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Foren-Übersicht » AUFGEKLÄRTE MORD- und KRIMINALFÄLLE




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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 13. Februar 2018, 12:33:50 
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Christine hat geschrieben:
Ich hätte es auch gerne mal gesehen um mir selbst ein Bild davon zu machen, was da vorgefallen ist.


Ganz genau. Mich interessiert auch, warum aus dieser Schilderung

wetterfrosch hat geschrieben:
Es ist unklar, ob es vor der Tat eine Auseinandersetzung zwischen Täter und Opfer gegeben hatte. Klar ist hingegen, dass der Schubser kein Versehen war. Das beweisen die Videoaufnahmen an der Haltestelle. Daher muss der Tatverdächtige sich nun wegen Totschlags verantworten.


nun das wurde

wetterfrosch hat geschrieben:
Es wurde vermutet, dass er sein Opfer absichtlich vor die Bahn stieß.

Dieser Verdacht erhärtete sich aber bislang nicht, wie der „Express“ berichtet. Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer teilt mit, dass nicht zwangsläufig von einem absichtlichen Schubsen ausgegangen wird. Es ist nicht ausgeschlossen, dass der Polizist von dem Rechtsanwalt versehentlich zur Seite gedrängt wurde. Der Haftbefehl laute daher auf fahrlässige Tötung


Aus einem Stoß und Schubser ist jetzt ein "versehentlich zur Seite drängen" geworden.
Am Ende wird daraus noch ein "antippen".

Man könnte meinen, es handelt sich um 2 Aufzeichnungen, die ausgewertet wurden.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 13. Februar 2018, 14:49:38 
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Registriert: Dienstag, 13. November 2012, 14:49:09
Beiträge: 11799
Da hast du in der Tat recht.

Zuerst sind sie sich vollkommen sicher und dann wird immer mehr zurückgerudert.

Ich bin mal gespannt, wie das weitergeht.

_________________
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Hinweise zu den eingestellten Fällen bitte an die zuständige Polizeidienststelle


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 14. Februar 2018, 19:26:11 
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Registriert: Dienstag, 19. Mai 2015, 22:37:53
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Zeuge über Tat am Chlodwigplatz „Das Widerlichste war, dass so viele gefilmt haben“

Von Uli Kreikebaum, Josephine Kanefend und Anna Meyer-Oldenburg

p14.02.18, 06:09 Uhr

Köln - Am Dienstagmittag steht Osman K. an der Eingangstür vom Kiosk Ubierring. Hier stand er auch am Freitag um 23.50 Uhr, als ein 32-Jähriger fast vor seinen Augen zwischen zwei Wagen der Linie 16 gestoßen wurde und starb. „Der Kioskbetreiber ist ein Bekannter von mir“, sagt Osman K., „Karneval sind immer so viele Besoffene da, da gucke ich manchmal mit, dass nichts passiert.“

Die Haltestelle sei überfüllt gewesen, „bestimmt 200 Menschen, schätze ich“, sagt der Augenzeuge. Kühe, Cowboys, Clowns und Indianer, es sei laut gewesen, plötzlich habe er den Toten vor sich auf den Schienen gesehen, habe Schreie gehört – von einem Freund des Verunglückten, wie schnell gewiss gewesen sei.

„Viele haben ihr Handy gezückt“

K. beschreibt makabre Szenen. „Das Widerlichste war, dass so viele Verkleidete das Ganze gefilmt haben, viele haben ihr Handy gezückt und standen da rum. Wer macht so was, wenn ein Mensch gestorben ist?“, fragt K. Er sei kalkweiß geworden, den Kiosk habe sein Bekannter sofort dichtgemacht. Ein Kumpel sei ähnlich schockiert gewesen – „wie wohl fast alle, die das gesehen haben“.

https://www.ksta.de/koeln/zeuge-ueber-t ... --29697686


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 20. Februar 2018, 23:05:38 
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Beiträge: 484
LIEBEVOLLE TRAUER UM LKA-POLIZISTEN: FREUNDE SAMMELN FÜR BEERDIGUNG
SPENDEN FÜR FAMILIE DES GETÖTETEN KÖLNER KRIMINALKOMMISSARS

Köln/Bedburg – Elf Tage nach dem tragischen Unglück am Kölner Chlodwigplatz ist die Trauer über den Tod des jungen Kriminalkommissars ungebrochen.

Karnevalsfreitag wurde der Polizist auf die Gleise der Bahnhaltestelle Chlodwigplatz gestoßen und von einer Bahn überrollt. (TAG24 berichtete).

Ob in Polizei-Gruppen auf sozialen Netzwerken oder auf Trauerfall- und Gedenkseiten im Netz – die Solidarität für seine Hinterbliebenen ist groß.

Freunde und Bekannte haben zu Spenden gerufen, um die Beerdigungskosten zu decken und der Familie eine kleine Auszeit zu gönnen.

Laut EXPRESS-Informationen sind bislang bereits über 1.500 Euro zusammengekommen.

Der Mann (44), der laut Videoauswertung den Polizisten auf die Gleise gestoßen haben soll, sitzt derweil weiterhin in Untersuchungshaft. Ihm wird fahrlässige Tötung vorgeworfen.

Spenden können an Jonas Rathenow, IBAN: DE91 37050299 11 430640 41, Kennwort: Veit getätigt werden.

Bild


https://www.tag24.de/nachrichten/koeln- ... ung-454824


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 21. Februar 2018, 09:13:42 
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Registriert: Donnerstag, 04. Januar 2018, 18:43:55
Beiträge: 484
GETÖTETER POLIZIST IN KÖLN: VERDÄCHTIGER AUS U-HAFT ENTLASSEN!
NACH TÖDLICHEM BEAMTEN-UNGLÜCK AM CHLODWIGPLATZ: VORLÄUFIG FESTGENOMMENER FREI

Köln - Neue Wendung im Fall des getöteten LKA-Polizisten am Kölner Chlodwigplatz. Der verdächtige Anwalt (44) wurde aus der U-Haft entlassen. Das berichtet der Kölner Stadtanzeiger.

Der Rechtsanwalt, der zunächst verdächtigt wurde, den Polizisten vor eine Straßenbahn der KVB geschubst zu haben, sei am Dienstag aus der U-Haft entlassen worden. Dies habe die Zeitung aus Ermittlerkreisen erfahren.

So bestehe gegen den Juristen kein dringender Tatverdacht mehr. Demnach könnte es sich um einen unglücklichen Unfall gehandelt haben.

Der verdächtige Anwalt hatte am Unglücksort nicht schlüssige Aussagen gemacht und wurde später vorläufig festgenommen. Zu diesem Zeitpunkt habe sogar Fluchtgefahr bestanden, hatte der Oberstaatswalt Ulrich Bremer mitgeteilt (TAG24 berichtete).

Der Polizei liegt ein Video mit den tödlichen Geschehnissen vor. Der Polizist war am Freitag nach Weiberfastnacht zwischen die Wagen der KVB-Bahn geraten. Er starb am Unfallort. Die Ermittlungen dauern an.

https://www.tag24.de/nachrichten/chlodw ... sen-454948


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 21. Februar 2018, 10:46:56 
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Registriert: Dienstag, 07. Februar 2017, 17:19:53
Beiträge: 965
Die Staatsanwaltschaft prüft, ob sie gegen die Entlassung Beschwerde einlegen. Was mir noch nicht bekannt war, Veit R. soll rückwärts zwischen die Waggons gefallen sein.

Aus dem Artikel:

Sprecherin Nathalie Neuen zu BILD: „Wir haben ein Gutachten in Auftrag gegeben, dass den biodynamischen Ablauf des Tatgeschehens klären soll. In dem Gutachten soll geklärt werden, wie intensiv ein Körperkontakt gewesen sein muss, dass eine Person vor eine Bahn stürzt.“

https://m.bild.de/news/inland/koeln/mut ... obile.html


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 21. Februar 2018, 14:45:00 
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Getöteter Polizist (†32) in Köln: Warum der festgenommene Essener Anwalt (44) plötzlich aus der Haft entlassen wurde

am 21.02.2018 um 07:04 Uhr

Köln. Dieser Todesfall hat den Kölner Karneval in diesem Jahr überschattet: Ein junger Polizist (32) wurde in der Nacht zum Karnevalssamstag an der Straßenbahnhaltestelle Chlodwigplatz zwischen zwei Waggons der anfahrenden Bahn geschubst und überrollt.

Er starb wenig später an seinen Verletzungen.

Verdächtig, ihn auf die Gleise gestoßen zu haben, war ein Anwalt (44) aus Essen. Der Mann wurde bald nach der Tat von der Polizei gesucht, festgenommen und saß in Untersuchungshaft. Bis jetzt.

Wie der „Kölner Stadtanzeiger“ (KStA) berichtet, ist der Mann wieder frei. Der KStA beruft sich dabei auf Ermittlerkreise. Der 44-Jährige sei nicht mehr dringend tatverdächtig, heißt es.

Tod des Polizisten könnte auch Unfall gewesen sein

Es könnte sich bei dem Geschehen auch um einen tragischen Unfall handeln. Videoaufnahmen der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) stützen diese Annahme. Die Aufnahmen sollen sehr
undeutlich sein, doch zumindest lassen sie wohl den Schluss zu, dass ein Unfall zumindest möglich ist.

Der Haftbefehl lautete schon auf „fahrlässige Tötung“ statt auf „versuchten Totschlag“.

Der 44-jährige Anwalt hatte sich kurz nach dem Unglück selbst bei der Polizei gemeldet - allerdings als Zeuge, nicht als Verursacher des Unfalls. Seine Angaben unterschieden sich aber deutlich von denen aller anderen Zeugen, daher wurden die Beamten schnell stutzig. (lin)

https://www.derwesten.de/region/getoete ... 03793.html


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