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Foren-Übersicht » Sch ................................... Ungelöste Mord- und Kriminalfälle » Schmidt Gabriele (†5) - Fulda




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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 15. Juni 2016, 12:42:08 
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Dieses Kanalrohr in dem Gabriele gefunden wurde hat so was wie im Fall Tristan ...

das kann auch nur ein Ortskundiger gewesen sein der diese Möglichkeit kannte um dort ungestört bzw. ungesehen seine Tat auszuführen .. unglaublich.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 15. Juni 2016, 13:52:41 
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Muss nicht unbedingt so sein zumsel...... möglich auch, das der Mörder das Kanalrohr durch Zufall gesehen hat und sie dann schnell da rein gepackt hat.

Möglich ist aber auch, das er sich in seiner "Wohlfühlzone" befunden hat und die Gegend kannte.

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 16. Juni 2016, 00:28:08 
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Ich denke auch, dass dem Mörder die Gegend nicht unbekannt ist. Zum Einen im Garten hinter dem Haus entführt und zum Anderen das Kanalrohr.
Mich wundert, dass noch kein DNA Massentest durchgeführt wurde.

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 16. Juni 2016, 09:54:33 
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Habe ich das oben in dem Presseartikel richtig verstanden, das die Kleine 30 Meter tief in dem Rohr lag?

Mir erscheint das auf dem Foto gar nicht so groß, das ein Erwachsener da rein passt.

Kann aber auch täuschen auf dem Foto.

@populous

Die Tat war 1983, da kannte man wohl den Massengentest noch nicht.

Aber die DNA wurde ja eh erst später gefunden. Man könnte sogar heute noch so einen Massentest machen.

Jedoch ist die Chance relativ hoch, das der Täter dort weggezogen oder auch schon verstorben ist.


Dieses zu Tode prügeln könnte auch auf sehr viel Wut hindeuten und das Gabriele den Täter sogar persönlich kannte.

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 16. Juni 2016, 10:47:17 
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@Christine

Mir ist das schon klar, dass es damals noch keinen DNA Test gab. ;)
In dem Zeitungsartikel stand auch, dass sie jetzt verwertbare DNA-Spuren gefunden haben und eben die DNA extrahiert wurde. Es war schon öfters der Fall, dass man auch nach einem längeren Zeitraum Massentests ansetzte. Wenn wer weggezogen ist, ist das auch kein Hindernis. Schließlich ist es nachvollziehbar wann wer dort im Umkreis gewohnt hat und wohin jemand gezogen ist. Auch bei etwaigen Verstorbenen kann man die Verwandtschaft zum Test heranziehen.

LG Populous

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 16. Juni 2016, 10:55:55 
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@populous

War mir klar, das du das weißt ;)

Anscheinend ist der Fall nicht grausam und wichtig genug, um einen DNA Massentest zu veranlassen.

Ich habe auch nichts mehr gelesen, das sich irgendwie noch einmal etwas getan hätte in Form von Spurensuche usw.

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 18. Juni 2016, 10:41:48 
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Christine hat geschrieben:
Habe ich das oben in dem Presseartikel richtig verstanden, das die Kleine 30 Meter tief in dem Rohr lag?

Mir erscheint das auf dem Foto gar nicht so groß, das ein Erwachsener da rein passt.

Kann aber auch täuschen auf dem Foto.


Der Reporter sagte der Mörder muss reingekrabbelt sein, demnach scheint das Rohr auch nicht sehr groß zu sein .. recht umständlich, wenn man dann noch ein Kind transportiert.

Die Angabe mit den 30 Metern ist verwirrend ...

in dem Bericht steht:
Zitat:
Gabrieles toter, geschundener Körper wird in der Nähe, in einer dreißig Meter tief gelegenen Röhre am Galgengraben entdeckt.


das könnte man auch so verstehen, dass es sich auf das Gelände bezieht ..
ein Graben zu dem es 30 Meter runter geht ..

google wirft mir unter "Galgengraben" leider nichts gescheites aus, ausser einem geplanten Bauprojekt das aber etwas weiter weg liegt.

So wie der Reporter das aber gesagt hat dürfte der Fundort nicht allzu weit von dem Wohnhaus weg sein.

Christine hat geschrieben:
Dieses zu Tode prügeln könnte auch auf sehr viel Wut hindeuten und das Gabriele den Täter sogar persönlich kannte.


Wenn der Täter auf allen Vieren in dieses Rohr gekrabbelt war und dann so aussah wie der Reporter ihn beschrieben hat (nass, verdreckt und voller Blut) dann kann der mMn nur in der Nähe wohnen und Gabriele kannte ihn dann natürlich auch.

Zum Bahnhof und dort womöglich noch mit verschlammten Hosen in den Zug kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß der dann niemandem aufgefallen sein soll.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 18. Juni 2016, 10:58:57 
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Ich glaube auch nicht so wirklich, das sie 30 Meter in das Kanalrohr geschoben wurde.

Das ist ne ganze Menge und dann hätte man sie sicher auch nicht so schnell gefunden.

Das wird so sein, wie du vermutest @zumsel.

Der Graben wird ca. 30 Meter tiefer wie das übrige Gelände in einer Senke liegen.

Voller Blut muss der wirklich gewesen sein........ also kannte er auch sicher einiges an Schleichwegen, wo ihm kaum jemand begegnet ist.

Schade, das man weiter so gar keine Presseartikel mehr von dem Fall findet.

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 18. Juni 2016, 14:01:49 
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Danke @zumsel.

Das könnte auf jeden Fall so hinkommen, wie du es eingezeichnet hast.

Der brauchte dann eigentlich nur geradeaus mit dem Kind. Vielleicht hat er sie sogar bis zu dem Waldrand fahren lassen, bzw. hat das Fahrrad abgestützt mit der Hand.

Er brauchte ja nur zu sagen..... du kannst aber gut Rad fahren, zeig mal wer schneller am Waldrand ist.

Von dort hätte er es natürlich sehr leicht gehabt, sie unbemerkt in den Wald zu zerren.

Möglicherweise waren auf dem Grundstück früher auch noch mehr Hecken usw.

Das lässt wirklich den Schluss zu, das er sich dort ausgekannt hat.

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 19. Juni 2016, 10:57:45 
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Der Tatort/Fundort ist relativ nahe an den Wohnhäusern ..
es soll ein warmer Sommertag gewesen sein, da müssten doch 17/18 Uhr Leute draussen gewesen sein, oder geöffnete Fenster ...

Eine solch grausame Tat läuft ja nicht geräuschlos ab ..
ich weiß nicht, aber wenn ich vermeiden will, daß mein Opfer schreit würde ich eher Mund zuhalten, ersticken, oder erwürgen .. aber erschlagen? das hat was irres.

Mit was wurde sie eigentlich erschlagen?
Ich glaube darüber habe ich gar nichts gelesen.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 19. Juni 2016, 11:11:47 
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Das ist ein gutes Stück von den Wohnhäusern bis zum Fundort.

Falls er sie zu dem Kanalrohr runterschubst hat, wird man wohl leider nichts gehört haben.

Dieses "erschlagen" könnte darauf hindeuten, das der Täter relativ schmächtig war.

Könnte auch ein Jugendlicher gewesen sein, der Probleme hatte, weil Gabriele sich gewehrt hat.

Entweder traute er sich nicht, sie zu erwürgen, oder aber er wollte sie nur ruhigstellen, was dann aber eskaliert ist, weil sie nicht ruhig blieb.

Da kommt leider vieles in Frage. Auch, das er irgendeine Wut an Gabriele ausgelassen hat.

All das deutet mich für eher auf einen Jugendlichen hin. Ein Erwachsener hätte sie wahrscheinlich erstickt oder erwürgt.

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 19. Juni 2016, 15:11:08 
 
Könnte, hätte... Was soll uns dieser Artikel sagen, außer dass nie mehr irgendetwas in diesem Fall passieren wird, schon weil es bei den Behörden keinen interessiert?


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 20. Juni 2016, 10:54:49 
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DNA ist ja vorhanden.

Man hätte also vor einigen Jahren schon einen DNA Massentest machen können.

Ich hätte da einfach mal mit der näheren Umgebung angefangen. Ausweiten hätte man das ja immer noch können.

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 20. Juni 2016, 12:10:58 
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Gast hat geschrieben:
Könnte, hätte... Was soll uns dieser Artikel sagen, außer dass nie mehr irgendetwas in diesem Fall passieren wird, schon weil es bei den Behörden keinen interessiert?


Selbst wenn dieser grauenhafte Fall bei den Behörden niemand mehr interessieren würde, wäre das für mich kein Grund, mich ebenfalls für diesen Fall nicht zu interessieren.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 20. Juni 2016, 12:57:55 
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@Christine

Laut Medienberichten gab es nur die Vernehmung eines 19jährigen, der Gabriele ein halbes Jahr zuvor angesprochen hatte.

In Fulda gab es einen riesigen US-Militärstützpunkt. Ist Dir oder irgendwem bekannt, ob die Ermittlungen auch in diese Richtung gingen?


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 20. Juni 2016, 14:08:35 
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Rosenrot hat geschrieben:
Gast hat geschrieben:
Könnte, hätte... Was soll uns dieser Artikel sagen, außer dass nie mehr irgendetwas in diesem Fall passieren wird, schon weil es bei den Behörden keinen interessiert?


Selbst wenn dieser grauenhafte Fall bei den Behörden niemand mehr interessieren würde, wäre das für mich kein Grund, mich ebenfalls für diesen Fall nicht zu interessieren.



Genau aus diesem Grund, damit solche ungelösten Fälle nicht in Vergessenheit geraten, habe ich u. a. dieses Forum gegründet.

Ich denke, das ein weiterer Schritt getan wurde in diese Richtung, indem ich wöchentlich einen ungelösten Fall gesondert in einem Thread vorstelle.

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 20. Juni 2016, 14:11:36 
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@Rosenrot

Es gibt eigentlich im Internet bloss noch das, was wir hier im Forum schon gelistet haben.

Mehr Infos konnte ich nicht finden.

An jemand von dem US-Stützpunkt denke ich eher weniger.

Gabriele war vorne auf der Straße, bzw. an der Seite vom Haus. Woher sollte ein Fremder wissen, wie er sich am besten hinter dem Haus bewegt?

Und wenn es so wäre: wäre sie mit jemand Fremdem hinter das Haus gegangen?

Hätte sie nicht geschrien wie am Spieß?

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 20. Juni 2016, 14:57:41 
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@Christine

Ich habe mir auf google maps mal die Gegend um die Magdeburger Straße 27 angeschaut. Die Magdeburger Straße ist eine Durchgangsstraße, der Bahnhof ist nicht weit entfernt. Die Magdeburgerstraße 27 ist ein Teil eines 4-seitigen Gebäudekomplexes. Hinter dem letzten Haus befindet sich ein rechteckiger, sehr langer Garten. Das Haus ist etwas zurückgesetzt, aber von der Durchgangsstraße nicht sehr weit entfernt.

Die Polizei hat ja auch Autofahrer befragt, ob sie etwas gesehen haben.

Eine Anwohnerin hat Kinderschreie gehört. Ein Zusammenhang konnte allerdings nicht zu 100% festgestellt werden.

Der 3. Juni 1983 war ein Freitag. 1. Juni war vermutlich Pay Day. Ich bin im amerikanischen Sektor aufgewachsen. Bei Sexualdelikten wurde immer sofort die MP eingeschaltet.

Vielleicht wird ein Massengentest auch deshalb nicht gemacht, weil er viel zu aufwändig wäre.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 22. Juni 2016, 11:25:35 
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Bei dem Täter tippe ich auf jemanden der die Örtlichkeiten kannte und der unbemerkt in seine Wohnung zurück konnte (wegen der verschmutzten Kleidung).

Hier teile ich auch die Meinung von Christine, dass wegen dem erschlagen eher ein Jugendlicher oder noch sehr junger Mann in Frage kommt, der mit der Situation überfordert war und zum nächstbesten Gegenstand (was wissen wir nicht?!) gegriffen und zugeschlagen hat.

Auch der Tatort so nahe beim Wohnhaus deutet eher auf jemanden hin der sich dort "wohlgefühlt" und ausgekannt hat. Ein Fremder hätte das Kind doch vermutlich eher versucht wegzulocken und wäre nicht mit ihm ins "Ungewisse" gelaufen, wo er sich einen Fluchtweg erst mal hätte suchen müssen.

Ich weiß zwar nicht wie die Örtlichkeiten damals aussahen ... aber so viel wird sich nicht geändert haben.

In dem Kriminalreport-Bericht wo der Reporter den Weg lang läuft den Gabriele mit ihrem Mörder gegangen sein muss, da erkennt man im Hintergrund das langgezogene Wohngebäude, auf der einen Seite eine ziemlich hohe Mauer, auf der anderen Seite ein Zaun, dann noch ein Garten und Wohnhäuser ... geradeaus müsste man von dort die Gleise oder Züge sehen/hören.

Aus Sicht eines Fremden würde ich mich dort "eingekesselt" fühlen.

Im Sommer, dazu zu einer solchen Uhrzeit, hätten sich dort im Garten, Gartenlaube etc. Leute aufhalten können und was ich für sehr wahrscheinlich halte, dass man aus dem Wohnhaus gute Sicht über den Garten hat.

Der Tatort soll nahe an dem Kanalrohr sein, das wiederum 30 m tiefer liegen ..
also irgendwie ein Graben zwischen diesem Grundstück/Garten und den Gleisen.

Diese tiefere Stelle wird dann auch nicht einsehbar sein .. als Tatort also sehr gut geeignet und die vorbeiratternden Züge dürften auch Schreie übertönen.

Solche versteckte Plätze sind für Kinder ein kleines Paradies zum spielen ..
Jungs klettern auch gern in Kanalrohre ... das sind tolle Verstecke.

Dann liegt es wieder sehr nahe, dass der Täter die kleine Gabriele deshalb dort versteckt hat, weil er diese Möglichkeiten kannte und das Rohr für ein sicheres Versteck hielt.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 22. Juni 2016, 14:02:01 
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@Rosenrot

Sorry, ich hatte ganz vergessen, dir zu antworten.

In dem Video sieht man sehr gut die Wohnsituation.

Ich schließe mich auch @zumsel an. Das muss jemand gewesen sein, der sich dort gut ausgekannt hat.

Ein Soldat hätte nicht so sinnlos auf die Kleine einprügeln müssen.

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