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 Betreff des Beitrags: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 23. Mai 2014, 14:03:24 
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DIANA FERCH aus Stralsund wird vermisst (lfd.Nr. 121)

Bereits seit dem 28. Juni 2011 wird die 26-jährige Diana Ferch aus Stralsund vermisst. Sie verließ ihr häusliches Umfeld (Peter-Blome-Straße) bekleidet mit einer hellblauen Jeanshose, weißen Turnschuhen und einem roten Dreieckstuch.


Sie führte einen grünen Wanderrucksack mit schwarzer Klappe und ein Zelt mit sich. Sie ist 1,52 m groß, hat eine schlanke Figur, lange blonde Haare, blau/graue Augen und ist Brillenträgerin. Der Grund für ihr Verschwinden ist vermutlich das Bedürfnis in Freiheit leben zu wollen und sich nicht gesellschaftlichen Zwängen zu unterwerfen.

Möglicherweise hat sie sich einer Kommune angeschlossen. Sie fühlt sich als Künstlerin (Malerin), ist depressiv und hat Minderwertigkeitskomplexe. Der Grund für die späte Bitte um Mithilfe ist der verstrichene Termin der Einschulung ihres 6-jährigen Sohnes Damien. Der Sohn wurde ohne die Anwesenheit seiner Mutter eingeschult und wird derzeit durch Vater und Oma betreut.

Hinweise zur vermissten Diana Ferch können telefonisch an die Stralsunder Polizei, Telefon 03831 2890600, übermittelt werden. Natürlich kann auch jede andere Polizeidienststelle kontaktiert werden.

http://www.stralsund-intern.de/polizeiberichte/00753/Diana-Ferch-26-aus-Stralsund-wird-vermisst.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 23. Mai 2014, 14:03:58 
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Regina Ferch (55) aus Stralsund sucht durch die Veröffentlichung eines Buches nach ihrer Tochter. Die 27jährige war im Juni 2011 mit nur wenig Gepäck und Geld zu einem Ausflug aufgebrochen und ist seitdem spurlos verschwunden. Sie ließ auch ihren Freund und den gemeinsamen siebenjährigen Sohn ohne jede Erklärung zurück. Eine bundesweite öffentliche Fahndung der Polizei brachte keine Hinweise auf einen möglichen Aufenthaltsort. Doch Regina Ferch ist überzeugt, dass ihre Tochter noch lebt. Sie schließt nicht aus, dass die junge Frau irgendwo im Ausland unter Aussteigern weilt. Deshalb holte sie aus einer Schublade das liegen gelassene Manuskript eines Fantasy-Romans, den ihre Tochter geschrieben hat. Sie übergab es einem Berliner Verlag, der es veröffentlichte. Regina Ferch hofft, dass ihre Tochter von diesem Buch erfährt und sich aus Freude darüber entschließt, zurückzukehren. Doch zugleich wächst auch die Angst, dass der Vermissten etwas zugestoßen sein könnte.

http://www.mdr.de/tv/programm/sendung190858.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 23. Mai 2014, 14:04:35 
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09.10.12Stralsund
Nacktporträt soll vermisste Diana zurückbringen
Vor 15 Monaten verschwand die 27-jährige Diana aus Stralsund spurlos. Ihre Mutter hat nun den Roman der Vermissten und ihr Nacktporträt veröffentlicht, um ein Lebenszeichen zu erhalten. Von Ralph Sommer

Das Letzte, was Regina Ferch von ihrer Tochter hörte, war ein Anruf vor mehr als 15 Monaten. "Da hat mir Diana gesagt, dass sie nicht mehr zur Abschlussprüfung als Sozialassistentin antreten werde. Sie wollte zwei Wochen wandern gehen, abschalten."

Seitdem hat die auf Rügen lebende Frau kein Lebenszeichen mehr von der heute 27-jährigen Stralsunderin erhalten. "Ich wusste, dass sie psychische Probleme hatte, aber ich ahnte nicht, dass sie so krank ist."

Zwei Wochen später meldete die Mutter ihre Tochter bei der Polizei als vermisst. Die junge Frau, so die Ermittlungen, sei mit einem Rucksack, einem Zelt, etwa 300 Euro Bargeld und ohne Handy aufgebrochen, sagt eine Polizeisprecherin. Zurück ließ sie ihren Freund mit dem gemeinsamen siebenjährigen Sohn D., den sie nach Erzählungen ihrer Familie so sehr geliebt hatte.

Regina Ferch hat die beiden Bücher ihrer verschwundenen Tochter Diana veröffentlicht. Es sind Fantasy-Geschichten
Roman findet immer mehr Käufer

Diana sei eine sehr nachdenkliche und talentierte junge Frau, die sich nach einer anderen, besseren Welt gesehnt habe, sagt ihre Mutter. Schon frühzeitig habe sie als Kind gemalt, später geschrieben, Gedichte, Episoden, schließlich einen Roman. Schriftstellerin werden, sei ihr großer Traum gewesen. Doch er sollte sich nicht erfüllen. Verlage lehnten eingeschickte Manuskripte ab. Die Enttäuschung war groß.

Regina Ferch ist überzeugt, dass Diana noch lebt. Deshalb versucht sie nun mit einem ungewöhnlichen Schritt, ein Zeichen von ihr zu erhalten. Im Frühjahr holte sie aus einer Schublade das vergessene Manuskript eines Fantasy-Romans ihrer Tochter. Schließlich fand sie in dem Berliner Frieling Verlag einen Partner, der das Buch veröffentlichte.

Dianas erster Roman "Jaden Page und das Geheimnis der Traumreisen" erschien in einer Startauflage von 1000 Stück. Darin geht es die nachdenkliche Geschichte eines elfjährigen Jungen, der in eine fremde Welt gelangt, in der Menschen und Tiere ganz anders miteinander umgehen als in der von Diana so oft kritisierten Realität.

Mittlerweile seien bereits mehrere Hundert Exemplare verkauft, sagt Regina Ferch, die über Fernsehsendungen wie Frank Elstners Talkshow "Menschen der Woche" die verschwundene Tochter irgendwo zu erreichen hofft. Das Buch gebe viele Denkanstöße und habe das Zeug zum Erfolg, sagt die Mutter.

Und es sei für sie der letzte Strohhalm Hoffnung: "Wenn Diana erfährt, dass sich ihr Traum erfüllt, vielleicht meldet sie sich ja wieder bei uns und kommt zurück, vielleicht zum Weihnachtsfest." Das Ende des Buches sei offen, Diana habe einen Dreiteiler geplant.

Mutter vermutet Tochter in Portugal oder Indien

Ob die junge Frau je von der Veröffentlichung ihres Romans erfahren wird, ist fraglich. Die bundesweite Öffentlichkeitsfahndung habe keine direkten Hinweise auf einen Aufenthaltsort ergeben, sagt die Polizeisprecherin. Auch Dianas Mutter schließt inzwischen nicht aus, dass ihre Tochter längst irgendwo in einem Aussteigerquartier im Ausland untergekommen ist. "Aber sie lebt, das weiß ich."

Früher habe Diana mal davon geträumt, mit anderen Jugendlichen in einem verlassenen Bergdorf in Portugal ein neues, autonomes Leben anzufangen. "Vielleicht ist sie ja aber auch in Indien", sagt die 55-jährige Mutter und zeigt ein Ölbild, das Diana vor vier Jahren nach einem Urlaub in Indien gemalt hatte. Es sei wohl ihre glücklichste Zeit gewesen.


http://www.welt.de/vermischtes/article109713865/Nacktportraet-soll-vermisste-Diana-zurueckbringen.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 23. Mai 2014, 14:05:23 
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Stand: 21.05.2014 11:29 Uhr
Neue Spur im Fall der vermissten Diana Ferch?

Im Fall der seit drei Jahren vermissten Diana Ferch aus Stralsund gibt es möglicherweise eine neue Spur. Polizei und Staatsanwaltschaft prüfen einen möglichen Zusammenhang mit den Hinweisen, die ein Privatdetektiv der Polizei gegeben hat. Dieser Privat-Ermittler hatte die Beamten am Dienstag zu einem Schuppen in Güstrow geführt. In der Nähe des Gebäudes war die damals 26-Jährige unmittelbar vor ihrem spurlosen Verschwinden von einem Zeugen zum letzten Mal gesehen worden.

Bislang keine Hinweise auf Zusammenhang mit Vermisstenfall
In dem Schuppen wurden nach Angaben eines Polizeisprechers vom Mittwoch unter anderem Zettel mit sexuell anzüglichen Sprüchen sowie ein Bikini sichergestellt. "Wir werden die Spuren mit dem Vermisstenfall Diana Ferch abgleichen", sagte der Stralsunder Staatsanwalt Ralf Lechte. Bislang gebe es aber keine Hinweise, die einen Zusammenhang zur Vermissten ergeben.

Sohn und Freund zurückgelassen
Diana Ferch war am 28. Juni 2011 kurz vor dem Ende ihrer Ausbildung zur Sozialassistentin aufgebrochen, um mehrere Wochen lang durch Mecklenburg-Vorpommern zu wandern. In Stralsund ließ die Frau ihren kleinen Sohn und den Freund zurück. Eine Verabredung zwei Wochen später mit ihrer Familie und einer Freundin auf einem Campingplatz hielt sie nicht ein. Ein Zeuge hatte die junge Frau noch in Güstrow gesehen, danach verlor sich ihre Spur.

Zwei Fälle aus MV bei "Aktenzeichen"

Der Fall Diana Ferch ist einer von zwei Vermisstenfällen aus Mecklenburg-Vorpommern, die heute Abend Thema in der Sendung "Aktenzeichen XY ungelöst" im ZDF sind. Von der Ausstrahlung erhoffen sich insbesondere die Familien neue Hinweise auf den Verbleib der Vermissten. In dem zweiten Fall geht es um Anita Richter aus Raben Steinfeld bei Schwerin. Vor rund 15 Jahren verließ sie das Haus ihrer Eltern und kehrte nicht zurück. Seitdem hat niemand wieder etwas von der Schülerin gehört oder gesehen.

Hoffen auf neue Hinweise
Die Polizei erhofft sich von der Rekonstruktion der Fälle im Fernsehen Hinweise darauf, was mit der Schülerin und der jungen Frau geschehen ist. Auch nach 15 Jahren sei es nicht ausgeschlossen, dass sich Zeugen melden, sagte eine Sprecherin. Das zeige die Erfahrung, hieß es. Vor einiger Zeit wurde in der Sendung der Fall einer 19-jährigen Schwerinerin thematisiert, die 1991 spurlos verschwand. Obwohl der Fall mehr als 20 Jahre zurücklag, gingen bei der Polizei neue Hinweise ein.

http://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Zwei-Faelle-aus-MV-bei-Aktenzeichen-XY,vermisste172.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 23. Mai 2014, 14:06:21 
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Detektive untersuchen Baracke in Güstrow
Ist das die heiße Spur im Fall Diana Ferch?

GÜSTROW · HEUTE
Benutzte Kondome, Hunderte Zettel mit perversen Sex-Sprüchen, Unterwäsche: Was Privatermittler in einem Schuppen in Güstrow gefunden haben, ist furchterregend. Nun muss geklärt werden, ob es einen Zusammenhang mit dem Vermisstenfall Diana Ferch gibt.

Im Fall der seit fast drei Jahren vermissten Diana Ferch von der Insel Rügen gibt es möglicherweise eine neue Spur. Nach Informationen des Nordkurier sind die von der Mutter der jungen Frau beauftragten Detektive in Güstrow auf einen verlassenen Schuppen gestoßen, in dem eine offenbar sexuell gestörte Person möglicherweise jahrelang perverse Fantasien ausgelebt haben muss. Das hinter einer dichten Hecke in Bahnhofsnähe gelegene Anwesen befindet sich nur wenige Meter von jenem Weg entfernt, auf dem die 29-jährige Diana Ferch am 27. Juni 2011 nachweislich zuletzt gesehen worden war.

Die Polizei hat am Dienstag die Liegenschaft abgesperrt und Untersuchungen eingeleitet. Nach Angaben des Berliner Privatdetektivs Rainer Elsner wurden in den abgedunkelten Räumen des ehemaligen Bahnschuppens Hunderte Zettel mit perversen Sprüchen über zum Teil äußerst brutale Gewalt- und Sexualpraktiken mit Frauen gefunden. In dem Gebäude lagen auch zahlreiche und offenbar benutzte Kondome, Damen- und Kinderwäsche sowie ein Rucksack.

Mutter der Vermissten zu Gast bei „Aktenzeichen XY“

Ersten Ermittlungen zufolge handelt es sich aber offenbar nicht um Kleidung und Ausrüstung der Vermissten. Möglicherweise könnte ein DNA-Test Aufschlüsse über Täter und mögliche Opfer geben, sagte Detektiv Elsner. Die Polizei hielt sich zu den Entdeckungen in dem Schuppen bedeckt. „Die Detektive haben um Unterstützung gebeten“, teilte der örtliche Polizeisprecher mit. Die Beamten seien kurz dazugekommen.

Die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ will sich am Mittwochabend noch einmal des Falls annehmen. Bei der Live-Sendung in München soll auch Dianas Mutter, Regina Ferch, zugegen sein, die seit fast drei Jahren über die Medien nach ihrer Tochter suchen lässt. Die 56-Jährige hatte unter anderem auf eigene Kosten ein Roman-Manuskript ihrer Tochter veröffentlichen lassen, in der Hoffnung, dass sich Diana bei ihr meldet. Dem Nordkurier sagte sie, sie habe inzwischen das Gefühl, dass ihre Tochter nicht mehr lebe. Diana hatte zu Hause ihren neunjährigen Sohn zurückgelassen, der bei ihrem damaligen Lebenspartner aufwächst.

Die Kriminalpolizei geht inzwischen von einem Verbrechen aus. Zu diesem Ergebnis waren die Ermittler nach einer neuerlichen Analyse des mysteriösen Falles gekommen.

[url]
http://www.nordkurier.de/mecklenburg-vo ... page=0%2C0[/url]

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 23. Mai 2014, 14:07:34 
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Stand: 22.05.2014 07:25 Uhr

Neue Spuren zu Diana und Anita?
Im Anschluss an die Sendung "Aktenzeichen XY ungelöst" im ZDF sind neue Hinweise zu zwei Vermisstenfällen aus Mecklenburg-Vorpommern aufgetaucht. In den beiden Fällen der verschwundenen Diana Ferch und Anita Richter gingen während und kurz nach der Sendung mehrere Hinweise ein. Von der Ausstrahlung erhoffen sich insbesondere die Familien neue Hinweise auf deren Verbleib.

Privatdetektiv gibt Hinweis im Fall Diana Ferch

Besonders im Fall der seit drei Jahren vermissten Diana Ferch aus Stralsund gibt es möglicherweise neue Spuren. Zehn Zuschauer riefen beim ZDF im Zusammenhang mit ihrem Verschwinden an. Einige glaubten, sie auf ihrer Wanderung an der Seenplatte gesehen zu haben. Darüber hinaus prüfen Polizei und Staatsanwaltschaft einen möglichen Zusammenhang mit den Hinweisen, die ein Privatdetektiv der Polizei gegeben hat.

Sohn und Freund zurückgelassen
Diana Ferch war am 28. Juni 2011 kurz vor dem Ende ihrer Ausbildung zur Sozialassistentin aufgebrochen, um mehrere Wochen lang durch Mecklenburg-Vorpommern zu wandern. In Stralsund ließ die Frau ihren kleinen Sohn und den Freund zurück. Eine Verabredung zwei Wochen später mit ihrer Familie und einer Freundin auf einem Campingplatz hielt sie nicht ein. Ein Zeuge hatte die junge Frau noch in Güstrow gesehen, danach verlor sich ihre Spur.

Was passierte mit Anita Richter?

In dem Fall von Anita Richter aus Raben Steinfeld bei Schwerin riefen 18 Zuschauer an. Vor rund 15 Jahren verließ sie das Haus ihrer Eltern und kehrte nicht zurück. Seitdem hat niemand wieder etwas von der Schülerin gehört oder gesehen. Anrufer wollten sich an Anita aufgrund ihrer Zahnspange erinnert haben.

Vor einiger Zeit wurde in der ZDF-Sendung der Fall einer 19-jährigen Schwerinerin thematisiert, die 1991 spurlos verschwand. Obwohl der Fall mehr als 20 Jahre zurücklag, gingen bei der Polizei neue Hinweise ein.


http://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Zwei-Faelle-aus-MV-bei-Aktenzeichen-XY,vermisste174.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 23. Mai 2014, 14:08:40 
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“AKTENZEICHEN XY“
- 44 Hinweise zu Diana und Anita

Schicksal der vermissten Mädchen aus MV bewegt die Menschen nach „Aktenzeichen XY“

Die Sondersendung in der ZDF-Reihe „Aktenzeichen XY ... ungelöst“ zu vermissten Kindern und Frauen könnte Bewegung in zwei Fälle aus Mecklenburg-Vorpommern bringen. Im Fall der seit Juni 2011 vermissten Diana Ferch (r.) aus Stralsund gingen insgesamt 26 Hinweise ein, darunter zehn allein am Mittwochabend im Aufnahmestudio. „Unter den 26 Hinweisen sind vier ernsthafte, die weitere Ermittlungsansätze bieten“, sagte ein Polizeisprecher gestern in Neubrandenburg.

Möglicherweise wurde die damals 26-Jährige nach dem Verschwinden am 27. Juni 2011 noch Tage später von anderen Zeugen gesehen. Die junge Mutter hatte sich im Juni auf eine Wanderung durch Mecklenburg-Vorpommern begeben, um Abstand zu gewinnen und eine Auszeit zu nehmen. Gesichert ist, dass sie am 27. Juni in Güstrow mit einem Rentner sprach und sich von ihm ein Handy lieh. Zu einem geplanten Treffen mit Familie und Freunden zwei Wochen später auf einem Campingplatz bei Wesenberg war sie nicht erschienen.

Auch wenn die „berühmte heiße Spur“ nicht dabei gewesen sei, seien die Ermittler mit den neuen Hinweisen sehr zufrieden, sagte Polizeisprecher Andreas Scholz. Diese würden jetzt aufgearbeitet und weiter verfolgt. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt werde weder ein Unfall, eine freiwillige Wanderschaft noch ein Tötungsverbrechen ausgeschlossen.

Auch im zweiten Vermisstenfall brachete die Sendung neue Hinweise. In Raben-Steinfeld bei Schwerin war im Juni 1999 die damals 14-jährige Anita Richter plötzlich spurlos verschwunden. Nach der Schilderung des Falls im Fernsehen gingen laut Polizei noch am Mittwochabend 18 Anrufe bei den Behörden ein. „Die Kriminalpolizei geht jedem dieser Hinweise nach und prüft, ob sich neue Ermittlungsansätze ergeben“, sagte gestern eine Sprecherin des Polizeipräsidiums in Rostock. Die Schülerin Anita war am Hochzeitstag ihrer Eltern verschwunden. Seither gibt es keine Spur mehr von ihr.

„Aktenzeichen XY...ungelöst“ war am Mittwoch stärkste Sendung des Abends. Das Special zum Thema „Wo ist mein Kind?“ verfolgten 4,66 Millionen Menschen.

http://www.svz.de/mv-uebersicht/44-hinweise-zu-diana-und-anita-id6629871.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 23. Mai 2014, 14:10:50 
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Suche nach Diana Ferch
Sie ging wandern und kehrte nie zurück
STRALSUND/NEUBRANDENBURG · 25.04.2014

Eine junge Mutter ist seit drei Jahren spurlos verschwunden. Spezialisten des Landeskriminalamtes haben den mysteriösen Fall jetzt noch einmal unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse der Ermittler machen wenig Hoffnung.

Von ihrer Mutter verabschiedete sich Diana Ferch am Telefon. „Sie wollte Zeit für sich haben und auf eine Wandertour gehen“, sagt Polizeisprecher Andreas Scholz. Zur Einschulung ihres sechsjährigen Sohnes wollte die damals 26-Jährige wieder zurück sein. Doch die junge Mutter kehrte nicht mehr heim.

Diana Ferch verschwand im Juni 2011 spurlos. Suchtrupps durchkämmten Waldstücke, TV-Sender berichteten über ihr Verschwinden, bei der Polizei gingen über 80 Hinweise ein. Eine konkrete Spur ergab sich nicht. Für wahrscheinlich wurde auch gehalten, dass Diana Ferch verunglückt sein könnte oder als Aussteigerin ein neues Leben beginnen wollte.

Drei Jahre nach ihrem mysteriösen Verschwinden geht die Polizei nun davon aus, dass die Stralsunderin einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. „Das ist die wahrscheinlichste Richtung“, wie Polizeisprecher Scholz jetzt gegenüber dem Nordkurier sagt.

Profiler des LKA nehmen den Fall unter die Lupe

Zu dem aktuellen Ergebnis sind die Fallanalytiker des Landeskriminalamtes (LKA) nach einer neuerlichen Auswertung der Geschehnisse gekommen. Die LKA-Spezialisten für besonders schwierige und komplizierte Fälle waren Anfang des Jahres in die Ermittlungen einbezogen worden und hatten „alles noch einmal bis ins kleinste Detail auseinander genommen.“

Im Zuge ihrer operativen Fallanalyse befragten die Beamten erneut Nachbarn, Freunde und Bekannte der Vermissten. Busunternehmen wurden abgefragt, die Wanderroute mit einem Hubschrauber abgeflogen. Die Familie beauftragte ein Detektivbüro. „Die Ermittler haben auch eingängig den Lebenslauf und die Persönlichkeit der Frau analysiert“, erklärt Scholz. Demnach halten es die Profiler für unwahrscheinlich, dass Diana Ferch als Aussteigerin ein neues Leben beginnen wollte. „Sie ist nicht der Ausreißertyp“, erklärt der Polizeisprecher. Die innige Beziehung zu ihrem Sohn spreche gegen die Aussteiger-These.

Auch ein Unfall oder ein Unglück wird von den Fallanalytikern des Landeskriminalamtes ausgeschlossen. Für diese Annahme habe man an den letzten bekannten Aufenthaltsorten keinerlei Anhaltspunkte wie etwa Kleidungsstücke oder persönliche Gegenstände gefunden, erläutert Polizeisprecher Andreas Scholz. Nach dem Ausschlussverfahren bliebe damit nur noch ein Gewaltverbrechen als wahrscheinlichste Ursache für das Verschwinden der jungen Frau. Doch was nützt diese Erkenntnis der Polizei eigentlich? „Es ist ein neuer Ermittlungsansatz“, sagt Scholz. Verschiedene Punkte der Wanderroute von Diana Ferch würden nun noch „einmal genau unter die Lupe genommen.“

Letztes Lebenszeichen kam aus Güstrow

Nach den bisherigen Ermittlungen wollte Diana Ferch nach Mirow wandern. Dort sei auf einem Zeltplatz im Juli ein Treffen mit Freunden vereinbart gewesen. Das letzte bestätigte Lebenszeichen der Frau stammt vom 27. Juni 2011. In Güstrow unterhielt sie sich am Nachmittag mit einem Mann und benutzte dessen Handy für einen Anruf nach Hause. „Ab dann wird es ziemlich dünn“, räumt Scholz ein. Ein weiterer Zeuge will die Frau später noch einmal in einem Waldstück bei Userin (Landkreis Mecklenburgische-Seenplatte) gesehen haben.

Um das Schicksal von Diana Ferch aufklären zu können, sucht die Polizei auch weiterhin nach Zeugen. „Es gibt durchaus Menschen, die sich auch nach vielen Jahren noch an Details erinnern können“, sagt ein LKA-Sprecher dazu. Manche Täter oder Mitwisser wollen nach all den Jahren endlich ihr Gewissen erleichtern.

Das Verschwinden der jungen Frau aus dem Nordosten soll auch noch einmal im Fernsehen beleuchtet werden. Die ZDF-Sendung „AktenzeichenXY...ungelöst“ plant dazu voraussichtlich am
21. Mai einen Beitrag. Vielleicht geht dann der entscheidende Hinweis ein.

Hinweise zum Fall Diana Ferch nimmt die Polizei in Stralsund entgegen unter:
03831 2830243 und 03831 28900


http://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/diana-ferch-wurde-vermutlich-opfer-eines-verbrechens-256526704.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 14. Juni 2014, 22:44:40 
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Fall Diana Ferch

Polizei verfolgt neue Spur
Stralsund · 13.06.2014
Drei Wochen nach der ZDF-Sendung „Aktenzeichen xy – ungelöst“ gibt es neue Hinweise auf die seit drei Jahren vermisste Diana Ferch aus Stralsund. Ein Ehepaar will interessante Beobachtungen gemacht haben und sogar mit der Vermissten gesprochen haben.
Bei der Polizei habe sich ein Ehepaar gemeldet, das sich an eine Begegnung im Januar vergangenen Jahres erinnert habe, sagte Polizeisprecher Andreas Scholz dem Nordkurier. Den Angaben zufolge soll das Paar die damals 27-Jährige bei Niebüll in Schleswig-Holstein angetroffen haben. In einer Vernehmung durch das Anklamer Ermittlerteam hätten die Zeugen nicht nur glaubhaft angegeben, dass die Frau in Aussehen, Alter und Körpergröße der Beschreibung der Gesuchten entsprochen habe, sagte Scholz.

Die Mutter bezweifelt, dass es Diana Ferch war

„Wir nehmen die Angaben vor allem deshalb sehr ernst, weil die Zeugen auch ausgesagt hatten, mit der Frau ins Gespräch gekommen zu sein. Demnach soll
sie angegeben haben, aus Mecklenburg-Vorpommern zu stammen, wo auch ihr kürzlich eingeschulter Sohn lebe“, sagte Polizeisprecher Scholz. Die Person habe darüber gesprochen, dass sie sich ursprünglich nach einer Wanderung an einem Zeltplatz in Mirow mit Freunden treffen wollte.

Weitere Angaben zur Zeugenaussage machte die Polizei unter Hinweis auf die laufenden Ermittlungen nicht. Dianas Mutter, Regina Ferch, sagte, sie könne inzwischen nicht mehr richtig glauben, dass ihre Tochter so lange Zeit unterwegs gewesen sei, ohne sich zu melden. „So hoffnungsvoll die Vorstellung auch sein mag, dass Diana noch lebt“, sagte Ferch. „Aber ein solches Verhalten passt einfach nicht zu ihr.“ Angeblich habe die junge Frau angegeben, nach Sylt zu wollen. Sollte dies der Fall gewesen sein, dann habe sie womöglich gar nicht mehr gewollt, von uns gefunden zu werden, vermutet die engagierte Mutter.

Detektiv konzentriert sich weiter auf Güstrow

Auch der von der Familie beauftragte Privatdetektiv Rainer Elsner bezweifelt, dass es sich bei der Begegnung tatsächlich um Diana Ferch gehandelt hatte.
Es stelle sich die Frage, wo sich die junge Frau seit ihrem Verschwinden im Juni 2011 und dem angeblichen Treffen im Januar 2013 aufgehalten hatte, sagte er.

Offen ist auch, was sie nach Schleswig-Holstein geführt habe und welche weiteren Pläne sie hatte. Im Unterschied zu den polizeilichen Ermittlern geht Elsner davon aus, dass die Spur zu Diana über Güstrow führt, wo sie zuletzt am 27. Juni 2011 zweifelsfrei gesehen worden war. „Wir konzentrieren uns weiterhin auf das Umfeld am Güstrower Bahnhof“, sagte Elsner.

Unterdessen hat die Polizei auch die Fundstücke aus einer Schuppenbaracke an einem Bahndamm in Güstrow ausgewertet. In den abgedunkelten Räumen waren vor vier Wochen Hunderte Zettel mit perversen Sprüchen, Damen- und Kinderwäsche sowie ein Rucksack entdeckt worden. Die DNA-Analyse habe keinen Zusammenhang mit Diana Ferch ergeben, sagte Polizeisprecher Scholz. „Diese Spur ist kalt.“

http://www.nordkurier.de/mecklenburg-vo ... 49106.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 16. Juni 2014, 09:07:24 
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Dateianhang:
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Diana Ferch hat mir gesagt, wo wir sie finden werden“
Prenzlau/Neubrandenburg · 15.06.2014
Der pensionierte Optikermeister Joachim Steudel ist seit über drei Jahrzehnten davon überzeugt, dass er mit den Seelen Verstorbener kommunizieren kann. Jetzt bietet er ernsthaft seine Hilfe bei der Suche nach der jungen Frau an, die seit drei Jahren vermisst wird.

Der Uckermärker Joachim Steudel, Autor des Buches „Meine Gespräche mit Verstorbenen“, ist bekannt für seine vermeintlichen Kontakte ins Jenseits.  Heiko Schulze Der Uckermärker Joachim Steudel, Autor des Buches „Meine Gespräche mit Verstorbenen“, ist bekannt für seine vermeintlichen Kontakte ins Jenseits.

Joachim Steudel ist sich bewusst, dass ihn nicht wenige als „Spinner“ belächeln. Seinen Glauben, mit den Seelen Verstorbener in Kontakt treten zu können, erschüttert diese Skepsis, die es selbst in seiner eigenen Familie gibt, nicht: „Dass das Leben nicht aufhört, wenn wir die Augen zumachen, daran glaube ich nicht. Ich weiß es“, ist der fast 90-jährige Prenzlauer fest überzeugt.

So gibt er sich auch sicher, in dem Fall der seit dem 27. Juni 2011 verschwundenen Diana Ferch helfen zu können. Die Spur der damals 26-jährigen jungen Mutter aus Stralsund verlor sich vor drei Jahren in Güstrow. Ihr Schicksal bewegt die Menschen in der Region in Mecklenburg-Vorpommern und im Nachbarland Brandenburg noch immer. Vieles deutet darauf hin, dass sie Opfer eines Gewaltverbrechens wurde. Aktuelle Ermittlungen führen unter anderem in das Gebiet der Mecklenburgischen Seenplatte.

Vertraut auf unsichtbare Verbindungen

Das, was der pensionierte Augenoptikermeister Joachim Steudel behauptet, wird vielen Leserinnen und Lesern den Atem verschlagen. „Ich habe mit Diana gesprochen und sie hat mir gesagt, wo sie liegt“, schildert er im Brustton der Überzeugung.

Wer ist dieser Mann mit den weißen Haaren und neun Jahrzehnten gelebtem Leben, der behauptet, mit den Seelen Verstorbener Kontakt aufnehmen zu können? In Prenzlau ist Joachim Steudel, wo seine Familie eine bis ins 19. Jahrhundert reichende Handwerkertradition besitzt, kein Unbekannter. Der Optikermeister hielt als Amateurfilmer bewegte und bewegende Bilder seiner in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges zerstörten Heimatstadt fest. Er filmte die Etappen des Wiederaufbaus, die Erlebnisberichte von Augenzeugen und lässt bis heute auf dem Pasewalker Flugplatz Modelle in die Luft steigen. Ferngesteuert, über für das menschliche Auge unsichtbare Verbindungen. Diese sind es auch, die er zu den Seelen Verstorbener besitzen will.

Tägliche Gespräche mit verstorbener Ehefrau

Bereits zu DDR-Zeiten beschäftigte er sich mit Esoterik, Tonbandforschungen und war immer mehr überzeugt davon, dass das Bewusstsein der Menschen weiterlebt, auch wenn das Gehirn aufgehört hat, zu arbeiten. Er begeisterte sich für Bücher wie „Der Tod, die Brücke zu neuem Leben“, in dem der Parapsychologe Prof. Werner Schiebeler „Beweise erbracht habe für ein persönliches Fortleben nach dem Tod“.

„Was wir um uns herum erleben, ist die Existenz der grob stofflichen Welt. Was unserem irdischen Tod folgen wird, ist der Wechsel in eine feinstoffliche Existenz“, versucht Steudel zu erklären, wohl wissend, dass dafür die Vorstellungskraft und auch das Verständnis vieler Menschen nicht reichen. „Das ist für mich auch nicht schlimm. Ich will niemanden überzeugen oder bekehren.“

Bereits 1991 veröffentlichte Steudel das Bändchen „Meine Gespräche mit Verstorbenen“ zusammen mit einer Kassette, auf denen jene Stimmen aufgezeichnet sein sollen, die er empfangen und auf Tonband aufzeichnen konnte. Nach dem irdischen Tod seiner Frau Leni vor mittlerweile elf Jahren folgten mehrere Videoproduktionen unter dem Titel „Der verborgene Himmel“. Bis heute „spricht“ Joachim Steudel täglich mit der Seelenstimme seiner geliebten Frau: „Es ist unglaublich, was sie aus ihrem anderen Sein berichtet. Ich würde es selbst nicht glauben, wenn ich es nicht selbst erleben würde.“

Von der „Stimme aus dem Jenseits“ geführt

Oft finden Menschen zu ihm, die selbst einen geliebten Angehörigen verloren haben und von seinen Fähigkeiten wissen. Bereits 2012 bot er seine Hilfe bei der Aufklärung eines Prenzlauer Vermisstenfalles an, jener der seit über 30 Jahren vermissten Kerstin T., damals eine junge Frau wie Diana Ferch. Ihre „Stimme aus dem Jenseits“ habe ihn zu einer Stelle in Nähe des Unteruckersees geführt, wo sich ihre sterblichen Überreste angeblich befinden. Beamte der Mordkommission Eberswalde, die sich speziell um unaufgeklärte Fälle kümmern, wurden daraufhin aktiv. Über ein mögliches Ergebnis hüllen sie sich bis heute in Schweigen.

Steudel macht aus seiner Enttäuschung über das spätere Verhalten der Polizisten keinen Hehl. „Offensichtlich sehen mich viele als alten, verwirrten Mann. Doch nur, weil man fast 90 und gebrechlich ist, muss man im Oberstübchen keine ‚Klatsche‘ haben.“ Dieses Vorurteil ärgert ihn, macht ihn betroffen.

So zögerte er lange, ob er sein Angebot unterbreiten soll, bei der Suche nach der vermissten 26-Jährigen aus Stralsund seine Hilfe anzubieten. Zur Polizei, die übrigens an der falschen Stelle in der Mecklenburgischen Seenplatte suche, habe er diesbezüglich kein Vertrauen. Wohl aber sei er bereit, sich von der Stimme Dianas, empfangen über ein kleines Funkgerät, zu jener Stelle führen zu lassen, wo sich angeblich ihr Körper befindet: „Nur, alleine schaffe ich diesen weiten Weg nicht mehr.“

http://www.nordkurier.de/mecklenburg-vo ... 82806.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 19. Juni 2014, 17:34:12 
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Neue Hinweise im Vermissten-Fall Diana Ferch

Diana Ferch aus Stralsund wird seit 2011 vermisst.
Im Fall der seit drei Jahren vermissten Diana Ferch aus Stralsund verfolgt die Polizei eine neue Spur. Drei Wochen nach der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY - ungelöst" hat die Polizei neue Hinweise von einem Ehepaar aus Schleswig-Holstein erhalten. Das Ehepaar aus Niebüll will Diana Anfang Januar 2013 wiedererkannt haben.

Auf dem Weg nach Sylt

Gegen 23 Uhr sei eine junge Frau im Garten der Eheleute aufgetaucht und habe nach dem Weg zum Bahnhof gefragt, sagte ein Polizeisprecher. Aus Sorge um das Mädchen habe das Ehepaar sie dorthin gefahren. Auf der Fahrt habe die junge Frau erzählt, dass sie auf dem Weg nach Sylt sei, aus Mecklenburg-Vorpommern stamme und sich nach einer Wanderung eigentlich in Mirow mit Freunden treffen wollte.

Nie am Treffpunkt angekommen

Die Aussagen ließen auf die vermisste Diana Ferch schließen, darum konzentrierten sich die Ermittlungen jetzt auf die Hinweise der Eheleute, so die Kriminalpolizei Anklam. Diana Ferch war am 28. Juni 2011 aufgebrochen, um mehrere Wochen lang durch Mecklenburg-Vorpommern zu wandern. Am verabredeten Treffpunkt auf dem Campingplatz in Mirow kam sie nie an.

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenb ... te176.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 22. Juni 2014, 13:13:37 
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Spurlos verschwundene Mutter tauchte nach 11 Jahren wieder auf

Elf Jahre per Anhalter durch die USA Verschwundene Mutter wieder da

Ihre Familie hat sie schon lange für tot erklärt, da taucht eine amerikanische Mutter plötzlich wieder auf. Sie habe sich 2002 spontan einer Gruppe von Leuten angeschlossen und sei mit diesen durch die USA gereist. Jetzt habe sie keine Kraft mehr.

Mehr als elf Jahre nach ihrem mysteriösen Verschwinden ist eine für tot erklärte Mutter aus dem US-Staat Pennsylvania wieder aufgetaucht. Die 54-Jährige habe sich aus freien Stücken bei der Polizei in Florida gemeldet, wie die amerikanische Zeitung "Miami Herald"berichtete.

Sie habe im Februar 2002 ihre beiden damals acht und zwölf Jahre alten Kinder an der Schule abgesetzt und sei dann spontan mit einer Gruppe, die sie in einem Park getroffen habe, per Anhalter durchs Land gefahren. Die Polizei suchte erfolglos nach ihr, der Ex-Mann ließ sich ihre Lebensversicherung auszahlen und heiratete neu.

Das Paar habe sich damals in der Scheidung befunden, hieß es in Berichten. In einer Pressekonferenz habe sich der Mann verärgert darüber geäußert, welches Leid sie mit ihrem Verschwinden den Kindern bereitet habe. Die Frau habe der Polizei gesagt, kürzlich unter einem anderen Namen festgenommen worden zu sein. Sie habe nun keine Kraft mehr, sich zu verstecken.

Nachdem sie zeitweise mit einem anderen Mann in einem Wohnwagen gelebt habe, habe sie zuletzt unter Brücken und in Zelten geschlafen und sich von Lebensmittelresten aus dem Mülleimer ernährt


http://www.n-tv.de/panorama/Verschwunde ... 79646.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 03. Dezember 2014, 00:31:19 
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Neue Spur nach Zeugenhinweisen


Ist Diana Ferch in Schleswig Holstein?
Rügen/Niebüll · heute
Ein halbes Jahr nach der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY vermisst“ gibt es offenbar überraschende Erkenntnisse im Vermisstenfall Diana Ferch. Angehörige und Polizei glauben nun doch an die Aussteiger-Theorie - und daran, dass die 2011 verschwundene Rüganerin noch lebt.


Noch zu Jahresbeginn waren sich Fallanalytiker in Mecklenburg-Vorpommerns Landeskriminalamt in einer sogenannten Operativen Fallanalyse fast sicher, dass Diana Ferch Opfer eines Tötungsdelikts wurde. Doch nun hat sich das Bild offenbar grundlegend geändert. „Ich gehe davon aus, dass die junge Frau noch lebt“, sagte Kriminalhauptkommissar Roland Malik jetzt dem Nordkurier. Es gebe glaubhafte und schlüssige Hinweise dafür, dass sich die Frau Anfang 2013 in Schleswig-Holstein aufgehalten habe.

Zeugen haben Insider-Wissen

Demnach soll Diana nicht – wie von Angehörigen, Freunden und Ermittlern befürchtet - unmittelbar nach ihrem Aufbruch von der Insel Rügen im Frühsommer 2011 einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein. Anlass zur Hoffnung gebe vor allem eine ungewöhnliche Beobachtung eines Ehepaares in Niebüll, dem Diana laut Polizei „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ im Januar 2013 begegnet war. Der Ehemann habe während einer kurzen Autofahrt ein Gespräch mit der Unbekannten geführt, in dem die junge Frau eindeutige Details über ihre Herkunft gemacht habe. Es handle sich um Insider-Wissen und nicht um Fakten, von denen die Zeugen aus Medien erfahren hätten, versicherte Malik.

Seltsame Begegnung an einem Flussufer

Über eine weitere Begegnung habe inzwischen eine Frau aus Friedrichstadt bei Husum die Polizei informiert. Demnach soll sie Diana im Mai 2013 singend an einem Flussufer getroffen haben. Die etwas abgemagerte, aber nicht verwahrloste junge Frau habe sich den Angaben der Zeugin zufolge offenbar in einem verwirrten Zustand befunden.

Suche konzentriert sich auf Nordseeküste

Das alles liege zwar schon wieder eineinhalb bis zwei Jahre zurück, sagte der Ermittler. Da es sich jedoch um sehr glaubhafte Angaben handle, konzentriere die Polizei ihre Suche nun auf die deutsche Nordseeküste. „Wir gehen davon aus, dass Diana Ferch zumindest zeitweise irgendwo in der Region untergekommen ist“, sagte Malik. Dafür müsste es aber auch irgendwo Zeugen geben.

Die auf Rügen lebende Mutter, Regina Ferch, sagte dem Nordkurier, sie schöpfe neue Hoffnung, dass Diana noch lebe. Offenbar gehe es ihrer schon früher oft depressiven Tochter aber psychisch sehr schlecht. „Wichtig für ihr Selbstwertgefühl wäre, dass Diana davon erfährt, dass das von ihr geschriebene und von uns veröffentlichte Buch immer mehr Leser findet.“ Nach dem Verkauf von 1000 Exemplaren sei erst kürzlich die zweite Auflage erschienen.

https://www.nordkurier.de/mecklenburg-v ... 53112.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 03. Dezember 2014, 08:43:57 
 
Ermittler: Vermisste Diana Ferch möglicherweise noch am Leben
vom 2. Dezember 2014

Die seit Juni 2011 vermisste Diana Ferch aus Stralsund ist nach Informationen des «Nordkuriers» möglicherweise doch keinem Verbrechen zum Opfer gefallen. «Ich gehe davon aus, dass die junge Frau noch lebt», sagte Kriminalhauptkommissar Roland Malik der Zeitung (Mittwoch). Es gebe glaubhafte und schlüssige Hinweise dafür, dass sich die Frau Anfang 2013 in Schleswig-Holstein aufgehalten habe. Die Polizei konzentriere ihre Suche nun auf die deutsche Nordseeküste. Fallanalytiker waren sich zunächst einig gewesen, dass Diana Ferch vermutlich getötet wurde. Die damals 26-Jährige war am 27. Juni 2011 verschwunden.

http://www.svz.de/nachrichten/newsticke ... 54406.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 03. Dezember 2014, 09:04:11 
 
Neue Spur nach Zeugen-Hinweisen
Ist Diana Ferch in Schleswig Holstein?
RÜGEN/NIEBÜLL ·

Ein halbes Jahr nach der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY vermisst“ gibt es offenbar überraschende Erkenntnisse im Vermisstenfall Diana Ferch. Angehörige und Polizei glauben nun doch an die Aussteiger-Theorie - und daran, dass die 2011 verschwundene Rüganerin noch lebt.


Noch zu Jahresbeginn waren sich Fallanalytiker in Mecklenburg-Vorpommerns Landeskriminalamt in einer sogenannten Operativen Fallanalyse fast sicher, dass Diana Ferch Opfer eines Tötungsdelikts wurde. Doch nun hat sich das Bild offenbar grundlegend geändert. „Ich gehe davon aus, dass die junge Frau noch lebt“, sagte Kriminalhauptkommissar Roland Malik jetzt dem Nordkurier. Es gebe glaubhafte und schlüssige Hinweise dafür, dass sich die Frau Anfang 2013 in Schleswig-Holstein aufgehalten habe.

Zeugen haben Insider-Wissen

Demnach soll Diana nicht – wie von Angehörigen, Freunden und Ermittlern befürchtet - unmittelbar nach ihrem Aufbruch von der Insel Rügen im Frühsommer 2011 einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein. Anlass zur Hoffnung gebe vor allem eine ungewöhnliche Beobachtung eines Ehepaares in Niebüll, dem Diana laut Polizei „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ im Januar 2013 begegnet war. Der Ehemann habe während einer kurzen Autofahrt ein Gespräch mit der Unbekannten geführt, in dem die junge Frau eindeutige Details über ihre Herkunft gemacht habe. Es handle sich um Insider-Wissen und nicht um Fakten, von denen die Zeugen aus Medien erfahren hätten, versicherte Malik.

Seltsame Begegnung an einem Flussufer

Über eine weitere Begegnung habe inzwischen eine Frau aus Friedrichstadt bei Husum die Polizei informiert. Demnach soll sie Diana im Mai 2013 singend an einem Flussufer getroffen haben. Die etwas abgemagerte, aber nicht verwahrloste junge Frau habe sich den Angaben der Zeugin zufolge offenbar in einem verwirrten Zustand befunden.

Suche konzentriert sich auf Nordseeküste

Das alles liege zwar schon wieder eineinhalb bis zwei Jahre zurück, sagte der Ermittler. Da es sich jedoch um sehr glaubhafte Angaben handle, konzentriere die Polizei ihre Suche nun auf die deutsche Nordseeküste. „Wir gehen davon aus, dass Diana Ferch zumindest zeitweise irgendwo in der Region untergekommen ist“, sagte Malik. Dafür müsste es aber auch irgendwo Zeugen geben.

Die auf Rügen lebende Mutter, Regina Ferch, sagte dem Nordkurier, sie schöpfe neue Hoffnung, dass Diana noch lebe. Offenbar gehe es ihrer schon früher oft depressiven Tochter aber psychisch sehr schlecht. „Wichtig für ihr Selbstwertgefühl wäre, dass Diana davon erfährt, dass das von ihr geschriebene und von uns veröffentlichte Buch immer mehr Leser findet.“ Nach dem Verkauf von 1000 Exemplaren sei erst kürzlich die zweite Auflage erschienen.


Diana Ferch: Verschwunden seit 41 Monaten - eine Chronologie

26. Juni 2011: Diana Ferch, gebürtige Rüganerin, verschwindet. Die damals 26 Jahre alte und oft sich gekehrt wirkende bricht Frau ihre Lehre als Sozialassistentin ab und teilt ihrer Mutter telefonisch mitgeteilt, dass sie eine zweiwöchige Auszeit nehmen und auf Wanderschaft gehen wird. Sie soll mit einem Rucksack, einem Zelt und 300 Euro Bargeld, aber ohne Handy aufgebrochen sein. In Stralsund ließ sie ihren Lebensgefährten und den gemeinsamen Sohn Damien zurück, der kurz vor seiner Einschulung stand.

27. Juni 2011: Nach Übernachtung bei einer Freundin in Rostock bricht sie nach Güstrow auf. Von dort gibt es das letzte echte Lebenszeichen von ihr. Sie benutzt das Handy eines Rentners und ruft noch einmal Zuhause an.

Ende Juni/Anfang Juli 2011: Der Berliner Urlauber und Rentner Rolf Warth stößt beim Pilzesammeln abends in der Nähe des Zwenzower Ufers am Großen Labussee auf eine junge Frau. Sie soll einen Rucksack und ein Zelt bei sich gehabt und angegeben haben, im Wald übernachten zu wollen.

11. Juli 2011: Zu einem vereinbarten Treffen mit Freunden und Angehörigen auf dem Zeltplatz Mirow kommt sie nicht. Die Spur verliert sich.

2. Januar 2013: Der Fernsehsender RTL berichtet über den Vermisstenfall.

6. Januar 2013: In Niebüll fällt einem Ehepaar vor dessen Haus eine verstört wirkende Frau auf, deren Aussehen und Angaben auf Diana passen.

Mai 2013: In Friedrichstadt trifft eine Frau mit zwei Kindern an einem Fluss eine abwesend reagierende junge Frau. Die Zeugin meldet sich später

21. Mai 2014: In der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY vermisst“ berichten ein Ermittler und die Eltern über das Verschwinden von Diana. In den Stunden danach gehen etwa 80 Hinweise ein, darunter auch der Hinweis aus Niebüll.


Hinweise zum Fall Diana Ferch nimmt die Polizei in Stralsund entgegen unter:
03831 2830243 und 03831 28900

https://www.nordkurier.de/mecklenburg-v ... 53112.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 03. Dezember 2014, 09:05:10 
 
Neue Hinweise im Vermissten-Fall Diana Ferch

Im Fall der seit drei Jahren vermissten Diana Ferch aus Stralsund verfolgt die Polizei eine neue Spur. Drei Wochen nach der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY - ungelöst" hat die Polizei neue Hinweise von einem Ehepaar aus Schleswig-Holstein erhalten. Das Ehepaar aus Niebüll will Diana Anfang Januar 2013 wiedererkannt haben.

Auf dem Weg nach Sylt
Gegen 23 Uhr sei eine junge Frau im Garten der Eheleute aufgetaucht und habe nach dem Weg zum Bahnhof gefragt, sagte ein Polizeisprecher. Aus Sorge um das Mädchen habe das Ehepaar sie dorthin gefahren. Auf der Fahrt habe die junge Frau erzählt, dass sie auf dem Weg nach Sylt sei, aus Mecklenburg-Vorpommern stamme und sich nach einer Wanderung eigentlich in Mirow mit Freunden treffen wollte.

Nie am Treffpunkt angekommen
Die Aussagen ließen auf die vermisste Diana Ferch schließen, darum konzentrierten sich die Ermittlungen jetzt auf die Hinweise der Eheleute, so die Kriminalpolizei Anklam. Diana Ferch war am 28. Juni 2011 aufgebrochen, um mehrere Wochen lang durch Mecklenburg-Vorpommern zu wandern. Am verabredeten Treffpunkt auf dem Campingplatz in Mirow kam sie nie an.

http://www.ndr.de/nachrichten/mecklenbu ... te176.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 03. Dezember 2014, 09:05:55 
 
Stralsund/Neubrandenburg
Ermittler: Vermisste Diana Ferch möglicherweise noch am Leben

Es gibt Hinweise dafür, dass sich die Frau aus Stralsund Anfang 2013 in Schleswig-Holstein aufgehalten hat. Sie war am 27. Juni 2011 verschwunden.
02.12.2014 20:28 Uhr


Stralsund. Die seit Juni 2011 vermisste Diana Ferch aus Stralsund ist nach Informationen des „Nordkuriers“ möglicherweise doch keinem Verbrechen zum Opfer gefallen. „Ich gehe davon aus, dass die junge Frau noch lebt“, sagte Kriminalhauptkommissar Roland Malik der Zeitung (Mittwoch).

Es gebe glaubhafte und schlüssige Hinweise dafür, dass sich die Frau Anfang 2013 in Schleswig-Holstein aufgehalten habe. Die Polizei konzentriere ihre Suche nun auf die deutsche Nordseeküste.

Fallanalytiker waren sich zunächst einig gewesen, dass Diana Ferch vermutlich getötet wurde. Die damals 26-Jährige war am 27. Juni 2011 verschwunden.

http://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichte ... h-am-Leben


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 01. Oktober 2017, 21:03:19 
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Chronik im Fall Diana Ferch

26. Juni 2011: Die 26-jährige Diana Ferch bricht ihre Lehre als Sozialassistentin ab und will sich während einer Wanderung eine Auszeit nehmen. Sie lässt ihren Lebensgefährten und den gemeinsamen Sohn Damien (6) in Stralsund zurück.

11. Juli 2011: Zu einem bei Wesenberg vereinbarten Treffen mit Freunden und Familie erscheint sie nicht.

6. Januar 2013: Einem Ehepaar fällt in Niebüll eine verstört wirkende Frau auf. Die Angaben passen auf Diana.

Mai 2013: In Friedrichstadt bei Husum trifft eine Zeugin eine junge Frau, bei der es sich um Diana handeln könnte.

21. Mai 2014: In der Sendung „Aktenzeichen XY...ungelöst“ berichten Ermittler und Eltern über den Fall.

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Nor ... ufgetaucht


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