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Foren-Übersicht » C ...................................... Ungelöste Mord- und Kriminalfälle » C. Manuela († 19) - Regensburg




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 Betreff des Beitrags: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 12. Januar 2017, 14:55:58 
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Hinweise zu den eingestellten Fällen bitte an die zuständige Polizeidienststelle


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 24. Januar 2017, 14:04:07 
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Tod unter der Nibelungenbrücke

Die großen Schlagzeilen Ostbayerns: Manuela aus dem Kreis Kelheim (19) starb nach einem Bummel in Regensburg. Ihr Mörder ist bis heute nicht gefunden.
Von Isolde Stöcker-Gietl, MZ
17. August 2014 11:28 Uhr
Regensburg.In der Asservatenkammer der Staatsanwaltschaft Regensburg werden Beweisstücke aufbewahrt. Mit ihnen können Täter überführt werden. Manchmal erst nach vielen Jahren – etwa wenn DNA-Ablagerungen zu einem Treffer führen. Von Manuela C. aus dem Landkreis Kelheim liegt hier ein auffälliger Ohrclip mit schwarzen Fransen und silberfarbenem Stern. Es ist sehr wenig, was die Polizei nach dem Verbrechen an der 19-Jährigen im August 1988 sicherstellen konnte. Die Kleidung, die die junge Frau trug als sie ihrem Mörder begegnete, ist bis heute verschwunden – darunter eine weiße Baumwollhose, ein weißes T-Shirt-Kleid und ein schwarzes Herrensakko mit glänzendem Revers. Auch jede Spur, die die Polizei verfolgte, führte am Ende ins Leere. Der Tod der 19-Jährige unter der Nibelungenbrücke bleibt ungeklärt.
Fall wurde zuletzt 2011 überprüft

Weil Mord nicht verjährt, nimmt sich die Polizei in regelmäßigen Abständen die Akten vor und unterzieht sie einer aktuellen Bewertung. Zuletzt, so sagte Polizeisprecher Michael Rebele der MZ, erfolgte dies im Fall Manuela C. im Jahr 2011. Dabei wurden die vorhandenen Spuren unter modernsten kriminaltechnischen Methoden untersucht. Doch eine Fremd-DNA konnte nicht gesichert werden. Auch die Arbeit der Profiler brachte keinen Erfolg, so der Polizeisprecher. Dabei gehen bis heute Hinweise zu dem Verbrechen ein, sagt Rebele. Doch 26 Jahre nach der Tat kann wahrscheinlich nur noch eine Lebensbeichte oder Kommissar Zufall die entscheidende Wende bringen. Für Tathinweise wurden damals 5000 Mark ausgelobt, die Summe würde auch heute noch für den entscheidenden Tipp ausbezahlt. Auch die Familie des Opfer hatte damals 5000 Mark für die Ergreifung des Täters zur Verfügung gestellt.

Der Tag, an dem Manuela C. starb, war ein Donnerstag. Nach der Arbeit wollte die Auszubildende im Friseurhandwerk einen fröhlichen Abend in Regensburg verbringen. Die 1,80 Meter große Frau mit den langen blonden Haaren hatte sich mit drei Freunden zum Eisessen verabredet. Gemeinsam bummelten sie durch die Stadt, verloren sich aber schon kurze Zeit später aus den Augen. Nur einer der drei Männer blieb an der Seite der 19-Jährigen, die von einer Modelkarriere träumte. Vermutlich wollten Manuela C. und ihr Begleiter gemeinsam den Heimweg antreten, doch der junge Mann musste zuvor seine Freundin aus einem Regensburger Lokal abholen und nach Hause bringen, weshalb er Manuela C. an jenem 20. August 1988 gegen 23.15 Uhr an der Bushaltestelle in der Nordgaustraße aussteigen ließ – mit dem Versprechen sie dort in Kürze wieder abzuholen. Doch in der Zwischenzeit begegnete die junge Frau ihrem Mörder.

Zeugen sagten später, dass sie die verzweifelten Hilferufe der Niederbayerin gehört hätten. Doch niemand schaute aus dem Fenster, um nach dem Rechten zu sehen. Ein Radfahrer registrierte, wie ein unbekannter Mann die 19-Jährige gegen 23.30 Uhr die Treppe zur Unterführung der Nibelungenbrücke hinunterzerrte und -prügelte. Doch auch er dachte nicht an ein Verbrechen, sondern an eine Auseinandersetzung zwischen einem Liebespaar und setzte seine Fahrt fort. Das Schicksal der jungen Frau war besiegelt.

Ihr Mörder zog sie bis zum nahen Donaudamm. Wie die Polizei bei ihren Ermittlungen feststellte, wurde das Mädchen entkleidet, gefesselt, gewürgt und anschließend in bewusstlosem Zustand in die Donau geworfen. Dort ertrank Manuela C.
Städtischer Mitarbeiter fand Leiche

Noch in der Nacht alarmierte der letzte Begleiter die Familie der jungen Frau. Zunächst wurde nicht ausgeschlossen, dass die 19-Jährige versucht hatte, nach Hause zu trampen. Das hatte sie auch in der Vergangenheit häufiger getan. Möglicherweise lief sie dabei ihrem Mörder in die Hände. Am Freitagmorgen gegen 7 Uhr sah ein städtischer Bediensteter den Leichnam in der Donau treiben. Am Nachmittag wurde die Familie informiert, dass es sich bei der Toten um die vermisste Manuela handelte.

Die Polizei nahm den jungen Mann ins Visier, der Manuela C. an der Bushaltestelle abgesetzt hatte. Doch der Tatverdacht gegen ihn erhärtete sich nicht. Eine weitere Spur führte nach Deggendorf zum sogenannten Macheten-Mann, der zwei Bedienstete einer Lebenshilfe-Einrichtung mit einer Machete schwer verletzt hatte. Doch auch hier ergab sich kein Zusammenhang zum Tod der 19-jährigen Niederbayerin. Fünf Monate nach dem Verbrechen meldete auch die Zeitung „Die Woche“ eine „heiße Spur im Mordfall Manuela“. Doch auch dieses Mal verdichteten sich die Hinweise auf einen Montagearbeiter nicht.

Die Familie der jungen Frau leidet bis heute sehr unter dem schmerzlichen Verlust. „Ich möchte dem Mörder meiner Tochter in die Augen sehen können“, sagte der Vater der 19-Jährigen nach dem Verbrechen. Bis heute konnte ihm die Polizei diesen Wunsch nicht erfüllen.

http://www.mittelbayerische.de/region/r ... ml#1107137



Mordfall: Anonymer Brief an die MZ
02. Februar 2015 19:13 Uhr
Im Fall der vor 27 Jahren getöteten Manuela Ch. aus Niederbayern hoffte die Polizei vergeblich auf neue Hinweise.

Die 19-jährige Manuela wurde 1987 ermordet.Foto: Archiv

Regensburg.Ein anonymer Brief an die Mittelbayerische Zeitung hatte Hoffnungen geweckt, doch die Polizei hat keine konkreten Anhaltspunkte für neue Spuren in dem 27 Jahre zurückliegenden Mordfall an der 19-jährigen Manuela Ch. aus Niederbayern, die tot unter der Regensburger Nibelungenbrücke gefunden wurde.

Die MZ hatte den Fall im August vergangenen Jahres in der Serie „Die großen Schlagzeilen Ostbayerns“ noch einmal aufgegriffen. Die junge Auszubildende aus Niederbayern war nach einem Abend mit Freunden in der Regensburger Altstadt von einem Unbekannten an der Nordgaustraße aufgegriffen, geschlagen und unter der Nibelungenbrücke ermordet worden. Zeugen hatten die verzweifelten Hilferufe der 19-Jährigen gehört. Doch die Suche nach dem Mörder blieb bis heute erfolglos.

Nach der Veröffentlichung des Artikels hatte die Redaktion ein anonymes Schreiben erreicht, in dem konkrete Hinweise auf eine Person gegeben wurden, die die Polizei im Zusammenhang mit dem Verbrechen überprüfen sollte. Der anonyme Schreiber hatte erklärt, dass er sich „noch sehr gut“ an die „Tragödie“ erinnern könne und sich „nach langem Zögern“ entschlossen habe, diese Zeilen zu schreiben. Der Autor des Briefes erhob mit den Worten „dieser Hinweis ist nicht aus der Luft gegriffen“ auch einen konkreten Verdacht gegen einen Mann aus der Region, erläuterte aber nicht näher, in welchem Zusammenhang die Person mit dem Tod der 19-Jährigen stehen könnte.

Die MZ schaltete daraufhin die Ermittlungsbehörden ein, die den Hinweisen in den vergangenen Monaten nachgingen. Doch ohne Erfolg. Wie der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Regensburg, Theo Ziegler, am Montag der MZ sagte, hätten sich aus dem Schreiben keine Anhaltspunkte für einen konkreten Ermittlungsansatz ergeben. Der Tod von Manuela Ch. bleibt ein ungelöster Fall. (ig)

http://www.mittelbayerische.de/region/r ... 85645.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 06. Mai 2017, 08:28:20 
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Registriert: Mittwoch, 23. April 2014, 19:09:34
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Der Fall Manuela C.: Mysteriöser Mord an einer Friseurin
Ostbayerns ungelöste Mordfälle: 1987 wird die 19-jährige Manuela C. aus dem Landkreis Kelheim tot unter der Regensburger Nibelungenbrücke entdeckt.

ISOLDE STÖCKER-GIETL, NINA SCHELLKOPF, MARIO GEISENHANSLÜKE
06. Mai 2017

In den Morgenstunden des 21. August 1987 ist ein Mitarbeiter der Stadtreinigung an der Regensburger Nibelungenbrücke unterwegs. Als sein Blick über die Donau schweift, entdeckt er in Ufernähe auf einer Sandbank einen leblosen Körper. Eine Frau mit langen blonden Haaren. Sie ist nackt. Sofort setzt der Arbeiter einen Notruf ab. Doch helfen kann hier niemand mehr. Die 19-jährige Manuela C. aus dem Landkreis Kelheim ist tot. Sie wurde ermordet. Bis heute sucht die Polizei nach dem Täter.


Manuela ist eine lebenslustige junge Frau. Sie macht eine Ausbildung zur Friseurin und träumt von einer Modelkarriere. Mit einer Größe von 1,80 Metern und den langen, lockigen Haaren bringt sie dafür die besten Voraussetzungen mit. Zudem ist die 19-Jährige sehr modebewusst und stylt sich gerne auffallend. An jenem 2o. August 1987, einem Donnerstag, ist Manuela mit drei Freunden in der Regensburger Altstadt zum Eisessen verabredet.

Es ist ein lauer Sommerabend. Sie hat sich eine weiße Baumwollhose angezogen und trägt darüber ein weißes, langes T-Shirtkleid sowie ein schwarzes Herrensakko mit glänzendem Revers. An die Ohrläppchen hat sie sich auffällige Ohrringe mit schwarzen Fransen und einem silbernen Stern geclipst. Später wird die Polizei große Hoffnungen darauf setzen, dass diese ungewöhnlichen Ohrringe jemandem im Gedächtnis geblieben sind. Sie brachten aber ebensowenig Hinweise, wie die Suche nach der bis heute verschwundenen Kleidung.

An Bushaltestelle abgesetzt

Dass Manuela C. an dem Abend gegen 23.15 Uhr alleine auf der Nordgaustraße zurückbleibt, ist dem ungewöhnlichen Verhalten ihres Begleiters geschuldet. Während sich zwei Männer aus der Gruppe bereits in der Altstadt verabschiedet hatten, will der dritte Manuela zurück nach Hause in den Landkreis Kelheim bringen, wo sie noch bei ihren Eltern wohnt. Doch zuvor muss der junge Mann noch seine Freundin in einem Regensburger Lokal abholen und nach Hause fahren. Bei dieser Fahrt will er die 19-Jährige allem Anschein nach nicht dabeihaben.

Manuela ist kein ängstlicher Mensch. Wenn sie keine Mitfahrgelegenheit bei Freunden findet, dann trampt sie auch mal nach Hause. Deshalb lässt sie sich wohl auch in jener Nacht an der damals noch weitaus weniger gut beleuchteten Bushaltestelle an der Ecke zur Holzgartenstraße kurz vor der Nibelungenbrücke absetzen. Diese Hauptverkehrsader von Regensburg ist auch nachts belebt.

Gegen 23.30 Uhr, so sagt später ein Radfahrer bei der Polizei aus, habe er einen etwa 30 Jahre alten Mann registriert, der eine Frau am Arm gepackt und die Treppe zur Unterführung der Brücke hinuntergezerrt und -geprügelt habe. Doch die Beobachtung schätzt der Zeuge falsch ein. Er glaubt an ein zankendes Liebespaar und setzt seine Fahrt fort. Eine Personenbeschreibung kann er nicht abgeben.

Aber es gibt noch weitere Zeugen, die zur selben Zeit in der Gegend Hilferufe einer Frau hören. Doch niemand steht auf und schaut aus dem Fenster. Niemand alarmiert die Polizei. Niemand kommt Manuela zur Hilfe. Als ihr Begleiter an die Bushaltestelle zurückkehrt, ist die junge Frau verschwunden. Sie befindet sich in den Fängen ihres Mörders, der ihr unter einem Brückenpfeiler am Ufer der Donau die Kleider vom Leib reißt, sie fesselt, würgt und wahrscheinlich auch sexuell missbraucht.

Mit Sicherheit wird man dies später aber nicht mehr feststellen können. Manuela C. leistet heftige Gegenwehr, es rettet ihr Leben dennoch nicht. Der Täter wirft das bewusstlose Opfer in die Donau, die junge Frau ertrinkt. Noch in der Nacht alarmiert der besorgte Begleiter die Familie der 19-Jährigen – wohl auch in der Hoffnung, dass sie dort inzwischen wohlbehalten angekommen ist. Am Freitagnachmittag, wenige Stunden nach dem Auffinden von Manuelas Leiche, muss die Polizei den Eltern und Geschwistern die schreckliche Nachricht überbringen.

Begleiter hat ein Alibi

Der junge Mann, der Manuela an der Bushaltestelle zurückließ, gerät ins Visier der Polizei. Doch er kann glaubhaft belegen, dass er nichts mit dem gewaltsamen Tod der 19-Jährigen zu tun hat. Weitere Gewalttaten in der Region werden überprüft, um Hinweise auf einen möglichen Serientäter zu finden. Auch verurteilte Sexualstraftäter, die in der Nähe des Tatortes leben, werden aufgespürt. Denn die Polizei geht davon aus, dass der Täter ein Regensburger ist, der in jener Nacht zu Fuß unterwegs war. Zudem ist man überzeugt, dass der Unbekannte auf ein derartiges Gewaltverbrechen vorbereitet gewesen war und zumindest eine gewisse Ortskenntnis im Bereich der Nibelungenbrücke hatte.

Ein Mann scheint genau in das Bild zu passen. Er hat das geschätzte Alter, das der Radfahrer, der die Tat beobachtete, genannt hat. Die Polizei zieht Profiler hinzu, um ein Täterprofil zu erhalten. Es wird untersucht, ob die kriminelle Vorgeschichte des Mannes mit dem Fall Manuela in Verbindung gebracht werden kann. Letztlich gelingt es nicht, den Verdacht zu erhärten. Aus Polizeikreisen heißt es später, man sei sich sehr sicher gewesen, dem Täter von Manuela auf der Spur zu sein. Auch Oberstaatsanwalt Theo Ziegler bestätigt in einem Gespräch mit unserem Medienhaus, dass sich die Ermittlungen damals auf eine Person aus Regensburg konzentrierten, letztendlich aber keine ausreichenden Belege für deren Täterschaft gefunden werden konnten.

Nach mehreren Jahren ohne den entscheidenden Hinweis, schließen die Ermittler ihre Arbeit ab, unterziehen aber – wie bei allen ungeklärten Gewaltverbrechen – die Akten in regelmäßigen Abständen einer weiteren Überprüfung. Da der Täter Manuelas Kleidung verschwinden ließ, haben auch die immer ausgefeilteren kriminalistischen Methoden zur Spurensicherung bisher nicht weiterhelfen können.

Im Jahr 2014 berichtet die Mittelbayerische Zeitung im Rahmen einer Serie über die „Großen Schlagzeilen aus Ostbayern“ noch einmal über den ungeklärten Mord an der jungen Friseurin. Wenige Tage nach der Veröffentlichung erreicht die Redaktion ein anonymer Brief, der sich mit dem Verbrechen befasst. Der Schreiber erklärt, dass er sich „noch sehr gut“ an die „Tragödie“ erinnern könne und sich „nach langem Zögern“ entschlossen habe, diese Zeilen zu schreiben. Der Autor des Briefes erhebt mit den Worten „dieser Hinweis ist nicht aus der Luft gegriffen“ auch einen konkreten Verdacht gegen einen Mann aus der Region, erläuterte aber nicht näher, in welchem Zusammenhang die Person mit dem Tod der 19-Jährigen stehen könnte. Die Polizei beginnt daraufhin wieder mit Ermittlungen, die aber letztendlich keine neuen Erkenntnisse zutage fördern. Es habe sich um „haltlose Anschuldigungen“ gegen eine Regensburger Persönlichkeit gehandelt, sagt Staatsanwalt Ziegler.

Die Familie der getöteten jungen Frau leidet bis heute sehr unter dem schmerzlichen Verlust. „Ich möchte dem Mörder meiner Tochter in die Augen sehen können“, sagte der Vater der 19-Jährigen unmittelbar nach dem Verbrechen. Die Familie hatte 5000 Mark zur Ergreifung des Täters ausgelobt, weitere 5000 Mark das Landeskriminalamt. Eine Belohung, die auch jetzt noch, 30 Jahre nach der Bluttat, umgereichnet in Euro ausgezahlt werden würde. Doch der Täter schweigt eisern und die wenigen Spuren, die er hinterlassen hat, taugen nicht, um die brutale Tat aufzuklären. Doch die Ermittler geben nicht auf. Denn Mord verjährt nicht.

Im Audiointerview spricht MZ-Redakteur Wolfgang Ziegler, der damals über den Mord berichtet und die Ermittlungen begleitet hat, über den Fall Manuela C..


Hinweise im Fall C.

Auch wenn der Mord unter der Nibelungenbrücke inzwischen schon fast drei Jahrzehnte zurückliegt, haben die Ermittlern ihn noch nicht zu den Akten gelegt. Immer wieder wird an den sogenannten "Cold Cases" gearbeitet, Hinweise und Spuren neu aserviert und bewertet und DNA-Spuren verglichen. Denn: Mord verjährt nicht!

Im Fall C. ist immer noch eine Belohnung in Höhe von 5000 Euro ausgesetzt.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Regensburg unter der Telefonnummer (0941) 506-0 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

http://stories.mittelbayerische.de/mord ... -friseurin


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseberichte
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 25. Juni 2017, 23:26:22 
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Registriert: Dienstag, 19. Mai 2015, 22:37:53
Beiträge: 1256
VIDEO:

https://youtu.be/m4-rVg9Up1k


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