#1 RE: Presseberichte von Christine 26.10.2013 18:03

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Aus rechtlichen Gründen bitte immer mit Quellenangabe posten

#2 RE: Presseberichte von Christine 27.10.2013 08:28

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Annika Seidel , 11 Jahre, vermisst seit dem 10.9.1996

Kelkheim/Ts


Die damals 11 jährige Annika war auf dem Weg zu einer Zoohandlung, die einen Häuserblock von ihrem Zuhause entfernt ist. Eine Bekannte sah sie an einem Wagen mit osteuropäischem Kennzeichen stehen.
Ob sie in den Wagen eingestiegen ist, konnte bis heute noch nicht geklärt werden.

Seit diesem Zeitpunkt fehlt jedoch jegliche Spur von Annika.

Wenn Sie Annika gesehen oder etwas über sie gehört haben,
wenden Sie sich bitte an:

Kriminal Polizei Hofheim / Taunus

Tél. +49 6192 207 9275 +49 6192 207 9275 Fax: +49 6192 207 9209

#3 RE: Presseberichte von Christine 27.10.2013 08:30

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Name: Annika Seidel
Geburtstag: n/a
Geburtsort: n/a
Nationalität: deutsch
Wohnort: Kelkheim (Hessen)
Verschwunden seit: 10.09.1996
Alter zum Zeitpunkt des Verschwindens: 11
Äußere Erscheinung:
- Größe: n/a cm
- Gewicht: n/a kg
- Augen: braun
- Haare: dunkelblond, gelockt
- schlank

Bekleidung:
- n/a

Mitgeführte Gegenstände:
- n/a

Hinweise bitte an:

Kripo Hofheim/Taunus
Telefon: 06192 - 20 792 75
Fax: 06192 – 20 792 09
oder jede andere Polizeidienststelle
»Suchseite der Polizei

Sachverhalt:

Seit Dienstag, dem 10. September 1996, gegen 17.30 Uhr wird in Kelkheim im Taunus die 11-jährige Schülerin Annika Seidel vermisst. Annika hielt sich zuletzt in der Innenstadt von Kelkheim auf. Das Mädchen hatte sich kurz vorher von ihrer Mutter getrennt. Annika sollte in der nahe liegenden Zoo-Handlung noch eine Besorgung machen. Die Mutter gab ihr 30 DM, um Flohspray für den Hund "Taps" zu besorgen, den Annika kurz vorher zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte. In dem Geschäft kam Annika nie an. Eine Bekannte sah sie an einem Wagen mit osteuropäischem Kennzeichen stehen. Ob sie in den Wagen gestiegen ist, konnte nicht geklärt werden. Die Kripo geht davon aus, dass Annika möglicherweise verschleppt wurde und wahrscheinlich nicht mehr lebt. Es gibt jedoch keinerlei Beweise.



weilandi.heimat.de

#4 RE: Presseberichte von Christine 22.09.2014 16:47

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VERSCHLEPPT, VERSCHWUNDEN, ERMORDET
3 Rätsel um 3 kleine Mädchen

VON MARCO SCHWARZ

Wiesbaden – Drei verschwundene Mädchen, drei bis heute unlösbare Rätsel! Melanie und Johanna wurden später ermordet aufgefunden, doch Annika ist auch nach 18 Jahren immer noch vermisst. In keinem Fall konnte ein Täter ermittelt werden. Dennoch gibt die Polizei nicht auf.

Annika Seidel
In Kelkheim ist Annika Seidel (11) am 10. September 1996 mit ihrer Mutter unterwegs. Sie trennen sich um 17.50 Uhr. Annika will ins Zoogeschäft in der Feldbergstraße. Sie hat 30 Mark für Hunde-Flohpulver dabei.
Doch im Geschäft kommt sie nie an. Zeugen wollen sie an verschiedenen Stellen gesehen haben: Nahe einer Pferdekoppel und an einem Auto mit osteuropäischem Kennzeichen stehend.
Irrtum, oder tatsächliche Sichtung? Bis heute ungeklärt. Annika ist spurlos verschwunden.
Kriminalhauptkommissar Andreas Nickel (48) leitet das zuständige Kommissariat der Kripo Hofheim. Der Fall Annika beschäftigt ihn bis heute: „Wir öffnen die Akte immer mal wieder. Doch bis heute haben sich keine wirklich neuen Spuren ergeben. Alles ist abgearbeitet, es bleibt ein Rätsel. Wir müssen leider wohl davon ausgehen, dass Annika tot ist. Unsere Hoffnung ist, dass sich nach all den Jahren jemand offenbart, der etwas weiß.“
06192-20790


Melanie Frank
Melanie Frank ist 13 Jahre, als sie am Abend des 16. Juni 1999 die Wohnung in der Wiesbadener Graf-von-Galen-Str. 78 verlässt. Für ihre Mutter will sie aus dem nahen Automaten Zigaretten holen.
Passanten sehen sie später noch an der Hausnummer 58. Sie scheint auf jemanden zu warten. Ab da verliert sich ihre Spur.
Am 20. August 2008 finden Waldarbeiter ihre skelettierte Leiche bei Kisselbach (Rhein-Hunsrück-Kreis).
Das LKA hofft immer noch auf den entscheidenden Zeugenhinweis: 0611-834524

Johanna Bohnacker
Johanna Bohnacker (8) will am 2. September 1999 vom Spielen zurück nach Bobenhausen radeln. Sie kommt nie an. Später wird ihr Fahrrad an einer Bank beim Sportplatz gefunden.
Erst am 1. April 2000 findet ein Spaziergänger ihre Leiche bei Alsfeld. Heißeste Spuren: Ein Handballenabdruck am Klebeband, das an der Leiche gefunden wurde und ein dunkler VW Jetta mit HG-Kennzeichen, der am Sportplatz gesehen wurde.
Beides führte bis heute nicht zum Täter. „Aktenzeichen XY“ greift den Fall Mittwoch (20.15 Uhr, ZDF) erneut auf.




http://www.bild.de/regional/frankfurt/ve...54476.bild.html

#5 RE: Presseberichte von 22.05.2016 09:44

Der Fall Annika Seidel
Annika ist elf Jahre alt, als sie nur kurz in einem Zoogeschäft etwas für ihren Hund kaufen will. Sie winkt ihrer Mutter zum Abschied. Ein Goodbye für immer?

Deutsche Erstausstrahlung: Mi 29.06.2016 ZDF

http://www.fernsehserien.de/aktenzeichen.../folge-7-924346

#6 RE: Presseberichte von 29.06.2016 10:21

Aktenzeichen XY ungelöst
Wenn ein Kind vermisst wird, zählt jede Minute
In Hessen verschwinden jährlich mehr als 200 Kinder. Einem Fall widmet sich die Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“.
29.06.2016, von SARAH KEMPF, FRANKFURT

Vermisst: Mit dem damals aktuellen Foto suchte die Polizei 1996 nach Annika Seidel.
Als Anfang Juni der verzweifelte Anruf bei der Darmstädter Polizei einging, zögerten die Beamten nicht lange: Ein fünf Jahre altes Mädchen war verschwunden. Die Polizei schickte sechs Streifenwagen, einen Hubschrauber und mehrere Spürhunde los, um das Kind zu finden.

Die Eltern trommelten Suchtrupps aus Freunden und Verwandten zusammen. Nach vier Stunden erhielten die Eltern die gute Nachricht: Polizisten hatten ihre Tochter, die durch das offene Hoftor weggelaufen war, unversehrt am Hauptbahnhof wiedergefunden. Die Mutter des Mädchens allerdings erlitt einen Schock und wurde im Krankenhaus behandelt.

Regelmäßig erleben Eltern qualvolle Stunden, wenn ihr Kind spurlos verschwindet. Das Landeskriminalamt (LKA) zählt im Jahr zwischen 220 und 260 verschwundene Kinder bis 13 Jahre. Die meisten Fälle gehen gut aus, das Kind wird schnell gefunden oder taucht von allein wieder auf. Meistens gibt es eine simple Erklärung, zum Beispiel, dass es sich „einfach vertrödelt“ und verspätet nach Hause zurückkehrt, wie Christoph Schulte vom LKA in Wiesbaden sagt.

Andere Kinder sind Ausreißer. Sie fliehen vor Missbrauch oder geben einem Freiheitsdrang nach. In den Fällen von Kindesentzug, in denen ein Elternteil nach einer Trennung mit dem Sprössling untertaucht, nimmt das Landeskriminalamt an, dass es dem Kind gutgeht, auch wenn sein Aufenthaltsort unbekannt ist.

Auf dem Weg zu Freundin nie angekommen
Rund drei Prozent aller vermissten Kinder allerdings bleiben dauerhaft verschwunden, die Polizei nimmt dann ein Verbrechen an. So wie im Fall Annika Seidel. Sie war am 10. September 1996 mit ihrer Mutter in der Kelkheimer Innenstadt unterwegs. Es war eigentlich ein guter Tag für Hannelore Seidel, denn sie hatte im Lotto gewonnen und wollte sich das Geld abholen.

Die elf Jahre alte Annika wollte auf dem Heimweg noch Flohmittel für den Hund kaufen, die beiden trennten sich kurz vor 18 Uhr. Später sagte die Mutter der Polizei, ihre Tochter sei immer zwischen 19 und 20 Uhr nach Hause gekommen. Als das Mädchen um 21.15 Uhr noch nicht zurück war, suchte sie nach ihr und rief die Polizei. Doch auch die konnte den Verbleib der Schülerin nicht klären.

Wenn Eltern das Verschwinden ihres Kindes bemerken, rät die Polizei, sich umgehend an sie zu wenden. Die Beamten brauchen ein Foto und eine Beschreibung, mit denen sie das Kind zur Fahndung ausschreiben. Kehrt es nach Tagen oder Wochen nicht zurück, vermutet die Polizei mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Verbrechen oder einen Unfall. Selbst wenn die Beamten dann mit ihrer Fahndung an die Öffentlichkeit gehen, bleiben Kinder oft verschwunden.

So wie im Fall von Sabine Morgenroth. Die damals Zwölfjährige verschwand am 15. Dezember 1972 in Wiesbaden. Gegen 14.30 Uhr verließ sie die Wohnung ihrer Eltern, um eine Freundin zu besuchen, kam dort aber nie an. Hinweise darauf, was geschehen sein könnte, gab es nicht, trotz öffentlicher Fahndung und Suchaktionen der Familie. Es ist der älteste Kindesvermisstenfall in Hessen.

„Totalüberwachung zerstört Vertrauensverhältnis“
Der Schritt an die Öffentlichkeit ist vor allem dann sinnvoll, wenn das Kind noch nicht lange verschwunden ist. So wird es wahrscheinlicher, noch mögliche Zeugen zu finden. Bei einer tatsächlichen Entführung könne das dem Kind das Leben retten, sagt Lars Bruhns, Vorsitzender der Initiative „Vermisste Kinder“. Nach spätestens 24 Stunden sei die Wahrscheinlichkeit, ein entführtes Kind noch lebend zu finden, äußerst gering. Oft handele es sich bei einem Mord um eine Vertuschungstat: Nach einem sexuellem Missbrauch etwa töte der Täter sein Opfer in der Hoffnung, dass die erste Straftat unbemerkt bleibe.

Damit ein Kind gar nicht erst entführt wird, sollten Eltern sein Selbstvertrauen stärken, rät Bruns. Es ist in einer Gefahrensituation verunsichert und muss allein einen erwachsenen Angreifer in die Flucht schlagen. „Viele Entführer lassen wieder von Kindern ab, die sich trauen, laut zu schreien und um sich zu schlagen“, sagt er. Bei jüngeren Kindern könne es hilfreich sein, ihnen eine Trillerpfeife mitzugeben für den Fall, dass ihnen vor Angst die Stimme versagt. Von speziellen Kursen, sogenannten Selbstsicherheitstrainings, raten Experten ab. „So etwas ist aus polizeilicher Sicht sehr unseriös“, sagt Christoph Schulte. Sinnvoller sei es, die Kinder etwa in einem Sportverein anzumelden. Dort entwickelten sie auf natürliche Weise Selbstvertrauen, wenn sie sich in die Gemeinschaft integrierten.



Eltern müssten zu Hause außerdem Halt und Stabilität bieten. Mit der Fürsorge sollten sie es allerdings nicht übertreiben, denn das kann Kinder unselbständig machen. Schulte rät etwa davon ab, Überwachungs-Apps auf dem Smartphone des Kindes zu installieren. Solche Maßnahmen verhinderten kein Verbrechen und hätten unschöne Nebeneffekte. „Totalüberwachung zerstört langfristig das Vertrauensverhältnis zwischen Kindern und den Eltern.“

Spezialsendung erneut mit Annika Seidel
Für die Ermittler allerdings ist die fortschreitende Technik ein Segen. Aktuell gelten landesweit 96 Kinder und 456 Jugendliche als vermisst. Bei einem Kind, das heute verschwindet, nutzt die Polizei auch die sozialen Netzwerke, um so schnell wie möglich viele Menschen zu erreichen. Die Polizeidienststellen haben eigene Accounts, über die sie dazu aufrufen, nach dem vermissten Kind Ausschau zu halten.

Ob das damals auch hätte helfen können, Annika Seidel zu finden, wird sich nie klären lassen. Die Hoffnung der Ermittler und Familie, im vergangenen Jahr durch die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ einen hilfreichen Hinweis zu bekommen, erfüllte sich nicht. Von dem Mädchen fehlt weiterhin jede Spur. Das könnte sich jetzt ändern: In einer Spezialsendung der Serie widmet sich das ZDF mehreren Fällen vermisster Kinder und Jugendlicher, darunter ein weiteres Mal auch Annika Seidel. 20 Jahre nach ihrem Verschwinden treten darin ihr Bruder und eine Freundin der mittlerweile verstorbenen Mutter auf.

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/an...t-14314249.html

Vermisst: So könnte die vor zwanzig Jahren verschwundene Annika Seidel heute aussehen.

#7 RE: Presseberichte von 30.06.2016 17:28

Ein kurzer Weg zerstört ein Leben – Wo ist Annika Seidel?
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(XY-Spezial vom 29. Juni 2016)

500 Meter – dafür braucht man zu Fuß nur wenige Minuten. Doch auch auf dem kürzesten Fußweg kann etwas passieren. Die elfjährige Annika Seidel soll nur eine kleine Besorgung machen. An ihrem Ziel kommt sie aber nicht an. Am 10. September 1996 verschwindet die lebenslustige Annika spurlos.


Annika Seidel aus Kelkheim ist 9 Jahre alt, da stirbt ihr heiß geliebter Vater nach schwerer Krankheit. Zum Trost bekommt Annika zum elften Geburtstag einen Hund geschenkt. Am Dienstag, dem 10. September 1996 ist das Mädchen mit seiner Mutter unterwegs. Auf dem Heimweg bittet Mutter Hannelore ihre Tochter, für Hund „Tabs“ noch ein Flohspray aus der Zoohandlung zu besorgen. Das Tiergeschäft ist nur etwa 500 Meter entfernt. 30 Mark bekommt Annika von ihrer Mutter mit. Die Kleine winkt der Mutter im Weggehen noch einmal zu. Es ist das letzte Mal, dass Hannelore Seidel ihre Tochter sieht.

Ist Annika in ein Auto gestiegen?
Auf dem Weg zur Zoohandlung liegt ein Kaufhaus. Dort macht eine Zeugin an diesem Nachmittag eine Beobachtung, die für die Polizei von Bedeutung ist: Gegenüber dem Kaufhaus sieht sie ein kleines Mädchen an der geöffneten Beifahrertür eines Autos mit vermutlich kroatischen Kennzeichen stehen und mit einem Mann sprechen. Die Zeugin ist sich sicher, dass das Mädchen an dem Auto Annika ist.

Ihr kommt die Situation merkwürdig vor. Deshalb folgt sie dem Fahrzeug. Doch sie verliert es schnell aus den Augen. War das Mädchen tatsächlich Annika Seidel? Stieg sie in den Wagen? Oder gibt es eine ganz andere Erklärung für ihr Verschwinden?


Fest steht: Nur 150 Meter von dem Kaufhaus entfernt ist die Zoohandlung, zu der Annika wollte. Doch dort kommt sie nicht an.

Am nächsten Morgen wird sie als vermisst gemeldt. Eine großangelegte Suchaktion bleibt ohne Ergebnis. Es melden sich mehrere Zeugen, die Annika in Kelkheim und Umgebung noch gesehen haben wollen. Doch auch das führt die Polizei nicht auf die Spur der Elfjährigen.

12 Jahre später: Neue Spur
2008 macht ein Bekannter der Familie Seidel eine Beobachtung am Grab von Annikas verstorbenem Vater. Dort beobachtet der Mann öfter eine junge Frau, die die Grablichter austauscht und sich länger am Grab aufhält. Ist das Annika Seidel? Lebt sie noch? Doch die Polizei findet nur eine männliche DNA-Spur am Grab.


Personenbeschreibung (zum Zeitpunkt des Verschwindens):
11 Jahre alt, 1,50 m groß, schlank, dunkelbraunes, nackenlanges Haar;
Kleidung: grauer Pullover mit zwei Bauchtaschen, schwarze Jeans, bunte Sandalen.
Die Polizei ließ inzwischen sogenannte „Aging-Fotos“ anfertigen, die zeigen sollen, wie Annika heute, im Alter von etwa 30 Jahren, aussehen könnte.

Beschreibung des Autos:
Bei dem Auto, an dem Annika angeblich gesehen wurde, soll es sich um einen weißen, kantigen Wagen handeln – eventuell osteuropäisches Fabrikat. Vermutlich hatte er ein kroatisches Kennzeichen.

Fragen nach Zeugen:

Wer hat Annika Seidel nach dem 10. September 1996 noch gesehen?

Wer hat Annika Seidel am 10. September 1996 auf dem Weg von der Bahnhofstraße über die Pestalozzistraße, Hornauer Straße, Weberstraße in die Feldbergstraße in Kelkheim gesehen?

Wer weiß, wo sich Annika Seidel heute eventuell aufhält?

Zuständig: Kripo Hofheim, Telefon: 06192 / 20 79 0

http://www.e110.de/ein-kurzer-weg-zersto...-annika-seidel/

Auf diesem kurzen Weg ist Annika Seidel 1996 verschwunden.

#8 RE: Presseberichte von Christine 24.10.2016 13:31

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Polizei braucht Hilfe in diesen Vermissten-Fällen

Bitte meldet Euch!

MICHAELA STEUER
20.10.2016 - 00:00 Uhr

http://www.bild.de/regional/frankfurt/ve...63080.bild.html

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