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#151 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von MissMill 31.07.2020 16:20

Zitat
Ein Spürhund kam in einem Hohlraum unter der Bodenplatte zum Einsatz.



Sieh an! Ein Keller kann das ja nicht sein. Das hört sich nicht so an. Also ich bin mich nur noch am wundern, welche dubiose Gestalten sich in diesen Vereinen tummeln (siehe Münster, Missbrauch). Ich hab das Gefühl, so ein Gärtchen gilt als Geheimtipp einer bestimmten Personengruppe.

#152 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von Tumbleweed 31.07.2020 19:56

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Camper trafen Christian B. kurz vor Maddies Verschwinden Er hat viel gescherzt und sich gefreut
Drei Urlauber erinnern sich an den Mann, der sie in seinem Wohnmobil mitnahm


31.07.2020 - 15:58 Uhr

Praia de Luz (Portugal) - Er lacht, er scherzt. Er ist gut drauf. Ein jetzt entdecktes Video von Christian B. sorgt für Entsetzen. Aufgenommen nur wenige Wochen vor dem Verschwinden von Maddie McCann im Mai 2007.

Die britische Zeitung Daily Mail veröffentlichte auf ihrer Seite Fotos aus dem Video, auf denen man den Tatverdächtigen im Fall Maddie, Christian B., in seinem VW Wohnmobil sieht. Er fährt drei Urlauber von Portugal in Richtung Spanien.

Einer der drei, er soll Tomas heißen, sagt, er sei entsetzt, als er erkannte, dass der Mann, der ihn vor 13 Jahren im Wohnmobil mitgenommen hat, der Hauptverdächtige im Fall des Verschwindens von Madeleine McCann ist.

„Die Vorstellung, dass das kleine Mädchen einen Monat später im selben Wohnmobil weggebracht worden sein könnte, macht mich krank“, sagt Tomas zur Daily Mail.

Das Video wurde am 30. März 2007 gedreht. Für Tomas schien Christian B. ein gewöhnlicher junger Mann zu sein. Er sei fröhlich gewesen, habe viel gescherzt und sich gefreut, sie in seinem Wohnmobil mitzunehmen.

„Es machte ihm nichts aus, dass wir ihn filmten. Es ist beängstigend zu wissen, dass er der Vergewaltiger einer älteren Frau ist und es auf Kinder abgesehen hat. Wir konnten nicht wissen, dass er in Wahrheit so ein Monster war“, so der Urlauber.

Wenn er zurückblickt, sei es auffallend, wie bemüht Christian B. gewesen sei, ihr Freund zu sein, der gemocht werden wollte, sagte Tomas gegenüber der Zeitung.

„Er war ein Fremder und hat uns ungefähr 280 Kilometer gefahren. Ich dachte, es wäre einfach eine nette Geste von ihm, aber er brauchte wohl Gesellschaft. Wir mochten ihn, aber wir kannten ihn nicht wirklich“, sagt Tomas in dem Artikel.

Christian B. hatte 2005, rund eineinhalb Jahre vor dem Verschwinden Maddies, in Praia da Luz eine damals 72-jährige Amerikanerin vergewaltigt und ausgeraubt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, die Revision liegt beim Bundesgerichtshof.

Als Maddie in Praia da Luz an der Algarve verschwand, war B. 30 Jahre alt. Er hielt sich zwischen 1995 und 2007 regelmäßig in der Region auf. Sowohl in Deutschland als auch Portugal wurde er mehrmals straffällig. B. gilt als Gewohnheitskrimineller. Er hat 17 Vorstrafen.

Christian B. steht im Verdacht, am 3. Mai 2007 die dreijährige Maddie aus einer Ferienanlage in Portugal entführt zu haben. Die Ermittler in Deutschland sind überzeugt, dass das Kind tot ist. Die britische Polizei geht hingegen auch nach 13 Jahren weiter von einem Vermisstenfall aus. Bis heute ist Maddie verschwunden.

Der Daily Mail sagt Tomas: „Natürlich wissen wir nicht, ob er Maddie mitgenommen hat. Aber er ist Hauptverdächtiger und jetzt graben sie in der Nähe von Hannover, dort, wo er lebte. Sie meinen es ernst mit ihm.“

Video + Quelle

#153 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von wetterfrosch 01.08.2020 17:24

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Der Artikel lässt sich nicht kopieren










https://www.dailymail.co.uk/news/article...ter_dailymailUK

#154 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von Tumbleweed 01.08.2020 19:17

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Kleiner Tipp: Die Dailymail-Artikel lassen sich kopieren, nachdem man den Cookiesettings zugestimmt hat, es sind einige Artikel im Forum.

#155 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von wetterfrosch 01.08.2020 19:54

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Tumbleweed , Danke für den Tipp, aber es funktioniert nicht immer bei mir. Liegt an meinem Lappy, der hat schon Altersschwäche.

LG

#156 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von Tumbleweed 01.08.2020 20:01

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Lach - meiner auch.

#157 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von wetterfrosch 01.08.2020 20:19

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Dann liegen ja Beide Lappys in den letzten Zügen, ich schmeiss mich gleich weg vor lachen

#158 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von wetterfrosch 01.08.2020 20:54

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Am 30. Juli 2020 - 10:08

Fall Maddie McCann: Deshalb wurde Garten in Hannover (D) umgegraben

Im Fall Maddie McCann tauchen immer wieder neue Details auf. Nun wird klar, weshalb der Kleingarten in Hannover (D) durchsucht wurde.

Das Wichtigste in Kürze

• Im Zusammenhang mit dem Fall Maddie wurde ein Kleingarten in Hannover (D) durchsucht.
• Dort soll der Verdächtige einen Keller isoliert haben wollen.
• Die Suche ist seit gestern Abend abgeschlossen.

Die Spurensuche im Fall von Maddie McCann scheint kein Ende nehmen zu wollen. In den vergangenen zwei Tagen wurde ein Schrebergarten in Hannover (D) von der Polizei umgegraben. Die englische Zeitung «The Mirror» hat nun den Grund dafür aufgedeckt.

Der Tatverdächtige Christian B. hatte einen Kleingarten mitsamt Hütte gemietet, welche auch eine Art Keller besass. Ein 73-jähriger Nachbar sagte gegenüber der Zeitung aus, dass B. in der Hütte wohnte, obwohl dies gesetzlich nicht gestattet ist.

Verdächtiger wollte Keller isolieren

«Er hat massenweise Styroporplatten in der Hütte gelagert. Das hat mich verwundert, denn man darf nur einzelne Nächte im Sommer in diesen Hütten verbringen. Wieso also die Isolation?», fragte sich der Nachbar.

Wie auch ein anderer Nachbar bestätigt, verschwand B. nach einiger Zeit und die Hütte wurde bis auf die Grundmauern abgerissen. «Er war sehr unbeliebt, seine Hunde machten immer grosse Probleme in den Gärten», erinnerte sich der zweite Nachbar (56).

Was genau der Verdächtige mit dem Garten und dem Keller vor hatte, bleibt noch ungewiss. Doch Spekulationen zu Entführungen von Kindern halten sich hartnäckig in der Region.

«Der Van ist gross genug, um ein Kind zu verstecken»

Die Zeitung schreibt: Auch eine Autogarage in der Nähe vom alten Wohnort von B. bekam Besuch von der Polizei. Hier soll der Verdächtige nämlich jahrelang an seinem VW-Van herumgebastelt haben.

Der Eigentümer der Werkstatt sagt: «Er erzählte einigen Leuten, der Van sei nun gross genug um Kinder darin verstecken zu können.» Zu diesem Zeitpunkt, im Jahr 2010, habe man sich bei diesen Aussagen aber noch nichts gedacht.

«Jetzt, wo man überall von ihm liest ist es etwas ganz anderes. Zwei verschiedene Paar Schuhe», meint der Eigentümer. Die Suche in dem Schrebergarten wurde gestern Abend abgeschlossen.

Polizei wertet Ergebnisse von Grabungen aus

Nun wertet die Polizei die Ergebnisse ihrer Grabungen in einem Kleingarten am Stadtrand von Hannover aus. Ob bei der zweitägigen Polizeiaktion etwas gefunden wurde, und wenn ja was, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Braunschweig, Julia Meyer, am Donnerstag nicht.

Die Ermittler wollten zunächst keine Wasserstandsmeldungen zu der am Mittwochabend beendeten Durchsuchung abgeben, meinte sie.

https://www.nau.ch/news/europa/fall-madd...graben-65752336

#159 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von Tumbleweed 01.08.2020 21:04

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Zitat
Verdächtiger wollte Keller isolieren

«Er hat massenweise Styroporplatten in der Hütte gelagert. Das hat mich verwundert, denn man darf nur einzelne Nächte im Sommer in diesen Hütten verbringen. Wieso also die Isolation?», fragte sich der Nachbar.



Wollte er nicht auch den Keller in der Braunschweiger Laube ausbauen?

Wenn er dort in Hannover in der Laube gelebt hat, wollte er sie vielleicht Winterfest machen?

#160 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von MissMill 01.08.2020 21:25

Zitat von Tumbleweed im Beitrag #159

Zitat
Verdächtiger wollte Keller isolieren

«Er hat massenweise Styroporplatten in der Hütte gelagert. Das hat mich verwundert, denn man darf nur einzelne Nächte im Sommer in diesen Hütten verbringen. Wieso also die Isolation?», fragte sich der Nachbar.


Wollte er nicht auch den Keller in der Braunschweiger Laube ausbauen?

Wenn er dort in Hannover in der Laube gelebt hat, wollte er sie vielleicht Winterfest machen?




Also war der Hohlraum doch eine Art Keller. Das ist eigentlich gar nicht erlaubt.

Trotz Styroporplatten dürfte dieses Kellerverlies nicht für eine etwaige Überwinterung geeignet gewesen sein. Selbst mehrere von den Pullöverchen (wie der TV auf den Bildern trägt) übereinander hätten nichts gebracht.

@Tumbleweed
Ja, bei dem ersten Garten hieß es, er wollte einen Keller anlegen.

#161 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von wetterfrosch 02.08.2020 19:58

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Die Polizei von Maddie McCann streitet um die Weitergabe der DNA-Beweise, die zu einem Durchbruch führen könnten

18. Juni 2020

Berichten zufolge haben sich die Polizei in Deutschland und Portugal über die Weitergabe der DNA-Beweise gestritten, die zu einem Durchbruch im Fall Madeleine McCann führen könnten. Deutsche Ermittler wollen eine mysteriöse Speichelprobe, die in der Ferienwohnung des britischen Kindes gefunden wurde, erneut testen verschwand aus.

Die portugiesische Polizei wäre jedoch nicht bereit, umzuziehen, da eine Quelle in der Nähe der Police Judiciaria einen erneuten Test als „reine Zeitverschwendung“ bezeichnet.

Die Beweise wurden von Forensik-Teams auf dem kleinen Bett in der Wohnung 5A des Ocean Club gefunden, nachdem sie 2007 verschwunden war.

Madeleine McCann während eines Familienurlaubs in Praia Da Luz, Algarve
(Foto: AP)

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Wissenschaftler in der portugiesischen Stadt Coimbra konnten kein vollständiges DNA-Profil der Probe extrahieren, und ihre Herkunft bleibt ein Rätsel.

Jetzt wollen die deutschen Behörden ihre eigenen Tests zu den „potenziellen lebenswichtigen Beweisen“ durchführen, in der Hoffnung, dass ein Profil gefunden werden kann.

Bei Erfolg würden Forensiker versuchen, es mit der DNA des deutschen Verdächtigen Christian Brueckner, 43, in Einklang zu bringen.

In portugiesischen Medienberichten haben die Deutschen alle ihnen zur Verfügung gestellten Beweise angefordert.

Die Staatsanwaltschaft in Lissabon lehnte bereits 2012 einen Antrag von Scotland Yard auf erneute Prüfung von Proben ab und konnte auch die deutschen Behörden ablehnen.

2007 wurden in der Wohnung im Erdgeschoss von McCann in Praia da Luz mehr als 600 Haar- und Speichelproben gesammelt.

Sie bleiben im Coimbra-Labor unter Verschluss, aber wir wissen nicht, ob Bruckner von der DNA mit der Gesamtheit der Beweise überprüft wurde.

Eine Speichelprobe, die auf Madeleines Bettdecke gefunden wurde, wurde abgelehnt, weil sie einem Jungen gehörte, der bereits in der Wohnung geblieben war.

Quellen zufolge handelt es sich um eine zweite Speichelprobe, die angeblich auf dem jungen Kissen gefunden wurde und die die deutschen Behörden testen wollen.

Sie hoffen, dass wissenschaftliche Fortschritte in den 13 Jahren seit ihrer Sammlung in Portugal zu einem erhaltenen DNA-Profil führen könnten.

Der frühere Detektiv von Scotland Yard, Peter Bleksley, sagte: „Die Wissenschaft der DNA hat seit 13 Jahren, als Madeleine zum ersten Mal verschwand, einen langen Weg zurückgelegt.

"Es gibt viel komplexere Tests, die jetzt angewendet werden können und möglicherweise nicht früher durchgeführt werden."

Aber die deutsche Bitte, neue DNA-Tests durchzuführen, hat einen Streit mit den portugiesischen Behörden ausgelöst.

Die Quelle von Policia Judiciaria sagte: „Es ist reine Zeitverschwendung.

„Was noch schlimmer ist, ist, dass sie jetzt in ihren Labors arbeiten wollen, als ob unsere nicht gut genug wären.

„Warum denken sie, dass ihr DNA-Testzentrum besser ist als unser? Es ist die Arroganz von ihnen. "

Herr Bleksley sagte, dass der Streit "in einem sehr unwürdigen Brötchenkampf untergeht".

"Sie hatten nur ein einziges und übergeordnetes Ziel, nämlich die Wahrheit herauszufinden", fügte er hinzu.

„Es sollte keinerlei Kreditrecherche oder Muskelverspannungen geben.

"Die Strafverfolgungsbehörden verschiedener Länder scheinen sich mit den anderen zu streiten."

Letzte Woche hat ein ehemaliger Leiter des portugiesischen Nationalen Instituts für Rechtsmedizin erklärt, dass sich die Proben noch als lebenswichtig erweisen könnten.

Duarte Nuno Vieira sagte gegenüber portugiesischen Medien: „Sie werden immer unter optimalen Bedingungen gehalten.

„Trotz der Tatsache, dass 13 Jahre vergangen sind, ist es heute noch möglich, die Tests zu wiederholen.

„Dinge passieren nicht so schnell wie in Fernsehserien wie CSI und können Tage, Wochen oder sogar Monate dauern.

„In Bezug auf die Qualität hat Portugal jedoch die höchste Qualität der forensischen Arbeit eines Landes.

„Für Maddie war die forensische Arbeit schnell und kompetent.

„Die Tatsache, dass 13 Jahre vergangen sind, bedeutet nicht, dass die Hunderte von entnommenen Proben möglicherweise nicht überprüft werden.

„Unter der enormen Menge an Material, die gesammelt und analysiert wurde, befanden sich Haar-, Blut- und Speichelproben.

„Die Ergebnisse von allem, was 2007 getestet wurde, sind verfügbar.

Top Nachrichten-Mirror Online

„Wenn es ein neues DNA-Profil mit jemandem gäbe, dessen DNA mit einer oder mehreren dieser Proben verglichen werden müsste, könnte dies durchgeführt werden.

„Die Identifizierung von Personen, die für Verbrechen verantwortlich sind, kann manchmal Jahrzehnte dauern. Die DNA kann über Jahrzehnte erhalten bleiben. “

Die portugiesischen Staatsanwälte bestätigten letzte Woche, dass sie vier Anträge auf internationale justizielle Zusammenarbeit in diesem Fall erhalten hatten.

Das Datum des Antrags und das Land wurden nicht veröffentlicht.

Die portugiesische Zeitung Correio da Manha bezeichnete die aktuelle Situation am Mittwoch als „Patt“.

Er sagte, dass die Erforschung von Feldern im Zusammenhang mit dem Brückner an der Algarve nur stattfinden wird, wenn die deutschen Behörden bestimmte Standorte angeben.

Die deutsche Staatsanwaltschaft vermutet, Brueckner habe Madeleine kurz nach der Entfernung seines Fernsehers in der Nacht vom 3. Mai 2007 getötet. Er hat die Vorwürfe zurückgewiesen.

Der 43-Jährige verbüßt ​​derzeit eine 15-monatige Haftstrafe in Deutschland wegen Drogenhandels.

https://translate.google.com/translate?h...=search&pto=aue

#162 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von wetterfrosch 02.08.2020 20:01

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Das Bett von Madeleine McCann hat schon einmal geschlafen, es war weg
(Foto: AP)

#163 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von wetterfrosch 02.08.2020 21:59

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EXKLUSIV: Die Anwältin sagt, dass der Verdächtige von Madeleine McCann niemals mit der Polizei zusammenarbeiten wird

01:57 Uhr, 3. August 2020

Der Anwalt von Madeleine McCann , Christian Brueckner, sagt, sein Mandant werde niemals mit der Polizei zusammenarbeiten.

Friedrich Fulscher sprach exklusiv mit 9News und sagte, Brueckners Schweigen sei kein Zeichen dafür, dass er etwas zu verbergen habe, sondern ein Grundrecht.

"Die Staatsanwaltschaft muss nachweisen, dass ein Verdächtiger ein Verbrechen begangen hat, und nicht der Verdächtige, dass er dies nicht getan hat", sagte Fulscher.

"Bevor unser Mandant mit der Staatsanwaltschaft zusammenarbeitet, können Sie Weihwasser als Longdrink in der Hölle bestellen."

Deutsche Staatsanwälte geben an, Beweise dafür zu haben, dass Madeleine McCann tot ist, und sind zuversichtlich, dass Christian Brueckner ihr Mann ist .

In der Nähe des portugiesischen Ferienortes, in dem sich die McCanns in der Nacht des Verschwindens des britischen Mädchens aufhielten, wurde angeblich ein Telefon des 43-jährigen Berufsverbrechers benutzt.

HÖREN: Neueste Maddie-Podcast-Folgen

verbunden

•Madeleine McCann: Die deutsche Polizei verlässt den Garten nach tagelangen ErmittlungenMadeleine McCann: Die deutsche Polizei verlässt den Garten nach tagelangen Ermittlungen

•Madeleine McCann: Portugiesische Polizei-Teams durchsuchen Brunnen nach Leichen vermisster britischer MädchenMadeleine McCann: Portugiesische Polizei-Teams durchsuchen Brunnen nach Leichen vermisster britischer Mädchen

•Madeleine McCann: Deutsche Ermittler wollen Speichelprobe, die mit einem neuen Verdächtigen in Verbindung steht, erneut testenMadeleine McCann: Deutsche Ermittler wollen Speichelprobe, die mit einem neuen Verdächtigen in Verbindung steht, erneut testen

Herr Fulscher muss noch Beweise für den Anruf vorlegen und sagt, dass selbst wenn er von Brueckner gemacht wurde, dies nicht beweist, dass er schuldig ist.

"Sie können nicht sagen, dass dieses Handy in diesem Turm angemeldet war, dass er in der Nähe der Wohnung von Madeleine McCanns Verschwinden stand", sagte Fulscher.

"Er hätte 20 Kilometer entfernt sein können."

Herr Fulscher hat der Polizei vorgeworfen, letzte Woche eine Durchsuchung in einer ehemaligen Wohnung des Verdächtigen in der Nähe der deutschen Stadt Hannover durchgeführt zu haben, und behauptet, es sei ein Trick gewesen, die öffentliche Meinung zu beeinflussen.

"Sie wollen die öffentliche Meinung von Christian B beeinflussen, um die Gerichtsentscheidungen zu beeinflussen", sagte er.

Brueckner hat gegen seine Verurteilung wegen Vergewaltigung einer 72-jährigen Frau in Praia Da Luz Berufung eingelegt. Der Europäische Gerichtshof hat am Donnerstag eine vorläufige Entscheidung darüber getroffen, ob das Auslieferungs- und damit das Vergewaltigungsverfahren gültig war.

Wenn die Entscheidung zu Gunsten von Brueckner getroffen wird, könnte er nach Ablauf einer weiteren Strafe wegen Drogendelikten freigelassen werden.

Die deutschen Staatsanwälte müssen noch offenlegen, was sie - wenn überhaupt - bei der Suche in Hannover gefunden haben.

Auf die Frage von 9News, ob dort etwas zu entdecken sei, sagte Herr Fulscher "nichts, was mit diesem Fall zu tun hat".

https://translate.google.com/translate?h...=search&pto=aue

#164 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von wetterfrosch 02.08.2020 22:06

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Die Menge der Journalisten am Rande der Ausgrabungsstätte. (Nachrichten)

#165 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von Tumbleweed 06.08.2020 12:48

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Niederlage für Maddie-Verdächtigen Anklage gegen Christian B. ist nicht rechtswidrig

von: JÖRG VÖLKERLING veröffentlicht am
06.08.2020 - 12:20 Uhr

Luxemburg – Schlappe für den Maddie-Tatverdächtigen: Laut Europas Chef-Ankläger Michal Bobek war Christian B.’s Verurteilung wegen Ver­gewaltigung einer Amerikane­rin durch das Landgericht Braunschweig nicht rechts­widrig! Die Maddie-Ermittler atmen auf: Damit ist kaum noch mit einer Haftentlassung des mehrfach vorbestraften Kinderschänders am 7. Janu­ar 2021 zu rechnen!

Die Verteidiger von Christian B. (43) führen derzeit einen Mehr-Fronten-Krieg für die Freilas­sung ihres Mandanten, der im Moment eine widerrufene Be­währungsstrafe von 21 Mona­ten wegen Drogendelikten in der JVA Kiel verbüßt. Vorm Landgericht Kiel wollen sie eine vorzeitige Haftentlas­sung erreichen, vom Europäi­schen Gerichtshof in Luxem­burg erhoffen sie ein Stopp-Signal für die deutschen Richter.

Grund: Christian B. war im Juli 2017 wegen Miss­brauchs eines Kindes von den portugiesischen Behör­den nach Deutschland ausge­liefert worden – von dem Ver­gewaltigungsverdacht oder gar dem Mordverdacht in Sachen Madeleine McCann stand im Auslieferungsersu­chen der deutschen Justiz kein Wort.

Dieser Formfehler hätte für Christian B. die Freiheit be­deuten können – wenn er nicht 2018, nach Verbüßung seiner vom Amtsgericht Braunschweig verhängten Haftstrafe, nach Italien geflo­hen wäre. Ein Gericht in Mai­land stimmte nach B.’s erneu­ter Inhaftierung der Ausliefe­rung nach Deutschland expli­zit auch wegen des Verge­waltigungsvorwurfs zu.

Michal Bobek: „Wenn der Betroffene den Ausstellungsmitglieds­staat aus freien Stücken ver­lässt, werden die Zähler auf null zurückgesetzt.“

Der am Donnerstag eigens nach Luxemburg angereiste Verteidiger Christian B.’s, Friedrich Fülscher, hatte sich eine 50:50-Chance für seinen Mandanten ausgerechnet. Im Fall eines für ihn positiven Schlussantrages hätte er am Freitag die Aufhebung des Untersuchungshaftbefehls gegen B. beantragt, der für seine jetzige Haftstrafe als sogenannte Überhaft notiert ist. Dann hätte B. spätestens am 7. Januar 2021 die Haft­anstalt als freier Mann verlas­sen können und das Braun­schweiger Verfahren wegen Vergewaltigung einer Ameri­kanerin (72) 2005 in Praia da Luz hätte neu aufgerollt wer­den müssen.

„Mein Mandant würde sich diesem Verfahren stellen“, sagte Fülscher BILD in Lu­xemburg. Er hält ihn für un­schuldig, weil keine der 250 DNA-Spuren vom Tatort ihn belaste und die Verurteilung nur auf den Aussagen zweier dubioser Zeugen beruhe.


Eine kleine Chance auf Frei­heit bleibt B. nun noch: Die Richter des Europäischen Gerichtshofs sind nicht an den Schlussantrag des Gene­ralanwalts gebunden, folgen ihm aber zumeist. Ein Urteil wird in wenigen Wochen er­wartet.

Die Gnadenfrist für die Maddie-Ermittler läuft weiter.

Quelle

#166 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von wetterfrosch 06.08.2020 13:54

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SCHLUSSANTRÄGE DES GENERALANWALTS

MICHAL BOBEK

vom 6. August 2020(1)

Rechtssache C‑195/20 PPU

XC

Strafverfahren

Beteiligter:

Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof

(Vorabentscheidungsersuchen des Bundesgerichtshofs [Deutschland])

„Vorlage zur Vorabentscheidung – Justizielle Zusammenarbeit in Strafsachen – Rahmenbeschluss 2002/584/JI – Europäischer Haftbefehl und Übergabeverfahren zwischen den Mitgliedstaaten – Art. 27 Abs. 2 und 3 – Grundsatz der Spezialität – Tragweite – Verfolgung der gesuchten Person wegen anderer Straftaten als denjenigen, die ihrer Übergabe zugrunde liegen – Aufeinanderfolge von zwei Europäischen Haftbefehlen, die vom gleichen Mitgliedstaat wegen verschiedener Straftaten erlassen wurden – Rechtliche Wirkungen der freiwilligen Ausreise aus dem Hoheitsgebiet des Mitgliedstaats, der den ersten Europäischen Haftbefehl ausgestellt hat, und der zwangsweisen Rückkehr in dessen Hoheitsgebiet auf der Grundlage eines zweiten Europäischen Haftbefehls“

I. Einleitung

1. Nach dem sogenannten „Grundsatz der Spezialität“ in Art. 27 des Rahmenbeschlusses 2002/584/JI(2) darf eine Person, die übergeben wurde, wegen einer vor der Übergabe begangenen anderen Handlung als derjenigen, die der Übergabe zugrunde liegt, weder verfolgt noch verurteilt noch einer freiheitsentziehenden Maßnahme unterworfen werden.

2. Im vorliegenden Fall wurde der Angeklagte ein erstes Mal von den portugiesischen Behörden in Vollstreckung eines Europäischen Haftbefehls den deutschen Behörden übergeben. Nach Verbüßung seiner Strafe verließ er freiwillig das deutsche Hoheitsgebiet. Sodann erging gegen ihn ein zweiter Europäischer Haftbefehl, aufgrund dessen ihn die italienischen Behörden den deutschen Behörden übergaben. Die italienischen Behörden stimmten dem Verzicht auf den Grundsatz der Spezialität zum Zweck der Verfolgung wegen des im Ausgangsverfahren in Rede stehenden Sachverhalts zu. Der Angeklagte macht geltend, eine solche Zustimmung hätte von den portugiesischen Behörden als den Behörden, die den ersten Europäischen Haftbefehl vollstreckt hätten, erteilt werden müssen.

3. In der vorliegenden Rechtssache soll sich der Gerichtshof im Wesentlichen zu den Modalitäten der Anwendung des Grundsatzes der Spezialität in dem speziellen Kontext äußern, in dem jemand, gegen den ein erster Europäischer Haftbefehl ergangen war, das Hoheitsgebiet des Ausstellungsmitgliedstaats dieses Haftbefehls freiwillig verließ und anschließend zwangsweise auf der Grundlage eines zweiten Europäischen Haftbefehls dorthin zurückgebracht wurde: Ist davon auszugehen, dass eine solche Person trotz ihrer freiwilligen Ausreise in den Genuss des aufgrund des ersten Europäischen Haftbefehls durch den Grundsatz der Spezialität verliehenen Schutzes kommt? Oder ist wegen der freiwilligen Ausreise aus dem Hoheitsgebiet des Ausstellungsmitgliedstaats des ersten Haftbefehls vielmehr davon auszugehen, dass der Grundsatz der Spezialität gegebenenfalls nur anhand des zweiten Europäischen Haftbefehls beurteilt werden kann, so dass die Zustimmung zur Ausweitung der Verfolgung allein Sache der vollstreckenden Behörden des zweiten Haftbefehls ist?

weiter im Link...

http://curia.europa.eu/juris/document/do...=1&cid=12889793

#167 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von Tumbleweed 07.08.2020 12:47

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Anwalt von Christian B. „Er ist unschuldig und hat nichts zu verbergen“


07.08.2020 - 11:21 Uhr

Vor dem Euro­päischen Gerichtshof kämpfte Christian B.’s Verteidiger am Donnerstag um die Freilas­sung seines Mandanten.

BILD traf Anwalt Friedrich Fülscher nach der Verhandlung in Luxemburg. Lesen Sie mit BILDplus, warum er seinen Mandanten als zu Unrecht beschuldigt sieht.

Weiter geht’s mit Premiuminhalt -Abo Quelle

#168 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von wetterfrosch 17.08.2020 12:42

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16.08.2020, 17:27 Uhr

Christian B. (43) sass deswegen in Haft

Maddie-Mordverdächtiger soll Tochter (5) der Ex missbraucht haben

Immer mehr schreckliche Details kommen über den Hauptverdächtigen im Fall Maddie ans Licht. Er soll eine Fünfjährige in einem Park sexuell missbraucht haben und dafür eingesessen sein. Aufgeflogen ist die Tat erst mit dem Fund von Fotos.

Tat wurde in der Umgebung von Braunschweig begangen

Ermittler konnten den Tatort mit HIlfe der Bilder identifizieren. Die Mutter war mit dem Kind bereits weggezogen.

Der Missbrauch fand 2013 statt, als Christian B. in Braunschweig (D) lebte. Dort betrieb er einen Kiosk.

Der Verdächtige ist mehrfach wegen Sexualdelikten – auch an Kindern – vorbestraft und sitzt derzeit in Kiel (D) eine Haftstrafe ab, die das Amtsgericht Niebüll 2011 gegen ihn verhängt hatte. Dabei ging es um den Handel mit Betäubungsmitteln.

Parallel ist wegen Vergewaltigungsvorwürfen gegen ihn Untersuchungshaft angeordnet. Zuletzt verurteilte ihn das Landgericht Braunschweig am 16. Dezember 2019 wegen schwerer Vergewaltigung unter Einbeziehung früherer Strafen zu sieben Jahren Haft. Er hatte 2005, rund eineinhalb Jahre vor dem Verschwinden Maddies, in Praia da Luz (Portugal) eine damals 72-jährige Amerikanerin vergewaltigt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, die Revision liegt beim Bundesgerichtshof.

Der Fall Maddie McCann

Christian B. gilt auch als Hauptverdächtiger im Fall «Maddie». Das damals dreijährige Mädchen Madeleine McCann verschwand 2007 aus einem Ferienresort in Praia da Luz. Die Eltern waren essen gegangen, während ihre Tochter in der Ferienwohnung schlief. In dieser Zeit brach jemand ein und entführte das Mädchen. Es gilt seither als vermisst. Eine Leiche wurde nie gefunden.

Anfang Juni vermeldete die deutsche Polizei einen Durchbruch im Fall Madeleine McCann. Nach 13 Jahren schien der bekannteste Vermisstenfall des letzten Jahrzehnts vor der Aufklärung zu stehen. Für die Ermittler war klar: Der Deutsche Christian B. (43) ist der Entführer und Mörder von Maddie. Doch bislang fehlt den Ermittlern noch der entscheidende Durchbruch, um Christian B. die Entführung und Ermordung von Maddie nachweisen zu können. Es gibt viele Hinweise, aber die Beweiskette ist nicht geschlossen. Das Mädchen wäre heute 17 Jahre alt. (ct)

*Name der Redaktion bekannt

https://www.blick.ch/news/ausland/christ...id16045402.html

#169 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von wetterfrosch 17.08.2020 12:47

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16.08.2020, 14:07 Uhr

Verdächtiger im Fall Maddie brach in Ferienwohnung ein

Christian B. masturbierte vor schlafenden Mädchen

Neue schreckliche Details über Christian B. kommen ans Licht. Der Hauptverdächtigte im Fall Maddie soll einem Freund zufolge vor einigen Jahren in eine Ferienwohnung eingebrochen sein und vor schlafenden Britinnen onaniert haben.

Der Hauptverdächtige im Fall Madeleine McCann, Christian B.* (43), soll sich vor einigen Jahren in eine Ferienwohnung von britischen Touristinnen in Portugal geschlichen und sich vor den schlafenden Mädchen selbstbefriedigt haben. Das hat nun ein Freund des Deutschen ausgesagt, schreibt «Mirror».

Der Mann und B. hätten sich 2013 in Braunschweig (D) angefreundet, als B. dort einen Kiosk leitete.

Christian B. habe ihm demnach erzählt, dass er sich zuerst draussen nackt ausgezogen habe, die Kleider liegen liess und dann ins Zimmer einbrach, wo die vier Britinnen schliefen. Als eines der Mädchen aufwachte und den masturbierenden B. vor sich gesehen habe, versuchte sie, ihre Freundinnen zu wecken, erzählte B. dem Freund. Da habe er Panik gekriegt und sei geflüchtet.

«Er erzählte es wie eine lustige Geschichte»

«Er sagte, er sei nackt durch die Stadt gerannt. Er erzählte es wie eine lustige Geschichte.» Der Freund glaube, der Einbruch sei in der gleichen Gegend passiert, wo Madeleine McCann am 3. Mai 2007 verschwand.

«Ich hätte nie gedacht, dass seine Verbrechen Kinder betrafen – er war ein Kleptomane. Ich dachte nur, er hätte alles in Sichtweite gestohlen», wird der Freund von der «Mirror» zitiert.

Während B. in Kiel (D) wegen einer anderen Verurteilung im Gefängnis ist, hat die Polizei vor Kurzem bei Grabungen in einem Kleingarten in Hannover (D) einen geheimen Keller entdeckt (BLICK berichtete). Ob etwas gefunden wurde, bleibt vorerst unklar. (man)

*Name der Redaktion bekannt

https://www.blick.ch/news/ausland/verdae...id16023116.html

#170 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von Tumbleweed 17.08.2020 17:38

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Zunächst Freispruch wegen Kinderpornos Christian B. wurde erst auf Umwegen verurteilt
++ Schwerpunktstaatsanwaltschaft wies ihm Missbrauch nach ++ Immer noch tatverdächtig im Fall Maddie McCann ++

on: Daniel Puskepeleitis veröffentlicht am
17.08.2020 - 13:58 Uhr

Braunschweig – Der Fall der vermissten Maddie McCann ist inzwischen auch auch der Fall Christian B. Jetzt kommen weitere schauerliche Details zu Tage.

Christian B. (43) steht weiter im Verdacht, dem vermissten englischen Mädchen in Portugal etwas angetan zu haben. Fest steht: In seiner Zeit in Braunschweig hat B. ein 5-jähriges Mädchen sexuell missbraucht. Dafür wurde er verurteilt – aber erst über Umwege.

2016 stand Christian B. wegen des Besitz‘ von Kinderpornografie vor dem Amtsgericht Braunschweig – und wurde freigesprochen. Die Schwerpunktstaatsanwaltschaft Hannover schaltete sich ein.

▶︎ Bei weiteren Ermittlungen waren die Fahnder auf Daten gestoßen, die Christian B. beim Missbrauch eines Mädchens zeigten, bestätigte Thomas Klinge, Sprecher der Staatsanwaltschaft Hannover, gegenüber BILD.

Im Berufungsverfahren vor dem Landgericht Braunschweig wurde B. schließlich zu einem Jahr und drei Monaten Haft wegen Kindesmissbrauchs und Besitz von Kinderpornografie verurteilt, die er verbüßt hat. Zuerst hatte die „Braunschweiger Zeitung“ darüber berichtet.

Wie die „Mail on Sunday“ berichtet, soll es sich bei dem 5-jährigen Opfer um die Tochter seiner Ex-Freundin handeln. Demnach missbrauchte er das Mädchen im Jahr 2013 auf einem Spielplatz. Auf die Spur kam die Polizei dem verurteilten Vergewaltiger bei einem Einsatz wegen häuslicher Gewalt in B.'s Braunschweiger Wohnung. Auf sichergestellten Datenträgern entdeckten die Beamten Bilder des Missbrauchs auf dem Spielplatz.

Missbrauchs auf dem Spielplatz.
Portugal-Touristen filmten Christian B. Warum das Video für den Fall Maddie wichtig ist

Video + Quelle

#171 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von Tumbleweed 26.08.2020 12:28

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Anwalt von Christian B. „Bin überzeugt, dass er dieTat nicht begangen hat“

Die halbe Welt hält ihn für einen Kindermörder, Christian B. (43) soll 2007 die kleine Madeleine McCann (3) in Portugal entführt und getötet haben. Sein Anwalt glaubt das nicht.

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#172 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von Tumbleweed 02.09.2020 08:31

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Mordfall Maddie Verdächtiger zeichnet seine Zelle


02.09.2020 - 06:27 Uhr

Bett, Stuhl, Tisch, Regal. Ein Vorhang, dahinter das Klo. Das ist die Zelle, in der Christian B. (43) sitzt. Selbst gezeichnet von dem Mann, der 2007 die kleine Maddie McCann (damals 3) ermordet haben soll.

BILD hat exklusive Einblicke in den Knast-Alltag des vorbestraften Kinderschänders bekommen. Ein Zeichnung ist aufgetaucht, die B. von seine Zelle fertigte. Sehen Sie mit BILDplus, wie B. lebt...

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#173 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von wetterfrosch 06.09.2020 13:26

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Beschuldigter im Fall Maddie - Ermittler gehen weiterem Verdacht nach

Aktualisiert am 04. September 2020, 20:27 Uhr

Der Beschuldigte im Fall der vermissten Maddie soll Wochen vor Maddies Verschwinden ein anderes Mädchen sexuell missbraucht haben.

Gegen den im Fall Maddie Beschuldigten gibt es weitere Ermittlungen. Es laufe ein separates Verfahren gegen den 43-Jährigen wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs eines Kindes, sagte Hans Christian Wolters von der Staatsanwaltschaft Braunschweig am Freitag. Im April 2007, also wenige Wochen vor dem Verschwinden der kleinen Maddie, soll der Mann an der Algarve vor einem zehnjährigen Mädchen aus Deutschland masturbiert haben.

Fall ereignete sich zehn Kilometer von Praia da Luz entfernt

Über die seit dem Frühjahr 2019 laufenden Ermittlungen hatten zuvor der "Spiegel" und der TV-Sender RTP in Portugal berichtet. Einzelheiten wollte die Staatsanwaltschaft nicht nennen. Den Berichten nach ereignete sich der Fall etwa zehn Kilometer von Praia da Luz entfernt, wo Madeleine McCann am 3. Mai verschwand. Laut "Spiegel" meldete sich das Opfer nach der Veröffentlichung des Mordverdachts im Fall Maddie bei der Polizei.

Anfang Juni hatten das Bundeskriminalamt (BKA) und die Staatsanwaltschaft Braunschweig mitgeteilt, dass sie gegen den in Kiel inhaftierten mehrfach vorbestraften Sexualstraftäter ermitteln. Die Ermittler gehen davon aus, dass Maddie tot ist. (mt/dpa)

https://www.gmx.net/magazine/panorama/be...cyORRCUuYw_S488

#174 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von Tumbleweed 25.09.2020 14:00

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Mord-Geständnis bei Techno-Festival Wie seriös sind die Zeugen im Fall Maddie?

Christian B. soll gegenüber Zeugen den Mord an Maddie McCann gestanden haben. Eine Nacht im März 2008 ist besonders wichtig für die Aufklärung des Falls. BILD berichtet aus Portugal.

"Zeugen behaupten, Christian B. habe Tat gestanden"

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#175 RE: Alles rund um den Tatverdächtigen von wetterfrosch 26.09.2020 14:39

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Maddie McCann: Hatte Tatverdächtiger Christian B. bereits gestanden?

Aktualisiert: am 25.09.2020 um 15:45

Der Fall Maddie McCann bewegt seit 13 Jahren die Welt
Hat Christian B. etwas mit dem Verschwinden zu tun?
Alle Infos und Entwicklungen im News-Blog

Der Vermisstenfall Maddie McCann bewegt die Welt!

Deutsche Ermittler haben Christian B. (43) im Verdacht, das damals dreijährige Mädchen entführt und getötet zu haben. Können sie dem vorbestraften Deutschen die Tat nachweisen? Nun gibt es offenbar Beweise für den Tod des Mädchens

Noch fehlt ein „dringender Tatverdacht“ gegen den zuletzt in Braunschweig lebenden Serienkriminellen. Alle Neuigkeiten im Fall Maddie McCann kannst du hier in unserem Newsblog lesen.

Freitag, 25. September

15.00 Uhr: Hat Christian B. schon mal gestanden?

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig geht davon aus, dass Christian B. (43) Maddie getötet hat. Noch ist aber unklar, ob er angeklagt werden kann, denn die Beweislage ist (noch) zu dünn. Es soll aber laut „Bild“ Personen geben, die behaupten, dass Christian B. die Tat gestanden habe. Diese Zeugen hätten die Ermittlungen gegen B. ins Rollen gebracht.

Zehn Monate nach dem Verschwinden von Maddie im März 2008 ist Christian B. zum Dragon-Festival in Orgiva (Spanien) gefahren. Dort soll er eine Gruppe von Deutschen getroffen haben, mit denen er in Portugal kriminelle Geschäfte gemacht haben soll. Einer der Anwesenden behaupte, sie hätten Gras und Drogen an Feiernde verkaufen wollen. B. habe darüber erzählt, wie schade es gewesen sei, dass man Portugal hätte verlassen müssen, da überall wegen Maddies Verschwinden Polizei war.

Christian B. hätte der Gruppe dann gestanden, dass er etwas mit Maddies Verschwinden zu tun habe, soll sich einer der Anwesenden erinnern. Am nächsten Morgen sei B. dann überstürzt abgereist. Vielleicht habe er sich auch einfach verplappert, so der Zeuge.

https://www.derwesten.de/panorama/vermis...tml?service=amp

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