Registrieren    Anmelden    Forum    Suche    FAQ

Foren-Übersicht » A u s l a n d - Ungelöste Mord- und Kriminalfälle » McCann MADDIE (3) London/Algarve-Küste




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 102 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4, 5, 6  Nächste
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 17. Juni 2014, 16:24:24 
Offline
***** Top Forenposter *****

Registriert: Mittwoch, 02. Januar 2013, 12:41:20
Beiträge: 766
Lissabon (Portugal) –
Wieder einmal hat der ehemalige Chefermittler im Fall der vermissten Maddie, Gonçalo Amaral, eine Theorie aufgestellt, die die Eltern belastet – weniger juristisch, vielmehr psychisch.

Der Polizist behauptet: Kate und Gerry McCann hätten ihre tote Tochter in einen Sarg gelegt, der in einem Krematorium eingeäschert worden ist.
Der geschasste Chefermittler hatte in einem Buch die These aufgestellt, Maddie sei auf der Ferienanlage im Hotelzimmer der Familie gestorben. Maddies Eltern hätten die Leiche anschließend verschwinden lassen.

Jetzt behauptet Gonçalo Amaral, einen Monat nach Maddies Verschwinden hätten die McCanns die Leiche ihrer Tochter in den Sarg einer Frau gelegt. Die Frau habe in einer katholischen Kirche des portugiesischen Ferienorts gelegen, und die Eltern, meint Amaral, hätten zu der Kirche einen Schlüssel gehabt. Der Sarg sei eingeäschert worden – und mit ihm Maddie.

„Es wird Zeit, dass die Menschen realisieren, dass Herr Amaral ein Lügner und Fantast ist“, sagte ein Vertrauter der Familie dem „Mirror“. „Er macht diese falschen Behauptungen, seitdem er gefeuert worden ist.“
Amaral hatte nach dem Verschwinden von Maddie im Mai 2007 leitend ermittelt und wurde abgezogen. Der Portugiese meinte, seine Absetzung sei bloß aufgrund politischen Drucks durch Großbritannien passiert. Er veröffentlichte ein Buch, in dem er behauptet, Maddie sei bei einem Unfall gestorben, und die Eltern hätten den Tod der damals Dreijährigen vertuscht.

Seit 2009 läuft ein Prozess gegen Amaral. Gerry und Kate McCann fordern eine Entschädigung von 1,2 Millionen Euro wegen Verleumdung und den Verkauf-Stopp des Buches.
Amaral sagte laut Mirror: „Das Rätsel wird nur gelöst, wenn das McCann-Ehepaar nicht mehr beschützt wird. Nur dann werden wir die Wahrheit erfahren.“
Mehr Wirrwarr im Prozess – erneut unterbrochen
Zeitgleich zu den neuen Vorwürfen hat Amaral seinen Rechtsbeistand gewechselt. Darum wurde der Prozess gegen ihn zum vierten Mal vertagt. Die Eltern waren bereits aus Großbritannien angereist, kamen am Montagmorgen um 9.30 Uhr am Gericht an. „Wir sind verärgert, dass die Anhörung wieder einmal auf Herrn Amarals Streben hin verschoben worden ist“, sagte Gerry McCann (45).

„Jede Verzögerung verursacht bei uns mehr Schmerz und Unmut“, sagte Kate McCann. „Wir wollen Gerechtigkeit. Das ist nicht fair.“
Die portugiesische Polizei hatte die Suche nach Maddie nach 14 Monaten eingestellt. Keiner der unzähligen Hinweise hatte Erfolg gebracht. Die britische Polizei leitete im Juli 2013 eigene Ermittlungen ein. Doch die haben bisher keine überwältigenden Erkenntnisse ergeben.


http://m.bild.de/news/ausland/maddie-mc ... obile.html


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 02. Juli 2014, 10:28:30 
 
1. Juli 2014 | 19.56 Uhr
Vier Verdächtige in Portugal
Scotland Yard nimmt an Verhören im Fall Maddie teil

Lissabon . Im Zuge neuer Ermittlungen um das Verschwinden der kleinen Maddie aus Großbritannien sind britische Polizeibeamte nach Südportugal zurückgekehrt. Wie portugiesische Medien am Dienstag berichteten, wollten die Scotland-Yard-Beamten an der Befragung mehrerer Zeugen und Verdächtiger durch örtliche Polizisten teilnehmen.

Etwa ein dutzend britische Beamte trafen am Dienstag im Gebäude der Kriminalpolizei in Faro an der Algarve-Küste ein, wie der Fernsehsender Sic berichtete. Die Zeitungen "Correio da Manha" und "Diario de Noticias" meldeten, in den kommenden Tagen sollten gegen vier Verdächtige Ermittlungsverfahren eingeleitet werden. Acht weitere sollen demnach als Zeugen vernommen werden, die meisten von ihnen ehemalige Angestellte der Hotelanlage in Praia da Luz, aus der Maddie am 3. Mai 2007 verschwand.

Bei einem der Verdächtigen handelt es sich den Berichten zufolge um einen aus Russland stammenden Mann. Dieser war bereits kurz nach Maddies Verschwinden am 3. Mai 2007 ins Visier der Ermittler geraten. Die portugiesische Generalstaatsanwaltschaft wollte sich auf Nachfrage zunächst nicht zu dem Fall äußern.

Madeleine McCann war kurz vor ihrem vierten Geburtstag aus der Ferienwohnung der Familie verschwunden, während ihre Eltern in einem Restaurant in der Nähe zu Abend aßen. Die Polizei vermutet eine Entführung als Hintergrund, schließt aber auch andere Möglichkeiten nicht aus. Die britische Polizei hatte im Juli 2013 offiziell Ermittlungen zu dem mysteriösen Fall eingeleitet. Kurz danach nahm auch die portugiesische Polizei ihre im Jahr 2008 nach 14 Monaten eingestellten Ermittlungen wieder auf. Im Zuge ihrer Untersuchung hatten die portugiesischen Ermittler vorübergehend die Eltern des Kindes, Gerry und Kate McCann, verdächtigt.

In Portugal fordert das Paar derzeit in einem Verleumdungsprozess Entschädigungszahlungen in Höhe von 1,2 Millionen Euro vom ehemaligen Chefermittler. Dieser hatte in einem Buch die These aufgestellt, Maddie sei bei einem Unfall im Hotelzimmer der Familie gestorben, und ihre Eltern hätten die Leiche anschließend verschwinden lassen.

http://www.rp-online.de/panorama/auslan ... -1.4356949


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 02. Juli 2014, 16:35:13 
 
Neue Hoffnung

Fall "Maddie": Polizei verhört Verdächtige
Aktualisiert: 02.07.2014 - 16:00

Lissabon/London - Auf der Suche nach der verschwundenen Madeleine McCann verhört die portugiesische Polizei nach Medienberichten mehrere Verdächtige. Einer davon ist kein Unbekannter für die Ermittler.

Die Zeitungen "Correio da Manha" und "Diario de Noticias" meldeten, in den kommenden Tagen sollten gegen vier Verdächtige Ermittlungsverfahren eingeleitet werden. Acht weitere sollen demnach als Zeugen vernommen werden, die meisten von ihnen ehemalige Angestellte der Hotelanlage in Praia da Luz, aus der Maddie am 3. Mai 2007 verschwand.

Bei einem der Verdächtigen handelt es sich den Berichten zufolge um einen aus Russland stammenden Mann. Dieser war bereits kurz nach Maddies Verschwinden am 3. Mai 2007 ins Visier der Ermittler geraten. Die portugiesische Generalstaatsanwaltschaft wollte sich auf Nachfrage ebenso wie die Polizei in beiden Ländern nicht äußern.

Die Fahnder wollten weiterhin auch mit Spürhunden nach „Maddie“ suchen, hieß es in Lissabon.

Das britische Mädchen war im Mai 2007 bei einem Familienurlaub in Praia da Luz an der Algarveküste spurlos verschwunden. Im Juni hatten die Ermittler ergebnislos drei brachliegende Grundstücke in der Nähe der Ferienanlage abgesucht, in der Maddies Familie gewohnt hatte. Die Eltern betonen, es gebe bisher keine Anzeichen dafür, dass Maddie tot sei. Sie würden die Suche daher nicht aufgeben.

Die portugiesische Polizei hatte die Ermittlungen 2008 zunächst eingestellt, im Oktober 2013 aufgrund neuer Indizien aber wieder aufgenommen.

http://www.tz.de/welt/fall-maddie-poliz ... cmp=defrss


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 09. Juli 2014, 19:09:21 
 
McCanns vor Gericht09. Juli 2014 09:08; Akt: 09.07.2014 09:08

«Mein Sohn fragte, ob wir Maddies Leiche verstecken»
Die Berichterstattung rund um den Fall der vermissten Madeleine McCann hatte schwere Folgen für die Familie. Sogar der jüngste Sohn habe zeitweise die Eltern für schuldig gehalten.

Die McCanns befinden sich seit Anfang Woche in Lissabon. Die Eltern der im Mai 2007 verschwundenen Maddie ziehen in Portugal gegen den ehemaligen Chefermittler Gonçalo Amaral wegen übler Nachrede vor Gericht. Das Ehepaar wirft dem Mann vor, in seinem Buch «Die Wahrheit über die Lüge» Unwahrheiten über sie zu verbreiten. Sie fordern nicht nur ein Verkaufsverbot für das Buch, die McCanns verlangen auch 1,2 Millionen Euro (1,45 Millionen Franken) Schadenersatz.

Nach der Anhörung am Dienstag erzählten die McCanns vor versammelten Medien – darunter der englische «The Telegraph» – wie die Berichterstattung rund um das Verschwinden der kleinen Maddie das Familienleben beeinflusst habe. Amarals Anschuldigungen hätten «schwere Folgen» gehabt, sagte Gerry McCann. «Unser Sohn Sean fragte meine Frau, ob wir Maddie versteckt hielten», so der Vater. Das Kind habe während einer Fahrt im Schulbus einen Bericht über Amarals Buch im Radio gehört.

Der Junge und seine Zwillingsschwester Amelie, heute neun Jahre alt, schliefen im selben Zimmer des Ocean Club Resorts in der Nacht, als Maddie verschwand.

Neuer Verleumdungsprozess

Ex-Chefermittler Amaral hatte im Sommer 2008 sein Buch veröffentlicht. Darin wirft er den Eltern der verschwundenen Maddie vor, den Tod des Mädchens zu vertuschen. Gonçalo Amaral behauptet, die damals Dreijährige sei bei einem Unfall in der Hotelanlage an der Algarve ums Leben gekommen. Die McCanns hätte daraufhin eine Entführung vorgetäuscht und die Leiche verschwinden lassen.

Kate McCann habe ihrem Sohn Sean später erklärt, dass Amaral «einen Haufen Dummheiten» gesagt habe. Vor Gericht erzählte sie zudem, wie sie sich und ihre Kinder vorbereiten, um mit der Berichterstattung zurechtzukommen. «Es ist schon sehr anstrengend für uns als Erwachsene. Für die Kinder ist es noch schlimmer», meinte die Mutter. Sean und Amelie seien bereits in einem Alter, in dem sie in der Schule und zu Hause Zugang zu Computern hätten.

«Wir überwachen alles»

Die Hoffnung, ihre Tochter lebend zu finden, haben die Eltern nie aufgegeben. Während der Anhörung sagte das Paar: «Wer auch immer Madeleine entführt hat, lacht heute mit Sicherheit über den Inhalt des Buches von Herrn Amaral.» Die Eltern betonten einmal mehr, es gebe bisher keine Anzeichen dafür, dass Maddie tot sei. Sie würden die Suche daher nicht aufgeben.

Erst vergangene Woche hatte es im Fall eine neue Wende gegeben: Die portugiesische Polizei hat mehrere Verdächtige verhört. Es handele sich um vier Portugiesen und einige Männer russischer Abstammung, meldeten portugiesische Medien unter Berufung auf Ermittlerkreise. Britische Fahnder seien ebenfalls an den Verhören beteiligt gewesen.

http://www.20min.ch/ausland/dossier/mad ... --11285742


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 27. August 2014, 10:14:26 
 
Fall Maddie: Ex-Hotelangestellte werden vernommen

London - Im Fall der verschwundenen Maddie aus Großbritannien will Scotland Yard erneut in Portugal ermitteln. Frühere Angestellte der Hotelanlage, aus der das Mädchen verschwand, sollen vernommen werden

Wie die Generalstaatsanwaltschaft in Lissabon am Dienstag mitteilte, ging "in den zurückliegenden Wochen" ein entsprechendes Ersuchen der britischen Polizei ein. Weitere Angaben machte die Behörde nicht. Die Tageszeitung Correio da Manhã berichtete ihrerseits, Scotland Yard plane "neuerliche Verhöre von Verdächtigen". Unter anderem sollen demnach erneut "mehrere frühere Angestellte" der Hotelanlage in Praia da Luz vernommen werden, aus der Maddie am 3. Mai 2007 verschwand.

Madeleine McCann war kurz vor ihrem vierten Geburtstag aus der Ferienwohnung der Familie verschwunden, während ihre Eltern in einem Restaurant in der Nähe zu Abend aßen. Die Polizei vermutet eine Entführung als Hintergrund, schließt aber auch andere Möglichkeiten nicht aus.

Die britische Polizei hatte im Juli 2013 offiziell Ermittlungen zu dem mysteriösen Fall eingeleitet. Kurz danach nahm auch die portugiesische Polizei ihre im Jahr 2008 nach 14 Monaten eingestellten Ermittlungen wieder auf.

http://www.op-online.de/nachrichten/wel ... cmp=defrss


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 02. Oktober 2014, 14:48:47 
 
Vermisste Dreijährige Maddies Eltern werden im Internet übel beschimpft
2. Oktober 2014, 13:20 Uhr

Man wünscht ihnen Folter oder den Tod: Scotland Yard untersucht Einträge im Internet, in denen die Eltern der seit 2007 vermissten Madeleine McCann heftig angegriffen werden.


Die Eltern der vermissten Madeleine McCann sind im Internet üblen Beschimpfungen ausgesetzt. Die Polizei in London untersucht ein 80 Seiten langes Dossier mit Tweets, Facebook-Nachrichten und Forum-Einträgen, in denen den McCanns unter anderem Folter oder der Tod gewünscht wird.

Eine Gruppe von Sympathisanten hatte die Einträge gesammelt und im September an Scotland Yard übergeben. "Wir sind besorgt, dass jemand diese Drohungen wahr machen könnte", sagte der Sprecher der Gruppe dem Fernsehsender Sky News. Einige Beschimpfungen seien auch an die Schwester Madeleines, die jetzt neun Jahre alt ist, gerichtet.

Madeleine McCann war im Mai 2007 in einem Urlaubsort in Portugal verschwunden. Ihre Eltern haben die Suche nach ihr bis heute nicht aufgegeben, das scheint einige Menschen zu provozieren und zu Hasstiraden zu verleiten.

http://www.stern.de/panorama/vermisste- ... paign=alle


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 06. Oktober 2014, 10:22:49 
 
Fall McCann Mutmaßliche Peinigerin von Maddies Eltern tot aufgefunden
6. Oktober 2014, 09:57 Uhr

Über Twitter soll sie die Eltern der vermissten Maddie McCann beschimpft und bedroht haben. Nun wurde einem Medienbericht zufolge die Leiche der 63-jährigen Frau in einem Hotel gefunden.

Im Zusammenhang mit dem Fall der verschwundenen Maddie McCann aus Großbritannien hat der britische Fernsehsender BBC am Montag über einen tragischen Vorfall berichtet: Eine Frau, die Maddies Eltern über den Kurzbotschaftendienst Twitter belästigt haben soll, wurde dem Sender zufolge am Samstag tot in einem Hotel der englischen Stadt Leicester aufgefunden. Die 63-Jährige war erst am Mittwoch von dem TV-Sender Sky News als Internet-Peinigerin der McCann-Familie präsentiert worden.

Als ein Sky-Reporter die Frau auf ihre Twitter-Kommentare über Maddies Eltern Gerry und Kate McCann ansprach, räumte sie die Vorwürfe ein. "Ich habe das Recht dazu", sagte die Frau dem Reporter. Der Reporter sagte ihr, die Polizei sei über ihr Verhalten informiert worden. Nun fanden Polizisten offenbar die Leiche der Frau, wollten ihre Identität aber nicht bestätigen. "Der Tod wird nicht als verdächtig eingestuft", sagte ein Polizeisprecher.

Madeleine McCann war am 3. Mai 2007 kurz vor ihrem vierten Geburtstag aus der Ferienwohnung der Familie in Portugal verschwunden. Die Polizei vermutet eine Entführung, schließt aber auch andere Möglichkeiten nicht aus. Maddies Eltern hatten auf der Suche nach ihrer Tochter mit einer weltweiten Medienkampagne für Furore gesorgt. Wie Gerry McCann am Freitag der BBC sagte, wurden er, seine Frau und ihre beiden neunjährigen Zwillinge seitdem wiederholt bedroht und belästigt.

http://www.stern.de/panorama/fall-maddi ... paign=alle


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 06. Oktober 2014, 17:31:07 
 
NACH HASS-MAILS GEGEN MADDIES ELTERN
Internet-Pöblerin (63) tot im Hotel gefunden

Leicester – Brenda Leyland (63) pöbelte im Internet gegen Maddies Eltern. Jetzt wurde die Britin tot in einem Hotelzimmer aufgefunden!

Die Hass-Tiraden nahmen zuletzt immer bedrohlichere Ausmaße an – und Leyland gehörte offenbar ebenfalls zu dem anonymen Online-Mob.

Unter dem Hashtag #McCann wurden Unmengen widerwärtigster Bedrohungen und Beleidigungen veröffentlicht.

„Ich würde Kate und Gerry waterboarden", schreibt ein Twitter-User und ein weiterer Nutzer antwortet: „Ich bin in der Stimmung für ein bisschen Waterboarding.

Wer ist zuerst dran: Kate oder Gerry?“ Ein anderer fragt: „Hat jemand die Telefonnummer eines Killers?“ Und: „Ich möchte sie von Pferden niedergetrampelt sehen."

Der Grund für die üblen Beschimpfungen: Viele Internet-User glauben offenbar, die McCanns hätten selbst etwas mit dem Verschwinden von Maddie zu tun, die seit 2007 vermisst wird. Online und vermeintlich anonym wird dann ungebremst gehetzt.

Leyland hatte Maddies Eltern, Kate und Gerry McCann, via Kurznachrichtendienst Twitter belästigt. Doch ihr Pseudonym @sweepyface flog auf!

Letzten Mittwoch konfrontierte ein Journalist des britischen TV-Senders „Sky News“ die Frau mit den Anschuldigungen.

Brenda Leyland gab die Vorwürfe umgehend zu. Als Begründung gab sie an: „Ich habe das Recht dazu.“

Als der Reporter ihr mitteilte, dass die Polizei Ermittlungen aufgenommen habe, antwortete sie: „Das können sie gerne tun.“

Leyland bewohnte ein gepflegtes Haus in Burton Overy, südöstlich der englischen Stadt Leicester. Und damit nur rund 24 Kilometer entfernt vom Wohnort der McCanns.

Nachdem ihr Fall öffentlich gemacht worden war, flüchtete die Pöblerin in das Leicester Marriott Hotel. Offenbar, um weiteren Nachforschungen der Presse aus dem Weg zu gehen.

Am Samstagnachmittag wurde die Polizei zu dem Hotel gerufen, berichten mehrere britische Medien übereinstimmend. In einem Zimmer des Marriott sei ein lebloser Frauenkörper entdeckt worden.

Woran Leyland starb, ist nicht bekannt. Die Polizei teilte lediglich mit: „Der Tod wird nicht als verdächtig eingestuft.”

Leylands Sohn Ben, der laut „Daily Mail“ in Los Angeles Jura studiert, verlieh seiner Trauer im Internet Ausdruck: „Ich liebe dich, Mum, und ich werde dich ewig vermissen.“

Derweil untersucht die britische Polizei ein 80 Seiten langes Dossier mit Tweets, Facebook-Nachrichten und Forum-Einträgen. In den Beiträgen werden den McCanns unter anderem Folter oder der Tod gewünscht.

Eine Gruppe von Sympathisanten hatte die Einträge gesammelt und im September an Scotland Yard übergeben. „Wir sind besorgt, dass jemand diese Drohungen wahr machen könnte”, sagte der Sprecher der Gruppe dem TV-Sender „Sky News“.

http://www.bild.de/news/ausland/maddie- ... .bild.html


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 15. Oktober 2014, 20:14:41 
 
Alte Beweise werden neu analysiert

Fall Maddie: Scotland Yard wird wieder aktiv
Aktualisiert: 15.10.2014 - 18:43


Lissabon - Mit Hilfe neuer Technik will Scotland Yard nun auf die Spur von Maddie McCann kommen. Auf der Suche nach dem britischen Mädchen sind die Polizisten wieder in Portugal.

Sieben Jahre nach dem Verschwinden von Maddie McCann will Scotland Yard mit neuen Analysen nach dem britischen Mädchen suchen. Die britische Polizei wolle alte Beweisstücke erneut untersuchen lassen, sagte der Präsident des portugiesischen Instituts für Rechtsmedizin (INML), Francisco Brízida Martins, am Mittwoch nach einem Treffen mit fünf Beamten von Scotland Yard in Coimbra.


Es handele sich um genetische und biologische Analysen, die das INML bereits 2007 gemacht habe, die aber heute aufgrund der Fortschritte der Rechtsmedizin mehr ergeben könnten als vor einigen Jahren, sagte der Instituts-Chef. Erst müsse Scotland Yard aber einen formellen Antrag stellen, über den die zuständigen Stellen in Portugal entscheiden würden.

Vor dem rund dreistündigen Gespräch am Hauptsitz des INML in Coimbra rund 200 Kilometer nördlich von Lissabon hatten sich die Beamten in Faro im Süden Portugals auch mit der portugiesischen Kriminalpolizei getroffen. Es war ihre erste Reise nach Portugal nach einer acht Tage langen Suchaktion Anfang Juni.

Beamte beider Länder hatten damals unter anderem mit Spürhunden, Bodenradar und Baggern auf Brachflächen in der Nähe einer Ferienanlage am Algarve-Strand Praia da Luz gesucht, aus der Maddie im Mai 2007 kurz vor ihrem vierten Geburtstag während eines Familienurlaubs spurlos verschwunden war. Die Suche blieb ergebnislos. Die portugiesische Justiz hatte ihre Ermittlungen 2008 zunächst eingestellt, nahm sie im Oktober 2013 aufgrund neuer Indizien aber wieder auf.

http://www.tz.de/welt/maddie-mccann-neu ... cmp=defrss


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 26. Oktober 2014, 18:38:12 
 
7 JAHRE NACH IHREM VERSCHWINDEN!

Polizei untersucht Vorhänge in Maddie-Appartment
Bringt eine neue Analyse-Technik die Fahnder doch noch auf die Spur der Täter?

Praia da Luz (Portugal) – Was passierte am 3. Mai 2007 zwischen 21 und 22 Uhr im Apartment 5A der portugiesischen Ferienanlage „Ocean Club“?

Auch sieben Jahren nach dem spurlosen Verschwinden der kleinen Maddie gibt es statt Antworten viele Fragen, widersprüchliche Aussagen, Theorien.

Nun sucht Scotland Yard in den Vorhängen des Apartments nach der Wahrheit. Die britischen Ermittler reichten laut Daily Mirror eine dringende Anfrage bei ihren portugiesischen Kollegen ein.
Sie bitten um Erlaubnis, die Vorhänge nochmals untersuchen zu dürfen.

Zusammen mit ihren Geschwister Sean und Amelie (2) hatte Maddie (3) in der Ferienwohnung an der Algarve geschlafen, während die Eltern mit Freunden in einer Tapas-Bar saßen.

Die Terrassentür der Erdgeschosswohnung stand offen. Scotland Yard setzt darauf, in dem Stoff DNA-Partikel des möglichen Entführers zu finden.

Forensische Experten wollen den Stoff mit neuen Techniken analysieren, die zum Zeitpunkt des Verschwindens des britischen Mädchens noch nicht zur Verfügung standen.

Seither haben britische Experten eine der weltweit größten Sammlungen mit DNA-Proben zusammengestellt. Jedes Jahr kommen 400 000 neue Profile hinzu.

Etliche Verbrechen konnten dank der akribischen DNA-Sammlung bereits gelöst werden – besonders solche, die Jahre zurückliegen.

Auch 30 Haarsträhnen, die in der Ferienwohnung gefunden worden, sollen Experten mit neuen genetischen und biologischen Testverfahren nochmals untersuchen.

Die portugiesische Polizei hatte im August 2008 den Fall Maddie für unlösbar erklärt.
Seit 2011 sind die Spezialisten von Scotland Yard erneut auf Spurensuche. Doch auch Ausgrabungen in Praia da Luz und die Vernehmungen von neuen Verdächtigen liefen bislang ins Leere.

Nicht einmal die entscheidende Frage – um was für ein Verbrechen es sich überhaupt handelt – konnte abschließend beantwortet werden.

War es eine Entführung? Oder doch die Vertuschung eines tragischen Unfalls?

Letzteres behauptet der ehemalige Chefermittler im Fall Maddie, Gonçalo Amaral. Er sagt, das Mädchen sei an den Folgen eines „tragischen Unfalls“ gestorben. Amaral verdächtigt die Eltern Kate und Gerry McCann „den Leichnam versteckt zu haben“.

Doch auch der Verdacht, ein Sextäter habe Maddie entführt, kam im Laufe der Jahre immer wieder auf.

Zum Beispiel im Oktober 2007 als in Portugal ein 80-köpfiger Kinderschänder-Ring gesprengt wird oder als bekannt wurde, dass der vorbestrafte Pädophile Raymond H. zur Tatzeit ganz in der Nähe der Ferienanlage gecampt hatte.

Nun muss die Staatsanwaltschaft in Portugal darüber entscheiden, ob sie den Gardinenstoff an Scotland Yard übergeben wird.

Noch liegen die Vorhänge aus Apartment 5A im Nationalen Institut für Forensische Medizin in Coimbra.

http://www.bild.de/news/ausland/maddie- ... .bild.html


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 03. Mai 2015, 22:56:27 
Offline
Top Forenposter *****

Registriert: Sonntag, 21. Juli 2013, 23:28:58
Beiträge: 241
01.05.15 11:45

"Ich bin ehrgeiziger denn je"

Die Mutter des seit acht Jahren verschwundenen britischen Mädchens Madeleine McCann gibt die Hoffnung nicht auf, ihre Tochter zu finden. "Zum achten Jahrestag der Entführung unserer Tochter Madeleine bin ich ehrgeiziger denn je, die Suche nach Madeleine fortzusetzen und anderen Familien zu helfen, die mit dem Schmerz klar kommen müssen, ein Kind zu vermissen", teilte Kate McCann mit.

Im Juni will sie eine mehr als 800 Kilometer lange Fahrradtour von Edinburgh nach London anführen, die 10.000 Pfund (13.660 Euro) Spenden für die Hilfsorganisation Missing People einbringen soll.

Das Maddie genannte Kind war im Alter von drei Jahren am 3. Mai 2007 aus der Ferienwohnung ihrer Eltern in Portugal verschwunden, während die Eltern im Restaurant waren.

Am Dienstag hatte ein portugiesisches Zivilgericht Kate und Gerry McCann eine Entschädigung von gut 600 000 Euro zugesprochen. Zahlen muss sie der ehemalige Chefermittler in dem Fall, Gonçalo Amaral. Er hatte in seinem Buch behauptet, Madeleine sei tot und die Eltern hätten dies vertuscht.

http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/ ... 94825.html


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 08. Mai 2015, 00:43:38 
Offline
Top Forenposter *****

Registriert: Sonntag, 21. Juli 2013, 23:28:58
Beiträge: 241
Maddie ist schon seit acht Jahren verschwunden

Am 3. Mai 2007 verschwand Madeleine McCann (damals 3) aus einer Ferienwohnung in Praia da Luz (Portugal).

Das Mädchen aus England schlief in einem Zimmer mit seinen Geschwistern (2), die Eltern saßen in einer Tapas-Bar in der Nähe.

Gegen 22 Uhr bemerkten sie das Verschwinden. Bei der folgenden internationalen Suchkampagne gerieten die Eltern selbst kurz unter Verdacht. Zuletzt fahndete man nach einem Mann, der zur Tatzeit ein Kind Richtung Strand trug.

http://www.bild.de/news/inland/vermisst ... .bild.html


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 25. Mai 2015, 06:09:41 
 
Internationaler Tag der vermissten Kinder
Die ewige Suche nach Maddie McCann
Stand: 25.05.2015 03:04 Uhr


Heute ist der internationale Tag der vermissten Kinder. Ein Fall, der immer wieder Schlagzeilen macht, ist das spurlose Verschwinden der dreijährigen Madeleine McCann vor acht Jahren. Ihre Eltern bekamen bei ihrer rastlosen Suche weltweites Medienecho.
Von Gabi Biesinger, ARD-Hörfunkstudio London

Madeleine McCann - den Namen kennt nicht nur in Großbritannien fast jeder. Im Auftrag von Premierminister David Cameron höchstpersönlich ermittelt die Metropolitan Police mit einem Expertenteam bis heute, wo die inzwischen 12-Jährige geblieben sein könnte. Sie nutzen Phantombilder, um zu zeigen, wie Maddie heute aussehen könnte.

Mehr als acht Millionen Pfund hat die Untersuchung bisher verschlungen, umgerechnet etwa 11 Millionen Euro. Aber auch für Cameron ist der Fall Maddie, wie sie genannt wird, speziell: "Das war und ist immer noch ein Fall, der das ganze Land schockiert hat. Wenn wir ihn lösen können, müssen wir versuchen, das zu tun."



Spurlos aus Bett verschwunden
Als Maddie im Mai 2007, kurz vor ihrem vierten Geburtstag, spurlos aus ihrem Bett verschwand, hatten ihre Eltern nur hundert Meter entfernt in einem Restaurant der Ferienanlage an der Algarve in Portugal zu Abend gegessen. Die portugiesische Polizei ging von einer Entführung aus, tagelang wurde die Umgebung durchkämmt.

Ihre Mutter Kate McCann flehte: "Tut unserer Kleinen nichts, bitte bringt sie zurück!". Die Eltern starteten parallel eine internationale Medienkampagne im Internet und mit Zeitungen, die über Jahre dauerte: Die McCanns hatten eine Audienz beim Papst, tourten durch Europa. Vater Gerry McCann erklärte, sie reisten solange, bis jeder das Poster mit Maddies Gesicht kenne.
Prominente wie Harry-Potter-Autorin Joanne K. Rowling setzten Belohnungen aus, Fußballer David Beckham half mit einem Videoaufruf bei der Suche.

Kate und Gerry McCann: Solange reisen, bis jeder das Bild der Tochter kennt. | Bildquelle: dpagalerieKate und Gerry McCann: Solange reisen, bis jeder das Bild der Tochter kennt.
Verdächtiger Eifer

Kritikern kam der Eifer der Eltern verdächtig vor, zwischendurch gerieten auch Gerald und Kate McCann selbst unter Verdacht, ihre Tochter absichtlich oder versehentlich getötet zu haben und die Spuren vertuschen zu wollen. "Meine Frau und ich haben nichts zu tun mit Maddies Entführung", schwor der Vater.

Im Laufe der Jahre kamen sich immer wieder portugiesische und britische Ermittler in die Quere. Die McCanns wurden von der Boulevardpresse verspottet, die Portugiesen wollten den Fall als unlösbar zu den Akten legen, vermuteten Maddie sei tot.

Doch seit 2013 ermitteln die portugiesische und britische Polizei wieder: Es gibt neue Verdächtige, neue Zeugen. Vor wenigen Wochen verurteilte ein Gericht den ehemaligen portugiesischen Chefermittler dazu, den McCanns 600.000 Euro Schadenersatz zu zahlen - wegen übler Nachrede.
Im Juni will Mutter Kate eine 800 Kilometer lange Fahrradtour von Edinburgh nach London anführen, um Spenden für eine Vermissten-Organisation zu sammeln. Die McCanns glauben, dass Maddie lebt. "Wir werden jeden Stein umdrehen, um nach ihr zu suchen", schwört ihr Vater Gerald.

http://www.tagesschau.de/ausland/vermis ... r-101.html


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 28. Juli 2015, 10:09:07 
 
"Maddie"-Ermittler kontaktieren Australien wegen Kinderleiche


Aktualisiert am 28. Juli 2015, 09:24 Uhr

London (dpa) - Britische Ermittler auf der Suche nach der vermissten Madeleine McCann haben nach dem Fund einer Mädchenleiche in Australien die dortigen Kollegen kontaktiert.

"Wir wissen von Berichten, nach denen die Überreste eines Kindes in Südaustralien gefunden wurden, und wir haben Kontakt mit den australischen Behörden aufgenommen", teilte die britischen Polizei mit. Zu weiteren Details wollte sich ein Sprecher am Dienstag nicht äußern.


Die Polizei in Australien geht der Nachrichtenagentur PA zufolge nicht davon aus, dass es die Leiche von Madeleine McCann sein könnte. Das blonde britische Mädchen mit dem Spitznamen Maddie war im Mai 2007 kurz vor seinem vierten Geburtstag während eines Familienurlaubs in Portugal spurlos verschwunden.

Wie PA weiter berichtete, sollen die Überreste eines zwei- bis vierjährigen, blonden Mädchens in einem Koffer gelegen haben, der neben einer Autobahn in Wynarka nahe Adelaide gefunden wurde. Das Opfer soll den Angaben zufolge seit mindestens 2007 tot sein. © dpa

http://web.de/magazine/panorama/maddie- ... e-30792014


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 28. Juli 2015, 10:09:39 
 
In Portugal verschwunden
Australien: Leiche von Maddie in Koffer entdeckt?
az/dpa, 28.07.2015 09:29 Uhr


2007 verschwand die kleine Maddie aus einer Hotelanlage in Portugal. In Australien wurde jetzt die Leiche eines blonden Mädchens in einem Koffer entdeckt. Britische Ermittler wollen jetzt prüfen, ob es sich bei der Kinderleiche um Maddie handelt.

London - Britische Ermittler auf der Suche nach der vermissten Madeleine McCann haben nach dem Fund einer Mädchenleiche in Australien die dortigen Kollegen kontaktiert. "Wir wissen von Berichten, nach denen die Überreste eines Kindes in Südaustralien gefunden wurden, und wir haben Kontakt mit den australischen Behörden aufgenommen", teilte die britischen Polizei mit. Zu weiteren Details wollte sich ein Sprecher am Dienstag nicht äußern.


Die Polizei in Australien geht der Nachrichtenagentur PA zufolge nicht davon aus, dass es die Leiche von Madeleine McCann sein könnte. Das blonde britische Mädchen mit dem Spitznamen Maddie war im Mai 2007 kurz vor seinem vierten Geburtstag während eines Familienurlaubs in Portugal spurlos verschwunden.

Wie PA weiter berichtete, sollen die Überreste eines zwei- bis vierjährigen, blonden Mädchens in einem Koffer gelegen haben, der neben einer Autobahn in Wynarka nahe Adelaide gefunden wurde. Das Opfer soll den Angaben zufolge seit mindestens 2007 tot sein.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inh ... 30303.html


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 28. Juli 2015, 10:28:12 
Offline
***** Top Forenposter *****

Registriert: Dienstag, 19. Mai 2015, 22:37:53
Beiträge: 5295
Scotland Yard weigert, um auszuschließen, Madeleine McCann Link in SA Kindermordopfer Fall
Caroline Zielinski
News Corp Australia Netzwerk
28. Juli 2015 11.32 Uhr

Der Körper eines ermordeten Kindes auf der Seite eines South Australian Highway gefunden könnte sein, dass der fehlende Kleinkind Madeleine McCann, haben britische Polizei angezeigt.

Obwohl SA Polizei dringend einen Zusammenhang zwischen der weltweit profiliertesten fehlende Mädchen und der verweigert Überreste eines Kindes gefunden nahe einem Koffer auf der Seite der Straße am Wynarka, sagte ein Sprecher von Scotland Yard konnte nicht ausgeschlossen werden.

Laut britischen Zeitung, der Daily Mirror , bestätigte der Sprecher, dass britische Offiziere hatten ihre australischen Kollegen kontaktiert, wenn die Skelettreste wurden vor drei Wochen gefunden.

"Wir sind uns der Berichte über den Überresten eines Kindes, in Süd-Australien gefunden worden, und wir haben Kontakt mit den australischen Behörden gestellt", sagte Das Yard-Sprecher.

SA Polizei glaubt, ein blondes Mädchen im Alter zwischen zwei und einem halben und vier ist die Mordopfer, deren Überreste wurden im Murray Mallee gefunden.

Nach einer Autopsie, der Polizei ergab, dass es "schrecklich klar, dass das Kind starb eines gewaltsamen Todes unter schrecklichen Umständen ".

"Alles an diesem Fall ist tragisch", sagte Major Crime Investigation Branch Offizier-in-Gebühr Detective Superintendent Des Bray.

Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens von der portugiesischen Ferienort Praia da Luz in 2007 war Maddie McCann drei Jahre alt. Sie würde jetzt 11, das der Beschreibung des SA Kind Opfer passt.

Seit ihrem mysteriösen Verschwinden hat die Suche nach Maddie 8 Jahre überspannt, die fast jede Sichtung, Theorie, Zeugenbericht und verdächtig.

Allerdings sind australische Polizei weigerte sich, in diese neueste Theorie gezogen werden , mit South Australian Polizeichef Statt Stevens erzählt ein Parlamentsausschuss, dass es "absolut keinen Beweis dafür an dieser Stelle in der Zeit zu deuten darauf hin, dass das betreffende Kind ist Madeleine McCann".

"Wir sind bereit, jede Möglichkeit zu betrachten, sondern so etwas vorschlagen, an diesem Punkt in der Zeit wäre rein Spekulation zugunsten der immer aufmerksam sein."

Supt Des Bray zuvor sagte das kleine Mädchen konnte bis vor acht Jahren gestorben.

Die McCanns Sprecher Clarence Mitchell, weigerte sich zu bestätigen, wenn Maddie Eltern waren über die neuesten Spekulationen über ihre Tochter und sagte: ". Wir werden weiterhin weigern, spekulativen Berichten Stellung"

Herr Mitchell fügte hinzu: "Dies ist ausschließlich Sache der australische Polizei zu lösen. Kommissar Stevens Kommentare sprechen für sich.

"Kate und Gerry wird sicherlich nicht auf jedem Spekulationen kommentieren. The Yard immer hält sie informiert, wenn und falls nötig. "

Bleibt die SA Kindes wurden neben einer gefunden schlecht abgebaut Flickenteppich . Die Polizei hat seit Freigabe von digitalen Bildern identifiziert sieben von 25 achteckigen Patches der hausgemachten Quilt, darunter ein Stück Stoff geglaubt, um in New York hergestellt worden sein.

South Australia Polizei hat auch gefragt worden, ob das Mädchen konnte Western Australian Kind Lella McDougall, die mit ihrer Mutter Chantelle fehlende ging im Jahr 2007 sein.

Kommissar Stevens sagte, die Ermittler wurden auf South Australia konzentriert.

"Aber wir wären unter Berücksichtigung jedes fehlende Kind im Hinblick auf die Übereinstimmung mit dem, was wir in der Riverland haben", sagte er.

http://www.dailytelegraph.com.au/news/n ... 7459693110


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 28. Juli 2015, 13:30:30 
Offline
***** Top Forenposter *****

Registriert: Dienstag, 19. Mai 2015, 22:37:53
Beiträge: 5295
28.07.2015

Fall "Maddie" McCann

Ermittler kontaktieren Australien wegen Kinderleiche
Von dpa/jad

London.
Britische Ermittler auf der Suche nach der vermissten Madeleine McCann haben nach dem Fund einer Mädchenleiche in Australien die dortigen Kollegen kontaktiert.

"Wir wissen von Berichten, nach denen die Überreste eines Kindes in Südaustralien gefunden wurden, und wir haben Kontakt mit den australischen Behörden aufgenommen", teilte die britischen
Polizei mit. Zu weiteren Details wollte sich ein Sprecher am Dienstag nicht äußern. Die Polizei in Australien geht der Nachrichtenagentur PA zufolge nicht davon aus, dass es die Leiche von Madeleine McCann sein könnte. Das blonde britische Mädchen mit dem Spitznamen Maddie war im Mai 2007 kurz vor seinem vierten Geburtstag während eines Familienurlaubs in Portugal spurlos verschwunden.

Wie PA weiter berichtete, sollen die Überreste eines zwei- bis vierjährigen,
blonden Mädchens in einem Koffer gelegen haben, der neben einer Autobahn in
Wynarka nahe Adelaide gefunden wurde. Das Opfer soll den Angaben zufolge seit
mindestens 2007 tot sein.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/new ... 88049.html


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 29. Juli 2015, 13:27:02 
 
AUSTRALIEN

Polizei: Mädchenleiche ist nicht Maddie


Die Polizei in Australien hat ausgeschlossen, dass es sich bei einer kürzlich entdeckten Kinderleiche um die vermisste Maddie handeln könnte. Madeleine McCann war im Mai 2007 in Portugal verschwunden

http://www.kleinezeitung.at/s/chronik/i ... -?from=rss


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 21. Oktober 2015, 11:18:51 
 
Unbekanntes Mädchen in Astralien ist identifiziert :

Hier die Zusammenfassung(da es noch keinen deutschen Artikel dazu gibt)
Die sterblichen Überreste, die in jenem Koffer gefunden wurden, sind die von Khandalyce Kiara Pierce, die im Jahr 2006 in Alice Springs in Australien geboren wurde. Die Identität wurde durch eine DNA Analyse bestätigt.

Die Polizei behandelt diesen Fall jetzt als Doppelmord, denn im Jahr 2010 bereits wurde die Leiche von Khandalyces Mutter, Karlie Jade Pearce-Stevenson, im Belanglo Staatspark in der Provinz Neu-Südwales gefunden wurden. Auch sie blieb bis jetzt unidentifiziert und war bekannt als "Angel" (Engel), da sie beim Auffinden ein t-shirt mit einem Engelmotiv trug.

Die Spezialeinheit für Schwerkriminalität der Südaustralischen Polizei arbeitet jetzt provinzübergreifend mit der von NSW und der Provinz der Nordlande zusammen.

Bisher sind die Umstände der Morde noch ungeklärt.
Die dramatische Wende begann im Oktober als ein Anrufer bei der Polizei darauf hinwies, dass das Kind im Koffer eventuell Khandalyce sein könnte. Der Anrufer sagte aus, dass er sowohl das Kind als auch die Mutter schon lange nicht mehr gesehen hat.

Die Polizei fand als letzte offizielle Lebenszeichen Impfakten aus dem Kindergarten von Khandalyce, als sie im Alter von 18 Monaten geimpft wurde.

Einer denr letzte Zeugen, die Khandalyce und ihre Mutter lebend gesehen haben, sah sie im Jahr 2008 im Marion Einkaufszentrum in Adelaide, wo ihre Mutter Fotos von Khandalyce machte. Auf diesen Fotos trug sie ein rosafarbenes Kleid, das identisch mit dem ist, das in dem Koffer gefunden wurde.

Die Polizei erhielt inzwischen auch Fotos, die Khandalyce in einem Kinderwagen zeigen, bedeckt mit
genau der Decke, die ebenfalls im Koffer gefunden wurde.

Die DNA des toten Kindes wurde mit Einträgen in ihrer Gesundheitsakte verglichen und es ergab eine Übereinstimmung. Daraufhin entwickelte die Polizei ein DNA Profil der Mutter des Kindes und sandte dieses an alle Polizeidienststellen. Auf diese Weise wurde dann die Identität von "Angel" geklärt.

Zum letzten Mal lebend gesehen wurden die beiden am Samstag. 8. November 2008 auf der Landstrasse Stuart Highway in der Nähe von Coober Pedy. Zu diesem Zeitpunkt war Khandalyce 2 Jahre alt.

Die Verwandten gaben an, dass beide aus einer "liebevollen Familie" stammen. Beide wurden in Alice Springs geboren, aber zogen im Jahr 2008 von dort weg um "zu reisen."
Der Kontakt zur Familie wurde immer spärlicher und am 4. September 2009 erstatte die Mutter von Karlie Vermisstenanzeige.

Diese wurde aber als erledigt geschlossen, nachdem es am 10. September Hinweise gab, dass Karlie freiwillig keinen Kontakt mehr mit ihrer Familie wolle und sich in Sicherheit befinde.
Nun sucht die Polizei nach Zeugen, die Mutter und Kind seit 2006 gesehen gehaben, vor allem Vermieter, Hoteliers, Campingplatzmanager usw.

Man sei nun erst am Beginn einer Mordermittlung, aber dies sei jetzt schon ein ganz aussergewöhnlicher Fall.

Soweit der Bericht der Zeitung zusammengefasst.-


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Pressemitteilungen
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 21. Dezember 2015, 13:48:52 
 
Vermisste Maddie
Die McCanns stecken ihre letzte Million in die Ermittlungen

Mit umgerechnet rund einer Million Euro finanzieren die Eltern der vermissten Maddie einen letzten Versuch, ihr Kind zu finden. Die jahrelangen offiziellen Ermittlungen sind so gut wie abgeschlossen.

Es ist ein letzter Versuch: Wie die britische Zeitung "The Sun" berichtet, finanzieren die Eltern von Madeleine McCann die Suche ihrer seit 2007 vermissten Tochter noch einmal mit 750.000 Pfund (umgerechnet rund eine Million Euro). Hintergrund: Die Ermittlungen von Scotland Yard sind weitestgehend abgeschlossen.

Seit 2011 sind zwölf Millionen Pfund in die sogenannte "Operation Grange" geflossen, ohne dass die Fahnder einen signifikanten Erfolg verzeichnen konnten. Die Zahl der mit dem Fall beschäftigten Ermittler ist inzwischen von ursprünglich 29 auf vier geschrumpft. Kate und Gerry McCann setzen nun die Ersparnisse ein, die sie über Jahre zurückgehalten haben, um mit Hilfe privater Ermittlungen doch noch ihre Tochter zu finden.

Nach dem Fund einer Kinderleiche in Australien schließt die Polizei Verbindungen zum Fall Maddie jetzt aus.

2008 stellte die portugiesische Polizei Ermittlungen ein

Madeleine McCann war am 3. Mai 2007 kurz vor ihrem vierten Geburtstag aus ihrem Zimmer in einer Ferienwohnung in Praia da Luz an der Algarve-Küste verschwunden. Ihre Eltern heuerten Privatdetektive an und suchten auch weiter nach ihrer Tochter, nachdem die portugiesische Polizei im Jahr 2008 die Ermittlungen eingestellt hatte. Auf Ersuchen der Regierung in London leitete die britische Polizei schließlich eigene Ermittlungen ein.

http://www.stern.de/panorama/stern-crim ... e=standard


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
 
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 102 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4, 5, 6  Nächste

Foren-Übersicht » A u s l a n d - Ungelöste Mord- und Kriminalfälle » McCann MADDIE (3) London/Algarve-Küste


 
Sie dürfen keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Sie dürfen Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie dürfen keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de