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 Betreff des Beitrags: Re: Verbrechen in Asien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 10. April 2018, 14:39:21 
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Franzose wegen Vergewaltigung einer jungen Britin auf Ko Tao verhaftet
10. April 2018
Phuket. Am Sonntag wurde auf Phuket der 28 Jahre alte französische Staatsbürger Yohan Michael Tunka Bunga verhaftet, nachdem ihn eine 18 Jahre alte britische Touristin bei der Polizei auf Ko Tao wegen Vergewaltigung angezeigt hatte. Der 28-jährige Mann behauptet, ein französischer Polizist zu sein und erklärte der Polizei, dass der Geschlechtsverkehr mit dem Einverständnis der jungen Frau stattgefunden haben soll.

Polizei Oberleutnant Piyapong Bunkaew erzählte gegenüber der Daily News Sunday, dass der Verdächtige in Phuket festgenommen worden war, nachdem er sein Hotelzimmer in Koh Tao bereits verlassen hatte.

Die 18-Jährige Britin war am Mittwochabend auf Ko Tao mit einer anderen Frau und ihrem türkischen Freund ausgegangen. Dabei hatten sie unterwegs den verdächtigen Franzosen kennengelernt. Die 18-jöhrige Britin erklärte den Beamten, dass sie das Gefühl hatte, als wäre sie unter Drogen gesetzt worden.

Sie wachte erst am nächsten Morgen in einem fremden Zimmer in einem Hotel auf und musste mit Erschrecken feststellen, dass neben ihr ein schwarzer Mann in einer Boxershorts lag, der ihre Genitalien streichelte. Sie selber war nur noch mit einem T-Shirt bekleidet und spürte Schmerzen in ihrem Unterleib.

Die 18-jährige verschwand dann auf die Toilette, zog sich an und schrieb eine Nachricht an ihrer Freundin in Großbritannien. In der Nachricht erzählte sie ihrer Freundin, dass sie von einem Schwarzen vergewaltigt wurde. Anschließend rief sie ihre Mutter an, und erzählte ihr ebenfalls was passiert war. Ihre Mutter wandte sich daraufhin an die britische Botschaft in Thailand, die wiederum die Polizei auf Ko Tao verständigte.

Die Beamten kümmerten sich zunächst um die 18-jährige und brachten sie für eine Untersuchung in ein Krankenhaus auf Ko Tao.

Anschließend fuhren die Ermittler zu dem Hotel auf Ko Tao und mussten dabei feststellen, dass der Franzose das Hotelzimmer, welches auf seinen Namen angemietet war, bereits verlassen hatte. Angeblich soll er bereits nach Phuket weiter gereist sein. Die Ermittler auf Phuket konnten den Franzosen schnell ausfindig machen und verhaften. Die lokale Polizei brachte den Franzosen dann für ein Verhör wieder zurück nach Ko Tao.





Hier erklärte der Franzose den Ermittlern, dass ihn die junge Frau freiwillig zu seinem Hotel begleitet habe. Der Franzose berichtet weiter, dass sie zwar Geschlechtsverkehr hatten, er die Frau aber nicht vergewaltigt oder dazu gezwungen habe. Der Geschlechtsverkehr habe mit ihrem Einverständnis stattgefunden, gab er weiter zu Protokoll.

Yohan Michael Tunka Bunga behauptet nach wie vor, ein französischer Polizist zu sein. Er wurde von den Beamten nach Ko Samui in ein Untersuchungsgefängnis gebracht. Hier soll er so lange festgehalten werden, bis die Untersuchungen abgeschlossen sind.



Quelle: Pattaya One, Stick Boy Bangkok


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbrechen in Asien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 15. April 2018, 20:47:56 
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„Ich musste die Frau erstechen, weil sie um Hilfe rief“, verteidigt sich ein Mörder
15. April 2018
Chumphon. Der 26 Jahre alte Enkel von einflussreichen Politikern und Geschäftsleuten, der am Mittwoch die Frau eines Geschäftsmann in einem Tesco Lotus auf der Toilette erstochen hatte, erklärte bei seinem Verhör den Ermittlern, dass er die Frau erstechen musste, weil sie laut um Hilfe geschrien hatte. Der ThailandTIP hat bereits über den Fall berichtet.

Der 26 Jahre alte Enkel Ranakorn “Off” Suphamongkhonlert hatte sich am Freitag bei der Polizei ergeben, und den Mord an der 56-jährigen Frau Tassanee Chaisri am Mittwoch zugegeben. Ranakorn kam zusammen mit Verwandten, dem Erlös seines Verbrechens, seinen Kleidern und einem Honda-Motorrad zur zuständigen Polizeiwache in Chumpon.

Bei einer Rekonstruktion am Tatort erklärte der 26-jährige den Beamten, wie er der 56 Jahre alten Frau Tassanee in einem Tesco Lotus aufgelauert und ihr auf die Toilette gefolgt war.





“Mir war Frau Tasanee sofort aufgefallen, weil sie eine goldene Halskette und mehrere goldene Armringe trug. Ich nutzte die Gelegenheit, und folgte ihr, als sie die Toilette betrat. Dann schloss ich hinter ihr die Türe ab um sie auszurauben. Aber sie wehrte sich und kämpfte gegen mich und rief dabei laut um Hilfe“, erzählte er weiter. „Also habe sie mit meinem Messer erstochen“, fügte er weiter hinzu.

Laut den späteren Angaben der Gerichtsmediziner wurde Frau Tassanee mit einem Ostmesser zweimal in die Brust gestochen. Außerdem hatte sie mehrere tiefe Schnitte an den linken Fingern.

Laut den früheren Berichten lebte der 26 Jahre alte Ranakorn in der Provinz Ratchaburi. Während der Songkran Feiertage fuhr er dann nach Chumpon um hier während der Ferien seine Mutter zu besuchen. Dabei hatte er einen Raubüberfall bereits geplant, um seine Online Spielschulden zu bezahlen. Er habe bei zahlreichen Baccarat Spielen sein Geld verloren und musste es zurückzahlen, da er noch weiter spielen wollte.

Am Mittwochnachmittag fuhr er dann die zwei Kilometer von seiner Mutter zu der Tesco Lotus Filiale, um hier nach einem wohlhabenden Opfer Ausschau zu halten. Hier traf er dann auf sein späteres Opfer Frau Tasanee.

Nach dem Mord stahl der Verdächtige ein Motorrad und floh aus dem Laden zu dem Haus eines Verwandten in der Gemeinde Wang Phai. Sein Verwandter brachte ihn schließlich am Freitag zurück zur Polizei.



Quelle: Bangkok Post


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbrechen in Asien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 15. April 2018, 20:48:43 
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Entführtes Baby nach 7 Monaten durch Facebook gefunden
Veröffentlicht am15 April, 2018 19:00 AutorRedaktion

entführtes baby
Manila, Philippinen – Fast sieben Monate, nachdem einer ihrer Zwillinge in einem Krankenhaus in Las Piñas entführt worden war, wurde Riza Garcia mit ihrer vermissten Tochter wieder vereint.

Polizeibeamte der Stadt Victoria in Tarlac verhafteten Roselle Estrada-Garcia am Sonntag, 15. April 2018, vor Sonnenaufgang. In ihrem Haus befand sich Zianne, eine von Garcias Zwillingstöchtern, die am 28. September 2017 von der Verdächtigen entführt wurde, die vorgab Sozialarbeiterin zu sein.

Garcia hatte eine Nachuntersuchung im Las Piñas Bezirkskrankenhaus, als sie von Estrada-Garcia angesprochen wurde, die sich als Nathalie Damaso vorstellte und Garcia anbot, ihre Babys in ein spezielles Vorsorgeprogramm des Gesundheitsministeriums aufzunehmen.

Garcia wandte sich am 29. September 2017 zum ersten Mal an die Medien und erstellte ein separates Facebook-Konto für Zianne.

Sie sagte, dass ein Tipp von einem besorgten Bürger zur Entdeckung ihrer vermissten Tochter in Tarlac führte.

„Sie haben mir ein Bild des Verdächtigen und des Babys geschickt“, sagte Garcia.

Estrada-Garcia gab zu, sich als Sozialarbeiterin ausgegeben zu haben, leugnet aber, Teil eines Syndikats zu sein.

Sie gestand den Ermittlungsbeamten von Las Piñas, dass ihre Entscheidung, Zianne zu entführen, durch den Tod ihres Kindes verursacht wurde, eine Stunde nach der Geburt des Babys am 25. September 2017.

Der Verdächtige sagte, sie hatte Angst, ihr Mann würde sie verlassen, wenn er herausfände, dass ihr Kind gestorben sei.

Sie erklärte, dass ihre Entscheidung, sich als Sozialarbeiterin auszugeben, eine spontane Entscheidung war, als sie Zianne und ihre Ähnlichkeit mit ihrer eigenen toten Tochter sah.

Garcia sagte, sie sei dankbar, dass die Verdächtige sich um ihr Kind gekümmert habe, aber sie sagte auch, dass sie ihre Entschuldigung und ihre Erklärung für die Entführung von Zianne nicht akzeptieren kann.

Garcia sagte, sie sei auch den Internetnutzern dankbar, die ihr dabei halfen, ihr Kind zu finden.

Estrada-Garcia sieht sich einer Anklage wegen Entführung von Minderjährigen vor der Staatsanwaltschaft von Las Piñas City gegenüber.

https://philippinenmagazin.de/2018/04/1 ... -gefunden/


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbrechen in Asien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 17. April 2018, 22:49:09 
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Eifersüchtiger Brite prügelt vor Wut seine Frau zu Tode
17. April 2018
Ubon Ratchathani. Am Montagmorgen wurde ein 51 Jahre alter Brite verhaftet, weil er seine eigene Frau in einem Anfall von Eifersucht in einem Haus in Ubon Ratchathani zu Tode geprügelt und getreten haben soll.

Laut den Angaben der Polizei soll der 51-jährige Kevin Smithah seine Ehefrau, die als die 29-jährige Kanda Smithah identifiziert wurde, in einem Anfall von Eifersucht zu Tode geprügelt haben. Als sich seine Frau nach einer durchgezechten Nacht weigerte, mit ihm Sex zu haben, soll der Brite seiner Frau vorgeworfen haben, dass sie einen Liebhaber hat.

Passanten hatten am frühen Montagmorgen gegen 5 Uhr den Leichnam von Frau Kanda vor einem einstöckigen Haus entdeckt, und deckten ihren Körper mit einer Decke ab. Dann informierten sie die lokale Polizeistation. Polizei und Rettungsdienste waren kurze Zeit später am Tatort aber die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der Frau bestätigen.


Die Rettungskräfte erklärten, dass die Frau nur noch mit ihrer Unterwäsche bekleidet war und schwere Verletzungen am Gesicht und am Körper davongetragen hatte. Laut einem Arzt, der den Leichnam noch vor Ort untersuchte, soll Frau Kanda zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Stunden tot gewesen sein.

Ihr Ehemann Herr Smithah stand ebenfalls vor dem Haus und gab gegenüber den Ermittlern zu, dass er seine Frau in einem Wutanfall geschlagen habe. Gleichzeitig betonte er aber auch, dass er nicht vorhatte sie zu töten.

Wie die thailändischen Medien berichten, soll der Ehemann den Beamten erzählt haben, dass er seine Frau mehrmals ins Gesicht und in den Körper getreten haben. Der Streit zwischen den beiden sei ausgebrochen, nachdem seine Frau sich geweigert hatte, mit ihm Sex zu haben, gab er weiter zu. Er hatte ihr dann vorgeworfen, dass sie einen Liebhaber hat.

Smithah behauptet weiter, dass sein Frau dann weggelaufen und dabei auf den Boden gefallen sei. Er habe dann seine tote Frau mit einer Decke zugedeckt und sei anschließend ins Bett gegangen.


Laut den weiteren Angaben der Medien waren die beiden bereits seit sechs Jahren verheiratet und lebten zusammen mit ihren drei kleinen Kindern in Pattaya. Sie waren über die Feiertage nach Ubon Ratchathani gefahren, um hier zusammen mit ihren Verwandten das thailändische Neujahr zu feiern.

Smithah wurde von der Polizei verhaftet und in Untersuchungshaft gesteckt. Nun werden die Ermittler weitere rechtliche Schritte gegen den Briten einleiten.



Quelle: Stick Boy Bangkok


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbrechen in Asien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 17. April 2018, 22:49:47 
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Polizei in Chonburi ist auf der Suche nach dem Mörder eines wilden Elefanten
17. April 2018
Chonburi. Das Ministerium für Nationalparks, Wildtier- und Pflanzenschutz hat eine Beschwerde bei der Polizei in Chonburi eingereicht, in der die Behörden aufgefordert werden, die Person hinter dem Tod eines wilden Elefanten in der Provinz zu jagen und zu verhaften.

Der Chef des Khao Yai Nationalpark, Herr Dusit Netmanee, reichte am Montag die Klage bei der Polizeiwache Bo Thong im gleichnamigen Bezirk ein, nachdem der 30-jährige männliche Jumbo mit einem Gewicht von 4 Tonnen am Sonntag in einem Ananasgarten einen Stromschlag erlitten hatte. Die Abteilung hat auf der sozialen Netzwerk Seite Facebook eine entsprechende Nachricht mit einem Videoclip des Tieres gepostet, als es noch lebte.





Die Behörden fanden Verbrennungen am Rumpf des Tieres und kamen zu der vorläufigen Schlussfolgerung, dass es sich dabei um einen Stromschlag gehandelt haben muss. Seine Organe wurden für eine spätere Autopsie aufbewahrt.

Das Tier wurde am Sonntag tot in der Nähe des Tierschutzgebietes Khao Ang Rue Nai gefunden. Das Gebiet liegt unter der Verantwortung von Herrn Dusit und seiner Einheit.

Direktor Phadet Loithong sagte, dass nach den ersten Untersuchungen der Elefant durch einen Stromschlag von 220 Volt getötet wurde. Angeblich soll der Stromschlag dann noch einmal verstärkt worden sein, nachdem der Elefant in einen Teich gefallen war.

Laut den weiteren Angaben der Bewohner, die den Elefanten bereits kannten, wurde der Elefant wegen seiner physischen Eigenschaften „“ kurzer Schwanz und ein Stoßzahn „ genannt. Der Elefant war in der Nähe von einigen Dörfern in Chonburi und in Rayong bekannt und wurde dort erst vor kurzem, bevor er jetzt an einem Stromschlag starb, noch gesichtet.

Erst vor kurzem, am 25. März, wurde ein 8-jähriger Elefant in derselben Ananasplantage, ebenfalls durch einen Stromschlag getötet. Dabei wurde der Verwalter Herr Samin Chansamut wegen der Jagd und wegen dem Besitz von Tierkörpern angeklagt. Ihm drohen bei einer Verurteilung durch ein Gericht eine Geldstrafe von 40.000 Baht und eine Gefängnisstrafe von bis zu vier Jahren.

Die Ermittler vor Ort wollen nun feststellen, ob jemand nach dem Tod des ersten Elefanten und dem Entfernen der Stromdrähte die tödlichen Drähte erneut aufgestellt hat.

Der Landbesitzer Herr Suwat Sirisart erklärte den Behörden, dass er das Land an seinen Freund Niyom Thiangtham ausgeliehen hatte. Sein Freund hatte ihm gesagt, dass er dort Ananas anbauen wollte. Er betonte bei seiner Aussage gegenüber den Behörden, dass er nichts davon gewusst habe, dass sein Freund die Plantage durch einen für Menschen und Tiere gefährlichen Stromzaun abgesichert hatte.



Quelle: Bangkok Post


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbrechen in Asien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 19. April 2018, 07:56:34 
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Australischer Lehrer von seiner thailändischen Ex-Freundin in Chiang Mai in den Bauch geschossen
18. April 2018
Chiang Mai. Am Samstagabend wurde ein australischer Lehrer, der an einer bekannten Universität in Chiang Mai Sprache unterrichtet, auf dem Parkplatz einer Wohnung in der Innenstadt von Chiang Mai von seiner Ex-Freundin in den Bauch geschossen. Der 47 Jahre alte Australier hatte schon mehrfach versucht, wieder mit seiner thailändischen Freundin zusammen zu kommen.

Der 47 Jahre alte Jean Paul Bull, ein australischer Lehrer für Sprachen war am Samstagabend in Chiang Mais Unterbezirk Suthep gefahren, um hier seine 39 Jahre alte Ex-Freundin Suphasri über Songkran einzuladen. Allerdings verlief das Treffen anders, als es sich das vermutlich vorgestellt hatte.

Nur wenige Minuten, nachdem sich die beiden getroffen hatten, informierten Passanten die Polizei und die lokalen Rettungskräfte, nachdem der Australier durch eine Kugel in den Bauch auf dem Parkplatz zusammen gebrochen war.

Beim Eintreffen der Polizei und der Rettungskräfte stand seine 39-jährige Ex-Freundin Suphasri neben ihm auf dem Parkplatz und hatte eine 9 mm Pistole in der Hand. Sie hatte in aller Ruhe auf das Eintreffen der Polizeibeamten gewartet.

Die Rettungskräfte kümmerten sich zunächst um den Verletzten Australier, der durch einen Schuss in den Bauch getroffen wurde. Die Kugel hatte seinen Körper durchdrungen und war auf der Rückseite wieder ausgetreten.

Seine 39 Jahre alte Ex-Freundin Suphasri erzählten den Ermittlern vor Ort, wie es zu dem Schuss gekommen war. Laut ihren Angaben kannte sie den Australier bereits seit gut zwei Jahren und hatte eine Weile mit ihm zusammen gelebt. Nachdem es aber immer öfter zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden kam, habe sie ihn verlassen, erklärte sie den Beamten noch am Tatort.

Der Australier habe sie an diesem Tag zu einem Treffen gebeten und sie dabei angegriffen. Er habe in den vergangenen Monaten bereits mehrmals versucht, wieder mit ihr zusammen zu kommen und soll sie dabei auch angegriffen haben.

Alleine in den letzten zwei Monaten habe sie ihn wegen angeblicher Übergriffe schon zweimal bei der Polizei angezeigt, sagte sie weiter. Der Australier habe in der Zeit mehrmals versucht, sie mit Gewalt davon zu überzeugen, wieder zu ihm zurück zu kommen. Sie habe daran aber kein Interesse mehr gehabt und will ihm das auch mehr als deutlich gesagt haben.

Am Samstagabend kam es dann auf dem Parkplatz zu einer erneuten Auseinandersetzung, die aber dieses Mal in einen ernsthaften Kampf ausgebrochen sein soll. Sie habe daraufhin die 9 mm Pistole aus ihrer Tasche geholt und zuerst zwei Warnschüsse in die Luft abgefeuert. Als der Australier sie weiter bedrohte, habe sie Angst bekommen und um sich zu verteidigen ihm schließlich in den Bauch geschossen, gab sie vor den Ermittlern zu.

Die 39-jährige wurde von den Ermittlern vorläufig festgenommen und auf die lokale Polizeistation gebracht. Bisher wurde noch keine Anklage gegen sie erhoben, da sich die Beamten zuerst noch mit dem Australier unterhalten wollen, der sich zurzeit noch im Krankenhaus von der Schussverletzung erholt. Erst nach einem Gespräch mit dem Australier wollen die Beamten entscheiden, ob sie gegen seine Ex-Freundin Anklage erheben oder nicht.



Quelle: Thai Visa, Daily News


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbrechen in Asien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 27. April 2018, 09:21:30 
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Polizei spendiert 500 Baht damit ein Mann aus der Stadt verschwindet – aber er kommt zurück und ermordet seine Frau
27. April 2018
Ubon Ratchathani. Die freundliche und hilfsbereite Polizei in Ubon Ratchathani hatte Mitleid mit einem Ehemann, der kein Geld hatte, um die Heimreise anzutreten. Die Beamten legten alle zusammen, und spendierten dem Mann 500 Baht, damit er nach Hause zu seiner Familie zurückkehren konnte.

Die Bezirkspolizei von Nam Yuen wurde Anfang der Woche zu einer Straßenverkaufsstelle gerufen, die vor einem Jahr von einer Geschäftsfrau eröffnet wurde. Nachbarn hatten die Polizei alarmiert, nachdem es zwischen der 51 Jahre alten Geschäftsfrau Warunee Meuangjam und ihrem 38 Jahre alten Ehemann Kathin Kasa zu einem heftigen Streit gekommen war.

Die Polizei konnte den Streit zwischen den beiden schlichten und die Eheleute beruhigen. Anschließend wurde gemeinsam besprochen, dass Herr Kathin wieder zu seiner Familie in den Bezirk Kut Khao Pun zurückkehren sollte. Herr Kathin bat seine Frau ihm das Geld für die Rückfahrt nach Hause zu geben, aber seine Frau weigerte sich und erklärte, dass er von ihr nicht einen Baht bekommen würde.

Die freundlichen Polizeibeamten in Ubon Ratchathani legten schließlich alle zusammen, und spendierten dem Mann 500 Baht, damit er wieder nach Hause fahren konnte. Außerdem waren sie noch so hilfsbereit und brachten ihn extra zu einer Mini Van Haltestelle, von wo aus der Mann bequem nach Hause fahren konnte.

Laut den späteren Aussagen des Mini Van Fahrers und den anderen Passagieren stoppte Herr Kathin aber bereits nach rund fünf Kilometern den Mini Van und bat den Fahrer, ihn wieder aussteigen zu lassen. Der Fahrer ließ den Mann natürlich aussteigen und machte sich dann wieder weiter auf die Fahrt.

Herr Kathin kehrte allerdings zur Verkaufsstelle seiner Frau zurück, um dort erneut einen Streit mit ihr zu beginnen. Auch dieser Streit wurde laut den Zeugenaussagen immer heftiger und lauter. Plötzlich griff sich der Ehemann ein Küchenmesser, und attackierte damit seine Frau. Damit soll er mehrmals auf sie eingestochen haben, bis sie schließlich tot in ihrer eigenen Küche zusammen brach.

Der Ehemann flüchte anschließend in ein nahe gelegenes Waldgebiet hinter einer lokalen Tesco Lotus Filiale. Die Beamten informierten sofort ihre Kollegen, die kurze Zeit später am Tatort eintrafen und den Wald umstellten. Trotz einer aufwendigen Suche konnte der Täter aber nicht gefunden werden.

Die Polizei ist nun weiter auf der Suche nach dem Mörder.



Quelle: Pattaya One News


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbrechen in Asien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 04. Mai 2018, 09:10:13 
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Franzose wird bei dem Versuch eine Schlägerei zu stoppen getötet
3. Mai 2018
Bangkok. Ein junger Franzose, der am Mittwochabend in der Bambusbar eines Gästehauses eine Schlägerei zwischen einem betrunkenen Thai und einem anderen Franzosen verhindern wollte, wurde dabei selber von dem Thai erstochen, berichtet die Thai News Agency in ihrer Ausgabe.

Als die Polizei und die Rettungskräfte in dem Gästehaus hinter dem Fort Phra Sumen auf der Phra Arthit Straße ankamen, konnten die freiwilligen Sanitäter zunöchst nur noch den Tod des jungen Franzosen bestätigen. Das Opfer wurde von der Polizei als der französische Staatsbürger Leo Alexander identifiziert. Er wurde später für eine Autopsie in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht.

Augenzeugen berichteten der Polizei, dass der thailändische Mann, der nur als Pae bekannt ist, zusammen mit seiner Freundin von früh bis um Mitternacht in der Bambusbar des Gästehauses gefeiert und getrunken habe.

Irgendwann gegen Mitternacht wollte sich der Thai erleichtern und ging anstatt zur Toilette zu einem nahe gelegenen Kanal. Hier begann er dann zu urinieren. Ein anderer Franzose, der ebenfalls in der Bambusbar gefeiert hatte und nur als Herr S. identifiziert wurde, kam zufällig vorbei und sah den Thai urinieren. Er wandte sich an den Thai und versuchte ihm zu erklären, dass dies ein unangemessenes Verhalten sei.

Dadurch kam es zu einem Streit zwischen den beiden, den auch die Gäste in der Bambusbar bemerkten. Herr Alexander stand daraufhin auf und ging zu den beiden Streithähnen, um den Streit zu stoppen. Pae machte daraufhin ein paar Schritte zur Seite und hatte plötzlich ein Messer in der Hand, berichteten die Augenzeugen den Ermittlern vor Ort.

Laut den weiteren Angaben soll er damit Herrn Alexander ohne weitere Worte einfach in die Brust gestochen haben. Der Franzose brach daraufhin noch an Ort und Stelle zusammen und blieb auf dem Boden liegen

Der Thai versuchte sich aus dem Staub zu machen und wurde aber später von der Polizei der Chana Songkram Polizeistation gefunden und verhaftet.

Er wartet nun auf seine Anklage und auf seinen Gerichtstermin.



Quelle: Thai Residents


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbrechen in Asien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 10. Mai 2018, 09:43:08 
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Italienerin in Pakistan ermordet: Vater gesteht
Wie pakistanische Medien berichten, hat der Vater der Italienerin mit pakistanischen Wurzeln den Mord an seiner Tochter zugegeben.


Wie berichtet, war die 25-Jährige, aufgewachsen in Brescia, von einer Reise nach Pakistan nie zurückgekehrt.

Eine Autopsie hatte am Mittwoch Genickbruch als Todesursache ergeben. Die Familie hatte zunächst behauptet, die junge Frau sei an einem Herzversagen aufgrund von Alkoholismus gestorben.

Nun gestand der Vater den Mord an seiner Tochter. Einer seiner Söhne hätte sie auf seine Anweisung hin so lange gewürgt, bis ihr Genick brach.

Grund sei, dass sich die in Italien aufgewachsene Frau geweigert hatte, einer arrangierten Ehe zuzustimmen. Der Vater, der Bruder und ein Onkel der Frau wurden festgenommen.

Die Familie der Frau war über Kuwait nach Italien ausgewandert und hatte dort die Staatsbürgerschaft erhalten. Zwei Brüder des Opfers leben in Deutschland.

stol

https://www.stol.it/Artikel/Chronik-im- ... er-gesteht


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbrechen in Asien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 11. Mai 2018, 07:40:35 
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Lange Haftstrafen für Mord an Karaoke-Girl
Von: Redaktion DER FARANG | 11.05.18 | Dossier


KHON KAEN: Das Provinzgericht verurteilte im Mordprozess um ein Karaoke-Girl am Donnerstag vier Angeklagte zu 23 bis 34 Jahren Gefängnis.

Preeyanuch Nonwangchai (25) und Kawita Rachada (26) wurden zu einer Haft von 34 Jahren und sechs Monaten Gefängnis, Apiwan Sattayabundit (29) zu 33 Jahren und neun Monaten und Wasin Namprom (22) zu 23 Jahren, vier Monaten und 20 Tagen verurteilt. Alle waren seit ihrer Verhaftung in Gewahrsam. Die fünfte, 22 Jahre alte Angeklagte Jidarat Pramkhun, die auf Kaution freigekommen war, wurde zu einer einjährigen Haftstrafe verurteilt, weil sie das gestohlene Telefon des Opfers zum Verkauf erhalten hatte.

Alle außer Jidarat müssen eine Entschädigung von 1,07 Millionen Baht an die Familie des Opfers zahlen sowie 100.000 Baht für die Beerdigung der 22-Jährigen. Die Leiche der Karaoke-Mitarbeiterin Warisara war am 26. Mai letzten Jahres in Khon Kaen in einem flachen Grab zerstückelt gefunden worden. Der Polizei zufolge wollte Preeyanuch Warisara nur eine Lektion erteilen, nachdem diese Informationen weitergegeben hatte, die zu Preeyanuchs Festnahme wegen Drogendelikten führten. Doch dann lief das Geschehen aus dem Ruder, beide Frauen schlugen nach Mitternacht am 23. Mai aufeinander ein. Das Karaoke-Girl wurde erstickt. Alle Parteien haben 30 Tage Zeit, in die Berufung zu gehen.

http://der-farang.com/de/pages/lange-ha ... raoke-girl


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbrechen in Asien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 11. Mai 2018, 22:06:39 
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Drogenstraftäter erschießt Polizisten
Von: Redaktion DER FARANG | 11.05.18 | Dossier

KALASIN: Die Polizei hat eine Großfahndung nach einem Drogenstraftäter eingeleitet, der am Donnerstagabend auf zwei Polizisten geschossen hat. Ein Beamter wurde tödlich getroffen und fiel in den Fluss Pao

Die beiden Polizisten sollten den Drogenstraftäter verhaften, der sich auf der Flucht befindet und mit seiner Frau auf einem Floß vermutet wurde. Als die Beamten die Frau nach ihrem Mann befragten, tauchte dieser plötzlich auf und richtete seine Waffe auf die Polizisten. Einer wurde am linken Arm getroffen, der zweite ebenfalls. Er fiel vom Floß in den Fluss Pao. Seine Leiche wurde am Freitagmorgen geboren.

http://der-farang.com/de/pages/drogenst ... polizisten


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbrechen in Asien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 15. Mai 2018, 21:28:09 
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Polizei verhaftet Verdächtigen in Zusammenhang mit dem Mord an einer Zweitklässlerin in Niigata
Martin von Martin 15. Mai 2018in News aus Japan
Tokyo Polizeiauto
Japan – Die Polizei hat eine männliche Person in ihren 20ern festgenommen, die unter Tatverdacht steht, das siebenjährige Mädchen, das vor Kurzem in Niigata von einem Zug überfahren wurde, zuvor erwürgt zu haben.

Laut dem derzeitigen Ermittlungsstand soll die Zweitklässlerin bereits Stunden vor dem Zusammentreffen mit dem Zug erwürgt worden sein. Nachdem das Mädchen einer Klassenkameradin erzählt hatte, dass sie auf dem Hinweg zur Schule von einer männlichen Person mit schwarzer Kleidung und Sonnenbrille verfolgt worden war, machte sich die Polizei auf die Suche nach dieser Person.

Doch dieser Hinweis stellte sich als falsch heraus, genauso wie die Suche nach einem weißen Fahrzeug, das in der Nähe des Ortes gesehen wurde, an dem das Opfer gefunden wurde. Doch nun wurde ein Büroangestellter verhaftet, der in der Nachbarschaft des Opfers lebt. Er selbst hat angedeutet, dass er das Mädchen umgebracht hat, wie Untersuchungsquellen mitteilten. Die Polizei entdeckte den Tatverdächtigen am Montagmorgen in der Stadt und unterzog ihn einer freiwilligen Befragung.

Laut der Autopsie war das Mädchen, dessen Körper am 7. Mai gegen 22.30 Uhr gefunden wurde, bereits Stunden zuvor ermordet worden, da beim Auffinden des Körpers, unmittelbar nach dem Unfall, die Körpertemperatur des Opfers sehr niedrig war. Das Mädchen verließ die Schule gemeinsam mit Freunden gegen 15:00 Uhr und verschwand, nachdem sie sich von ihnen in der Nähe eines Bahnübergangs, 300 Meter von ihrem Haus entfernt, getrennt hatte.

Da 10 Minuten vor dem Unfall mit dem Zug ein anderer Zug auf derselben Strecke fuhr, dessen Fahrer nichts Ungewöhnliches bemerkte, geht die Polizei davon aus, dass der Täter sein Opfer in diesem kurzen Zeitfenster auf den Gleisen deponierte.

https://sumikai.com/japan/nachrichten-a ... ta-220336/


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbrechen in Asien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 26. Mai 2018, 07:14:54 
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Vanfahrer soll Fahrgast vergewaltigt haben
Von: Redaktion DER FARANG | 26.05.18

SA KAEO: Die Polizei verhaftete am späten Donnerstagabend einen Vanfahrer, der in Sa Kaeos Bezirk Wang Nam Yen eine Kambodschanerin vergewaltigt haben soll.

Der 52-Jährige wird beschuldigt die 33-jährige Frau missbraucht zu haben. Sie rief ihren Ehemann an, der daraufhin die Polizei alarmierte. Wenig später wurde der Vanfahrer gestellt. Die Frau sagte der Polizei, der Fahrer habe sie in Wang Nam Yen nach Hause bringen wollen, nachdem er zuvor andere Fahrgäste am Markt Rong Klua in Aranyaprathet abgesetzt hatte. Als sie der einzige Passagier war, erklärte der Fahrer der Kambodschanerin, er müsse für den Van Gas tanken. Deshalb nehme er eine Abkürzung zu einer NGV-Tankstelle. Auf dem Weg zur Station sei sie vergewaltigt worden. An der Tankstelle schaffte sie es, ihren Mann anzurufen.

https://der-farang.com/de/pages/vanfahr ... tigt-haben


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbrechen in Asien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 27. Mai 2018, 18:23:41 
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Neue und härtere Maßnahmen gegen Vergewaltiger
27. Mai 2018
Bangkok. Das Rights and Freedom Protection Department ( RFPD ) schlägt nicht nur neue sondern auch härtere rechtliche Maßnahmen gegen verurteilte Vergewaltiger vor. Zusätzlich zu den neuen Maßnahmen bietet das RFPD den Opfern einer Vergewaltigung weitere Hilfe und eine Beratung an, berichtete die thailändische Tageszeitung Daily News am Donnerstag.

“Sexualstraftäter die bereits wiederholt aufgefallen sind, stellen eine ernste Gefahr für die Gesellschaft dar“, sagte der Generaldirektor des Rights and Freedom Protection Department ( RFPD ), Herr Pitikarn Sittidej. „Sie werden nun nach ihrer Verurteilung in ein isoliertes Haftzentrum in der Provinz Nakhon Pathom geschickt”, fügte er weiter hinzu.

Als weitere Maßnahme gegen mutmaßliche Sexualstraftäter, soll ihnen in schweren Fällen eine Kaution verweigert werden, betonte Herr Pitikarn weiter.

Außerdem wird jede Provinz in der Zukunft zwei speziell ausgebildete weibliche Polizistinnen haben müssen, um den weiblichen Vergewaltigungsopfern eine Beratung und eine entsprechende Hilfe anzubieten, sagte er weiter.

Herr Pitikarn geht bei dem Thema auch speziell auf Personen ein, die mit Jugendlichen arbeiten oder sie unterrichten sollen. „Wenn der Täter ein Schul- oder ein College-Lehrer ist, wird seine Lizenz widerrufen, sie werden sofort vom Dienst suspendiert und es wird ihnen auf Lebenszeit verboten, noch weiter zu unterrichten“, fügte Generaldirektor Pitikarn weiter hinzu.



Quelle: Daily News


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbrechen in Asien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 04. Juni 2018, 10:15:00 
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Männer scheinen betrunkener Frau zu helfen – begehen aber ein brutales Verbrechen
Die Männer haben die Tat gestanden.
HuffPost / nr / jkl

Die Polizei hat in Thailand vier Männer festgenommen.
Sie haben gestanden, an der Vergewaltigung und Tötung einer 21-Jährigen beteiligt gewesen zu sein.
Im Video oben seht ihr, wie die benommene Frau von den Männern aus einem Pub getragen wird.
Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob die Männer einer betrunkenen Frau helfen würden. Die 21-jährige Thailänderin schaute das Champions League Finale am vergangenen Wochenende mit ihren Freunden.

In einer Bar in der thailändischen Stadt Chanthaburi wurde sie ohnmächtig, wonach sie vier Männer in einen Truck bringen, um sie angeblich nach Hause zu bringen.

Offenbar kannte die Frau mindestens einen der Männer, weshalb ihre Freunde ihnen erlaubte, sie nach Hause zu fahren. So berichtet es die Polizei.


Doch aus dem Vorwand, die 21-Jährige nach Hause zu fahren, würde in Wahrheit ein fürchterliches Verbrechen. In einem Garten wurde die Frau mehrmals vergewaltigt und brutal zu Tode geprügelt.


Die Frau hat einen der Täter gekannt
In einem Video der Überwachungskameras ist zu sehen, wie die Frau gegen zwei Uhr nachts von den Männern aus dem Lokal getragen wird.

Sie ist augenscheinlich betrunken. Ihre Freunde behaupteten, es seien Drogen im Spiel gewesen, berichtet die britische Tageszeitung “Daily Mail”

“Das Opfer wurde noch in der selben Nacht tot aufgefunden. Vier Männer wurden festgenommen und gestanden, an der Tat beteiligt gewesen zu sein”,sagte Polizeichef Charn Jitjunjun der Zeitung.

“Um den Mund der Leiche fand man Schaum, die Nase blutete und ein Teil ihrer Kleidung lag auf dem Boden.”

Der Mann, den sie kannte, habe ausgesagt, die Täter und die junge Frau nur gefahren zu haben. Laut Medienberichten haben die anderen Männer wohl ein umfassenderes Geständnis abgegeben.

Die Ermittlung sind noch nicht abgeschlossen. Die Polizei prüft unter anderem, ob die Frau unter Drogen gesetzt wurde.

(jkl)

https://www.huffingtonpost.de/entry/fra ... 565aac37ab


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbrechen in Asien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 05. Juni 2018, 10:05:18 
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Britischer Boxer wurde nach einer Auseinandersetzung mit seiner thailändischen Frau in einem Blutbad gefunden
5. Juni 2018
Lampang. Am frühen Montagmorgen gegen 3 Uhr wurde die Polizei von Lampang zu einem Haus in der Nähe der Phadung Wisdom Schule in den Unterbezirk Bor Haew gerufen. Eine thailändische Ehefrau hatte die Polizei alarmiert, nachdem sich ihr Ehemann, ein britischer Boxer, dort im Schlafsaal eines Box-Camp eingeschlossen hatte.

Die 35 Jahre alte thailändische Frau erklärte beim Eintreffen der Ermittler, dass ihr Ehemann ein 36 Jahre alter britischer Boxer sei, der in dem Camp in der nordthailändischen Provinz Thai-Boxen lernt. Er habe sich nach einem Streit in dem Schlafsaal des Box-Camps eingeschlossen und wollte sie nicht mehr hereinlassen.

Die Beamten unterhielten sich mit dem Mann hinter der verschlossenen Türe und mussten aber ebenfalls feststellen, dass er nicht dazu bereit war, die Türe zu öffnen. Die Ermittler versuchten zunächst die Situation zu beruhigen und redeten eine Weile auf den britischen Boxer ein. Letzten Endes konnten die Beamten den Mann überzeugen und er öffnete den Beamten die Türe.

Als er dann schließlich die Beamten herein lies, bekamen die Ermittler einen Schock. Der Raum war mit Blut übersät und laut der thailändischen Webseite Sanook sah es in dem Schlafsaal wie in der Szene eines Mordfilms aus.

Der 36 Jahre alte Brite hatte eine schwere Schnittwunde an einer Hauptarterie an seinem linken Arm. Laut den weiteren Angaben der Ermittler war der Schnitt gut zehn Zentimeter lang. Die Beamten riefen die lokalen Rettungskräfte zur Hilfe, die sich um den Briten kümmerten und ihn in ein Krankenhaus nach Lampang brachten.

Seine 35-jährige Ehefrau erzählte den Ermittlern, dass er an diesem Abend betrunken nach Hause gekommen sei. Es habe sich dann ein Streit zwischen den beiden entwickelt, in dessen Verlauf ihr Ehemann versucht haben soll, sie in den Bauch zu schlagen. Sie habe sich versucht zu verteidigen und habe sich dann ein Rasiermesser, das auf einem Tisch lag, genommen.

In dem darauffolgenden Kampf habe sie ihren Mann dann mit dem Rasiermesser in den Arm geschnitten. Ihr Mann habe dann sehr stark geblutet und sie habe die Chance genutzt und sei geflüchtet und aus dem Raum gelaufen, gab sie weiter zu Protokoll.

Der Brite befindet sich jetzt in einem Krankenhaus in Lampang und wird von den Ärzten behandelt. Über seinen aktuellen Zustand liegen bisher keine weiteren Informationen vor.



Quelle: Sanook.com, Thai Visa


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbrechen in Asien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 05. Juni 2018, 10:14:23 
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Mord an schwangere Staatsanwältin offenbar aufgeklärt
Veröffentlicht am5 Juni, 2018 10:02 AutorRedaktion

Angelo Avenido
Angelo Avenido, mutmaßlicher Mörder an der Staatsanwältin Madonna Joy Ednaco Tanyag.

Manila, Philippinen – Die Philippinische Nationalpolizei (PNP) hat den mutmaßlichen Mörder der Sonderstaatsanwältin des Bürgerbeauftragten, Madonna Joy Ednaco Tanyag , verhaftet , die am Montag, 4. Juni 2018, in Quezon City, Metro Manila erstochen wurde.

Sie war im fünften Monat schwanger.

Laut dem ersten polizeilichen Bericht wurde der Jeepney-Barker Angelo Avenido am Montag, um 17.45 Uhr, wenige Stunden nach dem Mord von Polizeibeamten des Quezon City Police District (QCPD) festgenommen.

Die Polizei vermutet, dass die Tötung von Madonna Joy Ednaco Tanyag ein Fall von Raubmord war.




https://philippinenmagazin.de/2018/06/0 ... fgeklaert/


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbrechen in Asien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 10. Juni 2018, 22:57:14 
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Gehörnter Ehemann bringt nach 10 Jahren seine Ehefrau mit einer Axt um
9. Juni 2018
Chumpon. Ein 58 Jahre alter Ehemann war selbst nach 10 Jahren noch immer so verbittert darüber, dass ihn seine Frau wegen eines anderen Mann verlassen hatte, dass er sie nach der Trennung von ihrem Liebhaber nach 10 Jahren mit einer Axt tötete.

Der 58 Jahre alte Suthep Buaphan wartete geduldig auf der Veranda seines Hauses auf die Polizei, nachdem er seine 55 Jahre alte Ehefrau Bunphian Buaphan mit einer Axt getötet hatte. Beim Eintreffen der Polizei lag die 55-jährige mit einem gespaltenen Schädel vor dem Haus. Laut den thailändischen Medien steckte die Axt noch im Kopf seiner Ehefrau.

Herr Suthep erzählte Polizei Hauptmann Suraphong Phakdeesri, dass seine Frau ihn vor zehn Jahren wegen einem anderen Mann verlassen hatte. Das habe er bis heute noch nicht überwunden und verarbeitet, fügte er hinzu.

Seine Frau habe ihn nun vor kurzem angerufen und ihm erzählt, dass sie sich nach 10 Jahren von ihrem neuen Freund getrennt habe und wieder zu ihm zurückkehren wollte. Er habe seine Frau dann angelogen und ihr erzählt, dass er sich sehr darüber freut, dass sie wieder zu ihm zurückkommen will.

Nachdem seine Frau dann wieder bei ihm eingezogen war habe er noch ein paar Tage gewartet, bis es sich seine Frau auf der Veranda in einer Hängematte gemütlich gemacht hatte, berichtete er weiter gegenüber der Polizei.

Dann habe er sich seine Axt geschnappt, und damit nur zwei oder drei Mal auf seine Frau eingeschlagen. Dabei wurde sein Frau am Hals und auf den Kopf getroffen. Er sagte weiter, dass seine Rache jetzt abgeschlossen sei.

Herr Suthep wurde von der Polizei verhaftet und wegen vorsätzlichen Mordes angeklagt.



Quelle: Daily News, Pattaya One News


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbrechen in Asien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 24. Juni 2018, 21:40:13 
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Polizei nimmt mutmaßlichen Mörder fest
Von: Redaktion DER FARANG | 24.06.18 | Dossier


BANGKOK: Die Polizei verdächtigt einen 36 Jahre alten Mann, aus Eifersucht seine Freundin getötet, in 14 Teile zerstückelt und an der Soi Samwa entsorgt zu haben.

Der Mann wurde am Samstag in seinem Apartment in Min Buri wegen des grausamen Mordes festgenommen. Nach Angaben der Ermittler schlug er am 12. Juni nachts mit einem Hammer auf seine 24-jährige Freundin ein, bis sie in seiner Unterkunft tot zu Boden fiel. Anschließend wickelte er die blutgetränkte Leiche in eine Decke. Er blieb bis zum nächsten Tag in seiner Wohnung und ging wie gewohnt zur Arbeit. Nachdem er aus dem Büro zurückgekehrt war, suchte er umgehend sein Apartment auf, um seine tote Freundin aus dem Bett in das Badezimmer zu schleppen, wo er ihren Körper zerstückelte. Die Körperteile landeten in Plastiktüten und einen Rucksack, die er an der Soi Samwa an einem verlassenen Straßenrand ablegte.

Der Verhaftete sagte aus, seine Freundin habe ihm gesagt, sie wolle zu ihrem Ex-Mann und zwei Kindern in Roi-et zurückkehren. Da habe ihn Wut überwältigt und er habe mit einem Hammer auf ihren Kopf geschlagen. Die Polizei hat Videoaufnahmen ausgewertet, die die Ereignisse vom 12. bis 14. Juni dokumentieren.

Und Zeugen sagten aus, dass das Opfer dem Verdächtigen am 12. Juni gegen 18.44 Uhr in die Wohnung des mutmaßlichen Täters gefolgt war. Am 14. Juni gegen 4.24 Uhr hatte der Mann mit einem schwarzen Rucksack und einer Tasche sein Apartment verlassen. Tasche und Rucksack wurden mit den Körperteilen der ermordeten Frau Tage später an der Soi Samwa gefunden. Der Ex-Mann der Frau bestätigte der Polizei, dass sie zu ihm zurückgekehrt war. Sie wollte die Unterkunft des Festgenommenen aufsuchen, um ihre Sachen abzuholen.

https://der-farang.com/de/pages/polizei ... erder-fest


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbrechen in Asien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 06. Juli 2018, 09:30:53 
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Einen Tag vor der Verjährung Mörder verhaftet
Von: Redaktion DER FARANG | 06.07.18 | Dossier

TRANG: Ein mutmaßlicher Mörder aus Trang wurde am Mittwoch von der Polizei in Satun verhaftet, 24 Stunden bevor die Verjährungsfrist nach 20 Jahren abgelaufen wäre.

Der 41-Jährige wird beschuldigt, im Juli 1998 nach einem Streit einen Mann getötet zu haben. Das Opfer hatte den Mann aus Trang beschuldigt, seine Freundin belästigt zu haben. Bei der folgenden handgreiflichen Auseinandersetzung in Yala wurde der Freund erstochen.

https://der-farang.com/de/pages/einen-t ... -verhaftet


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