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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 28. April 2018, 20:05:11 
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Polizeipräsidium Heilbronn

POL-HN: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heilbronn und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 28.04.2018 mit einem Beitrag aus dem Hohenlohekreis

28.04.2018 – 18:50

Heilbronn (ots) - Künzelsau: Großeinsatz der Polizei nach vermutlichem Tötungsdelikt

Zu einem Großeinsatz der Polizei kam es am Samstag in Künzelsau, nachdem ein vermutliches Tötungsdelikt gemeldet wurde. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen wollten Eltern am Vormittag ihren siebenjährigen Sohn bei einer Bekannten abholen. Da niemand öffnete, baten sie einen Nachbarn um Hilfe und gelangten so in das Haus. Dort fanden sie den Sohn leblos auf. Aufgrund der Gesamtumstände können Staatsanwaltschaft und Polizei ein Tötungsdelikt nicht ausschließen. Da die 69 Jahre alte Bekannte verschwunden ist, leitete die Polizei eine Suchaktion ein. Obwohl mehr als zehn Streifen der Schutz und Kriminalpolizei, ein Polizeihubschrauber und ein Mantrailer im Einsatz waren, ergab sich keine Spur der Frau. Ob sie als Tatverdächtige in Frage kommt oder ob sie aus einem anderen Grund verschwunden ist, kann noch nicht beantwortet werden. Die Ermittlungen dauern an.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter den Telefonnummern 07131/64-36001 (Pressestelle Staatsanwaltschaft) und 07131/104-1012 (Pressestelle Polizeipräsidium) gerne zur Verfügung.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Heilbronn
Telefon: 07131 104-10 10
E-Mail: heilbronn.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

Original-Content von: Polizeipräsidium Heilbronn, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3929750


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 29. April 2018, 12:45:45 
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Toter Siebenjähriger in Künzelsau

Polizei nimmt 69-Jährige vorläufig fest

Von red/dpa/lsw 29. April 2018 - 11:04 Uhr

In Künzelsau bei Heilbronn ist ein Siebenjähriger tot aufgefunden worden. Die Polizei hat eine Frau vorläufig festgenommen. Die Obduktion des Jungen soll noch am Sonntag erfolgen.

Heilbronn - Nach dem Tod eines sieben Jahre alten Jungen in Künzelsau bei Heilbronn hat die Polizei eine 69 Jahre alte Bekannte der Familie festgenommen. Wie ein Polizeisprecher am Sonntag mitteilte, sei die Frau nach einer Fahndung am Samstagabend „gefunden worden“.

Die Ermittler machten zunächst keine Angaben dazu, in welchem Verhältnis genau die Frau zu dem Jungen und seinen Eltern steht und ob sie als verdächtig gilt. Ein Zeuge hatte den Beamten den Angaben zufolge einen Hinweis auf die Frau gegeben, der zur Festnahme führte. Die Eltern hatten ihren Sohn in der Wohnung der Bekannten am Samstag leblos gefunden.

Weiter unklar sind die Umstände des Todes des Siebenjährigen. Es werde weiter in alle Richtungen ermittelt. Ein Unfall, ein natürlicher Tod oder ein Verbrechen seien mögliche Hintergründe, so der Polizeisprecher. Mit welchen Verletzungen der Junge gefunden wurde, gab die Polizei bislang nicht bekannt.

Notarzt konnte nur Tod feststellen

Eine Obduktion am Sonntag sollte dabei helfen, die Todesursache aufzuklären. „Dann werden wir versuchen, diese Erkenntnisse in Einklang mit unseren Ermittlungsergebnissen zu bringen und weiter informieren“, sagte der Polizeisprecher. Wann mit Ergebnissen zu rechnen sei, war zunächst nicht bekannt.

Nach Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei hielt sich der Siebenjährige bei der Bekannten auf. Als seine Eltern ihn am Samstagvormittag abholen wollten, öffnete niemand die Tür. Mit der Hilfe eines Nachbarn gelangten sie in die Wohnung und fanden ihren Sohn leblos. Ein Notarzt hatte nur noch den Tod feststellen können. Die Beamten hatten in ihrer Mitteilung zunächst von einem „vermutlichen Tötungsdelikt“ gesprochen.

Von der 69 Jahre alten Bekannten fehlte zunächst jede Spur. Die Polizei suchte mit einem größeren Aufgebot. Im Einsatz waren auch ein Hubschrauber und ein Spürhund. Warum die Frau verschwand, werde noch ermittelt, sagte der Polizeisprecher.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... 828fc.html


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 29. April 2018, 19:52:22 
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Polizeipräsidium Heilbronn

POL-HN: Pressemeldung des PP Heilbronn Stand 18.30 Uhr

29.04.2018 – 18:39

Heilbronn (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heilbronn und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 29.04.2018

Künzelsau: Haftbefehl gegen 69-Jährige erlassen

Die 69-jährige Frau, in deren Wohnung in Künzelsau am Samstagvormittag die Leiche eines 7-jährigen Jungen aufgefunden worden ist, wurde heute Nachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn einer Haftrichterin beim Amtsgericht Öhringen vorgeführt. Dort wurde Haftbefehl gegen sie erlassen. Die 69-Jährige wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Weitere Auskünfte können aus ermittlungstaktischen Gründen aktuell nicht gegeben werden.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter den Telefonnummern 07131/64-36001 (Pressestelle Staatsanwaltschaft) und 07131/104-1011 (Pressestelle Polizeipräsidium) gerne zur Verfügung.

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https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3930300


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 29. April 2018, 20:02:09 
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Eltern finden toten Sohn (7) bei Bekannter

Stand: 16:59 Uhr

Bericht und VIDEO:

In einer Kleinstadt bei Heilbronn wird ein siebenjähriger Junge tot aufgefunden. Eigentlich befand er sich in der Obhut einer Bekannten, doch von ihr fehlte jede Spur. Die Polizei spricht von einem „vermuteten Tötungsdelikt“.

In der Kleinstadt Künzelsau in Baden-Württemberg hat sich wohl ein schlimmes Drama abgespielt: Eltern ließen ihren siebenjährigen Sohn bei einer Bekannten. Als sie ihn am Samstagvormittag abholen wollten, öffnete ihnen niemand die Tür zur Wohnung.

Dank der Hilfe eines Nachbarn gelangten sie doch ins Haus, wo sie ihn leblos auffanden. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Jungen feststellen. Von der Bekannten fehlte zunächst jede Spur.

Nach dem Tod des Siebenjährigen in der Kleinstadt (15.000 Einwohner) bei Heilbronn nahm die Polizei die 69 Jahre alte Bekannte der Familie nach einer Fahndung mit einem Hubschrauber und einem Spezialspürhund fest. Wie ein Polizeisprecher am Sonntag mitteilte, sei die Frau am Samstagabend gegen 21:30 Uhr „gefunden worden“. Laut Informationen der „Bild“ heißt die Frau Elisabeth S. Eine Nachbarin beobachtete sie demnach, als sie abends ihr Haus betrat und rief die Polizei.

Die Ermittler machten zunächst keine Angaben dazu, in welchem Verhältnis genau die Frau zu dem Jungen und seinen Eltern steht und ob sie als verdächtig gilt. Ein Zeuge hatte den Beamten den Angaben zufolge einen Hinweis auf die Frau gegeben, der zur Festnahme führte.

Obduktion soll Todesursache klären

Weiter unklar sind die Umstände des Todes des Siebenjährigen. Es werde weiter in alle Richtungen ermittelt. Ein Unfall, ein natürlicher Tod oder ein Verbrechen seien mögliche Hintergründe, so der Polizeisprecher. Eine Obduktion am Sonntag sollte dabei helfen, die Todesursache aufzuklären. Wann mit Ergebnissen zu rechnen sei, war zunächst nicht bekannt.

Die Beamten hatten in ihrer Mitteilung zunächst von einem „vermutlichen Tötungsdelikt“ gesprochen. In Betracht kämen zudem aber auch ein Unfall oder ein natürlicher Tod.

dpa/mr

https://www.welt.de/vermischtes/article ... nnter.html


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 30. April 2018, 18:39:16 
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30. April 2018 14:39 Uhr

Baden-Württemberg

Siebenjähriger tot in Badewanne: Babysitterin unter Verdacht schweigt

Furchtbarer Fund in einer Kleinstadt in Baden-Württemberg: Ein Vater entdeckt seinen Sohn tot in der Badewanne im Haus seiner Babysitterin. Vermutlich war das Kind schon vorher tot. Es hat Würgemale am Hals. Die Babysitterin sitzt in Haft - und schweigt.

Albtraum in Künzelsau, einer Kleinstadt in Baden-Württemberg: Eine Familie gibt den Sohn zum Babysitten bei einer guten Bekannten ab. Der Kleine soll über Nacht bleiben, Familie und Babysitterin wohnen in derselben Stadt und kennen sich seit Jahren, das Verhältnis wird als herzlich beschrieben. Doch als die Eltern das Kind am Tag darauf abholen wollen, lebt es nicht mehr. Der Sohn, sieben Jahre alt, liegt tot in der Badewanne.

Vermutlich sei das Kind schon tot gewesen, bevor es in die Badewanne gelegt wurde, berichtet die Deutsche Presse-Agentur DPA. Es sei "offenkundig erwürgt" worden, heißt es, die Agentur schreibt von Würgemalen am Hals des Siebenjährigen. "Wir wissen nicht, woher die DPA diese Informationen hat", sagt die Polizei im Gespräch mit dem stern, die Würgemale wolle man weder bestätigen noch dementieren.

In einer gemeinsam veröffentlichten Pressemitteilung des Polizeipräsidiums und der Staatsanwaltschaft nur so viel: "Gerichtsmediziner haben herausgefunden, dass Gewalteinwirkung gegen den Hals des Jungen todesursächlich war. Der Siebenjährige wurde am Samstag in einer Badewanne tot aufgefunden, ist aber den bisherigen Ermittlungen zufolge nicht ertrunken." Man gehe von einem Verbrechen aus, so die Polizei. Das zeige der Haftbefehl, der gegen die 69-jährige Babysitterin erlassen wurde – wegen Totschlags.

Junge erwürgt: Babysitterin als einzige Verdächtige

Noch am späten Samstagabend war die 69-Jährige festgenommen worden. Als die Eltern ihren Sohn am Vormittag abholen wollten, machte zunächst niemand auf. Die Pflegeoma war nicht vor Ort. Mit Hilfe eines Nachbarn, der einen Schlüssel zum Haus besaß, kamen sie in das Einfamilienhaus und machten die furchtbare Entdeckung.

Die 69-jährige Bekannte blieb zunächst verschwunden. Die Polizei startete eine Suchaktion mit mehr als zehn Streifen, einem Polizeihubschrauber und einem Spezialspürhund. Am Sonntag kam die Bekannte in Untersuchungshaft, am Nachmittag wurde sie einer Haftrichtern am Amtsgericht Öhringen vorgeführt. Dort sei Haftbefehl gegen sie erlassen worden. Laut Polizei ist sie aktuell die einzige Verdächtige in dem Fall.

Die Ermittler halten sich derzeit mit Informationen zurück - aus ermittlungstaktischen Gründen, wie es heißt. Aktuell laufen die Vernehmungen, allen voran jene der Festgenommenen, doch auch Verwandte, Freunde und Anwohner werden befragt. Die 69-jährige Verdächtige habe sich "im Rahmen der Ermittlungen gegenüber der Polizei eingelassen", heißt es in der jüngsten Pressemitteilung. Mittlerweile allerdings schweige die Frau zu den Tatvorwürfen und werde anwaltschaftlich vertreten. Die Betreuerin sitzt derzeit in der Justizvollzugsanstalt Schwäbisch-Gmünd in Haft.

Der Familie sei die Tat ein Rätsel, heißt es in Polizeikreisen. Das Verhältnis zur Pflegeoma war sehr herzlich. Das Kind übernachtete seit fünf Jahren immer mal wieder dort, ging gerne hin. Es bestand ein großes Vertrauensverhältnis. "Über den Tod des siebenjährigen Jungen aus Künzelsau sind wir zutiefst bestürzt", sagt der Bürgermeister, Stefan Neumann. "Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie." Er bittet um Verständnis dafür, dass er keine weiteren Angaben und Informationen geben könne.

https://www.stern.de/panorama/stern-cri ... um=posting


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 30. April 2018, 18:42:28 
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Künzelsau: Siebenjähriger wurde erwürgt - Gewaltspuren am Hals entdeckt

Junge war wohl schon tot, als er in die Badewanne gelegt wurde

Bericht mit VIDEO:

Der sieben Jahre alte Junge, der in Künzelsau tot im Haus seiner Babysitterin entdeckt wurde, ist offenbar erwürgt worden. Am Samstagmorgen war das Kind vom eigenen Vater leblos in einer Badewanne entdeckt worden. Es hatte Würgemale am Hals und war mit hoher Wahrscheinlichkeit schon tot, als es in die Badewanne gelegt wurde.

Es bestand ein Vertrauensverhältnis

Der Junge hatte, wie schon oft, bei einer 69 Jahre alten Bekannten der Familie übernachtet. Als die Eltern ihn abholen wollten, machte zunächst niemand auf. Die Pflegeoma war nicht vor Ort. Mit Hilfe eines Nachbarn, der einen Schlüssel zum Haus besaß, kamen sie in das Einfamilienhaus und machten die furchtbare Entdeckung. Die 69-Jährige wurde am Samstagabend festgenommen. Am Sonntag kam sie in Untersuchungshaft.

Der Familie sei die Tat ein Rätsel, heißt es in Polizeikreisen. Das Verhältnis zur Pflegeoma war sehr herzlich. Seit fünf Jahren übernachtete das Kind immer mal wieder dort, ging gerne hin. Es bestand ein großes Vertrauensverhältnis.

Die Kindersitterin sitzt mittlerweile wegen Totschlags in Untersuchungshaft. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Heilbronn vom Montag ist die 69-Jährige derzeit die einzige Verdächtige.

Der Bürgermeister von Künzelsau, Stefan Neumann, sprach der Familie sein Beileid aus. "Über den Tod des siebenjährigen Jungen aus Künzelsau sind wir zutiefst bestürzt", sagte Neumann. "Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie." Er bat um Verständnis dafür, dass er keine weiteren Angaben und Informationen geben könne.

https://rtlnext.rtl.de/cms/kuenzelsau-s ... tml?c=d0ba


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 30. April 2018, 18:46:08 
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Polizeipräsidium Heilbronn

POL-HN: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heilbronn und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 30.04.2018

30.04.2018 – 14:06

Heilbronn (ots) - Künzelsau: Ermittlungen laufen mit Hochdruck weiter

Die 69-jährige Frau, die seit gestern wegen des Verdachts des Totschlags in einer Justizvollzugsanstalt einsitzt, hat sich im Rahmen der Ermittlungen gegenüber der Polizei eingelassen. Diese Angaben sowie auch die Erkenntnisse aus dem vorläufigen Obduktionsergebnis werden nun in die weiteren Ermittlungen einfließen. Gerichtsmediziner haben herausgefunden, dass Gewalteinwirkung gegen den Hals des Jungen todesursächlich war. Der 7-Jährige wurde am Samstag in einer Badewanne tot aufgefunden, ist aber den bisherigen Ermittlungen zufolge nicht ertrunken. Die Tatverdächtige wird anwaltschaftlich vertreten und schweigt mittlerweile zu den Tatvorwürfen.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter den Telefonnummern 07131/64-36001 (Pressestelle Staatsanwaltschaft) und 07131/104-1011 (Pressestelle Polizeipräsidium) gerne zur Verfügung.

Rückfragen bitte an:

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https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3931133


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 30. April 2018, 20:57:18 
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Künzelsau bei Heilbronn

Tötete Kindersitterin Siebenjährigen?

Von red/dpa 30. April 2018 - 16:38 Uhr

Warum sollte eine Kindersitterin einen ihr immer wieder anvertrauten Jungen plötzlich erwürgen? Der Tod eines Siebenjährigen erschüttert die Kleinstadt Künzelsau. Eine 69-Jährige sitzt in Haft.

Künzelsau - Die Sonne scheint am Montag auf das weiß gestrichene Einfamilienhaus in Künzelsau bei Heilbronn. Die Hecke davor ist akkurat geschnitten, alles blüht. Was nicht in die Idylle passt, ist das im Wind wehende rot-weiße Polizeiband. Und die Kerzen und die Blumen auf der Mauer.

Nicht nur für die Eltern eines Siebenjährigen ist dies Haus seit dem Wochenende ein Ort des Grauens. Der Vater des Jungen fand seinen Sohn hier tot auf - nach einer Nacht bei seiner Betreuerin.

Die 69-Jährige sitzt in Untersuchungshaft. Dringender Tatverdacht: Totschlag. Aber warum? Laut Polizei und Staatsanwaltschaft hat sich die Frau inzwischen „eingelassen“. Nach ersten Gesprächen mit einem Anwalt schweige sie aber zu den Tatvorwürfen. Was genau sie der Polizei sagte, wird am Montag zunächst nicht bekannt.

Ermittler bestätigen Todesursache durch Gewalteinwirkung

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur hat der Vater seinen Sohn am Samstagmorgen in einer Badewanne liegend entdeckt. Das Kind hatte Würgemale am Hals und war mit hoher Wahrscheinlichkeit schon tot, als es in die Wanne gelegt wurde.

Am Montagnachmittag bestätigen dies Staatsanwaltschaft und Polizei: Gerichtsmediziner hätten „Gewalteinwirkung gegen den Hals des Jungen“ als Todesursache angegeben. Der Siebenjährige sei „den bisherigen Ermittlungen zufolge nicht ertrunken“.

Nach allem, was man weiß, war das Kind gern bei der 69-Jährigen. Das Verhältnis der Familie zu der Betreuerin sei herzlich und vertrauensvoll gewesen, heißt es. Seit fünf Jahren habe der Junge aus Künzelsau immer mal wieder hier übernachtet.

So auch von Freitag auf Samstag. Doch als die Eltern ihn am Samstagmorgen abholen wollen, ist ihr Sohn tot - und die 69 Jahre alte Bekannte der Familie nicht auffindbar. Zehn Polizeistreifen, ein Hubschrauber und ein Spürhund suchen im und um das Städtchen mit rund 15 000 Einwohnern nach der Frau.

69-jährige Frau ist bisher einzige Tatverdächtige

Am Samstagabend gegen 21.30 Uhr wird die 69-Jährige „nach einem Zeugenhinweis in Künzelsau gefunden“ und festgenommen, wie es in einer Mitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizei heißt. Nach der Obduktion der Leiche des Siebenjährigen wird Haftbefehl wegen Totschlags gegen die Frau erlassen.

Hat die 69-Jährige den Jungen erwürgt? Oder doch jemand anderes? Dazu macht die Staatsanwaltschaft Heilbronn am Montag nur eine Angabe: „Sie ist bisher die einzige Verdächtige.“ Und man gehe nicht davon aus, dass weitere hinzukommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand lebte die Frau allein in dem Einfamilienhaus in Künzelsau. Weitere Details zur Person der 69-Jährigen nannte der Sprecher nicht.

Im Rathaus von Künzelsau ist das Entsetzen groß: „Über den Tod des siebenjährigen Jungen aus Künzelsau sind wir zutiefst bestürzt“, sagt Bürgermeister Stefan Neumann. „Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie.“ Auch er bittet um Verständnis dafür, dass er keine weiteren Angaben und Informationen zu dem rätselhaften Fall preisgeben könne.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... 9af00.html


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 01. Mai 2018, 11:59:48 
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30.4.2018, 21:04 Uhr

Todesursache eines Siebenjährigen in Künzelsau steht fest

Junge ist erstickt

Der Siebenjährige in Künzelsau ist durch Gewalteinwirkung gegen seinen Hals gestorben. Das haben Polizei und Staatsanwaltschaft nach der Obduktion bestätigt.

Der Heilbronner Staatsanwalt Harald Lustig sagte dem SWR Studio Heilbronn, dass die Gerichtsmediziner nach der Obduktion der Leiche von einem Erstickungstod ausgehen:

"Das heißt, es wurde ein Angriff gegen den Hals des Jungen geführt. Es ist davon auszugehen, dass letztendlich dieser Angriff von der Tatverdächtigen gegen den Hals des Jungen geführt wurde. Die Ermittlungen laufen weiter auf Hochtouren. Es müssen die Motivlage und die näheren Umstände abgeklärt werden. Das wird alles noch eine Zeit lang dauern."

69-jährige Tatverdächtige in Untersuchungshaft

Die 69-jährige Frau, die auf ihn aufgepasst hat und in deren Haus die Leiche gefunden wurde, sitzt seit Sonntag wegen des Verdachts auf Totschlag in Untersuchungshaft.

Sie hat laut Polizei bei einer Vernehmung auch erste Angaben gemacht. Was sie gesagt hat, wurde allerdings nicht bekanntgegeben - dies werde in die laufenden Ermittlungen einfließen, hieß es.

Frau schweigt zu Tatvorwürfen

Inzwischen wird die Tatverdächtige von einem Anwalt vertreten und schweigt jetzt zu den Tatvorwürfen.

Die Betreuerin des toten Jungen konnte am Samstagabend nach einer Fahndung festgenommen werden. Ein Zeuge hatte der Polizei zufolge einen Hinweis auf die Frau gegeben. Am Sonntagabend wurde dann Haftbefehl erlassen.

Eltern fanden ihr totes Kind

Die Eltern hatten ihren toten Sohn am Samstagvormittag im Haus der Bekannten gefunden. Der Junge hatte bei der Frau übernachtet. Als die Eltern ihn abholen wollten, machte zunächst niemand auf. Die Frau war nicht vor Ort. Mit Hilfe eines Nachbarn, der einen Schlüssel zum Haus besaß, kamen sie in das Einfamilienhaus und machten die furchtbare Entdeckung.

Langjähriges Vertrauensverhältnis

Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass die Familie des toten Jungen und die 69-Jährige seit mehreren Jahren miteinander bekannt sind.

Der Familie sei die Tat ein Rätsel, heißt es in Polizeikreisen. Das Verhältnis zur Kindersitterin sei sehr herzlich. Das Kind übernachtete seit fünf Jahren immer mal wieder dort, ging gerne hin. Es bestand ein großes Vertrauensverhältnis.

Trauer und Bestürzung in Künzelsau

Über den Tod des siebenjährigen Jungen aus Künzelsau sind wir zutiefst bestürzt. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie.

Bürgermeister Neumann bittet um Verständnis dafür, dass er keine weiteren Angaben und Informationen preisgeben könne.

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wue ... n-102.html


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 01. Mai 2018, 12:02:35 
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01.05.2018 wel

69-Jährige unter Tatverdacht

Kindersitterin soll Jungen erwürgt haben

VON ROLAND BÖHM und TATJANA BOJIC (dpa)

Die Sonne scheint auf das weiß gestrichene Einfamilienhaus in Künzelsau bei Heilbronn. Die Hecke davor ist akkurat geschnitten, alles blüht. Was nicht in die Idylle passt, ist das im Wind wehende rot-weiße Flatterband, das einen Tatort markiert. Und die Kerzen und die Blumen auf der Mauer.

Nicht nur für die Eltern eines Siebenjährigen ist dieses Haus seit dem Wochenende ein Ort des Grauens. Der Vater des Jungen fand seinen Sohn hier tot auf – nach einer Nacht bei seiner Betreuerin.

Die 69-Jährige sitzt in Untersuchungshaft. Dringender Tatverdacht: Totschlag. Aber warum? Laut Polizei und Staatsanwaltschaft hat sich die Frau inzwischen «eingelassen». Nach ersten Gesprächen mit einem Anwalt schweige sie aber zu den Tatvorwürfen. Was genau sie der Polizei sagte, ist noch nicht bekannt.

Junge liegt tot in der Badewanne

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur hat der Vater seinen Sohn am Samstagmorgen in einer Badewanne liegend entdeckt. Das Kind hatte Würgemale am Hals und war mit hoher Wahrscheinlichkeit schon tot, als es in die Wanne gelegt wurde.

Gestern Nachmittag bestätigen dies Staatsanwaltschaft und Polizei: Gerichtsmediziner hätten «Gewalteinwirkung gegen den Hals des Jungen» als Todesursache angegeben. Der Siebenjährige sei «den bisherigen Ermittlungen zufolge nicht ertrunken».

Verhältnis war herzlich und vertrauensvoll

Nach allem, was man weiß, war das Kind gern bei der 69-Jährigen. Das Verhältnis der Familie zu der Betreuerin sei herzlich und vertrauensvoll gewesen, heißt es. Seit fünf Jahren habe der Junge aus Künzelsau immer mal wieder hier übernachtet.

So auch von Freitag auf Samstag. Doch als die Eltern ihn am Samstagmorgen abholen wollen, ist ihr Sohn tot – und die 69 Jahre alte Bekannte der Familie nicht auffindbar. Zehn Polizeistreifen, ein Hubschrauber und ein Spürhund suchen im und um das Städtchen mit rund 15.000 Einwohnern nach der Frau.

Die einzige Verdächtige

Am Samstagabend gegen 21.30 Uhr wird die 69-Jährige «nach einem Zeugenhinweis in Künzelsau gefunden» und festgenommen, wie es in einer Mitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizei heißt. Nach der Obduktion der Leiche des Siebenjährigen wird Haftbefehl wegen Totschlags gegen die Frau erlassen.

Hat die 69-Jährige den Jungen erwürgt? Oder doch jemand anderes? Dazu macht die Staatsanwaltschaft Heilbronn am Montag nur eine Angabe: «Sie ist bisher die einzige Verdächtige.» Und man gehe nicht davon aus, dass weitere hinzukommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand lebte die Frau allein in dem Einfamilienhaus in Künzelsau. Weitere Details zur Person der 69-Jährigen nannte der Sprecher nicht.

http://www.e110.de/69-jaehrige-unter-tatverdacht/


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 01. Mai 2018, 21:18:05 
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Toter Junge in Künzelsau

Verdächtige soll psychische Probleme haben

Von T. Kurz 01. Mai 2018 - 20:50 Uhr

Die Menschen in Künzelsau sind schockiert. Nach dem gewaltsamen Tod eines Siebenjährigen werden nun immer mehr Details bekannt.

Künzelsau - Vor dem gepflegten Einfamilienhaus hängt ein rot-weißes Absperrband der Polizei, auf einer Gartenmauer stehen Kerzen, daneben liegen Blumen. Die Menschen in Künzelsau (Hohenlohekreis) sind geschockt. Aber der gewaltsame Tod eines Siebenjährigen entsetzt nicht nur die Menschen in der idyllischen Kleinstadt.

Eine 69-Jährige sitzt wegen Verdachts des Totschlags in Untersuchungshaft. Die ehemalige Krankenschwester Elisabeth S. habe sich im Rahmen der Ermittlungen „kurz gegenüber der Polizei eingelassen“, heißt es in einer Mitteilung. Ob diese Formulierung als Geständnis zu werten ist, blieb am Dienstag offen.

Nach und nach werden Details zur Tat bekannt

Zum Hergang der entsetzlichen Tat werden nach und nach Details bekannt. Das Kind hatte – offenbar wie seit fünf Jahren immer wieder – die Nacht von Freitag auf Samstag bei seiner Pflegeoma verbracht. Elisabeth S. habe mit der Familie ein freundschaftliches, ja herzliches Verhältnis gehabt. Als der Vater am Samstagvormittag den Jungen abholen wollte, war das Haus verschlossen, die Besitzerin verschwunden. Mithilfe eines Nachbarn verschaffte er sich Zutritt und fand sein lebloses Kind in einer trockenen Badewanne.

Mit einem Großaufgebot suchten die Beamten nach der Tatverdächtigen; mehr als zehn Streifen der Schutz- und Kriminalpolizei, ein Polizeihubschrauber und ein Personenspürhund waren im Einsatz. Am Samstagabend alarmierten schließlich Nachbarn die Polizei, dass Elisabeth S. ins Haus zurückgekehrt war. Es war 21.30 Uhr. Sie wurde sofort festgenommen.

Nach „bisherigen Ermittlungen nicht ertrunken“

Die Tatverdächtige werde nun durch einen Anwalt vertreten und schweige zu den Tatvorwürfen, heißt es in einer Polizeimitteilung. Die Staatsanwaltschaft Heilbronn hat gegen die Frau Haftbefehl wegen Totschlags erlassen. „Sie ist bisher die einzige Verdächtige“, sagte ein Sprecher in der „Süddeutschen Zeitung“. Man gehe nicht davon aus, dass weitere hinzukommen.

Der Junge sei „den bisherigen Ermittlungen zufolge nicht ertrunken“, gab die Polizei bekannt. Zur Todesursache heißt es: „Gerichtsmediziner haben herausgefunden, dass Gewalteinwirkung gegen den Hals des Jungen todesursächlich war.“ Nach Informationen unserer Zeitung wurden am Hals des Opfers Würgemale festgestellt. Einer Bekannten zufolge hatte Elisabeth S. seit Längerem psychische Probleme. Der Tod ihres Mannes im Jahr 2009 habe die Krankenschwester, die nicht mehr in ihrem Beruf gearbeitet hat, völlig aus der Bahn geworfen. Den Jungen habe die Pflegeoma, so schildert die Bekannte, jedoch geliebt wie ihren Enkel.

Ganz Künzelsau ist zutiefst bestürzt

Niemand kann sich die entsetzliche Tat erklären. „Über den Tod des siebenjährigen Jungen aus Künzelsau sind wir zutiefst bestürzt“, lässt Stefan Neumann, der Bürgermeister des 15 000 Einwohner zählenden Ortes auf der Internetseite der Kommune verbreiten, „unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie.“ Neumann bat zugleich um Verständnis dafür, dass er keine weiteren Angaben und Informationen weitergeben könne.

Vom Mitgefühl zeugen auch die Blumen und Kerzen, die die Menschen vor dem gepflegten Einfamilienhaus abgelegt haben, dem Ort, an dem der Siebenjährige am Samstag tot aufgefunden wurde.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... 346f9.html


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 02. Mai 2018, 23:09:09 
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Polizeipräsidium Heilbronn

POL-HN: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heilbronn und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 02.05.2018

02.05.2018 – 16:22

Heilbronn (ots) - Künzelsau: Wer hat die 69-Jährige gesehen?

Die polizeilichen Ermittlungen, wie und warum ein 7-jähriger Junge Ende letzter Woche im Haus einer 69-jährigen in Künzelsau gestorben ist, gehen mit Hochdruck weiter. Beamte der Ermittlungsgruppe Schippberg suchen nun Zeugen, die die Frau am Freitagabend in Begleitung des Jungen gesehen haben. Außerdem werden Personen gesucht, die Hinweise über den Aufenthaltsort der Frau zwischen Freitagabend und der Rückkehr zu ihrem Wohnhaus am Samstagabend, gegen 21.30 Uhr, geben können. Ermittlungen zufolge war die circa 1,70 Meter große Frau, die eine kräftige Statur hat und weißes kinnlanges Haar trägt, mit einer beigen Freizeithose und einem knielangen dunklen Mantel bekleidet. Zeugenhinweise gehen an die Telefonnummer 07131 104-4444.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter den Telefonnummern 07131/64-36001 (Pressestelle Staatsanwaltschaft) und 07131/104-1011 (Pressestelle Polizeipräsidium) gerne zur Verfügung.

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https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3932922


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 03. Mai 2018, 19:17:51 
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Pflege-Oma unter Verdacht in U-Haft

Musste Ole (7) sterben, weil er nicht gehorsam war?

02.05.2018 - 22:56 Uhr

https://www.bild.de/news/inland/totschl ... .bild.html


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 04. Mai 2018, 13:31:47 
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Siegelsbach-Mord, Zovko, Hells Angels

Erwürgtes Kind: Bekannte Anwältin übernimmt den Fall

04.05.18 - 10:00

Die Strafverteidigerin ist für ihre Arbeit in besonders spektakulären Prozessen bekannt.

Seit dem vergangenen Wochenende sitzt die 69-Jährige, die den siebenjährigen Jungen in der Nacht von Freitag auf Samstag betreuen sollte, in Untersuchungshaft. Der Verdacht: Die Bekannte der Familie des Jungen hat den Zweitklässler aus bisher unbekannten Gründen in ihrem Haus in Künzelsau erwürgt.

Nun ist publik: Die bekannte Heilbronner Anwältin Anke Stiefel-Bechdolf wird die Verteidigung der ehemaligen Krankenschwester aus Künzelsau übernehmen. Offenbar bestreitet die verdächtige Witwe die Tat.

Siegelsbach-Mord, Zovko, Hells Angels

Stiefel-Bechdolf hatte in der Vergangenheit schon in vielen spektakulären Prozessen die Verteidigung der Tatverdächtigen übernommen. Unter anderem vertrat sie den Bäcker im Siegelsbacher Mordprozess, der im Herbst 2004 bei einem Banküberfall einen Menschen getötet und zwei schwer verletzt hatte.

Zudem verteidigte sie den wegen Korruptionsdelikten angeklagten Heilbronner Bauunternehmer Ante Zovko sowie den wegen bandenmäßigen Drogenhandels vor Gericht stehenden Ex-Chef der Heilbronner Hells Angels. Zuletzt vertrat Stiefel-Bechdolf einen 63-Jährigen aus dem südlichen Heilbronner Landkreis, der im März 2017 in Löwenstein seine Ehefrau brutal ermordet hatte und zu lebenslanger Haft verurteilt wurde.

https://www.echo24.de/region/kind-siebe ... 39747.html


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 04. Mai 2018, 22:02:05 
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[Offenbar bestreitet die verdächtige Witwe die Tat.]

Irgendetwas passt da nicht. Und wie zu sehen wird mit Tunnelblick hoch 64,5 ermittelt.
Würde mich nicht wundern wenn das Haus nicht einmal, auf Prints, abgepinselt wurde.

_________________
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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 04. Mai 2018, 22:56:33 
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Öffentliche Trauerfeier nach Tod eines Siebenjährigen aus Künzelsau

"Er war ein kleiner Strahlender"

Bericht und VIDEO:

Unter großer Anteilnahme der Bürgerschaft ist am Freitagnachmittag in Künzelsau der Ende April getötete siebenjährige Ole beigesetzt worden.

In der Künzelsauer Johanneskirche haben rund 400 Menschen des verstorbenen Jungen gedacht. Er war bei seiner 69-jährigen Kindersitterin tot aufgefunden worden.

Viele haben sich in das Kondolenzbuch für den siebenjährigen Ole eingetragen, der am vergangenen Samstag unter so mysteriösen Umständen sterben musste.

"Schleier der Trauer über der Stadt"

Das Innere der Johanneskirche ist schlicht mit nur wenig Schmuck an den cremefarbenen Wänden, davor - neben dem Altar - stand ein Kranz mit weißen Rosen, daneben das Bild eines hübschen, fröhlichen und lebenslustigen Jungen mit Ponyfrisur.

So erinnerte die Pastorin auch in ihrer Trauerrede an ihn - er sei ein kleiner Strahlender gewesen - aber jetzt lege sich die Trauer wie ein schwarzer Schleier über die Stadt.

Friedhof war für Öffentlichkeit gesperrt

Weil der mysteriöse Fall bundesweit für Schlagzeilen gesorgt hatte, sprach die evangelische Kirchengemeinde Künzelsau ein Fotografier-Verbot in der Kirche aus. Der Friedhof war für die Dauer der Bestattung für die Öffentlichkeit komplett gesperrt - auch Medienvertreter waren nicht zugelassen.

Security und Polizei bewachten die Eingänge des Friedhofs, um der trauernden Familie, Freunden und Bekannten eine ungestörte Beerdigung zu ermöglichen.

Künzelsauer trauern

Vor dem Haus, in dem der tote Junge von seinen Eltern gefunden worden war, liegen Plüschtiere, Blumen und Kerzen.

In Traueranzeigen haben die Schule des Jungen, seine Freunde und Klassenkameraden ihr Mitgefühl ausgedrückt. Da heißt es unter anderem:

"Erinnnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten."

Traueranzeige für den getöteten Jungen

Motiv weiter unbekannt

Nach wie vor rätselt die Polizei über das Motiv der 69-jährigen Künzelsauerin, in deren Badewanne das tote Kind am vergangenen Samstag gefunden worden war. Die Frau sitzt wegen Totschlagsverdachts in Untersuchungshaft und schweigt.

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wue ... u-100.html


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 05. Mai 2018, 16:10:20 
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Ermittlungen nach gewaltsamen Tod eines Kindes in Künzelsau

Polizei sucht Zeugen

Die Polizei sucht Zeugen, die die 69-jährige Betreuerin des Jungen am Freitagabend gesehen haben. Der Siebenjährige ist am Samstag vermutlich erwürgt worden.

Die Polizei ermittelt weiter mit Hochdruck, wie und warum ein siebenjähriger Junge Ende letzter Woche im Haus einer 69-Jährigen in Künzelsau gestorben ist.

Wer hat die Frau am Freitag gesehen?

Beamte der zehnköpfigen Ermittlungsgruppe "Schippberg" suchen nun Zeugen, die die Frau am Freitagabend in Begleitung des Jungen gesehen haben, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft.

Außerdem bittet die Polizei um Hinweise über den Aufenthaltsort der Frau zwischen Freitagabend und der Rückkehr zu ihrem Wohnhaus am Samstagabend gegen 21.30 Uhr.

Personenbeschreibung

Laut Polizei war die circa 1,70 Meter große Frau, die eine kräftige Statur hat und weißes kinnlanges Haar trägt, mit einer beigen Freizeithose und einem knielangen dunklen Mantel bekleidet.

Zeugenhinweise gehen an die Telefonnummer 07131-104-4444.

Wird von bekannter Anwältin vertreten

Die 69-jährige Künzelsauerin, die auf den Nachbarsjungen aufgepasst hatte, steht unter dringendem Tatverdacht des Totschlags. Sie sitzt seit Sonntag in Untersuchungshaft.

Sie wird von der bekannten Heilbronner Anwältin Anke Stiefel-Bechdolf vertreten. Die Kanzlei hat bereits Mandanten bei zahlreichen Kapitaldelikten verteidigt, unter anderem im Mordfall Siegelsbach (Kreis Heilbronn).

Motiv weiter unklar

Unterdessen geht es bei den Ermittlungen des Kriminalkommissariats Künzelsau weiterhin um die Frage nach dem Motiv der Tatverdächtigen, die den Jungen schon öfter beaufsichtigt hatte. Wie bei ähnlichen Straftaten liegt es nahe, dass ein psychiatrischer Sachverständiger die Beschuldigte begutachten wird.

Zur Bestattung freigegeben

Unterdessen hat die Staatsanwaltschaft die Leiche des Jungen nach der Obduktion zur Bestattung freigegeben.

Der Fall hatte am vergangenen Wochenende für Aufsehen und Bestürzung in Künzelsau gesorgt, als der siebenjährige Junge tot in der Badewanne der ihn betreuenden Seniorin aufgefunden wurde.

2.5.2018, 16:50 Uhr

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wue ... u-100.html


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 06. Mai 2018, 21:35:26 
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Trauer

Künzelsau nimmt Abschied von getötetem Jungen

Künzelsau / Hans Georg Frank 04.05.2018

Künzelsau nahm Abschied von dem Jungen, der vor einer Woche erwürgt worden ist. Die tatverdächtige 69-Jährige schweigt zu den Vorwürfen.

Pfarrerin Gudrun Ederer kannte den vor einer Woche getöteten Buben gut. Er kam regelmäßig in den Kindergottesdienst. „Ein kleiner Strahlemann“ sei der Siebenjährige gewesen, habe gerne gespielt, sei sportlich gewesen auf Skipiste und Tennisplatz, „ein richtiger Junge halt“.

Bei der Trauerfeier in der übervollen Johanneskirche sagte die Pfarrerin auch, „wir sind ratlos über den Tod“ des Jungen. Nach dem „riesengroßen Schrecken“ fragten sich viele, „warum geht überhaupt jeden Tag wieder die Sonne auf“. Das Verbrechen zeige auch, „welche Abgründe sich in einer menschlichen Seele auftun können“. Seit der Junge unter unvorstellbaren Umständen zu Tode gekommen sei, „liegt die Trauer wie ein schwarzer Schleier über der Stadt“.

Für den Trauergottesdienst galt ein Fotografierverbot. Das Bild des Kindes wurde erst aufgestellt, als das Orgelvorspiel schon begonnen hatte. In die Kirche waren, neben Landrat und Bürgermeister, auch einige Mitschüler gekommen.

„In unermesslich tiefer Trauer nehmen wir Abschied“, schrieb die Familie in ihrer Todesanzeige. Das Kind sei „unser geliebter und so lebensfroher Sohn“ gewesen. Die Georg-Wagner-Schule suchte zur Erinnerung an den getöteten Mitschüler ein Gebet aus: „Gott, wir können es nicht fassen, einer von uns ist nicht mehr da, sein Platz ist leer; nicht für ein paar Tage wie sonst, sondern für immer. Wir wollen ihn nicht vergessen, seinen Namen, sein Gesicht, sein Wesen. Du aber, o Gott, schreib seinen Namen ins Buch des Lebens, damit er bleibt in Ewigkeit. Amen.“

Die Bestattung fand im engsten Familienkreis auf dem Friedhof statt – nur wenige Meter entfernt von jenem Haus, in dem der Junge unter bisher nicht bekannten Umständen zu Tode gekommen ist. Die Öffentlichkeit war von der Beisetzung ausgeschlossen, Security-Kräfte schirmten den Friedhof ab. Damit solle die Familie in Würde trauern und Abschied nehmen können, teilte die Stadtverwaltung mit. „Erwachsene werden in der Erde begraben, Kinder im Herzen“, schrieben Freunde der Eltern über ihre Beileidsanzeige.

Die 69-jährige Frau, die wegen Verdachts des Totschlags verhaftet worden ist, hat sich gegenüber den Ermittlern nicht weiter geäußert. Sie soll den ihr seit fünf Jahren immer wieder anvertrauten Jungen erwürgt haben. Bevor Anklage erhoben wird, soll ein psychiatrisches Gutachten eingeholt werden.

https://www.swp.de/suedwesten/kuenzelsa ... 34960.html


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 10. Mai 2018, 16:53:11 
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Stiefel-Bechdolf verteidigt Elisabeth S.

Heilbronner Anwältin spricht über Fall des getöteten Kindes
Heilbronner Stimme – Landkreis Ost (O / Ost-Ausgabe)

4 May 2018

Im Fall des sieben Jahre alten Jungen in Künzelsau hat die Heilbronner Rechtsanwältin Anke Stiefel-Bechdolf die Verteidigung der beschuldigten Elisabeth S. übernommen. Die 69-jährige Künzelsauerin steht unter dem dringenden Verdacht, den sieben Jahre alten Jungen getötet zu haben. Das Kind ist am Samstag in ihrem Haus vermutlich erwürgt worden. Die Frau hatte öfters auf ihn aufgepasst, sie sitzt seit Sonntag in Untersuchungshaft.

Hochinteressant Sie halte den Künzelsauer Fall für hochinteressant, sagt Anke Stiefel-Bechdolf auf Anfrage. „Ich finde es sehr spannend herauszufinden, ob wirklich das geschehen ist, wonach es zunächst aussieht. Hinter die Kulissen zu schauen.“Mehr, als dass ihre Mandantin ihre Unschuld beteuert, könne sie zur Sache nicht sagen. „Ich habe noch keine Einsicht in die Akten nehmen können.“

Es ist nicht das erste Mal, dass ihre Kanzlei Mandanten öffentlichkeitswirksam in Kapitaldelikten vor Gericht vertritt. Vor 14 Jahren sorgte der Fall des Bäckers Alfred B. in Siegelsbach für Aufsehen – bei einem Banküberfall hat er eine Frau getötet und zwei Menschen schwer verletzt. „Das sind Verfahren, da geht man durch ein Stahlbad. Aber man geht gestärkt daraus her vor. Attacken muss ein Strafverteidiger aushalten“, sagte sie einmal in einem Stimme-Interview. Jeder Angeklagte habe Anspruch auf ein rechtsstaatliches Verfahren.

Rockerclubs Im Korruptionsfall um einen Heilbronner Bauunternehmer vor drei Jahren hatte sie die Ver teidigung des Angeklagten übernommen, auch Rockerclubs in Ellwangen und Memmingen waren schon ihre Mandanten. Jetzt die Künzelsauerin. „Wenn die Spuren gesichert und die Gutachten erstellt sind, geht es in dem Fall weiter.“ale

https://www.pressreader.com/germany/hei ... 6989975341


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 16. Mai 2018, 17:17:52 
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Toter Junge in Künzelsau

Psychiater soll Beschuldigte begutachten

Im Ermittlungsverfahren gegen eine Frau aus Künzelsau wegen Totschlags an einem Siebenjährigen hat die Staatsanwaltschaft einen psychiatrischen Gutachter beauftragt.

Auf Anraten ihrer Anwältin schweigt die Frau zu den Vorwürfen. Deshalb muss die Ermittlungsgruppe des Kriminalkommissariats in Künzelsau (Hohenlohekreis) anhand von Zeugenaussagen und der Spurenlage am Tatort versuchen, zu rekonstruieren, was in der Nacht vom 27. auf 28. April im Wohnhaus der Beschuldigten geschehen sein könnte.

In dem Haus wurde am nächsten Morgen ein siebenjähriger Junge tot aufgefunden, auf den die Frau aufgepasst hatte.

Beschuldigte galt als unbescholtene Bürgerin

Für die Staatsanwaltschaft ist es auch wichtig, mehr über die Persönlichkeit und die Lebensumstände der Frau in Erfahrung zu bringen. Sie galt in Künzelsau als unbescholtene Bürgerin. Da passt eine solche Gewalttat nur schwer ins Bild.

Wie also konnte es mutmaßlich dazu kommen, wäre sie überhaupt dazu fähig? Um solche Fragen zu beantworten, hat die Staatsanwaltschaft einen psychiatrischen Gutachter aus dem Klinikum am Weissenhof in Weinsberg (Kreis Heilbronn) beauftragt.

STAND: 16.5.2018, 5:51 Uhr

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wue ... u-100.html


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