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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 17. Juli 2017, 12:08:51 
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POLIZEI DÜSSELDORF

POL-D: Verdacht eines Tötungsdelikts in Flingern - 25-Jährige in ihrer Wohnung getötet - Mordkommission ermittelt - 35-Jähriger unter dringendem Tatverdacht festgenommen - Ermittlungen dauern an
17.07.2017 – 11:20
Düsseldorf (ots) - Einladung zur Pressekonferenz - Gemeinsame Presseinformation der Polizei und Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Wann?: heute, Montag, 17. Juli 2017, 15 Uhr!

Wo?: 40213 Düsseldorf-Unterbilk, Polizeipräsidium (neu)

Haroldstraße 5, 1. Etage , Raum 182

Nach dem Verdacht eines Tötungsdelikts zum Nachteil einer 25-jährigen Frau in Flingern, ermittelte die Mordkommission zusammen mit der Staatsanwaltschaft gut drei Wochen auf Hochtouren. Auf Grund der Beweislage nahmen die Beamten am Wochenende einen 35-Jährigen aus Düsseldorf unter dringendem Tatverdacht fest. Der Mann legte ein Geständnis ab. Weitere Informationen geben die Staatsanwaltschaft, Staatsanwalt Martin Stücker und der Leiter der Mordkommission, Kriminalhauptkommissar Ralf Busch, in der Pressekonferenz bekannt.

Rückfragen bitte an:

Polizei Düsseldorf
Pressestelle

Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
http://www.duesseldorf.polizei.nrw.de


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 17. Juli 2017, 12:10:42 
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25-Jährige in Düsseldorf umgebracht: Festnahme

Düsseldorf (dpa/lnw) - Eine 25-jährige Frau ist in ihrer Wohnung in Düsseldorf umgebracht worden. Nun habe ein zehn Jahre älterer Mann die Tat gestanden, berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag.

Es handele sich nicht um eine Beziehungstat.

Die Behörden hatten das Verbrechen aus ermittlungstaktischen Gründen drei Wochen lang geheim gehalten.

Am vergangenen Wochenende sei der 35-Jährige dann festgenommen worden. Weitere Informationen wollen Staatsanwaltschaft und Polizei am Nachmittag mitteilen.

http://www.wn.de/NRW/2911524-Kriminalit ... -Festnahme


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 17. Juli 2017, 17:15:22 
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Düsseldorf: Installateur tötet 25-Jährige in ihrer Wohnung

Die Polizei hat in Düsseldorf am Wochenende einen 35-jährigen Handwerker festgenommen. Er hat gestanden am 19.06.2017 eine 25-jährige Frau vergewaltigt und getötet zu haben, wie am Montag (17.07.2017) bekannt wurde. Die Polizei kannte den Täter bereits.

Der Installateur wurde wegen eines Rohrbruchs zum Mehrfamilienhaus gerufen. Zusammen mit seinen Arbeitskollegen kontrollierte er die Wasseranschlüsse in allen Wohnungen, auch in der seines späteren Opfers. Als die Kollegen sich in den Feierabend verabschiedeten, überwältigte er Yasmina T. und vergewaltigte sie. Um seine Tat zu vertuschen, würgte er sein Opfer mit einem Kabel. Die bewußtlose Frau legte er dann in die Badewanne, wo sie ertrank. Der mutmaßliche Täter kehrte am nächsten in das Haus zurück, als wäre nichts gewesen, um Restarbeiten im Haus zu erledigen.

DNA überführt mutmaßlichen Täter
Weil der 35-jährige Familienvater bereits zwei Mal während seiner Arbeit alleinstehende Frauen belästigt hat, war seine DNA polizeibekannt. Beide Verfahren wurden aber eingestellt. Die Spuren an Yasmina T. überführten den Düsseldorfer in diesem Fall aber zweifelsfrei.

Der Installateur legte ein umfassendes Geständnis ab.
Die Polizei prüft jetzt weitere ungeklärte Mordfälle an Frauen aus der Vergangenheit, glaubt aber nicht, dass der 35-Jährige noch weitere Taten begangen hat. Der Düsseldorfer muss mit einer lebenslangen Freiheitsstrafe rechnen.

http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinlan ... rn100.html


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 17. Juli 2017, 21:25:06 
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Vergewaltigt und getötet Rechtsmediziner übersahen Sexualmord – Verdächtiger gesteht
17.07.17, 17:06 Uhr

Düsseldorf -
Ein Klempner ist in Düsseldorf als geständiger Sexualmörder verhaftet worden. Um ein Haar wäre der Tod seines Opfers, einer 25-jährigen Frau, gar nicht als Verbrechen erkannt worden, berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag.

Der 35-jährige Familienvater habe die Frau vergewaltigt und mit einem Kabel gedrosselt, bis sie bewusstlos wurde. Dann habe er sie nackt in eine Badewanne gelegt und Wasser eingelassen.

Keine Spuren entdeckt

Obwohl Rechtsmediziner hinzugezogen wurden, hatten sie bei der Obduktion weder Spuren der Vergewaltigung noch des Drosselns entdeckt. Als Todesursache der Frau war Ertrinken festgestellt worden. „Wir sind sehr geschockt“, bekannte Mordkommissions-Leiter Ralf Busch.

Erst Wochen später hatte das Landeskriminalamt einen Treffer in der DNA-Datenbank gemeldet: Eine an der Leiche gesicherte Gen-Spur gehörte einem Klempner, gegen den bereits zwei Mal wegen Sexualdelikten ermittelt worden war. Der Installateur war am Tattag, dem 19. Juni, wegen eines Wasserrohrbruchs im Mehrparteienhaus und auch in der Wohnung der alleinstehenden jungen Frau.

Spuren nach Tat verwischt

Kaum hatte die Handwerkerfirma das Haus verlassen, war der 35-Jährige allein zurückgekehrt und hatte erneut an der Wohnungstür der Frau geklingelt. Als diese die Tür öffnete, hatte sie der Mann laut Geständnis, das er vor der Haftrichterin wiederholt habe, ins Schlafzimmer gedrängt und sie vergewaltigt. Später habe er in der Wohnung sorgsam Spuren verwischt und einige persönliche Dinge der Frau mitgenommen.

Ihre Angehörigen hatten bereits am Tag nach der Tat die Feuerwehr alarmiert, die die Wohnungstür aufbrach. Die Leiche der Frau war nackt in der leeren Badewanne entdeckt worden, was den Argwohn der Ermittler erregte. Warum der mutmaßliche Mörder den Stöpsel gezogen hatte, sagte er in seinem detailreichen Geständnis nicht. Er sei aber erleichtert, gefasst worden zu sein.

Eingestellte Verfahren

Die Ermittler kündigten an zu prüfen, ob es sich bei dem Mann um einen Serientäter handelt. Er selbst habe dies bestritten. Zwei Verfahren wegen sexueller Beleidigung und sexueller Nötigung waren vor drei bis vier Jahren gegen ihn eingestellt worden. In einem Fall hatte das Opfer keinen Strafantrag gestellt, im anderen hatte er eine Version der Tat abgegeben, die ihm nicht zu widerlegen war.

Zunächst hatte es geheißen, der Mord sei aus ermittlungstaktischen Gründen geheim gehalten worden. Später räumten die Ermittler ein, erst mit dem DNA-Treffer und dem Geständnis sei klar geworden, das die Frau tatsächlich einem Verbrechen zum Opfer gefallen war. Die Düsseldorfer Polizei war vor wenigen Wochen in die Kritik geraten, weil sie einen derzeit vor Gericht verhandelten Doppelmord als erweiterten Suizid eingestuft hatte.


Ruhr Universität Vergewaltiger von zwei Studentinnen zu elf Jahren Haft verurteilt
Nach dieser Erfahrung sei man besonders sensibilisiert gewesen und habe den Fall nicht schnell als Unfall eingestuft, betonten die Ermittler. (dpa)

– Quelle: http://www.ksta.de/27985938 ©2017


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 18. Juli 2017, 07:50:52 
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RogerMortimer hat geschrieben:
Keine Spuren entdeckt

Obwohl Rechtsmediziner hinzugezogen wurden, hatten sie bei der Obduktion weder Spuren der Vergewaltigung noch des Drosselns entdeckt. Als Todesursache der Frau war Ertrinken festgestellt worden. „Wir sind sehr geschockt“, bekannte Mordkommissions-Leiter Ralf Busch.



So etwas darf einfach nicht passieren, ist aber sicher kein Einzelfall.

Solche Würge- bzw. Drosselmale sind postmortem sehr gut zu erkennen.

Warum das hier in dem Fall nicht geschehen ist, ist mir ein Rätsel.

_________________
Admin und Foren Moderatorin
Hinweise zu den eingestellten Fällen bitte an die zuständige Polizeidienststelle


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 18. Juli 2017, 11:43:59 
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Düsseldorf: Rätselhafter Tod einer Studentin aufgeklärt – Vergewaltigt, gewürgt, ertränkt – Unerwarteter DNA-Treffer bringt Wende
Von Steffen Munter18. July 2017 Aktualisiert: 18. Juli 2017 10:53

Ein gerissener Mörder täuschte zunächst Polizei und Rechtsmedizin in Düsseldorf. Das perfekte Verbrechen klappte - beinahe. Dann landeten die Kriminaltechniker einen unerwarteten Treffer in der DNA-Datenbank.

Als am 19. Juni 2017 in einem Mehrfamilienhaus an der Dorotheenstraße in Düsseldorf-Flingern nach einem Wasserrohrbruch Installateure anrücken, ahnt noch niemand, dass sich in diesem Zusammenhang ein grausamer Mord ereignen würde. Zunächst sah alles nach einem tragischen aber natürlichen Todesfall aus. Doch bald schon entwickelte sich die Geschichte zu einem ungewöhnlichen Kriminalfall:

Wir sind geschockt über das, was wir ermittelt haben.“
(Ralf Busch, Leiter Mordkommission „Dorotheen“)

Ein deutscher Klempner (35) kontrolliert in den Wohnungen die Anschlüsse, so auch bei Yasmina T., einer 25-jährigen jungen Frau aus einer Wohnung unter dem Dach. Offenbar erweckt die deutsch-marokkanische Studentin das Interesse des Handwerkers, was ihr später jedoch zum Verhängnis werden sollte.

Aufgrund der Beweislage nahmen die Beamten am Wochenende einen 35-Jährigen aus Düsseldorf unter dringendem Tatverdacht fest. Der Mann legte ein Geständnis ab.“
(Polizei Düsseldorf)

„Zieh dich aus und leg dich hin!“
Als gegen 14 Uhr die Arbeiten beendet waren, schickte der 35-Jährige seinen Kollegen schon mal zurück in die Firma, in der er selbst erst am 1. Juni angefangen hatte. Noch einmal ging er, diesmal in finsterer Absicht, zur Wohnung der Studentin und klingelte.

Als die arglose Frau ihm öffnete, schubste er sie unvermittelt in die Wohnung und weiter ins Schlafzimmer. Dann befahl er der körperlich unterlegenen Frau: „Zieh dich aus und leg dich hin!“ Dann vergewaltigt der Mann die 25-Jährige und würgt sie mit einem Kabel, so der „Kölner Express“.

Er dachte, sie sei tot.“
(Ralf Busch, Kripo Düsseldorf)
Um die Tat zu vertuschen, schleifte der Täter den vermeintlich toten Körper der Frau ins Bad, legte ihn in die Wanne und drehte das Wasser auf. Die Bewusstlose ertrank, während er sie unter Wasser tauchte und die Spuren des Verbrechens abzuwaschen versuchte.

Später zog er den Stöpsel der Wanne, klaute ein paar persönliche Dinge und ging nach Hause zu seiner Familie, als wenn nichts gewesen wäre.

Erste Ermittlungen
Im Verlauf des Abends machte sich dann die Familie der 25-Jährigen Sorgen. Die Eltern erreichten ihre Tochter nicht. Sie alarmierten am nächsten Tag die Feuerwehr. Diese brach am 20. Juni die Tür auf. Man fand die junge Frau leblos in der leeren Badewanne.

Es gab keine Hinweise auf Gewaltanwendung. Es konnte sich um einen natürlichen Tod handeln, aber auch ein Tod durch Ertrinken konnte nicht ausgeschlossen werden.“
(Ralf Busch, Chef-Ermittler)

Bei der Untersuchung der Wohnung wurden Handwerkerspuren festgestellt, auch die des 35-Jährigen. Da sich die die Installateure aber berechtigt in der Wohnung aufgehalten hatten, wurden sie bis dahin als völlig unverdächtig eingestuft.

Am 4. Juli bestätigte die Rechtsmedizin Tod durch Ertrinken, ein Mord drängte sich wegen des abgelassenen Wassers auf.

Die Polizei ermittelte zunächst im Familien- und Freundeskreis der jungen Deutsch-Marokkanerin, so die „Rheinische Post“. Laut „Westdeutsche Zeitung“ gingen sie zunächst von einer Beziehungstat aus, da die 25-Jährige kurz vor ihrem Tod Geschlechtsverkehr gehabt hatte.

Bei der Auswertung der Spuren ergab sich dann jedoch ein überraschender Datenbank-Treffer: der 35-Jährige.

Polizeilich bekannt

Der 35-jährige Familienvater war einschlägig polizeilich bekannt, seine DNA gespeichert. Bereits zwei Mal soll er während der Arbeit alleinstehende Frauen belästigt haben. Im zweiten Fall kam es zu einer Gewaltanwendung, weshalb eine Speichelprobe des Mannes genommen wurde. Die Verfahren wurden jedoch beide eingestellt.

Nachdem die Kriminaltechnik den Mann der Tat überführen konnte, wurde er am vergangenen Freitag festgenommen. Während der Vernehmung legte der 35-Jährige ein Geständnis ab, welches er vor dem Haftrichter am Samstag wiederholte.

Ich habe es in meinen vielen Dienstjahren noch nicht erlebt, dass ein Beschuldigter so detailliert und ausführlich über seine Tat spricht.“
(Ralf Busch, Kripo Düsseldorf)

Die Staatsanwaltschaft gab ein psychologisches Gutachten für den Täter in Auftrag. Der Haftbefehl lautete auf Vergewaltigung in Tateinheit mit Verdeckungsmord, so Staatsanwalt Martin Stücker laut „RP“.

Die Polizei prüft jetzt weitere ungeklärte Mordfälle. Im Fall Yasmina T. liegt die Beweislage allerdings nun eindeutig vor.

Die zuständige Staatsanwaltschaft rechnet laut „WDR“ mit einer lebenslangen Freiheitsstrafe für den Klempner.

http://www.epochtimes.de/politik/deutsc ... 69137.html


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 19. Juli 2017, 08:47:22 
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Mord in Flingern Schwester von Opfer Yasmina (†25) macht Ermittlern heftige Vorwürfe
Von
Marc Herriger
18.07.17, 21:34 Uhr

Düsseldorf -
Für Naila Maar ist seit dem 20. Juni nichts mehr, wie es vorher war. Es ist der Tag, an dem sie ihre tote Schwester (hier weitere Infos lesen) in der Dachgeschosswohnung an der Dorotheenstraße fand.

„Sie hatte sich bei ihrer Mutter zum Essen angemeldet, kam aber nicht. Als ich sie auch auf dem Telefon nicht erreichen konnte, habe ich die Polizei angerufen“, sagt Naila. Dort habe man sie zunächst abwimmeln wollen, die Schwester würde betrunken in der Ecke liegen, erzählt Maar dem EXPRESS.

Als dann doch die Tür aufgebrochen wird, findet Naila zusammen mit der Polizei die Leiche.

Arzt: „Yasmina war gesund”

Einen Tag später findet die Obduktion statt. Gestern teilten die Ermittler mit, dass sie am 4. Juli die Nachricht von der Rechtsmedizin bekamen, das Yasmina T. ertrunken sei. „Wir haben aber zuvor von der Rechtsmedizin zu hören bekommen, Yasmina sei an einer Bauchspeicheldrüsen-Entzündung gestorben. Eine Vergewaltigung wurde auch verneint“, sagt Naila Maar.

Doch zwei Wochen vor Yasminas Tod untersuchte der Ehemann der Schwester, ein Arzt, die 25-Jährige. „Ohne jeden Befund. Sie war gesund.“

„Man hat uns nicht ernst genommen”

Staatsanwalt Martin Stücker. „Wir hatten Hinweise auf mögliche innere Erkrankungen.“ Wenig später wird ein Freund der Familie festgenommen. „Er wurde als Beschuldigter vernommen“, bestätigt Stücker. Der Verdacht zerschlägt sich schnell.

„Wir haben von Anfang an auf den Installateur hingewiesen. Warum hat man das nicht ernst genommen. Er war am Dienstag im Haus, nachdem Yasmina gefunden wurde und verhielt sich merkwürdig“, klagt Naila Maar an. Die Polizei weist die Vorwürfe zurück: „Die Angehörigen wurden vor der Pressekonferenz umfassend über die Umstände der Tat, auch über die Vergewaltigung, informiert.“

– Quelle: http://www.express.de/27993562 ©2017


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 19. Juli 2017, 21:15:28 
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Neues zum Fall der ermordeten Yasmina (†25) aus Düsseldorf: Warum der Täter persönliche Gegenstände des Opfers mitnahm
am 19.07.2017 um 19:19 Uhr


Nach dem Mord an Yasmina T (†25) in Düsseldorf gibt es nun Neuigkeiten in dem Fall
Der 35-jährige Installateur hat demnach persönliche Gegenstände des Opfers mitgenommen, um seine Spuren zu verwischen

Düsseldorf. Den Mord an der Düsseldorferin Yasmina T. (25) hat mittlerweile ein 35-Jähriger Installateur gestanden. Nach seiner Verhaftung beschrieb er den Polizisten, wie er die 25-Jährige vergewaltigt und anschließend getötet hätte.

In der Zwischenzeit hat die Bild berichtet, die Familie kritisiere die Ermittlungen der Polizei. Die Polizei hätte der Schwester des Opfers gesagt, Yasmina hätte einen Genickbruch aufgewiesen und sei an einer Fehlfunktion der Bauchspeicheldrüse gestorben.



Auf Anfrage von DER WESTEN sagt André Hartwich von der Düsseldorfer Polizei: „Das ist Quatsch. Wir hatten von Anfang an ein sehr gutes Verhältnis zur Familie des Opfers.“ Die Familie sei bereits vor der Pressekonferenz über alles im Bilde gewesen, was der 25-Jährigen zugestoßen ist.
Gegenstände mitgenommen, um Spuren zu verwischen?

In einer Pressekonferenz am Montag dieser Woche teilte die Polizei außerdem mit, dass der 35-jährige Installateur auch persönliche Gegenstände des Opfers mitgenommen habe. Diese Gegenstände würden vermutlich nicht mehr auftauchen, hieß es am Montag. Aber welche Gegenstände sind gemeint?

Dazu heißt es am Mittwoch aus dem Umfeld der Polizei, dass das geschehen sei, um Spuren der Tat zu verwischen. Präziser wollte es die Quelle nicht sagen. Es wird sich demnach vermutlich um Gegenstände des Opfers handeln, die mit DNA des Täters in Berührung gekommen sind.
Handwerker am Mittwoch erneut vernommen

Der 35-Jährige wurde am heutigen Mittwoch erneut von der Mordkommission vernommen.

Wegen der umfangreichen Räumung der Rheinkirmes, die die Beamten stark in Anspruch nahm, konnte die Polizei am Mittwoch keine weiteren Angaben in dem Fall machen. (jp)

https://www.derwesten.de/region/neues-z ... 02693.html


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