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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 04. November 2017, 10:57:31 
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Spurensicherung
Kommissar erklärt, wie die Tatortgruppe arbeitet

04.11.2017
VON ALEXANDER SCHNEIDER

Im Mordfall Johanna hat der Polizei letztlich ein auf einem Klebeband gesicherter Fingerabdruck den Durchbruch bei den Ermittlungen gebracht. Nach solchen Hinweisen zu suchen, ist Aufgabe der Spurensicherung. Unsere Zeitung konnte einen Blick hinter die Kulissen des Polizeipräsidiums Westhessen werfen und sich einen Einblick verschaffen, wie die „Spusi“ vorgeht.

„Wird hier ein Tatort gedreht?“, hatte ein junger Mann am frühen Abend des 19. Juli gefragt, als er die Polizeiabsperrung in der Königsteiner Georg-Pingler-Straße sah, erfuhr dann aber, dass es sich um einen „richtigen“ Tatort handelte. Gegen 16.30 Uhr war am Busbahnhof ein Mann im Streit erstochen worden. Von Sichtschutzzäunen abgeschirmt, widmete sich die Tatortgruppe vom Polizeipräsidium Westhessen unter Leitung von Kriminaloberkommissar Michael Mohr damals der Spurensicherung.

Mohr war an dem Abend mit seinem Team etliche Stunden im Einsatz. Obwohl vom Täter, der sich widerstandslos hatte festnehmen lassen, ein Geständnis vorlag, war es an Mohr, alle Spuren akribisch zu sichern, denn Geständnisse, vor allem wenn sie unter Alkoholeinfluss abgegeben werden, werden oft auf Anraten des Verteidigers widerrufen oder im Zuge der Ermittlungen nicht wiederholt. So wie in diesem Fall.

Ähnlich wie im Fernsehen

Was aber tut die „Spusi“, wie Mohrs Abteilung fast verniedlichend gern abgekürzt wird, eigentlich? Was hat diese Arbeit mit dem zu tun, was tagtäglich vom Fernsehen in unsere Wohnzimmer gesendet wird? Diese Zeitung hatte Gelegenheit, der „Spusi“ im Polizeipräsidium Westhessen über die Schulter zu schauen und war erstaunt: Manches ist ähnlich wie im Fernsehen, so richtig vergleichbar ist es aber nicht. So werden in Krimis oft die Umrisse bereits abgeholter Leichen mit Kreide auf dem Teppich markiert. Stimmt? „Um Gottes Willen nein, dadurch würden nur Spuren vernichtet. Die Nummerntafeln gibt es aber auch in echt, ebenso die weißen Anzüge – nur steht nicht immer Polizei hinten drauf“, lacht Mohr. Die in der US-Serie „CSI“ gezeigten Untersuchungsmethoden würden zwar auch in der Realität angewendet, die Arbeitsweise sei jedoch im echten Leben viel komplexer“.

Mohr arbeitet bereits seit 15 Jahren als Spurensicherer im Präsidium und liefert wichtige Grundlagen für seine Kollegen von den Ermittlungsteams, die Staatsanwaltschaft und die Gerichte. Dabei geht es häufig um Kapitalverbrechen – Mord und Totschlag, Vergewaltigung, Entführung, schweren Raub.

Michael Mohr war auch mit einem der wohl grausigsten Leichenfunde der vergangenen Jahre im Rhein-Main-Gebiet befasst. In Schwalbach waren 2014 in einer Garage in einer Plastiktonne die verwesten Überreste einer weiblichen Leiche gefunden worden. Die Tochter eines damals verstorbenen Mannes war nach dessen Tod beim Aufräumen der Garage auf den Behälter gestoßen. Später stellte sich heraus, dass der Mann möglicherweise noch eine Reihe anderer Frauen getötet hat. So etwas bleibt auch bei einem erfahrenen Spurensicherer wie Michael Mohr ein Leben lang im Kopf.

Knochen einer Hand

Er zeigt uns den Raum im Keller des Präsidiums, in dem es seinem Team gelungen ist, die Identität der Frau zu klären. „Leichen-Daktyloskopie“ steht auf einem Schild an der Tür, das die Knochen einer skelettierten Hand zeigt. „Es gab kein verwertbares DNA-Material mehr an der Leiche. Wir hatten nur eine Hand. Es ist uns gelungen, die Finger mit einer Spezialsubstanz zu straffen und so die Fingerabdrücke wieder lesbar zu machen“, erzählt Mohr.

Zu seinen Aufgaben gehört auch, Fragen nachzugehen: Wie kommt das Haar dort hin, wem gehört es, welche Erkenntnisse über den Tathergang lassen sich aus Blutspuren gewinnen, hat ein Opfer gestanden, gesessen oder gelegen als es erschlagen wurde? Fragen über Fragen, die die „Spusi“ je nach Situation alle abarbeiten muss. „Wenn ich an einen Tatort komme, mache ich zuerst Fotos und mir auch ein persönliches Bild von den Gegebenheiten“, sagt Mohr. Sein Ziel ist, mit seiner über viele Jahre antrainierten Mischung aus Spürsinn, Forscherdrang und Erfahrung einen Tathergang genau zu rekonstruieren. So kann es bei der Aufklärung von größter Bedeutung sein, zu wissen, warum und von wem eine Kommode oder ein Sessel verschoben wurde. Nicht immer sind die Spuren klar erkennbar.

Mohr stehen aber technische Hilfsmittel zur Verfügung, etwa High-Tech-Lampen, die kleinste Unebenheiten und Faserabrieb, Fußabdrücke im Teppich, aber auch Spuren an Wänden und Decken sichtbar machen. Bei besonders spektakulären Tötungsdelikten steht den Spurensicherern ein 3-D-Laserscanner zur Verfügung, der einen Raum mit allen Möbeln und Gegenständen aufnimmt und millimetergenau vermisst, der aber auch so teuer ist, dass es beim LKA nur einen einzigen für ganz Hessen gibt.

Blut, auch wenn es zunächst nicht sichtbar sein sollte, kann mit einem Spezialgerät und einer Sprühsubstanz im abgedunkelten Raum sichtbar gemacht werden und leuchtet dann, wie im Krimi, blau. Unter anderem mit diesem Gerät ist es Mohr und seinem Team auch gelungen, nach dem Mord an einem Wiesbadener Millionär, der Opfer seines Bankberaters geworden war, zur Klärung der Bluttat entscheidend beizutragen: „Der Fall hat uns monatelang keine Ruhe gelassen, wir waren 30 Mal am Tatort, bis wir die entscheidenden Spuren gefunden hatten und das Lügengebäude des Verdächtigen zum Einsturz bringen konnten. Die Leiche fanden wird später verbrannt und vergraben im Wald.“

Spezialisten für DNA

In Mohrs Abteilung „ZKI – ZK 42 – Erkennungsdienst“ arbeiten acht Spurensicherer, sechs Kollegen sind auf Daktyloskopie spezialisiert, drei auf die Sicherung von DNA-Material. Eine Fotografin fotografiert Opferkleidung und Tatmittel.

Die am Tatort gesicherten Spurenträger werden in den Labors des Polizeipräsidiums chemisch untersucht, in Spezialschränken mit flüchtigem Sekundenkleber gesichert, dokumentiert und zur zentralen Auswertung an das Bundeskriminalamt überstellt. Sichergestellte DNA-Spuren werden beim Landes-, Fingerspuren beim Bundeskriminalamt bearbeitet. Die Spurenauswertung dauert wegen der Menge der Aufträge – es geht nicht nur um Kapitalverbrechen sondern auch um Ermittlungen nach Einbrüchen – einige Wochen. „Bei spektakulären Fällen arbeiten die Kollegen von LKA aber auch am Wochenende und über Nacht, um uns am nächsten Tag ein Ergebnis übermitteln zu können“, beschreibt Mohr die sehr aufwendige Arbeit der Spezialisten beim Landeskriminalamt.

Nicht immer seien Fingerspuren und DNA-Material sofort einer Person zuzuordnen. Schwierig werde es bei Mischspuren, in denen sich die DNA von mehreren Menschen findet. Bei Fingerabdrücken und DNA-Proben müssen für eine gerichtsfeste Identifizierung mehrere Parameter erfasst und mit dem Referenzmaterial verglichen werden.

Zum Schluss durften wir noch einen Blick in den Tatortwagen werfen. Mit dem war Mohr am 19. Juli auch nach Königstein gekommen. Jedes hessische Polizeipräsidium hat ein solches, allradgetriebenes und mit allerlei Werkzeug ausgestattetes Fahrzeug: Hammer, Säge, Zollstöcke, Maßbänder, Handlampen, Pumpenzange, Chemikalien, sterile Schutzanzüge – alles ist in Schubladen verstaut. Rechts hinten befinden sich zwei Kleiderschränke, in einem wird die Kleidung der Opfer aufbewahrt, im anderen die der mutmaßlichen Täter. „Für die spätere Beweissicherung ist es wichtig, dass es zu keiner Übertragung von Spuren kommt.“

http://www.taunus-zeitung.de/lokales/ho ... 11,2815184

_________________
Admin und Foren Moderatorin
Hinweise zu den eingestellten Fällen bitte an die zuständige Polizeidienststelle


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 27. April 2018, 08:12:39 
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Beiträge: 1837
25.04.18

Besuch beim Erkennungsdienst der Kripo Schwabach
Dem Täter auf der Spur

NÜRNBERGER LAND — Wenn im Landkreis eingebrochen wird oder gar ein Mord gemeldet wird, rückt die Spurensicherung der Kripo Schwabach an. Die Pegnitz-Zeitung hat die Experten auf der Dienststelle besucht.

Es dauert nicht lange, bis Jürgen Kolb fündig wird. Mit einem speziellen Pinsel bringt er ein Pulver aus Metallspänen und Ruß auf dem Fensterrahmen auf. Deutlich lassen sich nun dank des sogenannten Adhä­sionsmittels Fingerabdrücke etwas unterhalb des Fenstergriffs erkennen. Hier ist der Einbrecher also in die Wohnung gelangt. Kolb klebt die Fingerabdrücke mit einem durchsichtigen Klebestreifen ab, misst sie mit einem Millimeterband nach, macht ein Foto und hält auch den Abstand der Fingerabdrücke vom Fußboden fest.

Ein Schaden ist diesmal nicht entstanden, auch gestohlen wurde nichts. Die Fingerabdrücke stammen von Kolb selbst. Der Kriminalhauptkommissar vom Erkennungsdienst der Kriminalpolizei Schwabach demonstriert der Pegnitz-Zeitung auf der Dienststelle, wie an Tatorten Spuren gesichert werden.

Zeitaufwändige Spurensuche

Einbrecher brauchen oft nur wenige Minuten, um ein Fenster aufzubrechen, in ein Haus oder eine Wohnung zu gelangen, Räume zu durchwühlen und mit der Beute zu fliehen. Die Männer und Frauen vom Erkennungsdienst müssen mehr Zeit investieren. Zwischen 45 Minuten und drei Stunden dauert es bei einem Wohnungseinbruch, bis die Spezialisten mit der Spurensicherung fertig sind. Musste ein Täter mehrere Türen aufbrechen, hat er mehr Spuren hinterlassen und es gibt auch für die Polizei mehr zu tun.

Zu über 200 Außeneinsätzen rückte der Erkennungsdienst im Jahr 2017 in seinem Zuständigkeitsbereich, also den Landkreisen Nürnberger Land und Roth sowie der Stadt Schwabach, aus. Zuständig sind die Beamten nicht nur für Einbrüche, sondern unter anderem auch für Vergewaltigungen, Brandstiftung und Tötungsdelikte.

Wie ging der Täter vor?

Vor Ort versuchen die Experten, sich in den Täter hineinzuversetzen, nachzuvollziehen, was sich abgespielt hat. „Wir nehmen den Weg, den der Täter am Tatort auch genommen hat“, sagt Kolb. „Das perfekte Verbrechen gibt es nicht. Es werden immer Spuren da sein. Das Problem ist, die Spuren zu finden.“ Das gilt vor allem für latente, also für das bloße Auge zunächst nicht sichtbare Spuren wie einen Fingerabdruck.

Neben Fingerabdrücken gehören zu den Spuren auch Fasern von Kleidungsstücken, Aufbruch­spuren durch Werkzeuge oder DNA, etwa durch winzige Hautpartikel. Eine Erkenntnis der Kriminologie: Versucht ein Täter, seine Spuren zu verwischen, hinterlässt er dabei oft neue.

Die Beamten des Erkennungsdiensts tragen spezielle Handschuhe, um selbst keine DNA am Tatort zu hinterlassen und um sich vor Infektionen zu schützen. Die weißen Ganzkörperanzüge, die man aus Krimis kennt, kommen nur bei schwereren Verbrechen wie Mord zum Einsatz. Pro Tatort sind immer mindestens zwei Mitarbeiter des Erkennungsdienstes vor Ort, bei Kapitalverbrechen sind es mehr.

Jeder Fingerabdruck ist anders

Den Fingerabdruck vom fingierten Tatort auf der Dienststelle, der sich jetzt auf dem Klebestreifen befindet, klebt Kolb auf ein weißes Blatt Papier. Mittels einer Lupe kann der 56-Jährige nun feinste Details genau erkennen. „Jeder Fingerabdruck ist anders“, sagt Kolb. Selbst eineiige Zwillinge lassen sich unterscheiden.

Würde es sich um einen Fingerabdruck eines Verdächtigen handeln, würde er jetzt in der Datenbank landen. Vergleichsfingerabdrücke zum Beispiel von Bewohnern eines Hauses, in das eingebrochen wurde, werden mit den Spuren am Tatort abgeglichen. Sie müssen aus Datenschutzgründen daraufhin wieder gelöscht werden. Das heißt, falls im Abstand von drei Monaten mehrfach Zigarettenautomaten aufgebrochen werden, müssen die Fingerabdrücke des Mitarbeiters, der diese bestückt, jedes Mal aufs Neue genommen werden. Auf der Wache gibt es dafür einen besonderen Scanner.

Nach der Arbeit am Tatort geht es für Kolb und Co. auf der Dienststelle weiter. Die Spuren werden dort ausgewertet und ein Bericht verfasst. Nach einem Einbruch fallen dafür noch mindestens eineinhalb Stunden an, sagt Kolb, manchmal auch das doppelte, etwa, wenn mitgebrachte Gegenstände mit Spuren untersucht werden müssen.

16 Mitarbeiter arbeiten im Kommissariat K7, Erkennungsdienst und Prävention, bei der Kriminalpolizei in Schwabach. Jeder davon hat eine ganz normale Ausbildung bei der Polizei gemacht und ging dann zur Kripo. Jürgen Kolb etwa war im Bereich K1 Todesermittlungen tätig, ehe er zum Erkennungsdienst wechselte.

Nicht alle seiner Kollegen aus dem Kommissariat K 7 sichern Spuren am Tatort. Manche sind spezialisiert, etwa auf Daktyloskopie, die Lehre von den Fingerabdrücken. Und ein Kollege berät Bürger, wie Einbrüche vermieden werden können. Auch die Landkreisbewohner können sich an ihn wenden, um überprüfen zu lassen, ob ihr Haus oder ihre Wohnung einbruchssicher ist.

DNA von Speichel oder Blut

Jörg Eberlein ist für den Sachbereich DNA zuständig. Durch Hautpartikel oder Körperflüssigkeiten wie Speichel, Blut oder Sperma lassen sich Täter identifizieren. Manchmal kann man auch nachvollziehen, wie sich ein Verbrechen abgespielt hat. Oft unsichtbare Sekret­spuren am Tatort, die erst durch den Einsatz von speziellen Lampen erkennbar werden, werden vor Ort gesichert und von Eberlein auf der Dienststelle im Labor untersucht. Zur DNA-Analyse arbeitet die Schwabacher Kripo mit dem Kölner Institut für Blutgruppenforschung, der Rechtsmedizin in Erlangen und dem Landeskriminalamt in München zusammen.

Eberlein kann auf eine Datenbank zurückgreifen, in die Kollegen aus ganz Deutschland und Teilen Europas ihre Ergebnisse einspeisen. Kann etwa in Spanien einem Täter DNA zugeordnet werden, die auch an einem Tatort in Speikern gefunden wurde, bekommt Eberlein eine Benachrichtigung durch das System. Einbrüche werden dadurch manchmal Monate später aufgeklärt.

Auch Fotos von „dringend Tatverdächtigen“, wie es bei der Polizei heißt, werden in der Inspektion gemacht. Fotografiert wird von vorn und von der Seite. Besondere körperliche Merkmale und Tätowierungen werden ebenfalls abgelichtet.

Ihr ganzes Wissen geben die Spezialisten des Erkennungsdiensts natürlich nicht preis. Bei einigen Fragen verweisen sie auf Polizeitaktiken oder -techniken, über die (künftige) Kriminelle nicht Bescheid wissen sollen.
Auch zu laufenden Ermittlungen, wie etwa den Mordfall Placzek aus Schnaittach, äußern sich die Beamten nicht. Klar ist: Kommt es zu einer Gerichtsverhandlung, sagt der Hauptsachbearbeiter, wie es bei Kapitalverbrechen üblich ist, auch vor Gericht aus.

Belastende Arbeit

Ob die Arbeit auch emotional belastend ist? „Immer“, sagt Kolb ernst und ohne zu zögern. Bei einem Einbruch etwa ist manchmal mehr als nur Spurensichern gefragt. Kolb und seine Kollegen sind oft die ersten, die sich länger am Tatort aufhalten, und kommen dann auch mit Geschädigten ins Gespräch. Für ein älteres Ehepaar „bricht die Welt zusammen“, wenn es Opfer von Einbrechern geworden ist, sagt der erfahrene Polizist. „Da ist man auch Sozialarbeiter.“

Seltener, dafür aber umso belastender, sind andere Fälle. Der Anblick eines getöteten Kindes etwa. Um das Erlebte zu verarbeiten, sprechen die Beamten im Kollegenkreis über ihre Einsätze. Falls nötig, kann auch der Psychologische Dienst der Polizei in Anspruch genommen werden. Manches, was man am Tatort gesehen hat, lässt einen nie wieder los. „Im Lauf der Jahre bleiben Spuren zurück“, sagt Jürgen Kolb.

Kriminalhauptkommissar Peter Herbst von der Kripo Schwabach berät Bürger, wie sie sich besser vor Einbrüchen schützen können. Einen Termin kann man telefonisch unter 09122/9270 ausmachen.

https://n-land.de/news/nuernberger-land ... f-der-spur


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