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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 14. November 2014, 13:59:02 
 
Postbotin seit einem Jahr vermisst: Fischbach in Angst

Heidi Dannhäuser verschwand am 14. November - Ihre Familie sucht weiter

NÜRNBERG - Seit einem Jahr wird Heidi Dann­häuser vermisst. Das rätselhafte Ver­schwinden der Postbotin lässt die Menschen in Fischbach nicht los. Ihre Familie erst recht nicht.

Sie haben die Hoffnung nicht auf­gegeben. Die Hoffnung, dass sich am Ende doch noch aufklären könnte, was mit Heidi Dannhäuser passiert ist. Seit einem Jahr leben ihre beiden Schwestern und ihr Sohn mit der Un­gewissheit, ob Heidi tot oder noch am Leben ist. „Wir sind dauernd am Grü­beln“, sagt Stefanie P. (39). Der Jahrestag, der 14. Novem­ber, mache es besonders schwer. „Da denkt man doppelt so viel dran, eigent­lich die ganze Zeit, und fragt immer wieder: Was ist bloß passiert?“, meint die zweite Schwester, Petra P. (49).

Es ist schwer vorstellbar und für An­gehörige kaum auszuhalten, dass ein Mensch von einem Tag auf den ande­ren einfach verschwinden kann. Als wäre er ausradiert worden, so dass es nicht den geringsten Anhaltspunkt für sein Schicksal gibt. „Das ist alles sehr komisch.“

Das finden auch viele Fischbacher. Nicht wenige kannten die 49-Jährige, die in der Flachsröststraße und am Bä­renbühlgraben Post ausgetragen hat. Die Kunden sprächen immer noch „über die Heidi“, sagt eine Laden­inhaberin, die Heidi Dannhäuser per­sönlich kannte. Die Gespräche krei­sen immer um dieselbe Frage: „Hat man sie schon gefunden?“

Die Betroffenheit geht über bloße Fragen hinaus. „Man fühlt sich hier wie in einem Dorf. Man kann gar nicht glauben, dass hier so etwas pas­siert“, sagt die Fischbacherin Silke S. Zumal Heidi Dannhäuser nicht die Erste ist, die verschwunden ist. Einein­viertel Jahre vorher, im Juli 2012, ist der Rentner August Walther aus Fisch­bach als vermisst gemeldet worden. Er war mit dem Rad unterwegs. Weder er noch sein Fahrrad wurden bis heute gefunden. Die Polizei fahn­det noch immer nach ihm.

„Das nimmt einen schon mit“, fährt die Fischbacherin Silke S. fort. „Bei uns Frauen ist das total ein Thema.“ Viele seien früher im Wald joggen gegangen. Das Einzige, wovor sie sich fürchteten, waren Wildschweine, be­richtet sie. „Das machen wir jetzt nicht mehr. Wir haben Bedenken.“ Sil­ke S. joggt stattdessen die belebte Fischbacher Hauptstraße auf und ab. Eine andere Frau aus Fischbach, Eleo­nora F., pflichtet ihr bei: „Früher habe ich mit dem Rad in der Mittags­pause eine Tour durch den Wald gemacht. Jetzt fahre ich nur dort, wo viele Leute sind.“

Es ist die Ungewissheit, die quält. Solange unklar ist, was Heidi Dann­häuser widerfahren ist, solange haben ihre Familie und ihr Lebensgefährte kaum eine Chance, mit der tragischen Geschichte abzuschließen. „Wir rei­men uns immer wieder etwas zusam­men“, sagt Heidis Schwester Petra P. Was passiert sein könnte. Geschichten ohne erlösendes Ende. Die Schwes­tern stecken in einer Endlosspirale aus Grübeleien.

Tuscheleien und Gerede

Nicht nur die Schwestern. Hinter vorgehaltener Hand tuschelte man eine Zeit lang in Fischbach auch über den Lebensgefährten der Vermissten. Wie das eben so ist: Wenn die Fakten dünn sind, schießen die Spekulatio­nen ins Kraut. Doch laut Polizei gibt es keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass er etwas mit dem Verschwinden der Postbotin zu tun haben könnte.

Heidi Dannhäuser ist am 14. Novem­ber 2013 letztmals in Fischbach gese­hen worden. Es war ein grauer Tag, an dem die Dämmerung früh einsetzte. Sie verschwand, ohne irgendetwas mitzunehmen. Das passt nicht zu einer geplanten Flucht. Wer heimlich, still und leise aus seinem alten Leben ausbrechen und ein neues anfangen will, nimmt Geld, EC-Karten und per­sönliche Papiere mit. Auch auf einen Suizid gibt es keine Hinweise. Keinen Abschiedsbrief, im Gegenteil: Heidi Dannhäuser hatte Pläne. Sie wollte bald ihren 50. Geburtstag feiern. Sie hatte schon Getränke dafür gekauft.

All diese Punkte sprechen gegen einen klassischen Vermisstenfall. Die Soko „Heidi“, die mittlerweile auf zwei Ermittler geschrumpft ist, geht deshalb von einem Verbrechen aus, ohne jedoch die Möglichkeit eines Unfalls oder eines Suizids ganz und gar auszuschließen.

Die Mordkommission hat bis zum heutigen Tag rund 110 Spuren abgear­beitet. Sie führten nirgendwohin. Ein echter Anhaltspunkt, etwas Konkre­tes, sei nicht dabei gewesen, sagt Poli­zeisprecherin Elke Schönwald.

Die Kripo macht trotzdem weiter. Auch die Schwestern lassen nichts unversucht, Heidi Dannhäuser immer wieder in Erinnerung zu rufen. Ein großes Plakat in der Fischbacher Hauptstraße erinnert an sie. „Heidi, wo bist Du?“ steht darauf.

Und wenn sie doch noch lebt? „Ein Fünkchen Hoffnung bleibt uns, dass du noch lebst und dir nur eine Auszeit nehmen wolltest“, schreibt die Fami­lie in einem offenen Brief an Heidi Dannhäuser im Internet. Es sind rüh­rende, verzweifelte Zeilen. Sie enden mit dem Appell: „Bitte melde Dich!“

http://www.nordbayern.de/region/nuernbe ... -1.4007097


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 Betreff des Beitrags: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 14. November 2014, 15:14:11 
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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 14. November 2014, 15:17:40 
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Nürnberg-Fischbach
Polizei sucht vermisste Frau
Die Nürnberger Polizei hat die Suche nach einer vermissten Frau fortgesetzt. Beamte durchkämmen ein Waldstück im Stadtteil Fischbach, sagte ein Polizeisprecher dem Bayerischen Rundfunk.

Bereits am Donnerstag (21.11.13) hatten Taucher den Eisweiher abgesucht - ohne Erfolg. Die Frau sei in der Gegend des Eisweihers immer wieder gejoggt, sagte ein Sprecher der Polizei. "Wir haben die Suche in den vergangenen Tagen intensiviert", so der Ermittler weiter.

Spurlos verschwunden
Die Hintergründe des Verschwindens sind noch immer völlig unklar. Die 49-Jährige wurde am 13. November zum letzten Mal gesehen. Zu dieser Zeit trug sie eine dunkle Jogginghose und weiß-rosa Turnschuhe. Hinweise auf einen Streit mit ihrem Lebensgefährten gibt es nach Angaben der Polizei nicht.

http://www.br.de/nachrichten/mittelfran ... h-100.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 14. November 2014, 15:18:45 
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Polizei sucht in Fischbach nach vermisster 49-Jähriger
Heidi D. wurde zuletzt am 14. November gesehen -

NÜRNBERG - Seit über zwei Wochen fehlt von einer 49-jährigen Frau aus Nürnberg-Fischbach jede Spur. Eine Hundertschaft der Polizei ist am Mittwoch seit den frühen Morgenstunden rund um den Eisweiher im Stadtgebiet auf der Suche nach der Vermissten.

Heidi D. wurde zuletzt am 14. November gegen 9.30 Uhr an ihrer Wohnung gesehen. Sie wollte im Naturschutzgebiet auf Höhe der Pellergasse joggen gehen und wurde seitdem nicht mehr gesehen.

http://www.nordbayern.de/region/nuernbe ... e=UmVnaW9u

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 14. November 2014, 15:19:31 
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Liebe Leser,

liebe Fischbacher, (Stadtteil von Nürnberg)

wir sind hier auf Ihre Hilfe angewiesen...

Wir möchten nichts unversucht lassen und sämtliche Medien und das Internet nutzen, um darauf aufmerksam zu machen, vielleicht sogar noch mögliche Zeugen zu finden, die Heidi am Tag ihres Verschwindens (Donnerstag, den 14.11.2013, seht dazu den Bericht - Buttons links) oder danach noch gesehen haben könnten - oder etwas aufgefallen ist, was vielleicht mit ihrem scheinbar spurlosen Verschwindens zu tun haben könnte.

http://heidi-aus-fischbach-vermisst.npage.de/

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 14. November 2014, 15:20:00 
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Verschwinden der Postbotin Heidi D. bleibt rätselhaft
49-jährige Nürnbergerin wurde zuletzt im November in Fischbach gesehen - 27.03.2014 16:06 Uhr

NÜRNBERG - Wo ist Heidi D.? Die im November verschwundene Nürnberger Postbotin wird noch immer vermisst. Ein anderer Fall konnte jedoch mittlerweile gelöst werden.

Die im November verschwundene Postbotin Heidi D. aus Fischbach gibt der Kripo immer noch Rätsel auf. Die 49-Jährige wurde zuletzt am 14. November 2013 in Fischbach gesehen. Seitdem hat die Polizei immer wieder Suchaktionen gestartet, den Wald durchkämmt und Taucher in den Eisweiher geschickt. Ohne Ergebnis. „Es gibt keine Spur“, sagt Polizeisprecher Peter Schnellinger. Die Ermittlungskommission „Heidi“ sucht weiter nach der Frau.

Derweil konnte das Schicksal eines anderen seit 2013 vermissten Nürnbergers geklärt werden. Er wurde vor wenigen Tagen tot aufgefunden.

Der 82 Jahre alte Rentner hatte Ende November seine Wohnung verlassen und war seitdem verschwunden. Die Kripo schloss damals nicht aus, dass er wegen einer Erkrankung in eine hilflose Lage geraten sein könnte. Vor wenigen Tagen wurde seine Leiche entdeckt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei scheidet Fremdverschulden aus.

http://www.nordbayern.de/region/nuernbe ... -1.3544064

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 14. November 2014, 15:20:46 
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Liebe Fischbacher,
es sind nun über vier Monate vergangen und von unserer Schwester Heidi Dannhäuser haben wir leider immer noch kein Lebenszeichen erhalten…..
Aber viele Fragen sind offen....
Wir würden hiermit nochmals gerne ihre Facebook Seite nutzen um an die Fischbacher Bevölkerung Fragen zu stellen
Vier Monate ist eine lange Zeit. Die Chancen sich daran zu erinnern sind sehr gering. Dass wissen wir auch. Aber wir möchten es trotzdem versuchen.
Heidis roter VW Golf war an diesem Tag an der Mauer entlang am Pellerschloss Ecke Bauernfeldstraße abgestellt. Vielleicht kann sich ein Spaziergänger, Anwohner daran erinnern ob sie gegen 16:30 dort in ihr Auto eingestiegen ist. Oder ist jemand aufgefallen, ob ihr Auto dort den ganzen Tag an derselben Stelle stand – oder zwischendurch auch mal weg war. Jede Kleinigkeit könnte wichtig sein.
Desweitern wollen wir hiermit das Gerücht dementieren, dass Heidi sich bei uns Geschwister aufhalten soll. Dies ist leider nicht der Fall.
Viele lieben Dank und viele Grüße nach Fischbach
Die Familie

https://www.facebook.com/photo.php?fbid ... =1&theater

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 14. November 2014, 15:21:56 
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Fischbach: Mysteriöses Verschwinden von Postbotin und Rentner
August Walther und Heidi Dannhäuser werden weiterhin vermisst - vor 11 Stunden

NÜRNBERG - August Walther und Heidi Dannhäuser – beide sind spurlos verschwunden. Als hätte sie der Erdboden verschluckt. Walther seit dem 25. Juli 2012, Dannhäuser seit dem 14. November 2013. Beide wohnten vor ihrem Verschwinden in derselben Straße in Fischbach, nur wenige Häuser voneinander entfernt.

Und jetzt wird es unheimlich: Unmittelbar vor seinem Verschwinden am 25. Juli 2012 sahen Zeugen August Walther im Eisweiherweg ein letztes Mal gegen 16 Uhr. In derselben Gegend hörte eine Passantin am 14. November 2013 gegen 17 Uhr den Schrei einer Frau. Seitdem fehlt von Heidi Dannhäuser jede Spur.

Für die Polizei war der Hinweis der Zeugin damals immerhin so brisant, dass man den Eisweiher von Tauchern absuchen ließ. Gefunden wurde freilich außer leeren Flaschen und Abfall nichts. Auch große Suchaktionen im umliegenden Wald blieben erfolglos, im Fall Walther ebenso wie im Fall Dannhäuser.

Große Suchaktion

August Walther war im Juli 2012 mit seiner Frau auf dem Fahrrad unterwegs. Auf dem Heimweg von der Radtour fuhr er voraus. Als seine Frau, die ihn bereits zuhause wähnte, kurze Zeit später daheim eintraf, war der damals 82-Jährige nicht da. Zwei Stunden wartete Toska Walther, dann verständigte sie die Polizei. Zeugen berichteten später, dass sie August Walther noch gegen 16 Uhr den Eisweiherweg entlangradeln sahen.

Die Suchaktion, an der auch die örtliche Feuerwehr, die Berufsfeuerwehr sowie Polizeikräfte beteiligt waren, blieb dann aber erfolglos. Auch der Einsatz des Hubschraubers brachte keinen Erfolg. Bis heute fehlt von dem Senior aus Fischbach jede Spur. Auch sein blau-silbernes Damenrad wurde nie gefunden.Heidi Dannhäuser wurde am 14. November 2013 nachmittags zwischen 16.30 Uhr und 17 Uhr zum letzten Mal von Zeugen gesehen. Rätselhaft: Als die 49-Jährige das Haus verließ, nahm sie weder Schlüssel noch Geld oder Handy mit. Möglicherweise hat der von einer Zeugin gegen 17 Uhr gehörte Schrei in der Nähe des Eisweihers mit Heidi Dannhäusers Verschwinden zu tun.


„Vermisst. Heidi, wo bist Du?“ haben Geschwister der verschwundenen Frau auf Plakate geschrieben, die sie in Fischbach aufgehängt haben und darauf noch einmal nachfragen: An dem trüben, nasskalten Novembernachmittag im vergangenen Jahr wurde Heidi Dannhäuser gegen 16.30 Uhr letztmals vor ihrem Haus Pellergasse 6 in Joggingkleidung gesehen. Stieg sie da vielleicht in ihr Auto, das an der Seite des Pellerschlosses geparkt war? Oder ist sie ausgestiegen? War der Wagen zwischendurch weg? Stand er den ganzen Donnerstag dort? Ging Heidi Dannhäuser in Richtung Eisweiher? Jede Kleinigkeit könnte wichtig sein, sagen die Geschwister.

Kripo kommt nicht weiter

Die Ermittler der Kripo haben in den Vermisstenfällen Walther und Dannhäuser zwar viele Zeugenaussagen zusammengetragen, sind aber nicht weitergekommen. „Es gibt derzeit keinen neuen Stand“, sagt Michael Griesmeier von der Pressestelle des Polizeipräsidiums.

Dass die beiden vermissten Personen im selben Stadtteil, ja in derselben Straße, nur wenige Häuser voneinander entfernt wohnen, ist für die Ermittler ein Zufall. „Hier sehen wir keinerlei Zusammenhänge, die beiden Fälle sind jeweils ganz anders gelagert“, so Griesmeier.

http://www.nordbayern.de/region/nuernbe ... -1.3567947

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 14. November 2014, 15:22:45 
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Vermisste Heidi D.: Kripo geht von Verbrechen aus
Seit November 2013 ist die Postbotin aus Fischbach verschwunden

NÜRNBERG - Im Fall der vermissten Postbotin Heidi D. aus Fischbach hält die Kripo ein Verbrechen für immer wahrscheinlicher. Laut Polizei sprechen mittlerweile zu viele Punkte gegen einen reinen Vermisstenfall.

Es war ein typischer Novembertag, grau in grau, als Heidi D. verschwand. Am Morgen hatte sie das Haus in der Pellergasse, in dem sie mit ihrem Lebensgefährten wohnte, in Joggingkleidung verlassen. Am frühen Abend wurde sie ein letztes Mal gesehen.

Seitdem, seit 14. November 2013, gibt es kein Lebenszeichen mehr von der 50-Jährigen. Anfangs ermittelte die Kripo in alle Richtungen. Sie schloss einen Unfall nicht aus. Sie hielt einen Suizid zumindest theoretisch für möglich. Und sie stellte die Frage, ob Heidi D. aus freien Stücken aus ihrem bisherigen Leben ausgebrochen sein könnte, um anderswo neu anzufangen.

Polizei hält sich bedeckt

Doch mittlerweile, sieben Monate nach dem Verschwinden der Fischbacherin, gehen die Ermittlungen in eine bestimmte Richtung: Die Mordkommission glaubt an ein Verbrechen. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen eines Gewaltdeliktes eingeleitet. Die Polizei hält sich bedeckt, was mögliche neue Erkenntnisse anbelangt. „Es sprechen einfach zu viele Punkte gegen einen reinen Vermisstenfall“, sagt Polizeisprecherin Elke Schönwald nur.

Stutzig macht die Ermittler zum Beispiel, dass Heidi D. aus dem Haus ging, ohne etwas mitzunehmen. Weder ihren Geldbeutel, noch Handy, Schlüssel oder persönliche Papiere. Auch ihr Auto ließ sie vor der Haustüre stehen. All das spricht nicht dafür, dass sie einfach gegangen sein könnte. Wer ein neues Leben anfangen will, nimmt seine Siebensachen mit.

Außerdem hat die Polizei bis heute keine Spuren gefunden, die auf einen Suizid hinweisen. Es gibt keinen Abschiedsbrief, nichts dergleichen. Zumal die damals 49-Jährige in die Zukunft blickte: Sie wollte im November ihren runden Geburtstag feiern. Sogar für Weihnachten und für ihren Urlaub hatte sie laut ihrer Schwester schon Pläne gemacht. Heidi sei viel zu aktiv und neugierig auf das Leben, schreibt die Familie der Vermissten im Internet. „Daher glauben wir nicht an Suizid.“

Also doch ein Verbrechen? Einen Verdächtigen gibt es bislang nicht. Die Mordkommission ermittelt laut Polizeisprecherin Schönwald gegen unbekannt. Von Bedeutung könnte in diesem Zusammenhang allerdings die Aussage einer Zeugin sein, die am Tag von Heidi D.s Verschwinden im Wald in Fischbach einen Schrei gehört haben will.

http://www.nordbayern.de/region/nuernbe ... -1.3734496

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 20. Oktober 2016, 20:17:57 
 
UPDATE/ ERGÄNZUNG PER 11.05.2016



Heidi selbst hatte bestimmte Pläne und ihre Bedenken und Hürden die noch bevorstanden auch der Familie gegenüber geäußert. Sie hat gewisse Fakten Wochen vor ihrem Verschwinden erzählt, welche nun sagen wir mal in einer gewissen Diskrepanz mit Aussagen anderer stehen. Solange diese Ungereimtheiten und diese Flucht zwischen, gesagten und tatsächlich passierten Dingen im Raum stehen, fragt man sich WARUM ist das so? Solange sind alle Beteiligten noch gefragt und nichts ist abgeschlossen oder beendet.

Zudem ist zu sagen.....dass Heidi beim Joggen verschwunden sein soll, kam von uns Angehörige bzw. Lebenspartner und war eine erste Vermutung und kein Wissen. Weil es zuerst das naheliegendste war - wenn Schlüssel, Handy noch am Platz lagen.

Viele denken vielleicht, dass wir es nicht wahr haben wollen, dass Heidi beim Joggen verschwunden ist. Aber dem ist nicht so. Auf diese lange Zeit haben sich, zig Gründe, Abläufe und Tatsachen herauskristallisiert, die wir hier leider nicht genauer aufführen können.

Heidi wurde zuletzt Mittwoch nach 23:00 auf der Couch schlafend bemerkt. Auch gegen Morgen wurden die üblichen Geräusche , wie z.B. wenn der Partner das Bad oder WC nutzt , Küche oder durch den Gang gehend, leider nicht bemerkt. Somit ist nicht auszuschließen, dass Heidi bereits in der Nacht das Haus in der Pellergasse verlassen hat. Da der Lebensgefährte vor ihr ins Bett gegangen ist, muss er von alledem nichts mitbekommen haben.

Vielleicht und das ist von uns noch eine Hoffung hat jemand zu später Stunde etwas bemerkt. Ein anderes Auto oder Personen....

UNSERE privaten elektronischen Luxusartikel können hier sogar einen HINWEIS liefern. Dabei ist hier noch nicht einmal Heidis Handy damit gemeint. NEIN. In der Nacht in der Heidi ihr letztes Lebenszeichen gesendet hatte. Ist ausgerecht ein anderes Medium im Haus gecrasht und zwar so, dass dies keine Verwendung mehr finden sollte. Heidi ist nicht freiwillig verschwunden. Also, warum kommt es ganz zufällig bei diesem Medium genau in dieser Nacht zum Abschuß. Heidi selbst, kann es auch nicht gewesen sein, denn dazu hätte man Kenntnisse gebraucht, die Heidi nicht hatte.

Sicherlich werden die Zeugen ganz genau bestimmen können, was und wobei sie Heidi gesehen haben und das sie selbst an dem Donnerstag, den 14.11.2013 vor Ort waren. Aber ob Heidi am 14.11.13 genau da vor Ort war, schmeisst aufgrund der Ermittlungen mittlerweile Zweifel auf. Wenn man die Situation als solches öfter wahrgenommen hat, (joggende Frau oder Heidi) spielt einem das Gehirn einen Streich. Leider:-(

Somit müssen wir diesen Zeitpunkt des Verschwindens nochmals auf Mittwoch Nacht ausdehnen.

Wir hoffen so sehr darauf, dass wir erlöst werden und dass jemanden seinen ganzen Mut fasst und sein Herz und unsere Heidi wiederbringt. Mit einem Hinweis wo sie zu finden ist, damit wir als auch der Lebensgefährte wieder nach vorne Blicken und in Frieden damit abschliessen können.

Außenstehende können sich gar nicht vorstellen, was dies für die zurück-gebliebenen bedeutet. Durch das nicht auffinden des Vermissten, bleibt der gemeinschaftliche Haushalt wie eingefroren - wie zu dem Zeitpunkt des Verschwindens. Eine unerträgliche Situation über JAHRE. Wie soll man da ein Leben weiterführen können. Das geht erst wenn sie auftaucht.

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Heidi hat auch aktiv an Biker-Stammtischen und Treffen teilgenommen und hat zu ihrem 50. Geburtstag auch aus diesem Kreis einige eingeladen, welche wir leider nicht mehr kennenlernen konnten. Vielleicht fällt aus diesem Bekanntenkreis jemanden noch etwas dazu ein und scheint es erst Mal auf den 1. Blick noch unwichtig. Bitte einfach melden. DANKE

Wer unsicher ist, .....es gibt annonyme E-Mail Server etc. worüber man Informationen zukommen lassen kann.

http://heidi-aus-fischbach-vermisst.npage.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 14. November 2016, 18:23:44 
 
UPDATE/ ERGÄNZUNG PER 13.11.2016

Seit drei Jahren bist du nun spurlos verschwunden. Wir sind immer noch dabei alles in Gedanken durchzugehen und nachzukonstruieren, was an diesem Tag vor drei Jahren passiert sein mag.

Heidi wir vermissen dich, deine Lebendigkeit, dein neugieriges und fröhliches Wesen. Einfach alles. Es kann nicht sein, dass du plötzlich nicht mehr da bist und wir nichts zum Greifen haben… und wir es vielleicht nie erfahren werden. Einen einzigen Wink, Hinweis wo du abgeblieben bist. …..

Wir sind des Öfteren schon angesprochen und angeschrieben worden, warum wir uns nicht an Aktenzeichen XY wenden. Den Antrag haben wir natürlich gestellt. Es wird aber noch etwas dauern bis dies endgültig entschieden wird.

Zum Ablauf:

Heidi packte für den Donnerstag, den 14.11.2013 Ihre Saunatasche um ins PalmBeach zu fahren. Ging dann doch (nach Zeugenaussagen) morgens Joggen, weil eine Freundin mit der sie zusammen dorthin fahren wollte für Donnerstag leider abgesagt hat. Sie kehrte vom Joggen vermutlich heim, da die Joggingsachen inkl. benutzter Trinkflaschen im Badezimmer lagen ...Sie wurde aber den ganzen Tag über - von niemanden gesehen – auch im Haus nicht. Im Palm Beach ist sie an diesem Tag nicht gewesen. Keine Handynutzung an diesem Tag?? Dann gegen 17:00 Uhr soll Sie das Haus Richtung Park verlassen haben.

Ihren Schlüssel und Handy hat sie zurückgelassen. Die einzige schlüssige Erklärung hierfür: Ihre unbenutzte Saunatasche lag noch im Kofferraum ihres Autos, welches an der Mauer am Pellerschloss geparkt war. Diese Tasche wollte Sie lediglich aus dem Auto ins Haus holen, (denn darin lag ihr Geldbeutel noch) … dann wäre Sie aber wieder ins Haus zurückgekehrt, da ihre Autoschlüssel im Haus vorgefunden wurden. ….

Da aber Heidi bereits um dieselbe Zeit, gegen 17:00 im angrenzenden Park von Angehörigen gesucht wurde – stimmt sehr wahrscheinlich hier irgendetwas nicht. Bei Suizid kann man sich selbst nicht so in Luft auflösen, dass man bis heute nicht gefunden wird – Es gibt zwar viel Wald drumherum, aber man darf nicht vergessen, dass der Park und alles was angrenzt sehr belebt ist. (Jogger, Gassigeher, Geocacher , Mountainbiker, Forstarbeiter). Herr Walther, der in der gleichen Straße wohnte und ein Jahr zuvor verschwand, ist ebenfalls bis heute wie vom Erdboden verschluckt. Seltsam das stimmt, aber auch wir sehen hier keinen Zusammenhang -> eher ein tragischer Zufall.

Vielleicht hat auch jemand oder Heidi selbst sich eher an diesen Vorfall orientiert. Selbst geplant abzutauchen hätte aber Spuren hinterlassen. Internetrecherchen, Zeugen, etc. Das kostet sehr viel Kraft und nach so langer Zeit benötigt man irgendwann mal wieder auch seine Sozialversicherung, Krankenkasse etc. Zudem Heidi ist ein Mensch der auffällt und unter Menschen geht. Sie hat sehr viele Interessen von Ihrem Job, Sport, Musik bis hin zum Motorradfahren.




Heidi selbst hatte bestimmte Pläne und ihre Bedenken und Hürden die noch bevorstanden auch der Familie gegenüber geäußert. Sie hat gewisse Fakten Wochen vor ihrem Verschwinden erzählt, welche nun sagen wir mal in einer gewissen Diskrepanz mit Aussagen anderer stehen. Solange diese Ungereimtheiten und diese Flucht zwischen, gesagten und tatsächlich passierten Dingen im Raum stehen, fragt man sich WARUM ist das so? Solange sind alle Beteiligten noch gefragt und nichts ist abgeschlossen oder beendet.

Zudem ist zu sagen.....dass Heidi beim Joggen verschwunden sein soll, kam von uns Angehörige bzw. Lebenspartner und war eine erste Vermutung und kein Wissen. Weil es zuerst das naheliegendste war - wenn Schlüssel, Handy noch am Platz lagen.

Viele denken vielleicht, dass wir es nicht wahr haben wollen, dass Heidi beim Joggen verschwunden ist. Aber dem ist nicht so. Auf diese lange Zeit haben sich, zig Gründe, Abläufe und Tatsachen herauskristallisiert, die wir hier leider nicht genauer aufführen können.

Heidi wurde zuletzt Mittwoch nach 23:00 auf der Couch schlafend bemerkt. Auch gegen Morgen wurden die üblichen Geräusche , wie z.B. wenn der Partner das Bad oder WC nutzt , Küche oder durch den Gang gehend, leider nicht bemerkt. Somit ist nicht auszuschließen, dass Heidi bereits in der Nacht das Haus in der Pellergasse verlassen hat. Da der Lebensgefährte vor ihr ins Bett gegangen ist, muss er von alledem nichts mitbekommen haben.

Vielleicht und das ist von uns noch eine Hoffung hat jemand zu später Stunde etwas bemerkt. Ein anderes Auto oder Personen....

UNSERE privaten elektronischen Luxusartikel können hier sogar einen HINWEIS liefern. Dabei ist hier noch nicht einmal Heidis Handy damit gemeint. NEIN. In der Nacht in der Heidi ihr letztes Lebenszeichen gesendet hatte. Ist ausgerecht ein anderes Medium im Haus gecrasht und zwar so, dass dies keine Verwendung mehr finden sollte. Heidi ist nicht freiwillig verschwunden. Also, warum kommt es ganz zufällig bei diesem Medium genau in dieser Nacht zum Abschuß. Heidi selbst, kann es auch nicht gewesen sein, denn dazu hätte man Kenntnisse gebraucht, die Heidi nicht hatte.

Sicherlich werden die Zeugen ganz genau bestimmen können, was und wobei sie Heidi gesehen haben und das sie selbst an dem Donnerstag, den 14.11.2013 vor Ort waren. Aber ob Heidi am 14.11.13 genau da vor Ort war, schmeisst aufgrund der Ermittlungen mittlerweile Zweifel auf. Wenn man die Situation als solches öfter wahrgenommen hat, (joggende Frau oder Heidi) spielt einem das Gehirn einen Streich. Leider:-(

Somit müssen wir diesen Zeitpunkt des Verschwindens nochmals auf Mittwoch Nacht ausdehnen.

Wir hoffen so sehr darauf, dass wir erlöst werden und dass jemanden seinen ganzen Mut fasst und sein Herz und unsere Heidi wiederbringt. Mit einem Hinweis wo sie zu finden ist, damit wir als auch der Lebensgefährte wieder nach vorne Blicken und in Frieden damit abschliessen können.

Außenstehende können sich gar nicht vorstellen, was dies für die zurück-gebliebenen bedeutet. Durch das nicht auffinden des Vermissten, bleibt der gemeinschaftliche Haushalt wie eingefroren - wie zu dem Zeitpunkt des Verschwindens. Eine unerträgliche Situation über JAHRE. Wie soll man da ein Leben weiterführen können. Das geht erst wenn sie auftaucht.

http://heidi-aus-fischbach-vermisst.npage.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 21. Februar 2017, 15:58:33 
 
UPDATE/ ERGÄNZUNG PER 04.02.2017


Vor längerem haben wir anonym einen Hinweis aus einer öffentlichen Telefonzelle erhalten. SMS Nachrichten mitten in der Nacht. Von der Wortwahl her, kam dies aus einer der letzten dunkelsten Gassen Nürnbergs. Aber das „was“ dieser jemand geschrieben hat zeigte dass dieser in irgendeiner Form in diesen Vermisstenfall involviert war – und außenstehende nicht hätten wissen können. Es sollte in die Richtung „abgehauen“ lenken. Da wollte keiner „nur ärgern“ da steckte mehr dahinter.

Wenn man diesen Vorfall nimmt und das zufällig auch mitten in der Nacht wie unten im Text beschrieben „abgeschossene gecrashte „ Medium mit einbezieht, könnte der Hinweis, die bei uns dank Facebook und der Homepage eintrudeln, bezüglich verschlüsselter Browser und anonyme Proxy-Server eine viel größere Rolle zugeteilt werden, als man zuerst dachte.

Kommunikation über verschlüsselte Browser? In der heutigen Zeit, durchaus möglich, aber was könnte das mit Heidis verschwinden zu tun haben?

Immer noch sind wir für jeden Hinweis dankbar. Manchmal kommt der entscheidende Hinweis noch nach Jahren. Z.b. Wenn Freundschaften plötzlich zerbrechen….

Nachdem Sie schon so lange weg ist, ist ein Verbrechen leider immer wahrscheinlicher.

Aber unsere Mühen, Heidi zu finden, nicht weniger.

http://heidi-aus-fischbach-vermisst.npage.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 06. März 2017, 14:41:52 
 
UPDATE/ ERGÄNZUNG PER 26.02.2017

Sicherlich fällt es den Lesern dieser Homepage auf, dass alles irgendwie eindeutig zweideutig verfasst ist. Es geht auch nicht anders. Aber wer logisch denken kann und zwischen den Zeilen liest......

Zusammengefasst Fakten (nur ein kleiner Teil) die man veröffentlichen kann/ die nur Heidi betreffen:

Heidi war zum Zeitpunkt ihres Verschwindes auf Wohnungssuche.... hatte sich schon welche in Nürnberg vermitteln lassen.

Sie hatte im Oktober 2013, also auch wenige Wochen vor ihrem Verschwinden einen Rechtschutz abgeschlossen.Von ihr selbst wissen wir, ... sie wollte damit sicher gehen, dass wenn das Haus mal "zerteilt" wird, sie zu ihren Recht kommt.

Klar, solche starken Veränderungen sind für jeden belastend

Sie ist verschwunden, nur mit den Sachen die sie am Körper trug. Wer "nur"abhaut nimmt seine sieben Sachen mit.

Erst hies es, dass sie beim Joggen verschwunden wäre, aber es wurden dann doch gebrauchte Joggingsachen im Bad gefunden.

Heidi hatte ihre letzte SMS, Mittwoch Abend gegen 22:00 geschrieben...

Dann die mysteriösen Umstände im Haus selbst... wie schon mal beschrieben. Die von ihr selbst nicht kommen können.

Ihr Auto stand in der Einfahrt geparkt mit den Trainingssachen für morgen....

Sie wurde von zwei verschiedenen Zeugen am Donnerstag einmal morgens und einmal Abends mit Joggingkleidung gesehen?? Das ist ein bischen zuviel Joggen - zumal sie eigentlich nur ins PalmBeach wollte.

Sie hat ihr Auto seit Mittwoch nicht mehr bewegt.

Sie hat das Handy seit Mittwoch nicht mehr benutzt.

Unsere Heidi gehört zu den restlichen 3 % der vermissten Menschen, die nach einem Jahr immer noch als vermisst gelten und daher eine Gewaltat sehr wahrscheinlich ist....aktuell sind es ja leider nun schon 3 Jahre.

http://heidi-aus-fischbach-vermisst.npage.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 07. März 2017, 15:26:08 
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Da immer wieder bei den Diskussionen um Heid`is verschwinden der mysteriöse Eisweiher und das spurlose Verschwinden von Herrn Walther 2012 in einem Zusammenhang gebracht werden, haben wir uns entschieden ein paar Fakten freizugeben:

Heidi hatte ursprünglich Donnerstag, den 14. November 2013 vor, ihren freien Tag im Palm Beach zusammen mit einer guten Freundin zu verbringen. Die Saunatasche war für diesen Tag fertig gepackt inkl. Geldbeutel. Diese Tasche war bis Freitag unbemerkt in Kofferraum ihres VW Golf gelegen. Im Palm Beach war sie an diesem Tag nie angekommen. ​​Wie wir heute wissen, hatte die Freundin den Saunatag am Vortag, also Mittwoch schon per SMS leider absagen müssen.

Eine Winter-Laufgarnitur inkl. Wasserflaschen mit etwas Restwasser darin (Ein Gurt für Jogger wo die kleinen Wasserflaschen eingehängt werden können) hat man im Badezimmer gefunden.​

Entweder Sie hatte trotzdem vor in Sauna zu gehen und hat die Tasche vor ihrem Lauf morgens gegen 7:00 in den Kofferraum ihres Autos gelegt und ist ihre Tour gejoggt, kam zurück, hat geduscht und dann…………………?????

Oder die Laufkleidung lag noch vom Wochenende im Bad. Dass sie dann eine neue Winterlaufgarnitur aus dem Schrank nimmt und die Trinkflaschen aber von der anderen im Bad nicht abnimmt, können wir uns auch nicht vorstellen. Man wäscht auch nicht gleich nach jedem Lauf seine Laufhose. Das verträgt schon zwei Touren.



Wenn sie an diesem Donnerstagmorgen joggen war, dann schließen wir Suizid unmittelbar danach auch aus. Jogger profitieren vom runners high und dieses gute Körpergefühl danach. Im Gegenteil man hat Kraft und Mut für schwierige Gespräche oder Termine etc.

Es fehlt keine Unterwäsche, keine Badeutensilien, keine Kleidung, kein Koffer.

Heidi hat eine erwachsene Tochter in einer Behinderteneinrichtung, niemand hatte bis heute die Kraft ihr zu sagen warum Heidi nicht mehr kommt. Heidi hat einen erwachsenen Sohn. Sie würde wissen wollen wie er sein Leben gestaltet und ob irgendwann Enkelkinder da sind.

Sie hat sich nie was zuschulden kommen lassen, dass sie ins Ausland mit gefälschten Papieren verschwinden müsste. Wenn Sie wegwollte, hätte sie ihren Ausweis mitgenommen und einen Koffer und dann hätten wir das alle akzeptieren müssen.

Aktuell ist sie jetzt noch nicht mal mehr krankenversichert.

Ergänzung:

Was noch zu erwähnen ist,.... ihr roter VW Golf stand vom Mittwoch Nachmittag auf Donnerstag Vormittag noch in der Einfahrt, welche in der Regel mit einem Rolltor verschlossen ist. Daher könnte Heidi durchaus vorher die Tasche in ihr Auto gelegt haben.

Ihr Auto wurde am Donnerstag Vormittag umgeparkt, damit der PKW Planenanhänger voll beladen mit Holz wieder in den Hof zurückgefahren werden konnte um das Holz abzuleeren. Da stand ihr Auto natürlich im Weg.

Wir glauben, dass Heidi denjenigen kannte. Der wusste dass sie an diesen Tag frei hatte...,

Tor noch zu, Auto da, Tasche mit Geld im Auto, Handy und Schlüssel im Haus...., es fehlt keine Kleidung - das ist kein geplantes abhauen. Wenn Sie Suizid begangen haben soll - dann hätte man sie gefunden. Reger Kontakt und dann diese Stille. ..Nein, hier stimmt was nicht....

Am späten Nachmittag kam dann die Unruhe, wo Heidi abgeblieben ist.......


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 20. September 2017, 21:23:24 
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ERGÄNZUNG PER 18.07.2017

VORANKÜNDIGUNG!!

endlich! :-) Heidis Fall soll bei "Aktenzeichen XY ungelöst" noch dieses Jahr öffentlich gemacht werden. yes

Weitere Informationen hierzu und der genaue Termin wird zu gegebener Zeit hier und auf Facebook bekanntgegeben.

Drückt bitte die Daumen

Ein herzliches heart Danke an all diejenigen die das jetzt möglich machen. heart

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 25. Oktober 2017, 20:32:54 
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Hilfe für Heidi - Belohnung zur Aufklärung - Aktenzeichen XY ungelöst

Heidi Dannhäuser vermisst! Bitte teilen!!! Sammeln für eine Belohnung die zur Aufklärung führt!!

Sendetermin: „Aktenzeichen XY ungelöst“ vorraussichtlich am 13. Dezember 2017

Liebe Freunde, Familie und Bekannte,

Die Hilfsbereitschaft die uns bis jetzt zu Teil wurde, ist zutiefst ergreifend und wir können mit Worten gar nicht beschreiben, wie dankbar wir über jede einzelne Spende und Mithilfe sind.

Jegliche Unterstützung ist ein Riesenschritt die zur Aufklärung führt. Verbrechen gehören aufgeklärt – Im Sinne der Opfer die oft dabei vergessen werden. Was hat der Mensch durchmachen müssen? Wer kämpft und verteidigt diese Menschen die einer Straftat zum Opfer gefallen sind und sich selbst nicht wehren konnten? Die Sicherheit in unserem Land, friedliches Zusammenleben untereinander, Gesetzesbrüche zu ahnden und Kriminalität zu unterbinden ist ein schwieriges Unterfangen geworden. Gerade in dieser turbulenten Zeit ein großes Thema was zu lange unterschätzt wurde.

Unsere Heidi gehört zu den 2 % der vermissten Menschen die nach einem Jahr immer noch nicht aufgefunden wurden und höchstwahrscheinlich einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist.

Nun sind es fast vier Jahre. Es ist umfassbar dass Menschen mitten in Deutschland einfach unverschuldet so ein Schicksal widerfährt.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, es nicht einfach darauf „beruhen“ zu lassen. Wir stehen hier und kämpfen für Heidi und bitten euch um eure Mithilfe.

Am 13. November 2013 ist unsere Mama, Schwester, Tante , Lebensgefährtin - Heidi Dannhäuser (damals 49) aus Fischbach bei Nürnberg, quasi vor Ihrem Haus spurlos verschwunden.

Heidi ist bekannt für ihre fröhliche und offene Art auf Menschen zuzugehen. Man kennt Heidi als Postbotin in der Flachsröststr. und Bärenbühlgraben, in Fischbach bei Nürnberg.

Persönliche Dinge wie Geld, Handy, Schlüssel, Papiere, etc. hatte Sie leider nicht mitgenommen, als sie das das Haus in der Pellergasse verlassen hat. Ihr Auto hat sie ebenfalls vor der Haustür stehen gelassen. Heidi wurde noch am Donnerstag am späten Nachmittag (gegen 17:00 Uhr) in Fischbach in Pellergasse (zu Fuß) gesehen.

Nach nun fast vier Jahren und vielen Ermittlungsrichtungen und Hindernissen hat sich die Polizei nun dazu entschieden den Fall "Heidi" am 13. Dezember 2017 in Aktenzeichen XY ungelöst auszustrahlen und die Öffentlichkeit um Mithilfe zu bitten.

Wir können gar nicht ausdrücken wie dankbar wir für diese Chance sind. Nun möchten wir auch diesen letzten Strohhalm nutzen und uns mit diesem letzten Schritt an euch wenden:

Für Hinweise die zur Aufklärung des Falls führen haben wir diesen privaten Sammelpool eröffnet um eine zusätzliche Belohnung aussetzen können. Um Zeugen zu motivieren doch noch zur Polizei zu gehen um den entscheidenden Hinweis preiszugeben. Die Chancen dass es Zeugen gibt, stehen in Heidi´s Fall nicht schlecht. Erfahrungsgemäß ist es leider so, je höher die Belohnung ausfällt umso wahrscheinlicher, dass sich dazu jemand äußert, der bis jetzt Angst hatte sich einzumischen.

Wir bitten um Spenden welche in eurem Ermessen liegen um eine Belohnung ausschreiben zu können. Für den Fall dass keine entscheidenden Hinweise eingehen, wird der gesammelte abzgl. der Unkosten dem Arbeitskreis für Opferhilfe Deutschland e.V. und dem Weißen Ring zur Verfügung gestellt. Diese
beiden Vereine helfen traumatisierte Opfer von Gewalttaten und deren Angehörigen.

Je mehr Menschen sich beteiligen - und sind es auch nur kleine Beträge – nur eine Minute Zeit und etwas Geld zu investieren um dagegen anzugehen – dann haben wir viel damit erreicht und könnten am Ende sagen, alles versucht zu haben.

Heidis eigene Familie - sprich Tochter ist leider selbst hilfebedürftig und in einem Heim für behinderte untergebracht. Ihr Sohn ist gerade mit der Berufsausbildung fertig geworden und versucht gerade seine Zukunft aufzubauen. So können wir alleine als Familie leider finanziell nicht viel dazu beitragen, dass es eine Wirkung hätte.

Es handelt sich hierbei um eine ernstgemeinte Aktion die auf den Seiten

www.heidi-aus-fischbach-vermisst.de

und

https://de-de.facebook.com/Heidiwobistdu

nachvollziehbar und transparent offen gelegt wird.

Wir danken euch allen von ganzen Herzen

Familie Dannhäuser

https://www.leetchi.com/c/soziales-von- ... chland-e-v


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 11. Dezember 2017, 15:07:46 
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POL-MFR: (2034) Kriminalpolizei veröffentlicht zwei Fälle bei Aktenzeichen XY ungelöst
11.12.2017 – 13:22
Nürnberg/Fürth (ots) - Am kommenden Mittwoch, dem 13.12.2017, werden in der Sendung Aktenzeichen "XY ...ungelöst" zwei Fälle veröffentlicht, die von der Kripo Nürnberg bzw. Fürth seit längerer Zeit bearbeitet werden. Für Hinweise werden eigens dafür eingerichtete Zuschauertelefone geschaltet.

Die Kripo Fürth bearbeitet seit dem 02.11.2016 den Überfall auf zwei Frauen im Fürther Stadtteil Eigenes Heim. Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen sprachen zwei Unbekannte an der Wohnung der Frauen im Finkenschlag gegen 16:30 Uhr vor und erhielten unter einem Vorwand auch Zugang.

Nach Angaben der Geschädigten wurden sie plötzlich überwältigt, gefesselt und in einem Nebenraum eingesperrt. Unter Gewaltandrohung sollen die Täter anschließend die Herausgabe eines Safeschlüssels erpresst haben. Als dieser übergeben worden war, stahlen die Täter aus dem Tresor einen größeren Geldbetrag. Anschließend flüchteten sie unerkannt. Als sich die Frauen befreit hatten, verständigten sie die Polizei.

Bisher durchgeführte Ermittlungen sowie Phantombildveröffentlichungen blieben leider ohne Erfolg (Meldungen 1973 und 1976 v. 03.11.2016 sowie 501 v. 23.03.2017).

Seit 18.11.2013 wird in Nürnberg die zur Tatzeit 49-jährige Heidi D. aus dem Stadtteil Fischbach vermisst. Die Vermisstenstelle der Nürnberger Kriminalpolizei hat bisher keinerlei Anhaltspunkte ermitteln können, die das Verschwinden der Frau erklären könnten (Meldung 2043 v. 18.11.2013).

Beide Fälle werden in Form eines Filmbeitrages der Öffentlichkeit präsentiert. Dazu wurden folgende Hinweistelefonnummern geschaltet, die während der Sendung (20:15 Uhr bis 21:45 Uhr) mit Kriminalbeamten besetzt sind:

Kripo Fürth: 0800 - 1999 200

Kripo Nürnberg: 0800 - 77 66 310

Außerdem können jederzeit Hinweise an alle Polizeidienststellen Bayerns sowie den Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 09 11 2112 - 3333 gegeben werden. Wir weisen außerdem darauf hin, dass auch unter der Nummer der Sendung Aktenzeichen "XY ...ungelöst" Hinweise gegeben werden können.

Bert Rauenbusch/gh

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mittelfranken
Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle
Telefon: 0911/2112-1030
Fax: 0911/2112-1025
http://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/

Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 15. Dezember 2017, 01:14:35 
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POL-MFR: (2054) Hinweisaufkommen nach "Aktenzeichen ...XY ungelöst"

14.12.2017 – 10:47

Nürnberg/Fürth (ots) - Gestern Abend (13.12.2017) veröffentlichte die Sendung "Aktenzeichen ...XY ungelöst" zwei ungeklärte Kriminalfälle aus Mittelfranken. Die zuständigen Kriminalpolizeidienststellen erhielten zahlreiche Hinweise.

Im Fall der beiden Frauen, die in ihrer Wohnung im Fürther Stadtteil Eigenes Heim von zwei unbekannten Männern überfallen worden waren (Meldung 2034 v. 11.12.2107) gaben Zuschauer rund 50 Hinweise an die Ermittler der Kripo Fürth weiter.

Über das Verschwinden der seit November 2013 vermissten Heidi D. aus Nürnberg-Fischbach gingen rund 20 Hinweise bei der Nürnberger Kriminalpolizei ein.

Alle Hinweise werden jetzt überprüft, ausgewertet und sukzessive abgearbeitet. Es bleibt abzuwarten, ob der entscheidende Hinweis dabei ist.

Bert Rauenbusch/gh

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mittelfranken
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https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3815390


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 25. Dezember 2017, 13:36:59 
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Update per 21.12.2017

Hallo Liebe Freunde, Bekannte, Unterstützer und Fremde,

lieben Dank für Eure Unterstützung, Interesse und "Augen aufhalten" in Heidis Fall.

Es wird sicherlich so sein, dass von den Hinweisen die nach der XY Sendung eingegangen sind, keines davon sofort zu Heidi führt. Wir gehen eher davon aus, dass es Hinweise sind, die auf ungewöhnliche Beobachtungen beruhen, wie z.B. in der Sendung erwähnt… Fahrzeuge, Personen etc.

Vielleicht auch dass jemand ungewöhnliche Baumaßnahmen in der Umgebung mitbekommen oder eine Unterhaltung mitgehört hat. So etwas in der Art.

Solche Hinweise können natürlich nur im Verborgenen recherchiert werden und dauern sicherlich seine Zeit. Auch als Angehörige werden wir darüber nicht direkt informiert. Aus diesem Grund gehen wir davon aus, dass dies im alten Jahr zu keinem Fortschritt kommt. So schätzen wir es im Moment zumindest ein und hoffen weiterhin auf einen Ermittlungserfolg – wenn auch nicht so bald. Wer uns mittlerweile kennt weiß dass wir sehr zäh sind und nicht klein beigeben.
Wir halten Euch auf den Laufenden

Liebe Grüße
Fam. Dannhäuser

http://www.heidi-aus-fischbach-vermisst ... t-ist.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 28. Januar 2018, 01:36:58 
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Stand 27.01.2018

An alle Unterstützer, Helfer, Bekannte die uns ihr Vertrauen geschenkt haben und für die Belohnung der XY Sendung mitgespendet haben als auch an alle Interssierten.heart Es sind wohl einige Hinweise eingeganen. Da es sich bei Heidi aber um einen Alt-Fall handelt, können diese Hinweise nur sukszessive aber akribisch abgearbeitet werden cool-> und dies sicherlich nicht von einer Horde Beamten. D.h. man muss leider doch noch etwas zuwarten und auch wir stehen in Wartehaltung ob was dabei war, was zur Klärung beitragen könnte. Dennoch geben wir so oder so Bescheid, sobald wir etwas näheres wissen.

Aus privater Sicht -> ein paar Aufälligkeiten gibt es, die hoffentlich nicht unendeckt bleiben. Z.B. diese anonymen Geschichten....die jedesmal vermutlich aus der selben Richtung kommen und auch ein Mitwissen beinhaltet, das grübeln lässt. Natürlich ist es nicht auszuschließen, dass dies ein Zufall ist und sich nur jemand wichtig machen wollte, der wenig Hirn hat. Oder denkt was für ein Könner er ist anoynme Mediale Hilfsmittel zu verwenden. Vielleicht sind wir auch nur jemanden unsympathisch.

Auch scheint es Interessenten um Heidis Fall zu geben, die im Umgang mit dem Internet sehr gewandt sind oder meinen es zu sein.... damit ist nicht der normale, harmlose USER gemeint. Aber das ist nicht unsere Baustelle. Vielleicht kann ja doch noch jemand die Belohnung gebrauchen...

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