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#1 RE: Recherchen und Thesen von Christine 26.11.2012 19:30

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bitte hierher posten

#2 RE: Recherchen und Thesen von 26.11.2012 22:24

Die Seite der Bürgerinitiative Ulvi K.


http://www.ulvi-kulac.de/html/aktuelles.html

#3 RE: Recherchen und Thesen von eugene1975 09.12.2012 04:56

Spurensuche >> Peggy Knobloch
( ich verwende den Text mit kleinen Änderungen jetzt, da er zuvor bei der falschen Klientäl stand)

hello
Die Zeiten sind fast alles ca. Zeiten. Auch feststehende Zeiten variieren oft um bis zu 10 Minuten in den Aussagen.

Zeitabfolge 7 Mai 2001

Am 7. Mai 2001 gegen 22.10 Uhr meldet Frau K. bei der Polizeiinspektion Naila ihre Tochter Peggy als vermißt. Peggy sei nach Schulschluß nicht nach Hause gekommen. *1

Sie beschreibt Peggys Bekleidung die sie an diesem Tag in der Schule getragen hat.
a. eine grüne Nylon Hose
b. eine schwarze Regenjacke mit dem Emblem des TSV Lichtenberg
c. ein orange - farbiges Sweat - Shirt mit dem Aufdruck „Glöckner von Notre Dame“
d. schwarze Schuhe mit Klett Band und einer schwarzen Gummiplateau – Sohle

Eine Schulfreundin sagt aber, Peggy habe an diesem Tag einen roten Anorak und eine blaue Hose getragen; eine andere Schulfreundin das Peggy in der Schule eine blaue Latzhose trug.

Frau K. sagt aus, daß sie an dem Tag morgens die Kinder fertig gemacht habe.
E.Ü sagt aus, daß er ca. gegen 10h aufgestanden sei. Dann das Haus zwecks Besuch bei der Zulassung verlassen habe. Er gegen 11h zurück gekehrt sein, vorher beim L. noch Kuchen gekauft hatte. S.K hätte noch auf dem Sofa geschlafen. Er dann mit ihr den Kuchen verzehrte habe. Was sie aber in Abrede stellt. Der Bäcker bestätigt aber den Kuchenkauf.
E.Ü fährt gegen 11.15 - 11.20h erneut fort.
Frau K gibt an gegen 12h das Haus verlassen zu haben. Dann noch eine Geldangelegenheit, auf dem Weg in Richtung der Arbeitsstelle gelegen, erledigt hat. Das dürfte dann ca. 12.10h gewesen sein. Der Weg zur Arbeit dauert ca. 15 Minuten.
Einer Arbeitskollegin sagte aus, daß Frau K. an diesem 7. Mai 2001„völlig durch den Wind“ ca. 30 Minuten zu spät zum Dienst erschienen ist. „Susanne wirkte auf mich verstört, sie war nicht so wie ich sie kenne“. Susanne habe verheulte und ein geschwollene Augen gehabt. Dienstbeginn wäre um 12.45h gewesen, Dienstantritt dort real ca. 13.15h.
Da bleibt jetzt die Zeit von ca. 12.25h bis 13.15h offen.

Die Begründung für das verheult: Ich habe am Wochenende mit den Kindern Fensterbilder gemalt. Diese Windows Color Malfarben sind aber gerade für Kinder entwickelt und keine Nebenwirkungen bekannt. Zudem sagt der Freund nichts dergleichen aus. Weder zu Fensterbildern, noch zum verheult gegen 11h. Die Besucher in der Wohnung am Sonntag dem 6 Mai bis gegen 15.30h, geben ebenfalls keine sichtbare Fenstermalerei oder andere Mal Aktivitäten mit den Kindern an. Also bliebe nur der Zeitraum danach. Die Polizeifotos vom 8 Mai zeigen aber keine Fensterbilder oder Spuren davon.

Eine Richtigstellung die durch die Medien ständig falsch dar gestellt wurde, die m.E aber für die Gesamt Betrachtung notwendig ist. Frau K. ist zu der Zeit etwas über 1 Monat Hilfskraft im Pflegedienst, keine Altenpflegerin. Denn die Ausbildung dauert in Vollzeit 3 Jahre und in Teilzeit bis zu 5 Jahre.

Frau K. gibt an, am Sonntag dem 6 Mai bis ca. 16h geschlafen zu haben. Sie hätte dann Essen zubereitet, (Kartoffeln, Spargel und Beilagen) E.Ü hingegen führt aus, daß er die Kinder versorgt hätte. Eine Zeugin gibt an, Peggy mit dem Roller noch nach 19h im Ort gesehen zu haben.

Diese Malaktion bleibt unklar da weder der Freund, noch Besucher, dto. die Polizei etwas davon erwähnt, geschweige auf den Fotos und Protokollen etwas verzeichnet ist. Zum anderen stellt sich die Frage, wann das gewesen sein soll. Somit ist das „verheult durch die Malfarbe“ schon wegen nicht bekannter Nebenwirkungen mehr als fragwürdig.

7 Mai 2001
E.Ü hatte ausgesagt, das er Kuchen gekauft hatte, der Bäcker bestätigte dieses. Frau K hingegen sagt, daß sie morgens auf dem Rückweg vom Hort in Blankenstein den Kuchen beim Bäcker L. gekauft hat. Was der Bäcker nicht bestätigt.

13 – 13.15h (die Zeit variiert etwas) S. K erscheint verspätet und „völlig durch den Wind“ auf der Arbeit. Eine Ärztin macht dort eine Impfaktion für das gesamte Personal. S.K ist die letzte die geimpft werden soll. Auf Grund des Gesamt Eindruck den die Ärztin von S.K bekommt, verweigert sie die Impfung. Denn die ist schwer verstört, lt. einer weiteren Zeugin. Dieser Zustand hält bis ca. 15h an.
Anzumerken ist hier, daß die Stationsleiterin diese ganzen Vorgänge nicht an die Polizei geben wollte. Die Ärztin dazu auch nie von den Ermittlern befragt wurde.

Der Hallenser Ex Freund und Vater der J. ist an diesem Tag auf einem Seminar in der Nähe. Er schickt ihr im Verlauf des Nachmittages eine SMS zwecks Treffen. S.K gibt an, abgelehnt zu haben. Der Freund E.Ü bekommt hingegen von ihr eine SMS. Sie erklärt die als Liebes SMS.
19.45h ist Dienstschluß.

Fakt ist, das Frau K. bereits in den ersten 4 Wochen auf der neuen Arbeitsstelle mehrfach eigenmächtig die Arbeitsstelle verlassen hatte. Und die Dienstzeiten oft nach ihrer Denkweise regelte, nicht wie der Dienstplan es vorsah. In den Vernehmungen gibt sie diese Zeiten, den Spätdienst, mit 13.10 bis 19.30h an. Laut Dienstplan ist es aber 12.50h bis 19.45h. Dieser Sachverhalt ist imho deswegen von Bedeutung, da so nicht als gesichert angesehen werden kann, daß sie u.a am 7 Mai durchgehend auf der Arbeit war.

Bis hierhin bleiben 3 Fragen offen.
Wo war Frau K zwischen 12.25h und 13.15h?
Warum sollte Peggy um 14h pünktlich zu Hause sein? Wenn weder S.K und E.Ü noch Fam B da sind? Und kein Babysitter/Betreuungskraft bestellt war.
Was war der Grund des „schwer Verstört?“
Laut der Mieter im Haus war jemand um die Mittagszeit in der K Wohnung. Dazu passt auch die Taxe mit dem Fahrgast der etwas "verwildert" aussah.
Diese Fakten sagen klar aus, dass etwas nicht stimmt.

Eugene

#4 RE: Recherchen und Thesen von 09.12.2012 11:45

Zitat
Diese Fakten sagen klar aus, dass etwas nicht stimmt.

Eugene



Sehe ich genau so! Die Malfarben lösen definitiv keine Allergien aus.
Dem angebliche Einkauf beim Bäcker, der nicht bestätigt wurde und das "durch den Wind sein", hätte doch genauer überprüft werden müssen.
Seltsam finde ich jedoch, das Frau K. schon in den ersten 4 Wochen an ihrer neuen Arbeitsstelle selbst die Arbeitszeiten änderte. Das lässt normaler Weise auch kein Arbeitgeber zu.
Die Stationsleiterin kann mit Sicherheit noch heute dazu Angaben machen. So etwas prägt sich ein. Was ist mit den Zeugen von "schwer verstört"?? Warum wurde die Ärztin nicht befragt?

Auch die unterschiedlichen Aussagen zur Kleidung von Peggy an diesem Tag!

Warum?

#5 RE: Recherchen und Thesen von eugene1975 09.12.2012 15:29

Hello
Hier kann man den Ermittlern der ersten Soko nicht wirklich Fehler vorhalten.
Wenn die keine Infos bekommen, können sie nichts hinterfragen.

Warum verschiedene Bekleidung? Entweder wusste Frau K nicht was Peggy angezogen hatte,
oder Peggy hat nach der Schule die Sachen auf Anweisung gewechselt. Denn der "Besucher in
der Wohnung kann sie gewesen sein, die Taxe mit dem "verwilderten" muß nicht dazu gehören.
Komisch ist nur, dass sie dann wenn schon im Haus NICHT zu Fam. B hoch ist. Denn die waren
ja wieder Erwarten bereits zurück. Was Peggy am Auto vor dem Haus sehen konnte.

eugene

#6 RE: Recherchen und Thesen von TigerHill 09.12.2012 15:52

Zitat von eugene1975

Warum sollte Peggy um 14h pünktlich zu Hause sein? Wenn weder S.K und E.Ü noch Fam B da sind? Und kein Babysitter/Betreuungskraft bestellt war.



Wann war die Schule beendet? Um 12:50 Uhr?

Wie kommt man überhaupt auf „pünktlich“ - 14:00 Uhr?

Selbst wenn Peggy noch zum Tafeldienst und „sauber machen“ eingeteilt war...

Sie verließ die Schule um kurz nach 13:00 Uhr, trödelte, unterhielt sich noch...aber nicht bis 14:00 Uhr.

Wenn man umgehend in der Nacht Suchplakate erstellt und zu diesem Zeitpunkt nicht weiß, ob / wann Peggy nach Schulschluss noch im Ort gesehen wurde, gehe ich dann nicht auf Nummer sicher und schreibe "vermisst seit ca. 13:20 oder 13:30"?

Frau K hat doch am Abend auch noch den Lehrer angerufen und nach Peggy gefragt.

Der wird ihr sicherlich auch bestätigt haben, dass Peggy ganz normal in Schule war und eventl. auch, dass sie danach noch zum Tafeldienst etc. etwas länger bleiben musste.

14:00 Uhr ist für mich einfach zu spät. Wo war Peggy von 13:30 bis 14:00? Zuhause?

#7 RE: Recherchen und Thesen von eugene1975 10.12.2012 00:27

hallo
Ich denke diese Uhrzeit zu hinterfragen bringt jetzt nichts mehr. Fakt ist das Peggy danach noch gesehen wurde.
Eine plausible Erklärung warum 14h findet sich auch nirgends. Hat wohl auch keinen interessiert.

Anzunehmen ist ein Umziehen in der Wohnung. Anzunehmen ist das Frau K den Schulschluß vom Stundenplan im Kopf hatte, (12h) dann gegen 12 das Haus verlassen hat, die finanz. Erledigung, dann irgendwo in Nähe der Schule wartete. Da Peggy
aber erst nach 13h dort heraus kam, mußte sie zur Arbeit. (Um nicht zu viel zu spät zu kommen.)

Für das "von der Rolle und schwer verheult" unterstelle ich ihr wenn auch sehr!!! ungern "Muttergefühle." Denn m.E war ihr klar, dass sie Peggy nicht wieder sieht. Fakt ist nach allen Erkentnissen, dass Frau K sehr genau wußte wer Peggy mit nahm.
Mehr führe ich dazu nicht aus, denn RA Euler wird dieses sicher im Wiederaufnahme Antrag einführen.

lg Eugene

#8 RE: Recherchen und Thesen von eugene1975 11.12.2012 00:53

hello
Noch etwas, dass die Zeitspanne zwischen dem verlassen der Wohnung und dem Arbeitsbeginn, bzw. dem "von der Rolle + verheult" weiter eingrenzt.

Dem möglichen Streit mit E.Ü steht die Aussage einer Angestellten gegenüber, die S.K gegen 12.05-12.10 vor sich hatte.

Nach dem Verlassen der Wohnung hat Frau K. noch etwas Finanzielles erledigt. Da gab es keine stark verheulten Augen und "von der Rolle". Somit ist der Ursprung, die Ursache dazu erst nach dieser Erledigung erfolgt. Wo aber der E.Ü bereits in Rehau war. Somit als "Verursacher" ausscheidet.

Eugene

#9 RE: Recherchen und Thesen von eugene1975 17.12.2012 14:09

Hallo
Im "Schwurbelforum" waren ja schon heftige Verunglimpfungen und Falsch Behauptungen.
Eine Falschbehauptung setzt dem aber die Krone auf.
"Hawo" so der Nick eines "BI Hassers" (seine Einlassung) (Bürgerinitiative) behauptete das sich im Auto des Vater Kulac Faserspuren von Peggy am Gurt befunden hatten. Davon gibt es weder in den Spuren und Hauptakten keine Gutachten. Auch findet sich in der Urteilsbegründung nichts dazu. Nun wird das wieder durchgeorgelt. Dem Verbreiter kann letztendlich auch nichts passieren, denn er hat nichts.

Wem nutzen so hässliche Äusserungen ohne Gehalt?

Ein anderer Aspekt: Peggy wurde einmal von einem Mann nach Hause gebracht. FrauK dazu; - "ach das war doch der L....."
Den kannten aber selbst Alteingesessene Lichtenberger nicht. Denn er wohnte mit seiner Mutter sehr zurückgezogen am nördlichen Ortsrand. Interessanterweise steht er nicht in der Liste der "Einschlägigen" des Gerichts Bez. Hof. Aber bei ihm wurde bereits in der Nacht vom 7 auf den 8 Mai 2001 durchsucht. Noch bevor man bei Kulac´s aufschlug.
Woher kannte Frau K ihn dann? Und was hatte sie mit dem zu schaffen? Hinterfragt wurde ihre sehr interessante Aussage aber nicht.




LG Eugene

#10 RE: Recherchen und Thesen von eugene1975 22.12.2012 03:17

hallo
Ich muss dieses einfach mal einstellen, denn bei soviel Dreistigkeit bleibt selbst mir die Spucke weg.

" hawo
anwesend
dabei seit 2012

Peggy Knoblochheute um 02:44

Da Charly offensichlich nicht antworten will, habe ich das AG Hof um eine Stellungnahme oder Weiterleitung zur verhandelnden Instanz gebeten. Bei deutschen Behörden gehe ich nicht von einer Antwort vor Anfang Januar aus; ich halte euch aber auf dem laufenden!"

Dieser, - seine Einlassung nicht meine, - ehemalige Ordnungsamtsleiter einer grossen deutschen Stadt,
dann Mangager eines amerikanischen Pc Hersteller, real als BI "Hasser" aber klar der Herr R aus Hirzenhain,
der Name steht ja auf den angeblichen Rückantworten seiner Anfragen, der will als Aussenstehender eine
Antwort zu einem gelaufenem Beleidigungsverfahren bekommen? Wenn der Pc Stuhl sein Gewicht noch aushält,
der Bildschirm wird dann aber bei der Pinokio Nase umkippen! Egal wie weit der auch wegsteht.
Und der steht auf seinem Bild gut 40cm weg.

Eugene

#11 RE: Recherchen und Thesen von Charlie 23.12.2012 10:35

Zitat von eugene1975
hallo
Ich muss dieses einfach mal einstellen, denn bei soviel Dreistigkeit bleibt selbst mir die Spucke weg.

" hawo
anwesend
dabei seit 2012

Peggy Knoblochheute um 02:44

Da Charly offensichlich nicht antworten will, habe ich das AG Hof um eine Stellungnahme oder Weiterleitung zur verhandelnden Instanz gebeten. Bei deutschen Behörden gehe ich nicht von einer Antwort vor Anfang Januar aus; ich halte euch aber auf dem laufenden!"

Dieser, - seine Einlassung nicht meine, - ehemalige Ordnungsamtsleiter einer grossen deutschen Stadt,
dann Mangager eines amerikanischen Pc Hersteller, real als BI "Hasser" aber klar der Herr R aus Hirzenhain,
der Name steht ja auf den angeblichen Rückantworten seiner Anfragen, der will als Aussenstehender eine
Antwort zu einem gelaufenem Beleidigungsverfahren bekommen? Wenn der Pc Stuhl sein Gewicht noch aushält,
der Bildschirm wird dann aber bei der Pinokio Nase umkippen! Egal wie weit der auch wegsteht.
Und der steht auf seinem Bild gut 40cm weg.

Eugene




Hallo Eugene

Worauf habe ich nicht geantwortet ?

LG
Charlie

#12 RE: Recherchen und Thesen von Christine 23.12.2012 11:21

avatar

@ Charlie

Du warst da wohl nicht gemeint, sondern jemand, der auch so heisst, sich aber CHARLY schreibt

#13 RE: Recherchen und Thesen von Charlie 23.12.2012 12:38

Zitat von Christine
@ Charlie

Du warst da wohl nicht gemeint, sondern jemand, der auch so heisst, sich aber CHARLY schreibt






Alles klar, Danke.

LG
Charlie

#14 RE: Recherchen und Thesen von hawo1 03.01.2013 02:09

Hi,

ich bin gerade auf euer Forum gestoßen.
Da ich persönlich angesprochen wurde:

""Hawo" so der Nick eines "BI Hassers" (seine Einlassung) (Bürgerinitiative) behauptete das sich im Auto des Vater Kulac Faserspuren von Peggy am Gurt befunden hatten. Davon gibt es weder in den Spuren und Hauptakten keine Gutachten. Auch findet sich in der Urteilsbegründung nichts dazu.

Ich glaube, ich habe den Begriff "BI-Hasser" nie verwendet.
Und: es gibt einen entsprechenden und nachweislichen Vermerk in den Ermittlungsakten. Ob er in den "Hauptakten" - was immer das sein mag - nicht erscheint, entschließt sich meiner Kenntnis.

Und:
"Dieser, - seine Einlassung nicht meine, - ehemalige Ordnungsamtsleiter einer grossen deutschen Stadt, dann Mangager eines amerikanischen Pc Hersteller, real als BI "Hasser" aber klar der Herr R aus Hirzenhain, der Name steht ja auf den angeblichen Rückantworten seiner Anfragen, der will als Aussenstehender eine Antwort zu einem gelaufenem Beleidigungsverfahren bekommen? Wenn der Pc Stuhl sein Gewicht noch aushält, der Bildschirm wird dann aber bei der Pinokio Nase umkippen! Egal wie weit der auch wegsteht.
Und der steht auf seinem Bild gut 40cm weg."

Hmmm, verstößt das schon gegen die Board-Regeln? Ich bin weder aus Hirzenhain , noch mit Herrn Sch. verwandt oder verschwägert, noch kann @Eugene1975 von meiner Anfrage bezüglich des Beleidigungsverfahren wissen.

Grüße

Wolfgang

#15 RE: Recherchen und Thesen von eugene1975 03.01.2013 17:51

hello Wolfgang

Es gibt so böse Menschen die alles screenen. Was auch gut ist, denn dann kann man Geschriebenes das gelöscht wird belegen. Ohne lange im google cash oder org suchen zu müssen.

Da ich deine Ausführungen im "Peggy Thread" zur Genüge kenne, werde ich mich nicht weiter dazu einlassen. Nur zu den Fasern so viel...

Da Frau Knobloch andere Angaben zu Peggys Bekleidung als die späteren Zeugen machte, ist offen welche Sachen tatrelevant sind. Dazu fehlen sie um Vergleiche mit gefundenen Fasern vorzunehmen.

Von den 6 oder 8 Säcken voll Peggy und Jassy Kleidungsstücken, die Frau Knobloch den Ermittlern zustellte, wurden nur wenige Teile untersucht. Denn wie soll ein Labor trennen, wenn es die Mutter nicht macht? Zumal so KLeidungsmengen deren Kapazitäten völlig überstieg. (siehe gesonderter Aktenvermerk)

Mit was hat also die Soko Peggy Fasern am Kulac Gurt verglichen? Selbst wenn dort welche waren, zugehörig zu einem Pullover der Peggy, ist das irrelevant. Denn nachweisbar fuhr Peggy desöfteren in fremden Autos mit. Da Peggy aber mitsamt ihrer Bekleidung verschwand, kann kein Beweis geführt werden. Der Aktenvermerk (in den Spurenakten) bezieht sich auf die Inaugenscheinnahme.

Eugene

#16 RE: Recherchen und Thesen von hawo1 04.01.2013 01:15

Hallo @eugene1975:
erst mal vielen Dank für die Klarstellung!

Man sollte die Suche nach Wahrheit im tragischen Fall Peggy K., der Ulvis Leben für mindestens zehn Jahre - wenn er unschuldig ist - zerstört hat, nicht zu einem Bürgerkrieg der Ansichten machen!
Genauso wie ich glaube, dass Ulvi ohne das seltsam zustande gekommene Geständnis niemals verurteilt worden wäre, stört mch im Gegenzug eine übertriebene "Beweisführung".

Ich bin kein Feind der Bürgerinitiative, da ich tatsächlich von ihren heren Zielen ausgehe.

Was mich stört, sind an den Haaren herbeigezogene Beweise wie die Tachoscheibe, das falsche Roller-Foto und am Ende der unterschwellige Hass gegen ihre Mutter. Um Gottes Willen, diese Frau hat ihre Tochter verloren, egal wie gut, schlecht, nachlässig oder asozial sie war!
Wir sollten diesem Verlust, und sei es um Peggys Willen, Achtung und Mitgefühl zollen.

Wenn die BI mit nur einem oder zwei hieb- und stichfesten Beweisen auftreten würde: z.B. der gekaufte Zeuge Peter H. und die Nichtanwesenheit des Polizisten Hannes W. zum ursächlichen Geständnis, würde ich mich in die erste Reihe stellen. Vor allem, da Peggys und Ulvis Schicksal nur durch das fragwürdige Urteil verknüpft sind!

Noch eins zu den Faserspuren: diese sollten von der blaugrünen Decke herrühren, in die Peggy vor dem Verbringen eingewickelt worden war, nicht von ihrer Kleidung. Da ich diesen verflixten Zeitungsbericht nicht mehr finde, ist das eine reine Behauptung, die sich durch nichts belegen lässt.

Grüße

Hawo

#17 RE: Recherchen und Thesen von eugene1975 04.01.2013 03:06

hello Wolfgang

Da es keine Bekleidung der Peggy (vom Verschwindungstag) gibt, wäre ein DNA Test an der Autodecke sinnvoller als Faservergleiche gewesen. Darüber gibt es aber nichts.
Damit kann dieser ganze Aspekt als erledigt betrachtet werden.

Ich habe zwei Probleme mit dem Fall
1 keine Leiche, kein Tatort, keine Tatspuren, keine Tatzeugen.
2 einen Täter der die Tat so wie vor Gericht dar gestellt, nicht begangen haben kann.

Also gibt es bis heute ein vermißtes Kind. Nicht mehr, nicht weniger.

Dafür glaubwürdige Zeugen die das Kind noch nach 14h quietschvergnügt sahen.
Im Gegenzug Ermittler, die glatt gelogen haben.
(Ermittlungsgruppe 3 hat ihr Ding am dazu gekommenen Soko Leiter M. vorbei gemacht)
Bei Frauen nennt man das wohl Bitch Fight, bei Männern Hahnenkämpfe?

Wie auch immer, mit Profi Ermittlung hat das wenig gemein.

Wenn der RA aus Mainhatten das Verfahren einreicht, es angenommen wird, dann abgeschlossen, was ist dann der Sachstand? Der Ulvi ist frei, bleibt aber in einer Betreuung. Aber wo ist de Peggy?

Das kann nur durch Frau K. geklärt werden. Denn glaubst du das nur ein Schmuddel Foto erstellt wurde? Das was damals gefunden und diletantisch vorgestellt, das war nur ein Thumbnail Bild.
Damit hat sich dann die Frage, - wer ist dadrauf - erledigt. Denn bei 27,9 KB Fotos, verschiedenen Posen ohne Retuschen, da sind die Abgelichteten klar zu erkennen. Und klar zu erkennen ist auch, daß diese Fotos bereits von einem Dezernat markiert waren. Nur aus sicherlich gleichen Gründen wie beim Maskenmann Ney nicht zugeordnet wurden. Oder zwecks Weg - Verfolgung im Netz verblieben.

Strafrechtlich geht da leider nichts mehr, 10 Jahre und verjährt. Aber moralisch geht da schon mehr. Und damit bleibt die Frage, - wem nutzte das Verschwinden der Peggy?

Bei dem, daß der Mainhatten RA auf der Pfanne hat, da sehe ich für den Ulvi keine Probleme. Nur wird der Prozess kaum dazu führen, daß die wahren Schuldigen ihr Schweigen brechen.

lg Eugene

#18 RE: Recherchen und Thesen von hawo1 05.01.2013 00:54

Hi Eugene1975: schade, ich hatte wenigstens erwartet, dass ein "wir haben zumindest eine gemeinsame Basis" kommt. Eine Entschuldigung für die vorherigen Posts wollte ich ja gar nicht.
Gehn wir es mal durch:

"Da es keine Bekleidung der Peggy (vom Verschwindungstag) gibt, wäre ein DNA Test an der Autodecke sinnvoller als Faservergleiche gewesen. Darüber gibt es aber nichts."

Offensichtlich. Zumindest nichts außerhalb der 17.000 Seiten Ermittlungsakten.

"Also gibt es bis heute ein vermißtes Kind. Nicht mehr, nicht weniger."

Dir geht es also nicht um Peggy, richtig? Obwohl der Thread heisst: "Peggy Knobloch - Mord ohne Leiche"? Warum postest Du dann? Wenn der Thread heissen würde: "Ulvi - unschuldig", dann würde ich das ja verstehen und akzeptieren, aber so?

"Denn glaubst du das nur ein Schmuddel Foto erstellt wurde? Das was damals gefunden und diletantisch vorgestellt, das war nur ein Thumbnail Bild.
Damit hat sich dann die Frage, - wer ist dadrauf - erledigt. Denn bei 27,9 KB Fotos, verschiedenen Posen ohne Retuschen, da sind die Abgelichteten klar zu erkennen. Und klar zu erkennen ist auch, daß diese Fotos bereits von einem Dezernat markiert waren. Nur aus sicherlich gleichen Gründen wie beim Maskenmann Ney nicht zugeordnet wurden. Oder zwecks Weg - Verfolgung im Netz verblieben."

Ich befürchte fast, ich kann mir die Frage nach Belegen sparen. Sogar Radovin Z. hat nur das eine Foto ausgebuddelt. Und wenn ein halbwegs vernünftiges Foto ca. 200 KB hat, sind 30k für eine Fotostrecke eher ein Witz, oder?

#19 RE: Recherchen und Thesen von eugene1975 05.01.2013 01:40

Zitat von eugene1975
"Also gibt es bis heute ein vermißtes Kind. Nicht mehr, nicht weniger."

Dir geht es also nicht um Peggy, richtig? Obwohl der Thread heisst: "Peggy Knobloch - Mord ohne Leiche"? Warum postest Du dann? Wenn der Thread heissen würde: "Ulvi - unschuldig", dann würde ich das ja verstehen und akzeptieren, aber so?



@Hawo1
Ich stelle einen Sachstand fest

Zitat von eugene1975
Ich befürchte fast, ich kann mir die Frage nach Belegen sparen. Sogar Radovin Z. hat nur das eine Foto ausgebuddelt. Und wenn ein halbwegs vernünftiges Foto ca. 200 KB hat, sind 30k für eine Fotostrecke eher ein Witz, oder?



Ich empfehle dir einmal Fotos zu betrachten, denn z.B das Foto von Michelle Schellenbach hat 20,64 KB - siehe Thread M Schellenbach. Jeder andere, ich eingeschlossen kann dort die Person gut erkennen.

Mit so pseudo Argumenten kommst du hier allerdings nicht weiter. Und das ist gut so.
lg Eugene

#20 RE: Recherchen und Thesen von hawo1 06.01.2013 01:05

Hi Eugene1975,

natürlich hast Du recht: mit einer DigiCam vom 1994 habe ich nur eine 200k Pixel Auflösung, die auf 20kB Speicher kommt. (Was zwar immer noch keine Fotostrecke mit 30k rechtfertigt, aber naja).

Ich werde nicht mehr mit Argumenten kommen, die Deiner Meinung nach "Pseudo-Argumente" sind.

Aber, jeder der hier postet, sollte sich vorher nochmal meinen Satz vor Augen führen:
"Um Gottes Willen, diese Frau hat ihre Tochter verloren, egal wie gut, schlecht, nachlässig oder asozial sie war!"
Und nochmal: ich bin mit keinem der Beteiligten verwandt oder verschwägert!

Grüße

Hawo

#21 RE: Recherchen und Thesen von eugene1975 06.01.2013 01:23

Zitat von hawo1
Hi Eugene1975,

Aber, jeder der hier postet, sollte sich vorher nochmal meinen Satz vor Augen führen:
"Um Gottes Willen, diese Frau hat ihre Tochter verloren, egal wie gut, schlecht, nachlässig oder asozial sie war!"
Und nochmal: ich bin mit keinem der Beteiligten verwandt oder verschwägert!

Grüße

Hawo



@Hawo
Ist verstanden worden.
Nur, - soll ich jetzt die 20jährige bedauern, deren 23jähriger Freund das Kind umgebracht und sie tatenlos zugesehen hat? Und ihr das jetzt leid tut?

Nimm das vom Sinn einfach für Peggy, - ohne Belege und Quellen. Die erfährst du dann nächsten Monat wenn der Wiederaufnahmeantrag eingereicht wurde. Da werden sich einige warm anziehen müssen. Denn 50 Seiten mit Gehalt sind gewichtiger als 16000 Aktenseiten mit "Geschwurbel."

#22 RE: Recherchen und Thesen von eugene1975 06.01.2013 02:57

hallo
Zu einem damaligen Hallenser, der auch desöfteren zu Gast in Lichtenberg war etwas.

H.E sitzt seit ca. 4 Monaten in U-Haft, - Tatvorwurf, - Missbrauch des eigenen 2jährigen Kindes!!!

Seine Freundin ER - 15j, sie 9!!! Dann 12 Jahre. Und das waren keine platonischen Beziehungen!!!

"So eng wie möglich", sagte mein Informant.

Sein Konterfei passt ja zum "Schulwegvergewaltiger" der in Jena, Halle und Berlin selbst 6jährige abgegriffen hatte. Was die konkurierenden Kripodienststellen allerdings bisher davon gemacht haben?
Im Netz ist nichts zu finden.

Somit muss der Aspekt (seine Beziehung) zu Peggy neu bewertet werden. Denn diese Serie fing 2001 an.

Eugene

#23 RE: Recherchen und Thesen von hawo1 07.01.2013 00:55

Hi Eugene1975:
genau das war und ist auch meine Hoffnung! Vor alllem in Verbindung mit der Leiche der 10jährigen Jessica aus Berlin im Jahr 1998, die in der Nähe von Halle in einer nur Einheimischen bekannten Tongrube "entsorgt" wurde. Damit wäre das scheinbar spurlose Verschwinden Peggys geklärt und wir hätten endlich eine ganz heiße Spur.
Das passt einfach zusammen.
Ich hoffe, dass da ein Geständnis kommt. Das würde uns allen sowohl die Unschuld Ulvis beweisen als auch endlich den Verbleib Peggys klären.

#24 RE: Recherchen und Thesen von eugene1975 07.01.2013 03:53

hallo Hawo1
Jessika Kopsch ? 28 10 1998 vermißt, gefunden 9 1 1999.
Da wäre H.E noch 14 Jahre gewesen. Bei dem was er getrieben hat, kann ich mir jetzt vieles vorstellen. Und von Halle nach Berlin? Auch kein Thema.
Zumal er ja "der große Bruder" von Peggy war, nicht wie dann ständig falsch behauptet der Ulvi.
Kontakt mit Peggy ab Ende 1998, dann die Aussage von Peggy im April/Mai 2001, "ich geh nicht mehr gern zu A. hoch, die fragt immer so komisch." Hat Frau B. da etwas geahnt?

Die Vernehmungen durch die Hallenser K von H.E sind dilettantisch, nichts wurde richtig hinterfragt und ausermittelt. Nachgeprüft erst recht nicht.
Da wurde sein Bruder von der Hof K wesentlich härter angefasst.
H.E war auch längere Zeit mit seinem Halb Bruder M.G in Lichtenberg.

lg Eugene

#25 RE: Recherchen und Thesen von eugene1975 07.01.2013 14:23

hello
Ich muß mich wirklich wundern, mit was für einem Kokolores manche User die Zeilen füllen.
Selbst diese angeblichen REchts - Kundigen.

Im Auto des Vater vom Ulvi war eine Decke. Na und?
Dort soll die Peggy drin eingewickelt gewesen sein. Möglich?
Nur - es gibt weder die Decke noch Peggy. Somit ist jedes Wort über Fasern im Auto sinnlos.

Denn weder die Decke noch Peggys Bekleidung ist zum Abgleichen vorhanden.

lg Eugene

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