#1 RE: Besprechungsraum von Christine 23.10.2013 09:46

avatar

Hier kann mit anderen Forenmitgliedern über den Fall diskutiert werden

#2 RE: Besprechungsraum von eugene1975 06.01.2017 14:55

Hätte die Autorin nicht nur finanzielle Interessen, würde der komplette Name dort stehen.
Denn wer soll so nach 23 Jahren wissen um welche Marlitt es geht? Zumal nur bekanntes
abgedruckt wurde.
Es geht um dem Mord an Marlitt Wentrock, ein Sonntag.
Die Seiko Uhr aus Saudi Arabien allein ist selten.

lg eugene

#3 RE: Besprechungsraum von Christine 06.01.2017 15:01

avatar

Danke....... wenn ich das nächstemal im Adminbereich bin, dann ändere ich das auch ab.

#4 RE: Besprechungsraum von Rosenrot 26.08.2017 18:04

avatar

Marlitt Wendrock hieß Wendrock und nicht WenTrock.

Ich weiß jetzt wenigstens, warum der Sinai Park Sinai Park heißt.

Es stellt sich die Frage, wo Marlitt die letzten vier Wochen vor ihrem Tod verbracht hat. Sie hatte wenig Geld dabei und keine Wechselwäsche. Wer könnte ein Interesse daran gehabt haben, Marlitt vier Wochen lang zu verstecken? Aus dem Artikel geht hervor, dass Marlitt sich etwas gegängelt gefühlt hat durch ihre Eltern. Ich glaube, das ging vielen Menschen in dieser Zeit so. Und viele haben vielleicht auch mal über andere Lebensformen nachgedacht. Aber ich bin sicher, dass es jedem nach sehr kurzer Zeit vergangen ist, außerhalb der Zivilisation zu leben.

Wo die Schwester des Freundes in Bornheim gelebt hat, geht aus den Artikeln nicht hervor, aber der direkte Weg von Bornheim zum Riederwald geht nicht über den Sinai Park. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln schon mal gar nicht.

Maritt muss den letzten Monat vor ihrem Tod irgendwo gelebt haben. Hätte sie alleine im Sinai Park gelebt, wären ihr Schmuck und ihre Uhr nicht weg.

#5 RE: Besprechungsraum von Rosenrot 26.08.2017 18:06

avatar

Marlitt Wendrock hieß Wendrock und nicht WenTrock.

Ich weiß jetzt wenigstens, warum der Sinai Park Sinai Park heißt.

Es stellt sich die Frage, wo Marlitt die letzten vier Wochen vor ihrem Tod verbracht hat. Sie hatte wenig Geld dabei und keine Wechselwäsche. Wer könnte ein Interesse daran gehabt haben, Marlitt vier Wochen lang zu verstecken? Aus dem Artikel geht hervor, dass Marlitt sich etwas gegängelt gefühlt hat durch ihre Eltern. Ich glaube, das ging vielen Menschen in dieser Zeit so. Und viele haben vielleicht auch mal über andere Lebensformen nachgedacht. Aber ich bin sicher, dass es jedem nach sehr kurzer Zeit vergangen ist, außerhalb der Zivilisation zu leben.

Wo die Schwester des Freundes in Bornheim gelebt hat, geht aus den Artikeln nicht hervor, aber der direkte Weg von Bornheim zum Riederwald geht nicht über den Sinai Park. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln schon mal gar nicht.

Maritt muss in dem letzten Monat vor ihrem Tod irgendwo gelebt haben. Hätte sie alleine im Sinai Park gelebt, wären ihr Schmuck und ihre Uhr nicht weg.

#6 RE: Besprechungsraum von Christine 27.08.2017 08:37

avatar

Zitat
Aus der Lage der gefundenen Knochen konnte geschlossen werden, dass das Skelett ursprünglich auf dem Dachboden des Abbruchhauses gelegen hatte, wahrscheinlich in der näheren Umgebung eines Schornsteins. Weiterhin wurde ermittelt, dass die Person am 20. März 1983 um 16.40 Uhr zu Tode gekommen war.




Die Polizei ging davon aus, das sie an dem Tag des Brandes um´s Leben gekommen ist.

Woher wollte man denn wissen, das ihre Leiche dort nicht schon länger gelegen hat? Kleidung und Schmuck können sich auch Obdachlose genommen haben.

Vermutlich ging man davon aus, das jemand den Brand gelegt hat, um die Leiche von Marlitt zu beseitigen.

Ist es tatsächlich möglich, an einem Brandopfer noch den genauen Todeszeitpunkt festzustellen?



PS....... Ich ändere den Namen gleich ab

#7 RE: Besprechungsraum von Rosenrot 27.08.2017 17:13

avatar

ich verstehe auch nicht, wie die Gerichtsmedizin den Todeszeitpunkt auf die Minute genau bestimmen kann. Vielleicht gibt es einen Pathologen im Thread, der uns Nachhilfeunterricht gitt.

#8 RE: Besprechungsraum von 28.08.2017 23:40

Für mich hängt der Todeszeitpunkt mit der Entdeckung des Feuers durch die Jugendlichen zusammen.

Vermutlich hat die Wachschutzfirma nicht nur das Gelände beaufsichtigt, sondern auch das Gebäude innen kontrolliert und so weiß man, dass die Tote vor dem 20. noch nicht dort war.

Es ist mir allerdings ein Rätsel, dass die Feuerwehr am Brandtag nichts entdeckt hat.

Nachtrag
Wahrscheinlich ist es feststellbar, dass das Feuer unmittelbar nach dem Tode gelegt wurde.

#9 RE: Besprechungsraum von birotor 21.06.2020 14:25

Ich habe mir gerade den FF in Aktenzeichen (nochmals) angeschaut und den Artikel auf http://blofelds-krimiwelt.de/Wahre-Verbr...marlitt-w_.html gelesen. Ich verstehe immer noch nicht, wieso die Polizei feststellen konnte, dass Marlitt am 20. März 1983 gestorben sein muss.

Am 20. März brannte es. Es war nicht die Rede von irgendeinem Mord oder von einer Leiche. Das wusste noch niemand damals. Keiner der damals anwesenden, obwohl die Feuerwehrleute auch drinnen waren, hat auch nur etwas Merkwürdiges wahrgenommen, auch keinen Verwesungsgeruch.

Und fünf Monate später, am 26. August 1983, ein paar Tage nach den Abrissarbeiten, stellen Hunde und Polizeibeamte "einen starken Verwesungsgeruch" fest. Ist das überhaupt möglich, dass eine Leiche nach fünf Monaten, von denen zumindest drei heisse Sommermonate, noch stark riecht? Dann sind doch nur noch Knochen übrig?

#10 RE: Besprechungsraum von Tumbleweed 21.06.2020 14:34

avatar

@Birotor

Der Brandgeruch dürfte durch Löscharbeiten auch noch verstärkt werden, ich pers. kann mir nicht vorstellen, dass man in einer Brandruine Verwesenungsgeruch wahrnehmen kann, vielleicht die Hunde - aber sonst niemand. Irgendwie passt das aber nicht.

#11 RE: Besprechungsraum von Christine 21.06.2020 14:38

avatar

Ich kann mich euch nur anschliessen.

Bedingt durch das Feuer ist das "Fleisch" ja eigentlich komplett verbrannt und es sind nur noch Knochen übrig.

Sogar wenn noch Reste vorhanden gewesen wären, wären die in den 3 Sommermonaten verwest und Fliegen hätten ihr übriges getan.

Es kann also eigentlich gar nicht möglich sein, das ein Mensch noch Verwesungsgeruch wahrgenommen hat.

Wenn dann können höchstens Leichenspürhunde etwas gerochen haben.

#12 RE: Besprechungsraum von Tumbleweed 21.06.2020 14:58

avatar

Zitat
Wenn dann können höchstens Leichenspürhunde etwas gerochen haben.



@Christine, auch das bezweifele ich stark. Durch Feuer wird alles vernichtet, da braucht es nicht einmal die Sommermonate.

Ist ein Leichnam ausgetrocknet, z.B. in einer Wohnung, dringt auch kein Verwesungsgeruch nach draussen. Bei einer Brandleiche kann mMn. erst gar kein Leichengeruch entstehen, da keine Verwesung stattfindet.

#13 RE: Besprechungsraum von Tumbleweed 21.06.2020 15:41

avatar

Habe mir nochmal eine frühere Meldung durchgelesen:

Zitat

Der Hund zog die beiden Mädchen regelrecht zu den Überresten des alten Abbruchhauses hin und schnupperte wie wild in den Trümmern. Als die Mädchen nachschauten, wofür sich ihr Hund denn da so brennend interessierte, entdeckten sie verbrannte Knochen.

Die Ermittler stellten bald fest, daß es sich um Menschenknochen handelte. Die Leichenteile wurden aus technischen Gründen erst einen Tag später geborgen. Um alle Leichenteile freizulegen, wurden die Trümmer zum Teil per Hand von Beamten der Bereitschaftspolizei freigelegt. Das Skelett wurde fast vollständig geborgen, zum Schluss fehlten nur der Unterkiefer und der Beckenknochen. Aus der Lage der gefundenen Knochen konnte geschlossen werden, daß das Skelett ursprünglich auf dem Dachboden des Abbruchhauses gelegen hatte, wahrscheinlich in der näheren Umgebung eines Schornsteins.




Dieser Bericht erklärt Brandleichen mMn sehr gut, allerdings nicht einen evtl. Geruch.

https://books.google.de/books?id=Bd7kDwA...chen%2C&f=false

Xobor Xobor Community Software
Datenschutz