Registrieren    Anmelden    Forum    Suche    FAQ

Foren-Übersicht » Harder Kristin (28 †) München




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 8 Beiträge ] 
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 22. Oktober 2013, 11:04:52 
Online
Moderator
Benutzeravatar

Registriert: Dienstag, 13. November 2012, 14:49:09
Beiträge: 13306
Aus rechtlichen Gründen bitte immer mit Angabe der Quelle

_________________
Admin und Foren Moderatorin
Hinweise zu den eingestellten Fällen bitte an die zuständige Polizeidienststelle


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 22. Oktober 2013, 11:57:36 
Offline
***** Top Forenposter *****
Benutzeravatar

Registriert: Sonntag, 23. Juni 2013, 00:11:14
Beiträge: 1533
Wer ist der Mörder der Studentin (28)?
Das schreckliche Ende von Kristin

Dies ist eines der letzten Fotos der Studentin Kristin Harder (28 †).
http://www.tz-online.de/bilder/2009/01/28/62482/526843705-kirsten3_475px-209.jpg
© Polizei
Dies ist eines der letzten Fotos der Studentin Kristin Harder (28 †).
Um die Mittagszeit zerrte Oel erbost an einem Müllsack, der im so genannten Bahnhofswald nur 200 Meter von der Anton-Bruckner-Straße entfernt unter einer Baumwurzel im Erdreich steckte. Oel öffnete den Sack und fuhr entsetzt zurück: Vor ihm lag ein Frauenfuß. Genauer gesagt ein komplettes linkes Bein, vom Rumpf abgetrennt und am Kniegelenk in zwei Teile gesägt. Das Bein – so ergaben bald die Tests – gehörte Kristin Harder (28). Eine junge, begabte Münchner Sprachstudentin aus bestem Hause, die in der Nacht zum 12. Dezember 1991 bei einem Bummel durch Münchner Szene-Lokale verschwand. So endete an jenem Samstag die letzte Hoffnung einer Familie, die geliebte Tochter lebend wiederzusehen. Und es begann die nunmehr 17 Jahre währende Suche nach einem gefährlichen Frauenmörder, der seine Spur mit grausamer Präzision verwischte.

Kristin Harder war eine selbstbewusste und intelligente junge Frau, der die ganze Welt offen zu stehen schien. Ihr Studium – Kristin wurde in Vancouver/Kanada geboren und sprach fünf Sprachen fließend – hatte sie nach München geführt. Sie bewohnte ein Apartment im eleganten Stadtteil Gern, hatte gute Freunde und natürlich auch Verehrer. Weihnachten 1991 wollte sie bei ihrer kranken Mutter in Spanien verbringen, die in Marbella eine Immobilien-Agentur führte. Das Ticket hatte sie schon gekauft. Doch diese Reise trat Kristin nicht mehr an.

Ihre Spur verliert sich im Münchner Nachtleben. Der letzte bekannte Mann, der Kristin noch lebend sah, war der heute 43-jährige Manager Bernd H. (Name geändert). Er lernte Kristin am Abend des 11. Dezember 1991 im Neuhauser In-Lokal „Frundsberg“ (heute „Big Easy“) kennen. Kristin hatte einen Grund zum Feiern: Sie hatte ihr Examen am Sprachen- und Dolmetscherinstitut bestanden. Gemeinsam fuhren die beiden noch ins Nachtcafé am Maximiliansplatz.

Um 1.30 Uhr drängte die Studentin zum Aufbruch. Bernd H. wollte sie heimfahren. Zumal Kristin schon einen kleinen Schwips hatte. Doch die Studentin lehnte ab: „Wir tauschten noch unsere Telefonnummern. Dann trennten sich unsere Wege. Kristin machte sich allein auf den Weg ins Schumann’s“, berichtete Bernd H. der Mordkommission später. Von diesem Zeitpunkt an hat niemand mehr Kristin gesehen …

Rückblickend meint Bernd H., dass Kristin für diese Nacht längst „einen festen Fahrplan hatte“. Angeblich wollte sie im Schumann’s auf gut Glück Freunde suchen. Vielleicht hatte sie aber auch eine feste Verabredung – mit ihrem Mörder?

Kristin stellte hohe Ansprüche an Männer. Darum glaubt die Mordkommission bis heute, dass dieser Mörder ein attraktiver und vertrauenswürdig wirkender Mann gewesen sein muss, der einen gewissen gesellschaftlichen Status erfüllte oder zumindest glaubhaft vorgaukelte.

Eine Untersuchung des Beines brachte schauerliche, für die Angehörigen schier unerträgliche Details ans Tageslicht. Kristins Körper nämlich war fachgerecht – wie es ein Jäger, ein Metzger oder ein Arzt könnte – mit einer Flex zersägt und dann tiefgefroren worden. Mörder, die zu derart grauenvollen Aktionen fähig sind, fahren manchmal hunderte Kilometer weit, um ihre Spuren zu verwischen. Zu dieser Sorte scheint auch Kristins Mörder zu gehören. Denn am 14. August desselben Jahres – vier Monate nach dem Fund des Beines – wurde der zweite und letzte makabere Fund im Mordfall Harder gemacht: Im Isar-Rechen bei Landshut trieb der rechte Unterarm der Münchner Studentin an.

Im Frühjahr 2003 nahm die Mordkommission den Fall Harder wieder auf. Dabei rückte der ehemalige Zeuge Bernd H. in den Mittelpunkt der Ermittlungen. Er hatte nach Kristins Verschwinden auf eigene Faust recherchiert. Das machte ihn verdächtig – ebenso wie angebliche Widersprüche in seinen Aussagen. Empört suchte H. zusammen mit seinem Anwalt Dr. Thomas Etzel die Öffentlichkeit, setzte 1000 Euro Belohnung für Hinweise auf den Mörder aus. Die Ermittlungen gegen ihn wurden wieder eingestellt.

Noch heute beschäftigt der ungelöste Fall den Anwalt – vor allem in menschlicher Hinsicht: „Ich frage mich, wie die Mutter, die ganze Familie all die Jahre mit dieser Ungewissheit gelebt hat.“ Eine Freundin von Kristin hat damals versucht, das Unbegreifliche in Worte zu fassen: „Es ist ein Schatten über dem Leben der Freunde. Ich sehne mich nach Ritualen. Ich will abschließen und trauern können. Ich würde ihr Grab pflegen und ihr die schönsten Blumen kaufen.“ So hat der Mörder nicht nur Kristins junges Leben, sondern ihren Liebsten auch die Chance eines würdigen Abschieds genommen.
Eine Serie von Dorita Plange

http://www.tz-online.de/aktuelles/muenc ... 62482.html

_________________
Meistens belehrt erst der Verlust uns ueber den Wert der Dinge - Arthur Schopenhauer


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 22. Oktober 2013, 12:04:20 
Offline
***** Top Forenposter *****
Benutzeravatar

Registriert: Sonntag, 23. Juni 2013, 00:11:14
Beiträge: 1533
28.03.2003

Kristin Harder: Kennt Zeugin das Mordhaus ?
- Im Fall Kristin Harder setzt die Mordkommission jetzt große Hoffnungen in eine anonyme Anruferin. Die Frau hatte sich vor elf Jahren bei der Polizei gemeldet und erklärt, sie kenne das Mordhaus. Dann legte sie auf. Die Mordkommission bittet die Unbekannte, sich unter Telefon 089/29 10 20 10 erneut zu melden. Nicht erhärtet hat sich bisher der Tatverdacht gegen Wolfgang S., der Kristin Harder als letzter gesehen hatte.




<P>Die große Unbekannte. Kann sie den Mord an der 28-jährigen Sprachstudentin aufklären? "Wir gehen inzwischen davon aus, dass die Frau tatsächlich etwas wissen könnte", sagt der stellvertretende Leiter der Mordkommission, Richard Thiess.</P><P>Am 13. Mai 1992 klingelte um zwei Uhr morgens bei der Polizeiinspektion Neuperlach das Telefon. Eine Frau erklärte, sie kenne das Mordhaus und könne es der Polizei jederzeit zeigen. Nach 20 Minuten legte sie auf, ohne ihren Namen zu nennen.</P><P>Die Polizei schließt eine Trittbrettfahrerin nicht aus. Für wahrscheinlicher hält sie aber, dass die Frau die Wahrheit kennt. Damals waren ihre Hinweise mager. Ein Haus an einem Wald im Südosten Münchens, vermutlich bei Haar, Vaterstetten oder Neubiberg, wo auch ein Bein von Kristin gefunden wurde. "In dieser Gegend gibt es dutzende Wälder mit Häusern", so Thiess. Er vermutet, die Frau habe damals aus Angst, selbst Opfer zu werden, aufgelegt. Sollte sie sich erneut melden, könne man ihre Angaben vertraulich behandeln.</P><P>Das letzte Lebenszeichen von Kristin Harder stammt vom 12. Dezember 1991. Die 28-Jährige hatte im "Frundsberghof" den heute 38-jährigen Wolfgang S. kennen gelernt. Man ging ins Nachtcafé´, gegen 1.30 Uhr morgens wollte Kristin noch ins Schumann's, während S. nach eigener Aussage nach Hause ging. Am 11. April 1992 wurde in einem Waldstück bei Neubiberg das linke Bein der Studentin in einem Müllsack gefunden, Mitte August in der Isar bei Landshut ein Arm. Diesen Samstag werden die Wälder um Neubiberg noch einmal durchforstet.</P><P>Wegen neuer Hinweise nach einer TV-Sendung war Wolfgang S. ins Blickfeld geraten (wir berichteten). Ein DNA-Test soll klären, ob das Haar, das in dem Müllsack gefunden wurde, von S. stammt. Das Ergebnis werde erst in zwei oder drei Monaten erwartet, erklärte der Leitende Oberstaatsanwalt Christian Schmidt-Sommerfeld gestern. Und: Gegen Wolfgang S. bestehe "eher kein dringender Tatverdacht".</P>

http://www.merkur-online.de/lokales/reg ... 50527.html

_________________
Meistens belehrt erst der Verlust uns ueber den Wert der Dinge - Arthur Schopenhauer


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 22. Oktober 2013, 12:05:39 
Offline
***** Top Forenposter *****
Benutzeravatar

Registriert: Sonntag, 23. Juni 2013, 00:11:14
Beiträge: 1533
"Ich habe doch nichts gemacht"
- Mordfall Harder: Polizei ermittelt gegen einen 38-Jährigen



VON BETTINA LINK Seit eine Zeitung den Münchner Wolfgang S. mit einem falschen Zitat der Polizei als "hundertprozentigen" Mörder der Sprachenstudentin Kristin Harder beschrieben hat, fühlt sich der 38-Jährige "voll neben der Rolle". Der Artikel und dessen Folgen bringen den sonst so ruhigen Wolfgang S. mehr aus der Fassung als die seit Monaten andauernden Ermittlungen der Mordkommission gegen ihn als Beschuldigten. Zumal für eine Festnahme die Beweise fehlen und ihn ein neues DNA-Gutachten entlastet.

Ins Visier der Fahnder geriet der 38-Jährige, weil er das Mordopfer am 12. Dezember 1991 als letzter gesehen hatte: Wolfgang S. lernte Kristin in einer Kneipe kennen. Die beiden unterhielten sich, tranken, lachten, flirteten und zogen weiter. Gegen 1.30 Uhr verabschiedete sich Wolfgang S. Die Studentin entschwand mit den Worten: "Ich gehe jetzt noch ins Schumann`s." Dort kam sie nie an. Wenige Monate später belegten Leichenfunde in einem Wald und einem Isar-Wehr den Tod der jungen Frau.

Am Bein der Toten fanden die Ermittler ein Haar und baten Wolfgang S. zum DNA-Test - mit negativem Ergebnis, wie sich jetzt herausgestellt hat. "Das sollte zu meiner Entlastung beitragen", sagt der 38-Jährige. Und selbst sein Rechtsanwalt Thomas Etzel meint: "Es kann nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die Sache eingestellt wird." Doch die Polizei ermittelt weiter, wenngleich Josef Wilfling, Chef der Mordkommission, den Beschuldigten für "nicht dringend tatverdächtig" hält.

Dabei sah sich Wolfgang S. schon in Untersuchungshaft, als er den Zeitungsartikel las. Nach einer falsch zitierten Aussage von Wilfling sei die Polizei hundertprozentig davon überzeugt, dass Wolfgang S. die Studentin umgebracht hat, stand in dem Blatt. "Das hab` ich nicht auf die Reihe gebracht", sagt er, "ich habe doch gar nichts gemacht." Das Missverständnis klärte sich, denn Wilfling hatte vielmehr gesagt: "Selbst wenn wir hundertprozentig sicher wären, dass er der Täter ist, würde dies nichts nützen, weil die Beweise fehlen. Es gilt die Unschuldsvermutung zugunsten des Beschuldigten."

Ein "ständiges Auf und Ab" für Wolfgang S., der nicht einmal nachvollziehen kann, warum die Polizei überhaupt auf ihn als Täter kommt. Er hat das Gefühl, einige Beamte hätten sich an ihm "festgebissen". Von Tag zu Tag wächst seine Angst, er könne womöglich auch ohne Beweise hineingezogen werden in etwas, mit dem er nichts zu tun habe.

"Aggressiv und provokant" hätten sich die Polizisten benommen, ihn schon als Zeugen zwölf Stunden verhört, später seine Wohnung und den Keller durchsucht. Gefunden hätten sie nichts. In Ruhe gelassen aber hätten sie ihn auch nicht. Und dazu sagen könnten sie nichts, aus ermittlungstaktischen Gründen. Nur durch Zufall habe Wolfgang S. erfahren, dass jetzt sogar seine Freunde vernommen würden.

Bekannte und seine Lebensgefährtin halten fest zu Wolfgang S. "Nach dem Artikel, in dem ich hundertprozentig als Täter dargestellt wurde, habe ich aber schon etliche Nachfragen bekommen - auch von meiner Freundin."

http://www.merkur-online.de/lokales/reg ... 52313.html

_________________
Meistens belehrt erst der Verlust uns ueber den Wert der Dinge - Arthur Schopenhauer


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 22. Oktober 2013, 12:07:27 
Offline
***** Top Forenposter *****
Benutzeravatar

Registriert: Sonntag, 23. Juni 2013, 00:11:14
Beiträge: 1533
11. Mai 2010 02:41
Morde in München
Drei Frauenleichen: zwei Morde und ein Suizid


Drei Frauen sind in den 90er Jahren in München auf mysteriöse Weise verschwunden, zumindest eine ist ermordet worden. Geklärt werden konnte bislang keiner der Fälle. Die Arbeitsgruppe "Frauenmorde" meldet jetzt Ergebnisse: Die Ermittler glauben zu wissen, wer der Mörder von Kristin Harder ist und was es mit dem Verschwinden von Sonja Engelbrecht und Bettina Trabhardt auf sich hat.

Von Von Christian Rost
Noch im März schloss die Polizei bei ihren Ermittlungen nichts aus - der Mord an Kristin Harder 1991, das spurlose Verschwinden von Sonja Engelbrecht 1995 und Bettina Trabhardt 1997 könnten in Verbindung stehen, hieß es damals. Jetzt ist man sich sicher: "Es handelt sich nicht um einen Serienmörder, der in München umgeht", sagte der Chef der Mordkommission, Josef Wilfling, der SZ. Die Ermittlungen hätten keine Zusammenhänge zwischen den Fällen ergeben.

Wilfling glaubt vielmehr, dass der letzte Begleiter von Kristin Harder die 28-Jährige auf dem Gewissen hat - und dieser Mann kommt für die anderen Taten nicht in Frage. "Wir führen ihn als Beschuldigten im Fall Harder."

Es handelt sich um einen heute 38 Jahre alten Akademiker. Momentan könne man ihm den Mord nicht zweifellos nachweisen.

Eine zwölfstündige Vernehmung des Mannes im Frühjahr - gegen die er später auch in den Medien protestierte - hatte die Polizisten noch nicht weiter gebracht. Offenbar verfügen sie jetzt über neue Erkenntnisse, die sich möglicherweise aus einer Zeugenaussage ergaben. Eine Frau deutete in einem Anruf an, das "Mordhaus" zu kennen. Von dem Verdächtigen wurde eine DNA-Probe genommen.


Die 28 Jahre alte Kristin Harder war am 12. Dezember 1991 spurlos verschwunden. Sie hatte ihren mutmaßlichen Mörder in der Gaststätte Frundsberg kennen gelernt. Zusammen gingen sie ins Nachtcafé.

Der Beschuldigte sagte aus, dort hätte er sich verabschiedet, Kristin habe noch ins Schumann's gewollt. Seither fehlte von ihr jede Spur. Bis ein Jahr später ein abgetrenntes Bein im Wald von Neubiberg und ein abgesägter Arm in der Wasserkraftanlage Altheim gefunden wurden. Bein und Arm waren vor dem Abtrennen tiefgekühlt worden.

Keinen Hinweis bekam die Polizei lange Zeit zum Schicksal der 1995 verschwundenen Sonja Engelbrecht, obwohl 130 Spuren ausgewertet und 150 Zeugen vernommen worden waren. Die 19-jährige Fachoberschülerin war am 11. April 1995 mit ihrem Begleiter, dem damals 17 Jahre alten Schüler Robert S., gegen 2.30 Uhr von einer Party zum Stiglmaierplatz gegangen.

Sonja wollte von einer Telefonzelle aus ihre Schwester anrufen. Robert S. lief unterdessen zur einfahrenden Trambahn. Weder ihre Schwester noch ihre Eltern hörten je wieder von hier. Die Polizei geht, anders als Sonjas Eltern, "aufgrund der sachlich betrachteten Fakten davon aus, dass Sonja tot ist".

Ermordet von einem bislang unbekannten Mann: Nach mehreren Fernsehsendungen, die zuletzt über den Fall Engelbrecht berichteten, gingen einige Hinweise bei der Mordkommission ein. Es hätten sich mehrere Frauen gemeldet, die in der Tatnacht von einem Mann angesprochen worden seien. Nach diesem Unbekannten wird derzeit gefahndet. Details dazu gibt die Polizei nicht bekannt. Nur so viel: Chef-Ermittler Wilfling hofft, "den Fall Engelbrecht in ein oder zwei Monaten abschließen" zu können.

Neue Erkenntnisse gibt es offenbar auch im Fall der am 17. August 1997 verschwundenen Krankenschwester Bettina Trabhardt. Die 45-Jährige verließ ihre Wohnung in der Gufidauner Straße in Harlaching gegen 19 Uhr. Eine Nachbarin, die sie getroffen hatte, beschrieb sie als "elegant gekleidet und bestens gelaunt".

Angeblich wollte Bettina Trabhardt in einen Biergarten. Entweder wurde sie abgeholt oder sie benutzte ein öffentliches Verkehrsmittel. Auch Bekannte beschrieben sie als "offen und kontaktfreudig", weshalb die Polizei auch lange Zeit von einem Verbrechen ausging.

Vielleicht war das Fassade, wie Kriminalrat Wilfling es andeutet. Er sieht den Fall heute völlig anders: Es handele sich vermutlich um einen Suizid. Die Leiche aber wurde nie gefunden.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/mor ... d-1.736315

_________________
Meistens belehrt erst der Verlust uns ueber den Wert der Dinge - Arthur Schopenhauer


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 26. August 2014, 11:45:13 
 
Quelle: UNBEQUEM ONLINE


Im Februar 2003 wurde mein Mandant morgens um ca. 6.30 Uhr von zwei Polizeibeamten in Zivil unter Übergabe einer Ladung der Staatsanwaltschaft München I auf das Polizeipräsidium München abgeholt, um als Zeuge in einem ca. 12 Jahre zurückliegenden Mordfall am selben Tag
um 7.30 Uhr auszusagen.

Der Mandant erklärte den Beamten,
er habe für den Tag anderweitige wichtige Planungen und fragte, ob man den Termin nicht verschieben könne.

Ihm wurde erklärt, er habe keine andere Möglichkeit, er müsse mitkommen.
Außerdem sei alles nur eine Formalie, die höchstens ca. 1 bis 2 Stunden dauere.
Die Ladung war auf 7.30 Uhr anberaumt.
Ihm wurde auch keine Möglichkeit gegeben, mit dem eigenen Kfz oder mit
öffentlichen Verkehrsmitteln den Termin wahrzunehmen.
Er musste zu den Beamten in ein ziviles Polizeifahrzeug einsteigen. Die Vernehmung durch die Polizeibeamten der Mordkommission begann dann bereits kurz nach 7.00 Uhr.

Der Mandant hatte das spätere Mordopfer in einer Lokalität in München kennengelernt und noch einige Zeit an diesem Abend gemeinsam verbracht.
Das spätere Mordopfer wollte noch in ein anderes Lokal, der Mandant nach Hause, so dass man
sich trennte. Als er das Mordopfer telefonisch im Laufe der nächsten Tage nicht erreichte, sondern sich eine Freundin am Telefon meldete, entschloss man sich, gemeinsam Vermisstenanzeige zu erstatten.

Nachdem der Tod des Opfers feststand, machte der Mandant eine Aussage bei der
Polizei.
Danach hatte der Mandant einen schweren Autounfall, bei dem er erhebliche Gehirnverletzungen erlitt, die bis heute nicht ausgeheilt sind und zu einer Erwerbsminderung von 40 % führten.
Dieser Unfall führte zu erheblichen Gedächtnisverlusten, worüber der Mandant die
Vernehmungsbeamten nach seiner Aussage aufgeklärt hat und bat, ihm seine frühere Aussage vorzulegen, damit er sich besser erinnern könne, weil er froh sei, dass
er sich¸überhaupt noch an etwas erinnere und nicht zum Pflegefall geworden sei.

Dies wurde ihm jedoch verweigert. Aus der zunächst für ca. 1-2stündigen reinen
Formalie wurde dann unter immer neuer Zusicherungen, dass man in etwa einer
Stunde fertig sei, eine ca. 12-stündige Vernehmung.

Der Mandant erhielt zwar immer wieder Essen und Getränke angeboten, aber
ein rechter Appetit konnte sich bei ihm nicht einstellen, da die Befragung nach
seiner Schilderung sehr aggressiv und provokant gewesen sei.
Er sei sich immer wieder als Beschuldigter vorgekommen
und habe mehrfach gefragt, ob er denn
jetzt Zeuge oder Verdächtiger sei.

Ihm sei immer wieder beteuert worden, er sei nur
Zeuge.
In dieser formalen Eigenschaft als Zeuge, sei er intensiv nach seinem Sexualleben befragt worden, insbesondere, welche Sex-Praktiken er ausübe, zum Beispiel, ob er
Sado-Maso oder Analverkehr ausübe.

Weil er aufgefordert wurde, diese Fragen zu beantworten, beantwortete er sie.
Auch sei er gefragt worden, ob er auf ältere Frauen stehe, weil seine Lebenspartnerin
älter als er sei.
Er habe nachgefragt, woher sie die Daten seiner Partnerin hätten, worauf die Antwort gekommen sei, wir haben eben Zugriff auf die Daten des Einwohnermeldeamtes.

Weiterhin sei er aufgefordert worden,um ihn als Täter auszuschliessen, eine
DNA-Analyse machen zu lassen, worin er einwilligte. Eine Nachfrage, dass er
wegen der Art der Befragung vielleicht doch einen Rechtsanwalt zuziehen wolle,
sei so beantwortet worden, das könne er sich sparen, ein Anwalt habe kein Anwesenheitsrecht und könne ihm ohnehin nicht helfen.
Seinen Anwalt werde man hinauswerfen oder er hätte gleich draußen
zu bleiben.

Insgesamt wurden nach seiner Schilderung 86 Seiten Protokoll gefertigt.
Nach der Vernehmung nahm er abends Kontakt
zum Unterzeichner auf, da er für den nächsten Tag zur Protokollunterzeichnung
anwaltlichen Beistand haben wollte.

Der Unterzeichner begleitete ihn zum PP München, Mordkommission.
Bevor es zur Einsicht in das Protokoll kam, bat der Unterzeichner um eine Kopie, damit wegen des Protokollumfanges und der Prüfung der Rechtmäßigkeit der
Vernehmung eine Durchsicht in der Kanzlei des Unterzeichners erfolgen könne.

Dies wurde verweigert.
Hinsichtlich der Rechtmäßigkeit der Vernehmung kam es
dann zu einer lautstarken Auseinandersetzung zwischen dem Unterzeichner und
seinem Mandanten auf der einen Seite und den insgesamt 4 anwesenden Kripobeamten
Beamten auf der anderen Seite.

Zunächst wurde vom Unterzeichner die Rechtmäßigkeit der Ladung mit Sofortvollzug gerügt.
Hierauf erfolgte die Begründung, es habe sich um eine kriminaltaktische Maßnahme gehandelt.
Der Unterzeichner wand ein, dass bei einem 12 Jahre alten Mordfall nicht erkennbar sei, worin die
besondere Dringlichkeit liege.

Hierbei wurde er von einem Beamten unterbrochen, der Unterzeichner habe eine abwertende Handbewegung gemacht und wolle sich damit herablassend gegenüber dem
Mordopfer äußern und diesem das Recht nehmen, auch noch nach 12 Jahren seinen
Mörder zu überführen.

Der Unterzeichner wies deutlich darauf hin, dass er sich derartige haltlosen Fehlinterpretationen nicht bieten lasse und man ihn ausreden lassen solle.
Der Kripo-Beamte meinte, er könne das deuten, wie er es wolle, was sich
wiederum der Unterzeichner verbat.
Die Beamten vertraten die Auffassung, die Staatsanwaltschaft könne Zeugen
zwangsweise vorführen lassen.
Der Unterzeichner wies darauf hin, dass zwar in der StPO keine Ladungsfrist vorgesehen sei, aber die Ladungsfrist unter dem Gesichtspunkt des fairen Verfahrens und
der Verhältnismäßigkeit zu prüfen sei und vorliegend kein Gesichtspunkt erkennbar
sei, einen Zeugen morgens um 6.30 Uhr vorzuführen.
Hierbei wurde er wieder unterbrochen, das interessiere nicht.
Man habe kriminaltaktische Gründe gehabt
und habe die Vernehmung rechtmäßig durchgeführt.

Zwischenzeitlich wurde der Unterzeichner aufgefordert, den Raum zu verlassen, weil ein Rechtsanwalt kein Anwesenheitsrecht habe.
Der Unterzeichner stand sofort auf, um zu gehen und bat seinen Mandanten mitzukommen.
Der Mandant wollte jedoch einige Fragen an die Beamten stellen und bat darum, dass der
Unterzeichner bleiben könne.

Sodann stellte er diverse Fragen, die teilweise in
rüdem Tone abgebügelt wurden.
So wurde die Frage, warum man ihn so aggressiv
vernommen habe, dass er sich immer wieder wie ein Verdächtiger vorgekommen
sei, damit beantwortet, dass man sein Erinnerungsvermögen habe fördern wollen.
Hierzu sei schon eine gewisse Provokation erforderlich gewesen.
Immerhin handele es sich um Mord und nicht um einen Hühnerdiebstahl.
Da müsse der Zeuge schon Verständnis haben, wenn er etwas
härter angepackt worden sei.

Eine andere Frage, ob die Beamten ein Interesse an einem Feedback,über seine
Empfindungen, über den Gang der Vernehmung hätten, wurde damit abgewürgt,
dem Mandanten stünde es nicht zu, das Vernehmungsverhalten zu beurteilen.

Ein Beamter warf dem Mandanten vor, er sei menschlich enttäuscht von ihm.
Dass man sich trotz des guten Einvernehmens, gerade bei der Verabschiedung,
jetzt mit einem Anwalt konfrontiert sehe, der Vernehmungsfehler moniere, sei sehr
enttäuschend.

Die damalige Freundin des Mandanten, die mit ihm seinerzeit zusammengelebt hat, wurde in Frankfurt am Main. am selben Tag ebenfalls ca. 6 Stunden als Zeugin vernommen und hat damals wie heute bestätigt, dass der Mandant bereits aufgrund des für die Tat erforderlichen Zeitaufwandes nicht als Täter in Frage kommen kann.


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 04. Januar 2016, 09:36:53 
 
Gibt es von den ungelösten Morden Fälle im Landkreis, die die Mordkommission bis heute beschäftigen?

Die gibt es natürlich. Der Fall Kristin Harder, zum Beispiel. Sie verschwand 1991, und erst ein Jahr später fand man ein abgetrenntes Bein von ihr im Wald von Neubiberg und einen Arm in einer Wasserkraftanlage. Es ist aber auch so: Bevor wir einen Fall aus den 70er Jahren bearbeiten, müssen wir uns um die aktuellen kümmern.

Das hat einfach Vorrang. Die Altfallbearbeitung kann nur gemacht werden, wenn gerade jemand Luft hat oder wenn es konkrete Ermittlungsansätze gibt. Wir sind 27 Beamte und haben ohnehin schon etwa 12 000 Überstunden angesammelt. Wenn jemand einen Altfall neu übernimmt, dauert es lange, bis sich derjenige eingelesen hat, und wenn dann etwas Aktuelles passiert, ist er wieder raus. Es gibt auch einfach Fälle, bei denen vermutlich auch in Zukunft keine Klärung mehr erfolgen wird.

Erst ein abgesägtes Bein in einer Sporttasche im Neubiberger Forst, dann, vier Monate später, ein rechter Arm an der Isar bei Landshut. Diese beiden Leichenteile wurden 1992 gefunden, und bei beiden handelte es sich um die Überreste einer Studentin, die bereits ein Jahr zuvor vermisst gemeldet wurde.

Ihre Spur verliert sich im Münchner Nachtleben. Weil sie die Prüfung an der Sprachenschule bestanden hatte, wollte sie feiern gehen. Im Frundsberger Hof lernte die Blondine einen Mann kennen, sie ging mit ihm ins Nachtcafé am Maximiliansplatz. Dort schlug er der jungen Frau vor, sie nach Hause zu bringen.

Das lehnte sie ab, weil sie sich angeblich noch mit Freunden im Schumann's treffen wollte. Sie machte sich auf den Weg und wurde nie mehr gesehen. Nachdem die Leichenteile gefunden worden waren, stellten die Ermittler fest, dass sie mit einer Flex abgetrennt und tiefgefroren worden waren.
Christina Hertel

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/lan ... -1.2802162


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 27. Oktober 2017, 22:04:42 
Offline
***** Top Forenposter *****

Registriert: Dienstag, 19. Mai 2015, 22:37:53
Beiträge: 5881
Dez 12 1991

Inhalt [ausblenden]

1 Das Opfer:
2 Strecke vom Nachtcafé zum Schumanns und Fundorte:
3 Sie haben Hinweise zu diesem Fall?3.0.1 Teilen mit:

Das Opfer: Kristin Harder

Geburtsdatum /

Alter: ??. ??. 1963 / 28 Jahre

Ort des Verschwindens: München, BY, D

(Wahrscheinlicher) Tat- / 12. Dezember 1991 /

Auffindezeitpunkt: Am 11. April 1992 ein Bein, am 14. August 1992 ein Arm

(Wahrscheinlicher) Tat- / unbekannt /

Auffindeort: Bein: Perlacher Forst, LK Neubiberg; Arm: Isar-Rechen, Landshut, BY, D

Todesursache: unbekannt

Tatumstände:

Die aus Vancouver, Kanada, stammende Sprachenstudentin Kristin Harder war an jenem Samstag Abend in der Münchner Innenstadt unterwegs, um ihren Examensabschluss zu feiern. In einem Szene-Lokal lernte sie einen Mann kennen, mit dem sie noch einen Club besuchte. Gegen 1 Uhr 30 bot er Kristin an, sie nach Hause zu bringen, doch sie wollte in einem weiteren Lokal nach Freunden suchen und so tauschte man die Telefonnummern aus und verabschiedete sich. Für Kristins Besuch in jenem Lokal gibt es jedoch keine Zeugen mehr.

Vier Monate nach ihrem Verschwinden entdeckten Müllsammler, die den Neubiberger Forst in Höhe der Anton-Bruckner-Strasse säubern wollten, ein mit nahezu chirurgischer Präzision abgetrenntes Bein in einem Müllsack. Untersuchungen ergaben, dass das Körperteil über längeren Zeitraum tiefgekühlt worden war. Ein DNA-Abgleich mit dem genetischen Vergleichsmaterial der mittlerweile offiziell als vermisst gemeldeten Kanadierin bestätigte, dass es sich um das Bein von Kristin Harder handelte. Wiederum vier Monate darauf wurde in einem Stauwehr bei Landshut ein rechter Unterarm gefunden, auch dieser konnte Kristin Harder zugeordnet werden.

Nachdem die Ermittlungen zunächst ins Stocken kamen, konzentrierte man sich im Jahre 2003 darauf, Kristin Harders letzten Begleiter, der sich telefonisch bei ihr gemeldet hatte, ins Visier zu nehmen. Doch konnte diesem die Tat nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden. Fälschlicherweise publizierten nichtsdestotrotz die Medien im Jahre 2010 die Meldung, der Mord sei geklärt und jener Mann sei als Täter überführt. Tatsächlich jedoch teilte der damalige leitende Ermittler in einer Pressekonferenz mit, selbst wenn die Polizei sich 100% sicher sei, den richtigen Täter vor sich zu haben, könne man diesen nicht anklagen, da keine eindeutigen Beweise vorlägen. Und schließlich stimmten auch die an den Leichenteilen gesicherten Spuren von Fremd-DNA nicht mit denen des Verdächtigen überein. Der Fall Kristin Harder gilt bis heute als ungelöst.

Strecke vom Nachtcafé zum Schumanns und Fundorte:

Routenansicht A – B: Der Fussweg vom Nachtcafé am Maximiliansplatz zum Schumann’s in der Galeriestrasse beträgt knapp einen Kilometer, ist also in etwa 10 Minuten zu bewältigen.

Fundorte A und B: Das Bein von Kristin Harder wurde in einem Waldstück in Neubiberg, östlich von München, etliche Kilometer entfernt von der Isar gefunden. Der Arm trieb wohl mit dem Frühjahrshochwasser die Isar hunter bis nach Landshut, wo er im August entdeckt wurde. Wie und wann der Arm tatsächlich in die Isar gelangte, ist bis heute unbekannt.

Sie haben Hinweise zu diesem Fall?

Die Ermittler suchen Zeugen, die Kristin Harder in der Nacht von Samstag, den 12. auf Sonntag, den 13. Dezember 1992 in der Münchner Innenstadt gesehen haben:

•Wer hat Kristin Harder in jener Nacht auf dem Weg vom Nachtcafé am Maximiliansplatz zum Schumanns in der Galeriestrasse am Hofgarten gesehen?
•Wer kann Angaben zu ihrer Begleitung machen?
•Wer weiss, wo Kristin Harders Leiche bis zum Auffinden der einzelnen Leichenteile gelagert wurde?

Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters oder der Täter führen, ist eine Auslobung von 2500 Euro ausgesetzt.Bitte wenden Sie sich an die nächste Polizeidienststelle oder nehmen Sie über den folgenden Link Kontakt zu den Ermittlungsbeamten auf:

Polizei Bayern

Polizeipräsidium München
Ettstraße 2
80333 München
Tel: 089 – 2910-2011
Fax: 089 – 2910-4863
Email: Kontaktformular
Postanschrift: Polizeipräsidium München
80326 München


Nach oben 
  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
 
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 8 Beiträge ] 

Foren-Übersicht » Harder Kristin (28 †) München


 
Sie dürfen keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Sie dürfen Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie dürfen keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de