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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 12. Mai 2018, 12:26:15 
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Als vermisst gemeldet

12. Mai 2018 09:41; Akt: 12.05.2018 11:52 Print

Döbling: Mädchen (7) tot im Mistkübel gefunden

Schrecklicher Fund in einer Wohnhausanlage in Wien-Döbling: Ein siebenjähriges Mädchen wurde tot im Müllbehälter gefunden.

Am Samstag gegen 8.40 Uhr morgens machte ein Mitarbeiter der MA48 in Wien-Döbling eine schreckliche Entdeckung.

Hof abgesperrt

Im Restmüllbehälter einer Wohnhausanlage wurde die Leiche eines kleinen Mädchens gefunden.

Der Eingang zur Wohnhausanlage wurde von der Polizei großräumig abgesperrt. Die Spurensicherung untersucht den den Durchgangsbereich, wo die Müllcontainer stehen. Ein Gerichtsmediziner wird die Leiche abholen und noch am Nachmittag eine Obduktion durchführen.

Vermisstes Mädchen

Bei der Toten dürfte es sich um ein siebenjähriges Mädchen handeln, das seit Freitag als vermisst gilt. Auf Facebook gab es am Freitag noch einen Suchaufruf, der innerhalb von wenigen Stunden über 300 Mal geteilt wurde. Das Kind wurde zum letzten Mal am Freitag Nachmittag gesehen, als sie mit anderen Kindern im Innenhof spielte.

Nach einer Vermisstmeldung bei der Polizei hatten die Beamten sowohl den Dachboden als auch den Keller der Anlage durchsucht, jedoch ohne Erfolg. Als Mitarbeiter der Müllabfuhr in der Früh die Mistkübel entleeren wollte, weitete die Polizei ihre Suche auch darauf aus. Schließlich wurde das Mädchen in einen Müllsack eingewickelt im Restmüllcontainer entdeckt.

Zur Todesursache des Mädchens ist noch nichts bekannt. Die Polizei geht derzeit jedoch von Fremdverschulden aus.

(red)

http://www.heute.at/oesterreich/wien/st ... n-49423270


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 12. Mai 2018, 13:14:53 
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2. Mai 2018 12:58 Uhr
+++ Ticker +++

News des Tages

Leiche von Siebenjähriger in Müllcontainer entdeckt

Kadaver von 60 Katzen in Wohnung einer jungen Frau gefunden +++ verdächtiger im Fell der getöteten Frau in Frankfurt festgenommen +++ Ausreiseverbot für Verlierer der Parlamentswahl in Malaysia +++ Die Nachrichten des Tages im Newsticker.

Die Meldungen im Überblick:

•Leiche von Siebenjähriger in Wiener Müllcontainer entdeckt (12.53 Uhr)
•Frau lebt mit 100 Katzen in der Wohnung - 60 davon tot (9.25 Uhr)

Die Nachrichten des Tages:

+++ 12.53 Uhr: Leiche von Siebenjähriger in Wiener Müllcontainer entdeckt +++

Die Leiche eines kleinen Mädchens ist in Wien in einem Müllcontainer entdeckt worden. Wie die Polizei berichtete, dürfte es sich um eine seit Freitag vermisste siebenjährige Schülerin handeln. Das Kind war zuletzt am Freitagnachmittag auf dem Spielplatz der Wohnanlage gesehen worden, in der es auch zu Hause war. Bereits in der Nacht hatte die Suche nach der Vermissten begonnen. Als am Samstag die Müllabfuhr die Container leeren wollte, wurden die Behälter auf Weisung der Polizei erst durchsucht. In einem der Container fand ein Müllmann schließlich die in einen Plastiksack eingewickelte Leiche. Die Polizei geht von einem Fremdverschulden aus.

https://www.stern.de/panorama/weltgesch ... 80774.html


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 12. Mai 2018, 21:29:12 
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Viele Fragezeichen
12.05.2018 16:51
Kaltblütiger Kindsmord erschüttert ganz Österreich
Ganz Österreich ist erschüttert. Der kaltblütige Mord an der kleinen Hadish im Wiener Bezirk Döbling sorgt für pure Fassungslosigkeit. Auch Stunden nach dem Leichenfund in einem Müllcontainer der Gemeindebau-Anlage sind unzählige Fragen offen. Allen voran: Wer hat das siebenjährige Mädchen auf dem Gewissen?

Seit am Freitagabend zahlreiche Polizisten den Dittes-Hof in der Heiligenstädter Straße akribisch durchforsteten, ist nichts mehr wie es war. Der Spielplatz, an dem Stunden zuvor Kinder fröhlich herumtollten, ist gesperrt. Gegen 15 Uhr wurde die Siebenjährige hier zum letzten Mal lebend gesehen. Was dann mit der Kleinen geschah, ist bislang weitgehend ungeklärt.


Fakt ist, Hadish ist tot. Die Leiche des Mädchens einer tschetschenischen Großfamilie wurde Samstagfrüh in einem Müllcontainer gefunden - der kleine Körper steckte in einem Plastiksack. Doch wer hat das Volksschulkind auf dem Gewissen?


„Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, das Landeskriminalamt tut alles erdenklich Mögliche, um den Fall so rasch als möglich zu klären“, so Polizeisprecherin Irina Steirer gegenüber der „Krone“. Die Leiche der kleinen Hadish wird nun obduziert, um die Todesursache festzustellen. Ein Ergebnis wird für Sonntagvormittag erwartet.

„Das ist eine Katastrophe“
Die Tatsache, dass der Mörder des Volkschulkindes noch frei herumläuft, sorgt insbesondere bei den Bewohnern der Anlage für große Besorgnis. „Ich lebe seit über 50 Jahren hier, was soll ich sagen? Das ist eine Katastrophe. Ich habe ja selbst Kinder und Enkelkinder“, ist Nachbar Werner R. beim „Krone“-Lokalaugenschein den Tränen nahe. Elisabeth G. kannte die Volksschülerin persönlich: „Sie war so ein entzückendes Mädchen. Auch meine Tochter hat oft mit ihr im Hof gespielt. Wir stehen alle völlig unter Schock.“


„Nur ein Monster kann so was tun“
Aber auch weit über den Gemeindebau hinaus sorgt der schockierende Mordfall für Entsetzen. „Nur ein Monster kann so was tun - ich bin geschockt. Dieses arme Kind hatte noch sein ganzes Leben vor sich. So traurig. Ruhe in Frieden, kleiner Engel!“, schreibt etwa krone.at-Userin liebesmadlalex. Auch User papperlapapp zeigt sich betroffen: „Ruhe im Himmel, kleiner Engel. Den Schmerz der Eltern kann diese Welt nicht heilen, ich wünsche ihnen Kraft.“


Warum alarmierten Eltern Polizei so spät?
Doch neben Trauer, Wut und Angst machen sich ob der vielen Fragezeichen im unfassbaren Mordfall auch zahlreiche Spekulationen breit. So diskutieren viele User darüber, dass die Eltern offenbar erst Stunden nach dem Verschwinden der kleinen Hadish die Polizei alarmierten. „Sehr eigenartig ist das Ganze schon. Vermisst gemeldet erst um 23.30 Uhr, hat anscheinend niemand nach der Kleinen geschaut … Möchte nicht schreiben, was ich mir denke“, kommentiert etwa Userin clivia.

Ob der Mörder im Umfeld der kleinen Hadish zu finden ist oder ein völlig Fremder hinter der kaltblütigen Tat steckt, muss die Polizei nun unter Hochdruck klären …

Charlotte Sequard-Base

http://www.krone.at/1706940


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 12. Mai 2018, 21:30:15 
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Morde an Kindern, die Wien erschütterten 12. Mai 2018, 14:24 21 POSTINGS

Immer wieder wurden Kinder zu Opfern grausamer Bluttaten Wien – Immer wieder sind Kinder in Wien zum Opfer spektakulärer Bluttaten geworden.

Hier einige der aufsehenerregendsten Fälle der vergangenen Jahre.

29. November 2002 – Ein 19-Jähriger tötet in Penzing einen Zwölfjährigen, mit dem er lose befreundet war. In seiner Wohnung nimmt er sexuelle Handlungen an seinem Opfer vor.

Als sich der Bub wehrt, sticht der Ältere mindestens 20 Mal mit einem Küchenmesser zu. Die Leiche, die er in einen Müllcontainer wirft, taucht nie wieder auf. 19. September 2013 – In einem Gemeindebau in der Koppstraße in Wien-Ottakring tötet eine 38-Jährige ihre beiden Töchter (sechs und neun Jahre alt) und stürzt sich anschließend aus dem vierten Stock des Wohnhauses.

4. August 2015 – Eine 38-Jährige ersticht in Wien-Hernals ihre vierjährige Tochter. Laut einer psychiatrischen Sachverständigen befand sich die Frau in einem "extremen Belastungszustand", weil sie erkennen musste, dass sie die Delogierung aus ihrer Wohnung nicht mehr abwenden konnte.

2. Oktober 2016 – Ein Polizist erschießt in Wien seine schwangere Freundin und erwürgt am nächsten Tag seinen 21 Monate alten Sohn. Der 23-Jährige täuscht erst eine Abgängigkeit der jungen Frau und des Kindes vor. Der Fall wird nach mehreren Tagen geklärt, der Polizist legt ein Geständnis ab und wird zu lebenslanger Haft verurteilt. (APA; 12.5.2018) -

derstandard.at/2000079624354/Morde-an-Kindern-die-Wien-erschuetterten


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 12. Mai 2018, 22:14:40 
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Mädchen ermordet: Gibt es bereits Verdächtigen?

Bericht und VIDEO:

Laut Gerüchten soll die Polizei schon eine Spur zu einem Verdächtigen im Fall des Mädchenmords von Döbling haben.

Im Mistkübel einer Wohnhausanlage in Wien-Döbling ist Samstagfrüh die Leiche eines Kindes entdeckt worden. Aller Wahrscheinlichkeit nach dürfte es sich bei der Toten um eine Siebenjährige handeln, die laut Polizeisprecherin Irina Steirer seit Freitagnachmittag vermisst worden war. Angehörige hatten gegen 23.30 Uhr Abgängigkeitsanzeige erstattet.

Die Kleine war zuletzt am Freitag um 15.00 Uhr am Spielplatz des Gemeindebaus "Dittes-Hof" in der Heiligenstädter Straße 11-25 gesehen worden, wo die Siebenjährige auch gewohnt hatte.

Verdächtigen bereits ausgeforscht?

Laut ÖSTERREICH-Informationen identifizierte die Mutter ihre Tochter bereits anhand der Kleidung. Zudem heißt es aus dem Umfeld der Familie, dass die Polizei bereits einen Tatverdächtigen ausgeforscht haben soll. Offiziell bestätigt wurde dies freilich noch nicht. Derzeit spricht die Polizei lediglich von einem Fremdverschulden. "Wir gehen von einem Verbrechen aus", sagte Steirer gegenüber ÖSTERREICH.

MA48-Mitarbeiter fand Leiche im Müllsack

Bereits während der Nacht war nach dem Mädchen gesucht worden. In den Morgenstunden hätten dann auch noch Spürhunde eingesetzt werden sollen.So weit kam es dann allerdings nicht. Die Müllabfuhr wollte nämlich die Mistkübel entleeren, wurde aber von den anwesenden Polizisten daran gehindert, um diese gemeinsam zu durchsuchen. Ein Mitarbeiter der MA48 fand um 8.30 Uhr in einem großen schwarzen Plastikcontainer die Leiche eines Kindes, die in einem Müllsack verpackt war. Laut Steirer ist es nicht hundertprozentig sicher, jedoch wahrscheinlich, dass es das gesuchte Kind ist.

Obduktion soll Todesursache klären

Der Zugangsbereich zum "Dittes-Hof" wurde von der Exekutive großräumig abgesperrt. Im Durchgangsbereich, wo die Müllcontainer stehen, war die Spurensicherung am Vormittag noch im Einsatz. Die Gerichtsmedizin sollte die Leiche für eine Obduktion abholen. Zunächst wusste die Polizeisprecherin nicht, ob das Kind offensichtliche Verletzungen aufwies, die auf eine Todesursache schließen lassen könnten.

Mehrmals verschwunden

Laut ÖSTERREICH-Informationen kommt man in den Müllraum der Wohnanlage nur mit einem Schlüssel.

Weiter heißt es, dass die 7-Jährige in der Vergangenheit bereits mehrmals als vermisst gemeldet worden sei. Das erste Mal vor zwei Jahren und auch vor zwei Wochen soll das Mädchen verschwunden gewesen sein. Beide Male fand man sie aber noch am selben Abend.

Kinder oft alleine

Die 7-Jährige war Teil einer tschetschenischen Großfamilie. Ihre Eltern seien geschieden, heißt es. Der Vater soll laut Gerüchten sogar im Gefängnis sitzen.

Glaubt man Nachbarn, so sollen die Kinder der Familie oft allein gewesen sein und öfters auch bis 22 Uhr am Spielplatz gewesen sein.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/ ... /333250560


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 12. Mai 2018, 22:20:59 
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Kinderleiche in Mistkübel: Todesursache offen

Die Ursache für den Tod jenes Mädchens, das in der Mülltonne einer Wohnhausanlage in Döbling gefunden worden ist, ist weiter offen. Bestätigt wurde mittlerweile, dass es sich um ein vermisstes siebenjähriges Mädchen handelt.

Die in einem Plastiksack verpackte Kinderleiche wurde Samstagfrüh in einem Müllcontainer im „Dittes-Hof“ in der Heiligenstädter Straße in Döbling gefunden. Bei den sterblichen Überresten handelte es sich um eine seit Freitag als vermisst gemeldete siebenjährige Volksschülerin. Das bestätigte Polizeisprecherin Irina Steirer am Samstagabend.

Obduktion soll Todesursache klären

Die Tote wurde in die Gerichtsmedizin zur Obduktion gebracht. Angaben über deren Zustand oder über etwaige Verletzungen, die auf eine Todesursache schließen lassen, konnte Steirer noch keine machen, man geht jedoch von Fremdverschulden aus.

Die Eltern des Mädchens, sie stammen laut unbestätigten Medienberichten aus Tschetschenien, wurden bereits befragt. „Die Kleine ist zuletzt am Nachmittag gegen 15.00 Uhr beim Spielen gesehen worden. Die Vermisstenanzeige wurde dann gegen 23.30 Uhr von einem Angehörigen auf einer Polizeidienststelle aufgegeben“, gab die Sprecherin an.

Leiche bei Mistkübelleerung entdeckt

Der Müllcontainer, in den die Leiche abgelegt worden ist, befand sich unmittelbar im Eingangsbereich des „Dittes-Hof“. Die Polizei nahm dort in den Morgenstunden die Suche nach der vermissten Schülerin wieder auf, man plante auch den Einsatz von Spürhunden, um das in dem Gemeindebau gemeldete Mädchen zu finden. Zuvor hatte man unter anderem schon in den Kellern der in den 1920er Jahren errichteten Wohnhausanlage nach dem Mädchen gesucht.

In der Früh trafen Mitarbeiter der MA48 beim Gemeindebau ein, um die großen, schwarzen Container zu entleeren. Beamte der Polizei hielten sie zunächst zurück. „Die Beamten begannen die Behälter zu durchsuchen und entdeckten die verpackte Leiche“, sagte Steirer. Der nur unweit des Bundeskriminalamts gelegene Fundort wurde großräumig abgesperrt und von zahlreichen Einsatzkräften bis gegen Mittag gesichert.

Todesursache wohl erst am Sonntag

Zur Todesursache des Mädchens wird es erst am Sonntag weitere Angaben geben, sagte Steirer. Derzeit werden im Zuge der durch das Landeskriminalamt durchgeführten Ermittlungen noch weitere Zeugen befragt und Spuren ausgewertet.

http://wien.orf.at/m/news/stories/2912341/


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 13. Mai 2018, 00:16:49 
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Augenzeuge berichtet gegenüber oe24.TV

12. May 2018, 19:05

VIDEO:

http://www.oe24.at/tv/news-live/Augenze ... /333274641


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 13. Mai 2018, 00:21:16 
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vor 6 Stunden

Kinderleiche gefunden: „Mama, die Puppe hat ihr gehört“

Die Leiche der siebenjährigen Hadish wurde am Samstag in einem Müllcontainer gefunden

„Wir haben im Keller gesucht, am Dachboden, die ganze Nacht lang. Ich bin sprachlos und so traurig“, sagt Elisabeth Graupner. Sie wohnt im Dittes-Hof in Wien-Döbling – einem Gemeindebau in der Heiligenstädter Straße, der zum Schauplatz eines Verbrechens wurde. Die gesamte Hausgemeinschaft hat in den Stunden zuvor nach der siebenjährigen Hadish gesucht, die nach dem Spielen im Innenhof am Freitag plötzlich verschwunden war.

Am Samstagmorgen finden Mitarbeiter der Müllabfuhr dann eine Kinderleiche, die in einen Plastiksack gewickelt und im Müll abgelegt worden war. Nach einer Identifizierung durch die Familie steht fest, dass es sich um die kleine Hadish handelt. Die Behörden sind schon in der Nacht auf Samstag gegen 23.30 Uhr wegen des Verschwindens der Volksschülerin alarmiert worden und leiteten die Fahndung ein. Auf Facebook hatte es zu diesem Zeitpunkt bereits einen verzweifelten Suchaufruf von Hadishs Familie gegeben.

Nun sucht die Polizei nach dem Täter. „Die Todesursache wird erst nach der Obduktion geklärt sein. Sie soll am Samstagabend durchgeführt werden“, sagt Polizeisprecherin Irina Steirer. Ob es sich bei dem Fundort auch um den Tatort handelt, wird derzeit noch ermittelt. Die Polizei hält sich mit Informationen aus ermittlungstechnischen Gründen noch zurück.

Viel zu erzählen haben aber die Bewohner des Gemeindebaus beim KURIER-Lokalaugenschein. Obwohl die Verständigung aufgrund der Sprachbarriere schwer fällt, denn viele haben Migrationshintergrund. Die Familie des vermissten Mädchens stammt aus Tschetschenien. Die Bewohner betonen aber in gebrochenem Deutsch immer wieder, dass die Hausgemeinschaft wie eine große Familie sei. Es würden ständig Erwachsene auf die Kinder am Spielplatz aufpassen, so auch am Freitag. Hadish dürfte sich aber von den anderen Kindern entfernt haben und in den Nebenhof gegangen sein.

Schuldzuweisungen

Die beschriebene familiäre Atmosphäre schwindet am Samstag schnell, als in Interviews immer wieder der Name eines Nachbarn fällt. Hausbewohner erzählen, dass besagter Mieter vor zwei Jahren versucht hätte, Kinder in seine Wohnung zu locken. Es soll demnach eine diesbezügliche Anzeige gegeben haben. Als der Mann die Anschuldigungen mithört, kommt es im Dittes-Hof zu einem Streit. „Das ist Verleumdung. Ich habe nie etwas dergleichen getan. Mir war gleich klar, dass ich angeschwärzt werden würde. Als ich gestern in der Nacht die Polizei im Hof gesehen habe, habe ich die Beamten sogar in meine Wohnung eingeladen, um zu zeigen, dass ich unschuldig bin“, sagt Gerhard H. Die Polizei kommentierte diese Aussagen nicht.

Gerhard H. erzählt im KURIER-Gespräch außerdem, er habe vor wenigen Tagen einen Mann im Hof beobachtet, der mit einem anderen Kind gesprochen habe, was ihm verdächtig vorgekommen sei. Kurz nachdem die Ermittler den Tatort verlassen haben, wird wieder die Polizei gerufen. Einige Bewohner wollen Aussagen machen – in der Extremsituation sind manche Mieter auch mit Anschuldigungen nicht zurückhaltend. Von einer angeblichen Haftstrafe des Vaters ist die Rede. Das Mädchen soll auch des Öfteren weggelaufen sein. Bestätigen wollen die Behörden diese Aussagen nicht.

Die einzigen, die am Samstag nicht verstehen können, was passiert ist, sind die vielen Kinder, die schon wieder im Hof herumtollen. Unter den wachsamen Augen der Eltern: „Wir werden jetzt noch besser aufpassen.“ Ein kleines Mädchen findet eine Barbie am Boden des Spielplatzes: „Mama, die Puppe hat ihr gehört“, sagt sie.

https://kurier.at/chronik/oesterreich/k ... /400034644


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 13. Mai 2018, 16:49:48 
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Viele Fragezeichen

13.05.2018 07:33

Kaltblütiger Kindsmord erschüttert ganz Österreich

Ganz Österreich ist erschüttert. Der kaltblütige Mord an der kleinen Hadish im Wiener Bezirk Döbling sorgt für pure Fassungslosigkeit. Auch Stunden nach dem Leichenfund in einem Müllcontainer der Gemeindebau-Anlage sind unzählige Fragen offen. Allen voran: Wer hat das siebenjährige Mädchen auf dem Gewissen?

Seit am Freitagabend zahlreiche Polizisten den Dittes-Hof in der Heiligenstädter Straße akribisch durchforsteten, ist nichts mehr wie es war. Der Spielplatz, an dem Stunden zuvor Kinder fröhlich herumtollten, ist gesperrt. Gegen 15 Uhr wurde die Siebenjährige hier zum letzten Mal lebend gesehen. Was dann mit der Kleinen geschah, ist bislang weitgehend ungeklärt.

Fakt ist, Hadish ist tot. Die Leiche des Mädchens einer tschetschenischen Großfamilie wurde Samstagfrüh in einem Müllcontainer gefunden - der kleine Körper steckte in einem Plastiksack. Doch wer hat das Volksschulkind auf dem Gewissen?

„Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, das Landeskriminalamt tut alles erdenklich Mögliche, um den Fall so rasch als möglich zu klären“, so Polizeisprecherin Irina Steirer gegenüber der „Krone“. Die Leiche der kleinen Hadish wird nun obduziert, um die Todesursache festzustellen. Ein Ergebnis wird für Sonntagvormittag erwartet.

„Das ist eine Katastrophe“

Die Tatsache, dass der Mörder des Volkschulkindes noch frei herumläuft, sorgt insbesondere bei den Bewohnern der Anlage für große Besorgnis. „Ich lebe seit über 50 Jahren hier, was soll ich sagen? Das ist eine Katastrophe. Ich habe ja selbst Kinder und Enkelkinder“, ist Nachbar Werner R. beim „Krone“-Lokalaugenschein den Tränen nahe. Elisabeth G. kannte die Volksschülerin persönlich: „Sie war so ein entzückendes Mädchen. Auch meine Tochter hat oft mit ihr im Hof gespielt. Wir stehen alle völlig unter Schock.“

„Nur ein Monster kann so was tun“

Aber auch weit über den Gemeindebau hinaus sorgt der schockierende Mordfall für Entsetzen. „Nur ein Monster kann so was tun - ich bin geschockt. Dieses arme Kind hatte noch sein ganzes Leben vor sich. So traurig. Ruhe in Frieden, kleiner Engel!“, schreibt etwa krone.at-Userin liebesmadlalex. Auch User papperlapapp zeigt sich betroffen: „Ruhe im Himmel, kleiner Engel. Den Schmerz der Eltern kann diese Welt nicht heilen, ich wünsche ihnen Kraft.“

Warum alarmierten Eltern Polizei so spät?

Doch neben Trauer, Wut und Angst machen sich ob der vielen Fragezeichen im unfassbaren Mordfall auch zahlreiche Spekulationen breit. So diskutieren viele User darüber, dass die Eltern offenbar erst Stunden nach dem Verschwinden der kleinen Hadish die Polizei alarmierten. „Sehr eigenartig ist das Ganze schon. Vermisst gemeldet erst um 23.30 Uhr, hat anscheinend niemand nach der Kleinen geschaut … Möchte nicht schreiben, was ich mir denke“, kommentiert etwa Userin clivia.

Ob der Mörder im Umfeld der kleinen Hadish zu finden ist oder ein völlig Fremder hinter der kaltblütigen Tat steckt, muss die Polizei nun unter Hochdruck klären …

http://www.krone.at/1706940


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 13. Mai 2018, 16:54:51 
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Wien-Döbling: Nachtrag zum Mord eines 7-jährigen Mädchens

Presseaussendung der Polizei Wien

Wien-Döbling: Nachtrag zum Mord eines 7-jährigen Mädchens

Wie bereits berichtet wurde am 12. Mai 2018 gegen 08.30 Uhr die Leiche des am 11. Mai 2018 abgängig gemeldeten Mädchens in einem Müllcontainer aufgefunden. Die Obduktion hat ergeben, dass das Kind durch einen Stich in den Hals getötet wurde. Die Ermittlungen laufen weiterhin auf Hochtouren. Aus kriminaltaktischen Gründen werden zu den derzeitigen Ermittlungen keine weiteren Angaben gemacht.

Presseaussendung
vom 13.05.2018, 10:27 Uhr

http://www.polizei.gv.at/wien/presse/au ... 773D&pro=0


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 13. Mai 2018, 17:04:41 
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Welle an Hasspostings gegen Familie des erstochenen Mädchens

13. Mai 2018, 11:35

Vor allem in rechtsextremen Facebook-Gruppen werden Gerüchte gestreut und Eltern beschimpft.

Am Samstagfrüh wurde die Leiche eines siebenjährigen Mädchens entdeckt, das in der Nacht zuvor als abgängig gemeldet worden war. Am Sonntag bestätigte die Polizei, dass das Mädchen durch einen Stich in den Hals getötet worden ist. Aus kriminaltechnischen Gründen gab die Polizei keine weiteren Informationen bekannt.

"Echte Nazis leider ausgestorben"

Im Netz nehmen zahlreiche User den tschetschenischen Migrationshintergrund der betroffenen Familie zum Anlass, um ausländerfeindliche Kommentare abzusetzen. In der Facebook-Gruppe "FPÖ", mit der die gleichnamige Partei nichts zu tun haben will, wird etwa gefordert, dass das "Gesindel" heimgeschickt wird – gemeint ist die Familie des Opfers. Außerdem wird bedauert, dass "echte Nazis ausgestorben" seien. Diese hätten solche Gewalttaten verhindert, kommentiert ein rechtsextremer User.

Unhaltbare SpekulationenAußerdem blühen zahlreiche Spekulationen auf, wonach die Tat etwa ein "Ehrenmord" gewesen sein soll. Dafür gibt es nach derzeitigem offiziellen Ermittlungsstand keine Indizien. Im Forum auf Krone.at fragt ein User, "was machen überhaupt die ganzen Tschetschenen bei uns?" – dieser mittlerweile gelöschte Beitrag bekam mehr als 1.090 "Daumen hoch". Auch in den Foren anderer Medien – auch auf derStandard.at – häufen sich derartige Meldungen.Attacken auf Familie.

Auch die Eltern der Familie werden attackiert, weil die Abgängigkeit des Mädchens um 23:30 bei der Polizei vermeldet wurde. Die Krone verbreitet in einem Artikel pure Spekulationen ihrer User wieder, indem sie Nutzer zitiert, die denken, dass "anscheinend niemand nach der Kleinen geschaut" habe. Dazu gibt es jedoch keine Informationen, die Polizei schweigt wie erwähnt aus kriminaltechnischen Gründen dazu. Laut "Kurier" und "Wien heute" (ORF) haben in den Stunden davor Nachbarn und Familienmitglieder auf eigene Faust Ausschau nach dem Mädchen gehalten.

Welle an Hass.

Die Postings zeigen einmal mehr, wie rasch mittlerweile Kriminalfälle in sozialen Medien genutzt werden, um Falschmeldungen oder Hass zu verbreiten. Sobald ein Migrationshintergrund vorhanden ist, werden chronikale Meldungen zu Auslösern von rassistischen Kommentaren. Für Entsetzen sorgten etwa unzählige Hasspostings gegen das Wiener Neujahrsbaby, das Eltern mit Migrationshintergrund hat. (red, 13.5.2018).

https://derstandard.at/2000079650336/We ... -Maedchens


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 13. Mai 2018, 17:08:29 
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13. Mai 2018 10:06; Akt: 13.05.2018 16:22

Erstochene Hadish (7): Jeder verdächtigt jeden

Hadish (7) wurde tot im Mistkübel in Döbling gefunden. Jetzt steht fest: die Kleine starb durch einen Halsstich. "Heute" war am Tatort des Mordes.

Die Stimmung in dem Gemeindebau am Beginn der Heiligenstädter Straße war Sonntag unglaublich angespannt. Polizisten durchstreiften die Höfe, zeigten Bewohnern Fotos von vorbestraften Mietern. "Jeder verdächtigt jeden", schildert ein Anrainer. Im „Ditteshof“ ist man sich sicher: „Der Mörder muss hier leben. Ein Fremder hätte doch niemals die verpackte Leiche unauffällig in der abgesperrten Müllinsel im Innenhof entsorgen können!" Doch noch ist der Killer nicht gefasst.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, hat die Obduktion ergeben, dass das Kind durch einen Stich in den Hals getötet wurde. Die Ermittlungen laufen weiterhin auf Hochtouren. Aus kriminaltaktischen Gründen hält man weitere Informationen zurück. Fest steht indes: Die Obduktion ergab keine Hinweise auf sexuellen Missbrauch.

Die Mutter des Mädchens musste ihre Tochter am Samstagnachmittag identifizieren. Sie wurde in der Nacht auf Samstag als vermisst gemeldet.

Ob es sich beim Fundort auch gleichzeitig um den Tatort handelt, ist nicht klar.

http://www.heute.at/oesterreich/wien/st ... s-56829748


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 13. Mai 2018, 17:13:25 
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Stiller Schrecken im Wiener Gemeindebau

13. Mai 2018 15:46 Akt.: 13. Mai 2018 15:50

Blumen, Kerzen und Plüschtiere haben die Bewohner im Innenhof des “Dittes-Hofs” in der Heiligenstädter Straße aufgestellt, nachdem dort Samstagfrüh ein totes Kind in einem Müllcontainer gefunden worden ist. Es ist ein stiller Schrecken, der im Döblinger Gemeindebau herrscht. Wortlos kommt eine Frau zu der Stelle unweit des kleinen Spielplatzes und zündet eine weitere Kerze an.

Auf diesem Spielplatz, der auf ein paar wenigen Quadratmetern eine Wippe und eine Schaukel bietet, wurde die siebenjährige Volksschülerin am Freitag am Nachmittag zuletzt lebend gesehen. Einen Tag später wurde ihre Leiche nur ein paar Meter weiter, beim Eingang an der Heiligenstädter Straße, in einem der großen, schwarzen Container von der Polizei gefunden.

Familie fühlt sich nicht mehr sicher

Auch ein junger Mann steht am heutigen Muttertag nahe an der von den Gemeindebaubewohnern spontan hergerichteten Gedenkstelle. Er ist ein Cousin des Mädchens und ebenso wie sie tschetschenischer Herkunft. “Die Nachbarn haben oft geschimpft, wenn das Mädchen mit ihren Geschwistern und Freundinnen im Innenhof gespielt hat”, sagt er. Auch gestört habe manche, dass es sich bei der Familie um Muslime handle. Diese fühle sich nicht mehr sicher im Gemeindebau und werde wohl ausziehen, erzählt der junge, bleiche, mit einem Trainingsanzug bekleidete Mann mit dem dünnen Bart.

Cousin: “Der wusste, was er macht”

Er habe vergangene Nacht kein Auge zugemacht, und eines weiß er sicher: “Der Täter ist von hier. Der wusste, was er macht”, sagt er. Mit “von hier” meint er, dass er einen der Bewohner des Ende der 1920er-Jahre erbauten, dunkelgelben Gemeindebaus verdächtigt. Dass sei so, weil der Täter wusste, dass der Müll am Samstag entleert wird, meint er – und wegen der Anfeindungen.

Leichenfund schockt Österreich

Ein anderer Bewohner ist durch die Tat vorsichtig geworden. “Leute, die man nicht kennt, machen jetzt misstrauisch”, sagt er – und da würde man jetzt eher gleich die Polizei rufen. Ein solcher Unbekannter hat sich am Sonntag in den Gemeindebau begeben. Der junge Mann sagt, er habe von dem Mordfall im Internet gelesen und wäre nun hier, weil er das schrecklich fände. Ansonsten weiß er von allerlei Gerüchten zu berichten, die er in diversen Social-Media-Plattformen aufgeschnappt hat.

Gedenken an ermordete Siebenjährige

Die meisten Leute wollen angesichts der schrecklichen Tat aber nicht reden, gedenken stattdessen des kleinen Mädchens, entzünden im Stillen eine weitere Kerze und platzieren sie bei den vielen anderen. Manche stellen sich kurz für ein paar Worte zusammen und gehen dann wieder. “Die Leute sind geschockt, natürlich besonders, wenn sie selber kleine Kinder haben” sagt ein Mann, der gerade mit seiner Familie zu einem Sonntagsspaziergang aufbricht. Und nach dem Schock ist die Welt in dem Gemeindebau vorerst nicht mehr die selbe.

(APA)

http://www.salzburg24.at/stiller-schrec ... au/5263943


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 13. Mai 2018, 17:14:33 
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Das ist unfassbar. Ich könnte mich übergeben. Diese Nazibrut. Traurig, einfach nur traurig.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 13. Mai 2018, 19:13:40 
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Kinderleiche in Mistkübel: Siebenjährige durch Halsstich getötet

13. Mai 2018, 17:45

Mädchen war seit Freitagnachmittag in Gemeindebau-Anlage in Wien-Döbling abgängig gewesen

Wien – Die Gedenkstelle wurde von den Gemeindebaubewohnern im Innenbereich des Ditteshofs spontan errichtet. Am Muttertag stehen dort Kerzen, Blumen und Plüschtiere, im Laufe des Tages vergrößert sich der Gedenkort nahe dem Kinderspielplatz der großen Wohnhausanlage. Immer wieder bleiben Passanten stehen, entzünden ein Licht und verweilen einige Minuten.

Am Samstag gegen 8.30 Uhr ist im Gemeindebau an der Heiligenstädter Straße 11-15 in Wien-Döbling in einem schwarzen Müllcontainer die Leiche eines siebenjährigen Mädchens gefunden worden. Sie war in einem Plastiksack verpackt. Am Sonntag teilte Polizeisprecherin Irina Steirer mit, dass das Mädchen durch einen Stich in den Hals getötet wurde. Das habe die Obduktion ergeben. Weitere Einzelheiten zum Mordfall wurden aus kriminaltaktischen Gründen vorerst nicht bekanntgegeben.

Weitere Einvernahmen

Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, hieß es: Weitere Einvernahmen von Zeugen standen an, zudem wurden weitere aus Tschetschenien stammende Angehörige der Siebenjährigen einvernommen. Über die Zeugenaussagen wurde vonseiten der Polizei am Sonntagnachmittag nichts bekanntgegeben, um die Ermittlungsarbeiten nicht zu gefährden. "Diese steht für uns im Vordergrund", sagte Steirer.

Die Volksschülerin war zuletzt am Freitagnachmittag gegen 15 Uhr auf dem Spielplatz der großen Anlage mit 279 Wohnungen gesehen worden. Von einem Verwandten wurde gegen 23.30 Uhr die Vermisstenanzeige auf einer Polizeidienststelle aufgegeben. Seither suchten Einsatzkräfte nach dem Kind – auch in den Kellern des in den Jahren 1928/29 errichteten Gemeindebaus. Zusätzlich war der Einsatz von Spürhunden geplant.

Als Mitarbeiter der MA 48 am Samstagmorgen anrückten, um die Müllcontainer wie vorgesehen zu entleeren, wurden die Behälter durchsucht. Ein MA-48-Mitarbeiter fand dann die in einem Müllsack verpackte Leiche, sagte Polizeisprecherin Steirer. Der Fundort nahe dem Bundeskriminalamt wurde großräumig abgesperrt und von zahlreichen Beamten bis Mittag gesichert. Am Samstagabend wurde es schließlich traurige Gewissheit, dass es sich bei der Leiche um die abgängig gemeldete Siebenjährige handelt.

Familie fühlt sich nicht mehr sicher

Ein Cousin des Mädchens, der ebenso wie sie tschetschenischer Herkunft ist, sagte der APA, dass "die Nachbarn oft geschimpft" hätten, "wenn das Mädchen mit ihren Geschwistern und Freundinnen im Innenhof gespielt hat" . Einige Gemeindebaubewohner hätten sich auch daran gestoßen, dass es sich bei der Familie um Muslime handle. Die Familie dürfte wohl ausziehen, weil sie sich hier nicht mehr sicher fühle, sagte der junge Mann. (red, 13.5.2018)

https://mobil.derstandard.at/2000079618 ... g-entdeckt


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 13. Mai 2018, 21:05:03 
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vor 3 Stunden

Mord im Gemeindebau: „Uns Tschetschenen mag hier keiner“

Die siebenjährige Hadish wurde erstochen. Im Gemeindebau blühen die Spekulationen über mögliche Täter.

Die Stimmung im Gemeindebau Dittes-Hof in Wien-Döbling gleicht einer Mischung aus Misstrauen, Angst und Trauer. Seit Sonntagmorgen steht fest, dass die kleine Hadish ermordet wurde. Sie starb durch einen Stich in den Hals, hat die Obduktion ergeben. Spuren von sexuellem Missbrauch gibt es laut Polizei keine. Am Samstagmorgen wurde der leblose Körper der Siebenjährigen – in einen Plastiksack gewickelt – im Müll gefunden. In der Nacht zuvor hatten Nachbarn noch am ganzen Areal nach Hadish gesucht. Auch am späteren Fundort, wie Bewohnerin Elisabeth G. erzählt: „Wir sind mit Taschenlampen herumgelaufen und haben auch in die Müllcontainer hineingeleuchtet. Das muss kurz vor Mitternacht gewesen sein. Aber da war die Kleine nicht. Wir hätten sie doch gesehen.“

Angst im eigenen Haus

Genau aus diesem Grund haben viele Bewohner den gleichen Gedanken im Kopf: „Das muss einer von hier gewesen sein. Der wusste genau, wann wir aufgehört haben zu suchen, und hat Hadish dann in die Tonne gelegt. Jeder hier weiß außerdem, dass der Restmüll immer am Samstag abgeholt wird“, sagt der Cousin der Ermordeten, Musa A. Immer wieder fällt in KURIER-Interviews der gleiche Satz von verschiedenen Bewohnern: „Wenn ich dem Mörder gegenüber stehe – ich will gar nicht laut sagen, was dann passiert.“

Hadish war eine von sieben Geschwistern. Am Sonntag sind Tanten, Onkel, Cousins und Cousinen zum Dittes-Hof gekommen, um der Mutter beizustehen. Es gehe ihr sehr schlecht. Alle kämpfen mit den Tränen. Einer kann an diesem Tag nicht da sein – Hadishs Vater. Er befindet sich laut der Familie in Italien in Haft. Er wäre dort hingereist, aber wegen eines fehlenden Visums verhaftet worden. „Es ist schrecklich. Hadish war sein großer Liebling. Und noch schlimmer ist es, dass einige Nachbarn gesagt haben, er wäre gewalttätig und die Familie hätte etwas mit dem Tod von Hadish zu tun. Aber so ist das bei uns leider immer. Uns Tschetschenen mag hier keiner. Wir sind immer an allem selber schuld“, sagt Hadishs Cousine Kheda A.

Einige Familienmitglieder vermuten auch, dass die Polizei nicht intensiv genug nach der Volksschülerin gesucht habe. „Weil es in der Nachbarschaft Gerüchte gegeben hat, dass sie schon einmal weggelaufen ist, wurde das nicht so ernst genommen. Aber was geredet wird, ist Blödsinn. Sie war ein braves Kind“, sagt Hadishs Cousin. Immer wieder habe es Beschwerden der Nachbarn gegeben, weil die Kinder im Hof laut waren. „Das ist doch klar, dass sie zum Spielplatz gehen. Sieben Kinder können nicht die ganze Zeit in der Wohnung herumsitzen“, sagt Musa A. Die Familie betont, dass die Mutter sehr auf das Benehmen und das Erscheinungsbild der Kinder achten würde.

Viele Zeugen

Die Kriminalpolizei ist schon seit den Morgenstunden des Sonntags im Dittes-Hof, um weiter Zeugen zu befragen. Manche glauben, einen Unbekannten gesehen zu haben. Er soll um die Müllcontainer herumgeschlichen sein. Wieder andere haben Angst, selbst verdächtigt zu werden. Als Kinder der Polizei erzählen, dass sie von einem Bewohner Schokolade bekommen haben, rechtfertigt sich der Mann: „Das mache ich immer. Ich bringe den Kindern Süßigkeiten.“ Andere Bewohner schalten sich in das Gespräch ein, entlasten den Mann. „Es ist doch kein Verbrechen, Süßigkeiten herzuschenken. Wir machen das alle.“

Fundort war versperrt

Bei der Besichtigung des Fundorts der Leiche fragt ein Ermittler einen anderen, ob der Bereich der Müllcontainer am Samstag versperrt war. Der Kollege bejaht. Weil es immer wieder Probleme mit unerlaubt abgelegtem Sperrmüll gegeben hatte, wurden die Container eingezäunt und Schlösser montiert. Das bedeutet: Theoretisch konnte nur ein Hausbewohner mit Schüssel zu den Mülltonnen gelangen.

Gittertüren zu den Hofeingängen seien hingegen entfernt worden, beklagen einige Bewohner. So habe jedermann ungehindert Zutritt zum Dittes-Hof. „Wir haben auch mehrmals bei Wiener Wohnen gebeten, den Hof mit Videokameras zu überwachen. Aber das ist denen zu teuer gewesen, außerdem wäre das wegen des Datenschutzes nicht möglich. Vielleicht wäre diese schreckliche Tat dann gar nicht passiert“, sagt Elisabeth G.

Mit den Informationen zum Fall Hadish hält sich die Polizei bisher zurück – was die Spekulationen zusätzlich anheizt. Weder äußern sich die Ermittler zum Tatort, zur Tatwaffe noch zu Tatverdächtigen. Die Exekutive rechtfertigt sich mit „ermittlungstechnischen Gründen“.

Solange Hadishs Mörder frei herumläuft, wird sie im Dittes-Hof weiterhin vorherrschen – die Mischung aus Misstrauen, Angst und Trauer.

https://kurier.at/chronik/oesterreich/m ... /400034860


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 14. Mai 2018, 09:18:04 
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Jetzt spricht die Mutter des ermordeten Mädchens
von Clemens Oistric - Der Mord an der kleinen Hadish erschüttert das Land. "Welche Bestie hat uns das angetan?", fragt die Mut

Trauriger kann ein Muttertag nicht sein: Zarema G. sitzt in ihrer Wohnung, sieht Bilder an und weint – um ihre ermordete Tochter Hadish. Zu „Heute“ sagt sie: „Ich weiß nicht, wie ich weiterleben soll.“


„Mama, ich liebe dich von ganzem Herzen“, schrieb Hadish mit schwarzem Filzstift auf eine grüne Karte und verzierte sie mit einem Schmetterling und einem Herz. Ihrer Mutter Zarema konnte sie das rührende Geschenk nicht mehr übergeben – denn die Siebenjährige wurde am Freitag in Wien-Döbling ermordet, als sie im Hof spielte.

"Sie war unser Sonnenschein"

„Heute“ sprach am Muttertag mit der vom Schicksal gebeutelten Sechsfach-Mutter. „Ich kann einfach nicht fassen, was passiert ist. Ich will nicht glauben, dass meine süße Hadish nicht mehr bei der Tür hereinkommen wird.“

Die Alleinerzieherin – ihr Mann sitzt in Haft – stellt sich nur eine Frage: „Welche Bestie hat mir das angetan? Denn ein Mensch, der nur etwas Herz hat, kann so etwas nicht machen. Sie war so ein liebes Mädchen – unser Sonnenschein. Ich weiß nicht, wie es jetzt weitergehen soll.“

Erstklässlerin lernte laut Mama "brav"

Dann holt Zarema G. ein Fotoalbum aus dem Kasten. Sie zeigt ein Bild ihrer Tochter, das der Schulfotograf vor Kurzem aufgenommen hat. Hadish wirkt fröhlich – und war es laut ihrer Mutter auch: „Sie ging in die erste Klasse Volksschule, hier im 19. Bezirk, und hat brav gelernt. Sie hat nie Probleme gemacht, nur mit einem Nachbarsmädchen hatte sie immer wieder Streit.“

"Wer bringt ein Kind um?"

Welche Hobbys hatte die Kleine? Im Kinderzimmer parkt ein rosa Puppenwagen mit Babyborn: „Ich habe ihn meiner Tochter erst vorige Woche geschenkt – sie war so stolz, als sie damit im Hof auf und ab fuhr.“
Zurück im Wohnzimmer laufen der 35-Jährigen bittere Tränen der Verzweiflung über die Wangen. Sie schluchzt: „Hadish hat niemandem etwas getan. Warum bringt jemand ein unschuldiges Kind um und entsorgt es wie ein Stück Abfall?“

"Will sie nocheinmal sehen"

Doch wie kam es zur Tragödie? „Hadish spielte mit ihrer 13-jährigen Schwester im Hof. Plötzlich war sie weg. Wir haben alles abgesucht – vergeblich. Die Polizei kam erst nach Stunden.“
Am Samstag dann der entsetzliche Fund ihrer Leiche im Müll. Zarema G. identifizierte ihre Tochter anhand der Kleidung: „Polizisten zeigten mir Fotos am PC. Das Gewand war nicht blutig – das beruhigt mich ein bisschen. Ich möchte mein Kind aber unbedingt noch einmal sehen.“

Wer aber tötete das Mädchen? Mama Zarema: „Es war bestimmt jemand aus diesem Hof – das spüre ich. Ich hoffe, dass die Polizei den Täter findet und er eine harte Strafe bekommt.“

http://www.heute.at/oesterreich/wien/st ... s-47316741


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 14. Mai 2018, 09:19:13 
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Schockstarre nach Mord
14.05.2018 06:00
„Können nur hoffen, dass Polizei den Täter findet“
Schock, Wut und unendliche Trauer nach dem Mord an einer erst siebenjährigen Volksschülerin aus Wien-Döbling. Das Mädchen wurde - wie berichtet - am Samstagvormittag tot in einer Mülltonne entdeckt, vom Täter fehlt noch jede Spur. Ein Lokalaugenschein am Muttertag im Dittes-Hof.

Es ist Tag eins nach der unfassbaren Tragödie um die kleine Hadishat. Der Spielplatz, auf dem sich das lebhafte Mädchen nur allzu oft mit ihren Geschwistern und Freundinnen aus dem Bau aufgehalten hatte, ist verwaist. Wo sonst - oft auch sehr lautes - Kinderlachen zu hören war, herrscht am Sonntag Totenstille. Trotz Sonnenschein. Es ist ein gespenstischer Muttertag im Dittes-Hof.

Vor der Stiege von Familie M. hat sich ein Dutzend Familienmitglieder versammelt, Brüder, Onkel, Cousins. Sie trauern und wachen vor der Wohnung, in die sich die geschockte Mutter und ihre verbliebenen sechs Kinder zurückgezogen haben.


Mehrere Teams ausländischer TV-Stationen suchen Kontakt mit den Bewohnern und machen Interviews. Die Tragödie rund um das Mädchen sorgt über die Grenzen hinweg für Schlagzeilen - und tiefste Erschütterung.


Onkel: „Haben stundenlang die Anlage durchsucht“
Der Onkel des Opfers - er will anonym bleiben - versucht, seine Wut und Trauer zu unterdrücken: „Wir haben stundenlang die Anlage und die Umgebung abgesucht. Wir können jetzt nur hoffen, dass die Polizei den Täter findet und er für lange Zeit ins Gefängnis kommt“, so der Unternehmer zu „Krone“. Wie berichtet, wurde die Leiche in einer Mülltonne entdeckt. Zu diesem Zeitpunkt war die Suchaktion nach Hadishat im vollen Gang.


Bruder passte auf Siebenjährige auf
Sie wurde am Freitagabend als vermisst gemeldet und befand sich zum Zeitpunkt ihres Verschwindens in der Obhut ihres älteren Bruders (17). Die Mutter - sie stammt aus Tschetschenien - hatte wichtige Termine zu erledigen. Die Frau muss ihre Kinder alleine aufziehen, da der Vater derzeit in Italien eine Haftstrafe verbüßt. Nachbarn beschreiben sie als sehr fürsorglich.

Der Fundort der Leiche liegt einen Innenhof weiter. Hier entzündet ein Nachbar gemeinsam mit seiner Freundin eine Kerze. Kinder haben Stofftiere abgelegt, Blumen säumen den Weg. Eine Gruppe von Ermittlern schwärmt zu Zeugenbefragungen aus, doch die Jagd nach dem Monster aus dem Gemeindebau steht erst am Anfang.

Oliver Papacek und Stefan Steinkogler, Kronen Zeitung

http://www.krone.at/1707382


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 14. Mai 2018, 11:17:29 
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wetterfrosch hat geschrieben:

Die einzigen, die am Samstag nicht verstehen können, was passiert ist, sind die vielen Kinder, die schon wieder im Hof herumtollen. Unter den wachsamen Augen der Eltern: „Wir werden jetzt noch besser aufpassen.“ Ein kleines Mädchen findet eine Barbie am Boden des Spielplatzes: „Mama, die Puppe hat ihr gehört“, sagt sie.

https://kurier.at/chronik/oesterreich/k ... /400034644


Ich bin irritiert!
Das Mädchen hätte wohl auch ein Messer in einem Gebüsch finden können...

Ich meine, hätte dort, wo das Opfer zuletzt gesehen wurde, nicht alles sichergestellt werden müssen, was da so an Gegenständen rumliegt? ...


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 14. Mai 2018, 13:45:40 
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MissMill hat geschrieben:
Ich bin irritiert!
Das Mädchen hätte wohl auch ein Messer in einem Gebüsch finden können...

Ich meine, hätte dort, wo das Opfer zuletzt gesehen wurde, nicht alles sichergestellt werden müssen, was da so an Gegenständen rumliegt? ...



Mir ging es wie dir und mir schoss sofort der Gedanke durch den Kopf, das man wohl nur halbherzig am ermitteln ist.

Hätte man alles sorgfältig durchsucht, hätte man die Puppe ja auf jeden Fall finden müssen.

Die Mutter tut mir leid. Die ganze Familie ist vollkommen fertig.

Der ältere Sohn sagte vor der Kamera, das er immer auf die Kleine aufgepasst hat und alle 15 oder 30 Minuten nach ihr geschaut hätte.

_________________
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