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 Betreff des Beitrags: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 18. Oktober 2013, 16:19:19 
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 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 18. Oktober 2013, 16:22:43 
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NEUE SPUREN IM FALL MADDIE
Polizei veröffentlicht Phantombilder

SEIT SECHS JAHREN WIRD SIE VERMISST
Der Fall Maddie McCann

13.10.2013 - 13:04 Uhr
London/Berlin – Engstehende Augen, kurze dunkle Haare, ein schmales Lächeln – beide jetzt veröffentlichten Phantombilder zeigen denselben Mann. Er wird dringend von der englischen Polizei im Fall Maddie gesucht!
Der Fall Maddie bewegt seit mehr als sechs Jahren die Welt. Wie verschwand die kleine Madeleine McCann – und warum? Die Bilder basieren auf Aussagen von zwei unabhängigen wichtigen Zeugen. Der Unbekannte, er soll angeblich Deutsch sprechen und zwischen 20 und 40 Jahren alt sein, sei laut Polizei von „sehr großer Wichtigkeit für den Fall“.

Am Montag hatte zunächst der britische „Mirror“ über eine angebliche Festnahme im Fall Maddie berichtet. Obwohl die britische Polizei diese Festnahme jetzt dementiert hat, gibt es neue Spuren.
Der Mann war damals, in der Nacht als Maddie verschwand, in der Nähe der Ferienwohnung der McCanns in Portugal gesehen worden.
Montagabend zeigt die BBC eine Sendung mit den Eltern von Maddie, in der auch die Phantombilder gezeigt werden. Durch den Suchaufruf im Fernsehen mit den Zeichnungen erhofft sich die Polizei endlich einen Durchbruch.

Bei uns in Deutschland wird in einer extra langen Sondersendung von „Aktenzeichen XY ... ungelöst” am kommenden Mittwoch (16. Oktober, um 20.15 Uhr) der Fall der seit sechs Jahren vermissten Mädchen noch einmal unter die Lupe genommen.
Vielleicht sind diese Bilder der Schlüssel zum Rätsel; das fehlende Kapitel einer mysteriösen Akte, die sogar schon geschlossen werden sollte...

Das Verschwinden
Mai 2007: Die McCanns machen Urlaub in Praia da Luiz, einem Ferienort an der portugiesischen Algarve-Küste. Mit Freunden gehen sie am 3. Mai zum Abendessen in ein Tapas-Restaurant, nur wenige Meter von ihrer Luxus-Apartmentanlage entfernt. Tochter Maddie (damals 3) und die Zwillinge Sean und Amelie (damals 2) lassen sie allein im Zimmer zurück.
Gegen 22 Uhr bemerkt die britische Ärztin Kate McCann, dass ihr ältestes Kind sich nicht mehr im Bett befindet – Maddie ist verschwunden, es fehlt jede Spur.

Eine beispiellose Suchaktion der Eltern
Im britischen Fernsehen fleht Madeleines Mutter am 7. Mai mögliche Entführer an, das Kind freizulassen. Die Eltern wenden sich mit einer beispiellosen Medienkampagne an die Öffentlichkeit. Fotos der blonden Maddie mit den blau-grünen Augen gehen um die Welt.
Fußballer David Beckham (38) ruft zur Hilfe auf, auch „Harry Potter“-Autorin Joanne K. Rowling (48) und Fußball-Star Cristiano Ronaldo (28) bitten um Mithilfe. Prominente setzen insgesamt vier Millionen Euro als Belohnung für Hinweise aus.

Am 30. Mai wenden sich die Eltern, gläubige Katholiken, sogar an den Papst und bitten um göttlichen Beistand. Im September besuchen Kate (44) und Gerry McCann (45) Berlins Oberbürgermeister Klaus Wowereit (60, SPD) und erhoffen sich von dem Deutschland-Besuch Informationen von Portugal-Touristen.

Die Ermittlungen – wer ist schuld an Maddies Verschwinden?
Der erste Verdächtige, den die Polizei knappe zwei Wochen nach Maddies Verschwinden benennt, ist ein Brite. Er bestreitet die Vorwürfe.
Anfang August entdecken Leichenspürhunde Spuren, die darauf hindeuten, dass das Mädchen im Hotelzimmer gestorben sein könnte. Auch in einem Leihwagen wird Blut gefunden. Die Spuren stammen aber wahrscheinlich nicht von dem Mädchen. Dennoch gehen die Ermittler davon aus, dass Madeleine tot und in der Wohnung umgekommen ist. Die Fahnder konzentrieren sich jetzt auf die Eltern und deren Bekannte!

Ab dem 6. September gelten beide Eltern dann offiziell als Verdächtige. Es folgen stundenlange Verhöre mit Fragen, die man ihnen als Zeugen nicht hätte stellen können. Medien zufolge geht die Polizei davon aus, dass es ein „Unglücksfall” war und sie die Leiche versteckt haben.
Britische Medien berichten, das Ärztepaar hätte Maddie und die Zwillingsgeschwister mit Medikamenten ruhig gestellt. Maddie habe möglicherweise versehentlich eine Überdosis erhalten.
Die Stimmung in Portugal als auch in England schlägt um!
Zum anfänglichen uneingeschränkten Mitgefühl gesellt sich immer mehr Misstrauen. Kate McCann sagt zum „Sunday Telegraph“: „Die Polizei will, dass ich lüge – sie wollen mir Mord anhängen.“ Die Familie reist aus Portugal ab.

Keine Beweise für ein Verbrechen
Im Juli 2008 stellt die portugiesische Polizei die Ermittlungen ohne Ergebnis ein. Für ein Verbrechen gebe es keine Beweise. Der Fall sei aber noch nicht zu den Akten gelegt. Medien berichten ein halbes Jahr später, dass ein Team ehemaliger Fahnder von Scotland Yard im Auftrag der Eltern mit der Suche nach Madeleine begonnen hat. Finanziert wird die Aktion von einem wohlhabenden Geschäftsmann.
Kate und Gerry McCann versuchen, in der Öffentlichkeit präsent zu bleiben. Als sich der Jahrestag des vermeintlichen Verbrechens zum zweiten Mal jährt, sind sie zu Gast in der US-Show von Talk-Queen Oprah Winfrey (59). Sie flehen mögliche Entführer um die Freilassung ihre Tochter an. Das Gespräch sehen Millionen.

Querelen mit den Portugiesen
Fast drei Jahre leben die Eltern nun ohne Madeleine. Im März 2010 fordern sie Einsicht in Ermittlungs-Unterlagen, die die portugiesische Polizei ihnen bisher vorenthalten haben soll.
Ein Jahr später veröffentlicht der portugiesische Ex-Chefermittler Gonçalo Amaral ein Buch über den Fall. Die Eltern protestieren – vergeblich. Er vertritt im Kern die These, dass das Kind im Jahr 2007 bereits im Urlaubshotel der Familie in Portugal gestorben ist und nicht entführt wurde. Die Eltern hätten etwas mit dem Verschwinden zu tun gehabt.
Nur zwei Monate später, an Maddies achtem Geburtstag, veröffentlicht Kate McCann ihre Version der Geschichte. Mit den Memoiren will sie Kritikern, die sie als kalt und emotionslos sehen, entgegentreten. Sie beschreibt ihre Qualen und Zerrissenheit nach dem Verschwinden ihrer Tochter, die sie an den Rand des Zusammenbruchs gebracht habe. Nach außen sei sie aber immer gefasst aufgetreten.

Der Fall wird wieder untersucht
Mitte Mai 2011 kommt wider Erwarten Bewegung in den Fall: Die britische Polizei kündigt an, die Vorkommnisse erneut zu untersuchen. Die Ermittlungsakten würden überprüft, kündigt Premierminister David Cameron an. Knapp ein Jahr später, also fünf Jahre nach Madeleines Verschwinden, erklären die britischen Beamten, sie sei möglicherweise noch am Leben.
Eine Wende könnte die „Aktenzeichen XY“-Sendung am kommenden Mittwoch bringen, in der auch Phantombilder von gesuchten Männern veröffentlicht werden. „Wir wollen alles noch einmal von vorne aufrollen”, sagte Chefermittler Andy Redwood in am Wochenende verbreiteten Auszügen der Sendung, in der neben einer 25-minütigen Rekonstruktion der Geschehnisse auch Maddies Eltern live zu Wort kommen sollen.


http://www.bild.de/news/ausland/maddie-mccann/der-fall-maddie-polizei-zeigt-phantombilder-32951722.bild.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 18. Oktober 2013, 16:24:15 
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MUTTER VERPASSTE ENTFÜHRER KNAPP
Verschwundene Maddie - eine Spur führt nach Deutschland

Madeleine McCann (Maddie) war drei Jahre alt, als sie in Praia da Luz in Lagos spurlos verschwand.

LONDON –
Vor mehr als sechs Jahre verschwand die damals dreijährige Madeleine McCann aus der portugiesischen Ferienanlage Praia da Luz. Seither fehlt jede Spur. Gibt es jetzt neue Erkenntnisse in einem der spektakulärsten Kriminalfälle?
Alles deutet darauf hin, denn die britische Polizei geht in die Offensive. Die Ermittler präsentierten nach der Ausstrahlung der BBC-Sendung "Crimewatch" Bilder mehrerer Männer, die sich in der Nähe der Ferienanlage in Portugal aufgehalten haben sollen.
Dort hatten die Eltern die damals dreijährige Madeleine McCann 2007 als vermisst gemeldet. „Wir haben versucht, alles wieder auf Null zu setzen, auf Anfang, und von dort neu zu beginnen“, sagte der Andy Redwood, Chefermittler von Scotland Yard.
Die Beamten sind überzeugt: Maddie war kein Zufallsopfer. Ihre Entführung war vermutlich geplant.

Entführer um Minuten verpasst
Inzwischen ist die Polizei auch überzeugt, dass Maddies Mutter Kate den Entführer ihrer Tochter nur um ein paar Minuten verpasst hat. In der Sendung wurde der Fall Maddie mit Schauspielern minutiös nachgestellt. Bislang glaubten die Beamten, dass Madeleine gegen 21.15 Uhr von einem dunkelhaarigen Mann weggetragen wurde. Eine Freundin der McCanns will um diese Uhrzeit einen Mann mit einem schlafenden Kind auf dem Arm in der Nähe des Apartments gesehen haben.
Der Verdächtige, der bereits per Phantombild gesucht wurde, konnte aber als falsche Fährte aussortiert werden. Es handelte sich um einen anderen britischen Urlauber, der sein Kind aus einem Hort im "Ocean Club" abgeholt hatte.

Deutsche im Visier?
Und eine mögliche Spur führt dabei nach Deutschland. Zeugen haben ausgesagt, am Abend von Maddies Verschwinden zwei Männer in der Nähe der Ferienwohnung gesehen zu haben. Sie sollen sich auffällig verhalten haben. Sie könnten Deutsch oder Holländisch gesprochen haben, sagte Chefermittler Andy Redwood in der Sendung.
Im Fokus der Ermittler ist laut britischer Medien auch ein Mann, der dabei beobachtet wurde, wie er ein schlafendes Kind in Richtung Strand trug. Handelte es sich dabei um Madeleine McCann?


Am Mittwoch werden Kate und Gerry McCann bei "Aktenzeichen XY" (20:15 Uhr, ZDF) zu Gast sein. Nach dem TV-Aufruf im britischen Fernsehen hat die britische Polizei Hunderte neue Hinweise erhalten. „Wir sind hocherfreut über die Reaktionen“, sagte Scotland- Yard-Hauptkommissar Andy Redwood am Dienstag. Mehr als 300 Anrufe und 170 Emails seien eingegangen.

Scotland Yard, das seit zwei Jahren wieder verstärkt nach Maddie fahndet, geht bereits mehreren Spuren nach. Unter anderem der einer ebenfalls mysteriösen Einbruchserie. Ungewöhnlich oft wurde 2007 in Wohnungen eingebrochen - darunter auch zweimal in das Appartement der McCanns.


http://www.express.de/panorama/mutter-verpasste-entfuehrer-knapp-verschwundene-maddie---eine-spur-fuehrt-nach-deutschland,2192,24631174.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 18. Oktober 2013, 16:25:02 
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17.10.2013 - 11:24 Uhr

NACH „AKTENZEICHEN XY“
Vermisste Maddie: Mehr als 500 Hinweise aus Deutschland

MÜNCHEN –
Seit sechseinhalb Jahren ist Maddie verschwunden – gibt es jetzt einen Durchbruch bei der Suche? Die Eltern des Mädchens haben sich in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY... ungelöst“ an deutsche Zuschauer gewandt, mehr als 500 Hinweise sind daraufhin eingegangen.
„Wenn Sie irgendetwas wissen, bitte bitte trauen Sie sich und melden Sie sich. Wir brauchen Ihre Hilfe“, sagte Kate McCann am Mittwochabend in der ZDF-Sendung. Im Schnitt sahen mehr als 7 Millionen Menschen zu, die Ausgabe war damit die meistgesehene seit 1998. Doch wer von den Zuschauern weiß etwas über Maddies Verbleib?

Zwei junge Männer wurden gesucht
Knapp eine Stunde nach dem Ende der Sendung seien bereits mehr als 500 Hinweise eingegangen, teilte das ZDF nach einer ersten Auswertung am Donnerstag mit. Nach ähnlichen Sendungen in Großbritannien und den Niederlanden hatte es insgesamt mehr als 1000 Hinweise bei der Polizei gegeben.
Vor sechseinhalb Jahren verschwand die damals drei Jahre alte Maddie aus der Ferienwohnung der Familie in Praia da Luz an der portugiesischen Südküste. Die britischen Ermittler von Scotland Yard, die sich des Falls nach öffentlichem und auch politischem Druck angenommen haben, konzentrieren sich inzwischen auf zwei junge Männer, die in der Zeit vor dem Verschwinden des Mädchens in der Ferienanlage gesehen wurden und möglicherweise Deutsch oder Niederländisch sprachen.
Vor allem ein Mann, der beobachtet wurde, als er kurz nach Maddies Verschwinden mit einem Kind auf dem Arm Richtung Strand ging, steht im Fokus. Phantombilder von ihnen wurden in der Sendung gezeigt. Gerry McCann glaubt an einen Durchbruch bei der Suche, er betonte: „Es gibt keinen Beweis dafür, dass Madeleine tot ist.“


http://www.express.de/panorama/nach--aktenzeichen-xy--vermisste-maddie--mehr-als-500-hinweise-aus-deutschland,2192,24655044.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 18. Oktober 2013, 17:23:28 
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Schnappschuss eines Touristen
Fall Maddie: Wegen diesem Foto ermittelt Scotland Yard
Maddie
Im Flughafenbus nach München aufgenommen: Das soll Maddie sein? (© findmadeleine.com)

Ein Deutscher hat der britischen Polizei ein Foto eines Mädchens übergeben, das er für Maddie hält. Scotland Yard nimmt diese Informationen sehr ernst.

Frank B. (42) hat in einem Ferienflieger auf dem Weg von Ibiza nach München ein Mädchen mit seinem Handy abgelichtet, das zusammen mit ihrer Familie in einen Flieger stieg. Laut seinen Angaben wirkte für ihn die Familie seltsam. Das genügte, um Scotland Yard wieder einmal mehr in dem Fall "Maddie" aufs Tapet bringen zu lassen. Mein Gefühl sagt mir, dass das junge Mädchen, das schätzungsweise zwischen sieben und zehn Jahre alt war, Maddie sein könnte“, sagte B. der spanischen Regionalzeitung „The Olive Press“.

Das Mädchen schien sich in der Familie nicht wohl zu fühlen“, hatte ihn die spanische Zeitung zitiert. Und weiter: „Der Vater war klar ein Deutscher. Genau wie die beiden Brüder, beide um die zwölf Jahre alt. Die Mutter schien mir eine Engländerin zu sein. „Die Familie sprach Deutsch miteinander – bis auf das kleine Mädchen. Das sprach britisches Englisch. B. berichtet weiter:Die beiden Brüder gingen komisch mit ihr um´. Sie schien abwesend und nervös zu sein“. Die Mutter hätte dem Mädchen keine Aufmerksamkeit geschenkt: "Sie erschien mir seltsam. Sie sprach während des Fluges kein Wort.
Es ist nicht das erste Mal, dass Maddie angeblich gesichtet wurde. Bislang hatte es sich immer um Verwechslungen gehandelt. Der Sprecher von Maddies Eltern Kate und Gerry McCann sagte, die Information werde sehr ernst genommen.
Madeleine McCann, genannt Maddie, war am 3. Mai 2007 wenige Tage vor ihrem vierten Geburtstag aus einer Ferienanlage an der Algarve-Küste im Süden Portugals verschwunden. Mit ihren Eltern und zwei jüngeren Geschwistern machte sie dort Urlaub. Kate und Gerry McCann suchen seit fünf Jahren weltweit nach ihrer Tochter und haben nie die Hoffnung aufgegeben, sie noch lebend zu finden.

http://www.heute.at/news/welt/art23661,778174

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 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 18. Oktober 2013, 17:27:55 
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Maddie von deutscher Familie entführt?
Maddie
Maddie kurz vor ihrem Verschwinden im Jahr 2007. (© PA)
Eine Zeugin meldete sich bei der britischen Polizei jetzt mit neuen brisanten Hinweisen: Die Frau gab an, sie habe drei Tage nach Maddies Verschwinden ein kleines Mädchen mit einer deutschen Urlauberfamilie in Spanien gesehen. Das Mädchen schien "verunsichert" und haben icht zu den Leuten gepasst, so die Zeugin.

Zeugin Karen Sisson (49) machte damals auf einem spanischen Campingplatz in der Nähe von Málaga Urlaub. Am 6. Mai sei eine deutsche Familie mit einem Wohnmobil angereist. Bei der Anmeldung checkte die deutsche Familie unter dem Namen Karsten Mayer (geb. 1970) ein. Dabei gab sie ein zusätzliches Mädchen als Gast an – was auch auf dem Formular vermerkt wurde.
Mädchen wirkte abwesend
Das Mädchen trug laut Sisson ein rosa T-Shirt, Shorts und einen beigen Hut und habe völlig abwesend gewirkt. Im Gegenzug zu den anderen Kindern - sie hatten Lockenköpfe - habe das Mädchen mit dem blonden, glatten Haar aus der Gruppe herausgestochen, so Sisson in der „Sun“. Was die zweifache Mutter dann stutzig machte war, dass das Mädchen am nächsten Tag die gleiche Kleidung wie bei der Anmeldung trug. Kisson meldete sich bei der Polizei – doch die reagierte nicht.
Rätselhaft sei auch das Nummernschild des Mercedes Vito der deutschen Urlauberfamilie gewesen, das vom Typus her veraltet war und schon längst aus dem Verkehr gezogen wurde.
Scotland Yard hatte kürzlich mitgeteilt, es gebe Hinweise, Maddie könne noch am Leben sein und forderte die portugiesischen Behörden auf, die Ermittlungen wieder aufzunehmen - was diese unterließen.


Alle Artikel aus vom Mai 2012

http://www.heute.at/news/welt/art23661,706533

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 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 18. Oktober 2013, 17:34:14 
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Beamten glaubten ihr nicht
Zeugin bei Polizei: "Habe Maddie in Wien gesehen"
Maria P. mit einem Bild der Vermissten
Maria P. mit einem Bild der Vermissten. (© Hertel Sabine)
"War sie es wirklich? Ich kann mich doch nicht getäuscht haben!" – dieser Gedanke quält die Wienerin Maria P. (73, Name geändert) seit über sechs Jahren.

Immer wieder werden die Erinnerungen an einen Tag im Mai 2007 wach: Die rüstige Seniorin war gerade auf dem Heimweg, als sie in der U-Bahn mitten in Wien die vermisste Maddie McCann erblickt haben will. "Mit einer dunkelhäutigen, 40-jährigen Frau und einem zweiten Kind stieg das blonde Mädchen in der Längenfeldgasse ein", so Maria P.

Erst wollte sie die Frau ansprechen und ganz laut "Maddie" rufen – doch in dem Moment versagte ihr die Stimme. Maria P. fuhr nach Hause, wo ihr der Vorfall allerdings keine Ruhe ließ. Sie ging zur Polizei, "doch die haben mich lachend heimgeschickt".

Neue heiße Spur Mittwoch im TV
Paukenschlag im Fall der seit 2007 vermissten Madeleine McCann: In der BBC-Sendung "Crime-Watch" werden am Montag neue Erkenntnisse bekannt gegeben. Auch am Mittwoch werden Maddies Eltern in "Aktenzeichen XY … ungelöst" (ZDF, 20.15 Uhr) anwesend sein – und die neue, heiße Spur präsentieren!

Laut Scotland Yard sollen Phantombilder von zwei Männern gezeigt werden, die als Tatverdächtige gelten – und deutsch gesprochen haben sollen. In einem Einspielfilm wird der Kriminalfall zudem nachgestellt. Gerry und Kate McCann sind "stark ermutigt", ihre Tochter noch lebend zu finden – Maddie wäre heute zehn Jahre alt. (© C. Oistric & T. Staisch)

http://www.heute.at/news/oesterreich/wi ... 652,943986

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 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 31. Oktober 2013, 16:07:16 
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31.10.2013 - 13:16 Uhr

TÄTER MÖGLICHERWEISE TOT
Wurde die kleine Maddie aus Rache entführt?

Madeleine McCann (Maddie) war drei Jahre alt, als sie in Praia da Luz in Lagos spurlos verschwand.

PARIA DA LUZ –
Der Fall Maddie McCann - er bleibt auch sechs Jahre nach ihrem Verschwinden mysteriös. Seit Wochen ermittelt Scotland Yard, geht dutzenden neuen Spuren nach. Auch die portugiesische Polizei hat sich wieder in die Ermittlungen eingeschaltet und möglicherweise eine neue Spur gefunden.
Die portugiesische Zeitung "Público" berichtete in ihrer Onlineausgabe, die Kriminalpolizei habe Hinweise gefunden, die die Entführungsthese untermauerten. Die Beamten seien inzwischen davon überzeugt, dass Maddie im Mai 2007 kurz vor ihrem vierten Geburtstag aus einer Ferienwohnung in Praia da Luz verschleppt worden sei.

Wie britische und portugiesische Medien berichten, könnte die kleine Madeleine das Opfer eines Racheaktes geworden sein. Im Visier steht ein ehemaliger Mitarbeiter der Ferienanlage, aus der Maddie entführt wurde. Er war in der Ferienanlage entlassen worden, wollte sich möglicherweise rächen, berichtet die portugiesische Zeitung "Correio da Manha" Die Auswertung seiner Handy-Daten soll ergeben haben, dass er sich zum Zeitpunkt der Entführung am Appartement der McCanns aufhielt.

Fatal: Sollte er mit dem Verschwinden von Maddie etwas zu tun haben, werden wir es wohl nicht erfahren. Denn der Mann kam 2009 bei einem Autounfall ums Leben.

Ungeachtet desses verfolgt die Polizei weiter die Möglichkeit, dass Maddie von Mitgliedern eines Pädophilen-Netzwerks entführt wurde.


http://www.express.de/panorama/taeter-moeglicherweise-tot-wurde-die-kleine-maddie-aus-rache-entfuehrt-,2192,24840164.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 22. Februar 2014, 15:31:31 
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SCOTLAND-YARD-CHEF BESTÄTIGT:
„Wir sind Maddies Entführern auf der Spur!“


Im Mai jährt er sich zum siebten Mal: Der Tag, an dem Madeleine McCann spurlos aus ihrem Bett in einer portugiesischen Ferienanlage verschwand. Ein drei Jahre altes britisches Mädchen, verschleppt und vielleicht misshandelt. Lange tappte die Polizei im Dunkeln. Doch Mitte Januar kam Bewegung in die Ermittlungen...
London – Jetzt bestätigte der Leiter von Scotland Yard, Sir Bernard Hogan-Howe: „Wir kommen den Entführern immer näher, wir haben bereits ihre Namen!“ Das berichtet die britische Tageszeitung „Daily Mail“.
Aber was bedeutet das konkret? Sind die Entführer bald gefasst? Wird das Rätsel um Maddie endlich gelöst? Wohl nicht so bald.

Hogan-Howe bestätigte bisher nur, dass Scotland Yard internationale Amtshilfe bei den portugiesischen Kollegen beantragt hat.
„Wir haben den portugiesischen Behörden bereits drei Briefe mit der Bitte um Unterstützung gesendet“, sagte er. „So funktioniert das System eben.“
Portugiesische und britische Ermittler verfolgen nach aktuellem Stand unterschiedliche Ansätze in den Ermittlungen. Sie arbeiten aber zusammen, um das Mädchen zu finden. Völlig unklar ist laut Hogan-Howe, wann die drei Verdächtigen vernommen werden können.

Bereits Mitte Januar waren die Polizisten durch die Analyse von Handy-Daten drei Männern auf die Spur gekommen, die sich am 3. Mai 2007 zur Tatzeit in unmittelbarer Nähe des Apartments aufgehalten hatten, aus dem Maddie verschwand. In den Stunden danach haben die Männer, die zu einer Einbrecherbande gehören sollen, auffällig viel miteinander telefoniert.
Für Maddies Eltern, Kate und Gerry McCann, bedeutet die neue Entwicklung wieder Hoffnung, ihren kleinen Engel eines Tages wieder zu sehen. Maddie müsste heute zehn Jahre alt sein.
Der Fall wurde 2011 neu aufgerollt, um die Entführung erneut zu beleuchten. Die Ermittlungskosten belaufen sich mittlerweile auf rund 5,5 Millionen Euro!

http://www.bild.de/news/ausland/maddie- ... .bild.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 19. März 2014, 19:06:41 
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Datum: 19. März 2014

Fall Maddie McCann: Polizei sucht Einbrecher

Im Fall des verschwundenen britischen Mädchens Maddie McCann gibt es offenbar wieder eine neue Spur: Die Polizei sucht nach einem Mann, der bei Einbrüchen in Ferienanlagen an der portugiesischen Algarveküste fünf Mädchen sexuell belästigt haben soll.


In den Jahren 2004 bis 2010 soll dieser Mann insgesamt zwölfmal in Ferienappartements eingebrochen sein, wie Scotland Yard mitteilte. Bis zum Jahr 2006 wurden demnach Mädchen im Alter von sieben bis zehn Jahren sexuell belästigt. Drei der Taten fanden in Praia de Luz statt - dem Ferienort, aus dem Maddie 2007 im Alter von drei Jahren verschwand.
Der Mann soll sich an die Betten der Kinder gesetzt oder sich zu ihnen gelegt haben. Zwar seien diese Fälle mit dem spektakulären Entführungsfall der kleinen Maddie nicht identisch. Es gehen aber einige Ähnlichkeiten: So habe es jeweils keine Anzeichen eines gewaltsamen Einbruchs gegeben, es wurde nichts gestohlen, und der Mann wurde in den frühen Morgenstunden zwischen 2 und 5 Uhr gesehen.
Die Fälle waren von der Polizei in Portugal aus den Ermittlungen ausgeschlossen worden, weil die Tatorte weit voneinander entfernt lagen und es keine Entführungsversuche gegeben hatte. Nach einem großangelegten TV-Aufruf der Polizei im vergangenen September waren drei bis dahin noch nicht bekannte Fälle gemeldet worden.
Der Mann soll dunkle Haare und gebräunte Haut haben und Englisch mit Akzent sprechen. Er habe ein «sehr, sehr ungesundes Interesse an jungen, hellhäutigen, weiblichen Kindern, während sie im Urlaub in ihren Betten liegen», sagte Chefermittler Andy Redwood. Es sei wichtig, den Mann zu identifizieren und zu finden - auch, um ihn gegebenenfalls aus den Ermittlungen ausschließen zu können.
Derzeit gebe es im Fall Maddie 38 «Personen von Interesse». Zudem arbeite man sich durch die Daten von 580 Männern, die wegen sexuellen Missbrauchs im Visier der Polizei sind, deren Aufenthaltsort aber unbekannt ist.
Vor einigen Monaten hatte die Polizei Suchaufrufe sowohl nach einem Mann, der ein Kind in der Gegend zum Strand getragen hatte, sowie einer Gruppe von Männern, die sich in der Nähe des Ferienappartement der McCanns aufgehalten hatte, herausgegeben. Keiner dieser Männer sei bisher aus den Ermittlungen ausgeschlossen worden, hieß es.
Maddie war am 3. Mai 2007 aus der Ferienanlage verschwunden, während ihre Eltern Kate und Michael in der Nähe zu Abend aßen. Die McCanns riefen eine großabgelegte Suchaktion ins Leben, die weltweit Ausehen erregte. Auch, nachdem die portugisieschen Behörden ihre Ermittlungen 2008 einstellten, suchten die McCanns weiter die Öffentlichkeit. Im Juli 2013 begann die Polizei eine Überprüfung der Ermittlungen.


http://www.volksfreund.de/nachrichten/welt/themendestages/brennpunkte/Topthemen-Fall-Maddie-McCann-Polizei-sucht-Einbrecher;art64,3823992?utm_source=Newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=19.%20M%C3%A4rz%202014

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 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 02. Mai 2014, 10:34:52 
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DRAMATISCHER APPELL VON KATE MCCANN
„Ich will nur wissen, ob Maddie lebt oder tot ist“

Am 3. Mai 2007 verschwand Maddie in Portugal ++ Polizei sucht Mann mit auffälligem T-Shirt

London – Aus ihren Worten sprechen Verzweiflung und Hilflosigkeit und der Schmerz einer Mutter, die um ihr Kind bangt: Am 3. Mai 2007, verschwand Madeleine McCann, genannt Maddie, aus einem Ferienapartment in Praia da Luz (Portugal).
In einem emotionalen Appell wandte sich Maddies Mutter jetzt erneut an die Öffentlichkeit: „Wir wollen endlich wissen, was passiert ist!“
Die Sorge um ihr Kind hat tiefe Spuren in das Gesicht von Kate McCann (46) gegraben. „Ich will doch nur erfahren, ob sie lebt oder ob sie tot ist“, sagt sie.
Kate McCann weiß, dass eine Todesnachricht ein furchtbarer Schock sein wird: „Trotzdem müssen wir es wissen. Dieses Nicht-Wissen ist das Schlimmste.“
Gewissheit will sie auch, um den beiden Geschwistern von Maddie, Amelie und Sean, endlich Antworten geben zu können. Die Zwillinge waren zwei Jahre alt, als Maddie aus dem Zimmer verschwand, in dem auch sie schliefen.

Die Eltern Gerry und Kate McCann, hatten die drei Kinder gemeinsam ins Bett gebracht, trafen sich dann mit Freunden in einer nahegelegenen Bar. In festen Abständen schauten sie immer wieder nach den Kindern.
Dann der Schock, als Kate McCann ihren Rundgang machte: Maddie war aus ihrem Bettchen verschwunden! Trotz groß angelegter Suchaktion fand die portugiesische Polizei weder das vermisste Mädchen noch einen Täter.

Die Eltern starteten daraufhin eine beispiellose weltweite Such-Aktion – bisher allerdings ohne Erfolg. Nach gut einem Jahr stellten die portugiesischen Ermittler ihre Arbeit ein.
Neue Hoffnung durch Scotland Yard
Mittlerweile befassen sich britische Ermittler mit dem Fall und haben eine neue Spur.
Kürzlich meldete sich eine heute 19-Jährige, die aussagte, dass sie im Sommer 2005 von einem Mann missbraucht wurde – im gleichen Ferienort wie Maddie. Aus Scham und Angst hatte die damals 10-Jährige sich ihren Eltern nicht anvertraut.
Für Hauptkommissar Andy Redwood von Scotland Yard ein „bedeutender“ Hinweis, weil sie die Ermittler „direkt“ nach Praia da Luz führe.
Der Sextäter soll an der Algarve mehrmals in Ferienapartments eingebrochen sein und kleine Mädchen aus England sexuell belästigt haben.

ngepflegter Mann mit auffälligem T-Shirt gesucht
Der Mann soll in den Jahren zwischen 2004 und 2006 in Ferienapartments von 12 britischen Familien eingedrungen sein und dort fünf Mädchen im Alter (damals sieben bis zehn Jahre alt) missbraucht haben.

Ein sechstes Opfer kam davon, als der Täter gestört wurde und flüchtete.
Der Unbekannte soll schwarzhaarig und braun gebrannt sein, mit dickem Bauch, unrasiert und ungepflegt. Drei Zeugen berichteten, der Mann habe Englisch mit Akzent gesprochen.
Er soll ein auffälliges, kastanienbraues T-Shirt getragen haben. Auf dem Rücken sei ein großer weißer Kreis. Das Symbol hat Ähnlichkeit mit dem Logo der portugiesischen Bier-Brauerei „Super Bock“.
Den Mädchen war auch ein besonderer Geruch an ihm aufgefallen, möglicherweise ein Aftershave oder Tabak. Er könnte aber auch ein Müllmann gewesen sein, so die Polizei.

Scotland Yard will in Kürze Ermittler nach Portugal schicken und zusammen mit den dortigen Kollegen Verdächtige verhören.

http://www.bild.de/news/ausland/maddie-mccann/mutter-von-maddie-mccann-fleht-um-informationen-nach-ihrer-tochter-35775624.bild.html

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 07. Mai 2014, 13:54:46 
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Fall Maddie McCann06. Mai 2014 19:09; Akt: 06.05.2014 19:11

«Wir graben nicht nach der Leiche von Maddie»
Die portugiesischen Behörden haben Scotland Yard erlaubt, in der Ferienanlage in der Algarve Grabungen durchzuführen. Hier war die kleine Maddie McCann im Jahr 2007 verschwunden.

Sieben Jahre nach ihrem Verschwinden wird in der portugiesischen Algarve erneut nach Madeleine McCann gesucht. Wie die lokale Zeitung «Publico» berichtet, haben die portugiesischen Behörden einem Expertenteam von Scotland Yard grünes Licht erteilt: Jetzt wollen die Briten Grabungen im Gelände des Ferienressorts vornehmen, aus dem das Mädchen in der Nacht vom 3. Mai 2007 kurz vor seinem vierten Geburtstag spurlos verschwand.

Eine Crew aus Forensikern wird mit speziellen Radars nach Spuren suchen. Dabei werden die britischen Beamten zwei Stellen rund um das Apartment 5A der Ferienanlage Ocean Club bei Praia da Luz umgraben. Ein weiteres Team wird sich einen dritten Bereich am nahe gelegenen Strand vornehmen.

In einer weiteren Phase werden die Experten mit Baggern und anderen Maschinen arbeiten, um dann am Schluss an gewissen Stellen von Hand zu graben.

Eltern verfolgen die Suche von zuhause aus

Scotland Yard vermutet, dass die portugiesische Polizei bei der ersten Spurensicherung nach Maddies Verschwinden etwas übersehen haben könnte. Eines stellten die Experten gegenüber den Eltern klar: «Es wird nicht nach Maddies Leiche gesucht», erklärte eine Quelle aus dem Familienkreis der McCanns gegenüber der «Daily Mail».

Kate und Gerry McCann selbst werden bei den Grabungen nicht dabei sein. Die Eltern bleiben in England und werden von den Behörden auf dem Laufenden gehalten.

http://www.20min.ch/ausland/dossier/maddie/story/-Wir-graben-nicht-nach-der-Leiche-von-Maddie--21873376

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 02. Juni 2014, 20:14:50 
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FALL MADDIE
Ermittler bereiten Grabungen in Portugal vor

Erstellt 02.06.2014

Seit sieben Jahren fehlt von Madeleine McCann jede Spur. Als „Fall Maddie“ machte das Verschwinden der damals dreijährigen Britin international Schlagzeilen. Jetzt bereiten Ermittler in dem Ort Grabungen vor, in dem das Kind mit seiner Familie Urlaub machte.

London/Lissabon.
Auf der Suche nach Spuren der kleinen Maddie haben portugiesische und britische Ermittler mit Bodenuntersuchungen begonnen. Auf einem abgesperrten Gelände des Ferienortes Praia da Luz seien am Montag Polizisten beider Nationen eingetroffen. Sie wollen einem BBC-Bericht zufolge bis Freitag nach Auffälligkeiten im Boden suchen und gegebenenfalls nach Spuren graben. Auch Hunde und Radargeräte seien im Einsatz.

Scotland Yard wollte die Ereignisse nicht kommentieren. Die britische Polizeibehörde hatte jedoch angekündigt, sie wolle in den kommenden Wochen unter portugiesischer Leitung selbst in der Gemeinde ermitteln. Portugiesische Medien hatten Anfang Mai berichtet, dass die Staatsanwaltschaft Bodenuntersuchungen und Ausgrabungen im Zusammenhang mit dem Fall genehmigt habe.

Vor rund zwei Wochen hatte Mark Rowley, der für die britische Polizeibehörde an dem Fall arbeitet, eine „wesentliche Phase“ der Ermittlungen in den nächsten Wochen angekündigt. Das heiße aber nicht, dass das Rätsel auch in absehbarer Zeit gelöst werde, hatte er hinzugefügt und um Zurückhaltung der Medien gebeten.

Im Mai 2007 war in der Gemeinde in der Algarve Madeleine McCann, genannt Maddie, im Alter von drei Jahren während eines Familienurlaubs verschwunden. Das jetzige Suchgebiet liegt Medienberichten zufolge etwa fünf Gehminuten von der Feriensiedlung entfernt, in der die Familie damals wohnte. Es ist demnach brachliegendes Buschland, das bereits früher abgesucht wurde.

In Praia da Luz regte sich am Montag Protest gegen die geplanten Ausgrabungen. „Grabt die Lügen aus, nicht Luz“, stand auf einem Schild, das eine Anwohnerin hochhielt. Briten und auch die Eltern der kleinen Maddie werfen den portugiesischen Behörden insgeheim vor, im Jahr 2007 nach dem Verschwinden des Kindes nicht ordentlich gearbeitet zu haben.

http://www.rundschau-online.de/aus-alle ... 27678.html


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 03. Juni 2014, 16:51:12 
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FALL MADDIE
Jetzt suchen Spürhunde nach der verschwundenen Maddie
Maddie McCann ist seit sieben Jahren verschwunden. Jetzt suchen Ermittler in Portugal mit Spürhunden nach möglichen Hinweisen auf das Mädchen.

Sie haben die Hoffnung auf ein Wiedersehen auch nach sieben Jahren noch nicht aufgegeben: Jedes Jahr backen Kate und Gerry McCann einen Geburtstagskuchen für ihre vermisste Tochter Madeleine, deren Spur sich am 3. Mai 2007 im Portugal-Urlaub verliert und die kürzlich elf Jahre alt geworden wäre.
Mutter Kate reist immer noch regelmäßig von ihrem britischen Wohnort Rothley in das portugiesische Algarvedorf Praia da Luz – um Antworten zu suchen. Vor allem auf die Frage: Was geschah in diesem beschaulichen Ferienort mit Maddie?

Das rätselhafte Verschwinden der kleinen Madeleine, die nach einem Abendessen der Eltern nicht mehr in ihrem Bett im Ferienappartement lag, erregte weltweit Aufsehen. Vor allem, weil Kate und Gerry McCann eine globale Suchkampagne starteten, in die sich Interpol, die britische Regierung und sogar der damalige Papst Benedikt einschalteten.
„Wir werden alles Erdenkliche tun, um sie zu finden“, erneuerte Kate unlängst in einem Interview mit dem britischen TV-Sender BBC den Suchaufruf. „Madeleine, wir lieben dich. Wir vermissen dich. Und wir warten auf dich.“

Aber ob Maddie wirklich lebend gefunden wird? Die Fahnder jedenfalls gehen vom Schlimmsten aus. Auf der Suche nach Spuren von Madeleine McCann haben britische und portugiesische Ermittler am Dienstag ihre Suche an der portugiesischen Algarve-Küste fortgesetzt.

Auf einer abgesperrten Brache bei Praia da Luz kamen Spürhunde zum Einsatz, wie ein AFP-Fotograf berichtete. In den kommenden Tagen seien Grabungen geplant, sagte ein Polizeisprecher der portugiesischen Nachrichtenagentur Lusa. Die Grabungen an drei verschiedenen Orten sollen laut portugiesischen Medienberichten fünf bis sieben Tage dauern.
Im März hatte die britische Polizei berichtet, dass sie im Zusammenhang mit dem Fall Maddie nach einem Sexualtäter sucht, der bei Einbrüchen in Ferienwohnungen an der Algarve fünf Mädchen missbraucht haben soll.

http://www.augsburger-allgemeine.de/pan ... 78187.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 06. Juni 2014, 18:12:17 
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FALL MADDIE

Neue Suche nach Maddie ärgert die Menschen in der Region

Spürhunde finden nur Tierknochen. Die Menschen im Dorf sind genervt. Sieben Jahre nach dem Verschwinden von Maddie McCann wird wieder nach dem britischen Mädchen gesucht.

Victor Mata kann bei aller Professionalität seinen Unmut nicht verbergen. «Warum müssen die gerade jetzt suchen?», fragt der Bürgermeister der kleinen Gemeinde Luz im Süden Portugals. «Die», das sind rund 40 Polizeiexperten, die seit Montag am Strand von Luz mit Spürhunden, Bodenradar, Baggern und Schaufeln ein Gelände mit zum Teil dichtem Gebüsch und Gestrüpp nach Hinweisen auf die vermisste Madeleine McCann durchkämmen - sieben Jahre nachdem das englische Mädchen spurlos verschwunden ist.

Die meisten Anwohner ärgern sich über die neue Suche
Die Suche weckt Emotionen, die kaum gegensätzlicher sein könnten: Die Eltern von Maddie, Gerry und Kate, äußerten sich am Freitag hoffnungsvoll zu den Ermittlungen und meinten auf Facebook: «Der Fortschritt macht uns Mut.» Journalisten aus aller Welt, vor allem aber aus Großbritannien, warten vor Ort auf jede noch so kleine Neuigkeit. An der Algarve aber ärgern sich die meisten Menschen über den Rummel.

«Die Bevölkerung und die Unternehmer sind skeptisch», sagt Mata der Nachrichtenagentur dpa. Kein Wunder: Seine Gemeinde und auch nahe gelegene Orte wie die größere Stadt Lagos überleben nur dank der touristischen Sommersaison, die seit Juni läuft und nur gut drei Monate dauert.«Wenn sie etwa im September begonnen hätten, hätten sie acht Monate suchen können, ohne zu stören oder gestört zu werden», zitierte die Wochenzeitung «Portugal News» den Bürgermeister. Wenn die Behörden aber gute Gründe für die Suche hätten, könnten sie «mit voller Unterstützung rechnen».

Unternehmer findet den Aufwand nicht gerechtfertigt
Man hat natürlich Angst, dass Touristen verärgert oder verscheucht werden. Pedro, der einige Ferienwohnungen in Luz und Umgebung betreibt, sagt der dpa: «Natürlich machen wir uns auch Sorgen um das Image der Region. Der Schaden kann Jahre anhalten. Ich habe gelesen, dass in Großbritannien täglich viele Kinder verschwinden, und hier wird so ein Tohuwabohu veranstaltet.»
Nicht nur die Portugiesen sind wegen des verletzten Nationalstolzes und der drohenden Geschäftseinbußen empört. Auch viele der Briten, Deutschen und Niederländer, die an der Algarve wohnen, haben kein Verständnis für den Medienzirkus. Auf dem englischsprachigen Newsportal «Portugal Resident» liest man die Klagen: «Buchungen sind bereits storniert worden», «Die Leute bleiben weg», «Die Gemeinde wird zerrissen».

Bisher fanden die Spürhunde nur Tierknochen
Die Behörden können die neuen Ermittlungen nicht wirklich rechtfertigen. Die Suche habe bisher «nichts Interessantes ergeben», sagte ein portugiesischer Polizeisprecher der dpa. Die britischen Cocker-Spaniel-Spürhunde «Tito» und «Muzzy» fanden bisher nur Tierknochen. Der Scotland-Yard-Beamte Mark Rowley wurde von Algarve-Medien mit den wenig aufmunternden Worten zitiert: «Ich will die Erwartungen niedrig halten. Man sollte nicht interpretieren, dass man jetzt hier zwangsläufig zum Ende gelangt oder einen Durchbruch oder so etwas erzielt.»

Vor diesem Hintergrund werden Unternehmer und Einwohner nicht gern gehört haben, dass die Suche auf dem Gelände westlich von Luz, die eigentlich nur fünf Tage dauern sollte, um sieben Tage verlängert wurde. Auch die Kanalisation wird durchsucht. Dass Gerry und Kate McCann in England bleiben, ist verständlich. Bei Besuchen in Südportugal wurden sie immer ausgebuht. Ein Priester verwehrte dem Vater von Maddie sogar einmal die Teilnahme an einer Messe. Zu sehr hat man ihnen übel genommen, dass sie die Aufmerksamkeit so stark auf den Fall gezogen hatten.

An der Algarve, wo Maddie am 3. Mai 2007 kurz vor ihrem vierten Geburtstag aus einer Luxus-Ferienanlage verschwand, während die Eltern mit Freunden in einem Lokal saßen, meint man jetzt, die Suche gebe Gonçalo Amaral doch Recht. Der entlassene Ex-Chefermittler, der das Buch «Maddie: Die Wahrheit über die Lüge» geschrieben hat, meinte schon immer, das Mädchen sei tot und dass die Eltern mehr wüssten.


http://www.augsburger-allgemeine.de/pan ... 14942.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 07. Juni 2014, 16:23:47 
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06.06.2014 - 19:39 UHR

NEUE SPUREN
Maddie-Suche: Kleidung gefunden!


Die kleine Maddie verschwand vor sieben Jahren aus dem Portugal-Urlaub.
Foto: dpa
PRAIA DA LUZ –
Bei der Suche nach der vermissten Maddie McCann entdeckten Spürhunde in der Nähe der Ferienanlage, aus der das Mädchen 2007 verschwand, Kleidungsreste.
Laut „The Sun“ sollen Analysen klären, ob die Fundstücke der kleinen Britin gehörten. Die Eltern Gerry und Kate McCann werden über die Ermittlungen in Portugal auf dem Laufenden gehalten: „Der Fortschritt macht uns Mut.“


http://www.express.de/panorama/neue-spu ... 72288.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 08. Juni 2014, 16:52:33 
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Fall Maddie McCann
Polizei will mehrere Verdächtige befragen
07.06.2014, 18:12 Uhr

"In sehr naher Zukunft" will die portugiesische Polizei einige Verdächtige im Fall der verschwundenen Madeleine McCann befragen, wie die britische BBC und der "Guardian" berichten.

Zunächst war von drei Verdächtigen die Rede, zuletzt hieß es dann, dass die portugiesischen Beamten sogar mehr als drei Verdächtige vernehmen werden. Laut der "Daily Mail" handelt es sich um insgesamt acht Personen, die in der Nacht des Verschwindens von "Maddie" nach der Analyse der Telefonverbindungen stetig Kontakt hielten.

Hauptverdächtige seien drei Einbrecher, die ehemalige Mitarbeiter des Ocean Club Resorts, in dem die McCanns abgestiegen waren, seien. In den Monaten vor Maddies Verschwinden habe es eine Einbruchserie gegeben.

Grabungen auf benachbartem Gelände

Nach Informationen der BBC sollen die Verhöre in der kommenden Woche geführt werden. Die Vernehmungen werden von der portugiesischen Polizei durchgeführt. Britische Ermittler dürfen diesen zwar beiwohnen, aber nicht aktiv in sie eingreifen.

Seit vergangenem Montag untersuchen forensische Teams außerdem ein Gelände in der Nähe der Ferienanlage an der portugiesischen Algarve-Küste aus der die damals Dreijährige im Jahr 2007 verschwand. Das Gebiet ist etwa 300 Meter von dem Ferienort Praia da Luz entfernt und etwas größer als ein Fußballfeld. Es wurde auf kriminaltechnisch relevante Spuren untersucht.

Untersuchungen werden fortgesetzt

Die Beamten konzentrieren sich auf zwei "frische" Bereiche innerhalb des Geländes, wo sie die Vegetation zurückgeschnitten und Georadar eingesetzt haben. Auch Hunde und Pferde kamen bei der Suche zum Einsatz. Die Untersuchungen sollen in der kommenden Woche fortgesetzt und auf zwei weitere Bereiche ausgeweitet werden.

Madeleines Eltern, Kate und Gerry McCann, zeigten sich in einer Erklärungauf der offiziellen Facebook-Seite zur Suche nach Madeleine "ermutigt" durch die Fortschritte der Polizei.

Auf Ersuchen der Regierung in London leitete die britische Polizei im Juli 2013 eigene Ermittlungen in dem Fall ein. Im März hatte Scotland Yard berichtet, dass sie im Zusammenhang mit dem Fall Maddie nach einem Sexualtäter sucht, der bei Einbrüchen in Ferienwohnungen an der Algarve fünf Mädchen missbraucht haben soll. Im Mai sagten die britischen Ermittler "eine wesentliche Phase der operativen Tätigkeit" in Portugal könnte schon bald starten.

http://www.t-online.de/nachrichten/pano ... ragen.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 12. Juni 2014, 10:29:13 
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Verschwundenes Mädchen

"Maddie"-Suche auf neuem Gelände fortgesetzt
Aktualisiert: 12.06.2014 - 09:44

Lissabon - Die Chancen, die verschwundene Maddie McCann wiederzufinden, sind gesunken. Die Suche auf drei Brachflächen in Portugal verlief ergebnislos. Aufgeben wollen die Ermittler noch nicht.

Bei der neuen Suche nach dem verschwundenen britischen Mädchens Madeleine McCann gibt es keine Fortschritte. Nach acht Tagen Suche auf drei Brachflächen in Portugal seien keine Hinweise auf die kleine Maddie gefunden worden, teilte Scotland Yard am Mittwoch in London mit. Es sei jedoch mit der die Ermittlungen leitenden portugiesischen Polizei vereinbart worden, dass die Suche zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden soll.

Die Ermittler hatten unter anderem mit Hilfe von Hunden brachliegende Grundstücke an der Algarve abgesucht. Am Mittwochvormittag durchkämmten sie ein Gelände mit Spürhunden und schlossen die Arbeit dort nach drei Stunden ab, berichteten Reporter verschiedener britischer Medien in Portugal. Am Nachmittag zogen sie demnach auf ein anderes Grundstück weiter.

Die Suchgebiete in Praia da Luz sind wenige Gehminuten von der Ferienanlage entfernt, aus der im Mai 2007 die damals drei Jahre alte Maddie während eines Familienurlaubs verschwand.

Verständnislose Anwohner beschimpfen Ermittler

Medienberichten zufolge sollen bald mehrere Männer verhört werden. Die BBC berichtet, britische Ermittler dürften dabei zwar anwesend sein, aber keine Fragen stellen. Scotland Yard in London kommentiert die Ermittlungen nicht.

Einige Bewohner der Gemeinde haben kein Verständnis für die erneute Spurensuche nach sieben Jahren und protestieren gegen den Einsatz. In dem Ort soll ein Graffito aufgetaucht sein, das die Familie McCann beschimpft und die Polizei als „dumm“ bezeichnet.

dpa

http://www.tz.de/welt/madeleine-maddie- ... cmp=defrss


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 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 16. Juni 2014, 15:24:33 
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FALL MADDIE MCCANN

Maddies Eltern beklagen sich über portugiesischen Ermittler

Maddie bleibt verschwunden. Portugiesische Ermittler haben die Suche eingestellt. Maddies Eltern erheben schwere Vorwürfe gegen Chefermittler Gonçalo Amaral.

Die Eltern des 2007 in Portugal verschwundenen britischen Mädchens Madeleine McCann haben sich am Montag erneut bitter über den ehemaligen Chefermittler Gonçalo Amaral beklagt. Der Zivilprozess in Lissabon gegen ihn war am Morgen erneut vertagt worden, nachdem der Beklagte seine Rechtsvertreter gewechselt hatte. Diese Verzögerungen würden dem Fall nicht gerecht, sagte Gerry McCann vor dem Gerichtsgebäude in Lissabon. «Jede Verzögerung verursacht bei uns mehr Schmerz und Unmut», sagte der Vater.

Maddies Eltern klagten gegen Chefermittler
Die McCanns hatten einen Prozess gegen Amaral angestrengt, weil dieser in seinem 2008 erschienenen Buch «Die Wahrheit über die Lüge» behauptet, Madeleine sei tot und die Eltern hätten das vertuscht. Die Eltern wollen unter anderem die Weiterverbreitung des Buches verbieten lassen. Amaral war zuvor von den Ermittlungen abgezogen worden. Er selbst führt das auf politischen Druck aus Großbritannien zurück.


"Kein Anlass zur Vermutung, dass Maddy tot sei"
Gerry McCann versicherte, trotz der zuletzt erneut erfolglos verlaufenden Suche nach seiner Tochter gebe es keinen Anlass zu der Vermutung, dass sie tot sei. «Es gibt keinen Beweis, dass ihr schwerer körperlicher Schaden zugefügt wurde», betonte er. Deshalb würden er und seine Frau Kate die Suche nicht aufgeben. Maddie war im Mai 2007 mit drei Jahren aus einer Ferienanlage an der Algarve spurlos verschwunden. (dpa/AZ)

http://www.augsburger-allgemeine.de/pan ... 27377.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 17. Juni 2014, 07:40:55 
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„Mehr Schmerz und Unmut“Millionenprozess um vermisste Maddie dauert noch länger

Sieben Jahre nach ihrem Verschwinden fehlt weiter jede Spur von Maddie. Ihre Eltern kämpfen derweil gegen vor Gericht den Ex-Chefermittler. Der Prozess dauert nun bereits fünf Jahre – und verzögert sich immer weiter.

Die Eltern der seit mehr als sieben Jahren verschwundenen Britin Maddie McCann haben am Montag verärgert auf die portugiesische Justiz reagiert, die zum wiederholten Mal die Abschlussplädoyers im Verleumdungsprozess gegen einen portugiesischen Polizisten verschoben hat.

„Der Prozess dauert nun schon fünf Jahre, und wir wollen endlich Gerechtigkeit für Madeleine“, sagte Maddies Vater Gerry McCann am Montag in Lissabon. „Wir sind verärgert über diese erneute Vertagung der Verhandlung auf Antrag von (dem Polizisten Gonçalo) Amaral.“ Dies sei bereits zum vierten Mal passiert. „Jede Verzögerung verursacht bei uns mehr Schmerz und Unmut“, sagte der Vater.

Amaral bezichtigte Maddies Eltern der Vertuschung
Die McCanns hatten einen Prozess gegen Amaral angestrengt, weil dieser in seinem 2008 erschienenen Buch „Die Wahrheit über die Lüge“ behauptet, Madeleine sei bei einem Unfall im Hotelzimmer der Familie gestorben und die Eltern hätten das vertuscht.

Die Eltern wollen die Weiterverbreitung des Buches verbieten lassen und fordern wegen Verleumdung eine Entschädigung von 1,2 Millionen Euro. Amaral war zuvor von den Ermittlungen abgezogen worden. Er selbst führt das auf politischen Druck aus Großbritannien zurück.
Maddies Eltern geben die Hoffnung nicht auf

Gerry McCann versicherte, trotz der zuletzt erneut erfolglos verlaufenden Suche nach seiner Tochter gebe es keinen Anlass zu der Vermutung, dass sie tot sei. „Es gibt keinen Beweis, dass ihr schwerer körperlicher Schaden zugefügt wurde“, betonte er. Deshalb würden er und seine Frau Kate die Suche nicht aufgeben.

Die portugiesische Polizei hatte die Suche nach Maddie nach 14 Monaten eingestellt. Die britische Polizei leitete im Juli 2013 eigene Ermittlungen ein. In diesem Rahmen durchkämmten Ermittler kürzlich große Gebiete in Praia da Luz. Laut Scotland Yard brachte die Suche jedoch bis zu ihrem Abschluss am Mittwoch keine neuen Erkenntnisse. Maddie war im Mai 2007 mit drei Jahren aus einer Ferienanlage an der Algarve spurlos verschwunden.

http://www.focus.de/panorama/welt/klage ... 25780.html


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