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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 15. November 2014, 20:29:01 
 
Tod am Steuer

Der Tod von Maria-Luise Artmeier jährt sich im kommenden Jahr bereits zum 40. Mal, und er bleibt für die Polizei ein Rätsel. Am 25. Juni 1974 schleudert nachts um 23 Uhr ein roter Ford Escort unkontrolliert über die Schleißheimer Straße, erfasst zwei Passantinnen und bliebt im Trambahnhochgleis hängen.

Hinter dem Steuer des Wagens sitzt blutüberströmt die sterbende Maria-Luise Artmeier, 25 Jahre alt. Ihr Mörder stach ihr mit einem Messer direkt ins Herz, die Ärzte können das Leben der jungen Frau nicht mehr retten.

Was sich vorher abgespielt hat, kann nicht mehr geklärt werden. Die Obermenzingerin war mit Freunden beim Essen, stieg dann in ihr Auto an der Wertherstraße.

Dort muss ihr ihr Mörder aufgelauert haben und in den Wagen gestiegen sein.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ung ... -1.1851983

http://www.tz.de/muenchen/stadt/ungekla ... 60484.html

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 05. März 2017, 00:07:25 
 
Fast 43 Jahre sind seit dem mysteriösen Mord an Maria-Luise Artmeier
in München vergangen,
ohne dass sich zwischenzeitlich eine neue Ermittlungsspur ergeben hat.

Irgendwie macht das wenig Hoffnung, dass man ihren damaligen Mörder,
nach einer so langen Zeit noch heute überführen könnte.

Der Hintergrund dieses Verbrechens ist weiterhin unklar.

Dennoch könnten sich Täter und Opfer zuvor gekannt haben.

Eine Beziehungstat ist in diesem Mordfall vermutlich nicht völlig auszuschließen.

Was zu hoffen ist, dass der "Vermisstenfall" Sonja Engelbrecht,
nicht in einer ähnlichen Sackgasse enden wird.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 05. März 2017, 05:43:14 
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moin

Würde das was seit 43 Jahren geschrieben wird so stimmen hätte der Täter mit im Unfallauto sitzen müssen. Davon wurde aber nie berichtet. Also stimmt es so nicht.

Denn hier liest es sich schon etwas anders.

"Am 25. Juni 1974 rollt ein roter Ford Escort über die Schleißheimer Straße. Über dem Lenkrad lehnt die bewusstlose Maria-Luise Artmeier, aus ihrer linken Brust quillt Blut. Jede Hilfe für die 24-Jährige kommt zu spät. Was sich vorher abgespielt hat, bleibt mysteriös. Der Täter hinterließ am Tatort keine Spuren, auch das Tatmesser tauchte nie auf. Bekannt ist, dass die Obermenzingerin nach einem Essen mit Freunden an der Wertherstraße in ihr Auto stieg, wo ihr vermutlich der Mörder auflauerte. Trotz eines Stichs ins Herz fuhr Artmeier noch 200 Meter mit ihrem Wagen, bevor sie zusammenbrach." Quelle: TZ

1. Hätte der Täter bereits in der Wertherstr. im Wagen gesessen, wäre der Unfall in der Gartenstr. passiert.
2. Somit konnte der Täter nur dort zugestiegen oder sie dort attakiert haben.

Von wo aus zugestochen wurde wird nie berichtet. Hätte er von außen, am Wagen stehend gestochen, war es ein Linkshänder. Wobei dann der Platz, wegen dem Lenkrad, sehr begrenzt für einen gezielten Stoß ist.
Denn bei dem Escort I kann es nur der mit dem Hundeknochen gewesen sein. Bj. 67-74. Und der war alles andere als geräumig. Vom Beifahrersitz aus hätte der Stich, mit Rechts geführt, recht schräg sitzen müssen.

In dem ganzen Ablauf, so wie in der Presse berichtet, ist ein Fehler. Zumal es von der Ecke Wertherstr - Gartenstraße zur Schleißheimer bis ins Hochbett rund 115 Meter sind.

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 05. März 2017, 09:24:42 
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Der Link zum Zitat von @eugene


https://www.tz.de/muenchen/stadt/ungekl ... 60484.html

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 05. März 2017, 09:26:52 
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Wenn das Blut aus der linken Seite kam, könnte man auch davon ausgehen, das sie jemand angehalten hat.

Sie öffnet die Tür und er sticht zu. Oder aber, sie will losfahren, jemand reisst die Tür auf und sticht ihr ins Herz.

Sie gibt automatisch Gas um dem Täter zu entkommen. Sackt dann jedoch über dem Lenkrad zusammen

Wäre das eine Möglichkeit?

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 05. März 2017, 12:34:07 
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Christine

Sicher wäre es eine Möglichkeit. Dann bleibt aber nur der Bereich Gartenstr. als Tatort.
Leider ist eine CD mit den ganzen Münchner Fällen, nach einen Besuch von Presseleuten,
nicht mehr auffindbar.
Ich meine das da etwas mit einem falschen Alibi und einem falschen Titel war.
Hier sind doch Münchner die davon noch Wissen haben müssen. Oder bei der TZ mal im Archiv kucken.
Wilfling schwurbelt ja bei den Ungeklärten, so überhaupt erwähnt, derbe herum.

lg eugene

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 03. Dezember 2017, 00:00:10 
 
Bedauerlicherweise wurde dieser rätselhafte Mordfall bis zum heutigen Tag,
zu keiner Zeit mittels Aktenzeichen XY dem Publikum als Filmfall präsentiert.

Manchmal begegnen sich Täter und Opfer rein zufällig.

Oft genügt zu dieser Gelegenheit eine falsche Bemerkung,
so dass dadurch eine Situation entsteht, die manchmal völlig eskaliert.

Für eine reine Beziehungstat scheint es bis heute keine Beweise zu geben.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 03. Dezember 2017, 10:47:58 
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Hier könnte man wirklich meinen, das sie zur falschen Zeit am falschen Ort war.

Warum das aber nicht bei XY Ungelöst gezeigt wird, ist mir ein Rätsel.

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 21. Dezember 2017, 20:10:41 
 
Ihr damaliger Mörder ist bis zum heutigen Tag nicht gefasst worden.

Möglicherweise wurde damals ihr persönliches und soziales Umfeld nicht akribisch sondiert.

Extreme Stalkinghandlungen gegen Frau Artmeier fanden offensichtlich seinerzeit nicht statt.

Trotzdem ist es nicht völlig ausgeschlossen, dass sie einen stillen Verehrer hatte,
der in jener Nacht von ihr strikt abgewiesen wurde.

Oder ein ehemaliger Intimpartner, der eine Trennung emotional nicht kompensieren konnte.

Dass sie damals nur ein reines Zufallsopfer wurde, ist auf irgendeine Weise,
nicht ganz begreiflich.


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 22. Dezember 2017, 11:25:44 
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Gab es nicht mal einen ähnlichen Fall?

Irgendwie habe ich was im Kopf, wo einer Frau in den Kopf geschossen wurde während der Fahrt, oder während sie angefahren ist.

Oder verwechsle ich jetzt etwas?

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 22. Dezember 2017, 21:09:34 
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Richtig, den Mord gab es. Das waren aber Opfer der IRA und ihren Gesinnungsgenossen.

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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 23. Dezember 2017, 11:23:33 
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eugene1975 hat geschrieben:
Richtig, den Mord gab es. Das waren aber Opfer der IRA und ihren Gesinnungsgenossen.



Nein, den meine ich nicht. Was ich im Kopf habe, der Fall ist noch immer ungelöst.

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