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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 11. Juli 2017, 10:37:10 
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U-Bahnhof Alexanderplatz Unbekannter schubst 38-Jährigen brutal die Treppe hinunter
11.07.17, 09:24 Uhr

Mit Fotos aus einer Überwachungskamera sucht die Berliner Polizei nach einem Mann, der einen 38-Jährigen am U-Bahnhof Alexanderplatz verletzt hat.

Wie die Polizisten Dienstag mitteilten, hatte der Unbekannte am 11. Juni gegen 1.45 Uhr dem 38-Jährigen auf der Treppe plötzlich von hinten gegen den Kopf geschlagen. Durch die Wucht des Schlages stürzte der Angegriffene die gesamten Stufen der Treppe hinunter und stieß mehrfach mit dem Kopf gegen das Eisengeländer. Hierbei erlitt er eine schwere Kopfverletzung und zahlreiche Prellungen am ganzen Körper, die stationär behandelt werden mussten.

Der Unbekannte trug zum Tatzeitpunkt markante Kleidung, unter anderem eine dunkle "Bulls"-Jacke mit rot-weißem Schriftzug vorn und hinten, weißen Streifen an den Ärmeln sowie grau-weiße Turnschuhe mit bläulich- grüner Schuhoberseite im Bereich der Zehen. Er ist etwa 30 bis 40 Jahre alt, hat kurze dunkle Haare und eine auffällig kräftige Statur.


Wer den Mann aus den Fotos erkennt oder die Tat beobachtet hat, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (030) 4664373315 oder (030) 4664 371100 zu melden. Hinweise nimmt aber auch jede andere Polizeidienststelle entgegen. (BLZ)

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27950836 ©2017


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 13. Juli 2017, 09:42:38 
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40 Hinweise nach brutaler Attacke im U-Bahnhof am Alex
Mitte Juni prügelte ein Unbekannter einen damals 38-Jährigen die Treppen in der U-Bahnstation herunter. Nun gibt es zahlreiche Spuren.
12.07.2017, 10:21

Nach der Veröffentlichung von Bildern eines brutalen Angriffs auf einen Mann am U-Bahnhof Alexanderplatz sind bei der Berliner Polizei 40 Hinweise eingegangen. Das sagte eine Sprecherin am Mittwochmorgen. Details nannte sie nicht. Das 38-jährige Opfer war von einem Unbekannten eine Treppe hinuntergestoßen worden.

Der Mann wurde dort von hinten gegen den Kopf geschlagen. "Durch die Wucht des Schlages stürzte der Angegriffene die gesamten Stufen der Zugangstreppe hinunter und stieß mehrfach mit dem Kopf gegen das Eisengeländer.

Hierbei erlitt er eine schwere Kopfverletzung und zahlreiche Prellungen am ganzen Körper", hatte die Polizei mitgeteilt. Der Angriff ereignete sich bereits in der Nacht zum 11. Juni. Die Polizei veröffentlichte am Dienstag Fahndungsfotos von der Tat und dem mutmaßlichen Täter.

https://www.morgenpost.de/bezirke/mitte ... -Alex.html


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 13. Juli 2017, 15:34:49 
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NACH ÖFFENTLICHER FAHNDUNG: MUTMASSLICHER U-BAHN-TRETER VOM ALEX GEFASST!

Berlin - Rund einen Monat nachdem ein brutaler Täter im Berliner U-Bahnhof Alexanderplatz einen 38-jährigen Mann die Treppe hinunterstieß (TAG24 berichtete), hat die Polizei einen Verdächtigen gefasst.

Der mutmaßliche Täter, ein 39-jähriger Russe, wurde am Mittwochabend in einer Obdachlosenunterkunft in der Franklinstraße (Charlottenburg) festgenommen. Ein Polizeisprecher bestätigte am Donnerstag einen Bericht der Zeitung B.Z..

Bereits am Dienstag erhielt die Polizei aus dem Umfeld des Mannes Hinweise, jedoch konnten sie aufgrund des nicht vorhandenen festen Wohnsitz erst später zugreifen.

Mittlerweile befindet sich der 39-Jähriger nach Polizeiangaben wieder in einer geschlossenen psychiatrischen Klinik.

Die Polizei hatte am Dienstag Fahndungsbilder des brutalen Angriffs veröffentlicht.

https://www.tag24.de/nachrichten/brutal ... lin-292092


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 17. Juli 2017, 15:04:36 
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GEWALT IM U-BAHNHOF
Das sagt die Polizei zum Treppen-Prügler vom Alexanderplatz
Ein 38-Jähriger wird in Berlin eine Treppe hinuntergeprügelt. Fotos sollen den Täter überführen. Der Fall erschüttert auch Polizisten.
Von Jutta Schütz
11.07.2017, 15:45

Das Urteil gegen einen Berliner U-Bahn-Treter ist erst wenige Tage alt, da erschüttert eine ähnliche Attacke in der Hauptstadt. Ein 38-jähriger Mann wird im U-Bahnhof Alexanderplatz eine Treppe hinuntergestoßen und schwer verletzt. Zu dem Angriff kommt es schon in der Nacht zum 11. Juni. Am Dienstag hat die Polizei nun Aufnahmen aus Überwachungskamera veröffentlicht. Der mutmaßliche Täter ist deutlich zu erkennen.

"Wir sind optimistisch, ihn zu fassen", sagt eine Polizeisprecherin. Wenige Stunden nach der Veröffentlichung waren schon zwei Hinweise eingegangen. Auf den Bildern ist zu sehen, wie das Opfer über mehrere Stufen hinunterknallt und unten zusammengekrümmt liegen bleibt. Der Täter steht weiter oben und sieht zu. "Das zu sehen, ist immer wieder erschütternd, da stumpft man nicht ab", sagt eine Polizeisprecherin.

Fall vergleichbar mit der Attacke am U-Bahnhof Hermannstraße

Das Opfer sei auf der Treppe zunächst von hinten gegen den Kopf geschlagen worden, so die Polizei. "Durch die Wucht des Schlages stürzte der Angegriffene die gesamten Stufen der Zugangstreppe hinunter und stieß mehrfach mit dem Kopf gegen das Eisengeländer. Hierbei erlitt er eine schwere Kopfverletzung und zahlreiche Prellungen am ganzen Körper", heißt es im Polizeibericht. Der Mann muss stationär in ein Krankenhaus aufgenommen werden.

Die Filmsequenz aus der Überwachungskamera, die die gesamte Tat zeigt, haben die Ermittler nicht veröffentlicht. Der Fall sei im Ablauf und den Folgen durchaus mit dem bekannten Angriff des U-Bahn-Treters im Oktober 2016 vergleichbar, heißt es.

Der Angreifer im U-Bahnhof Hermannstraße hatte damals eine ahnungslose, junge Frau mit einem wuchtigen Tritt in den Rücken eine Betontreppe hinuntergestürzt. Die 26-Jährige erlitt einen Armbruch und eine Platzwunde am Kopf. Im Prozess schilderte sie, wie sie sich danach monatelang nicht in die Öffentlichkeit traute.

Der aus Bulgarien stammende Familienvater wurde zu zwei Jahren und elf Monaten Gefängnis verurteilt. Er ist vermindert schuldfähig - auch weil er zur Tatzeit Drogen intus hatte. Der Hilfsarbeiter war Wochen nach dem Angriff gefasst worden. Erst nachdem die Polizei Bilder aus Überwachungskameras veröffentlichte, kam Bewegung in den Fall.

Immer wieder Gewaltvorfälle am Alexanderplatz

Bei dem neuen Fall hofft die Polizei auf schnelle Aufklärung. Diesmal dauerte es bis zur Veröffentlichung der Fahndungsbilder nicht so lange. Erst wenn alle anderen Mittel der Aufklärung ausgeschöpft sind und die Polizei nicht weiterkommt, kann bei der Staatsanwaltschaft die Veröffentlichung von Videomaterial beantragt werden.

Tatort Alexanderplatz - der von Berlinern und Touristen hochfrequentierte Platz nahe dem Fernsehturm mit Stationen von U- und S-Bahn sowie Bus und Straßenbahn gehört zu den Kriminalitäts-Brennpunkten Berlins. Immer wieder bricht hier Gewalt aus, werden Menschen angegriffen und verletzt. Eine mobile Polizeiwache wurde eingerichtet. Doch das reicht offensichtlich nicht. Innensenator Andreas Geisel (SPD) will auch eine feste Wache einrichten.

Der jetzt gesuchte Täter ist etwa 30 bis 40 Jahre alt, hat auf den Bildern kurze dunkle Haare und eine auffällig kräftige Statur. Er trägt eine dunkle "Bulls"-Jacke mit rot-weißem Schriftzug vorn und hinten sowie grau-weiße Turnschuhe mit bläulich-grüner Oberseite im vorderen Bereich.

Warum der Mann in der Nacht gegen 1.45 Uhr zuschlug, ist bislang nicht bekannt. "Es deutet aber nichts darauf hin, dass die sich kannten", so die Polizeisprecherin.

Unterdessen hat die oppositionelle CDU vom rot-rot-grünen Senat gefordert, ein Kurzfrist-Konzept gegen die permanente Gewalt am Alexanderplatz vorzulegen. "Im Herzen Berlins darf es keine rechtsfreien Räume geben. Der Staat muss mit aller Härte gegen die Gewalttäter vorgehen", sagt CDU-Innenexperte Burkard Dregger.

Wann wird eigentlich öffentlich gefahndet?
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Video: Wann wird eigentlich öffentlich gefahndet?

Ein Berliner Bündnis will rund 50 Orte mit viel Kriminalität sowie große Abstellplätze für Fahrräder mit 2000 bis 2500 Videokameras überwachen lassen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf stellten der frühere Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) und der ehemalige Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) am Dienstag vor. 50 Millionen Euro haben sie dafür veranschlagt. Außerdem soll Berlin ein Forschungsinstitut für Verbrechensvorbeugung gründen. Ab August will die Initiative für die erste Stufe des Volksbegehrens Unterschriften sammeln.

https://www.morgenpost.de/bezirke/mitte ... platz.html


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