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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 25. Juni 2018, 11:16:10 
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Bregenz: Suche nach vermisster Frau
25.06.2018 Meldungen VBG
Die Polizei in Vorarlberg sucht mit neuen Fahndungsfotos nach einer vermissten Frau. Die 26 Jährige Gloria Albrecht aus Lustenau wird seit Anfang März vermisst. Die Polizei hat bisher keine Hinweise und veröffentlicht deshalb neue Fotos.

Auf den Bildern ist die junge Frau in einer dunklen Jacke mit einem knallroten Rucksack zu sehen. Den trug sie vermutlich bei sich, als sie im Frühjahr vermisst gemeldet wurde. Auf einem zweiten Foto ist ihr Schlüsselanhänger abgebildet. Die Vermisste ist 1 Meter 70 gross und schlank. Sie hat glatte, lange braune Haare.

Durch die Veröffentlichung der neuen Fahndungsfotos erhofft sich die Polizei neue Erkenntnisse über den Aufenthaltsort der jungen Frau.

http://www.radio.li/news/artikel/bregen ... ster-frau/


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 25. Juni 2018, 11:18:24 
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26-Jährige Lustenauerin noch immer vermisst
Die 26-jährige Gloria Albrecht aus Lustenau wird seit dem 5. März vermisst. Die Fahndungsaktionen blieben bisher erfolglos, durch die Veröffentlichung neuer Fotos erhofft sich die Polizei neue Erkenntnisse über den Aufenthaltsort der 26-Jährigen.

Die junge Frau aus Lustenau ist 1,72 Meter groß, schlank, hat blaue Augen und lange blonde Haare. Zuletzt gesehen wurde sie am Montag, den 5. März. Sie soll eine grüne, knielange Winterjacke mit Kapuze, graue/weiße Sneakers der Marke Victory und einen auffälligen roten Rucksack mit Lederträgern getragen haben.


Sachdienliche Hinweise werden an die Polizei Lustenau erbeten unter der Telefonnummer 059 133 8144 100.

http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2900351/


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 25. Juni 2018, 11:21:49 
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Seit März vermisst: Wo ist Gloria Albrecht (26)?
Seit 5. März fehlt von der 26-jährigen Gloria Albrecht aus Lustenau jede Spur. Die Polizei bittet um Mithilfe und erhofft sich wichtige Hinweise aus der Bevölkerung.


Knapp vier Monate ist Gloria Albrecht aus Lustenau in Vorarlberg bereits abgängig. Von der 26-Jährigen fehlt seit Anfang März 2018 jede Spur.

Sämtliche eingeleitete Fahndungsaktionen blieben bisher erfolglos, berichtet die Polizei. Mit der Veröffentlichung neuer Fotos erhoffen sich die Ermittler nun mögliche neue Erkenntnisse über den Aufenthaltsort von Gloria.

Ein Bild zeigt Gloria mit einem Rucksack, den sie wahrscheinlich bei sich trägt oder mit dem sie unterwegs ist. Ein zweites Foto zeigt den Schlüsselanhänger der 26-jährigen Vorarlbergerin.

"Je länger man sie nicht findet, desto mehr glaube ich, dass ihr etwas passiert ist", sagt Christina Albrecht, die Mutter von Gloria, gegenüber "20 Minuten".


Die 26-Jährige war zwar früher auch schon länger von zuhause weg, "aber dann hat sie immer angerufen", erklärt die besorgte Mutter weiter.

Personenbeschreibung

Gloria Albrecht ist circa 1,72 m groß, schlank, hat blaue Augen und blondes langes Haar. Zuletzt trug sie einen grünen Parka, graue Sneakers der Marke Victory und einen knallroten Rucksack mit Lederträgern.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Lustenau unter der Telefonnummer +43 (0) 59 133 8144.

http://www.heute.at/oesterreich/vorarlb ... i-58461534


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 25. Juni 2018, 22:37:47 
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Familie der Vermissten ist verzweifelt: "Gloria, bitte melde dich bei uns!"

14.03.2018 16:53 (Akt. 15.03.2018 16:43)


Augen offen halten!
„Bitte haltet die Augen in Vorarl­berg und Umgebung (eventuell auch Schweiz) offen! Jeder Hinweis ist extrem wichtig. Wir vermissen dich Gloria, bitte melde dich bei uns. Wir machen uns wirklich große Sorgen um dich und drehen beinahe alle durch“, appelliert die Familie an die Vermisste. Gloria verschwand vor ein paar Tagen spurlos – Geldtasche und Smartphone liegen zuhause. Die Familie sowie die Polizei bitten um Hinweise! „Wir suchen täglich ganz Vorarlberg ab, in der großen Hoffnung, irgendeinen Hinweis zu finden“, so die Familie gegenüber WANN & WO.

Hinweise an Polizei

Beschreibung der Vermissten: • Gloria Albrecht, 26 Jahre alt • 1,72 cm groß, schlank • Lange, blonde Haare • Grüner Parka, graue Sneakers der Marke „Victory“ • Auffälliger, roter Rucksack mit Lederträgern. Hinweise an die Polizei: 059 133 8144 100

https://www.vol.at/familie-der-vermisst ... ns/5706731


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 26. Juni 2018, 23:31:41 
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Vermisste Gloria: Neue Bilder der Polizei
25.06.2018 Kommentare


Die Vorarlberger Polizei ist immer noch auf der Suche nach der vermissten Gloria Albrecht aus Lustenau. Nun hat sie neue Fahndungsbilder veröffentlicht, dank welcher sie sich neue Erkenntnisse zum Aufenthaltsort der 26-Jährigen erhofft.
Vermisste Gloria aus Lustenau
Wer hat Gloria gesehen?

Gloria Albrecht ist seit dem 5. März dieses Jahres unauffindbar. Die bisherigen Fahndungsaktionen der Landespolizei Vorarlberg verliefen ohne Erfolg, wie diese am Montag mitteilt. Neue Fotos zeigen Gloria mit einem roten Rucksack, den sie beim Verschwinden vermutlich trug sowie den Schlüsselanhänger der Lustenauerin (siehe Bildergalerie).

Glorias Schwester Anna-Theresa sagte Mitte März zu FM1Today: «Es ist gut möglich, dass sie in der Schweiz ist, schliesslich wohnen wir ja direkt an der Grenze.» Gloria sei nicht einfach in die Ferien gegangen. «Ihr Portemonnaie und ihr Pass sind noch zu Hause.» Es sei untypisch, dass die 26-Jährige einfach verschwindet, ohne die Mutter, bei der sie noch wohnt, zu informieren.


Die Vorarlbergerin ist rund 170 Zentimeter gross und schlank. Als Letztes wurde sie in einer grünen, knielangen Winterjacke mit Kapuze, Jeans, grau-weissen Schuhen und dem erwähnten roten Rucksack gesehen.

Wer Hinweise zur Vermissten machen kann, soll sich bei der Vorarlberger Polizei oder einem Schweizer Polizeistandort melden.

(Polizei Vorarlberg/red.)

http://www.fm1today.ch/vermisste-gloria ... zei/800036


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 26. Juni 2018, 23:47:58 
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Ein sehr undurchsichtiger Vermisstenfall, da sie ihr Smartphone und ihre Geldtasche zuhause
liegen ließ.

Sie könnte damals tatsächlich über die Grenze in die Schweiz gegangen sein.

Aber aus welchem Beweggrund? Könnte sie vielleicht jemanden kennengelernt haben?

Verstand sie sich gut mit ihrer Familie?


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 27. Juni 2018, 08:08:27 
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Bei mir läuten eigentlich immer alle Alarmglocken, wenn jemand seine Geldbörse und Ausweis zu Hause zurück lässt.

Ich hoffe, das man sie bald findet.

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Hinweise zu den eingestellten Fällen bitte an die zuständige Polizeidienststelle


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 16. August 2018, 08:58:47 
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Neue Spur zur vermissten Gloria Albrecht (26)
Seit März ist die 26-jährige Gloria Albrecht aus Lustenau verschwunden. Nun wollen Zeugen die gesuchte Frau in Lindau am Bodensee gesehen haben.

Gloria Albrecht verschwand am 5. März nach ihrem Frühstück, sie wollte in den Messepark Lustenau einkaufen gehen, kam aber nicht mehr nach Hause. Sämtliche eingeleitete Fahndungsaktionen blieben bisher erfolglos. Auch mit der Veröffentlichung neuer Fotos der Frau gab es kaum Hinweise darauf, wo die Sozialpädagogin sein könnte.

Hinweise zum Verbleib von Gloria Albrecht erhofft sich die Polizei Lustenau unter der Rufnummer 0043 / 59 / 1338144-100. Hinweise nimmt aber auch die Lindauer Polizei unter 08382 / 910-0 entgegen.
Bis jetzt: wie "schwaebische.de" berichtet, gibt es eine neue Spur. Die Frau, die einen Tag nach ihrem Verschwinden einen neuen Job hätte antreten sollen, könnte in Deutschland sein. Zeugen wollen die Frau im deutschen Lindau am Bodensee erkannt haben. Die Polizei ist informiert und geht der Spur nach. Auch abseits der Meldung geht die Suche weiter, auch Interpol ist eingeschaltet.

Für die Eltern und Glorias zwei Schwestern ist das Verschwinden ein Trauma. Die Eltern beschreiben ihre Tochter als sehr sensibel. Sie hat eine Ausbildung zur Sozialpädagogin absolviert, wollte sich um sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche kümmern.

Gloria Albrecht ist circa 1,72 Meter groß, schlank, hat blaue Augen und blondes langes Haar. Zuletzt trug sie einen grünen Parka, graue Sneakers der Marke Victory und einen knallroten Rucksack mit Lederträgern. Wer die Frau gesehen hat wird gebeten, sich bei der nächsten Polizeiinspektion zu melden.

http://www.heute.at/oesterreich/vorarlb ... --56229987


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 16. August 2018, 10:06:59 
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Lindau/Lustenau

Verzweifelte Suche: Vermisste Vorarlbergerin soll sich in Lindau aufhalten

Jürgen Albrecht ist verzweifelt. Denn seit fast einem halben Jahr sucht der Vater aus Lustenau seine Tochter. Die 26-Jährige ist seit dem 5. März verschwunden. Jetzt gibt es Hinweise, dass sich die junge Frau in Lindau aufhalten könnte.

Medien in Vorarlberg berichten seit Monaten über den Fall. Die Angehörigen haben oft erzählt, wie Gloria Albrecht am 5. März daheim gefrühstückt hat, danach wollte sie einkaufen. „Sie wurde zuletzt am 5. März 2018 in Dornbirn im Messepark gesehen. Seitdem hat sich ihre Spur verloren“, berichtet Daniel Heinzle von der Polizei in Lustenau der Lindauer Zeitung.

Für die Eltern und die zwei Schwestern ist das Verschwinden ein Trauma. Die Eltern beschreiben ihre Tochter als sehr sensibel. Sie hat eine Ausbildung zur Sozialpädagogin absolviert. Am Tag nach dem Verschwinden hätte sie eine Arbeit im Lustenauer Mädchencafé anfangen sollen. Sie wollte sich dort um sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche kümmern.

Die Eltern sind verzweifelt. Die Mutter äußert Medien gegenüber, dass sie von einem Gewaltverbrechen ausgeht, weil ihre Tochter weder Pass noch Kleidung mitgenommen hat. Die Mutter hat Angst, dass ihre Tochter tot ist oder irgendwo gefangen gehalten wird. Entsprechende Hinweise hat die Polizei aber nicht. Der Vater zermartert sich den Kopf, ob seine Tochter untergetaucht oder einem Unfall zum Opfer gefallen ist: „Diese Ungewissheit ist das Allerschlimmste.“

Nach Monaten der Ungewissheit gibt es jetzt eine neue Spur

Seit einigen Wochen wird Gloria Albrecht auch bei Interpol gesucht. Das zu erreichen, war nicht so einfach. Denn als 26-Jährige kann die junge Frau tun, was sie will. Dazu gehört auch, dass sie untertauchen darf, wenn sie das will. Doch die Eltern wollen zumindest wissen, was mit ihrer Tochter passiert ist.

Jetzt gibt es eine neue Spur, die nach Lindau führt. Heike Lampert vom Verein „Österreich findet euch“ und Polizist Heinzle berichten, dass Zeugen Gloria Heinzle jetzt in Lindau erkannt haben wollen. Dabei ist unklar, ob es wirklich die junge Vermisste war oder eine Frau, die ihr ähnlich sieht. Auf jeden Fall hoffen die Eltern und Behörden auf Hinweise aus Lindau.

Gloria Albrecht ist 26 Jahre alt, ist 1,65 bis 1,70 Meter groß. Sie ist schlank und hat dunkelblonde Haare und blaue Augen. Sie trug zuletzt blaue Röhrenjeans und einen grünen Parka sowie graue Sneakers der Marke „Victory“. Sie hatte einen roten Rucksack mit Lederträgern bei sich.

https://www.schwaebische.de/landkreis/l ... 17717.html

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 16. August 2018, 22:16:40 
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Sensible Menschen nehmen eigentlich alles stärker wahr als normal veranlagte Menschen.

Sie brauchen deshalb auch sehr wahrscheinlich mehr Zeit, um Eindrücke und Gedanken zu verarbeiten.

Deshalb kann vermutlich auch ein Suizid nicht völlig ausgeschlossen werden.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 31. August 2018, 11:08:56 
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"Gloria hatte überhaupt keinen Grund, abzutauchen"
39 KOMMENTARE
8.08.2018 18:22 (Akt. 9.08.2018 07:03)

Seit 5. März dieses Jahres ist Gloria Albrecht abgängig. Ein Albtraum für ihre Familie.
26-Jährige aus Lustenau weiter vermisst
Von Klaus Hämmerle / Vorarlberger Nachrichten

Höchst Jürgen Albrecht (55) hält eine Zeichnung mit dem Porträt seiner Tochter in Händen. Der Künstler hat die 26-Jährige gut getroffen. Ein Vergleich mit den Fotos beweist das.

Albrecht ist seit Wochen und Monaten viel mit Fotos seiner Tochter unterwegs, mit gedruckten und digitalen. „Die Reaktionen sind massiv und zahlreich“, sagt der Vater.

Emotionaler Mensch
Glorias Verschwinden aus dem Elternhaus in Lustenau ist für die Eltern und die zwei Schwestern ein Trauma. „Gloria saß am 5. März noch beim Frühstück zu Hause. Alles war normal. Sie sagte, sie wolle in den Messepark, um sich eine Sim-Karte zu besorgen. Das hat sie dann auch getan. Anschließend kehrte sie zurück nach Lustenau. Eine Videokamera nahm sie bei der Volksbank noch auf, als sie einen kleinen Betrag abhob. Von diesem Zeitpunkt an gibt es keine Spur mehr von ihr.“

Jürgen Albrecht wirkt gefasst. Offen spricht er über Gloria. Sie ist die zweite von drei Töchtern, die Mittlere. „Gloria ist ein sehr emotionaler Mensch. Sie ist verletztlich und sensibel, alles andere als oberflächlich.“ Stets habe sie sich in die Probleme anderer hineinversetzen können. „Sie hat das fast ein bisschen übertrieben.“


Die Ungewissheit
Zum Zeitpunkt des Verschwindens waren Albrecht keine Probleme seiner Tochter bekannt. Im Gegenteil. „Gloria hatte ihre Ausbildung zur Sozialpädagogin erfolgreich absolviert. Sie hätte am nächsten Tag im Lustenauer Mädchencafé anfangen sollen zu arbeiten“, erzählt Jürgen Albrecht. Vor allem sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche wären dort ihre Klienten gewesen.

Albrecht spricht vom guten Verhältnis, das er zu seiner Tochter hatte. Auch wenn die Eltern nicht mehr zusammen wohnten, sei ihr Kontakt zu ihm sehr eng gewesen. „Gloria war immer offen. Wir haben viel miteinander gesprochen. Sie redete mit mir über ihre Probleme, genauso wie sie offen war für die Probleme anderer.“ Den Vater martern eine Vielzahl von Gedanken. Alles kreist um eine quälende Frage: Was ist mit Gloria passiert? „Ist sie einfach untergetaucht? Liegt ein Suizid vor, ein Gewaltverbrechen? Wird sie irgendwo gefangengehalten und kommt von dort nicht weg? Wir wissen es einfach nicht und diese Ungewissheit ist das Allerschlimmste“, hadert Albrecht. Klar ist für ihn: „Gloria hatte überhaupt keinen Grund, abzutauchen. „Selbst wenn sie spontan jemanden kennengelernt hätte. Es ist nicht notwendig, diese Person vor uns zu verstecken.“

Die Szenarien
Mutter Christina meldet sich bei den VN per SMS. Sie hegt keine Hoffnungen. „Ich bin überzeugt, dass ein Gewaltverbrechen vorliegt“, schreibt sie. Gloria hätte weder Pass noch Kleidung mitgenommen, als sie an jenem Morgen das Haus verließ und nicht mehr zurückkehrte.

Gloria hat viele Facebook-Freunde. Der Vater fand das beim Durchforsten des Accounts seiner Tochter heraus. „Die sind auch alle okay. Da gab es nichts Auffälliges.“

“Rückzug wäre das Schlimmste”
Jürgen Albrecht muss über das reden, was ihn belastet. „Rückzug wäre für mich das Schlimmste.“ Glorias Vater arbeitet bei einem Wachdienst in Liechtenstein. Am Tag hat er meistens frei, in der Nacht ist er bei seinen Rundgängen oft allein. „Natürlich geht mir dann die Sache mit Gloria permanent durch den Kopf.“ Er spielt alle möglichen Szenarien durch. „Ich habe mir die Bilder schon oft vor dem inneren Auge abgespielt. Die Polizei kommt zu mir, sagt mir, dass sie Gloria gefunden haben, dass sie nicht mehr lebt.“

Seit einem Monat wird Gloria auch bei Interpol gesucht. „Es hat einige Zeit gedauert, bis sie dort in den Computer kam.“ Grund: Gloria ist eine mündige Erwachsene, die hingehen kann, wo sie will, ohne irgend jemandem Rechenschaft ablegen zu müssen.

Vermisst
Gloria Albrecht Seit Montag, den 5.3.2018, wird die 26-Jährige aus Lustenau vermisst. Zuletzt gesehen 5. 3. 2018 Kleidung Sie trug einen grünen Parka, graue Sneakers der Marke Victory und blaue Röhrenjeans. Auffällige Merkmale 1,72 cm groß, schlank, hat blaue Augen und dunkelblonde lange Haare Hinweise Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Lustenau, Tel. +43(0)59 133 8144 100

https://www.vol.at/gloria-hatte-ueberha ... en/5886430


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 31. August 2018, 21:01:28 
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Nach den offenherzigen Äußerungen ihres Vaters, erscheint ein freiwilliges Verschwinden
oder ein Suizid seiner Tochter irgendwie nicht in Frage zu kommen.

Sich am gleichen Tag eine neue SIM-Karte zu besorgen und zeitnah einen kleinen Betrag
von dem privaten Konto abzuheben - auf irgendeine Weise wirken ihre Handlungen daher völlig gebräuchlich.

Alternativ - ein Kapitalverbrechen?

Könnte sie vielleicht seinerzeit jemanden zufällig aus ihrem Freundeskreis getroffen haben
und in dessen Fahrzeug eingestiegen sein?


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 02. November 2018, 23:46:48 
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Österreich findet euch

5 Std. · ...
Liebe Community! Leider hören derzeit die schlechten Nachrichten nicht auf! Die seit 5. März 2018 aus Lustenau/Vlbg abgängige 26 jährige Gloria A. ist leider tot. Sterbliche Überreste wurden von ihr gefunden. Näheres ist uns nicht bekannt und möchen wir in den Stunden tiefer Trauer hier nicht weiter nachfragen.

Liebe Alle - es fällt uns immer sehr schwer, euch dererllei Nachrichten überbringen zu müssen. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen, Freunden und Bekannten von Gloria. Danke an euch Allle für euer "Immerwiederteilen" - euer OEFE Team!

https://www.facebook.com/oesterreichfin ... cation=ufi


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Bei wetterfrosch hat sich 1 Benutzer für diesen Beitrag bedankt: MissMill
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 03. November 2018, 12:31:37 
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03. November 2018 10:43; Akt: 03.11.2018 11:02 Print

Knochen gefunden

Traurige Gewissheit: Gloria A. (26) ist tot

Die sterblichen Überreste der abgängigen Vorarlbergerin wurden in Dornbirn entdeckt. Das hat eine DNA-Untersuchung bestätigt.

Im September 2018 fand ein Wanderer im Bereich der Spätenbachalpe in Dornbirn menschliche Knochen. Jetzt wurde die Identität geklärt.

Eine DNA-Untersuchung ergab, dass es sich um die sterblichen Überreste der seit 5. März 2018 aus Lustenau abgängigen 26-jährigen Gloria A. handelt. Die Ermittlungen zur Klärung der Todesursache in Zusammenarbeit mit dem Gerichtsmedizinischen Institut Innsbruck sind im Gange.

Interpol aktiv

Die Frau hätte einen Tag nach ihrem Verschwinden einen neuen Job hätte antreten sollen. Hinweise führten sogar nach Deutschland, Zeugen wollten Gloria A. in Lindau am Bodensee erkannt haben. Auch Interpol wurde eingeschaltet.

Für die Eltern und Glorias zwei Schwestern ist das Verschwinden ein Trauma. Die Eltern beschreiben ihre Tochter als sehr sensibel. Sie hatte eine Ausbildung zur Sozialpädagogin absolviert, wollte sich um sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche kümmern.

https://www.heute.at/oesterreich/vorarl ... n-41061272


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 03. November 2018, 12:57:04 
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03.11.2018 11:04

Vorarlberg

Knochenteile von vermisster Vorarlbergerin entdeckt

Zur Klärung der Todesursache wurde eine Untersuchung der gefundenen Knochen angeordnet, die in der Gerichtsmedizin Innsbruck durchgeführt wird.

Lustenau/Dornbirn – Nun ist es traurige Gewissheit: Eine seit März abgängige Vorarlbergerin (26) ist tot. Ein Wanderer hatte im September im Bereich der Spätenbachalpe in Dornbirn menschliche Knochen gefunden. Diese konnten jetzt der Vermissten zugeordnet werden, berichtete die Polizei am Samstag. Die Ermittlungen zu den Todesumständen sind im Laufen.

Zur Klärung der Todesursache wurden die sterblichen Überreste in die Innsbrucker Gerichtsmedizin gebracht. Wann mit einem Ergebnis der Untersuchung zu rechnen ist, sei schwierig zu sagen, da nicht die ganze Leiche, sondern nur Knochen gefunden wurden. „Das kann in diesem Fall länger dauern“, sagte ein Polizist der APA.

Ermittlungen laufen

Warum die Frau im Bereich der Spätenbachalpe unterwegs war, sei derzeit unklar. „Zum gegenwärtigen Zeitpunkt haben wir keine Hinweise darauf“, sagte der Beamte. Die Ermittlungen seien im Laufen.

Die junge Frau wurde am 5. März in Lustenau als abgängig gemeldet. Sie hatte das Haus mit einem roten Rucksack und ihrer Schlüsseltasche verlassen und wollte in den Messepark Lustenau einkaufen gehen, kehrte aber nicht mehr nach Hause zurück. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie eine grüne Kapuzenjacke, Jeans und hellgraue Turnschuhe.

Bei der Suche nach der jungen Frau wurde auch Interpol eingeschaltet. Unter anderem suchten die Ermittler in der benachbarten Schweiz und im Nachbarland Deutschland per Fahndungsfotos nach der 26-Jährigen. (APA)

https://www.tt.com/panorama/unfall/1497 ... n-entdeckt


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 06. November 2018, 12:55:16 
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Nach Knochenfund: Große Suchaktion der Polizei

Nach der Entdeckung von Knochen einer seit März abgängigen 26-jährigen Lustenauerin im Bereich der Spätenbachalpe in Dornbirn plant die Vorarlberger Polizei am Donnerstag eine großangelegte Suchaktion.

Es gehe dabei um die Suche von Kleidungsstücken der Toten oder weiterer sterblicher Überreste, teilte die Polizei am Montag mit. Ermittelt werde in alle Richtungen: es könne derzeit weder ein Unfall, noch ein Gewaltverbrechen oder Suizid ausgeschlossen werden. Zudem versuchen die Ermittler noch einmal, die letzten Tage vor dem Verschwinden der jungen Frau zu rekonstruieren.

Bereits im September hatte ein Wanderer im Bereich der Spätenbachalpe menschliche Knochen gefunden, die im Rahmen einer DNA-Untersuchung der vermissten Lustenauerin zugeordnet werden konnten - mehr dazu in Vermisste nach Monaten tot aufgefunden.

Viele offene Fragen

Da nicht die ganze Leiche, sondern nur Knochen gefunden wurden, dürfte die Untersuchung in der Innsbrucker Gerichtsmedizin länger dauern, betonte die Polizei am Montag erneut. Warum die Frau im Bereich der Spätenbachalpe unterwegs war, ist ebenfalls weiterhin unklar.

Die junge Frau wurde am 5. März in Lustenau als abgängig gemeldet. Sie hatte das Haus mit einem roten Rucksack und ihrer Schlüsseltasche verlassen und wollte in den Messepark in Dornbirn einkaufen gehen, kehrte aber nicht mehr nach Hause zurück. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie eine grüne Kapuzenjacke, Jeans und hellgraue Turnschuhe.

https://vorarlberg.orf.at/m/news/stories/2945563/


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 08. November 2018, 09:43:35 
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Nach Knochenfund: Suchaktion beginnt heute
Nachdem ein Wanderer im Bereich der Dornbirner im Bereich der Spätenbachalpe Knochenteile einer vermissten 26-Jährigen gefunden hatten, startet die Polizei heute eine große Suchaktion nach weiteren Überresten oder Hinweisen zur Todesursache der Frau.

Die Suche startet um 9.00 Uhr früh mit einer Einsatzbesprechung der Polizei in Schuttanen. Das Gebiet rund um die Spätenbachalpe bleibt für den ganzen Tag für die Allgemeinheit gesperrt.

Die 26-jährige Frau aus Lustenau war seit Anfang März vermisst worden. Im September hatte ein Wanderer dann menschliche Knochenreste gefunden, die der jungen Frau zugeordnet werden konnten.

https://vorarlberg.orf.at/news/stories/2946055/


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 09. November 2018, 23:29:02 
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Vorarlberg: Suchaktion nach sterblichen Überresten

8.11.2018 12:30 (Akt. 8.11.2018 15:31)

Bericht und VIDEO

Seit dem 5. März diesen Jahres galt die 26-jährige Gloria A. als vermisst, bis im September im Bereich der Spätenbachalpe mehrere Knochenteile gefunden wurden, die der jungen Frau zugeordnet werden konnte. Heute sucht die Polizei den Bereich nach weiteren sterblichen Überresten und persönlichen Gegenständen ab.

Bereits am gestrigen Mittwoch setzte die Polizei mehrere Suchhunde im Bereich der Spätenbachaple ein, jedoch ohne Erfolg. Die Hundeführer gehen davon aus, dass auch für die sensiblen Spürnasen nach eine so langen Zeit keine Spuren mehr aufzufinden sind.

Heute suchen zunächst 14 Alpinpolizisten das steile Gelände vor Ort nach weiteren sterblichen Überresten, sowie nach Kleidungsstücken und persönlichen Gegenständen der 26-jährigen Lustenauerin ab. Am Nachmittag erhalten Sie Unterstützung von insgesamt 31 Polizeischülern.

Kein Gewaltverbrechen

Laut derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei derzeit nicht davon aus, dass die Frau einem Gewaltverbrechen zum Opfer fiel. Es gebe Grund zur Annahme, dass sich die junge Frau freiwillig in das Gebiet aufgemacht hat.

Am Abend will die Polizei über die Ergebnisse der Suchaktion berichten.

So läuft die Suchaktion bei Schuttannen

https://www.vol.at/vorarlberg-suchaktio ... en/5988958


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 09. November 2018, 23:36:27 
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Suchaktion: Weiteres Knochenteil gefunden

Nachdem ein Wanderer im Bereich der Dornbirner Spätenbachalpe Knochenteile einer vermissten 26-Jährigen gefunden hatte, startete die Polizei heute eine große Suchaktion nach weiteren Überresten oder Hinweisen zur Todesursache der Frau.

Die Suche startete um 9.00 Uhr früh mit einer Einsatzbesprechung der Polizei in Schuttanen. Das Gebiet rund um die Spätenbachalpe blieb den ganzen Tag für die Allgemeinheit gesperrt.

Beitrag aus Vorarlberg heute, 08.11.2018

14 Alpin-Polizisten und 31 Polizeischüler durchsuchen heute das weitläufige Gebiet. Das Wetter macht den Einsatz heute besonders schwierig, sagt der Einsatzleiter der Alpinpolizei Andreas Amann. Aufgrund des Regens ist der Boden nass und rutschig. Die Einsatzkräfte müssen sich rechtzeitig mit Seilen absichern, um sich nicht selbst in Gefahr zu bringen.

Im Abstand von fünf bis zehn Metern seilen sich die Dreier-Trupps Richtung Spätenbach ab. Quadratzentimeter für Quadratzentimeter wird das Gelände durchsucht.
Die Polizei hofft auf weitere Erkenntisse. Sie hoffen, persönliche Gegenstände oder auch Leichenteile zu finden, so Fabian Marchetti, Presseprecher der Landespolizeidirektion,
damit eine kriminaltechnische und gerichtsmedizinische Untersuchung eine Klärung der Todesursache ermöglichen.

Suchaktion nach Frau

Schon in den vergangenen Tagen wurde die Region abgesucht - unter anderem mit Leichenspürhunden, aber ohne Erfolg. Denn je länger Gegenstände in der Natur liegen, umso stärker nehmen sie den Geruch der Umgebung auf.

Im Verlauf der umfangreichen Suchaktion konnte im Bachbett des Spätenbachs ein weiter Knochenteil gefunden werden. Dieser wird ins gerichtsmedizinische Institut nach Innsbruck geschickt.

Rätselhaftes Verschwinden

hat bereits kurz nach dem Verschwinden der Frau Anfang März Laptop und Handy ausgewertet, Familienangehörige befragt und die Sozialen Medien durchforstet. Nirgends fanden sie Hinweise, die das Verschwinden der Frau erklären könnten.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand halte man ein Gewaltverbrechen für „eher unwahrscheinlich“. Denn die Polizei habe den begründeten Verdacht, dass die vermisste Frau selbst und freiwillig im Gebiet unterwegs war, so der Polizeisprecher. Bisher gebe es keine Anzeichen, die auf ein Gewaltverbrechen hindeuteten, man ermittle aber weiter. Die Suchaktion sei bis Anbruch der Dämmerung, also etwa bis 16.00 Uhr, angesetzt. Das Gelände ist für die Allgemeinheit gesperrt.

Vorgeschichte

Die 26-jährige Frau aus Lustenau war seit Anfang März vermisst worden. Im September hatte ein Wanderer dann menschliche Knochenreste gefunden, die der jungen Frau zugeordnet werden konnten.

https://vorarlberg.orf.at/news/stories/2946055/


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 10. November 2018, 00:17:32 
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Knochenfund in Vorarlberg: Weiteres Leichenteil entdeckt

Die Polizei hofft, weitere Überreste der 26-Jährigen, persönliche Gegenstände oder Kleidung zu finden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand halte man ein Gewaltverbrechen für „eher unwahrscheinlich“.

Nach dem Fund von Knochen einer seit März vermissten 26-Jährigen aus Lustenau hat am Donnerstag im Gemeindegebiet von Dornbirn eine großangelegte Suchaktion nach weiteren Überresten der Abgängigen begonnen. Seit 9 Uhr seien 45 Polizeikräfte im Gelände unterwegs, so Polizeipressesprecher Fabian Marchetti. Ein Gewaltverbrechen sei nach derzeitigem Ermittlungsstand „eher unwahrscheinlich“.

Bei der Suche wurde ein weiteres Knochenstück gefunden. Die Polizeikräfte gingen das Gebiet zwischen der Spätenbachalpe im Gemeindegebiet von Dornbirn und Hohenems-Schuttannen in Suchketten Meter für Meter ab. Dabei wurde im Bett des Spätenbachs ein Knochenteil entdeckt, so die Polizei.

Das Knochenstück werde an das gerichtsmedizinische Institut in Innsbruck übergeben. Die Suchaktion habe sich aufgrund des teilweise sehr steilen Geländes und des regennassen Untergrunds schwierig gestaltet. In einer Nachbesprechung werde voraussichtlich am Freitag über eine mögliche Fortsetzung der Suche entschieden, so die Polizei.

Im September hatte ein Wanderer im Bereich der Spätenbachalpe einen menschlichen Knochen gefunden. Dieser konnte im Zuge einer DNA-Untersuchung der vermissten Lustenauerin zugeordnet werden. In der Folge habe die Alpinpolizei bei weiteren Suchaktionen zwei weitere Knochen entdeckt. Am Mittwoch sei das Gebiet mit drei Leichensuchhunden durchkämmt worden, allerdings ohne Erfolg, so die Polizei. Man hoffe nun, weitere Überreste der 26-Jährigen, persönliche Gegenstände oder Kleidung zu finden, damit eine kriminaltechnische und gerichtsmedizinische Untersuchung eine Klärung der Todesursache ermöglicht.

Gewaltverbrechen „eher unwahrscheinlich“

Nach derzeitigem Ermittlungsstand halte man ein Gewaltverbrechen für „eher unwahrscheinlich“. Denn die Polizei habe den begründeten Verdacht, dass die vermisste Frau selbst und freiwillig im Gebiet unterwegs war, so der Polizeisprecher. Bisher gebe es keine Anzeichen, die auf ein Gewaltverbrechen hindeuteten, man ermittle aber weiter. Die Suchaktion sei bis Anbruch der Dämmerung, also etwa bis 16 Uhr, angesetzt. Das Gelände ist für die Allgemeinheit gesperrt.

Die Frau wurde am 5. März in Lustenau als vermisst gemeldet. Sie hatte das Haus mit einem roten Rucksack und ihrer Schlüsseltasche verlassen, um im Einkaufszentrum Messepark in Dornbirn einkaufen zu gehen. Sie kehrte nicht zurück. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie eine grüne Kapuzenjacke, Jeans und hellgraue Turnschuhe.

https://www.tt.com/panorama/verbrechen/ ... l-entdeckt


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