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Foren-Übersicht » Doppelmord Heinrich u. Waltraud Schemmer Koblenz-Horchheim




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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 10. Oktober 2015, 01:00:44 
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Der Schemmer-Mord auf 140 Seiten: Die wichtigsten Passagen des Urteils

Das schriftliche Urteil des Landgerichts Koblenz liegt vor: So erstach Henrike Schemmer ihre Schwiegereltern.

Koblenz. Ein schmuckes Familienhaus in Koblenz: Ein Rentner, der nachts aufsteht, zur Toilette geht und auf dem Rückweg ins Schlafzimmer erstochen wird. Eine Rentnerin, die im Bett einen Stich ins Herz bekommt und ebenfalls stirbt. Der Doppelmord an den Koblenzer Eheleuten Waltraud (68) und Heinrich (75) Schemmer sorgte für Entsetzen, der Prozess gegen Schwiegertochter Henrike Schemmer (49) für einen Besucheransturm am Landgericht Koblenz.

Jetzt, gut zwei Jahre nachdem das Gericht die Schwiegertochter zu lebenslanger Haft verurteilt und die besondere Schwere der Schuld festgestellt hat, liegt das rechtskräftige Urteil vor: 140 Seiten in der Original-, 110 in der anonymisierten Version. Es ist der Schlusspunkt eines spektakulären Indizienprozesses mit 24 Verhandlungstagen, gut 60 Zeugen- und Gutachteraussagen - und einer Angeklagten, die stets ihre Unschuld beteuerte. Die wichtigsten Passagen des Urteils:

Der Doppelmord:
Henrike Schemmer fährt am Abend des 7. Juli 2011 von ihrem Wohnort 350 Kilometer nach Koblenz, dringt ins Haus ihrer Schwiegereltern ein und überrascht Heinrich Schemmer im Schlafzimmer, als er von der Toilette kommt. Sie sticht ihm mit einem Messer (Klingenlänge: mindestens 11 Zentimeter) in Schulter, Hals und Bauch. Sie geht zu Waltraud Schemmer, die von dem Kampf erwacht war, und sticht ihr in Schulter, Hals und Herz. Beide Opfer verbluten. „Dass die Angeklagte mit direktem Tötungsvorsatz gehandelt hat, folgt zur Überzeugung der Kammer schon aus der Anzahl der von ihr gegen beide Opfer geführten Stiche oder Hiebe und der Schnelligkeit der Tatausführung.“ Diese ergebe sich daraus, dass bei Heinrich Schemmer keine eindeutige Abwehrverletzung und bei Waltraud Schemmer nur wenige Abwehrverletzungen vorlagen.

Der Geburtstagsbesuch:
Nach der Tat entsorgt Henrike Schemmer das Messer, fährt nach Hause - und kehrt bald an den Tatort zurück. Sie vereinbart mit ihrem Mann einen Besuch in Koblenz anlässlich des Geburtstags der Schwiegermutter. „Die Angeklagte wollte durch das baldige Aufsuchen des Tatorts erreichen, dass etwaige von ihr hinterlassene Spuren durch einen berechtigten Aufenthalt am Tatort erklärbar wären.“ Am 9. Juli betreten Henrike Schemmer und ihr Mann das Haus der Opfer und finden die Toten. Er bleibt an der Tür zum Schlafzimmer, sie geht hinein und fasst zumindest eine der Leichen an.

Keine Spuren am Tatort:
Es gibt am Tatort keine DNA-Spuren oder Fingerabdrücke, die Rückschlüsse auf den Täter erlauben. Im Urteil wird gemutmaßt, dass Henrike Schemmer bei der Tat möglicherweise Schutzkleidung trug.

Das Tatmotiv:
Henrike Schemmer steckte mit ihrer Familie in Geldnot. Darum hegte sie „seit längerer Zeit den Plan, ihre Schwiegereltern zu töten, um den Erbfall zugunsten ihres Ehemannes herbeizuführen, der als einziger Sohn alleiniger Erbe war“. Das Erbe hatte einen Wert von gut 1,3 Millionen Euro.

Die Spürhunde:
Die Polizei setzte Hunde ein, die Geruchsspuren vom Tatort verfolgten. Das Urteil berücksichtigt deren Einsatz nicht, wertet aber die Protokolle heimlich abgehörter Telefonate aus. Darin schimpft Henrike Schemmer über die „Viecher“ und offenbart ihrem Mann: „Ich hab Angst, Schatz.“ Angst, weil die Hunde eine Spur in Richtung ihres Wohnorts verfolgten. Und weil sie angeblich eine Verurteilung wegen Mord fürchtete, obwohl sie unschuldig sei.

Das Abendessen:
Henrike Schemmers Tochter saß am 8. Juli 2011, als die Bluttat noch nicht bekannt war, bei einer Bekannten beim Abendbrot und erzählte, dass ihre Mutter vorige Nacht erst um 6 Uhr heimkam. Dies schilderte die Bekannte im Prozess. Und laut dem Urteil ist nicht ersichtlich, welches Interesse sie haben sollte, Henrike Schemmer falsch zu belasten.

Das Alibi:
Henrike Schemmer wollte ihre Nachbarin (48) und eines ihrer Kinder überreden, ihr für die Tatnacht ein falsches Alibi zu geben. Sie versuchte, „Zeugen dahin zu beeinflussen, dass diese entgegen eigener Wahrnehmung von der Angeklagten als günstig empfundene Angaben gegenüber den Ermittlungsbehörden machen“.

Das Verhör:
Henrike Schemmer wurde im Mai 2012 festgenommen. Sie sagte sieben Stunden lang aus, bestritt die Tat, verstrickte sich in heftige Widersprüche und behauptete, sie wollte sich in der Tatnacht töten, mit einem Auto gegen einen Brückenpfeiler rasen, sei dann aber gegen 1 Uhr nach Hause gefahren. Doch das Gericht glaubte ihr nicht, da sie nicht erklären konnte, „wann und wodurch veranlasst sie letztlich den angeblichen Entschluss zum Suizid gefasst haben will“.

Die Nachbarin:
Eine Nachbarin (48) von Henrike Schemmer sorgte für Aufsehen. Weil sie im Netz über die Angeklagte tratschte. Und weil sie sich mit ihr in einer Eisdiele traf und das Gespräch für die Polizei aufnahm. Das Urteil verwertet beides nicht, sondern nur Angaben der Nachbarin, die von Dritten bestätigt wurden: Dass Henrike Schemmer am Tatabend bis 20.50 Uhr bei ihr war und sie später um ein Alibi bat.

Der wichtigste Zeuge:
14 Monate nach der Tat meldete sich ein Motorradfahrer (49) bei der Polizei und behauptete: Er habe Henrike Schemmers BMW in der Tatnacht gesehen, wäre in Tatortnähe fast mit ihm kollidiert und habe sich dessen Kfz-Schild EL RS 566 gemerkt. Seine Eselsbrücke: „EL“ erinnerte ihn an Ellwangen, wo er schon oft vorbeifuhr. „RS“ sei eine Abkürzung der Automarke Ford, die er kenne. „566“ habe er sich nicht ganz gemerkt, nur „56“. Damit verbinde er den 5. Juni, seinen Geburtstag. Es gab keine „Anhaltspunkte für Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Zeugen, der Wahrheit seiner Angaben, für ein eigenes Interesse des Zeugen am Ausgang des Verfahrens oder eine Beeinflussung des Zeugen durch öffentliche Fahndungsmaßnahmen der Polizei oder Presseberichte“.

Die Mordmerkmale: Henrike Schemmer tötete laut Urteil aus Habgier, den Schwiegervater auch heimtückisch. Sie strebte nach Gewinn, rücksichtslos, um jeden Preis.

http://www.rhein-zeitung.de/region/loka ... 67945.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 10. Oktober 2015, 20:41:06 
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Registriert: Sonntag, 25. November 2012, 16:09:05
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[Keine Spuren am Tatort:
Es gibt am Tatort keine DNA-Spuren oder Fingerabdrücke, die Rückschlüsse auf den Täter erlauben. Im Urteil wird gemutmaßt, dass Henrike Schemmer bei der Tat möglicherweise Schutzkleidung trug.]

Totaler Unfug, es gab nicht zugeordnete Spuren!

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 11. Oktober 2015, 10:02:36 
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eugene1975 hat geschrieben:
[Keine Spuren am Tatort:
Es gibt am Tatort keine DNA-Spuren oder Fingerabdrücke, die Rückschlüsse auf den Täter erlauben. Im Urteil wird gemutmaßt, dass Henrike Schemmer bei der Tat möglicherweise Schutzkleidung trug.]

Totaler Unfug, es gab nicht zugeordnete Spuren!


Ja die gabs .. steht aber auch irgendwo im Urteil drin.
Die wurden aber als tatunrelevant eingestuft, wie ein Fingerabdruck am Kühlschrank im Keller.


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 11. Oktober 2015, 13:22:41 
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Unschuldig hinter Gitter - Statistik der Bundesländer über die Anzahl der Irrtümer und der Haftentschädigungskosten, die dafür anfallen


http://www.sueddeutsche.de/panorama/uns ... -1.1456053

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Hinweise zu den eingestellten Fällen bitte an die zuständige Polizeidienststelle


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 11. Oktober 2015, 16:44:05 
 
Christine hat geschrieben:
Unschuldig hinter Gitter - Statistik der Bundesländer über die Anzahl der Irrtümer und der Haftentschädigungskosten, die dafür anfallen


http://www.sueddeutsche.de/panorama/uns ... -1.1456053


Christine

Genau um diese Erhebung geht es.
Ich halte die Sueddeutsche mittlerweile für eine der besten und seriösesten Zeitungen in unserer Umgebung und Deutschland.
Das sind ja Zahlen die von den Generalstaatsanwaltschaften der Länder abgegeben wurden.Ich denke mal das die realen Zahlen viel höher liegen.

LG


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 23. August 2017, 22:55:55 
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http://www.rhein-zeitung.de/region/loka ... 52710.html


Koblenz: Schemmer-Mord: Als wäre es gestern gewesen

Doris Schneider 
2017-05-20T08:00:00+02:00
Kaum ein Kriminalfall hat die Koblenzer so beschäftigt wie der brutale Mord an den Eheleuten Heinrich und Waltraud Schemmer im Sommer 2011. Das gilt für die Bevölkerung, die regen Anteil nahm an den Geschehnissen, der Spurensuche, der Festnahme der Schwiegertochter, dem Prozess und dann der Verurteilung. Das gilt mindestens aber ebenso für die Ermittler: Am 22. Mai vor fünf Jahren gelang ihnen der spektakuläre Durchbruch, indem sie die Mörderin festnahmen.

Thomas Lauxen (47) und Simone Roeder (37) sitzen an dem großen sechseckigen Tisch im Soko-Raum im dritten Stock des Polizeipräsidiums und erinnern sich im Gespräch mit der Rhein-Zeitung an diese Zeit vor fünf Jahren. Daran, wie sie die Mörderin festgenommen haben, vor einem Supermarkt. Ganz unspektakulär eigentlich. „Wir haben sie abgepasst und gesagt, Sie sind festgenommen“, berichtet Thomas Lauxen. Unendlich viele Stunden Ermittlungsarbeit waren dem vorausgegangen. Stunden, in denen die beiden Ermittler und alle anderen aus der sogenannten Soko Schlüssel an diesem Tisch berieten oder an allen möglichen Orten Spuren auswerteten, Gespräche führten, weitere Fahndungsmaßnahmen vorbereiteten. Auch für die Ermittler war und ist es kein alltäglicher Fall.
Wenn sie zurückdenken, ist alles wieder ganz nah: Am Samstag, 9. Juli 2011, werden die Leichen der beiden Koblenzer in ihrem Haus im Niederfelder Weg gefunden – von Sohn und Schwiegertochter der Geschäftsleute, die einen Überraschungsbesuch zum Geburtstag von Waltraud Schemmer abstatten wollen. Während die Nachbarn fürchten, dass ausländische Diebesbanden für den äußerst brutalen Mord verantwortlich sind und sich in ihrem Stadtteil nicht mehr sicher fühlen, denken die Ermittler in alle Richtungen.
Untersuchungen im Haus und mit einem Riesenaufgebot an Polizisten im Gelände drum herum, Spurenverfolgung mit sogenannten Mantrailerhunden entlang der Autobahn, unendlich viele Zeugenvernehmungen folgen. Im April 2012 geht die Soko Schlüssel, benannt nach einem Haustürschlüssel des ermordeten Ehepaars, der vor dem Haus gefunden worden war, an die noch breitere Öffentlichkeit: In der Sendung „Aktenzeichen XY – ungelöst“ beschreibt Jürgen Johnen von der Soko die Situation und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
An diesen wie an praktisch jeden anderen Tag der Ermittlungen erinnern sich die Kripo-Leute noch genau. Welche Fragen standen denn damals im Vordergrund? Warum glaubte die Polizei denn, dass man auch ein Dreiviertel Jahr nach einer Tat noch neue Hinweise finden könnte? „So etwas passiert immer wieder“, sagt Thomas Lauxen. Manchmal lesen Leute keine Zeitung, sind länger weg oder haben andere Dinge im Kopf, sodass sie gar nicht richtig mitbekommen, wie wichtig Beobachtungen sein könnten, die sie gemacht haben. „Je mehr Menschen von etwas Kenntnis haben, umso besser sind die Chancen, dass jemand etwas gesehen hat und auch aussagt“, so Lauxen. Deshalb also initiierte die Soko auch die Suche mithilfe der Fernsehsendung.
Ermittlerarbeit ist wie ein großes Puzzle. Im kompletten Umfeld der Familie wird gesucht, aber auch anderen Spuren wird nachgegangen. So waren die Schemmers beispielsweise erst ein paar Tage vor ihrer Ermordung aus einem Frankreich-Urlaub zurückgekommen. Auch in den Hotels dort ermitteln die Koblenzer also, um herauszufinden, ob es dort einen Zusammenhang geben könnte. „Es gab Leute, die uns vorgeworfen haben, wir hätten uns von vorneherein auf die Familie eingeschossen“, erinnern sich Lauxen und Roeder. „Aber uns ging und geht es immer nur um die Wahrheit.“
Um die herauszufinden, werden alle Mittel eingesetzt: Natürlich werden alle Menschen vernommen, mit denen die Familie Kontakt hat. So bekommt auch das Alibi der Schwiegertochter erste Risse. Als später bekannt wird, dass sie eine Nachbarin um ein falsches Alibi gebeten hat, macht sie das natürlich noch verdächtiger. Um möglichst viele Details zu erfahren, werden auch Telefone und Handys der Familienmitglieder abgehört, ebenso wie der Innenraum der Autos. Der Verdacht gegen die Schwiegertochter erhärtet sich immer mehr.
Für die Ermittler eine absolute Ausnahmezeit. Kaum jemand geht in Urlaub, „und wenn doch, weil man etwas gebucht hatte, dann gab es enorme Telefonrechnungen“, sagt Simone Roeder. Es war eben kein Fall wie jeder andere. Auch später nicht, als die Tatverdächtige schon feststand. Allein schon deshalb, weil die Tat selbst so äußerst brutal verübt wurde, dazu noch von einer Frau aus der eigenen Familie, und das wohl „nur“ aus Habgier, um an das nicht unbeträchtliche Vermögen der ehemaligen Geschäftsleute zu kommen. Die Ermittler haben auch heute keinerlei Zweifel daran, dass sie die Tat begangen hat – aber ein Geständnis wäre ihnen trotzdem lieber gewesen.
Immer wieder ist der Mordfall Schemmer auch heute noch Thema bei der Polizei – auch in der Ausbildung neuer Kripo-Leute. „Man kann daran so ziemlich alle Methoden der Ermittlung erklären“, sagt Thomas Lauxen. Verdeckt und offen, mit allen denkbaren Techniken von Handyüberwachung bis Hundesuche, Vernehmungen, Einbindung der Öffentlichkeit.
Bis heute übrigens gibt es immer wieder Vorwürfe, die Ermittler hätten die Familie zerstört, berichtet Thomas Lauxen. „Aber das waren nicht wir, das war die Mörderin.“ Leicht haben es sich auch die Polizisten nicht gemacht, bekräftigt Simone Roeder. „Aber wir konnten doch nicht die Wahrheit vertuschen.“
Von unserer Redakteurin Doris Schneider


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