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 Betreff des Beitrags: Re: Sendungen im TV - auf TLC usw.
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 27. Februar 2018, 22:05:56 
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So 04.03.18 - Kabel Eins - 20.15 Uhr

Die spaktakulärsten Kriminalfälle

u.a. Der Mord an Johanna Bohnacker

https://kurier.at/tv/detail.php?aID=GDM ... nalf%E4lle

*********

Mi 07.03.18 - ARD - 20.15 Uhr

Gladbeck (Teil 1)
Fernsehfilm über die Geiselnahme von Gladbeck

********

Do 08.03.18 -ARD - 20.15 Uhr

Gladbeck (Teil 2)

*******

Do 08.03.18 - ARD - 21.45 Uhr

Das Geiseldrama von Gladbeck
Dokumentation 2018
Danach war alles anders

Bis heute leiden Angehörige der Opfer, Augenzeugen und weitere Beteiligte unter dem Erlebten.
(Quelle: Auf einen Blick Nr. 9, 22.02.18)


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Bei MissMill hat sich 1 Benutzer für diesen Beitrag bedankt: Christine
 Betreff des Beitrags: Re: Sendungen im TV - auf TLC usw.
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 02. März 2018, 01:31:33 
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"Nachtcafé: Vermisst, verschollen, verschwunden" am Freitag, 2. März 2018, 22 Uhr im SWR Fernsehen


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 Betreff des Beitrags: Re: Sendungen im TV - auf TLC usw.
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 02. März 2018, 10:02:41 
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Der Mythos vom perfekten Mord
Machbarkeits-Studie mit Protagonisten, deren Geschäft das Töten ist: Ein Mensch stirbt einen gewaltsamen Tod - aber der Täter bleibt auf immer unentdeckt. In der Kriminalliteratur ein häufig bemühtes Faszinosum. Die Dokumentation betreibt eine Machbarkeits-Studie.

VIDEO 44:01

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=71996


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 Betreff des Beitrags: Re: Sendungen im TV - auf TLC usw.
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 03. März 2018, 11:51:07 
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Heute den ganzen Tag auf ZDF Info


Alles, was mit der forensischen Kriminologie zu tun hat.

Die bringen solche Dokus öfter......... sind sehr gut gemacht.

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Hinweise zu den eingestellten Fällen bitte an die zuständige Polizeidienststelle


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 Betreff des Beitrags: Re: Sendungen im TV - auf TLC usw.
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 03. März 2018, 15:02:17 
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Wer die Sendungen heute nicht schauen kann, hat hier noch die Möglichkeit sich das anzuschauen.


https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku

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 Betreff des Beitrags: Re: Sendungen im TV - auf TLC usw.
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 03. März 2018, 23:17:32 
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"Nachtcafé: Vermisst, verschollen, verschwunden" am Freitag, 2. März 2018, 22 Uhr im SWR Fernsehen

NACHTCAFé - sendung vom. 02.03.2018

02.03.2018 veröffentlicht

VIDEO:

https://youtu.be/5USvzf0q1tA


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 Betreff des Beitrags: Re: Sendungen im TV - auf TLC usw.
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 17. März 2018, 21:34:23 
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ABGRÜNDE - UNFASSBARE VERBRECHEN

https://www.tlc.de/programme/abgruende


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 Betreff des Beitrags: Re: Sendungen im TV - auf TLC usw.
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 18. März 2018, 16:13:34 
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Marc Dutroux - Der Kinderschänder

Heute um 20 Uhr 15 auf Sat.1 Gold

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 Betreff des Beitrags: Re: Sendungen im TV - auf TLC usw.
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 18. März 2018, 23:08:02 
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Vermisstes Ehepaar Placzek aus Schnaittach getötet aufgefunden

Der Fall wird heute ab 23:10 Uhr Thema bei Spiegel TV auf RTL sein.

+ Zwei Tote, viele Lügen und ein TV-Auftritt – die Doppelmorde von Schnaittach


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 Betreff des Beitrags: Re: Sendungen im TV - auf TLC usw.
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 04. Mai 2018, 10:03:38 
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Der Fall Harry Wörz

Heute, 04.05.2018 im ZDF um 20 Uhr 15

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 Betreff des Beitrags: Re: Sendungen im TV - auf TLC usw.
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 22. Mai 2018, 22:34:48 
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TV-KRIMI
Mord nach Online-Dating im „Tatort“: Sieben Sicherheitstipps
Jennifer Kalischewski

22.05.2018 - 05:31 Uhr
Die wichtigsten Tipps fürs Online-Dating
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Seinen Partner fürs Leben im Internet zu suchen, ist längst nichts Neues mehr. Doch ein Patentrezept für Erfolg beim Online-Dating gibt es nicht. Wir geben die wichtigsten Tipps für den richtigen Flirt im Netz.



BERLIN Dem Opfer im „Tatort“ wird ein Partnerbörsen-Profil zum tödlichen Verhängnis. Experten haben Sicherheitstipps fürs Online-Dating parat.

Der „Tatort“ aus Dresden an Pfingstmontag zeigt, dass die Suche nach der Liebe im Internet nicht immer ganz ungefährlich ist. Eine junge Studentin wird ermordet, nachdem ihr Online-Dating-Profil gehackt wird und der Hacker andere Männer um viel Geld betrogen hat.

Die enttäuschten, verletzten und betrogenen Männer rotten sich zusammen, um sich als „Vogeljäger“ ihr Geld zurückzuholen. Um die Demütigung zu rächen, schreckt einer auch vor einem Mord nicht zurück – und tötet die vermeintliche Betrügerin auf brutale Art.

Betrug, Diebstahl, Raub, sexueller Missbrauch, Vergewaltigung, Stalking – ausschließen, Opfer einer Straftat zu werden, wenn man per Online-Dating nach einem Partner sucht, kann man nicht. Doch es gibt Sicherheitstipps, mit denen Online-Dating-Nutzer das Risiko minimieren können:

• Im Profil und im Chat keine persönlichen Daten verraten
Der richtige Name, der Wohnort, der Arbeitsplatz, Telefonnummer oder auch die richtige E-Mail-Adresse sollten geheim gehalten werden. Schon wenige Informationen über die eigene Person können ausreichen, die Anonymität aufzuheben.


„Wer etwa in einem kleinen Ort als Japanisch-Dolmetscherin oder in einem ähnlich seltenen Beruf arbeitet, sollte bedenken, dass er/sie schon bei einer simplen Online-Recherche über die Kombination Vorname, Beruf, Wohnort leicht zu identifizieren ist“, warnt etwa das Dating-Portal Parship auf seiner Internetseite.

Die meisten Online-Dating-Anbieter gewähren ihren Kunden die Möglichkeit, sich anonym per Nickname über das Portal-Postfach auszutauschen. Auch wer irgendwann auf diesen Umweg verzichten will, sollte extra dafür eine anonyme E-Mail-Adresse einrichten.

Vorsicht: Wer bei der Registrierung für eine solche E-Mail-Adresse seinen echten Namen angibt und die Sicherheitseinstellungen nicht entsprechend ändert, läuft Gefahr, dass der Klarname bei der E-Mail automatisch übermittelt wird.

• Keine persönlichen Vorlieben preisgeben
Wer jemanden im Internet kennenlernen möchte, wird auch versuchen, sich selbst interessant darzustellen. Allzu viele persönliche Details sollte man aber nicht verraten. Es spricht sicher nichts dagegen, zu erzählen, dass man liebend gerne italienisch essen geht oder dass man gerne und regelmäßig Sport treibt und Laufen zu seinen Lieblingshobbys zählt.



Allerdings sollte man darauf verzichten, sein Lieblingsrestaurant, an dem man sich häufig aufhält, oder die morgendliche Joggingroute im Park zu verraten, rät Tobias Langenbach von der Opferhilfe Weißer Ring auf Anfrage dieser Redaktion.

• Gesundes Maß an Misstrauen
Einem fremden Menschen würden die wenigsten blindlings vertrauen. Ebenso sollte ein gewisses Maß an Vorsicht auch fürs Online-Dating gelten. Ist das Gegenüber bereit, etwas über sich preiszugeben oder horcht es nur den Chatpartner aus? Widerspricht sich der Chat-Partner selbst?

Wer ein ungutes Gefühl hat, sollte ruhig nachhaken – und im Zweifel den Kontakt abbrechen, rät Parship.

• Vorsichtsmaßnahmen beim ersten Treffen
Die Gespräche im Chat waren vielversprechend, irgendwann steht also das erste richtige Date an. „Kommt es zu einem ersten Treffen, sollte es unbedingt an einem neutralen und öffentlichen Ort stattfinden“, sagt Tobias Langenbach vom Weißen Ring und warnt: „Niemals beim ersten Date in den eigenen vier Wänden oder beim Dating-Partner treffen! Und niemand einfach so zu einem Fremden ins Auto steigen, der beispielsweise anbietet, einen erst abzuholen und dann zum Ort des Treffens zu fahren.“

Menschenleere Wälder und Parks, Raststätten auf der Autobahn, Spaziergänge über einsame Friedhöfe – abgelegene, einsame Treffpunkte sollten unbedingt vermieden werden, heißt es auch unter den „Sicherheitstipps für das erste Date“ auf dem Partnerbörsen-Vergleichsportal date.de.

Ähnliche Tipps hat auch Parship auf seiner Homepage parat. Das Dating-Portal rät zudem, eine Vertrauensperson einzuweihen und sie eventuell sogar darum zu bitten, beim ersten Date in der Nähe zu bleiben.

• Bei diesen Warnsignalen sollte man aufhorchen
Das eigene Bauchgefühl sei entscheidend, sagt Weißer-Ring-Sprecher Langenbach. Verhält sich der Dating-Partner aufdringlich oder anzüglich? Versucht er, das Date möglichst zügig in die eigene Wohnung zu verlegen? Macht das Gegenüber vielleicht sogar einen gewaltbereiten Eindruck?


Diese und andere Warnsignale sollten immer ernst genommen werden. Wer sich unsicher ist, sollte das Date beenden und es nicht aus Höflichkeit und gegen alle Intuition fortsetzen. „Die eigene Sicherheit geht immer vor“, betont Langenbach.

• So entflieht man unangenehmen Situationen
Um geschickt unangenehmen Situationen zu entgehen und ein Date bei Bedarf leicht beenden zu können, lohnt es sich, Vorkehrungen zu treffen. „Mit dem Freund oder der Freundin kann zum Beispiel vereinbart werden, dass er oder sie während des Dates einmal auf dem Handy anruft und fragt, wie das Date läuft“, rät Langenbach vom Weißen Ring.


Das Partnerbörsen-Vergleichsportal date.de führt das noch weiter aus: Für Kontrollanrufe zu einer verabredeten Zeit sollten Codewörter oder -sätze verabredet werden. Ein „Du, ich hab gerade keine Zeit“ könne signalisieren, dass alles im grünen Bereich sei, während ein „Lass uns baldmöglichst mal treffen“ bedeuten könne, dass etwas nicht stimme und man abgeholt werden möchte.

Wird ein Date abgebrochen, sollte dies immer freundlich, aber bestimmt geschehen, rät zudem Langenfeld vom Weißen Ring. Um die Eskalation eines Konflikts zu vermeiden, sollten Streitigkeiten vermieden werden. Auch Ausreden seien laut Langenfeld in Ordnung: „Manchmal hilft sicherlich auch ein Vorwand wie der Verweis auf Kopfschmerzen, um einer unangenehmen Situation zu entkommen.“

• Diese Maßnahmen helfen bei einem Übergriff
Wer gewisse Sicherheitsvorkehrungen trifft, kommt meist nicht in gefährliche Situationen. Einen hundertprozentigen Schutz gibt es aber nicht. Wenn das Gegenüber nicht nur aufdringlich wird und sich nicht abwimmeln lässt, sondern sogar angreift, sollte – wenn irgendwie möglich – über die Notruftaste des Handys die Polizei verständigt werden.

Ist ein Polizei-Alarm nicht möglich, rät Langenbach vom Weißen Ring dazu, sich öffentlich bemerkbar zu machen, etwa durch lautes Schreien oder die direkte Ansprache und Einbeziehung von Passanten, etwa mit Worten wie: „Sie da in der roten Jacke, rufen Sie die Polizei! Ich werde angegriffen!“

Wendet das Gegenüber Gewalt an, gilt es, sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verteidigen.

https://www.nrz.de/kultur/fernsehen/mor ... 25479.html

Wer jetzt allein ist21.05.2018 | 89 Min. | UT | Verfügbar bis 20.06.2018 | Quelle: Das Erste
Doro Meisner wird auf dem Parkplatz vor einem Dresdner Club erdrosselt. Die Kommissarinnen Sieland und Gorniak ermitteln, dass es sich offenbar um einen Racheakt der "Vogeljäger" handelt.


https://www.ardmediathek.de/tv/Tatort/W ... d=52581824


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 Betreff des Beitrags: Re: Sendungen im TV - auf TLC usw.
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 24. Mai 2018, 11:42:31 
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DER MORD IM LAINZER TIERGARTEN – KÖNNTEN WIR DEN TÄTER HEUTE ÜBERFÜHREN?
vor 2 Tagen
Heute ab 19:05 begeben wir uns auf die Suche nach einem Mörder. Wir untersuchen einen echten Mordfall, der viele, viele Jahre zurückliegt und damals nicht aufgeklärt werden konnte. Würde es die moderne Technik von heute schaffen?

Mord

Juli 1928. Zeugen finden in einem Wiener Park eine weibliche Leiche. Es ist der Auftakt zu spektakulären Ermittlungen und einem aufsehenerregenden Indizienprozess. Am Ende steht ein potenzieller Mörder, der aus Mangel an Beweisen frei gesprochen wird. Doch wie sähe es heute aus? Für Galileo nehmen sich ein Rechtsmediziner der Charité in Berlin und ein Team des bayerischen Landeskriminalamtes erneut des Falls an. Mit Hilfe von 3D-Laser-Scan und Computertomographie kommen sie dem Mörder auf die Spur: Wer tötete Katharina F. vor mehr als 90 Jahren?



Kommt mit auf eine spannende Zeitreise. Könnten wir heute den Täter überführen? Dienstag, 22. Mai 2018, ab 19:05 bei Galileo auf ProSieben.



Und das sind unsere Experten:

Mord

Bayerisches Landeskriminalamt

Ralf Breker (3D-Tatortvermessung)

Benjamin Berger (Ballistiker)

Rechtsmedizin der Charité Berlin

Dr. Sven Hartwig (Forensiker)

https://www.galileo.tv/history/der-mord ... erfuehren/


https://www.prosieben.de/tv/galileo/vid ... nze-folgen


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 Betreff des Beitrags: Re: Sendungen im TV - auf TLC usw.
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 14. Juni 2018, 07:53:45 
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Stadt Wolfsburg ZDFinfo
Sendung über Mord vor 35 Jahren

Missbraucht und erdrosselt – so fand die Polizei 1983 die Leiche der vermissten Kerstin W. aus Wolfsburg. Jetzt beleuchtet eine TV-Sendung das Verbrechen noch einmal – und erinnert dabei auch an eine vermeintlich ähnliche Tat.


Wolfsburg
Der Fernsehsender ZDFinfo greift in seiner Serie „Ermittler“ ein Wolfsburger Verbrechen auf, das 35 Jahre zurückliegt. Damals wurde die 14 Jahre alte Schülerin Kerstin W. in einem Waldstück an der Braunschweiger Straße missbraucht und erwürgt. Am Samstag, 16. Juni, wird das Verbrechen ab 23.15 Uhr beleuchtet.


Der Mord hatte damals viele Fragen aufgeworfen. Klar war, dass die 14-jährige Schülerin aus Heiligendorf am 18. Juli 1983, einem Montag, mit dem Fahrrad in die Innenstadt gefahren war. Zeugen hatten sie in den Kaufhäusern Hertie, C&A sowie Haerder gesehen.

Foto des Opfers
Foto des Opfers: Kerstin W. wurde nur 14 Jahre alt. Quelle: Archiv
Als sie nicht wieder nach Hause kam, wurde eine Suchaktion gestartet. Einen Tag später der Schock: Das Mädchen wurde missbraucht und erdrosselt in einem Waldstück nahe der Bushaltestelle Raststätte (Fahrtrichtung stadtauswärts) gefunden.

Wolfsburger Ermittler erinnert sich
In der ZDFinfo-Sendung erinnert sich der damalige Ermittler Michael Banse: „Das Mädchen war beim Auffinden unbekleidet. Es lag in Bauchlage und hatte erhebliche Verletzungen am Kopf und es waren auch sichtbare Verletzungen am Hals vorhanden.“ Man habe sofort an ein Sexualdelikt gedacht. Eine Obduktion bestätigte den Verdacht.

Die Ermittlungen seien damals äußerst kompliziert gewesen, da der Täter am Tatort keinerlei Spuren hinterlassen habe. Auch das Kleid, das Kerstin W. am Tag ihrer Ermordung trug, bleibt verschwunden. Ein Jahr voller Ermittlungen verging ohne Ergebnis.

„Aktenzeichen XY
„Aktenzeichen XY ... ungelöst“: In der Sendung bat Moderator Eduard Zimmermann damals um Hinweise. Quelle: Archiv
Doch 1984 verschwand wieder eine junge Frau, die 24-jährige Petra P. aus Braunschweig, mutmaßlich im selben Bereich. Die Ermittler glaubten an einen Serientäter, weil es viele Übereinstimmungen gab – bis auf die Tatsache, dass im zweiten Fall keine Leiche gefunden wurde. Zumindest hier gab es 2016 eine völlig überraschende Wendung. Petra P. tauchte quicklebendig in Nordrhein-Westfalen auf, sie war damals aus freien Stücken untergetaucht.

Der Täter wurde 1985 gefasst und verurteilt
Es dauerte bis 1985, ehe der Mörder von Kerstin W. gefasst werden konnte. Er wurde rechtskräftig verurteilt.

Die Sendung „Ermittler“ ist in vier Themen-Blöcke gesplittet. Alle Folgen strahlt ZDFinfo am Samstag aus, Beginn ist um 20 Uhr.

Von Kevin Nobs

http://www.waz-online.de/Wolfsburg/Stad ... -35-Jahren

https://www.youtube.com/watch?v=UEliza5MPNM
(172) Aktenzeichen XY vom 11.01.1985


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 Betreff des Beitrags: Re: Sendungen im TV - auf TLC usw.
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 16. Juni 2018, 11:56:26 
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Registriert: Donnerstag, 04. Januar 2018, 18:43:55
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Augustdorfer "Mord ohne Leiche" im Fernsehen
am Samstag, 16.06.2018 Lokales


Heute Abend geht es im Fernsehen um einen spektakulären Mordfall aus Augustdorf. Als „Mord ohne Leiche“ ging der Fall zu Beginn des Prozesses im Jahr 2005 durch die Medien, schon fünf Jahre vorher verschwand die Frau. Ein Ermittler der lippischen Kriminalpolizei lässt das Ganze noch mal Revue passieren.

Seit mittlerweile 18 Jahren fehlt jede Spur von der damals 21-jährigen. Ihr Ehemann ist zu einer sechsjährigen Haftstrafe verurteilt worden und das, obwohl die Leiche der Frau trotz großer Suchaktionen nie gefunden wurde. Der Prozess stützte sich damals auf Indizien. Wenige Wochen nach der Hochzeit verschwand die Frau spurlos. Das Motiv soll eine ungewollte Schwangerschaft gewesen sein, die zu einem tödlichen Streit führte.

Auf ZDFinfo geht es um 23 Uhr 45 um den Augustdorfer „Mord ohne Leiche“.

https://www.radiolippe.de/nachrichten/l ... sehen.html


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 17. Juni 2018, 08:25:48 
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Doku | ZDFinfo Doku
- Ermittler! Beweise auf dem Prüfstand
1995 machen Arbeiter in einer Kiesgrube bei Koblenz einen gruseligen Fund: In einem Lkw voller Erdaushub liegt eine enthauptete weibliche Leiche. Ermittler Gerhard Starke ist als Erster vor Ort.

Video verfügbar bis 19.07.2019, 23:59

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinf ... d-102.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Sendungen im TV - auf TLC usw.
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 24. Juni 2018, 18:36:31 
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Beiträge: 6997
Heute abend bei Kabel um 20.15 Uhr, da es unter anderem auch um Manfred S. geht, wird evtl. auch der Mord an Tristan angesprochen

https://www.kabeleins.de/tv/die-spektak ... rte-killer


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Bei wetterfrosch hat sich 1 Benutzer für diesen Beitrag bedankt: MissMill
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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 07. Juli 2018, 21:55:28 
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KABEL Eins 08.07.2018

Der entsetzliche Fall des Tristan Brübach aus Frankfurt / Massenmord in Mexiko - die Toten von Ciudad Juarez

Es gibt Taten, die die Ermittler niemals ruhen lassen. Der entsetzliche Fall des Tristan Brübach aus Frankfurt gehört dazu. Seit zwanzig Jahren jagt die Polizei seinen Mörder. Am 26. März 1998 fährt Tristan von der Schule im benachbarten Sindlingen nach Frankfurt zum Höchster Bahnhof. Eine Zeugin sieht ihn hier zum letzten Mal lebend. Kurz danach trifft Tristan seinen Mörder.

Und: Massenmord in Mexiko - die Toten von Ciudad Juarez / Die Polizistenmorde von Holzminden


StartseiteTV-Programm Die spektakulärsten Kriminalfälle
Dem Verbrechen auf der Spur
Die spektakulärsten Kriminalfälle
Gesellschaft, Reportage
Morgen, 20:15 bis 22:20 Uhr

https://www.rtv.de/programm/mp-GDM13355 ... minalfalle


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 Betreff des Beitrags: Re: Sendungen im TV - auf TLC usw.
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 09. Juli 2018, 22:03:40 
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SWR - SÜDWESTRUNDFUNK
Fahndungsmagazin "Kriminalreport Südwest" mit neuen Folgen
SWR Fernsehen
06.07.2018 – 13:15

Mord, Einbruch, Steinewerfer - "Kriminalreport Südwest" zeigt aktuelle ungelöste Kriminalfälle aus dem Südwesten. Wer sind die Täter? Die Polizei sucht Unterstützung bei der Fahndung. Weitere Informationen unter https://www.presseportal.de/nr/7169 Download


Stuttgart (ots) - "Kriminalreport Südwest", das Fahndungs- und Präventionsmagazin des Südwestrundfunks (SWR) am Montag, 9. Juli 2018, 20:15 bis 21 Uhr, im SWR Fernsehen.

Fatma Mittler-Solak moderiert die Sendung. Geplant sind folgende Themen:

15-Jähriger verschwunden - wo ist Daniel M.?

Es ist der Alptraum aller Eltern: Das Kind verschwindet spurlos. So ist es in der kleinen Westerwald-Gemeinde Unnau geschehen. Vor dreieinhalb Monaten geht der 15-jährige Daniel aus dem Haus, um sein verlorenes Handy zu suchen. Seitdem ist der Junge wie vom Erdboden verschluckt. Die Polizei, Daniels Vater und seine Lebensgefährtin - alle suchen und recherchieren nach dem Jugendlichen, mit Hunden, mit Hubschraubern, sogar mit Hellsehern. Bisher erfolglos.

Grausame Tat auf dem Friedhof - wer hat Gerd Michael Straten enthauptet?

Das Verbrechen hat Koblenz tief erschüttert: In der Nacht auf den 23. März ist auf dem Hauptfriedhof der Stadt der Obdachlose Gerd Michael Straten enthauptet worden. Das Opfer hatte zwar keinen festen Wohnsitz, galt aber als gepflegt, trank nicht, nahm keine Drogen. Trotz mehr als 1.000 Hinweisen aus der Bevölkerung rätselt die Polizei noch immer, wer ein Motiv hatte, ihn so brutal zu töten.

Böses Erwachen - Einbrecher überfallen Ehepaar im Schlaf

In Heilbronn reißen Einbrecher ein Ehepaar aus dem Schlaf, fesseln die beiden, zwingen sie zur Herausgabe von Wertsachen und Geld. Offenbar haben die Täter den Überfall gründlich vorbereitet. Sie machen insgesamt rund 35.000 Euro Beute. Viel schlimmer wiegt für die Opfer allerdings der psychische Schaden - seit der Tat vor vier Wochen fühlt sich das Paar nicht mehr wohl in seinem Haus, kann nur schlecht schlafen. Die Polizei fahndet öffentlich nach den Tätern, um weitere Einbrüche zu verhindern.

Schock und Scherben - Steinewerfer auf der A5

Millionen sind zur Urlaubszeit auf Autobahnen unterwegs. Viele von ihnen fahren mit mulmigen Gefühlen unter einer Brücke hindurch, auf der Menschen stehen. Sie befürchten, dass jemand einen Stein wirft. Eine junge Familie ist auf der A5 bei Baden-Baden Opfer eines Steinewerfers geworden. Der 8-jährige Sohn musste vom Notarzt versorgt werden. Offensichtlich ist hier ein Mehrfachtäter unterwegs.

Die Microsoft Betrugsmasche - wenn der Hacker übers Telefon kommt

"Ihr Computer wurde gehackt und die Verbrecher haben jetzt Zugriff auf alle Ihre Daten." So und ähnlich verunsichern angebliche Microsoft-Mitarbeiter Computerbesitzer am Telefon. Diese werden aufgefordert, ein Fernwartungsprogramm herunterzuladen, damit der Mann am Telefon sie vor den Hackern schützen kann. In Wirklichkeit ist der Anrufer selbst der Betrüger, der einen Trojaner auf dem Rechner installieren und die Kontrolle über alle Daten übernehmen will. Diese gibt es erst zurück, wenn das Opfer für die "Datenrettung" bezahlt.

So nicht - wie Zivilcourage Leben sicherer macht

Mit Zivilcourage können alle für mehr Sicherheit sorgen. "Kriminalreport Südwest" stellt Menschen vor, die sich eingemischt und damit Schlimmeres verhindert haben. Menschen wie Sophie Liebe. Sie reagiert sofort, als sie in der Stuttgarter Innenstadt die Hilferufe eines Diebstahlopfers hört.

Kriminalreport Südwest

Das Fahndungs- und Präventionsmagazin "Kriminalreport Südwest" beschäftigt sich mit den Themen Einbruch, Diebstahl, Betrug oder Gewaltverbrechen sowie Todes- und Vermisstenfälle aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Dabei spielen aktuelle Fahndungsfälle und Prävention eine entscheidende Rolle. Fatma Mittler-Solak moderiert die beiden 45-minütigen Magazinsendungen im SWR Fernsehen. Tathergänge werden journalistisch seriös nachgestellt, die Zuschauerinnen und Zuschauer erhalten einen realitätsnahen Eindruck des Geschehens und zahlreiche Anhaltspunkte für eine erfolgreiche Fahndung. 3D-Grafiken unterstützen dabei die Verortung im Sendegebiet. Gäste im Studio oder live zugeschaltete Expertinnen und Experten vertiefen die Themen. Zudem erfahren die Zuschauer, wie sie sich schützen können.

Moderatorin Fatma Mittler-Solak

Die SWR Moderatorin moderiert die Nachrichtensendung "SWR aktuell Rheinland-Pfalz" und seit sieben Jahren die Servicesendung ARD Buffet im Ersten. Fatma Mittler-Solak hat Politische Wissenschaft und Erziehungswissenschaft studiert und danach bei den SWR-Hörfunkwellen DASDING, SWR3 und SWR4 gearbeitet.

Pressekontakt:

Katja Matschinski, Telefon 0711 929 11063, katja.matschinski@SWR.de


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 10. Juli 2018, 21:50:56 
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KRIMINALREPORT SÜDWEST

Sendung vom 9. Juli 201809.07.2018 | 46 Min. | Verfügbar bis 09.07.2019 | Quelle: SWR
+++ Raubüberfall auf Ehepaar in Heilbronn +++ Steinewerfer auf A5 +++ Vermisster 15-Jähriger +++ Microsoft-Betrug +++ Enthaupteter Wohnungsloser +++



https://www.ardmediathek.de/tv/Kriminal ... d=53973950


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 29. Juli 2018, 12:54:17 
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Der Fall der ermordeten Peggy aus Lichtenberg.


Sonntag um 20.15 Uhr, Kabel Eins, "Die spektakulärsten Kriminalfälle".


7. August um 20.15 Uhr, 3Sat, Wiederholung "Das unsichtbare Mädchen"


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