ACHTUNG! Aufpassen!
 
Ich habe ein Inserat gefunden, wonach eine Tamara Fischer aus Frankfurt am Main seit dem 30. März 2007 nach seriösen Informationen über Peggy sucht. Stutzig macht mich, daß sie sich dabei als amnesty-international-Mitglied ausgibt. Warum wird gerade jetzt nach Infos gesucht, wo doch 6 Jahre Zeit war?
 
 

190


Name:
)XXXXXXX
Datum:
Di 03 Apr 2007 07:38:50 CEST
Betreff:
Hallo
 
Hallo an alle die uns verdeitigen. Es ist sehr lieb das so viele auch an uns denken. Aber es ist nicht so wichtig, denn am wichtigsten ist der verbleib von Peggy. Frohes Osterfest wünschen euch allen Familie S
 



 

186


Name:

Datum:
Fr 30 Mär 2007 13:35:42 CEST
Betreff:
Hier mal was wirklich interessantes!
 
Aus E110.de, von 29.04.2004 Die Stiftung FREDI hat Zeugnis einer Korrespondantin aus Deutschland erhalten, wo Peggy lebendig gesehen können hätte. Sie hat sofort an die Polizei Hof einen E-Mail, dann einen eingeschriebenen Brief gesandt, bis dann ohne Antwort geblieben. Interpol wurde auch informiert. Ein neuer Brief dieser Zeugin ist an die Stiftung Anfang April angekommen. Erneut hat die Stiftung FREDI an die Soko Peggy einen E-mail geschrieben, sie bietet dass die gegebenen Spuren dieser deutschen Zeugin nach CS analysiert werden und dass man nicht irgenwelchen Täter annimmt, nur um den Dossier schliessen können. Die Stiftung FREDI hat auch mit der deutschen Presse Kontakt genommen, da die deutsche Polizei keine Antwort anbringt. Die VP der Stiftung FREDI, 30.04.2004
 

182



Name:

Datum:
Mi 28 Mär 2007 22:32:56 CEST
Betreff:
auch ein Telefonat
 
Eine Zeugin hatte vor Gericht ausgesagt, Peggy in der Türkei erkannt zu haben, sie wurde vom Gericht für unglaubwürdig erklärt. Genau diese hatte sich bei Peggys Großmutter (väterlicherseits) später noch einmal gemeldet und neben vielen erlebten Fakten erklärt: es war doch Peggy zu 100%! Dies hatte die Großmutter dem Ermittler Behrendt berichtet (was aus heutiger Sicht ein gravierender Fehler war). Kurz nach diesem Besuch rief diese Zeugin erneut an und berichtete, dass sie ab sofort nichts mehr wisse, da sie von der Polizei bedroht werde, sie müsse schweigen!


181



Name:

Datum:
Mi 28 Mär 2007 20:11:25 CEST
Betreff:
ein Telefonat der anderen Art
 
Aus der Berliner Morgenpost vom 27. November 2003: "Der aus der Türkei stammende E....... Ü.... fragte Tage nach dem Verschwinden von Peggy Knobloch in einem von der Polizei überwachten Telefongespräch: "Was würde mir passieren, wenn ich Peggys Schwester Jasmin in die Türkei entführe?" Nach Angaben des Kripo-Beamten Ralf Behrendt hätte er Susanne Knobloch "am liebsten umbringen" wollen. [...] Nur fünf Tage nach Peggys Verschwinden meldete zudem eine Zeugin, sie habe das Kind in Pforzheim gesehen. In ihrer Begleitung: eine Frau, die Erhan Ünals Schwägerin verblüffend ähnlich sah. Und das verräterische Zitat Ünals fiel ausgerechnet in einem Telefonat mit einer Freundin aus Pforzheim."



178



Name:

Datum:
Mi 28 Mär 2007 09:26:45 CEST
Betreff:
Gästebuch, verschwundener Stein...
 
Es ist hier im Gästebuch zu 2 Fronten gekommen. Ich habe vorher schon versucht meine Beiträge verständlich zu schreiben. Das Problem der Verständigung bestand aber weiter. Ich fragte mich warum man mich nicht richtig verstanden hat? Es lag an dem Kenntnisstand der einzelnen Personen. Als ich in meinen Beiträgen die Erklärung änderte, konnten mich auch die anderen verstehen. Wenn einige Lichtenberger Bürger Aussagen tätigen, sind für manche diese Aussagen Lügen. Wenn man einen Film über den Tathergang dreht und ihn als Beweismittel in der Verhandlung zeigt entspricht das der Wahrheit. Wenn man zu einem Kind sagt du wirst jetzt ein Filmstaar, dann arbeitet es auch nach Regieanweisungen. In diesem Film wurde aber sichtbar das Ulvi völlig ausser Atem war und es selbst der Presse nicht entging. ...............An dieser Stelle möchte ich für den Herrn KHK B. ein Rätsel lösen. Es war der Vororttermin des Gerichts (Mordprozess Peggy) in Lichtenberg. Ich war ca. 1 Stunde vorher noch einmal auf dem Weg um die Burg herum gegangen. Dabei stolperte ich fast über einen grossen Stein, der genau mittig auf dem Weg lag. Er war ca. 50 cm breit und bis 7 cm hoch. In dem Wissen, das danach die Richter und die Jurnalisten dort entlang liefen, räumte ich den Stein beiseite. Ich wollte verhindern, das einer stolperte oder den Hang hinab stützte. Unter dem Stein waren ausgeblichene (gelblich weisse) Pflanzenteile. Also konnte der Stein nicht länger als max. 2 Wochen dort gelegen haben. Im Jahr 2001 war dieser Stein definitiv nicht an dieser Stelle, da ich dort mehrmals entlang gegangen bin. Das Peggy genau über diesen Stein gestolpert sein sollte und es ein wichtiger Bestandteil der Beweisführung war, war mir zum damaligen Zeitpunkt nicht bekannt.


 

173


Name:

Datum:
Mo 26 Mär 2007 14:41:41 CEST
Betreff:
Fortsetzung
 
da fehlte was... auf der Arbeit jedenfalls noch nicht und als sie dort gegen 14.30 Uhr auftauchte, war sie voll von der Rolle!!! Warum? Zu Hause hatte es keinen Stress gegeben, bleibt also nur die Zeit zwischen ca.12.25 und 14.10 Uhr als Stressfaktor.
Konnte sie hellsehen...das der Ulvi die Peggy... oder war das ganz anders, z.B. das Gespräch mit ihrem.... ?? Warum war der in Lichtenberg??? Extra mitter Taxe? Wuste oder ahnte er was da grad abläuft??? Hat er sie deshalb rund gemacht?
 

172



Name:

Datum:
Mo 26 Mär 2007 13:23:53 CEST
Betreff:
Julia
 
Genau das ist der Punkt! Das Zeitfenster mit allen Aussagen zum 7.5.2001 ist klar, und klar ist auch auch das Frau K. kein Alibi für die angenommene Tatzeit hat. Wo war sie??? Auf Arbeit jedenfalls noch nicht.




171


Name:

Datum:
Mo 26 Mär 2007 09:00:45 CEST
Betreff:
Feststellung
 
Am Abends des Verschwindens stand Frau K. vor meiner Tür und fragte nach Peggy, die natürlich nicht bei mir war, gleichzeitig beschwerte sie sich, dass der Ü. zu Hause sitze und gar nichts mit tue, das stimmte aber nicht, denn wie ich jetzt weiß, wußte der zu diesem Zeitpunkt noch gar nichts von Peggys Verschwinden und war noch auf der Arbeit. Sie hatte ihn ja nachweisbar erst gegen 22 Uhr angerufen und bei mir war sie viel eher, also schon wieder gelogen. Diese Frau ist meiner Meinung nach eiskalt und berechnend und weiß auf jeden Fall, was mit Peggy abgelaufen ist!



168



Name:

Datum:
So 25 Mär 2007 23:58:11 CEST
Betreff:
Peggy zum 15.
 
Ist es nicht eine ausgezeichnete Idee, Peggy auf "ihrer" Seite direkt anzusprechen und ihr gleich einmal zum Geburtstag zu gratulieren? Sollte sie nämlich wirklich noch leben, z.B. in Weimar, würde sie mit großer Wahrscheinlichkeit auf die Website aufmerksam werden. Einfacher ließe sich der Ulvi nicht aus dem Gefängnis holen.
 



167



Name:

Datum:
So 25 Mär 2007 19:57:46 CEST
Betreff:
Ist das Motiv hinterfragt worden?
 
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, welches Motiv S.K. haben könnte, um Peggy in der Versenkung verschwinden zu lassen?
Ein davon war KiPo, darüber müssen wir hier nicht diskutieren, die Bilderserie in besserer Qualität liegt bereits an offizieller Stelle außerhalb Bayerns. Ein anderes war, daß der leibliche Vater Peggy besuchen wollte. Und da bestand durchaus die Gefahr, daß Peggy sich ihm anvertraut. Für Frau K. ging es nur noch darum, ihre eigene Haut zu retten. Ich will hier keine Einzelheiten nennen, die das belegen würden. Wenn Sie der Initiative und besonders Ulvi helfen wollen, müssen Sie von Ihrem S.K-Sympathiesantentrip runterkommen, sonst wird das nichts. natürlich interessiert auch heute noch alles, was damals war. Es hat sich diesbezüglich absulut nichts geändert, und genauer geprüft wurde auch nichts.
 

165


Name:

Datum:
Sa 24 Mär 2007 23:10:36 CET
Betreff:
Lichtblick
 
Heute habe ich erfahren, daß auch andernorts recherchiert würde mit dem Ergebnis von uns in völliger Übereinstimmung. Zudem habe ich meine Genehmigung erteilt, meine Telefonnummer an eine hoch offizielle Stelle außerhalb Bayerns weitergeben zu dürfen, da von dort die Möglichkeit besteht, uns in unseren Bemühungen zu unterstützen. Ob der Kontakt zustande kommt (der Name ist mir schon bekannt), vermag ich allerdings nicht zu sagen. Aber immerhin ein kleiner Lichtblick, dem Oberstaatsanwalt in Hof (Name ebenfalls bekannt) wegen der Unterschlagung von Ermittlungen in Sachen Kinderpornos den Arsch aufzureißen!

164


Name:

Datum:
Sa 24 Mär 2007 22:26:45 CET
Betreff:
die trauernde Mutter
 
Da mir nun bald die Hutschnur platzt, muß ich auch mal was schreiben, ist diese Michaela gar die K. selber!? Es macht keiner Stimmung gegen die K., was über diese Frau geschrieben wird, ist alles belegbar. Diese Frau selbst machte Stimmung zusammen mit ihrer besten Freundin L. gegen die Lichtenberger, man habe sie aus Lichtenberg "vertrieben", in Wirklichkeit mußte sie die Wohnung auf Grund erheblicher Mietschulden räumen, sonst wäre der Gerichtsvollzieher vor der Tür gestanden! Das ist die Wahrheit! Die größten Hobbys der Frau K. waren Männer und Lügen. Diese Hobbys sind nicht verboten, aber dann sollte sich so eine Frau keine Kinder anschaffen. Ich habe 4 Kinder, eines meiner Kinder ist schwerbehindert und mein Mann ist Fernfahrer und ich gehe auch noch ein paar Stunden auf die Arbeit, da gibt es oft Stress, aber ich kann behaupten, meinen Kindern geht es gut, wir haben nicht viel Geld, aber meine Kinder haben Geborgenheit, weil ich nicht mit anderen Männern herumziehe, meine Kinder bringen gute schulische Leistungen, weil ich mich um sie kümmere, mein Kühlschrank ist nicht leer, dass meine Kinder bei anderen Leuten betteln gehen müssen, meine Kinder suchen nicht bei Nachbarn Geborgenheit und haben Angst nach Hause zu gehen, weil der Vater sie verprügelt, ist es nicht furchtbar, wenn so ein kleines Kind von 9 Jahren nicht mehr nach Hause will? Sagen Sie nicht, dies hätte keinen interessiert, das Jugendamt reagierte gar nicht auf Hinweise! Beweise liegen vor, auch sind es die immer wieder kehrenden großen Lügen der Frau K., die sie so unglaubwürdig machen. Die lächerlichste Lüge war ihre Behauptung, dass ihr türkischer Lebensgefährte der Vater ihres zweiten Kindes ist, dass sie nie eine Beziehung mit einem anderen Mann hatte, geschweige denn mit einem anderen geschlafen hat, dann kam der große Knall -der Storch hatte ihr das Kind ins Nest gelegt! Ein Beispiel sei nur gesagt, wie "sehr" sich diese über den Verbleib der Peggy interessierte: Es erging der Hinweis, dass Peggy noch am nächsten Tag in Lichtenberg mit einer südländisch aussehenden Frau gesehen wurde, der Zeuge beschrieb die Kleidung des Kindes und das war haargenau die Kleidung, die Peggy lt. Beschreibung ihrer Mutter anhatte. Sie zeigte dafür keinerlei Interesse und erklärte ganz nebenbei, ja, das wäre die Nachbarin mit ihrem Kind gewesen, die Nachbarin, die eine Blonde ist! Viele andere Hinweise über den evtl, Verbleib von Peggy sind bekannt, die jeden brennend interessierten, nur die eigene Mutter nicht! Hier muß ich Werner beipflichten, diese Frau verdient nur Verachtung!!
 

163


Name:

Datum:
Sa 24 Mär 2007 22:24:34 CET
Betreff:
noch eine Pressemeldung...
 
...aus dem (alten) Forum von C e.V. übernommen (Nov. 2003): "Hof (ddp). Im so genannten Peggy-Prozess sind neue Ermittlungsergebnisse bekannt geworden. Nach Aussage von Kriminalhauptkommissar R B vor dem Landgericht Hof wurden im Sommer dieses Jahres und damit rund zwei Jahre nach der Festnahme des Angeklagten weitere Verdächtige überprüft. So habe die Polizei bei einem Bekannten der im Mai 2001 spurlos verschwundenen Peggy Knobloch eine CD-ROM mit kinderpornografischen Bildern gefunden. Darauf seien auch Fotos von Peggy gewesen, allerdings in bekleidetem Zustand.[...]"

162


Name:

Datum:
Sa 24 Mär 2007 20:39:33 CET
Betreff:
Zweifler
 
Alles, aber auch alles, was ich bisher gelesen habe, zeigt Ulvis Unschuld sehr deutlich. Es gibt absolut gar nichts, was auf ihn als Täter hinweist. Noch nicht einmal am angeblichen Tattag und schon gar nicht am Tatort. Gegen S.K. und E.Ü. hingegen spricht fast alles. Beide wissen sehr genau,wo Peggy heute lebt und auch unter welchem Namen. Aber jetzt, wo der Mörder sitzt, braucht sich darum kein Mensch mehr kümmern. Denen in der oberen Justizetage von Bayern frage ich: Wer von Euch gehört zu den Kinderschändern und hat sich - mit Wissen von S.K. - an Peggy vergangen? Aber sich jetzt nicht trauen, für die Wahrheit einzutreten. Pfui Teufel für die Justiz!


160


Name:

Datum:
Fr 23 Mär 2007 23:54:21 CET
Betreff:
aus "spiegel online"
 
Ein spätes Hallo, diesmal mit einem Pressebericht aus "spiegel online", Feb. 2006: "[...]

So registrierte die Polizei im Juni 2001, genau einen Monat nach dem angeblichen Mord, eine SMS von einem Handy, dessen Eigentümer in Peggys persönlichem Umfeld lebte. "Ich habe meine Mama schon lange nicht mehr gesehen", so die Nachricht an eine Bekannte der Familie. Die Ermittler nahmen seinerzeit an, dass Peggy Zugang zu dem Mobiltelefon hatte, kamen aber mit dieser Spur nicht weiter. Mysteriös erscheinen auch Flecken auf einem T-Shirt, das Peggy kurz vor ihrem Verschwinden trug. Eine hohe Zahl von Spuren sprechen laut kriminaltechnischer Untersuchung "für einen intensiven Kontakt" mit dem Handy-Eigentümer und gelangten auf das T-Shirt, wie es in den Akten heißt, "in angezogenem Zustand". Der Handy-Inhaber versichert, nie mit diesen Erkenntnissen konfrontiert worden zu sein; er könne sich die Aktenvermerke nicht erklären. Die Staatsanwaltschaft Hof konnte bislang aus Termingründen keine Auskunft zu den Spuren geben. [...]" Vielleicht weiss ja jemand Näheres zu dieser Meldung?

157



Name:

Datum:
Do 22 Mär 2007 15:50:16 CET
Betreff:
Überprüfung Weimar
 
Noch einmal zur klarstellung!!! Da immer wieder falsches behauptet wird: Es gab gegen den einzigen (Rechercheur) der seit 2002 bis 2005 5x Peggy in Weimar gesehen hat keine Anzeige der Mutter des Mädchens! Einzig die super Mami K. versuchte dem Herrn B. durch übele Anschuldigungen ans Bein zu pinkeln. Sie wurde durch ihre eigene Anwältin gemaßregelt. Das auch durch DNA überprüfte Mädchen war und wurde nie als Peggy angesehen!!! Es war eine Eulenspiegelstreich der Behörden um sagen zu können...es ist nicht Peggy..wir haben alles gemacht... das menschenmöglich ist.
 
155

Name:

Datum:
Mi 21 Mär 2007 21:35:18 CET
Betreff:
Ideologische Grabenkämpfe...
 
prägen das Bild vieler Einträge in diesem GB, möchte man meinen. Ist sie's nun oder ist sie's nicht? Weder ich noch all die me's and you's auf dieser Welt können sich darüber ein objektives Urteil bilden. Denken wir jedoch daran, dass Peggy's Schicksal eng mit jenem Ulvi's verknüpft ist -- und um den geht es schließlich zuvorderst auf dieser Website, so sollten wir die Augen offen halten und die Mutmaßungen des Herrn Z. nicht von vornherein ins Reich der Märchen verweisen. Auch ihm und seiner Crew dürfte klar sein, dass ein simpler Bildvergleich noch keine P. macht, ebensowenig wie eine Schwalbe den Sommer. Entscheidend sind doch vielmehr die unveränderlichen Merkmale, die offenbar schon von mehreren Augenzeugen erkannt worden sind. Und hat nicht ihr Vater, Herr Schwenk, sein Töchterchen auf jenen Bildern wiedererkannt, die ihm von Herrn Z. vorgelegt worden sind (vgl. Pressemeldungen)? Freilich würde sich in diesem Fall die Frage stellen, weshalb die Fassade bis heute aufrecht erhalten wird... Sollte hier etwas verschleiert werden oder dient das Täuschungsmanöver am Ende dem Schutz des Mädchens?


154

Name:

Datum:
Mi 21 Mär 2007 15:45:36 CET
Betreff:
Weimar
 
Man muss sich fragen, warum ein völlig unschuldiges Mädchen von der Hofer Kripo in Weimar untersucht, von ihr DNA genommen, und ihre Akte in den Mordprozess eingeführt wurde. Ihr Problem war... Sie war neben der Peggy das einzige Mädchen dieser Klassenstufe und Schule (2002), die blonde Haare und fast die selbe Länge hatte... Es bestand ausser den Wangenknochen keine Ähnlichkeit mit Peggy... Die Kripo Weimar gab aber einer anderen Person auf Nachfrage (Frühjahr 2003) eine Doppelgängerin an...
 

153


Name:

Datum:
Mi 21 Mär 2007 14:06:21 CET
Betreff:
Herrn
 
muß ich Recht geben, er muß sich nicht rechtfertigen, seine Recherchen sind gut und werden übrigens von Fachleuten unterstützt, die seit vielen Jahren vermißte Menschen identifizieren. Was Herr Zips macht, wäre übrigens Aufgabe der Behörden. Ist es nicht traurig, ein Kind verschwindet spurlos und keine Behörde interessiert sich über ihren Verbleib, nicht einmal die Mutter, sondern sie reitet in Boulevardblättern von einer Lüge zur anderen, wie lange noch?? Die Frage, warum sich nicht Behörden um den Fall Weimar kümmern, ist sehr berechtigt. Schließlich geht es ja darum, Peggy zu finden. Es geht nicht um irgendein Mädchen, sondern es geht immer um das gleiche Mädchen in Weimar schon seit Jahren. Wäre es nicht endlich an der Zeit zu reagieren und der Öffentlichkeit zu beweisen, dass sie es ist oder auch nicht? Ja reagiert wurde schon, nämlich ganz wild in knallharter Krimiart, als legal für Recherchen benötigte zurückgeblieben Sachen von Peggy aus der Dachkammer der ehemaligen Wohnung in Lichtenberg herausgegeben wurden. Das mußte unbedingt verhindert werden, warum, hatte man etwa Angst, wovor?? Ganz nebenbei die Lächerlichkeit dieser Polizeiaktion: allen Beteiligten wurde mitgeteilt, dass das Ermittlungsverfahren gegen sie eingestellt wurde, komisch, denn sie wußten gar nichts davon!
 
152

Name:
XXXXXX
Datum:
Mo 19 Mär 2007 15:38:50 CET
Betreff:
Beweise
 
Hallo Leute Es ist ja durch die neue Internenseite eine richtige Disskussion entbrandt. Das finden wir ziehmlich gut. Das es immer noch Zweifler gibt ist normal und auch okay so. Aber noch mal für diese hätte der Anwalt schon die Beweise alle zusammen , würde nicht mehr geredet sondern gehandelt werden. Und noch mal zu dem Vater. Er durfte die kleine nicht besuchen da sie nicht verheiratet waren, zwar steht er auf der Geburtsurkunde drauf aber das sagt nur aus das er zahlen muß. Jeder der M kennt weiß was er dafür gegeben hätte und jetzt auch noch gibt um Peggy wieder zu sehen. Es gibt zwar viele die sagen ich sah sie dann oder dann aber es reicht leider noch nicht, außer das wir wissen das Ulfi Peggy nicht umgebracht hat und er unschuldig sitzt und die richtigen verbrecher draußen rumlaufen und alles geniessen können. WIR BRAUCHEN DRINGEND VIDEOS VON PEGGY . Wer kann helfen? Liebe Grüße Y und M

150

Name:
Datum:
Mo 19 Mär 2007 13:36:53 CET
Betreff:
Türkei ?? Einige Aktenauszüge!
 
Im Dezember 2001 wird die Mami S.K. von E.Ü. dauerhaft bedroht und angeblich tätlich zurechtgewiesen. Lt. Polizei ist sogar eine Schußwaffe im Spiel. Anfang Januar 2002 erhält die, nach eigenen Angaben gläubige Muslima, einige SMS von E.Ü. Inhalt folgender Text: Gut ich werde handeln. Wenn das zum Laufen kommt, gibt’s kein Zurück von mir. Brauchst keine Angst zu haben, ich mach mir die Hände bestimmt nicht dreckig. ## Schatzi Susanne – wie Du es auch haben willst – hätte nie gedacht, dass wir soweit kommen. Was immer passiert. Ich habe alles versucht, dies zu verhindern. Du lässt mir keine andere Möglichkeit. da mußt Du auch mit die Konsequenzen tragen. Sorry sorry. ## Die wirst Du schon sehen. Verlaß dich drauf. Hast noch ein wenig Zeit. Überlege es Dir ganz gut, solange es noch geht. Mit 50 000.- DM ( die ausgesetzte Belohnung?) kann man viel machen und auf die – diese scheiß Welt. ## ## Am 23.1.2002 kommt eine E-Mail aus Ankara, Peggy ist in der Türkei. ## Vom 19.4.2002 ist ein Akteneintrag der Kripo (mit dem Vermerk: VS – Nicht für die Gerichtsakte bestimmt???), Peggy halte sich, nach Kenntnis eines türk. Lehrers und mehrerer gleichlautender Zeugenaussagen, seit längerer Zeit in der Türkei auf. ## Ende April folgt der ergebnislose 5 –Tage Türkeiurlaub unserer Eliteermittler. ## Als die mit ihrem Suchergebnis (Nasenpopel) zurück sind, fliegen am 4.Mai 2002 einträchtig die liebe Frau K. und ihr türkischer E.Ü. zum gemeinsamen Urlaub in dieses schöne Land. ## Ein Schelm, wer ......
 

http://www.peggy-knobloch.de *

#3 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von Christine 30.11.2012 22:04

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144

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Datum:
Sa 17 Mär 2007 12:40:45 CET
Betreff:
Sehr eigenartig!
 
PHM K. stellt im Aktenvermerk vom 9.12.02 fest, dass die K. und "ihre beste Freundin" in deren Wohnung gemeinsam "Stimmung" gegen Ulvis Eltern und alle Lichtenberger machten. Der Sohn der besten Freundin hätte gesehen, wie Ulvi und dessen Vater Peggy in den Wald getragen haben, die Beine hätten noch gebaumelt. Auf Anfrage, w e r denn die Peggy weggebracht habe, erklärt der Sohn, dass es Ulvis Vater war. Frage: "Woher weiß Du das?", Antwort: "Das weiß ich n i c h t, // das sagen die anderen//"! Noch am 28.11.02 ist der Sohn dieser Freundin der K. immer wieder empört, dass ihm keiner glaube, dass er am 7.5.01 nachmittags noch mit Peggy gespielt hat. Am 13.2.03 gibt die Anwältin zur bis dahin unterbliebenen Vernehmung dieses wichtigen Zeugen grünes Licht. Diese Vernehmung wurde bis heute verhindert, warum?

141



Name:

Datum:
Do 15 Mär 2007 22:20:36 CET
Betreff:
Der Roller
 
der von Frau K. als der von Peggy identifiziert wurde, war nicht deren Roller. Dieser war nämlich komplett silber, während der von Peggy mehrere Farben hatte, z.B. ein blaues Trittbrett, wie alle Zeugenaussagen bestätigen. Da gibt es nur zwei Möglichkeiten: entweder ist Frau K. total farbenblind oder Peggy ist gar nicht ihre Tochter. Ich weiß von meiner jedenfalls alles und könnte Ihren Besitz mit geschlossenen Augen identifizieren. Was hier abgelaufen ist, ist an Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten!!!
 

132



Name:

Datum:
Mi 14 Mär 2007 07:40:54 CET
Betreff:
herr/frau me bzw. Herr/Frau N
 
solche Einträge zeigen immer wieder, dass der von der Anklage inszenierte Promotion-Wirbel bei der breiten Öffentlichkeit Wirkung zeigt. Ulvi ist bei wenig bis gar nicht denkenden Leuten immer noch hinsichtlich der Mißbräuche als eine durch Lichtenberg hetzende Sexbestie bekannt, und alle Lichtenberger schauen weg bzw. lassen die Jalousien runter. Wird Zeit, dass sich mit mir jetzt mal einer von diesem wegschauenden, vertuschenden Tätervolk meldet, um einiges klarzustellen. In der Öffentlichkeit habe ich genauso wie wohl fast jeder Lichtenberger Ulvi nicht einmal in der Begleitung von Kindern gesehen, das ist Fakt. Diese Aussage dürften auch die nicht in geringer Anzahl in Lichtenberg ansässigen Polizisten bestätigen; meines Wissens gab es eine Person, die sagte, alle hätten gewusst, dass Ulvi ständig in Begleitung von Kindern unterwegs war. Naja, Susis dürfen das eben. Nebenbei bemerkt, wurden bereits lange vor Peggys Verschwinden zumindest in einem bekannt gewordenen Fall offizielle Stellen informiert. Dass es in unserem Rechtsstaat keine juristische Möglichkeit gibt, aufgrund Ulvis Behinderung und seiner ihm zugestandenen Narrenfreiheit nichts zum Schutz eines Kindes gegen ihn zu unternehmen, sollte nicht zur Folge haben, dass er wegen eines Mordes verurteilt werden kann, den er nicht begangen hat. Klassischer Fall ausgleichender Ungerechtigkeit; und die Leute, die wissen, was hier alles nicht passt, werden durch Einreden eines schlechten Gewissens und schäbiger Propaganda, der sich selbst der Verteidiger anschließt (Freisler oder Freier oder so ähnlich), mundtot gemacht. Nicht mit mir,Leute. Glaubt wenigstens mir; seit dem 15.12.06, seit mein Haus von einer wilden Horde Polzisten umstellt worden ist, die mir unterstellten, ich hätte mich in Knoblochs Dachboden unter einem Vorwand eingeschlichen (ich soll mich als Kripo-Beamter ausgegeben haben), weiss ich, dass hier so gut wie alles zum Himmel stinkt. P.S.: Das Verfahren gegen mich wurde eingestellt; für mich steht fest, wer hier welchen Vorwand konstruiert hat, um diesem widerborstigen Volk die Härte dieser willigen Vollstrecker zu demonstrieren.
 
126

Name:
Datum:
Mo 12 Mär 2007 20:28:25 CET
Betreff:
Danke dem Schreiber,
 
der mir privat seine Meinung zur Homepage Peggy schrieb! "Ich bin durch Zufall auf dieser Seite gelandet und ich war entsetzt ! Kann es soetwas wirklich geben ?! Will eine Mutter nicht wissen was mit ihrem Kind passiert ist ?! Ich habe mir völlig unvoreingenommen unter http://www.peggy-knobloch.de die Seiten durchgelesen, und kann es wirklich nicht glauben. Es bleibt nur zu hoffen das es für " Ulvi" Gerechtigkeit gibt, genauso wie für die kl. Peggy, wo immer sie auch sein mag. Ich kann nicht verstehen warum eine Mutter nicht alles daran setzt ihr Kind zu suchen !!!!!"

108

Name:
Datum:
Mi 28 Feb 2007 13:35:50 CET
Betreff:
Interessant
 
gefunden in Wikipedia:

Ich kenne einen leitenden Beamten der ersten Ermittlungskommission. Dieser machte mir privat mehrmals deutlich, dass der Ulvi es nicht gewesen sein KANN und ein anderer Tathintergrund vermutet wird. • Nachdem die erste Kommission nicht schnell genug zu einem vorzeigbaren Ergebnis kam, wurde nach Weisung aus dem Innenministerium (Beckstein) auf dem "kurzen Dienstweg" eine komplett neu bestückte Kommission aufgestellt, die die alte ablöste und innerhalb kürzester Zeit "Erfolge" vorzeigen konnte. • Meine Eltern und auch Schulfreunde aus Lichtenberg / Bad Steben, die Ulvi kannten, sagten einstimmig, dass er es nicht gewesen sein kann: zu harmlos, zu langsam, zu "dumm", etc - auf keinesfalls ein planender, innerhalb von 20 Minuten spurenverwischender Mörder. • Meine zukünftige Schwägerin (die nicht wußte, dass ich mit Ulvi indirekt zu tun hatte) erzählte mir, dass sie sehr befremdet war, wie Peggys Mutter (die sie zufällig 2005 40km von Lichtenberg entfernt privat zuhause kennenlernte) mit ihrer verbleibenden Tochter umging und wie diese versuchte, mit den Anwesenden sexuell anmutende Spielchen zu machen. Auch wenn dies nicht objektiv auswertbare Aussagen sind, so bleibt für mich die grundsätzliche Frage: Wie kann ein deutsches Gericht einen geistig Behinderten aufgrund seines zwischenzeitlich zurückgezogenen, offenbar unter Druck abgelegten Geständnisses zu lebenslanger Haft verurteilen, obwohl weder eine Leiche, Beweismittel noch ein Zeuge für die angebliche Tat existieren? Der Grundsatz "im Zweifel für den Angeklagten" wurde hier offensichtlich in das Gegenteil verdreht.

106

Name:
Datum:
Di 27 Feb 2007 16:44:24 CET
Betreff:
Toderklärung und Sterbebeweis?
 
PEGGY IST TOT. ## In der Ausgabe vom Montag 26.02.07 steht auf Seite 28 der „FRANKENPOST“ unter der Rubrik: „Verschwunden und getötet“ auch Peggy`s Name. Woher hat das Blatt diese Erkenntnis? Hat dieses Blatt dank ihrer (nachgewiesen maulwürfigen) guten Kontakte zur Hofer Justiz ein besseres Wissen? Oder worauf stützt sich diese Feststellung?

105

Name:
Datum:
Di 27 Feb 2007 15:02:02 CET
Betreff:
Si.......
 
Wenn Du das, was ich hier in der Provinz erlebt habe, mitbekommst, fallen Dir die haare von den Zähnen. Verhandlung war (der Einfachheit halber) heute, Urteilsverkündung für eine Woche später, komme nach Hause und habe bereits das schriftliche Urteil im Briefkasten liegen - geschrieben zwei Tage vor der eigentlichen Verhandlung. Die Schuld daran wurde hinterher auch noch mir in die Schuhe geschoben! Den Richter jedenfalls hat kurz darauf der Schlag getroffen, der kann hier auf Erden keine Gerechtigkeit mehr walten lassen. Die Justiz ist dank ihrer Unabhängkeit immer mehr zum Saustall geworden. Umso mehr wundert es mich, daß ein gewisser Beckstein in den Fall Peggy/Ulvi eingreifen konnte...

102

Name:
Datum:
Di 27 Feb 2007 12:57:42 CET
Betreff:
Eintrag 472
 
Ihr Eintrag 472: Die letzten Sätze waren: "Da darf man schon einmal fragen, was sie mit dem Ausweis einer ,Toten' wollte." Nach Peggys Verschwinden meldeten sich etliche Zeugen, die das Mädchen gesehen haben wollen, unter anderem in der Türkei. Dort soll Peggy in dem Ort leben, aus dem der damalige Lebensgefährte ihrer Mutter, Erhan Ü. (30), stammt.###................................... Dazu ist zu sagen, man h a t in der Türkei „ermittelt“. ###.................................. Folgendes Szenario: Deutsche „angebliche“ Spritzenbeamte, groß, blond, blauäugig, arrogant und bl....(soll heißen: blutige Anfänger), fliegen in die Türkei. Kommen u.a. nach Kayseri, kontaktieren angeblich einen Zeki Özer. Man will, man verlangt, u.a. Hubschrauber nach Elmabagi und Derebagi, Auto, usw., denn schließlich ist man ja Deutscher!!! Und auch noch Angehöriger einer deutschen Behörde!!! Also, die Weltspitze (noch vor Gott) schlechthin!!! ## Mit wie viel Kooperationsbereitschaft, Unterstützung und Zusammenarbeit kann man hier wohl noch rechnen??? Also läßt man die man die Herrschaften aus „büyükAlmanya“ auflaufen. Der türkische Staatsanwalt, Herr Yildiz – ein stolzer, korrekter Kurde- bremst sie aus. Was bleibt? Ein paar Tage Urlaub einschl. Flug auf Steuerkosten. Und das Ergebnis der anstrengenden Fahndung und Suche nach Peggy in der Türkei? : Der Inhalt der eigenen Nase! ## Und das Wissen um die eigenen Grenzen. -#- Ein Herr Veselak (tschech. Kripo), sogar jede eingeborene Waschfrau wäre weitergekommen, als diese germanische Elite.
 

101

Name:
Datum:
Di 27 Feb 2007 07:07:30 CET
Betreff:

 
Hallo W....., keinesfalls wollte ich Sie für Ihren ersten Eintrag angreifen. Allerdings gehe ich davon aus, dass man etwas informiert ist, wenn man an dieser Stelle schreibt. # Sie fragen, ob das der Polizei mitgeteilt wurde und Sie fragen sich sicher zurecht, was man dort unternimmt. DAS FRAGEN WIR UNS AUCH!!! Die Schmuddel-Fotos sind ab Ende Januar 07 aufgetaucht. Es existiert aber seit dem 21.Dez.2006 ein Fax aus Melbourne/Australien, welches lt. Ausdruck, in Kopie auch an das „Polic Dept. - Kulmbacher Str. 101, 95030 Hof, X-Nr: 49-09281-704212“ gerichtet war. In diesem gibt es Hinweise auf Kinderporno, verschwundenes Kind in Nordbayern und den Namen „Peggy Knoblauch“. Jetzt MÜSSEN Sie fragen: Wie konnte es noch so weit kommen, dass die Bilder im Netz auftauchen, wenn man schon Monate von der Existenz solcher Fotos Kenntnis hatte? Fragen Sie die Hofer Staatsgewalt und die Kripo, was zwischenzeitlich unternommen wurde, um das abgebildeten Kind (ob Peggy oder nicht) zu finden, zu retten oder zu schützen. Ich bin fast bereit, eine halbe Monatsrente zu verwetten, dass Ihnen die Sprecherin, Frau W. nur ausweichende, bzw. überhaupt keine Antwort geben wird, weil Ihr aus „ermittlungstechnischen Gründen“ grad nichts einfällt. Eventuell behauptet man sogar, es gab kein Fax. ((Psst, nicht weitersagen: Daran denken, wenn man solche Sachen bearbeiten will/soll, muß man was tun!))
94

Name:
Datum:
So 25 Feb 2007 21:48:24 CET
Betreff:
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M S. hat einen privaten Ermittler eingeschaltet. Zu viele Merkwürdigkeiten, zu viele Ungereimtheiten waren seiner Einschätzung zufolge bei den amtlichen Nachforschungen zutage getreten. Vor allem die Rolle seiner Ex-Frau, Peggys Mutter Susanne Knobloch (34), verursacht nicht nur bei ihm einen faden Beigeschmack. Pornografische Aufnahmen auf einer einschlägigen Internet-Seite haben seine Befürchtungen bestärkt. Der von ihm beauftragte Detektiv entdeckte ein gutes Dutzend Schmuddel-Aufnahmen, die ein Mädchen zeigen, das eine frappierende Ähnlichkeit mit der verschwundenen Peggy aufweist. Auch eine erwachsene Frau ist mit dem Kind zu sehen. Sie ist nach Einschätzung der Familie Susanne Knobloch. Inzwischen ermittelt auch wieder die Staatsanwaltschaft Hof. Noch brisanter ist allerdings ein Foto, das der im Auftrag von Peggys Vater tätige Detektiv erst vor Kurzem aufgetrieben hat: Mario S. ist sich jetzt ganz sicher, dass es sich bei dem etwa 13 Jahre alten Mädchen um seine Tochter handelt. Das wäre der Beweis, dass Peggy lebt. Noch ist die Echtheit aber nicht zweifelsfrei geklärt - zumindest teilweise könnte es sich auch um plumpe Fotomontagen handeln. Der Ermittler, der davon ausgeht, dass sie schon im Kindesalter Opfer sexuellen Missbrauchs geworden ist, sagte der Münchner "Abendzeitung": "Die Spur führt nach Weimar. Wir haben konkrete Anhaltspunkte, dass Peggy dort unter falschem Namen lebt." Den Ermittlungsakten ist zu entnehmen, dass Susanne Knobloch erst fünf Tage vor Peggys Verschwinden bei der Gemeinde in Lichtenberg die Verlängerung des Kinderausweises beantragt hat, obwohl der noch rund ein Jahr Gültigkeit besaß. Und noch undurchsichtiger: Die Frau holte ihn zwei Monate später auch dort ab. Inzwischen wohnt sie selbst nicht mehr in Lichtenberg. Der Ermittler: "Da darf man schon einmal fragen, was sie mit dem Ausweis einer ,Toten' wollte." Nach Peggys Verschwinden meldeten sich etliche Zeugen, die das Mädchen gesehen haben wollen, unter anderem in der Türkei. Dort soll Peggy in dem Ort leben, aus dem der damalige Lebensgefährte ihrer Mutter, Erhan Ü. (30), stammt.
 
92

Name:
Datum:
Fr 23 Feb 2007 14:58:09 CET
Betreff:
Wer nicht neugierig ist, erfährt nichts. J.W.v. Goethe
 
Ich bin neugierig! ### Mutmaßliche Foltervernehmung vom 29.Aug.2001. ## Dass entgegen der unwahren Angabe eines Hofer Staatsanwalts ein Tonband dieser Vernehmung erstellt wurde, ist bewiesen, weil „Ehrhardtlich“ beglaubigt. ### Dass man aber anscheinend ganz bewusst und vorsätzlich die Anwesenheit eines Anwalts für diese erste Beschuldigtenvernehmung ausgeschaltet hat, war auch mir neu. ### In der Belehrung des maßgeblichen, vom Tonträger wortwörtlich abgeschriebenen und beglaubigten Protokolls, steht kein einziges Wort, dass Ulvi das Recht hätte wahrnehmen können, bereits VOR der Vernehmung einen Anwalt beiziehen zu dürfen. Auch steht in diesem Wortprotokoll keine Silbe, dass Ulvi darauf verzichtet hätte. Weshalb auch? ## Jetzt die FRAGE, die meine Neugier stillen soll! ## Haben die mutm. Folterer Behrenzopvky und Lapanzirkusny (Namen geändert) ganz bewusst so gehandelt, um schnell zu einem Ergebnis zu kommen? Oder wollten sie nur mit ihm alleine sein, um etwa gleichgeschlechtliche Zärtlichkeiten auszutauschen? Oder sollte niemand hören und sehen, wie im „Rechtsstaat“ Deutschland mit verdächtigen Behinderten umgegangen wird??? Ich glaube, - nein, ich bin überzeugt, es stimmt letzteres! Und nur die Zeugeneinvernahme MIT VEREIDIGUNG der beglaubigenden protokollschreibenden „Ehrhardtlichen“ Person, sowie die Herausgabe des unmanipulierten, bisher verleugneten Tonbands dieser Vernehmung, wird die beiden mutm. Folterpolizisten freisprechen. Dies kann kein Lügner! Und auch kein Oberlügner! ## Frau Ermittlungsrichterin, haben Sie nicht auch einen Eid abgelegt? Dann übernehmen sie!
 

90

Name:
Datum:
Fr 23 Feb 2007 14:24:59 CET
Betreff:
Mitleser
 
Endlich hat einer "vielleicht" den Kern erkannt und fragt, warum keine Behörde etwas macht. Warum hüllt man sich in Schweigen? Warum darf man in Deutschland einen verurteilen ohne eine Leiche? Warum darf man verbotene Verhörmethoden anwenden? Hat man in Hof wohl etwas zu vertuschen? Oder sind das wohl in Hof bessere Menschen mit besonderen Bestimmungen?
 
89

Name:
Datum:
Fr 16 Feb 2007 07:05:15 CET
Betreff:
Herzlichen Glückwunsch, endlich die Strafmündigkeit erreicht.
 
Ab heute ist er strafmündig! Dieser Zeuge F.L., der nach öffentlicher Aussage seiner Mutter H.L., die Tat gesehen hat. Der nichts von Ulvi gesagt hat, sondern einen GROSSEN STARKEN MANN MIT SCHWARZER HOSE beschuldigt hat. Den er aber nicht verrät, weil er Angst vor ihm hat (logisch der läuft ja noch frei rum). Mit Erreichen der Strafmündigkeit gilt für ihn sicherlich auch eine AUSSAGEPFLICHT. Um so mehr, weil es (noch) keine Leiche gibt. Ob sich die Ermittler bereits angemeldet haben?
 
86

Name:
Datum:
Do 15 Feb 2007 22:34:08 CET
Betreff:
Für anne kathrin
 
Als weiteren interessanten Lese.- und Informationsstoff empfehle die Lektüre von http://www.blaulichtmilieu.de und Pro Justizia. Man wird sich ein neues Bild von diesem Recht machen müssen, was derzeit in Deutschland gängig ist.
  
84

Name:
Datum:
Do 15 Feb 2007 20:40:55 CET
Betreff:
Interessantes
 
Hallo, Euer Fall ist kein Einzelfall (leider), lest unter http://www.beschwerdezentrum.de die Feststellung "Richter, Staatsanwälte, Anwälte und anderer Justizbehördenmitarbeiter vertuschen lieber einen Justizirrtum, und lassen nachweislich unschuldige Mitbürger im Gefängnis, um eigene Justiz-Fehler nicht offen legen zu müssen."

78

Name:
Datum:
Di 13 Feb 2007 13:03:43 CET
Betreff:
Bedeckte Haltung in Hof!
 
Eben habe ich aus Hof erfahren, daß sich die dortige Staatsgewalt zum Fall selbst sehr bedeckt hält. Aus diesem Grunde ist es besser, die Diskussionen hier und woanders einzustellen und unsinnige Posts zu löschen. Es kann doch niemand daran interessiert sein, daß diesbezüglich ein neues Phantom gebastelt wird. Der bisher ohne sinnlose Diskussionen gegangene Weg war genau der richtige, um den Fall endgültig aufzuklären. Mit "wenn" und "aber" kommen wir nicht weiter, da zählen nur Fakten!!!
 
76

Name:
Datum:
Sa 10 Feb 2007 23:20:22 CET
Betreff:
L...... wie schon mal geschrieben... (fast alle Infos stammen aus den Ermittlungsakten)
 
nur die lagen dem Richter H........ nicht so vor wie es notwendig und rechtstaatlich gewesen wäre. Das läßt sich nachweisen und daran ändern die hier rummehrenden "störer" auch nichts. Es gibt keine Verschwörung der Justiz oder Polizei, es gibt nur schwere Verfehlungen einzelner, die aber durch andere gedeckt werden. (nichts anderes als bei P.Hartz, nur andere Delikte) Sie müßen immer bedenken, dass die Justiz ein schwerfälliger Apparat ist und der Dienstweg ein langer. Oft auch einer auf dem vieles "Verloren" geht. Das Delikt um das es hier geht (Mord an Peggy) bleibt immer bei der Staatsanwaltschaft wo der Tatort ist. Also werden begangene Ermittlungsfehler oder sonstige Pannen nur sehr selten aufgedeckt. (>Nicht ins eigene Nest scheißenX>XXXXX
Datum:
Mo 05 Feb 2007 08:02:12 CET
Betreff:
Wisst ihr nicht um was s geht.
 
Ich kann es nicht mehr lesen. Dauernd Peggy ist tod, na wenn ihr der Meinung seid, gebt doch Ihre Leiche raus. Hier wird viel geschrieben, aber mir kommt es so vor, als wollten alle nur streiten. Also es geht um Ulfi, denn wenn er unschuldig sitzt leiden auch seine Eltern und um ein Mädchen was bald Geburtstag hat, da sie hoffentlich noch lebt. Was denkt ihr wie so ein Foto gefunden wird , doch nur mit einem Program was ähnlichkeiten herstellt oder was? Bitt lasst doch diese Kriegsführung es bringt Peggy und Ulfi gar nichts.

67

Name:
Datum:
So 04 Feb 2007 17:39:37 CET
Betreff:
Es tut sich was....
 
Suspekte Suspendierung ist bekannt. Es soll sogar einer der beiden Kameraden sein, der sich mit tiefergreifender Opferbetreuung während der Ermittlungen zum Fall Peggy beschäftigt hat. Übrigends, am 16.Februar wird der einzige ??-Tatzeuge-?? strafmündig. Eigentlich hat er dann wie jeder Staatsbürger eine Aussagepflicht. Kann also bei Schweigen auch mal eben für sechs Monate in Beuge genommen werden. Ob er erzählt, wen er am 7. Mai 2001, nachmittags gesehen hat? Ob er den "schwarzen Mann" immer noch schützt, weil er angeblich Angst vor ihm hat? Schon mal vorarbeiten.
 
65

Name:
Datum:
So 04 Feb 2007 05:15:41 CET
Betreff:
3. Maulkorbwarnung
 
Bereits zum dritten Mal seit dem 20.07.2006 macht jemand von Seiten der Medien darauf aufmerksam, dass man über den Behördenmaulwurf Kenntnis hätte, in Hof würde man etwas gegen uns basteln. Nun, es wundert mich schon lange, dass man uns noch nicht mit (un-?)gesetzlichen Mitteln (oder Verdacht) versucht, einen Maulkorb zu verpassen. Etwa wegen verbotenen Aussprechens der Wahrheit, Rügen von Lügen, unzulässigen Informierens vorgesetzter Dienststellen und Ministerien, Schnüffelns in Ermittlungsakten oder ganz einfach wegen Rauchens in der Einbahnstrasse. Irgendwas liese sich sicher finden, um den aufrührerischen Störfaktor-Initiative mundtot zu machen. Wie wäre es mit einer Überprüfung des Geisteszustandes? Es kann doch nicht normal sein, wenn jemand so verbohrt nach der Wahrheit sucht. Oder? Einmal versuchte man es mit so was ähnlichem wie Nötigung: „....man werde dem Vorgesetzten mal Bescheid.....“. Danke Herr Hör...,FRP; Frau Ne...,SP; Herr Le..., FO. für die Info! Dank auch dem Maulwurf, welcher lt. OStA Si. dank Informantenschutz nicht genannt werden muß, demnach (Gott sei Dank für uns) nichts zu befürchten hat. Ein dienstaufsichtliches Fehlverhalten ist die Weitergabe solcher Kenntnisse lt. Obersten erst recht nicht. ---Frage-Frage-Frage: Kann man eigentlich von einem externen Surfer/Rechner einen Link auf eine andere Website legen??? Wenn das möglich ist, dann müsste man sich wirklich fürchten. Irgendwann haben wir sonst auf unserer eigenen Seite auch noch „halbseidene“, vielleicht sogar behördliche Links. ---Dies interessiert mich wirklich! Deshalb bitte ich um Antwort. Die vorstehende E-Mail Adresse stimmt.

63

Name:
Datum:
Sa 03 Feb 2007 00:13:09 CET
Betreff:
Offene Fragen
 
Auszug aus "Die Welt" Der aus der Türkei stammende E Ü fragte wenige Tage nach dem Verschwinden von Peggy Knobloch in einem von der Polizei überwachten Telefongespräch: "Was würde mir passieren, wenn ich Peggys Schwester Jasmin in die Türkei entführe?" Nach Angaben des verantwortlichen Kripo-Beamten R B hätte er Susanne Knobloch "am liebsten umbringen" wollen. >So gab es selbst von einem V-Mann der tschechischen Polizei Hinweise darauf, dass E Ül in die Entführung Peggys in die Türkei verwickelt gewesen sein könnte. Die deutschen Beamten meldeten ihren türkischen Kollegen mehrere konkrete Verstecke, die aber offenbar auf Grund von Kommunikationsproblemen nicht rechtzeitig untersucht wurden. Nur fünf Tage nach Peggys Verschwinden meldete zudem eine Zeugin, sie habe das Kind in Pforzheim gesehen. In ihrer Begleitung: eine Frau, die E Ü Schwägerin verblüffend ähnlich sah. Und das verräterische Zitat Ünals fiel ausgerechnet in einem Telefonat mit einer Freundin aus Pforzheim.

62

Name:
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Datum:
Fr 02 Feb 2007 16:39:44 CET
Betreff:
Rechte
 
Ich kann nur von den letzten 12 Jahren berichten.Beispiel: Wir sind informiert wordEn das Peggy vernachlässigt wird mit 2 Jahren ist sie fast vor ein Auto gelaufen, da F. K. Sonnen baden musste, hat sich Essen von den Nachbarn gebettelt, da F.K. nicht da war, hat zu fremden Männern(aller 2 Wochen) Papa sagen müssen, wir haben das Jugendamt angerufen. Die einzige Antwort war. Wissen sie wie Teuer ein Heimplatz ist solangE sie ein Dach über den Kopf hat ist es okay. Der Fehler bei Mario war er hatte sie nicht geheiratet und dadurch hat man im deutschen Rechtssystem nur die Pflicht zum zahlen, aber keine Rechte auf die erziehung.

60

Name:
xxxxxxxxxxxxxxxxxx
Datum:
Fr 02 Feb 2007 07:30:02 CET
Betreff:
JA
 
Ja da ist ja noch ein BILD leser. Schau mal weiter rum so zB Internet, AZ, Hurriet usw. Und dann überlege warum die Frau zu dem Vater den Kontakt abgebrochen hat, warum sie jedesmal wenn sie von Nachbarn Freunden und Familie beim Jugendamt z.B. Bremen Halle angezeigt worden ist. Wieder mal umgezogen ist und auf gut Deutsch weg war. Es gibt noch viel mehr Wie wäre es mit Ihrem Verhalten wäre der ersten Woche nach dem Verschwinden. Klar ihr kennt sie nur aus dem Fernsehen wir haben sie aber dort erlebt. Jemand der sich am Abend anschminkt und schick macht und in der Nacht loszieht. Na ich weiß ja nicht.
 
59

Name:
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Datum:
Fr 02 Feb 2007 07:07:45 CET
Betreff:
An C und Konsorten
 
Wir kennen S. K.. Wir wissen wer sie ist wie sie ist und wissen auch das sie perfekt Schauspielern kann. Wenn es Zweifler gibt sollten sie mal Kontakt zu ihr aufnehmen. Einfach gut Freund sein. Ihr helfen wo es geht. Wenn es bei euch dann nichts mehr zuholen gibt. Tritt sie euch in den... Ach übrigens geht es hier darum aufzuklären ob ein Kind lebt oder vielleicht auch nicht. Denn wenn wir recht hätten(nur mal angenommen) sitzt einer lebenslang für nichts, das gibt es sonst nicht in Deutschland. Und noch was. Wenn dieses erste Foto in der Presse nicht Peggy zeigen würde müsste doch trotzdem geklärt werden welches Kind diese Frau auf dem Schoß hätte, denn auch dies ist ein KIND was Hilfe braucht. Überlegt mal warum die Staatsanwalt Hof das nicht für wichtig ansieht.

53

Name:
XXXXXXXXXXXXXXXXx
Datum:
Do 01 Feb 2007 14:01:28 CET
Betreff:
Super
 
Es läuft ja richtig klasse. Überlegt mal, eine Mutter verliert ihr Kind und irgend jemand sagt ihr es sei Tod und für diese Mutter gibt es nichts wichtigeres ein Grabstein zu errichten??? Keine Familie deren Kinder spurlos verschwunden sind ( ob 1,10 oder mehr Jahre), wurden die Hoffnung jemals aufgeben. Dieses Bild(RTL,AZ usw) ist toll und warum sollte man der Sache nicht nachgehen. Auch wenn es Peggy nicht wäre was aber mit soviel ähnlichkeit komisch wäre, hätte dieses Mädchen verdient gefunden zu werden und vor allem Hilfe zu bekommen. Übrigens möchten wir PEGGY finden. Und ihr vielleicht doch noch en schönes Leben geben. ICH JEDENFALLS GEBE MICH NICHT DAMIT ZU FRIEDEN PEGGY NICHT ZUFINDEN.DIE JENIGEN DIE SCHULD SIND BEKOMMEN MICH NICHT MEHR LOS. An Peggy wir finden dich bald. Dein Papa

51

Name:
Datum:
Do 01 Feb 2007 12:54:42 CET
Betreff:
Helfen Sie mit!
 
Unterstützen Sie den Vater der Peggy !! Heute im RTL - Mittagsmagazin, ist ein Bild was der Peggy sehr ähnlich sieht, im Alter von ca. 12 Jahren zu sehen. Wer kennt dieses Mädchen?

50

Name:
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXx)
Datum:
Do 01 Feb 2007 12:02:19 CET
Betreff:
Reaktionen
 
Es ist doch toll wenn es soche (auch negativen Reaktionen) gibt. Aber mal ehrlich wenn Menschen hier rein schreiben die F. K. kennen und dies ihr alles zutrauen, aufgrund von Erfahrungen. Sollte man da nicht drüber nachdenken. Sorry aber ich denke wenn die BILD ihre Meinung ändert und das muß sie irgendwann. Dann sind die eifrigen Bildleser doch so: DAS HABEN WIR GLEICH GESAGT. Also stört euch nicht an ihnen. Es ist mehr Presse hinterher als eine Zeitung. Geniest diese Disskussion. Von unseren Bekannten Freunden welche die uns nur vom sehen her kennen. gibt es nur positive Reaktionen. Denn wir wußten es wird schwierig. IHR SEID SPITZE!!!
Y und M

40

Name:
Datum:
Di 30 Jan 2007 06:35:30 CET
Betreff:
Amtliche Helfer gegen (mutm.) Folterer, Lügner, Beweisunterdrücker und Strafvereitler?
 
Unbeschriftet! - Das Kuvert. Inhalt: Ein 20-seitiges Schriftstück, welches offensichtlich erneut die Lüge eines Vereidigten beweist. ---Am 01.02.2006 wurde ich wegen der Veröffentlichung der Foltervorwürfe vernommen und vereidigt. Auf meine Frage, weshalb man nicht einfach das Tonband der fraglichen Vernehmung abspielen würde, kam die Antwort: Es gibt keins. Es würde die Rechte des zu Vernehmenden verletzen, ohne dessen Wissen eins aufzunehmen.--- Da klar ist, dass diese Seite auch in Hof gelesen wird, die OFFENE Frage: Herr StA. L., haben Sie vor Richterin F. und den Anwälten O. u. S. gelogen? Etwa vorsätzlich?--- Die Buchstabenfolge F.d.R.d.A.v.T. vor einer Unterschrift könnte dies indizieren. Oder? Nach polizeilicher Auskunft bedeutet dies: FÜR DIE RICHTIGKEIT DER ABSCHRIFT VOM TONTRÄGER !! Dieses von den mutm. Folterern B. und L. unterzeichnete und (Ehrhardtlich) beglaubigte Polizeiprotokoll beweist genau das Gegenteil ihrer Behauptung. Nämlich, dass es bei Ulvi`s Vernehmung, am Tag der Mißhandlung, dem 29.08.2001 (nicht wie bevorzugt, dem 06.09.) sehr wohl eine Tonaufzeichnung gab. Ulvi lt. Niederschrift auch nicht belehrt wurde, ob ein Band mitlaufen dürfe, solle, könne! Und wohl auch, dass Ulvi mit den beiden Zärtlichkeitsfanatikern allein war. Warum liebe Hofer Vereidigte, wird dieser Beweis nicht, selbstverständlich nach einer verdachtsunabhängigen, technischen Überprüfung auf Schnitte, „öffentlich“ vorgelegt, um die „Unschuld“ der mutm. Folterer B. und L. zu beweisen? -Weil es keine Unschuld gibt? Weil Folter auch in Hof nicht fremd ist? Weil eine diesbezügliche Strafverfolgung zu unterbleiben hat, um das (Fehl-)Urteil nicht zu gefährden. Weil entsprechende Ermittlungsergebnisse evtl. angeordnet wurden? Weil dies alles ein Wiederaufnahmegrund wäre? Bei dem genannten Protokoll gibt es noch weitere, ebenfalls zu klärende, Ungereimtheiten. Bei wem soll man jetzt eigentlich noch Strafanzeige wegen Strafvereitelung im Amt stellen? Beim Bundesjustiz-/innenministerium? Ich meine, die richtige Adresse sind AZ u. BILD-Zeitung? --Wir danken dem EHRLICHEN und menschlichen „Verräter“ für sein Gewissen und seine Unterstützung. –

35

Name:
Datum:
So 28 Jan 2007 23:51:01 CET
Betreff:
Rechtstaatlicher Prozess oder Kasperletheater?
 
Hoch interessante Aufnahmen? Na wovon wohl... vom Mordprozess gegen den Kinderschänder Ulvi? Da fällt der grauhaarige bebrillte Schöffe (Name bekannt und bereits hinterfragt)direkt neben Richter H. sitzend ständig den Zeugen ins Wort. Bei einem Zeugen 18mal!!! Ohne das Richter oder Anwälte das monieren!!! (Vielleicht sollte man Richterin Salesch mal nach Hof versetzen) Der Ulvi schaut wie ein zugedröhnter Kiffer aus, nur ab und zu langsam nach rechts und links kuckend. Ich denk da ehr an einen Chocktail Mix aus Haldol und anderen Krachern. Andere Prozessbeteiligte flegeln sich wichtig unterhaltend auf ihren Plätzen herum. (Was dem gemeinen Prozessbeteiligten ein Ordnungsgeld von 200 Euro eingebracht hätte) Aber man kennt sich ja, es geht ja nur noch ums abwürgen von Zeugen........
 
33

Name:
Datum:
Sa 27 Jan 2007 13:54:08 CET
Betreff:
Im Zweifel für den Angeklagten....
 
Da gibt es aktuell eine junge Frau aus Thörey (b.Gotha)die augenscheinlich nichts anderes als ungeschütztes "poppen" in ihrem Schädel hatte. Dreifacher Totschlag an drei Babys, aber der Haftbefehl wird ausser Vollzug gesetzt, da die Todesursache nicht mehr eindeutig feststellbar ist. So schwer es auch fällt dieses zu verstehen, aber es ist richtig. Auch bei dem Mann aus Hannover wird am Ende des Prozesses (Mord ohne Leiche) ein Freispruch stehen müßen. Obwohl Indizien vorhanden sind. Aber hier im Fall Peggy wo nichts vorlag ausser dummen Geschwafel, das gibt es Lebenslänglich.

32

Name:
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXx
Datum:
Fr 26 Jan 2007 13:54:06 CET
Betreff:
Presse
 
Natürlich weiß die Presse von nichts, da haben wir auch ein Beispiel. Wir wollten Peggy und Ulvi einen Weihnachts- und Neujahrsgruß über diesen Weg schicken. War auch nicht angreifend. Doch dem Reporter tat es leid er durfte es nicht drucken. Zur Simone Sie haben ein wahres Wort gesprochen. Lasst einfach alle machen die soviel herrausgefunden haben. Es wird sich alles zum guten wenden. Liebe Grüße Y..............
 
31

Name:
Datum:
Do 25 Jan 2007 14:05:04 CET
Betreff:
Motiv
 
Hallo Und genau da liegt das Motiv für Peggy "verschwinden"! Denn ihrer eigenen Aussage nach, (die mehrfach aktenkundig ist) wollte sie ihren richtigen Vater suchen und zu ihm! Aber der angekündigte Besuch - was hätte das für Frau K. bedeutet??? Das Peggy nach der anfänglichen Scheu ihm ihr "Scheiß Leben" in allen Einzelheiten erzählt hätte, der Vater sicherlich weitere Erkundigungen eingeholt, Anzeige erstattet und die "Supermami" dann für lange Zeit im Knast verschwunden wäre. Aber da gibt es ja anscheinend jemanden, der ihr was schuldig war und augenscheinlich immer noch ist.

29

Name:
XXXXXXXXXXXXXXXxx
Datum:
Mi 24 Jan 2007 15:37:57 CET
Betreff:
Macht weiter
 
Wir finden jeder hat das Recht auf eigener Meinung. Es ist okay wenn Menschen fragen warum noch nichts veröffentlicht worden ist, denn nicht jeder ist so tief in der Sache drin ist. Ich denke Ihr müßt euch hier nicht rechtfertigen, denn Ihr macht einen tollen Job. Bitte vergesst nicht um was es geht und macht weiter. Liebe Grüße M und Y

27

Name:
Datum:
Di 23 Jan 2007 14:01:31 CET
Betreff:
ein Stück vom Baron Münchhausen , auch der Lügenbaron genannt.
 
Und was das (Gerichts)Video von 2002 (nicht 2001) nicht zeigt.... Ein vor der "Prozession" gehende Person stößt mit dem Fuss einen im Weg liegenden Stein weg, nicht wissend das "der doch da hingehört", was zu sichtlicher Nervosität des Herrn T. und Herrn B. führt. Aber viel spannender ist die Frage... Was hatte "die" Polizei bereits VOR Peggys "Verschwinden" mit der Frau Knobloch zu tun? Dienstliches??? Noch mal zur Klarstellung: Hier geht es nicht um "die Polizei", die macht für wenig Geld einen guten Job. Hier geht es um einzelne aus Justiz und Polizei, die ihr eigens Ding machten!
 
25

Name:
Datum:
Fr 19 Jan 2007 15:01:57 CET
Betreff:
Peggy
 
Es bedarf meines Erachtens keiner Diskussionen mehr, es liegt doch alles klar auf der Hand. Inzwischen weiß doch jeder, welch eine Person Peggys Mutter ist und dass Ulvi keinen Mord begangen hat. Die Bilder unter http://www.katrin-konert.de.vu sind mehr als eindeutig und es muß dringend etwas getan werden. Ich meine, dass Sie, lieber Mario Schwenk, jetzt reagieren müßten. Peggy ist doch auch Ihr Kind, spätestens jetzt würde ich g e g e n "diese Frau" kämpfen f ü r Peggy!

24

Name:
Datum:
Fr 19 Jan 2007 06:36:26 CET
Betreff:
R`s Bildmaterial
 
Bilder sind sehr interessant. Eigentlich kein Irrtum möglich. Werde Mamis Cousine fragen. Wenn Zweifler (auch vereidigte) noch Vergleichsmaterial suchen, empfehle ich http://www.schmieden-brüder.de Dort auf: BILDER, dann nacheinander: Osterparty 2005, Motorradtreffen 2005, Fasching 2006. Unser aller Lieblings- und Vorzeigemami beim trauern. Der mittlerweile Ex-Lover und Prozessbegleiter mit (99.99 % sicher) Peggys Schwester. Das selbe Mädchen auf dem Sofa mit halbnacktem Vereinsvorstand beim – wie nennt man das, ohne eine Klage zu bekommen? Kinderbetreuung? Babysitten? Selbst gucken und urteilen. -----Wenn man vom christlichen Glauben abfällt, kann man austreten oder zum Islam übertreten. – Ich wünschte, man könnte einfach mal kurz, solange man dem Rechtsstaat nicht vertrauen kann, zum Terrorismus übertreten und die Richtigen mit den (meiner Überzeugung nach) von Ihnen selbst angewandten Methoden zum Reden bringen. Zuerst diesen Vorzeigevereidigten, der sich, nicht unbedingt unglaubwürdigen, Gerüchten zufolge, auch IM Knopfloch auskennt. Angeblich wußte sogar dessen Frau davon und wollte Konsequenzen ziehen.
 
23

Name:
Datum:
Do 18 Jan 2007 07:35:50 CET
Betreff:
Der Wert des Eides oder: Trau – Schau, – Wem Du traust
 
Bis vor wenigen Jahren habe ich, was Polizist, Richter, Staatsanwalt o.ä. gesagt haben, für gleichwertig mit dem Evangelium gehalten. Nach einem groben Vertrauensbruch änderte sich das. Seit dem beschäftigt mich die phänomenale Tatsache, dass viele (nicht alle), aber immer mehr der o.g. VEREIDIGTEN Beamten, scheinbar ohne jede Skrupel, selbst Straftaten wie Folter, etc. begehen. (Eindrucksvolle Lektüre in http://www.blaulichtmilieu.de). Im gleichen Medium bin ich der Lösung, vielleicht, ein kurzes Stück näher gekommen. So betet ein deutscher Innenminister während einer Vereidigung seinen künftigen Untergebenen die übliche Eidesformel vor. Sie sollen schwören: Das ihnen übertragene Amt nach bestem WISSEN und Können auszuüben -Verfassung und Gesetze zu BEFOLGEN und verteidigen -ihre Pflichten GEWISSENHAFT zu erfüllen - Gerechtigkeit gegen JEDERMANN zu üben! --Interessant ist aber erst der unmittelbare Nachsatz (http://www.im.nrw.de/pe/pm2001/pm2001). Es geht weiter mit: IHRE BEREITSCHAFT ZU DIESER BINDUNG VERPFLICHTET IHREN DIENSTHERRN, IHNEN RÜCKHALT ZU GEBEN, WO IMMER ES NÖTIG UND MÖGLICH IST.??? Also, schon die Bereitschaft zur Erfüllung der Pflichten (auch geheuchelte?), bietet offenbar unbegrenzten Rückhalt durch alle Vorgesetzten. Und das KANN nicht richtig sein! Denn ein Herr v. Richthofen warnt bei einer anderen Vereidigung gerade vor diesem MANGELNDEM BERUFSETHOS. Er nennt es ZU STARKEN GRUPPENZUSAMMENHANG mit eigener GRUPPENMORAL, die sich zum Teil AUßERHALB DES AUFTRAGS und AUßERHALB DER LEGALITÄT bewegt. Richthofen benutzt Worte aus dem 3. Reich, indem er die Vorgesetzten auffordert, den Anfängen zu wehren. Vom Einzelnen erwartet er ICH-Stärke und Persönlichkeit, den Mut, NEIN zu sagen und aus dem NEGATIVEN Gruppenverhalten auszusteigen. ---Allerdings erwähnt er auch den Preis, den dieser Einzelne zu erwarten hat. Nämlich: Die Einsamkeit des Außenseiters, der, in den Augen der Anderen, die Gruppe verraten hat. Vorbildlich beschreibt er, dass es wichtiger ist, mit dem eigenen Gewissen im Reinen zu sein als mit einer solchen Gruppe. --- Jetzt die Frage: Gibt es diese Männer auch in Hof und Naila, oder in den SOKO`s I u. II , bzw. in den Reihen der Ermittler? Sind sie bereit, Zivilcourage zu zeigen und über die unzweifelhaft vorgefallenen Unregelmäßigkeiten während des Falles Peggy/Ulvi zu berichten. Den nur diese Leute wären die wahren Polizisten, bzw. Beamten, die diese Bezeichnung zurecht verdienen, weil sie ihrem Diensteid gehorchen und Ihre Pflicht erfüllen. – Naja, große Hoffnung ...
 
21

Name:
Datum:
Mi 17 Jan 2007 08:35:54 CET
Betreff:
contra injustizia
 
Die i.A. des Justizministeriums erneut eingeleiteten Ermittlungen gegen die Lügner wurden erwartungsgemäß eingestellt. Was erstmalig in Bayreuth mit Unwahrheiten eingestellt wurde, kann nun in Bamberg nicht, trotz vorgelegter Beweise, anders bewertet werden. Wie war das mit den Krähen? Die öffentlichen Lügen (siehe Eintrag 48) und das Verschweigen (Unterdrücken?) der Zeugin H., welche eine der Lügen widerlegt, wird als „sachgerechtes Ermittlungsverhalten“ bezeichnet und gibt selbstredend KEINEN Anlaß zu dienstaufsichtlichen Maßnahmen. Rechtlich relevant ist das öffentliche Lügen schon gar nicht. Der § 163 StPO gilt nur, wenn er in den Kram paßt. Man geht sogar soweit, dass man der vorgenannten Zeugin, sie ist Pflegerin im BKH, die Kompetenz zur „Glaubwürdigkeitsgutachterin“ bescheinigt. Sie belegt mit ihrer Aussage zwar, dass der Hofer Leitende die Öffentlichkeit (vorsätzlich?) belogen hat(die Beschwerde also rechtens war), aber eigentlich hat sie (so steht`s geschrieben) Ulvi „des öfteren“ gar nicht geglaubt. Wenn man überlegt, hat denn diese Dame nicht eigentlich Hilfe verweigert, und durch ihr Verschweigen eine RECHTZEITIGE Strafverfolgung vereitelt??? Sicherlich werden die Zwangsstrafverfolger das einzig richtige tun. Ich frage mich, ob die Justizministerin davon weiß und dies billigt. Dem bisherigen Schriftverkehr zufolge ist leider anzunehmen, das die Eingaben samt der Beweise nicht bis zu ihr durchgedrungen sind, sondern von Untergebenen vorher umgeleitet wurden. ---- Was kommt nun? Die Sicherung und Vernichtung der Beweise? So wie evtl. bei den Vernehmungstonbändern des 29.08.2001? Nur gut, dass Medienvertreter und Rechtsbeistände die ersten waren, welche die Beweise in die Hände bekamen. Falls was passiert.

17

Name:
Datum:
Di 09 Jan 2007 10:56:26 CET
Betreff:
Peggy
 
Hoppla!! Frau K. stammt aus Halle - anrüchige Bilder von ihr und Peggy im Internet - seit Oktober wohnt sie wieder in Halle - und nun Pressemitteilung "Zentralstelle für Kinderpornografie Halle" Das kann doch nicht der reine Zufall sein??
 
15

Name:
Datum:
Do 04 Jan 2007 08:20:18 CET
Betreff:
In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat.
 
Daddy, Kopfschüttler, Realist scheinen, dem Stil nach, die gleiche Person zu sein. Wegen dem ganz besonderen Interesse, alles ruhen zu lassen und dem Hang zur Anonymität, vielleicht gar ein SUGARDADDY? Einer der gern mit kleinen Mädchen spielt? Könnte aber auch wegen der offenbar eingeprügelten Meinung einer der kadavergehorsamen verbeamteten Straftäter sein. ---- NEIN. Ihre Einträge werden nicht gelöscht. Denn im Gegensatz zu den Ihnen vielleicht vertrauten Gepflogenheiten der Vorgenannten, lassen wir andere Meinungen gelten. Wir halten uns an Fakten und die Wahrheit. Bei uns wird auch nicht gefoltert, wenn etwas anderes gesagt, als erwartet wird, oder z.B.: mit einer, von der SOKO II erstellten "Tathergangshypothese" nicht übereinstimmt. Jawohl, liebe Zweifler! Diese "Vereidigten" aus München (KHK Horn) haben in hellseherischer Weise bereits am 02.Mai 2002 schriftlich an die Kripo Hof festgehalten, wie ein später im September 2002 abgelegtes Geständnis auszusehen hat. Was auch exakt, beinahe buchstabengetreu, so erfolgte. Allerdings nach unserer Überzeugung, unter Folter. Der Widerruf war nur die normale Folge. ---Apropo Folter: Da sagt Ltd. OStA. Herr S. doch vor den Medien: Es wurde gegen die mutm. Folterer nicht schleppend, sondern gründlich ermittelt. Eine öffentliche Lüge! - Wahr ist, dass, obwohl der Vorfall am 3.Juni bekannt war, erstmals am 20.06.05 der Versuch unternommen wurde, in der Klinik zu ermitteln (Bericht KHK Heim). Brauchte man etwa die siebzehn Tage, um das Ermittlungsergebnis festzulegen??? - Weiter wird vom gleichen Mann behauptet: "die Mitarbeiter des BKH hätten EINSTIMMIG berichtet, dass ULVI K. vor dem 02.Juni 2005 NIE über Mißhandlungen berichtet habe". -Das sind gleich der Lügen mehrere! Wahr ist, dass es ein Pfleger, sagen wir Herr B., es für wichtig erachtete, ob der Vernehmungsmethoden der Herren L. und B., eine offizielle Meldung an den Chefarzt zu machen. Oder dass eine Pflegerin, nennen wir sie Frau H., aussagt, Ulvi habe ihr bereits am ANFANG der Vernehmungen von Tätlichkeiten der Polizeifolterer berichtet (Anfang der Vernehmungen war der 29.08.01). Weiterhin hatte er es lange vor dem 2.Jun. noch Herrn Prof. Netopil, Prof. Kröger, den Vernehmungsbeamten Rößler u.a. (Vern. v. 24.06.02)und anderen berichtet. Weshalb bekam er keine Hilfe?-------------Weitere beweisbare Wahrheiten später an gleicher Stelle, sofern ich nicht zwischenzeitlich ÜBERFALLEN und meiner Beweise BERAUBT werde------- Vom bay. Justizministerium wurden übrigends aufgrund einer mit Beweisen überladenen Eingabe, wegen vorgenannter Angelegenheit Ermittlungen angekündigt. Nun bin ich auf den Teppich gespannt, welcher diesen Dreck verdecken soll. Oder laufen die Lügner, wegen der verkürzten Beine, bereits auf den Eiern?-----------------------------P.S.: Sollte wegen Korruption und Brechen des Diensteides jemals wieder die Todesstrafe eingeführt werden, möchte ich mich bereits jetzt als Henker und Zungenlöser bewerben.
 
14

Name:
XXXXXX
Datum:
Di 02 Jan 2007 06:51:49 CET
Betreff:
Gerecht
 
Es tut mir leid, solche verbohrten Menschen. Ich finde es muß immer noch Hoffnung geben solang bis Peggy nicht gefunden ist. Es kann nicht sein das eine Mutter Ihr Kind was Spurlos verschwunden ist nach einem Jahr für tot erklärt. Ulvi hat es verdient das auch ihm gerechtigkeit wiederfährt. Kein Mensch der sich vor Kindern auszieht bekommt Lebenslang. wir werden sehen wer Recht hat.
 
13

Name:
XXXXXXXXXXXXXXx
Datum:
Sa 30 Dez 2006 20:58:00 CET
Betreff:
WEITER SO
 
Super was Ihr alle tut. Wir wünschen dir Peggy einen guten Rutsch ins neue Jahr und hoffen wir sehen dich dann wieder. Gruß Papa

2

Name:
XXXXXXXXXXXXXx
Datum:
Di 26 Dez 2006 19:26:52 CET
Betreff:
Peggy
 
Wir fnden ganz toll, das sich so viele um diese Thema kümmern und hoffen das alles gut ausgeht und wir Peggy wieder bekommen und dadurch auch die Unschuld von Ulvi bewiesen wird. Macht weiter so. Mario ( Peggys Vater) nebst Familie

11

Name:
Datum:
So 24 Dez 2006 19:17:27 CET
Betreff:
Frohes Fest!
 
Lichtenberg am Heiligabend, ein kleines Städtchen wie im Märchen, überall glitzert und funkelt es, ein Stern funkelt aber ganz besonders, der Stern des Ulvi in der Kirchgasse! Bergeweise wurden von den Lichtenberger bei Ulvis Eltern Geschenke für ihn abgegeben, sie brauchten einen kleinen LKW, um das alles in einem ihm am Weihnachtstag zu überbringen, ganz einfach rührend! Bald werden auch die letzten Heuchler und "Kopfschüttler" eines besseren belehrt werden.

8

Name:
Datum:
So 17 Dez 2006 15:57:04 CET
Betreff:
Peggy
 
Zusatz... Erst dachte ich einer will mich verklappsen... aber dann kam die Info noch von anderer Seite... die Schlüssel der leerstehenden Knoblochwohnung sowie des Bodens sollen von der Polizei kassiert worden sein!!! UM ...man höre und staune... nächste Woche dort aufzuräumen???????????????? Der leitende und sich ausnahmslos unangemessen hervortuende Beamte war doch nicht etwa der Polizeirat Walter? Hat der keine Lakaien um Müll verschwinden zu lassen??? Oder hat er auf Druck von ganz oben seinen Freitag Nachmittag geschmissen? Und sich als Müllmann verdingt? Wer jetzt noch meint das da alles mit rechten Dingen zugeht, der lebt in einer Traumwelt...

7

Name:
Datum:
So 17 Dez 2006 05:22:49 CET
Betreff:
Kulac
 
Wenn das alles so seine Richtigkeit hätte, die Ermittlungen und das Urteil, dann frage ich mich, warum am Freitag (gestern) mit einem Riesenaufwand und zig Gesetzesverstößen ein Müllsack von der Kripo geklaut wird!!! Richtig gelesen... geklaut... Klamotten die 5 Jahre unbeachtet auf dem Hausboden der ex Wohnung Knobloch lagen. ...Eine Sicherstellung verlangt ein Grund und Protokoll. Da es das nicht gibt, war das Diebstahl... oder sollen jetzt noch vergessene "Beweise" entsorgt werden? Die jemand anderes erkannt hat? Die möglicherweise DNA Spuren enthalten haben? Aber nicht vom Beklopften! Was einigen Großkopferten nicht paßt? Spielte darum die Kripo Hof Wilde Sau in einem abgeschlossenen Fall?
 
6

Name:
Datum:
So 08 Okt 2006 07:56:28 CEST
Betreff:
Ungereimtheiten überwiegen!
 
Daß Ulvi der Mörder ist, habe ich noch nie geglaubt. Und wieso Mörder, wenn es keine Leiche gibt? Geht es heute schon darum, e i n e n Mörder oder aber d e n Mörder zu verurteilen? Wo waren die Indizien, die hätten etwas beweisen können? Warum wurde die Suche nach dem skandalösen Urteil einfach aufgegeben, obwohl es nach wie vor keine Spur von Peggy gibt? Warum stellt eine Mutter einen Grabstein mit dem vermeintlichen Todesdatum auf, wenn sie angeblich nicht weiß, wo ihr Kind ist? Warum werden Hinweise, die zu Peggy führen könnten, einfach mißachtet? Fragen über Fragen, die niemand beantworten will. Ich möchte nicht wissen, wer in diesem Fall den echten Dreck am Stecken hat - Ulvi ganz sicher nicht. Da wurde ganz geschickt manövriert, um von einer bestimmten Person den Verdacht abzulenken. Irgendwie behaupten böse Zungen, ein Kriminalhauptkommissar aus Hof soll mit Peggys Mutter ein Verhältnis gehabt haben, bevor das Kind verschwunden ist. Wenn das so war, wundert mich an den sensationellen Ermittlungsergebnissen gar nichts mehr. Der Gärtner sitzt im Knast, während der echte Täter unbehelligt weiter frei herumläuft und den Rest der Welt zum Narren hält. Den Kritikern hier sei gesagt, daß solche Fälle von allen Seiten betrachtet werden müssen. Da ich selbst in gleichgelagerten Fällen recherchiere - ich kenne keine Familie, bei der ein Kind spurlos verschwand, die absolut intakt war. Demnach ist es legitim, auch diese Fakten zu nennen, was zwar dem verschwundenen Kind nicht hilft, aber dennoch - unter Umständen - denen, die noch da sind. Nicht die Familie selbst ist das Opfer, sondern immer nur das verschwundene Kind. Ich denke mal, daß Peggys Mutter das auch so sieht, ganz egal, aus welchen Gründen. Wenn sie mehr weiß als sie sagt, wird auch sie davon eines Tages überrannt werden - genauso, wie die schlampigen Ermittler.
 
4

Name:
Datum:
Mo 05 Dez 2005 08:56:59 CET
Betreff:
peggy
 
Ich finde es einfach toll, dass es solche Leute wie Euch gibt. In unserer Gesellschaft findet man so etwas nur noch selten!!!! Meist denkt jeder nur an sich und nicht an seine Mitmenschen. Ulvi tut mir auch schrecklich leid, auch ich glaube dass er es nicht war. Man muss auch mal an seine armen Eltern denken, was die alles michtmachten und noch mitmachen. Als Mutter dreier Söhne kann ich mir im entferntesten vorstellen, wie denen zu Mute ist. So ein Urteil ist echt krass......Mord ohne Leiche....also ich verstehe die Welt nicht mehr. Wenn mir als Mutter so etwas passieren würde, würde ich alle Hebel in Bewegung setzen....egal wie viele Hürden ich nehmen müsste....... Ich denke genauso wie ihr........dass da so manches nicht stimmt und viel verschwiegen wird. Nur der arme Kerl muss jetzt dafür büßen. Macht weiter so!!!!!!! Ich hoffe sehr, dass eines Tages, vielleicht durch einen Zufall, die sache ein gutes Ende findet.........für alle Beteiligten.
 
3

Name:
Datum:
Mo 21 Nov 2005 14:10:34 CET
Betreff:
Ulvi ist unschuldig
 
Ich bin mir da ziemlich sicher, daß er es nicht war. Wie kann man einen geistig behinderten menschen einfach so wegsperren, obwohl es keine leiche gibt? Immer wenn ein Kind verschwindet, wird irgendwann die leiche gefunden, zwar oft monate später, oder jahre später, aber hier wird man nie eine tote peggy finden, weil es keine tote Peggy gibt. Ich versteh auch die mutter nicht. ich selber habe drei kinder und kann einfach nicht nachvollziehen, wie sie es fertiggebracht hat, einfach wegzuziehen. ich würde NIE die hoffnung aufgeben, daß doch irgendwann mein Kind bei mir anruft und sagt: mama, ich lebe, mir gehts gut. Aber in diesem fall kann peggy nicht zuhause anrufen, weil ihre mutter nichts besseres zu tun hatte als wegzuziehen. sie hat jetzt einen grabstein aufstellen lassen mit dem mutmaßlichem totesdatum, wie kann man sowas machen? wie kann eine mutter die hoffnung so schnell aufgeben? sie macht sich ja nichtmal die mühe nach ihrer tochter zu suchen. ich bewundere eure arbeit, macht weiter so. Gruß christine
 
2

Name:
Datum:
Mi 16 Nov 2005 10:22:20 CET
Betreff:
Nur Mut
 
gut, das es solche Menschen wie Euch gibt. Meine Mutter hat mir gelernt: "Und wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her". Ich wünsche Euch viel Lichter.
 
1

Name:
Datum:
Di 15 Nov 2005 14:34:35 CET
Betreff:
freiheit
 
freiheit für alle

#4 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von 01.12.2012 18:26

<Gestern Abend im Nachtcafe, die Vertreterin der Bürgerinitiative:


http://www.swr.de/nachtcafe/-/id=200198/...j61l/index.html

#5 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von wetterfrosch 30.12.2018 00:47

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https://web.archive.org/web/201405251515...uel-schmidt.jpg

#6 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von Tumbleweed 30.12.2018 13:45

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Ulvi Kulac
2 Min · (30.12.2018)

P l e i t e n und P a n n e n
Kommentar Frankenpost - Ausgabe vom 28. Dezember

Ganz abgesehen von den Pannen und Pleiten zeigt sich seit dem Freispruch von Ulvi ganz deutlich, dass man der Öffentlichkeit unbedingt einen Täter präsentieren möchte, der aus Lichtenberg kommt und mit dem man vor allem auch wieder Ulvi in Verbindung bringen kann. Das zeigt sich am deutlichsten immer wieder mit der Feststellung - Peggy sei auf dem Heimweg von der Schule verschwunden – !

Tatsächlich war Peggys Mutter die erste, die damals noch in der Nacht ein Fahndungsplakat erstellte mit dem Hinweis, ihre Tochter sei seit 14 Uhr verschwunden – und das zu einer Zeit, als sie das gar nicht wissen konnte; sie und ihr Lebensgefährte waren zum Dienst.
Das konnte aber sehr schnell durch polizeiliche Ermittlungen widerlegt werden: Oberstaatsanwalt Siller teilte in seinem Rechtshilfeersuchen nach Tschechien vom 18.5.2001 mit, Peggy Knobloch sei noch gegen 19 Uhr im Ortsgebiet von Lichtenberg mit ihrem Cityroller unterwegs gewesen.
In einer Verfügung vom 22.5.2001 wird gar festgestellt, die Schülerin Peggy Knobloch wird seit dem 7.5.2001 ca. 20 Uhr vermisst.

Dem 2002 neu eingesetzten Soko-Leiter Geier passten diese Zeugenaussagen jedoch nicht ins Konzept: um Ulvi verurteilen zu können, musste Peggy unbedingt auf dem Heimweg von der Schule verschwunden sein.
Obwohl im Prozess die Zeugen zur Entlastung von Ulvi nach bestem Wissen und Gewissen ausgesagt hatten, dass es Peggy war, die sie an diesem 7.5.2001 noch nachmittags bzw. sogar abends gesehen hatten, wurde ihnen nicht geglaubt und das auf Grund der falschen Aussagen von Peggys Mutter (Bestandteil des Wiederaufnahmeantrages).

Voller Empörung schlossen sich 2004 diese Zeugen der Bürgerinitiative „Gerechtigkeit für Ulvi“ an und kämpften mit für ein Wiederaufnahmeverfahren. Im Wiederaufnahmeverfahren 2014 hatten sie ihre Aussagen eindeutig und sehr glaubhaft für das Gericht noch einmal bekräftigt.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätte man die falsche Feststellung – Peggy ist auf dem Heimweg von der Schule verschwunden – revidieren können und müssen! Aber nein, bis zum heutigen Zeitpunkt wird diese Lüge der Öffentlichkeit weiterhin unter Benutzung der Medien präsentiert und Menschen, die ehrlich an der Aufklärung des Falles interessiert sind, diffamiert und somit als Lügner hingestellt.



Quelle: Facebook Ulvi Kulac

#7 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von DoroBe 01.01.2019 04:13

Zitat
Vorankündigung Pressekonferenz Ulvi K. am 18.01. 2019
https://www.xn--rechtsanwltin-hanna-henning-jkc.de/

#8 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von Tumbleweed 03.01.2019 20:09

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Pressekonferenz im Fall Ulvi K. am 18.01.2019 um 15:00 Uhr in Lichtenberg!
Von
Dirk Lauer -
3. Januar 2019

Die Anwaltskanzlei Henning sowie der Unterstützerkreis laden ein zur Pressekonferenz für den:



18. Januar 2019

um 15:00 Uhr

in 95192 Lichtenberg

Waldenfelsplatz 1

hinsichtlich der Vorstellung der erfolgten juristischen Schritte gegen den seinerzeitigen Sachverständigen Prof. Kröber im Prozess gegen Ulvi Kulac.

In einer anschließenden Podiumdiskusion sollen hinsichtlich der aktuellen Entwicklungen im Fall Peggy Tatsachen und Fakten offengelegt werden, die seit Jahren der Öffentlichkeit vorenthalten werden.

https://behoerdenstress.de/pressekonfere...JCkjvnTTlgDRi7Q

#9 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von Tumbleweed 04.01.2019 17:29

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https://www.facebook.com/ulvi.kulac.9/ph...?type=3&theater

Quelle: U.K's bzw. BI-Seite auf FB mit dem Hinweis auf: Leserbrief Frankenpost Ausgabe 4. Januar 2019

#10 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von wetterfrosch 06.01.2019 12:42

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Rechtsanwältin Hanna Henning ist Mitglied der vereinigung hessischer strafverteidiger e.v.

Rechtsanwältin Hanna Henning ist Mitglied des RAV

Vorankündigung Pressekonferenz Ulvi K. am 18.01. 2019 um 15:00 Uhr Waldenfelsplatz 1, 95192 Lichtenberg
Der Unterstützer/Innenkreis sowie die Rechtsanwaltskanzlei Henning und die BürgerInnen von Lichtenberg laden ein zur Pressekonferenz bezüglich der neuen Entwicklungen im Fall des Ulvi K. und der getöteten Peggy.

Im Rahmen der Pressekonferenz werden die nun erfolgten weiteren juristischen Schritte, insbesondere bezüglich des seinerzeitigen Sachverständigen vorgestellt werden.

Im Hinblick auf die Festnahme eines Tatverdächtigen, der zwischenzeitlich wieder aus der Haft entlassen wurde und den damit einhergehenden Zusammenhängen, werden BürgerInnen aus Lichtenberg, der Unterstützerkreis im Rahmen einer Podiumsdiskussion, im Anschluss an die Pressekonferenz jene Fakten und Tatsachen "auf den Tisch legen" welche bislang immer wieder zurückbehalten wurden.

Voranmeldungen zur Teilnahme per E-Mail wären hilfreich.

RA.HannaHenning@t-online.de

Die Pressekonferenz findet am 18.01. 2019 (14:30 Einlass)

ab 15:00 Uhr statt.

Anschrift:

Waldenfelsplatz 1

95192 Lichtenberg

https://www.rechtsanwältin-hanna-henning.de/

#11 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von Tumbleweed 07.01.2019 20:20

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. Januar 2019, 16:45 Uhr
Fall Peggy
Vorwürfe gegen Ulvi K.s Gutachter



Der Gutachter Hans-Ludwig Kröber im Wiederaufnahmeverfahren gegen Ulvi K., das 2014 vor dem Landgericht Bayreuth stattfand. (Foto: picture alliance / dpa)

Feedback

Zehn Jahre saß Ulvi K. wegen Mordes an der neunjährigen Peggy im Gefängnis, dann wurde er in einem Wiederaufnahmeverfahren freigesprochen.
Unterstützer des geistig beeinträchtigten K. werfen dem Gutachter aus dem ersten Prozess vor, wichtige Akten nicht hinreichend berücksichtigt zu haben.

Von Olaf Przybilla, Lichtenberg

Im Fall Peggy will der Unterstützerkreis von Ulvi K. einen damals beauftragten Sachverständigen auf 350 000 Euro Schadenersatz verklagen. In dieser Woche werde eine 170-seitige Klageschrift gegen den Psychiater Hans-Ludwig Kröber beim Landgericht Berlin eingehen, kündigte Thomas Henning im SZ-Gespräch an. Henning leitet des Anwaltsbüro, das die Interessen von Ulvi K. vertritt. Der geistig beeinträchtigte K. war 2004 wegen Mordes an der neunjährigen Peggy verurteilt worden. Zehn Jahre später wurde er in einem Wiederaufnahmeverfahren freigesprochen. Der Gutachter Kröber hatte im ersten Verfahren gegen K. die Glaubwürdigkeit von dessen Aussagen beurteilt. Nach Ansicht von Henning sei diese Beurteilung "der Grundpfeiler für die Verurteilung" des Angeklagten K. gewesen. Seit seiner Freilassung lebt K. in einem Heim für betreutes Wohnen in Oberfranken.

Das Anwaltsbüro kündigte an, es werde neben der Klageschrift umfassendes Dokumentationsmaterial mitliefern. Es handele sich um mehrere "Kisten". Man werfe dem Sachverständigen vor, ein Gutachten über die Glaubhaftigkeit von K. erstellt zu haben, ohne Akten hinreichend berücksichtigt zu haben. Auch sei es von vornherein nahezu unmöglich gewesen, die Glaubhaftigkeit von K. seriös zu beurteilen, da dieser - aufgrund seiner geistigen Beeinträchtigung - "ständig andere Geschichten" erzähle. Dies sei selbst für Laien nach kurzer Zeit erkennbar.

Ferner seien in dem Gutachten grundlegende Informationen verschwiegen worden. So sei etwa der Wurf eines Schulranzens als real erlebtes Ereignis dargestellt worden, das sich K. nicht habe ausdenken können - dabei sei "verschwiegen worden, dass dieser in einer der Vernehmungen einen solchen Ranzen werfen" sollte. Überdies glaube man nachweisen zu können, dass sich der Psychiater - nach Angaben Hennings - in einem wissenschaftlichen Aufsatz bereits mit dem Fall beschäftigt habe, noch bevor das Urteil gegen K. gesprochen worden sei. Dies widerspreche dem Neutralitätsgrundsatz.

Zuletzt habe Kröber ein Gutachten erstellt, obwohl er sich im Verfahren mehrfach habe vertreten lassen. Dies sei zu beanstanden, auch wenn sich der damalige Anwalt von K. damit einverstanden erklärt habe. Es gebe auch deshalb Überlegungen, den damaligen Anwalt von K. zu verklagen. Auch gegen den Freistaat Bayern behalte man sich rechtliche Schritte vor. Im Wiederaufnahmeverfahren hatte Kröber es nicht mehr ausgeschlossen, dass K. ein falsches Geständnis abgelegt haben könnte. Ulvi K. war auch daraufhin freigesprochen worden. Details zu der Schadenersatzklage will der Unterstützerkreis am 18. Januar bekanntgeben.

https://www.sueddeutsche.de/bayern/fall-...0HaIAcVRWd2taY4

#12 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von wetterfrosch 08.01.2019 15:11

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08.01.2019, 13:12 Uhr

Fall Peggy: Unterstützer von Ulvi K. verklagen Gutachter

2004 war Ulvi K. wegen Mordes an Peggy aus Lichtenberg verurteilt worden. Zehn Jahre später folgte sein Freispruch. Ulvis Unterstützer haben nun einen damaligen Gutachter auf 350.000 Euro Schadenersatz verklagt.

Der Unterstützerkreis für Ulvi K. hat im Fall Peggy einen früheren Gutachter auf 350.000 Euro Schadenersatz verklagt. "Wir haben die 170 Seiten Klageschrift gegen den forensischen Psychiater Hans-Ludwig Kröber bereits beim Landgericht Berlin eingereicht", sagte Dirk Lauer, der Sprecher des Unterstützerkreises, dem Bayerischen Rundfunk.

Kein Kommentar von Kröber

Ein Gutachten von Kröber soll dazu beigetragen haben, dass Ulvi K. im Jahr 2004 als Mörder von Peggy verurteilt worden war. Der Psychiater war damals zu dem Ergebnis gekommen, dass das widerrufene Geständnis von Ulvi K. glaubwürdig gewesen war. Auf Anfrage des Bayerischen Rundfunks wollte sich Kröber derzeit nicht zu den Vorwürfen äußern. Er hatte bei mehreren spektakulären Justizfällen Gutachten erstellt, zum Beispiel über Gustl Mollath oder den Ex-RAF-Terroristen Christian Klar.

Kritiker: Gutachter war nicht immer persönlich anwesend

"Wir werfen Kröber vor, dass er sich im Fall von Ulvi K. nicht an Gutachter-Richtlinien gehalten hat", erklärte Unterstützerkreis-Sprecher Lauer. Schon vor dem Urteil habe sich Kröber in einem Artikel öffentlich negativ über Ulvi geäußert. "Das durfte er nicht. Er hat auch Passagen eines Vorgänger-Gutachters übernommen und nicht alle Akten eingesehen", erklärte Lauer. Außerdem sei er im Verfahren gegen Ulvi nicht immer persönlich anwesend gewesen und hätte einen Stellvertreter geschickt. Auch das sei nicht erlaubt, so Lauer weiter.

Nachgestellter Tatverlauf auf Video

Bei einer Pressekonferenz in Lichtenberg wollen der Unterstützerkreis und die Anwälte von Ulvi K. Ende kommender Woche weitere Informationen bekannt gegen. Dort sollen auch Videos der Polizei zu sehen sein, in denen gemeinsam mit Ulvi K. Teile des Tatverlaufs nachgestellt wurde. Sie sollen zeigen, dass Ulvi Peggy nicht umgebracht haben könne, so Lauer.

Ulvi K. war 2004 wegen Mordes an der neunjährigen Peggy K. zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Nach einer Wiederaufnahme des Verfahrens im April 2014 war er aber freigesprochen worden. Der geistig Behinderte lebt derzeit in einer Einrichtung für betreutes Wohnen in Oberfranken.

Sendung

Regionalnachrichten Franken vom 08.01.2019 - 12:30 Uhr

https://www.br.de/nachrichten/bayern/fal...tachter,REYhuuP

#13 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von DoroBe 09.01.2019 02:22

Im Anbetracht der neuen Aktivitäten von Frau Rödel und der BI möchte ich das Thema hier wieder etwas beleben.
Für die derzeitigen Ermittlungen scheinen die derzeitigen Aktivitäten eher nebensächlich, so dass ich hier die aktuellen Berichte zur BI für Ulvi K. mit euch teilen möchte.

#14 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von DoroBe 09.01.2019 02:25

Vorwürfe gegen Ulvi K.s Gutachter

Im Fall Peggy will der Unterstützerkreis von Ulvi K. einen damals beauftragten Sachverständigen auf 350 000 Euro Schadenersatz verklagen. In dieser Woche werde eine 170-seitige Klageschrift gegen den Psychiater Hans-Ludwig Kröber beim Landgericht Berlin eingehen, kündigte Thomas Henning im SZ-Gespräch an. Henning leitet des Anwaltsbüro, das die Interessen von Ulvi K. vertritt. Der geistig beeinträchtigte K. war 2004 wegen Mordes an der neunjährigen Peggy verurteilt worden. Zehn Jahre später wurde er in einem Wiederaufnahmeverfahren freigesprochen. Der Gutachter Kröber hatte im ersten Verfahren gegen K. die Glaubwürdigkeit von dessen Aussagen beurteilt. Nach Ansicht von Henning sei diese Beurteilung "der Grundpfeiler für die Verurteilung" des Angeklagten K. gewesen. Seit seiner Freilassung lebt K. in einem Heim für betreutes Wohnen in Oberfranken.


Das Anwaltsbüro kündigte an, es werde neben der Klageschrift umfassendes Dokumentationsmaterial mitliefern. Es handele sich um mehrere "Kisten". Man werfe dem Sachverständigen vor, ein Gutachten über die Glaubhaftigkeit von K. erstellt zu haben, ohne Akten hinreichend berücksichtigt zu haben. Auch sei es von vornherein nahezu unmöglich gewesen, die Glaubhaftigkeit von K. seriös zu beurteilen, da dieser - aufgrund seiner geistigen Beeinträchtigung - "ständig andere Geschichten" erzähle. Dies sei selbst für Laien nach kurzer Zeit erkennbar.

Ferner seien in dem Gutachten grundlegende Informationen verschwiegen worden. So sei etwa der Wurf eines Schulranzens als real erlebtes Ereignis dargestellt worden, das sich K. nicht habe ausdenken können - dabei sei "verschwiegen worden, dass dieser in einer der Vernehmungen einen solchen Ranzen werfen" sollte. Überdies glaube man nachweisen zu können, dass sich der Psychiater - nach Angaben Hennings - in einem wissenschaftlichen Aufsatz bereits mit dem Fall beschäftigt habe, noch bevor das Urteil gegen K. gesprochen worden sei. Dies widerspreche dem Neutralitätsgrundsatz.

Zuletzt habe Kröber ein Gutachten erstellt, obwohl er sich im Verfahren mehrfach habe vertreten lassen. Dies sei zu beanstanden, auch wenn sich der damalige Anwalt von K. damit einverstanden erklärt habe. Es gebe auch deshalb Überlegungen, den damaligen Anwalt von K. zu verklagen. Auch gegen den Freistaat Bayern behalte man sich rechtliche Schritte vor. Im Wiederaufnahmeverfahren hatte Kröber es nicht mehr ausgeschlossen, dass K. ein falsches Geständnis abgelegt haben könnte. Ulvi K. war auch daraufhin freigesprochen worden. Details zu der Schadenersatzklage will der Unterstützerkreis am 18. Januar bekanntgeben.


https://www.sueddeutsche.de/bayern/fall-...r-1.4277380!amp

#15 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von DoroBe 09.01.2019 02:33

Klage gegen Ulvis Gutachter

Ulvi-Unterstützer wollen von Hans-Ludwig Kröber 350 000 Euro Schadenersatz. Auch eine Klage gegen einen Rechtsanwalt wird erwogen.

Lichtenberg - Der Unterstützerkreis von Ulvi K. will den bekannten Berliner Psychiater Hans-Ludwig Kröber auf 350 000 Euro Schadenersatz verklagen. Dies berichtet die "Süddeutsche Zeitung" in Berufung auf ein Gießener Rechtsbüro, das seit einiger Zeit die Interessen von Ulvi K. vertritt. Dessen Leiter Thomas Henning kündigte an, dass noch in dieser Woche eine 170-seitige Klageschrift gegen den Gutachter beim Landgericht Berlin eingereicht werde.

Kröber hatte Ulvi K. bei einem ersten Prozess vor dem Landgericht Hof begutachtet. Der Wissenschaftler hatte damals das später widerrufene Geständnis von Ulvi K. als zutreffende Schilderung eines Geschehens bewertet, das sich der geistig schwer beeinträchtigte Ulvi K. in seinen Details und seiner Stimmigkeit gar nicht selbst ausgedacht haben konnte. Daraufhin war der Lichtenberger im April 2004 wegen Mordes schuldig gesprochen worden.


Nach Ansicht des Leiters des Rechtsbüros, Thomas Henning, habe sich das Hofer Urteil maßgeblich auf Kröbers Gutachten gestützt. Er wirft Kröber vor, die Aktenlage unzureichend gewürdigt und grundlegende Informationen verschwiegen zu haben. Ohnehin sei es nahezu unmöglich, die Glaubwürdigkeit von Ulvi K. seriös zu bewerten, da dieser aufgrund seiner Behinderung dazu neige, sich ständig andere Geschichten auszudenken.

Zudem wirft das Rechtsbüro dem bekannten Wissenschaftler einen Verstoß gegen seine Gutachterpflichten vor. Angeblich habe sich Kröber noch vor dem Urteil in einem wissenschaftlichen Aufsatz öffentlich mit dem Fall Ulvi befasst. Gemeint ist damit offenbar ein Beitrag für die Ausgabe 43 der Reihe "Kriminologie und Praxis". Herausgegeben werden diese Hefte jeweils von der "Kriminologischen Zentralstelle", einer Einrichtung von Bund und Ländern. Das Heft wurde im Jahr 2004 veröffentlicht, am 30. April jenes Jahres wurde Ulvi K. zu lebenslanger Haft verurteilt.

Juristen halten die Frage für offen, ob über die Klage überhaupt verhandelt wird. Generell verjähren Schadenersatzansprüche nach drei Jahren. Eine Ausnahme kann bei Schäden vorliegen, die aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder der Freiheit resultieren. Dies verlängert die Verjährungsfrist auf 30 Jahre. Das Landgericht müsste darüber entscheiden, ob ein vom Gericht bestellter Gutachter in dieser Form belangt werden kann. Zudem hat Ulvi K. nicht einen Tag der lebenslangen Haft verbüßt, sondern war durchweg wegen anderer Vorwürfe in der Psychiatrie untergebracht.

Hans-Ludwig Kröber hatte Ulvi K. 2014 im Wiederaufnahmeverfahren vor dem Landgericht Bayreuth noch einmal begutachtet. Dieses Mal kam er zu dem Schluss, dass es auch möglich sei, dass Ulvi K. einst ein falsches Geständnis abgelegt habe. Das erneute Gutachten trug dazu bei, dass das Landgericht Bayreuth Ulvi K. im Mai 2014 aus Mangel an Beweisen freisprach. Ein Jahr später wurde K. aus der Psychiatrie entlassen und lebt heute in einem betreuten Wohnheim. Kröber wurde 2016 als Direktor des Instituts für Forensische Psychiatrie an der Berliner Charite emeritiert.

Wie Gudrun Rödel, Betreuerin von Ulvi K., auf Nachfrage bestätigte, überlege der Unterstützungskreis auch, eine Klage gegen den Bayreuther Rechtsanwalt Wolfgang Schwemmer zu erheben, der Ulvi K. im ersten Verfahren vertreten hatte. Nähere Details will der Unterstützerkreis zusammen mit Lichtenberger Bürgern am 18. Januar bei einer Pressekonferenz in Lichtenberg bekannt geben.

Der Unterstützerkreis tritt seit Monaten vehement allen Mutmaßungen entgegen, die im Zusammenhang mit der neuen Wendung im immer noch offenen Mordfall Peggy geäußert werden. Wie berichtet, soll der zeitweilig inhaftierte, ebenfalls aus Lichtenberg stammende Manuel S. in seinen Vernehmungen angeben haben, dass ihm 2004 die leblose neunjährige Peggy von einem anderen Mann übergeben worden sei. Nach erfolglosen Wiederbelebungsversuchen habe er die Leiche in jenem Wald entsorgt, in dem sie erst zwölf Jahre später von einem Pilzsammler entdeckt wurde. Den Namen dieses angeblichen weiteren Mannes haben die Ermittler nicht öffentlich gemacht.Der Unterstützerkreis geht davon aus, dass die Ermittler immer noch falsche Spuren verfolgen. Das Geschehen in Lichtenberg habe sich ganz anders abgespielt, die kleine Peggy sei dort mehrfach noch am Nachmittag des angenommenen Tattages gesehen worden. Nur werde diesen Zeugen kein Glauben geschenkt.

https://www.frankenpost.de/region/oberfr...art2388,6512496

#16 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von DoroBe 09.01.2019 03:06

Etwas Interessantes über Thomas Henning. Dem Büroleiter und Ehemann von Hanna Henning der Rechtsanwältin von Ulvi K..

Zitat

...
der Gießener Hobbyjurist Thomas Henning, der während seiner 63monatigen Flucht aus dem Gefängnis an der Fernuniversität in Hagen Jura studierte. Er half den Mitgefangenen bei Briefwechseln, Anträgen und Beschwerden.
...
Thomas Henning erschlug im Streit einen Kumpel, erhielt dafür zwölf Jahre Haft.

Der 36jährige saß in Gießen, Wiesbaden, Butzbach, Darmstadt, Kassel und Frankfurt. Im April 1997 kam er nach neun Jahren Haft frei.

Während der Haftzeit studierte Henning Jura an der Fernuniversität Hagen, und während seiner Flucht war er in Gießen eingeschrieben.
...
https://www.focus.de/politik/deutschland...aid_170778.html



Thomas Henning betreibt auch eine eigene Seite, auf der er den "Justizskandal" um Ulvi K. aus einer anderen Sicht dokumentieren möchte.

Zitat
Der "Fall Ulvi K."
Auf dieser Seite und weiteren Seiten wird, soweit es die Zeit zulässt, der "Fall" Ulvi K. aus einer gänzlich anderen Sichtweise vorgestellt werden. Es ist zugleich der Versuch, zu dokumentieren, welche Wege man gehen muss um zumindest eine Basis dafür zu schaffen, dass das gewollte Unrecht, dass unendliche Leid welches damit verbunden ist, zumindest teilweise ausgeglichen wird.

Von den in den lletzten Jahren immer aml wieder bekannt gewordenen "Fällen" von zu Unrecht Verurteilten durch die Gerichte, ist stückweise und nach und nach immer mehr bekannt geworden, zumeist aber geraten diese Fälle nach einigen Wochen in Vergessenheit. Kein Mensch ist frei von Fehlern, insbesondere also auch nicht Richter oder gar Sachverständige. Der "Fall" von Ulvi erscheint bei einer allgemeinen Betrachtung, sich nicht von den Fällen zu unterscheiden, die ansonsten mal in die Öffentlichkeit kommen. Das aber nur zunächst.

Tatsächlich ist es wohl der größte Justizskandal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschöand nach 1945.

Die zilegerichtete beabsichtigte Vernichtung eines behinderten Menschen, seiner Familie und Angehörigen kennt seinesgleichen nicht und sie wird volllkommen abseits von allem, was einen Rechtsstaat auszeichnet, konsequent umgesetzt.

Insbesondere in den Focus zu stellen, ist - wie auch schon sehr oft geschehen, der Gutachter Kröber. Gehört er doch zu einer Gruppe von Sachverständigen, die den scheinbar den heiligen Gral gefunden haben und sich für in allem und jedem scheinbar für unantatsbar erachten. Die Menschen in Lichtenberg und aus anderen Städten haben nicht hinnehmen wollen, dass man einen Täter präsentiert der so offenkundig nicht der Täter gewesen sein kann. Sie haben sich zusammengeschlossen, keine Ruhe gegeben, sich nicht damit abgefunden, dass ein junger Mann für den rest seines Lebens verwahrt wird, weil man einen Täter benötigte. Seit dem Fall Daschner wissen wir, wozu Polizei und Politik fähig sind. Seit dem Fall Ulvi Kulac wissen wir, dass sich unser Wissen darin begrenzt, von dem was man irgendwann erfährt. Die Forderung nach der Offenlegung aller Akten sollte hier niemals verstummen.

http://www.xn--thomashenningorganisation...%C3%BCr-ulvi-k/

#17 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von Tumbleweed 09.01.2019 11:46

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Ich bezweifle stark, dass dieses ganze Szenario wirklich von U.Ks. Eltern ausgeht. MMn. werden sie einfach überrollt.
Vielmehr sehe ich es als Alleingang von Frau R. bzw. vom Organisationsbüro Thomas Henning.

#18 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von DoroBe 09.01.2019 19:22

Zitat von DoroBe
Ich bezweifle stark, dass dieses ganze Szenario wirklich von U.Ks. Eltern ausgeht. MMn. werden sie einfach überrollt.
Vielmehr sehe ich es als Alleingang von Frau R. bzw. vom Organisationsbüro Thomas Henning.



Das sehe ich ähnlich. Hier wird ein behinderter Mensch für die Befriedigung des eigene Geltungsbedürfnisses missbraucht. Hat schon seine eigene Perversion das ganze.

Familie Kulac wird weder die Erfolgsaussichten dieser Klagen noch die resultierenden Folgen abschätzen können, die hieraus bei einem Misserfolg ergeben können.
Wer trägt in dem Fall die Kosten?

Und sollte eine diese Klagen Erfolg haben, wovon ich nicht ausgehe, wird das Vermögen von Ulvi K. dann nicht für die Kosten seines Unterhalts z.B. für die Unterbringung in der Wohngruppe aufgerechnet?

Haftet Frau R. für einen möglichen wirtschaftlichen Schaden der Ulvi K. entstehen kann?
Begründet die Tatsache, dass Frau R. mit ihrem Vorgehen ihrem Schützling schadet, dass man ihr die Betreuung entzieht?

Ich glaube, dass weder Ulvi K. noch Familie Kulac sich effektiv gegen die Vorgehensweise währen können. Das Ulvi K. die Situation in ihrer Gänze nicht einschätzen kann steht dabei wohl außer Frage. Und auch Eltern Kulac haben ein Alter erreicht, in dem man mit seinen Kräfte eher etwas sparsamer ist.
In diese Rolle tun mir die Kulac's leid.

#19 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von Tumbleweed 09.01.2019 19:37

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Mir tut die Familie auch leid. Allerdings denke ich, dass das Ganze durch Spenden, die die BI erhält, beglichen wird. U.K. wird kaum über Vermögen verfügen, die Eltern schließe ich auch aus. Ausser den gesetzlichen Gebühren, die festgeschrieben sind, kann das Anwaltshonorar ja frei vereinbart werden. Eigenwerbung?

#20 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von DoroBe 09.01.2019 19:55

Zitat von DoroBe
Allerdings denke ich, dass das Ganze durch Spenden, die die BI erhält, beglichen wird.



Sind Spenden nicht Zweckgebunden? Und sind sie in diesem Fall ausreichend um diese Kosten zu decken? Das dürfte auch bei einem Misserfolg eine 5 stellige Summe allei für Ulvi K sein. Die Kosten für seine Eltern kämen noch hinzu, wenn diese Spendengelder überhaupt dafür verwendet werden dürften.

Hier eine Stellungnahme (VIDEO) von Herr Euler direkt nach dem WAV, wo er sich auch zu möglichen Schadensersatzklage äußert.

https://www.youtube.com/watch?time_conti...0&v=CtBmOg9rHx0


Er hat diese Ansprüche bereits zu damaligem Zeitpunkt ausgeschlossen.

#21 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von Tumbleweed 09.01.2019 20:29

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Das Video kenne ich, danke.

Die Spenden sind ja für die "BI U. K", der Zweck ist also erfüllt. Die BI klagt doch, nicht UKs Eltern, also ist die Begleichung der Kosten bei der BI. Wie gesagt, das Honorar für den RA ist frei vereinbar, die gesetzlichen Gebühren für den Anwalt sind festgeschrieben und es fallen Gerichtsgebühren an.

Ich denke mal, dass dies alles schon gedeckelt ist. Die Anwältin und der Büroorganisator stehen im Mittelpunkt und haben somit Werbung.

#22 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von DoroBe 09.01.2019 22:44

Die Rechtsanwältin hat bereits für Familie K. ein Brief formuliert in dem sie den ermittelnden Beamten so etwas wie ein Hausverbot ausgesprochen hat. Das begehen der Wohnräume und die Befragungen von Familie K. haben keinen Einfluss auf das Befinden von Ulvi, der in einer Wohngruppe untergebracht ist. In wie fern will man mit diesem Vorgehen im Sinne Ulvis gehandelt haben?

Die Spenden sind zwar für die BI aber dennoch kann diese sie nicht einfach nach eigenem Ermessen verprassen.
Aus meiner leihen-haften Sicht kann schon eine Veruntreuung der Gelder vorliegen, wenn man einige Klagen in die Wege leitet, deren Erfolgschancen eher gering sind.
Wenn es eine Klage wäre, könnt ich es noch nachvollziehen aber hier stehen ja einige im Raum. Und diese sind auch in vielerlei Hinsicht auf falschen Tatsachen bzw. falschen Auslegungen begründet.

Das die RA ihren Bekanntheitsgrad durch diesen Fall ausbauen will, denke ich auch. Da hat sie scheinbar mit Frau Rödel etwas gemeinsam. Um Ulvi K. geht es hier kaum noch.
Wer schützt ihn eigentlich vor dieser Ausbeutung seiner Biografie?

#23 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von Kalliope 10.01.2019 01:34

Zitat von DoroBe

Zitat von DoroBe
Ich bezweifle stark, dass dieses ganze Szenario wirklich von U.Ks. Eltern ausgeht. MMn. werden sie einfach überrollt.
Vielmehr sehe ich es als Alleingang von Frau R. bzw. vom Organisationsbüro Thomas Henning.



Das sehe ich ähnlich. Hier wird ein behinderter Mensch für die Befriedigung des eigene Geltungsbedürfnisses missbraucht. Hat schon seine eigene Perversion das ganze.

Familie Kulac wird weder die Erfolgsaussichten dieser Klagen noch die resultierenden Folgen abschätzen können, die hieraus bei einem Misserfolg ergeben können.
Wer trägt in dem Fall die Kosten?

Und sollte eine diese Klagen Erfolg haben, wovon ich nicht ausgehe, wird das Vermögen von Ulvi K. dann nicht für die Kosten seines Unterhalts z.B. für die Unterbringung in der Wohngruppe aufgerechnet?

Haftet Frau R. für einen möglichen wirtschaftlichen Schaden der Ulvi K. entstehen kann?
Begründet die Tatsache, dass Frau R. mit ihrem Vorgehen ihrem Schützling schadet, dass man ihr die Betreuung entzieht?

Ich glaube, dass weder Ulvi K. noch Familie Kulac sich effektiv gegen die Vorgehensweise währen können. Das Ulvi K. die Situation in ihrer Gänze nicht einschätzen kann steht dabei wohl außer Frage. Und auch Eltern Kulac haben ein Alter erreicht, in dem man mit seinen Kräfte eher etwas sparsamer ist.
In diese Rolle tun mir die Kulac's leid.



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In existenziellen Fragen kann der Betreuer ohne betreuungsgerichtliche Genehmigung keine Entscheidungen treffen. Zu diesen Entscheidungen gehören folgende Tätigkeiten:

bei Schenkung und Vermögensverwaltung einer Erbschaft
Schenkungen an einen Vormund
Grundstücksgeschäfte und Schiffgeschäfte
Umwandlung von Vermögensgegenständen
Rechtsgeschäfte im Rahmen der Vermögensverwaltung wie Kreditaufnahmen, Bankgeschäfte, Eingehen von Arbeitsverträgen etc.
Erwerbsgeschäfte des Betreuten
Genehmigung ärztlicher Maßnahmen
Genehmigung einer Sterilisation
Genehmigung einer Unterbringung mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Aufgabe der Mietwohnung

Dieses bedeutet, dass der Betreuer in diesen Angelegenheiten immer die Genehmigung des Betreuungsgerichtes braucht.

Die Eltern dürften eigentlich komplett aussen vor sein.


Zu den Klagen:

Eigentlich sind solche Schadenersatzansprüche nach 3 Jahren verjährt.

U.K. ist denke ich mittellos, man könnte zwar Prozesskostenhilfe beantragen ob dem aber hier entsprochen wird wage ich zu bezweifeln.

Wie man dem Gutachter K. ein Fehlverhalten nachweisen will erschließt sich mir bisher nicht.
Immerhin liegen zwischen den beiden Gutachten ca.12 Jahre Psychiatrie.

Dr. Blocher schätzte in seinem Gutachten vom 29.8.2014 Ulvi Kulac immer noch für gefährlich ein, konnte jedoch dafür keinen Beweis erbringen. Wie sollte er auch.

Warum sollte sich U in den 12 Jahren Psychiatrie nicht verändert oder weiterentwickelt haben?

Ausserdem ist mMn gar nicht abschätzbar zu was U. in Freiheit ungebremst ev. fähig gewesen wäre ?

Des weiteren kommen sich ja einige Schilderungen bei dem damaligen "Mord ohne Leiche" der späteren Wirklichkeit sehr nahe.

zB. der Riss über Nasenwurzel (drei cm lang) von einer solchen Verletzung im Gesicht berichtete U.K. in seinem Geständnis. Er sagte, dass sie auf das Gesicht gefallen wäre und an der Stirn und am Knie geblutet hätte... oder warum der Ranzen bis heute nicht gefunden werden konnte. Wurde er ev.tatschlich verbrannt und ist deshalb bis heute nicht gefunden worden ?

Die Ermittler konnten damals von den Gesichtsverletzungen noch gar nichts wissen warum sollten sie ihn dann aber zu dieser Steingeschichte überredet haben ? Auch das der Ranzen bis heute unauffindbar ist ! Doch verbrannt ?

#24 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von DoroBe 10.01.2019 03:59

Zitat von Kalliope
In existenziellen Fragen kann der Betreuer ohne betreuungsgerichtliche Genehmigung keine Entscheidungen treffen. Zu diesen Entscheidungen gehören folgende Tätigkeiten:

bei Schenkung und Vermögensverwaltung einer Erbschaft
Schenkungen an einen Vormund
Grundstücksgeschäfte und Schiffgeschäfte
Umwandlung von Vermögensgegenständen
Rechtsgeschäfte im Rahmen der Vermögensverwaltung wie Kreditaufnahmen, Bankgeschäfte, Eingehen von Arbeitsverträgen etc.
Erwerbsgeschäfte des Betreuten
Genehmigung ärztlicher Maßnahmen
Genehmigung einer Sterilisation
Genehmigung einer Unterbringung mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Aufgabe der Mietwohnung



Danke für diese Klarstellung. Denn in Diskussionen um Ulvi. K. wird häufig vernachlässigt, dass der Einflussbereich von Frau Rödel auch eingeschränkt ist.
Die Verwertung/Verwaltung der Spendengelder des BI unterliegen/fallen jedoch nicht darunter. Oder täusche ich mich?

Zitat von Kalliope


U.K. ist denke ich mittellos, man könnte zwar Prozesskostenhilfe beantragen ob dem aber hier entsprochen wird wage ich zu bezweifeln.



Eine Prozesskostenhilfe setzt zu voraus, dass Mittellosigkeit gegeben ist und dass ein Prozess erfolgsversprechend und nicht mutwillig ist. Das wird vorab von einem Richter beurteilt.

Zitat von Kalliope
Wie man dem Gutachter K. ein Fehlverhalten nachweisen will erschließt sich mir bisher nicht.
Immerhin liegen zwischen den beiden Gutachten ca.12 Jahre Psychiatrie.



Auch wenn das gelingen sollte, muss auch nachgewiesen werden, dass das Urteil zum Nachteil von Ulvi K. ohne diesem Gutachten anders ausgefallen wäre.
Außerdem muss der Schaden, den Ulvi K. durch das Urteil erlitten hat nachgewiesen/definiert werden.
Ulvi wurde zwar schuldig gesprochen, hat aber seine Haftstrafe nicht antreten können. Hier einen Nachteil zu erweisen wird wohl schwierig.

Zitat von Kalliope
Dr. Blocher schätzte in seinem Gutachten vom 29.8.2014 Ulvi Kulac immer noch für gefährlich ein, konnte jedoch dafür keinen Beweis erbringen. Wie sollte er auch.

Warum sollte sich U in den 12 Jahren Psychiatrie nicht verändert oder weiterentwickelt haben?

Ausserdem ist mMn gar nicht abschätzbar zu was U. in Freiheit ungebremst ev. fähig gewesen wäre ?



Das sehe ich auch so.
Im BK war er auf Grund anderer Taten untergebracht. An dieser Unterbringung war Herr Kröbers Gutachten nicht beteiligt/ nicht mal erstellt.
Ob er dort früher entlassen worden wäre ohne des Mordurteils lässt sich wohl schwer ermitteln.
Die Unterbringung im BK ist keine Straffe im eigentlichem Sinne, sondern hat auch den Auftrag Ulvi K. in Form verschiedener Therapien zu helfen.
Es gibt mehrere Aussagen von Ulvi und seinen Eltern, dass er den Aufenthalt als positiv empfunden hat.

Zitat von Kalliope
Des weiteren kommen sich ja einige Schilderungen bei dem damaligen "Mord ohne Leiche" der späteren Wirklichkeit sehr nahe.

zB. der Riss über Nasenwurzel (drei cm lang) von einer solchen Verletzung im Gesicht berichtete U.K. in seinem Geständnis. Er sagte, dass sie auf das Gesicht gefallen wäre und an der Stirn und am Knie geblutet hätte... oder warum der Ranzen bis heute nicht gefunden werden konnte. Wurde er ev.tatschlich verbrannt und ist deshalb bis heute nicht gefunden worden ?

Die Ermittler konnten damals von den Gesichtsverletzungen noch gar nichts wissen warum sollten sie ihn dann aber zu dieser Steingeschichte überredet haben ? Auch das der Ranzen bis heute unauffindbar ist ! Doch verbrannt ?



Leider hat Ulvi K. so viele unterschiedliche Aussagen gemacht, dass heute keine verwertbar ist. Je nach Ermittlungsstand findet man in jeder seiner Aussagen irgendwelche Parallelen. Eine Kopf-, oder Knieverletzung bei einem Sturz ist nicht so spezifisch, dass man sie als besonderes Wahrheitsmerkmal heranziehen kann. Sicher stimmt sie mit der Kopfverletzung überein aber solche Parallelen findet man immer wieder in seinen Aussagen.

Ein gutes Beispiel ist der Verbleib der Leiche. Seine Aussagen unter anderen: .."Vati hätte sie verbracht", "ein Freund" (aus Hamburg, der Name fehlt mir grade) und eben "Manuel S.".
Ist im Anbetracht der aktuellen Ermittlungen seine Aussage zu Manuel S. nun Täterwissen?
Das finde ich etwas schwierig.

Seine Aussagen zum Rantzen sind genauso vielfältig: "er stand im Heizungskeller und war plötzlich weg", "auf dem Werkhof verbrannt".
Dem gegenüber steht die Aussage des Manuel S.. Sicher kann man da Zusammenhänge konstruieren.

Aber auch wenn ich nicht ausschließen kann, dass Aussagen von Ulvi K. in irgendeiner Form einen wahren Kern haben, glaube ich nicht, dass man diese noch nutzen kann. Das ist vergebene Mühe.

-----------------------------------------------------------------------------------------
Zu BI und Frau Rödel nochmal:

Die Anklageschrift soll 170 Seiten lang sein und es sollen mehrere Kisten an Beweismaterial eingereicht worden sein.

Ich frage mich was das für Beweise sein sollen. Das die Ermittler fahrlässig gearbeitet haben oder Beweise die zum wahren Täter führen sollen?

Beim Letzteren, wäre das nicht strafbar solche Kistenweise zurück zu halten? Wäre das keine Ermittlungsbehinderung oder so?

Übrigens, auch wenn von mir der Eindruck entsteht, ich würde gegen Frau Rödel und den BI aggregieren. Das ist nicht meine Absicht. Was Frau R. im WAV erreicht hat ist durchaus eine Leistung auf die sie stolz sein kann. Schade, dass sie ihr eigenes Lebenswerk wieder zu zerstören scheint.
Ihr Erfolg vom WAV bedeutet für mich aber nicht, dass sie heute unfehlbar ist.

#25 RE: Bürgerinitiative für Ulvi K. von Kalliope 10.01.2019 11:56

Zitat
Eine Prozesskostenhilfe setzt zu voraus, dass Mittellosigkeit gegeben ist und dass ein Prozess erfolgsversprechend und nicht mutwillig ist. Das wird vorab von einem Richter beurteilt.



So ist es.

Zitat
Auch wenn das gelingen sollte, muss auch nachgewiesen werden, dass das Urteil zum Nachteil von Ulvi K. ohne diesem Gutachten anders ausgefallen wäre.
Außerdem muss der Schaden, den Ulvi K. durch das Urteil erlitten hat nachgewiesen/definiert werden.
Ulvi wurde zwar schuldig gesprochen, hat aber seine Haftstrafe nicht antreten können. Hier einen Nachteil zu erweisen wird wohl schwierig.



Ja


Zitat
Das sehe ich auch so.
Im BK war er auf Grund anderer Taten untergebracht. An dieser Unterbringung war Herr Kröbers Gutachten nicht beteiligt/ nicht mal erstellt.



Auch für diese Einweisung muß ja irgendein Gutachten/Beschluß existent sein.

Zitat
Ob er dort früher entlassen worden wäre ohne des Mordurteils lässt sich wohl schwer ermitteln.
Die Unterbringung im BK ist keine Straffe im eigentlichem Sinne, sondern hat auch den Auftrag Ulvi K. in Form verschiedener Therapien zu helfen.
Es gibt mehrere Aussagen von Ulvi und seinen Eltern, dass er den Aufenthalt als positiv empfunden hat.



Wie Du schon schreibst war er schon vorher weggeschlossen.
Auch diese Maßnahme wäre in regelmäßigen Abständen überprüft worden, wie diese dann ausgefallen wären steht in den Sternen.

Zitat
Leider hat Ulvi K. so viele unterschiedliche Aussagen gemacht, dass heute keine verwertbar ist. Je nach Ermittlungsstand findet man in jeder seiner Aussagen irgendwelche Parallelen. Eine Kopf-, oder Knieverletzung bei einem Sturz ist nicht so spezifisch, dass man sie als besonderes Wahrheitsmerkmal heranziehen kann. Sicher stimmt sie mit der Kopfverletzung überein aber solche Parallelen findet man immer wieder in seinen Aussagen.



Wenn den Ermittlern heute vorgeworfen wird das sie damals UK zu bestimmten Aussagen genötigt haben ohne Leiche,Fundort und Verletzungen zu kennen müßte man annehmen das sie Wahrsager waren.
Ein Haarriss im Schädel eines Kindes wird ganz sicher nicht von einem Faustschlag herbeigeführt.

Was bei den Ermittlungen sonst alles abgegangen ist schwierig einzuschätzen, was hatte man denn damals als Beweis.....nichts, nur ein paar Aussagen und Vermutungen über Nachbarn.

Der Zeitfaktor spielte leider die entscheidende Rolle.


Zitat
Ein gutes Beispiel ist der Verbleib der Leiche. Seine Aussagen unter anderen: .."Vati hätte sie verbracht", "ein Freund" (aus Hamburg, der Name fehlt mir grade) und eben "Manuel S.".
Ist im Anbetracht der aktuellen Ermittlungen seine Aussage zu Manuel S. nun Täterwissen?
Das finde ich etwas schwierig.

Seine Aussagen zum Rantzen sind genauso vielfältig: "er stand im Heizungskeller und war plötzlich weg", "auf dem Werkhof verbrannt".
Dem gegenüber steht die Aussage des Manuel S.. Sicher kann man da Zusammenhänge konstruieren.

Aber auch wenn ich nicht ausschließen kann, dass Aussagen von Ulvi K. in irgendeiner Form einen wahren Kern haben, glaube ich nicht, dass man diese noch nutzen kann. Das ist vergebene Mühe.



Die Ermmitler sprachen ja davon das man bei MS noch etwas gefunden hat das seine Aussagen untermauerte.
Was ist ja leider bisher nicht bekannt.

Vielleicht findet man ja noch Fasern einer roten oder blauen Decke ?
Dann wüßte man wer als Verbringer in Frage kommt.

-----------------------------------------------------------------------------------------

Zitat
Zu BI und Frau Rödel nochmal:

Die Anklageschrift soll 170 Seiten lang sein und es sollen mehrere Kisten an Beweismaterial eingereicht worden sein.

Ich frage mich was das für Beweise sein sollen. Das die Ermittler fahrlässig gearbeitet haben oder Beweise die zum wahren Täter führen sollen?

Beim Letzteren, wäre das nicht strafbar solche Kistenweise zurück zu halten? Wäre das keine Ermittlungsbehinderung oder so?

Übrigens, auch wenn von mir der Eindruck entsteht, ich würde gegen Frau Rödel und den BI aggregieren. Das ist nicht meine Absicht. Was Frau R. im WAV erreicht hat ist durchaus eine Leistung auf die sie stolz sein kann. Schade, dass sie ihr eigenes Lebenswerk wieder zu zerstören scheint.
Ihr Erfolg vom WAV bedeutet für mich aber nicht, dass sie heute unfehlbar ist.



Viel Getöse um nichts.

Ein Gutachten wird erstellt in dem sich der beauftragte Gutachter in Gesprächen mit dem Beschuldigten/Patienten in Gesprächen eine Expertise erstellt .

Das Gutachten dürfte ein paar Seiten betragen haben über das man diskutieren kann.
Kistenweise Beweismaterial dürfte eine maßlose Übertreibung sein.....es sei denn man spricht über Zigarrenkisten oder ähnliches.

GR nimmt es mit den Fakten auch nicht so genau.
Wenn sie behauptet das Zeugen nicht gehört wurden, muß man wissen das ein Tatrichter darauf verzichten kann wenn er der Meinung ist das diese zum Urteil nichts mehr beitragen können.
Ganz grob er war bereits der Meinung und Überzeugung das UK unschuldig ist und freigesprochen werden muß.
Dann wird eben auf weitere Zeugen verzichtet und ist normal.

Ausserdem war es ein Wiederaufnahmeverfahren in welchen der Richter die Aufgabe hat diesen zu prüfen und zu entscheiden und dient nicht dazu ein Tötungsdelikt aufzuklären.

Was will sie noch erreichen einen Freispruch mit Lorbeerkranz ?

Fakt ist das es den ganzen Tag mehr oder weniger geregnet hat (Aussage Ermittler)
Trotzdem sitzen Zeugen auf einer Bank, Zeugen gießen ihre Blumen vor der Tür weil sie trocken waren, oder hacken Holz im Garten?

Warum war die Bekleidung von U dann nicht feucht/nass wenn er den ganzen Tag unterwegs war ?

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