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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 20. Oktober 2014, 19:51:32 
 
Sie verschwand am 13.11.2012 quasi ohne nachvollziehbaren Grund...

Möglicherweise ist sie einem Kapitalverbrechen zum Opfer gefallen.

Sie könnte durch die regelmäßigen Spaziergänge, unvorsichtig geworden sein.

Ein mutmaßlicher Täter, hatte vielleicht an jenem Tag auch den Vorteil,
dass durch den frühzeitigen Einbruch der Dunkelheit im Monat November,
eventuell anderen Personen, das "Geschehen visuell" verborgen blieb.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 23. Oktober 2014, 10:44:55 
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Der Fall jährt nun schon zum 2. ten Mal.

Bis jetzt hat sie niemand mehr gesehen. Hier muss man wohl leider davon ausgehen, das ihr etwas passiert ist.

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 23. Oktober 2014, 16:33:21 
 
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ZITAT: "HAUSFRAU GESUCHT, BEI GUTEM WETTER OUTDOOR" ==> Sowas in den Fällen Nelli Graf und Gabriele Speth nicht mal als Erklärung zu erwägen, wäre sträfliche Ignoranz
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Was hier mal festzuhalten ist:
Die Fälle Gabriele Speth und Nelli Graf weisen ganz enorme Parallelen auf:

- ähnliches Alter
- beide Frauen brechen ohne persönliche Sachen wie Geldbörse, Ausweis, Handy etc. in die abgelegene Natur auf und verschwinden dort zuerst spurlos.

Aus dem Fall Nelli Graf ist bekannt: Alles deutete auf einen HEIMLICHEN TERMIN weil das völlig überhastete Aufbrechen von Nelli Graf und der angebliche Grund (heimliches Rauchen im Wald) in keinem sinnvollen Zusammenhang stehen. Um süchtig zu sein, muss man regelmässig rauchen und dann kann man es in der Familie nicht verbergen, ist es aber kein Geheimnis mehr, muss eine erwachsene Frau auch nicht in den Wald dazu, schon gar nicht, wenn sie gerade sowieso alleine zu Hause ist und nur in den Garten gehen müßte. Ausserdem muss man um heimlich zu rauchen nicht wirklich bis in den Wald, hier passt die Erklärung für die heimlichen Ausflüge in den Wald ÜBERHAUPT NICHT, wer das nicht erkennt ist wirklich völlig verblendet.

Nelli Graf hat aller Wahrscheinlichkeit nach ein Doppelleben geführt , wie das genau ausgesehen hat, wissen wir nicht.

Aber zur Tat würde wie die Faust aufs Auge ein solcher Hintergrund passen:

http://www.markt.de/duesseldorf/er+such ... expose.htm
Zitat:
Ich suche auf diesem Wege eine niveauvolle Studentin, HAUSFRAU ODER AUCH HOBBYHURE, DIE SICH IHRE HAUSHALTSKASSE AUFBESSERN WILL.
Kurz zu mir, ich bin 35 JAhre jung, 1,92 m groß, braune kurze Haare, sportlich. Komme aus dem Raum Düsseldorf.
Also wenn du dich angesprochen fühlst, würde ich mich freuen von dir zu hören. Gerne aus dem Raum Düsseldorf, Köln, Ruhgebiet, Essen, Duisburg + 50km. LG



http://www.markt.de/duesseldorf/er+such ... expose.htm
Zitat:
M37, 1,92 groß, schlank, aus der nähe von Düsseldorf sucht auf diesem Wege eine naturgeile HAUSFRAU, Hobbyhure, Studentin für geile Treffen. Gerne auch in Hotel, Pornokino oder auch BEI GUTEM WETTER OUTDOOR. Treffen im Raum Großraum NRW, bevorzugt Düsseldorf, Köln, Wuppertal


Das ist so absolut eindeutig, das springt so extrem ins Auge, die Ausreden für die heimlichen Ausflüge in den Wald sind im Fall Nelli Graf so offensichtlich, dort ist so eindeutig klar, dass "etwas" faul ist und das was ich hier als MÖGLICHE Erklärung nenne, ist so extrem naheliegend und kann alles auf perfekte Weise erklären, dass es einfach mal ausgesprochen werden MUSS. Wie kann man über Jahre so blind sein und den Wald vor Bäumen nicht sehen?

Was Gabriele Speth angeht, drängt sich so ein Hintergrund nicht so eindeutig und so offensichtlich auf, aber auch hier ist so ein Hintergrund eine höchst plausible Erklärung.
Bei solchen Treffen jedoch gibt es schon ein "normales" Interesse Spuren zu verwischen und so muss mit einem hohen und professionellen Aufwand gerechnet werden, wie der Täter seine Opfer anleitet Spuren zu verwischen, bevor er sich mit ihnen trifft.
Dennoch kann es was das frühe Stadium der Anbahnung angeht Rest von Spuren geben, die nur richtig gedeutet werden müssen, auch wenn die Zeit kurz vor dem Verschwinden betreffend die Kommunikation z.B. durch das Verwenden eines Internetcafés o.ä. verschleiert werden konnte.
Stellt Euch dieses Forum vor, wo ein Täter zwei accounts anmeldet und einen davon später mit Passwort seinem Opfer zur Verfügung stellt, wie eine Mailbox.
Sucht dann das Opfer ein Internetcafe auf und greift von dort auf den account zu, der ihm geschenkt wurde und zu dem es sich nie selbst angemeldet hat, gibt es keinerlei Fahndungsmöglichkeit, das Opfer selbst hinterlässt keine Spur durch die ein Zusammenhang hergestellt werden kann.
Eine "geschenkte virtuelle Identität" irgendwo, auf die nicht von zuhause zugegriffen wird und es gibt keine verfolgbare Spur - in diesem Stadium. Früher schon, aber wenn dort der Kontakt einen Monat vor dem Verschwinden endete und die Polizei stuft das deshalb als belanglos ein, bleibt so ein Fall eben unaufklärbar.....

Es ist unerträglich, wie in den Fällen Gabriele Speth und Nelli Graf an das Wahrscheinlichste bisher überhaupt nicht gedacht wird, deshalb muss es endlich mal ausgesprochen und dokumentiert werden.

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ZITAT: "HAUSFRAU GESUCHT, BEI GUTEM WETTER OUTDOOR" ==> Sowas in den Fällen Nelli Graf und Gabriele Speth nicht mal als Erklärung zu erwägen, wäre sträfliche Ignoranz
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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 24. Oktober 2014, 08:34:41 
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Registriert: Dienstag, 13. November 2012, 14:49:09
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Ich persönlich finde diese These gar nicht so abwegig.

Auch bei dem neuen Fall der vermissten Dagmar Eich aus Dinslaken blieb das Handy zuhause.

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 25. Oktober 2014, 15:51:01 
 
Sehr wahrscheinlich wird sich die polizeiliche Ermittlungsarbeit,
ebenso auf das mögliche Motiv einer "heimlichen Liebesaffäre" konzentriert haben.

Besonders Männer verleugnen Beziehungsprobleme oder verharmlosen sie ganz einfach...

Allerdings nahm sie ihr handy und Geldbörse auf ihren regelmäßigen Spaziergängen nicht mit
und ließ diese Sachen quasi zu Hause.

Führte sie diskrete Telefonate oder wurde sie des öfteren alleinig in einem Internetcafe gesehen?

Hatte sie plötzlich privat mehr auswärtige Anlässe und musste sie deshalb Ausreden schaffen,
die keinen Verdacht schöpften?

Sehr erwähnenswert ist zusätzlich, dass sie vor Ihrem Verschwinden, seit einigen Monaten,
ehrenamtlich in einem Heim für demenzkranke Senioren tätig war. Ersatzbefriedigung?

1.Wollte sie vielleicht am Tag ihres Verschwindens,
durch einen bekannten und unerwarteten "Fahrzeuglenker", nach Hause gebracht werden?

Das ergibt wenig Sinn, denn es war an jenem Tag nicht regnerisch,
und sie befand sich auf einer Strecke, die nicht nicht mehr weit von
ihrer Wohnung entfernt war.

2.Die Möglichkeit einer ungestörten Tatausführung in Form von Gewaltanwendung
am Spätnachmittag auf einer sehr frequentierten Landstraße?

Sehr Riskant. Selbst wenn dem Täter dieser "Tatort" vertraut ist.

3. Frau Speth war sehr wahrscheinlich ein vorsichtiger Mensch(vermied einsame Waldwege).

Fazit:
Frau Speth könnte an einer nicht beleuchteten und unbeobachteten Stelle,
durchaus ein Zufallsopfer geworden sein.

Falls sie in einen PKW einstieg, dessen Fahrer ihr vertraut war,
wurde sie vielleicht zu einem Ort gelockt/gezwungen,
an dem sich für diesen "Täter", letztendlich eine günstige Tatgelegenheit bot.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 27. Oktober 2014, 21:23:08 
 
Ominös ist weiterhin, dass sie ausgerechnet drei Tage vor ihrem Geburtstag spurlos verschwand.

Noch dazu mit frisierter und veränderter Haartracht an jenem Tag....

Zufallsopfer oder war ihr dieser Mensch vertraut?

Möglicherweise werden wir mehr erfahren, falls man sie irgendwann finden wird...


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 29. Oktober 2014, 03:49:20 
 
Christine hat geschrieben:
Ich persönlich finde diese These gar nicht so abwegig.

Auch bei dem neuen Fall der vermissten Dagmar Eich aus Dinslaken blieb das Handy zuhause.


Genau dieser Fall Dagmar Eich gehört auch in dieses Schema und dort heißt es:

http://www.derwesten.de/staedte/nachric ... 59801.html
Zitat:
Außerdem sei Dagmar Eich in verschiedenen Online-Dating-Portalen auf der Suche nach einem neuen Lebenspartner gewesen.


Die Polizei schliesst einen Zusammenhang zum Fall Doris Seyfarth http://www.youtube.com/watch?v=88HbulJmzno#t=55m38s auch nicht aus, sie "sieht" nur bisher offiziell keinen, das ist ein feiner aber bedeutsamer Unterschied.

Was ich hier "nicht ausschliesse" ist sogar ein bisher noch nicht erkannter Serienmörder, der in allen Fällen das gleiche Beuteschema hat, aber einen ziemlich flexiblen Modus Operandi, denn hier gibt es schon erhebliche Unterschiede und auch die Orte sind sehr weit auseinander. Das relativiert sich aber völlig, wenn es tatsächlich ein über das Internet operierender Täter wäre, dann ist für ein bis zwei Morde im Jahr als "Höhepunkt" einer monatelangen "Jagdsaison" eine Ausfahrt von ein paar hundert Kilometer für die man nicht mehr als ein paar Euro und paar Stunden braucht auch wieder kein Hindernis.

Einen Bezug zum Fall Speth zu erkennen ist hier jedoch tatsächlich etwas verwegen und nicht hieb und stichfest zu begründen, dieser Bogenschlag beruhte auf Intuition und wer es anders sähe, dem kann ich hier nichts "beweisen", hier nochmal die Gedankenkette:

Alles begann beim Fall Nelli Graf, hier deutete, wie ich begründet habe, für mich alles auf einen eiligen Termin, auf eine heimliche Verabredung zu einem Treffen im Wald, für das die bis zu einem gewissen Grad (als evtl. ebenfalls mit "Waldgeschichten") verdächtige Cousine (nicht als Täterin) eine im Gesamtzusammenhang völlig unglaubwürdige, geradezu konspirative Ausrede angab (heimliches Rauchen).
Dass ich hier mit einem Termin rechne, die Polizei aber keine heimlichen Kontakte nachweisen konnte, deutet für mich auf erheblichen Aufwand beim Spurenverwischen, auf sehr viel Planung und eben einfach auf einen sich sehr sehr raffiniert anschleichenden und sehr vorsichtig spurenverwischenden Täter. Dazu passt für mich ein "Jäger" der übers Internet viele Frauen kontaktiert und nur dort, wo er bereits z.B. über einen nicht aufgezeichneten Chat einer Singlebörse ohne verräterische Mails die gespeichert werden eine Handynummer bekommt, die er dann wiederum ohne Rufnummernanzeige anonym anrufen kann, nur dort wo es also keine Spuren gibt, dort nähert er sich bis zur letztlichen Mordtat immer näher an.
Dass es zwischen Nelli Graf und Gabriele Speth einen Bezug geben kann war dann wie gesagt einfach Instinkt, der Bezug ist hier nur sehr schwach da und bei sowas kann ich mich selbstverständlich auch irren.

Dann jedoch kommt jetzt der Fall Dagmar Eich hinzu, sehr gut bemerkt. Das passt total zu meiner persönlichen Vermutung, auch wenn nach Polizeimaßstäben die Fälle noch nicht sehr viel Gemeinsamkeiten haben.
Dann kommt der Fall Doris Seyfarth hinzu, alle Frauen ein ähnliches Beuteschema, so vom Alter her. Bei Doris S. jedoch hat die Polizei einen Verdächtigen im Visier, der wiederum nicht so ganz zu den anderen Fällen zu passen scheint, weil er dort nie so viel Spuren hinterlassen hat bei einer Tat.
Es gibt also Punkte die für einen Zusammenhang sprechen würden und andere sprechen dagegen, wirklich zu vertreten dass es ein Serientäter ist, wäre noch zu früh.
Aber daran denken und "nichts ausschliessen", das darf man hier wie ich meine bei den bisher bekannten Infos bereits durchaus.

Ich werde diese Überlegungen meinen Hinweisen an die Polizei nachtragen und wenn es etwas an Feedback zu berichten gibt, mich wieder melden.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 29. Oktober 2014, 18:16:29 
 
Ich habe jetzt nach meinem schriftlichen Hinweis bei der Kripo angerufen um etwas feedback zu bekommen.
Was so ein Gespräch angeht gehört es sich natürlich nicht 1:1 jedes Detail herumzutratschen, sonst will irgendwann niemand mehr mit einem reden, aber folgendes kann man als feedback mitteilen:
Die Polizei ist sich ziemlich sicher, im Fall Gabriele Speth eine heimliche Verabredung ausschliessen zu können. Auf meine Rückfrage, wie man verbindlich unterscheiden können will zwischen „nicht mehr nachweisbar“ und „nicht vorhanden“ muss natürlich jeder vernünftige Mensch eine gewisse Unwägbarkeit eingestehen und auch mein Gesprächspartner war vernünftig, sagen wir es mal so.
Ansonsten war man aber der Meinung, ich solle die Polizei nicht unterschätzen, also dass meine Überlegungen und auch was Querverbindungen zu neueren Fällen angeht, von der Polizei schon bedacht würden.
Mein Einwand war dann, dass die Polizei allgemein so arbeitet, dass man zuerst mal davon ausgeht, dass die Kollegen in anderen Fällen keine Fehler gemacht haben und wenn man auf das aufbaut was die Kollegen im Fall Nelli Graf annehmen, dann kommt man natürlich nicht weiter, dann gibt es keinen Bezug zwischen den Fällen.

Naja, insgesamt erscheint die Polizei hier also aufgeschlossen und freundlich, aber in der Sache ist man sehr von sich überzeugt und ich habe nicht den Eindruck, dass mein Hinweis hier einen Impuls dargestellt hat, der irgendwie zu etwas Neuem führt, sondern das wandert eher in die Kategorie „bereits berücksichtigt“.
Und weil die Fälle so weit auseinander sind, wird sich da auch von alleine nicht viel ändern.
Ich denke also, dass hier sich erst was bewegt, wenn es in einem weiteren Mord festgestellt würde, dass der Täter mit einem bisher nicht für möglich gehaltenen Aufwand Kommunikationsspuren verwischt. Das kann soweit gehen, hunderte Kontakte am Laufen zu haben und z.B. erst zu intensivieren, wenn z.B. nach einer bestimmten Frist Chatprotokolle irgendwo gelöscht werden. Wenn er dann zwischenzeitlich die Handynummer hat und es ihm gelingt von einer öffentlichen Zelle aus ohne Rufnummernanzeige einen Termin auszumachen, dann hat er es geschafft, Spuren perfekt zu verwischen.
Ich denke, dass erst wenn so ein geradezu professionelles Vorgehen ans Licht kommt und was weitere Opfer angeht weiter ein ähnliches Beuteschema zum Ausdruck kommt, erst dann kann es gelingen die Polizei hier vielleicht zum Umdenken zu bringen.
Wobei wenn dann der erste Kripobeamte einen Verdacht hat, sowieso professionelle Fallanalytiker auf diese Frage angesetzt werden und da können dann nochmal Monate und Jahre und weitere Opfer hinzukommen, bis sich vielleicht etwas bewegt.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 29. Oktober 2014, 21:13:27 
 
Sicherlich werden die zuständigen Ermittler, bis ins kleinste Detail, alles durchleuchtet haben...

Dennoch muss irgendwie, auf ihrem "Heimweg",
eine "Schwachstelle" vorgelegen haben, die bis heute,
nicht eindeutig erkennbar ist.

Sie könnte außerdem, unter einem Vorwand, in eine Wohnung oder Haus,
gelockt worden sein...

Frau Speth wird seit fast zwei Jahren vermisst.

Ist sie überhaupt tot? Und wenn ja, ist sie gewaltsam gestorben? War es Mord, Totschlag oder nur Körperverletzung mit Todesfolge?“

Sie fehlt und ebenso das Motiv.

Sehr schwer zu bewältigen..

Falls es nicht zu neuen Hinweisen kommen sollte...


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 Betreff des Beitrags: Re: Besprechungsraum
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 01. November 2014, 22:39:49 
 
Sehr wahrscheinlich, wird sie ihre Spaziergänge, im November 2012,
zeitlich so gewählt haben, dass sie vor Einbruch der Dunkelheit,
rechtzeitig und gefahrlos per pedes zu Hause ankam...

Jedoch könnte es auf ihrer damaligen Strecke am 13.11.2012,
zu einer rätselhaften Situation ohne Augenzeugen gekommen sein..

Man muss die Spur, als die Tat stattfand, bis heute erst einmal finden...

Das perfekte Verbrechen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Besprechungsraum
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 12. November 2014, 21:07:47 
 
Frau Speth wird sehr wahrscheinlich ihre Spazierwege im November 2012,
zeitlich so ausgewählt haben, dass sie entsprechend vor Einbruch der Dunkelheit,
im trauten Heim, angekommen wäre...Sicherheitsbedürfnis einer Frau.

Und trotzdem muss sich an jenem Tag, anscheinend ein Geschehen ohne Tatzeugen ereignet haben,
dass bis zum heutigen Tag, völlig unbegreiflich ist..

Es ist vielleicht denkbar, dass Frau Speth, diese Person allgemein kannte und folglich,
ihr vertraute...


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 Betreff des Beitrags: Re: Besprechungsraum
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 17. Januar 2015, 22:54:25 
 
Sehr rätselhaft: Frau Speth verschwand an jenem Tag mit neuer Frisur
und noch dazu drei Tage vor ihrem Geburtstag...

Ein regionaler Täter auf ihrem Heimweg auf der Bundesstraße? Das könnte durchaus möglich sein.

Vielleicht könnte Frau Speth ebenso auf ihrem Spaziergang sorglos in ein Haus gelockt worden sein?

Das Quäntchen jeglicher Fährte fehlt bis heute..


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 Betreff des Beitrags: Re: Besprechungsraum
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 18. Januar 2015, 08:34:07 
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[ erst dann kann es gelingen die Polizei hier vielleicht zum Umdenken zu bringen.*]

Zusammenhänge zwischen den Fällen Nelli Graf und Dagmar Eich und Gabriele Späth sehe ich nicht.
Bitte nur in einem Dreizeiler, das wäre dann professionell.

Wieso denkst du so und wieso bleibst du bei deinem "Gastnick"?
Hat das jemand nötig, heutzutage in Zeiten wo auch immer "Polizeifehler" im Hinterkopf der Ermittler bleiben werden?


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 Betreff des Beitrags: Re: Besprechungsraum
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 18. Januar 2015, 22:56:25 
 
Einwohner:
Mit Stand vom 19.11.2012 zählte Fischbach einschließlich Manzell, Spaltenstein, Riedern insgesamt 7.074 Einwohner.

Eine Dorfstruktur: Jeder kennt jeden.

Subjektiv kann ich mir deshalb mutmaßlich weiterhin absolut nicht vorstellen,
dass Frau Speth, bedenkenlos in eine lebensgefährliche Siutation geriet!!!!!!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Besprechungsraum
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 19. Januar 2015, 07:11:05 
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Heißt also für Dich, es wurde planvoll vorgegangen?
Sie wurde vorher ausgespäht was ihre Gewohnheiten betrifft....?


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 Betreff des Beitrags: Re: Besprechungsraum
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 21. Januar 2015, 22:10:12 
 
leonie hat geschrieben:
Heißt also für Dich, es wurde planvoll vorgegangen?
Sie wurde vorher ausgespäht was ihre Gewohnheiten betrifft....?


Handfeste Spuren existieren anscheinend an keiner Stelle.

Ein Motiv ist weiterhin völlig nebulös.

Sie verschwand quasi wie aus heiterem Himmel.


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 Betreff des Beitrags: Re: Besprechungsraum
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 13. November 2015, 20:51:46 
 
Gabriele Speth, genannt Gabi, lebt mit ihrer Familie in Friedrichshafen-Fischbach.

Regelmäßig unternimmt sie allein längere Spaziergänge über die umliegenden
Felder.

So auch am Dienstag, dem 13. November 2012, drei Tage vor ihrem 46. Geburtstag.

In Schnetzenhausen, einer Dorfgemeinschaft, kennt jeder jeden...

http://www.suedkurier.de/region/bodense ... 74,5688839

Daher wird Frau Speth, möglicherweise keineswegs, in ein fremdes Fahrzeug eingestiegen sein.

Vielleicht begegnete sie anderenfalls an jenem Tag, einer vertrauten Person,
von der sie letztendlich getötet wurde...


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 Betreff des Beitrags: Re: Besprechungsraum
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 13. November 2015, 21:44:17 
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Bloss.. Wo ist ihre Leiche?

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 Betreff des Beitrags: Re: Besprechungsraum
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 18. November 2015, 21:52:29 
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Registriert: Dienstag, 13. November 2012, 14:49:09
Beiträge: 13883
Vielleicht hat sie jemand angefahren?

Hat sie dann ins Auto geladen und ...... ??

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 Betreff des Beitrags: Re: Besprechungsraum
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 20. November 2015, 19:50:29 
 
Christine hat geschrieben:
Vielleicht hat sie jemand angefahren?

Hat sie dann ins Auto geladen und ...... ??


Frau Speth hat auf ihren Spaziergängen sehr wahrscheinlich per se nur die sichersten Strecken vorgezogen.

Eine letzte Zeugin sah sie auf dem Weg in Richtung Dorf/kleines Wäldchen zugehen
(siehe Video Aktenzeichen XY vom 19.06.2013).

Diese Route scheint um diese Uhrzeit visuell nicht sehr von Fahrzeuglenkern oder Spaziergängern frequentiert zu werden.

Im weiteren Verlauf ihrer "Wanderung" nach Schnetzenhausen,
existieren bis heute keine Augenzeugen. Das macht auf irgendeine Weise "stutzig".

Der Stadtteil Schnetzenhausen hat zwar nur eine Bevölkerung von 1500 Einwohnern.

Dennoch wird sicherlich an jenem Ort, zur Tageszeit,
keine absolute Atmosphäre einer "Geisterstadt" herrschen.

Was mit ihr damals geschah, ist völlig unklar.

Ferner ist ein privates Motiv für ihr Verschwinden offensichtlich nicht erkennbar.

Eine Zufallstat?


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