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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 07. Januar 2018, 02:47:29 
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MissMill hat geschrieben:
Bündelweise Bargeld bekommt man nicht mit einer Identität zusammen, oder? Bei mehreren kann ich mir schon vorstellen, dass man dafür eine Geldtasche braucht. Mich würde nicht wundern, wenn auch Angehörige "ausgeliehen" werden, um sich in einem anderen Bundesland als " Familie" anzumelden. Wenn es bei Einzelpersonen klappt, warum nicht auch so!


Das kann nur Geld aus Drogengeschäften sein.

Was Christine weiter oben stimmt: die Schlepper vergeben Kredite, und diese Kredite müssen zurückgezahlt werden.

All das ist den Behörden, der Polizei und den Politikern bekannt. Trotzdem passiert nichts.

Im Frankfurter Bahnhofsviertel gibt es dann immer mal wieder einen runden Tisch, an dem sich Geschäftsleute über die Zustände beschweren und damit drohen, ihre Läden zu schließen, weil die Kundschaft ausbleibt. Es kommen aber nur Beschwichtigungen von staatlicher Seite und Versprechen, mit einem größeren Polizeiaufgebot für Besserung zu sorgen.

Der Drogenhandel dort ist inzwischen fest in nordafrikanischer Hand.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 07. Januar 2018, 13:42:52 
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Das ist nicht nur in Frankfurt so:

4.000 polizeibekannte „Nafris“ in Köln und Düsseldorf: Raub, Drogen, Übergriffe

http://www.epochtimes.de/politik/deutsc ... 55258.html


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 07. Januar 2018, 15:44:34 
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MissMill hat geschrieben:
Das ist nicht nur in Frankfurt so:

4.000 polizeibekannte „Nafris“ in Köln und Düsseldorf: Raub, Drogen, Übergriffe

http://www.epochtimes.de/politik/deutsc ... 55258.html


Es ist leider überall so.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 09. Januar 2018, 16:00:28 
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In Wien hat es jetzt den Sohn des prominenten Sportreporters Edi Finger jr. erwischt.

Zitat:
Die Tat soll kurz nach Mitternacht auf einer Rolltreppe [von zwei Schwarzafrikanern] verübt worden sein. Zwei Angreifer hätten "ohne jede Vorwarnung oder vorherigen Augenkontakt auf meinen Sohn und dessen Freund eingeschlagen", so Edi Finger Jr. (68) gegenüber der "Krone". Er erlitt laut "Krone"-Infos eine Gehirnerschütterung, einen Nasenbeinbruch sowie eine Schädelprellung.

(...)

"Es ist zum Narrischwerden"
"Derzeit liegt mein Sohn im AKH. Er hat Schmerzen, klar. Aber wichtig ist, dass ihm keine Zähne fehlen, er keinen Kieferbruch erlitten hat und sein rechter Schlagarm fürs Golfen (Anmerkung: Der 28-Jährige ist von Beruf Golftrainer) heil geblieben ist", so Finger im "Krone"-Gespräch. Nachsatz: "Es ist zum Narrischwerden, dass man nun auch schon in der U-Bahn nicht mehr sicher ist und überfallen wird."



http://www.krone.at/1609089


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Bei Rosenrot hat sich 1 Benutzer für diesen Beitrag bedankt: MissMill
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 09. Januar 2018, 21:46:45 
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"Zwei Angreifer hätten "ohne jede Vorwarnung oder vorherigen Augenkontakt ..."

Und da kann mir einer sagen, was er will: Das ist Krieg! Das sind nicht "nur" Überfälle, um zu rauben. Es ist Krieg!
Die Frauen werden vergewaltigt, die Männer überfallen und zusammengeschlagen. Und wer dagegen aufmuckt, wird von Kirche und Politik verleumdet , dazu hetzt man noch das eigene Volk gegeneinander auf. Das ist echt das Schlimmste, was ich je erlebt habe. Ich hoffe immer, aus diesem Alptraum zu erwachen.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 10. Januar 2018, 19:12:59 
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Frauen flüchten vor sexueller Belästigung in Bahn bei Müllheim auf Zugtoilette

Der Mann soll die Frauen zuerst mit Worten angegangen und sie dann begrabscht haben

Ein 31-Jähriger soll am frühen Mittwochmorgen (10.01.2018) mehrere Frauen in einem Regionalexpress zwischen Müllheim und Freiburg sexuell belästigt haben. Der Asylbewerber aus dem Tschad war bei Müllheim in die Bahn eingestiegen und hatte dann laut Zeugenaussagen ein 16-jähriges Mädchen und eine 19-Jährige anzüglich beleidigt. Dabei hat er sich neben die beiden gesetzt und sie später auch intim an den Oberschenkeln berührt, glaubt die Polizei. Das gleich soll er später auch noch einmal mit einer 31-jährigen Passagierin gemacht haben.

Als die Frauen aufgestanden sind, um sich in Sicherheit zu bringen, ist der Angreifer ihnen gefolgt - selbst als sie im Zug einen Notruf abgesetzt haben. Sie haben sich anschließend auf der Bordtoilette eingeschlossen, um so bis zum nächsten Bahnhof dem renitenten Mann zu entkommen.

Auf den 31-Jährigen warten bereits Gerichtsverfahren wegen anderer Straftaten

In Freiburg konnte die Bundespolizei den Verdächtigen dann noch direkt am Bahnsteig festnehmen. Er ist bereits wegen verschiedener Vergehen polizeibekannt. So hatten ihn die Beamten nur einen Tag vorher beim Schwarzfahren im ICE ohne Fahrschein und Ausweis erwischt. Außerdem laufen gegen ihn mehrere Verfahren wegen möglicher Körperverletzungen und anderer Straftaten.

10.01.18
https://www.baden.fm/nachrichten/junge- ... te-166102/


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 11. Januar 2018, 10:48:01 
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Sicherheitsbericht:

10.01.2018 10:40

45,9% der kriminellen Ausländer sind Asylwerber

Die Regierung hat am Mittwoch erste Auszüge des Sicherheitsberichts für das Jahr 2016 bekannt gegeben, nachdem dieser zuvor im Ministerrat diskutiert worden war. Wie Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) mitteilte, seien bereits 45,9 Prozent der in Österreich straffällig gewordenen Ausländer Asylwerber. FPÖ-Innenminister Herbert Kickl hatte zuvor betont, die türkis-blaue Koalition werde darauf mit einer "sehr, sehr strengen Asylpolitik" antworten.

Kickl hatte vor dem Ministerrat gesagt, dass alleine die Zahl der ausländischen Tatverdächtigen um 13 Prozent angestiegen sei. In Österreich wurden 2016 rund 500.000 Straftaten angezeigt, 40 Prozent davon gingen auf das Konto von Ausländern. Zu wie vielen Verurteilungen es bei diesen Verdächtigen gekommen war, konnte Kickl nicht sagen und verwies auf die Zuständigkeit des Justizressorts. Betont wurde aber vom Minister, dass man auf solche Kriminalitätsentwicklungen mit einer "sehr, sehr strengen Asylpolitik" antworten werde.

Einmal mehr warb Kickl für raschere Verfahren und deutlich schnellere Außerlandesbringungen bei negativen Bescheiden. Zudem bekräftigte Kickl, dass die Exekutive die Möglichkeit erhalten soll, bei Flüchtlingen auf Handydaten zuzugreifen - freilich nur, um anhand der Geodaten den Fluchtweg herausfinden zu können. Ferner will er die Mitwirkungspflicht von Asylwerbern insofern verschärfen, als sie ein Röntgenverfahren zur Altersfeststellung nicht verweigern können sollen.

"Müssen österreichische Bevölkerung schützen"

Nach dem Ministerrat sagten Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Strache, dass man hier Wahlversprechen einhalten und mehr Sicherheit schaffen wolle. Strache sagte, dass der Sicherheitsbericht "sowohl Positives als auch Negatives" enthalte. So sei etwa die Zahl der Einbrüche um 16,4 Prozent zurückgegangen, allerdings seien um 3,8 Prozent mehr Anzeigen eingegangen als noch im Jahr 2015. Als "signifikant" bezeichnete Strache den hohen Anteil von Asylwerbern an ausländischen Tatverdächtigen: "Da zeigt sich, dass jene, die zu uns als vermeintlich Schutzsuchende kommen, auch jene sind, vor denen wir die österreichische Bevölkerung schützen müssen." Kurz sagte, die Antwort darauf könne nur eine "restriktive Asylpolitik" sein. Man wolle vor allem illegale Migration unterbinden.

Das größte Gefährungspotenzial "für unsere liberal-demokratische Gesellschaft" geht für Strache von radikalen Islamisten aus: "Auf diese erhöhte Bedrohungslage müssen wir reagieren." Es gebe Strukturen in Vereinen und Moscheen, "wo ganz klar radikalisiert wird". Innenminister Kickl werde dazu ein Paket erarbeiten.

http://www.krone.at/1610809


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 11. Januar 2018, 12:11:51 
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Rosenrot hat geschrieben:
"Müssen österreichische Bevölkerung schützen"



Ich wünschte, ich würde diesen Satz von deutschen Politikern auch mal lesen.

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 11. Januar 2018, 22:13:40 
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Am Ende wandern wir noch aus nach Österreich!


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Bei MissMill hat sich 1 Benutzer für diesen Beitrag bedankt: Christine
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 30. Januar 2018, 09:26:03 
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Hab ich zufällig eben gefunden.

zu Kandel
http://vera-lengsfeld.de/2018/01/28/wir ... in-kandel/

Falls aber hier unpassend, kann es auch gelöscht werden, Christine.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 30. Januar 2018, 10:14:09 
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Das kann ruhig bleiben @MissMill.

Da steht viel wahres drin in dem Artikel.

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 03. September 2018, 00:39:14 
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Das habe ich eben zufällig gefunden:

Gruppe von Flüchtlingen verwüstet Club und greift Gäste mit Messern und Stangen an
02.09.18

In Frankfurt (Oder) hat mutmaßlich eine Gruppe syrischer Flüchtlinge einen Club angegriffen
Sie schlugen Fenster ein, attackierten Gäste
Verletzt wurde zum Glück niemand

In Frankfurt/Oder hat eine Gruppe von syrischen Flüchtlingen einen Club mit Eisenstangen und Messern angegriffen. Wie die „Berliner Morgenpost“ berichtet, habe sich der Übergriff bereits am vergangenen Wochenende ereignet. Das bestätigte eine Sprecherin der Polizei dem Blatt gegenüber.

Wie kam es zu dem Vorfall? In dem Club „Frosch“ habe gerade eine 90er-Party stattgefunden. Zwei Männer, Flüchtlinge aus Syrien, hätten angefangen zu provozieren, seien streitlustig gewesen. Dann sei es zum Streit mit einem deutschen Partygast gekommen.

Wie die „Berliner Morgenpost“ unter Berufung auf den Staatsanwalt berichtet, hätten die Männer „Wir sind Araber, wir töten euch alle“ gerufen. Anschließend hätten beide den Laden verlassen – um weniger später mit Verstärkung wiederzukehren.

Flüchtlinge kamen mit Freunden zurück
Insgesamt zehn Personen hätten sich vor dem Club versammelt. Sie seien mit Eisenstangen und Messern bewaffnet gewesen und hätten angefangen, vor dem Club stehenden Besuchern zu drohen. Der Staatsanwaltschaft zufolge haben sie immer wieder „Allahu akbar“ („Gott ist groß“) gerufen.

Dann seien die Männer plötzlich auf den Club zugestürmt, hätten Scheiben eingeschmissen und Steine geworfen. „Besucher wurden angegriffen, geschlagen und mit Steinen beworfen“, sagte der Oberstaatsanwalt zur „Berliner Morgenpost“.

„Es war blankes Entsetzen, blanker Horror“
Die Partybesucher seien in Panik verfallen, sagte der Clubbetreiber zum Blatt. Er schildert, wie ein Partygast so gezittert habe, dass er sein Auto zunächst nicht habe öffnen können. Der Inhaber sei selbst beinahe zum Opfer geworden, als einer der Tatverdächtigen ihn durch eine eingeschlagene Tür mit einem Messer treffen wollte.

„Es war blankes Entsetzen, blanker Horror. Menschen wurden von Steinen getroffen, es war wahllos“, sagte er weiter. Ernsthaft verletzt wurde bei dem Vorfall zum Glück niemand. Die Täter konnten noch vor Eintreffen der Polizei flüchten.

Laut Staatsanwaltschaft handelt es sich bei den mutmaßlichen Tätern um syrische Flüchtlinge. Der Clubbetreiber betont, dass unter den Feierenden auch andere, sich friedlich verhaltende Syrer gewesen seien, die nur die Party genießen wollten.

Ganz entkamen die Angreifer der Strafverfolgung übrigens nicht: Als der Deutsche, der einen Tag zuvor noch mit den Syrern gestritten hatte, zwei von ihnen am Folgetag auf einem Platz erkannt hatte, kam es erneut zu einem Übergriff. Die Polizei nahm zwei Syrer fest. Gegen einen von ihnen lag bereits ein Haftbefehl vor, berichtet die „Berliner Morgenpost“ weiter. Er sitzt bereits in der JVA.

Beim Club „Frosch“ lässt man sich die Stimmung indes nicht verderben. Der Clubbetreiber hofft, dass der Vorfall nicht von Gruppen instrumentalisiert wird.

Vergangene Nacht wollte er die Party wiederholen, heißt es auf Facebook. „Wir haben eine Party zu wiederholen! Eine ausgelassene, fröhliche, unpolitische, locker-flockige, unbeschwerte 90er-Jahre-Party!“ (bekö)

https://www.derwesten.de/panorama/grupp ... ervice=amp

Das sehr lange Statement des Frosch Clubs auf FB steht auch im Artikel.


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Bei MissMill hat sich 1 Benutzer für diesen Beitrag bedankt: Christine
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 08. September 2018, 17:54:57 
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Hier eine Ergänzung zu MissMills Artikel über den Übergriff auf den Frosch in Frankfurt/Oder:

Frankfurt/Oder: Wir werden nicht von „Männern“ sprechen – Statement der Betreiber nach Überfall auf Frosch-Club

Epoch Times7. September 2018 Aktualisiert: 7. September 2018 20:34

"Wir erwarten Schutz von unseren Sicherheitsorganen" und können "all diesem Rechts | Links Denken nichts abgewinnen", so die Betreiber. Doch die Tatsachen des Erlebten sprechen für sich: "Wir haben Glück gehabt – allein DAS ist die Wahrheit."

Eine Gruppe von 15-20 aggressiven Syrer versetzte die Gäste eines Clubs in der Nacht vom 25. auf den 26. August in der Innenstadt von Frankfurt/Oder in Panik und Todesangst. Einem Teil der Gäste gelang es sich im Club zu verschanzen. Der Club musste die Türen schließen, um die Gäste innen zu schützen.

Doch dabei mussten weitere Gäste schutzlos draußen bleiben, bis die Polizei eintraf. Viele versuchten zu fliehen, andere versteckten sich unter Autos, als die mit Stangen, Steinen und Messern bewaffnete Bande unter „Allahu Akbar“-Rufen tobte und damit drohte, alle Gäste umzubringen.

Wenige Tage nach dem schrecklichen Überfall veröffentlichte die Club-Leitung ein Statement auf Facebook, indem sie über die Erlebnisse ohne politische Deutung, aber dennoch schonungslos offen berichtet:

Ihr Lieben …..

Wir, als Frosch der Club, möchten auf diesem Wege ein Statement zum vergangenen Wochenende abgeben, auch wenn es uns nicht leicht fällt ….

Es sind nun ein paar Tage vergangen, aber dieses Geschehen lässt uns weder los, noch haben wir das Gefühl die richtigen Worte zu finden. Es verfolgt uns, wie sicherlich auch die anderen beteiligten Gäste, die dieses Geschehen miterleben mussten.

Zu den ungefähren Abläufen haben wir uns ja schon geäußert, auch wenn sicherlich ein Jeder Anwesender seinen persönlichen Eindruck vom Geschehen hatte.

Der Frosch ist eine Party – Kultur – Event Location.
Wir sind ein Familien Unternehmen.
Wir sehen uns als völlig unpolitisch.
Wir können all diesem Rechts | Links Denken nichts abgewinnen und es spiegelt auch nicht unsere Lebensrealität wieder.
Der Frosch steht Jedem offen. Uns interessiert weder politische Meinung, noch Lebenseinstellung.
Wir selektieren nicht nach Groß, Klein, Hell, Dunkel, Nationalität oder Glauben.
Wir wissen auch nicht, was Jeder so zuhause treibt, oder wie seine Lebensumstände sind.
Wir bemühen uns Jeden gleich zu behandeln und so respektvoll, wie er es durch sein Auftreten bei uns verdient.
Wir können an unserem Verhalten weder eine „Linke“, noch eine „Rechte“ Verhaltensweise festmachen, sondern nur eine Normale Menschliche.

Spinner können es sich also total sparen, uns in eine „Schublade“ zu stecken, das prallt an uns ab, denn es ist Quatsch ! Jeder, der unsere Worte falsch verstehen und auslegen will – Interessiert uns Nicht ! Wir lassen uns vor keinen Karren spannen.

Wir wollen Euch ausschließlich einen tollen Abend in sicherer Atmosphäre bieten !!!

Dieses, unser Aller Sicherheitsempfinden, wurde Samstag Nacht, empfindlich getroffen und verletzt. Wir alle befanden uns in einer dramatischen Ausnahmesituation, die sicherlich keiner von uns vorher für möglich gehalten hätte.

Wir Danken EUCH ALLEN, dass Ihr so tapfer wart, wir Danken Euch, dass Ihr nicht die Nerven verloren habt …. Wir sind unendlich froh, auch wenn Leute verletzt wurden, dass keine schweren Verletzungen darunter waren. Wir wissen, wie Ihr Euch innerlich fühlt, denn wir fühlen wie Ihr. Wir fühlen mit Jenen, die es nicht in den Frosch geschafft haben, wir haben mit Euch gelitten – auch wenn Eure Erlebnisse furchtbar waren. Wir mussten uns entscheiden, die Menschen im Frosch zu schützen – diese Entscheidung quält uns und verfolgt uns in den Schlaf. Wir danken den Männern, dass ihr so besonnen wart und auf uns gehört habt, das Objekt nicht zu verlassen – nicht anzugreifen.

Wir haben Glück gehabt – allein DAS ist die Wahrheit. Und das ist eine sehr traurige und ernüchternde Wahrheit.

Wir werden auch nicht von „Männern“ sprechen, die uns angegriffen haben – und es gibt auch NICHTS zu relativieren.

Auch wenn es grundsätzlich keine Rolle spielen mag, welcher Nationalität oder Hautfarbe die Angreifer waren, so gibt es für uns aber auch keinen Grund diese zu verschweigen.
12-15 Angreifer, egal welcher Nationalität, bewaffnet, hätten uns genauso hart getroffen, wie die Angreifer dieser Nacht.
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In diesem Fall handelte es sich um Attackierende mit Migrationshintergrund – sehr wahrscheinlich um Syrische Flüchtlinge, welche wir in unserer Stadt, unserem Land, Willkommen geheißen haben. Flüchtlinge darunter, welche wir auch in unserem Frosch Willkommen geheißen haben, die uns kennen.
Wir wissen manchmal nicht, worüber wir erschütteter sind, dass es diesen Angriff an sich gab, oder dass es „Leute“ waren, denen wir in unserer Stadt ein Leben in Sicherheit, Frieden und finanzieller Unterstützung geboten haben.
Dieser Angriff hatte für unsere Stadt eine völlig neue „Qualität“!
Frankfurt/Oder hat ein ernsthaftes Problem mit einer kriminellen Gruppierung von locker
30-40 Ganoven mit Migrationshintergrund. Die extremen Auswüchse Ihres Verhaltens haben wir am Samstag im Frosch erleben müssen.

IHR Angreifer habt uns mehr genommen, als nur unser ursprüngliches Sicherheitsempfinden, welches Selbstverständlich ist in einer Heimat.
IHR habt uns Unbeschwertheit genommen, Vorurteilsfreiheit, Ihr habt uns das Gefühl dafür genommen, dass IHR Dankbar seid. Wir haben in Eure Augen gesehen !

Klar wissen wir, nur IHR Angreifer seid Verbrecher – nur IHR wart bewaffnet – nur Ihr seid auf ALLE losgegangen – nur IHR habt nicht selektiert – nur IHR wolltet uns verletzen !

Und trotzdem werden wir in Zukunft zusammenzucken, wenn arabisch aussehende Gäste den Frosch besuchen wollen, wir werden Gäste nach Waffen durchsuchen müssen, wir werden lange brauchen um wieder Vertrauen aufbauen zu können – zu ganz normalen in unserer Stadt lebenden Flüchtlingen. Wie verrückt das eigentlich ist ….

Wir wissen auch, natürlich, dass es Kriminelle in jedem Land der Welt gibt.
Wir wissen auch, natürlich, dass es Ganoven schon immer gab.
Wir wissen auch, natürlich, dass IHR nur ein kleiner Prozentsatz aller hier in Deutschland lebenden Flüchtlinge oder Menschen mit ausländischen Wurzeln seid.

Aber es ist an der Zeit Euch zu stoppen.
Wir selber können das nicht und wir wollen das auch nicht.

Wir haben absolutes Vertrauen in unseren OB Rene Wilke.
Er war der Erste, den wir am Sonntag informiert haben.
Wir kennen seine Einstellung zu Verbrechen an sich und das in diesem Falle Nationalität oder Herkunft, oder persönliche Vorgeschichte, keine Rolle spielen. Wir wissen, dass er Alle Ihm möglichen Mittel und Wege ausschöpft um Frankfurt/Oder zu einem sicheren Lebensort für ALLE hier Lebenden zu machen. Er hat SOFORT reagiert und diesem Vorfall seine tatsächliche Bedeutung beigemessen. Wir sind Dankbar, dass er zu uns seit dem kurze Wege hält, informiert und ein Ansprechpartner für uns ist. Wir wissen, dass an diesem Fall hart und konsequent gearbeitet wird.


Wir sind auch in der Pflicht, richtig zu stellen, dass uns unser Zeitgefühl während der Attacke betrogen hat. Wir haben, ohne das Geschehen – auch im Nachhinein -, richtig realisiert und verarbeitet zu haben, der Polizei schwere Vorwürfe gemacht.
Durch Recherchen ergab sich, dass wir NICHT 15 Minuten versucht haben die Polizei zu erreichen, sondern nur 5 Minuten lang. Als die Warteschleife der Polizei zu hören war – gleich beim 1. Anruf, habe ich nicht realisiert, dran bleiben zu müssen, da ich ja auch in das Geschehen um mich herum eingreifen musste. Tatsächlich war ein Polizist dann anscheinend am anderen Ende der Leitung, während ich das Handy schon nicht mehr am Ohr hatte.
Das ganze 3 mal …. Erwartet hatte ich sofort einen Polizisten erreichen zu können, … was die Bandstimme sagte, hatte ich gar keine Zeit zu verstehen …

Und obwohl unser Aller Zeitgefühl uns glauben ließ, dass wir insgesamt 30 Minuten auf die Polizei warten mussten und wir, wie Viele, auch diesen Vorwurf in der Nacht und an folgenden Tagen äußerten, konnten wir mit Hilfe der Polizei nachweisen, dass das Zeitgefühl in einer solchen Situation total verrückt spielt. 9 Minuten nach dem 1.Notruf traf der erste Streifenwagen ein. Unser Zeitempfinden muss ausgesetzt haben.
Wir sagen Sorry zur Polizei und fühlen uns besser, zu wissen, Ihr kommt, wenn man Euch ruft, so schnell als Möglich !

Am Sonntag war uns klar, das Thema Frosch ist durch.
Wer soll nach solch einem Erlebnis noch zu uns kommen ?
Fühlen wir uns selber stark genug, um diesen Vorfall innerlich verarbeiten zu können ?
Können wir unbeschwert im Frosch weiter feiern ?
Werden uns unsere Gäste die Treue halten, oder den Frosch eine Zeitlang meiden ?

Ab Montag standen unsere Handys aber nicht mehr still.
Krass, wie viele tolle Nachrichten wir von Freunden, Bekannten, Gästen und Wildfremden bekommen haben. Trost, Aufmunterung, Hilfsangebote, ein
„Wir kommen jetzt erst recht zu Euch“ Tenor, der uns beruhigter in die Zukunft schauen lässt.
Unsere Gäste sind einfach cool – und wir halten zusammen !
Unsere Vermieterin des Frosches Frau Lukas und Ihr ganzes Team, besonders Frau Weichel – ein Traum !!! Danke !

Wir freuen uns auf Euch Alle am Freitag !
Wir konnten den gleichen Dj überreden noch mal zu spielen und wir wiederholen unsere 90er Jahre Party einfach noch einmal !
Wir lassen uns unsere Partys nicht kaputt machen!
Für Sicherheit ist gesorgt!

Zum Abschluss
Versteht uns bitte richtig. Wir alle friedliebenden Menschen wollen in dieser Stadt Leben und glücklich sein. Wir lieben unsere Stadt und unsere Heimat. Wir teilen unser Zusammenleben gerne mit anderen Kulturen. Wir sind Universitätsstadt und haben eine Vielzahl an unterschiedlichen Menschen und Nationalitäten hier bei uns zu Gast.
Viele Menschen mit ausländischen Wurzeln leben und arbeiten hier. Sie wollen genauso glücklich sein, haben gleiche oder ähnliche Wertvorstellungen wie wir, gehören zu uns, sind Nachbarn, Kollegen, Bekannte, haben sich bewusst entschieden Frankfurter zu werden.
Wir essen bei Ihnen, wir kaufen bei Ihnen ein, wir Feiern zusammen, interessieren uns füreinander, sind befreundet und lieben gleichermaßen diese Stadt, die wir Heimat nennen.
GANZ NORMAL !

Wir müssen uns gegenseitig respektieren, achten und immer wieder aufs Neue die Hand reichen, wenn wir problematische Situationen zu meistern haben.
Wir ALLE sind Menschen und haben die Pflicht stets menschlich zu handeln.
Wir müssen ehrlich zueinander sein, einen gesunden Weg des Miteinander finden.
Aber wir müssen auch ehrlich zu uns selber sein und Ehrlichkeit von Allen uns Vertretenden, Repräsentierenden, erwarten können. Dinge müssen beim Namen genannt werden.
Probleme sind keine Statistiken sondern beeinflussen unser Zusammenleben.
Es gibt keinen Patent Weg dafür …. Wir zumindest kennen ihn nicht.

Wir lassen uns unser Zusammenleben nicht von Chaoten kaputt machen.
Wir vertrauen weiterhin in unsere Politik, in unsere Justiz und Sicherheitsorgane.
Ihr garantiert uns den Frieden, den wir alle für ein glückliches Leben benötigen.
Hinterfragt auch Ihr Euch!
Löst die Probleme, die wir nicht lösen können!
Greift hart und konsequent durch! Straftäter gehören ins Gefängnis!
Macht unsere Straßen wieder sicher! Habt Verständnis für unser Aller Sorgen!

Auch wir Alle müssen, selbst nach solch einem Vorfall, wieder den Weg der Normalität finden. Auch wenn es schwer ist.
Wir dürfen durch unser Leben nicht mit Hass gehen, naja, und wer Gewalt für den richtigen Weg hält, ist im Grunde nicht besser.
Wir sind aber auch keine wehrlosen Opfer für Ganoven und Banditen – und wir erwarten Schutz von unseren Sicherheitsorganen, wenn wir Schutz benötigen.

Lasst uns nicht mit solchen Vorfällen alleine. Wir zählen auf Euch !

Manja und Dirk vom Frosch

https://www.epochtimes.de/politik/deuts ... tgelesen=1


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Bei Rosenrot hat sich 1 Benutzer für diesen Beitrag bedankt: MissMill
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 08. September 2018, 22:14:18 
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Rosenrot hat geschrieben:
Einem Teil der Gäste gelang es sich im Club zu verschanzen. Der Club musste die Türen schließen, um die Gäste innen zu schützen.

Doch dabei mussten weitere Gäste schutzlos draußen bleiben, bis die Polizei eintraf. Viele versuchten zu fliehen, andere versteckten sich unter Autos, als die mit Stangen, Steinen und Messern bewaffnete Bande unter „Allahu Akbar“-Rufen tobte und damit drohte, alle Gäste umzubringen.


Also ich rede nicht lange um den heißen Brei herum - mach ich selten. Man sollte endlich begreifen, dass Krieg ist. Man holt und lässt den IS (und sonstige rückständige Kulturen) hier rein. Was ich von den zuständigen Politikern halte, darf ich hier nicht äußern. Damit stehe ich nicht alleine.

Dieser Vorfall gehört eigentlich ins Fernsehen zur besten Sendezeit! Hat jemand das mitgekriegt?


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Bei MissMill hat sich 1 Benutzer für diesen Beitrag bedankt: Christine
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 09. September 2018, 08:15:06 
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Ich stimme dir vollkommen zu @MissMill.

Hätte ich den Vorfall nicht hier im Forum gelesen, hätte ich gar keine Kenntnis davon.

Wenn dass so weitergeht, werden viele Deutsche wohl auswandern in Länder, wo Politiker ihre Einwohner noch ausreichend schützen.

Ich habe vor vielen Jahren im Stern mal gelesen, dass wir im Jahre 2020 alle nur noch bewaffnet aus dem Haus gehen würden.

Tja......... da hat der Auto damals wohl genau ins Schwarze getroffen.

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Bei Christine hat sich 1 Benutzer für diesen Beitrag bedankt: MissMill
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 09. September 2018, 15:50:51 
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Es war Michael Hayden, CIA-Chef, der diese bürgerkriegsähnlichen Verhältnisse prognostiziert hat.

Im Kleinen haben wir diese Verhältnisse schon sehr lange. Abi-Partys in meiner Region gibt es nur noch mit Security, weil es immer wieder Probleme mit Leuten gab, die den "Strebern" den Spaß verderben wollten und restlos verdorben haben.

Wir haben seit Jahren eine besorgniserregende Abwanderung von Fachkräften. Handwerker, die nach Skandinavien gehen, Akademiker, die in die USA gehen, Pflegepersonal und Ärzte, die in der Schweiz arbeiten.

Ich weiß nicht, wie lange es sich ein Land wie Deutschland ohne nennenswerte Bodenschätze leisten kann, Steuerzahler zu verscheuchen.

Das Attentat in Frankfurt/Oder findet in den Medien keine Beachtung. Erstaunlich, dass im Falle des 22-jährigen, der in Köthen einen Streit zwischen Afghanen schlichten wollte, in dem es darum ging, wer der Vater der anwesenden Schwangeren ist, und diese Zivilcourage mit dem Leben bezahlt hat, nur im ersten Absatz des Artikels im Fokus Beachtung fand. Im zweiten Absatz ging es nur noch darum, dass der Bruder des Ermordeten rechtsradikal ist. Im dritten Absatz ging es nur noch um Chemnitz.

Verrückte Welt!


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Bei Rosenrot hat sich 1 Benutzer für diesen Beitrag bedankt: MissMill
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 14. September 2018, 23:52:50 
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Ich habe angenommen, dass so etwas wie Kampfsport Teil der Polizeiausbildung ist. Anscheinend weit gefehlt.

Ex-Bundespolizist Nick Hein
Kampfsportler kritisiert Polizeiführung – und fordert Verantwortliche zum Kampf

Freitag, 14.09.2018, 08:08
Nick Hein war elf Jahre lang Bundespolizist, dann wechselte er zum Kampfsport. Da er die wachsende Brutalität auf den Straßen selbst erlebt hat, bietet der MMA-Kämpfer seinen früheren Kollegen Weiterbildungen an. Die Polizeiführung tut seiner Meinung nach viel zu wenig. Nun forderte Hein die Verantwortlichen zu einem Praxistest auf: Sie sollen versuchen, ihn festzunehmen.

„Ich bin bereit, 5000 Euro der Bielefelder Polizei oder einer wohltätigen Einrichtung zu spenden“, erklärte Hein auf seiner Facebook-Seite, „wenn die Polizisten Achim Ridder und Katharina Giere in der Lage sind, mich persönlich zur Demonstration festzunehmen“. Der Kampfsportler hat sich dabei den Sprecher und die Präsidentin der Bielefelder Polizei herausgepickt hat - aus gutem Grund.

Ein Polizist in Bielefeld wollte sich in seiner Freizeit im Kampfsport fortbilden, was Nick Hein begrüßt und allen seinen früheren Kollegen empfiehlt. Doch die Vorgesetzten des Beamten drohen diesem nun mit dienstlichen Konsequenzen. „Der junge Kollege, dem das Disziplinarverfahren droht, hatte erklärt, dass er sich für die Realität auf der Straße gegen kampferprobte oder bewaffnete Täter nicht ausreichend ausgebildet fühle“, so Hein. Für seine Initiative droht dem Polizisten nun Strafe.

Polizisten stehen mit dem Rücken zur Wand
Die Begründung von Polizeipräsidentin Giere, „dass polizeiliches Einsatztraining ausschließlich im Dienst durchgeführt werden darf und dessen Inhalte nicht an Außenstehende weitervermittelt werden dürfen“ wies Hein zurück und polterte in seinem Facebook-Eintrag: „Wisst ihr, genau hier zeigt sich die eitrige Entzündung vieler Missstände bei der Polizei.“ Der Bielefelder Polizeiführung warf der Kampfsportler vor, „weltfremd“ und „uninteressiert“ zu sein.

Daher forderte Hein die Polizeipräsidentin und den Polizeisprecher öffentlich heraus. Sie sollen in einem Praxistest versuchen, ihn zu überwältigen. Seien sie dazu nicht in der Lage, sollen sie alle Anschuldigungen gegen den Bielefelder Polizisten fallen lassen. „Und ich will jetzt ja nicht hören: ‚Das ist ja Quatsch, du bist ja ausgebildeter Kampfsportler‘“, betonte Hein. Das sei genau der Punkt.

Die Polizeiausbildung sei nicht zeitgemäß und der Realität auf der Straße nicht mehr gewachsen, erklärte Hein. Sie sei für das „polizeiliche Gegenüber nicht mehr ausreichend, da sich Gewalttäter in echten Kampfsportarten weiterbilden und Polizisten teilweise mit dem Rücken an der Wand stehen“. Da allerorts gespart werde, gebe es im Dienst keine Weiterbildung für die Beamten – und wie sich nun in Bielefeld zeige, würden sie für Eigeninitiative nun sogar bestraft.

Brutale Angriffe auf deutschen Straßen
„Achim Ridder und Katharina Giere sind ja selbst auch Polizisten und behaupten zu wissen, was für die Streifenbeamten an der Front das Beste ist – beziehungsweise nicht“, schrieb Hein. Mit seiner Herausforderung wolle er die Polizeiführung nicht vorführen, betonte er. „Aber ich glaube, dass sie den Kontakt zu den Beamten und der Realität verloren hat. Anders kann ich mir so eine skandalöse Reaktion nicht erklären.“ Die Sorgen der Polizisten müssten gehört werden.

Als Beispiele nannte Hein in seinem Text eine Situation am Freitag in Essen, als die Polizei eine Shisha-Bar kontrollierte. Der Einsatz endete mit „einer schwer verletzten Polizeibeamtin, die nach einer Verfolgung zu Fuß, mit einem Tritt von hinten zu Boden stürzte und von mehreren Männern am Boden geschlagen und getreten wurde“. Ähnliche Angriffe auf Polizisten gebe es inzwischen überall und sie zeigten die nackte Realität auf den Straßen.

Fortbildungsseminare beim Kampfsportexperten
Hein, der für die Kampfsport-Organisation Ultimate Fighting Championship (UFC) MMA-Kämpfe bestreitet und dort 14 Siege in 19 Konfrontationen vorweisen kann, veranstaltet selbst Seminare für Polizisten und Sicherheitskräfte. Offizielle Unterstützung gebe es aber in den seltensten Fällen. „80 Prozent der Polizeibeamten haben ihre Fortbildung bei mir von ihrer eigenen Kohle gezahlt“, so Hein. „Die Behörde wurde finanziell fast nie belastet.“

Für seinen Facebook-Beitrag bekam der Kampfsportler viel Zuspruch, vor allem von Betroffenen. Die Anfrage nach Seminaren sei sprunghaft angestiegen, berichtete Hein. Viele mutmaßliche Polizisten klagten in den Kommentaren ihr Leid. Bei den Sicherheitskräften allgemein, auch in Bereichen wie dem Justizvollzug, liege vieles im Argen. Ob die Bielefelder Polizei selbst auf Heins Herausforderung reagiert, wird sich zeigen.

https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 90871.html


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Vor der Exekutive muss jeder Bürger Respekt haben. Es kann nicht angehen, dass sich Menschen über geltendes Recht hinwegsetzen.


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Rosenrot hat geschrieben:
Vor der Exekutive muss jeder Bürger Respekt haben. Es kann nicht angehen, dass sich Menschen über geltendes Recht hinwegsetzen.



Respekt ist seit längerem für viele ein Fremdwort.

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MissMill hat geschrieben:
Sie sei für das „polizeiliche Gegenüber nicht mehr ausreichend, da sich Gewalttäter in echten Kampfsportarten weiterbilden und Polizisten teilweise mit dem Rücken an der Wand stehen“.


Hier muss ich doch etwas widersprechen oder besser hinzufügen:

Die Brutalität auf deutschen Straßen ist mind. seit 2015 angestiegen. Viele dieser Gewalttäter sind ja schon "geübt" hierher gekommen, die haben nicht erst hier eine Muckibude aufgesucht. Waren sie in ihrem Land bereits Straftäter, dann kommen sie bei uns nicht mehr als reine Engelchen an. Und jemanden mit der Faust ins Gesicht schlagen oder einen am Boden Liegenden vor den Kopf zu treten, dafür braucht es keine Kampfsportausbildung.

Natürlich benötigen Polizisten eine der Zeit angepasste (kostenlose - denn wir habens ja) Ausbildung in Kampftechnik, damit solche Typen auf Widerstand treffen.

Wenn man folgende Seite mal anschaut, kann man eigentlich zu gar keinem anderen Urteil kommen:

https://www.unzensuriert.de/content/002 ... ch-aktuell


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