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 Betreff des Beitrags: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 23. April 2017, 08:29:51 
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Registriert: Dienstag, 13. November 2012, 14:49:09
Beiträge: 11122
Ich habe leider aus Versehen diese Rubrik "Familientragödien" gelöscht.

Daher lege ich sie jetzt neu an. Ich bitte vielmals um Entschuldigung.

_________________
Admin und Foren Moderatorin
Hinweise zu den eingestellten Fällen bitte an die zuständige Polizeidienststelle


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 23. April 2017, 10:58:57 
 
21-JÄHRIGE STÜRZT VON RÜGENS KREIDEFELSEN 60 METER IN DIE TIEFE: TOT!

Rügen - Eine Touristin aus Hamburg ist von einem Kreidefelsen auf der Ostseeinsel Rügen in den Tod gestürzt.

Die 21-Jährige machte mit ihrem Mann am Samstag einen Spaziergang im Nationalpark Jasmund, wie die Polizei mitteilte.

An der steilen Felskante geriet die Frau ins Straucheln, verlor das Gleichgewicht und stürzte etwa 60 Meter tief auf die Felsen.

Die Polizei sprach von einem tragischen Unglück.

Mehrere Schilder weisen darauf hin, dass man nicht zu nahe an die Felsgebilde gehen soll, da enorme Absturzgefahr besteht.

https://www.tag24.de/nachrichten/ruegen ... und-240827


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 23. April 2017, 11:02:26 
 
VON SEINEM ONKEL! VIERJÄHRIGER GEHÄUTET UND AUFGEFRESSEN

Südafrika - Diese menschenunwürdige Familien-Story hat einem ganzen Dorf in Südafrika das Blut in den Adern gefrieren lassen.

Eine 70-jährige Großmutter stellte fest, dass ihr vierjähriger Enkelsohn nicht nach Hause gekommen war, startete daraufhin eine Suchaktion. Was sie und ihre Angehörigen herausfanden, macht sprachlos.

Kamvelihle Ngala (4) ging beim Spielen mit seinen Freunden verloren. Seine Großmutter machte sich deshalb Sorgen und begann noch in der Nacht nachzuforschen, wo das Kind geblieben war.

Den entscheidenden Tipp bekam die ältere Frau von ihrer Schwester, schreibt die Daily Mail. Sie empfahl, bei ihrem eigenen Sohn - dem Onkel des Vierjährigen - nachzusehen. da dieser vom Teufel besessen sei und an Voodoo-Zauber glaube.

Zu nächtlicher Stunde klopfte sie an die Tür des Mannes, dieser wollte sie jedoch partout nicht hereinlassen. Doch sie beharrte darauf und begann höllisch zu schreien, als sie das Innere der Wohnung erblickte.

"Ich dachte, dass hier ein Schwein geschlachtet wurde, weil da so viel Blut war und ich die Hand eines kleines Jungen sowie Fleischstücke sah", beschreibt sie die blutrünstige Szenerie, die sich ihren Augen bot.

Mehrere Anwohner und die Polizei eilten herbei. Ihnen boten sich Szenen wie aus einem Schlachtfest. Manche Nachbarn hatten das Gefühl, dass hier ein Schaf geopfert worden war.

Der Killer des Jungen sagte bei seiner Festnahme, dass er den Jungen erst gehäutet, sich dann über dessen Herz und Gehirn hergemacht habe.

Laut einem Polizeisprecher wurde der Mann gerade erst nach sieben Jahren aus dem Gefängnis entlassen, weil er dort wegen Mordes einsaß. Auch in diesem Fall wird er um eine harte Strafe nicht umhin kommen.

https://www.tag24.de/nachrichten/suedaf ... tet-240726


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 24. April 2017, 15:45:29 
 
Familiendrama in Unterensingen
Die Ergebnisse der Obduktion liegen vor
Von red/dpa/lsw 24. April 2017 - 14:46 Uhr

Ein 45-jähriger Familienvater hatte am Freitag vermutlich seine beiden vier und acht Jahre alten Kinder in Unterensingen getötet. Nun hat die Staatsanwaltschaft die Todesursache bekannt gegeben.


Unterensingen - Nach einem Familiendrama in Unterensingen (Kreis Esslingen) am Freitag gibt es Klarheit über die Todesursache der Kinder: Sie sind durch Gewalteinwirkung gegen den Hals zu Tode gekommen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mitteilten.


Das habe die Obduktion ergeben. Konkretere Angaben machten die Behörden auf Anfrage nicht. Ein 45-jähriger Familienvater hatte vermutlich seine beiden vier und acht Jahre alten Kinder getötet und stürzte sich von einer Brücke in den Tod.

Zuvor hatte er sich auf seinem Facebook-Profil zu einem Beziehungskonflikt mit seiner Ehefrau geäußert, der offenbar der Tat vorausging. Die Ermittler bestätigten nun, dass das Motiv der Tat im persönlichen Bereich liege. Deshalb werde auch zum Schutz der Hinterbliebenen keine weitere Auskunft erteilt.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal ... 09e2b.html


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 24. April 2017, 15:50:48 
 
Polizei vermutet: Hamburgerin stürzte wegen Fotos in den Tod

Von Nico Binde

Reizvoll und auch risikoreich: Die bis zu 120 Meter hohen Kreidefelsen im Nationalpark Jasmund auf Rügen

Die 20-Jährige verlor im Nationalpark Jasmund die Balance und fiel 60 Meter in die Tiefe. Warum der Wanderweg so gefährlich ist.

Rügen/Hamburg. Warum die junge Frau im Beisein ihres Ehemannes den Wanderweg verließ, gefährlich nah an die Abbruchkante der Steilküste ging und wenig später die Kontrolle verlor, kann die Polizei in Neubrandenburg auch einen Tag nach dem Unglück nicht sagen.

Es gebe nur einen ersten Verdacht: "Wir haben Fotoausrüstung in der Nähe der Toten gefunden", sagt Polizeisprecher Alexander Ahrens. "Deshalb gehen wir zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass die Frau für ein Fotomotiv zu viel riskiert hat."

Die 20 Jahre alte Hamburgerin ist am Sonnabend von einem Kreidefelsen der Ostseeinsel Rügen rund 60 Meter tief in den Tod gestürzt ist. Nach ersten Erkenntnissen sei die Frau beim Wandern auf dem Hochuferweg im Nationalpark Jasmund zu nah an die Felskante der Ernst-Moritz-Arndt-Sicht getreten, ins Straucheln geraten und in die Tiefe gestürzt. "Wir gehen von einem Unfall aus", sagte der Polizeisprecher in Neubrandenburg. Was als erholsamer Urlaubsspaziergang eines jungen Hamburger Ehepaares begonnen hatte, mündete in ein Drama mit tödlichem Ende.

Passanten versuchten die Frau wiederzubeleben

Demnach habe der Notruf über den Absturz die Leitstelle der Polizei am Sonnabend gegen 15 Uhr erreicht. Kurze Zeit später waren Rettungsteams von Polizei, Feuerwehr und Wasserschutzpolizei vor Ort. Allerdings konnten die Hilfskräfte das unwegsame, etwa 60 Meter tiefer gelegene Ufer nur mit einem Polizeihubschrauber erreichen.

Nach Angaben der Feuerwehr hatten zunächst auch Passanten versucht, die Frau wiederzubeleben. Ohne Erfolg. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der 20-Jährigen feststellen. Ihr Leichnam wurde von einem Schiff der Bundespolizei geborgen. Der 22 Jahre alte Ehemann erlitt einen Schock und musste vor Ort von einem Notfallseelsorger betreut werden.

Laut Nationalparkangaben war der Unglücksort, ein plateauartiger Kreidevorsprung zwischen Königsstuhl und Wissower Klinken, nicht durch Absperrvorrichtungen gesichert. Allerdings gibt es auf dem Hochwanderweg im Nationalpark zahlreiche Hinweisschilder. Darauf werden Besucher vor dem Verlassen der offiziellen Wanderwege und den teils überhängenden Abbruchkanten gewarnt.

Touristen ignorieren Warnungen oft

Laut Polizei werden diese Mahnungen aber immer wieder ignoriert. Unter den Besuchern des Nationalparks zwischen Sassnitz und Lohme gebe es viele leichtsinnige Touristen, die Warnschilder links liegen lassen, über vorhandene Absperrungen zur Kliffkante klettern oder unterhalb der instabilen Steilküste wandern. Dementsprechend regelmäßig ereigneten sich Unfälle im Jasmund (siehe nebenstehender Text).

Im aktuellen Fall lasse die gefundene Kamera neben der Leiche der 20-Jährigen darauf schließen, dass die junge Frau für vermeintlich spektakuläre Aufnahmen zu dicht an die Kante getreten war, so die Polizei. Die Ernst-Moritz-Arndt-Sicht, benannt nach einem auf Rügen geborenen Historiker, Schriftsteller und Publizisten, gehört dabei zu den höheren Klippen entlang des Wanderwegs. Erst im März des Vorjahres sei es fast an derselben Stelle zu einem tödlichen Unfall gekommen. Die Ermittlungen im aktuellen Fall habe die zuständige Staatsanwaltschaft in Stralsund übernommen.

Niederschläge begünstigen Küstenabbruch

Um tragische Unglücke zu verhindern, haben die Ranger des Nationalparks Jasmund in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Zäune gesetzt. Zudem werde der Hochuferweg in jedem Frühjahr auf seine Begehbarkeit überprüft. Nicht selten müssen dabei einzelne Abschnitte immer weiter ins Landesinnere verlegt werden, da Teile der Steilküste abzubrechen drohen oder Passagen wegen ständiger Erosion bereits verloren gegangen sind.

Der steil an Kreidefelsen ins Meer fallende Buchenwald der Halbinsel Jasmund ist der kleinste Nationalpark Deutschlands. Trotz seiner Gefahren zählt er zu den Besuchermagneten auf Rügen – jedes Jahr erkunden etwa zwei Millionen Touristen die fast zehn Kilometer lange Kreideküste. Das Nationalparkamt warnt deshalb außer mit Hinweisschildern auch mit Handzetteln vor den Risiken.

Gerade starke Niederschläge oder im Frühjahr einsetzendes Tauwetter begünstigen den Küstenabbruch und machen einen Aufenthalt im Bereich des Steilufers lebensgefährlich. Nicht grundlos rät das Nationalparkamt: "Seien Sie stets vorsichtig und begeben sich nicht unnötig in Gefahr."

http://www.abendblatt.de/region/article ... n-Tod.html


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 24. April 2017, 20:52:13 
 
Familiendrama von Unterseen BE
Italiener tötete Schwester und Schwager mit mehreren Messern
Traurige Gewissheit beim Familiendrama in Unterseen BE: Der Mörder war der Bruder der Frau. Er hat seine Schwester und den Schwager mit mehreren Messern getötet, bevor er sich selbst das Leben nahm.

Beim Gewaltdelikt in Unterseen hat offenbar ein 54-jähriger Italiener seine Schwester und seinen Schwager erstochen und sich danach selbst getötet. Davon geht die Kantonspolizei Bern nach den bisherigen Ermittlungen aus.


Alle drei Verstorbenen seien italienische Staatsangehörige, teilte die Polizei am Montag nach der formellen Identifikation mit. Beim Ehepaar handelt es sich um Pasquale (61) und Anna O.* (52) (BLICK berichtete).

Sämtliche Personen wiesen Stich- und Schnittverletzungen auf, wie die Untersuchungen am Institut für Rechtsmedizin der Universität Bern ergaben. Befunden zufolge waren verschiedene Messer eingesetzt worden. Am Tatort stellte die Polizei mehrere Messer sicher.
Das Motiv der Tat ist nach wie vor ungeklärt. Die Ermittlungen dauern an, wie die Polizei und die Staatsanwaltschaft mitteilten. (SDA/kra)

Publiziert am 24.04.2017 | Aktualisiert um 17:46 Uhr

http://www.blick.ch/news/schweiz/bern/f ... 74637.html


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 26. April 2017, 08:28:04 
 
BÄR BEISST NEUNJÄHRIGEM IM ZOO DEN ARM AB UND FRISST IHN!

Qalqilya (Palästina) - In einem palästinensischem Zoo kam es während einer Bärenfütterung zu einem schrecklichen Zwischenfall: Einer der Bären attackierte plötzlich vor den Augen der Besucher einen Jungen.

Der Neunjährige war gerad auf Klassenfahrt, wollte das große Raubtier durch die Gitterstäbe füttern. In dem Moment griff der Bär an und biss dem Jungen den Arm.

Nach der brutalen Attacke fraß das Tier den abgetrennten Arm des Neunjährigen. Dieser wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht. Er hatte den Vorfall zwar überlebt, muss nun aber ohne die untere Hälfte seines rechten Armes leben.

Der Qalqilya-Zoo ist der einzige seiner Art im Westjordanland. Neben den Bären leben dort weitere 170 Tiere.

https://www.tag24.de/nachrichten/palaes ... lya-242663


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 26. April 2017, 08:31:48 
 
Erweiterter Suizid in Thailand
Empörung über Facebook-Videos von Baby-Mord

In Thailand hat ein 20-Jähriger seine elf Monate alte Tochter erhängt und Videos der Tat im Internet veröffentlicht. Danach tötete er sich selbst. Facebook-User alarmierten die Behörden, das Unternehmen ist erneut in der Bredouille.


Mittwoch, 26.04.2017 07:53 Uhr Drucken NutzungsrechteFeedback

Fast 24 Stunden lang waren bei Facebook zwei Videos abrufbar, die zeigen, wie ein Mann in Thailand seine elf Monate alte Tochter erhängt. Nachdem er die Kamera ausgeschaltet hatte, beging der Vater der Polizei zufolge Suizid.


Die Leiche des 20-jährigen Wuttisan Wongtalay und des Babys seien in einem abgelegenen Hotel auf der Insel Phuket gefunden worden, sagte ein Polizeisprecher. Facebook-User hatten zuvor die Behörden informiert.

Das erste Video der Tat wurde demnach am Montag um 16.50 Uhr Ortszeit gepostet und verzeichnete bis Dienstagnachmittag 120.000 Zugriffe. Das zweite Video von 16.57 Uhr brachte es auf 258.000 Klicks. Facebook-User äußerten sich verstört und entsetzt über die Darstellung der Tat. "Wie kann er dabei zusehen, wie sein Kind aufhört zu atmen?" fragte ein Nutzer fassungslos.

Gegen 17 Uhr Ortszeit am Dienstag wurde das Material vom Netz genommen.


Als mögliches Tatmotiv gab der Sprecher an, der Mann habe sich mit seiner Ehefrau gestritten, weil er sich von ihr vernachlässigt gefühlt habe. Der Polizei zufolge lebte das Paar seit etwa einem Jahr zusammen. In dieser Zeit sei es zu häuslicher Gewalt gekommen, auch den fünfjährigen Sohn der Frau aus der ersten Ehe soll Wuttisan Wongtalay geschlagen haben. "Er hatte große Angst, dass seine Frau ihn verlassen wird."

Die thailändischen Behörden wollen nun klären, wie "unangemessene Online-Inhalte" bei Facebook, YouTube oder Instagram möglichst schnell aus dem Netz genommen werden können. "Dies ist ein entsetzlicher Vorfall und unsere Gedanken sind bei der Familie der Opfer", sagte ein Facebook-Sprecher in Singapur. "Es gibt absolut keinen Platz für solche Inhalte auf Facebook."

Bilder von Gewaltdelikten, sexuellem Missbrauch oder Pädophilie auf Facebook sorgen immer wieder für Empörung. Im Mai 2016 hatten thailändische Lokalmedien via Facebook Live übertragen, wie sich ein Universitätsdozent stundenlang vor der Polizei versteckte, die ihn wegen der mutmaßlichen Morde an zwei Kollegen suchte. Die Verhandlungen mit dem Tatverdächtigen schlugen fehl. Der Mann erschoss sich vor laufender Kamera, der Suizid wurde live übertragen.

Erst vor zwei Wochen postete ein Mann in Cleveland im US-Bundesstaat Ohio ein Video von sich selbst, das zeigt, wie er einen Mann erschießt. Am Dienstag verurteilte ein schwedisches Gericht drei Männer zu Haftstrafen, die eine Frau vergewaltigt und die Tat ebenfalls live auf Facebook übertragen hatten.


Facebook versucht, verstörende Inhalte so schnell wie möglich zu blockieren. Nicht immer gelingt das, wie der aktuelle Fall zeigt. Unternehmensgründer Mark Zuckerberg erklärte in der vergangenen Woche, man habe "sehr viel zu tun", um dem Problem beizukommen. Facebook verlässt sich bisher vor allem auf seine 1,9 Milliarden User, wenn es darum geht, gefährliches Material zu identifizieren und Alarm zu schlagen. Offiziell arbeitet man an einer Software, die automatisch kritische Inhalte erkennt. Dies ist Experten zufolge jedoch äußerst schwer umzusetzen.

Thailands Minister für Digitales erklärte, man habe nicht vor, rechtlich gegen Facebook vorzugehen. Das Unternehmen habe vorschriftsgemäß gehandelt und sich sehr kooperativ verhalten.

Kreisen Ihre Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen? Sprechen Sie mit anderen Menschen darüber. Hier finden Sie - auch anonyme - Hilfsangebote in vermeintlich ausweglosen Lebenslagen. Per Telefon, Chat, E-Mail oder im persönlichen Gespräch.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/f ... ml#ref=rss


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 26. April 2017, 10:34:00 
 
FLUCHT AUS PSYCHIATRIE
Wie ein Junge mit Mordfantasien Hamburg überfordert

Von Daniel Herder

Maurice D. bedrohte Menschen und kündigte Amoklauf an. Ihm gelingt viermal die Flucht aus der geschlossenen Psychiatrie in Rahlstedt.

Hamburg. Als Maurice D. nach einer Therapiesitzung aus der geschlossenen Jugendpsychiatrie des Kinderkrankenhauses Wilhelmstift in Rahlstedt flüchtet, löst die Polizei Großalarm aus. Beamte, die den 16-Jährigen von früheren Einsätzen kennen, bezeichnen ihn als "tickende Zeitbombe". Der Jugendliche ist psychisch krank und gilt als sehr gefährlich. Er hängt Gewaltfantasien nach, bewundert den Amokläufer von München – und hat einen Plan zur Ermordung von zwölf Menschen in einem Hamburger Einkaufszentrum entwickelt.

Vierte Flucht des Jugendlichen

Am 1. März dieses Jahres kreist der Polizeihubschrauber "Libelle" über Rahlstedt, etliche Beamte suchen nach Maurice. Vorsorglich wird eine Schülerin während des Unterrichts aus einer Stadtteilschule geholt – Maurice hatte sie zuvor bedroht. Aus Angst vor einem Amoklauf beendet die Schule den Unterricht vorzeitig. Auch Maurice' Mutter gilt als gefährdet. Vor ihrer Wohnung und der Wohnung der Schülerin stellt die Polizei Wachen auf. Der Großeinsatz, über den sich Polizeipräsident Ralf Martin Meyer fortlaufend Bericht erstatten lässt, endet erst in den frühen Morgenstunden: Um 3.30 Uhr kehrt Maurice D. (Name geändert) freiwillig ins Wilhelmstift zurück. Dort wird er festgenommen. Es war bereits die vierte Flucht des Jugendlichen – die vierte innerhalb von nur fünf Monaten.

September 2016 wird er zwangseingewiesen

Die Behörden sprechen von einem "drastischen Sonderfall". In der Regel sei die Sicherung psychisch kranker Jugendlicher unproblematisch. Im Fall von Maurice stößt sie an ihre Grenzen. Weil die herkömmlichen Sicherheitskonzepte offenbar nicht ausreichten, um den ­16-Jährigen an der Flucht zu hindern, ist im Wilhelmstift nun für ihn allein ein Wachdienst zuständig – 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. "Es ist ein Skandal, dass ein nachweislich als gefährlich eingestufter Jugendlicher viermal aus der psychiatrischen Einrichtung abhauen kann und der Senat nicht konsequent handelt", sagt der justizpolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Richard Seelmaecker.

282 Plätze für psychisch kranke Jugendliche

Der Fall Maurice D. beschäftigt das Katholische Kinderkrankenhaus Wilhelmstift seit gut einem halben Jahr – viel schlimmer hätte es kaum laufen können. Nachdem er das Leben seiner Mutter bedroht hat, vermutlich mit einer Schusswaffe, wird der damals 15-Jährige am 25. September 2016 nach dem Psychisch-Kranken-Gesetz (PsychKG) zwangseingewiesen. Er kommt in die geschlossene Abteilung und zeigt unter anderem Persönlichkeitsstörungen, Störungen des Sozialverhaltens und Depressionen. Eine Psychologin stellt ausgeprägte Gewaltfantasien fest: Maurice sympathisiere mit dem Amoklauf von München mit neun Toten und dem IS-Terroranschlag von Nizza mit 86 Toten im vorigen Jahr. Nach psychologischer Bewertung könne eine "Fremdgefährdung nicht ausgeschlossen" werden.


Als er nur vier Tage nach seiner Einlieferung das erste Mal ausbüxt, entdeckt ihn die Polizei bei seiner Mutter und bringt ihn zurück ins Wilhelmstift. Offenbar kündigt Maurice dabei erstmals einen Amoklauf an. Eine Woche später, am 5. Oktober, "entweicht" er ein zweites Mal. Möglicherweise war eine Tür nicht ordnungsgemäß gesichert, vielleicht nutzte Maurice einen kurzen unbegleiteten Moment zur Flucht. Hier gehen die Darstellungen von Polizei und Klinik auseinander.

Einmal mehr löst die Flucht des Jungen einen Großeinsatz der Polizei aus. Die Ermittler am Polizeikommissariat 38 (Scharbeutzer Straße) erwägen, eine Wache am Einkaufszentrum Rahlstedt Center zu postieren. Und das aus gutem Grund: Bei der Durchsuchung von Maurice' Zimmer im Wilhelmstift haben sie handgeschriebene Zettel entdeckt, überschrieben mit "Amok-Fahrt", "Menschen töten" und "ISIS". Die Schriftstücke enthalten auch einen "nummerierten Ablaufplan", wie zwölf Menschen im Bereich des EKZ Rahlstedt "sofort getötet" werden können.

Es ist ein Skandal, dass dieser Jugendliche viermal aus der psychiatrischen Einrichtung abhauen konnte
Richard Seelmaecker,
justizpolitischer Sprecher CDU-Bürgerschaftsfraktion
Noch während die Beamten bewerten, wie ernst die Drohungen und Gewaltfantasien zu nehmen sind, überwältigt eine Streife den Jungen in Rahlstedt. In seiner Kleidung entdecken die Beamten ein selbst gebasteltes Einhandmesser. Danach bringen sie ihn zurück in das Wilhelmstift, wo er auf eine psychiatrische Intensivstation mit geschlossener Behandlung verlegt wird. Gleichzeitig leitet die Polizei ein Ermittlungsverfahren ein "wegen des Verdachts der Ankündigung einer Amoktat".

Das Kinderkrankenhaus beschäftigt sich nun intensiv mit dem Fall. "Alle Prozesse wurden durch das Fehlermanagement besprochen, Verbesserungspotenziale werden umgesetzt", teilte das Wilhelmstift auf Abendblatt-Anfrage kurz nach dem Vorfall mit. Doch bereits am 5. Dezember wird Maurice erneut vermisst. Die Polizei erhält diesmal Hinweise "auf Tötung der Mutter mit anschließendem Suizid" – glücklicherweise erhärtet sich der Verdacht nicht.

Kosten für Wachschutz trägt Steuerzahler

Nach seiner letzten Flucht Anfang März ist Maurice D. vier Wochen in der geschlossenen Psychiatrie des Asklepios Klinikums Ochsenzoll untergebracht, Tür an Tür mit psychisch kranken Straftätern. Doch am 29. März entscheidet ein Hamburger Familiengericht, dass die Klinik für einen Jugendlichen der falsche Ort ist. Maurice wird zurückverlegt in das Wilhelmstift, die Kinder- und Jugendpsychiatrie genießt einen sehr guten Ruf. Dort sieht man die erneute Einweisung des Jugendlichen offenbar kritisch. "Überstellung erfolgte entgegen ärztlichem Rat des Chefarztes!", heißt es in einem Aktenvermerk der Polizei. Aus Klinikkreisen verlautet dazu lediglich, dass es sich bei Maurice um einen "besonders schweren Fall" handele.


Nach Abendblatt-Informationen hatte das Wilhelmstift empfohlen, Maurice in einer jugendforensischen Klinik unterzubringen. Das Problem: Im Maßregelvollzug der Jugendforensik werden psychisch kranke oder suchtkranke Rechtsbrecher behandelt. Maurice hat aber bisher keine schwerwiegenden Straftaten begangen. Auch kann er nicht in ein geschlossenes Heim der Jugendhilfe eingewiesen werden. Dort werden nicht selten kriminelle Jugendliche behandelt, die vorrangig erzieherischen Therapiebedarf haben. Doch bei Maurice steht eine schwere psychische Erkrankung im Vordergrund.

Polizei bleibt skeptisch

"Maurice ist ein Grenzgänger", heißt es in Behördenkreisen. In seinem speziellen Fall sei nur die geschlossene Behandlung in der Jugendpsychiatrie in Betracht gekommen. Geschlossen bedeutet aber nicht, dass die Tür der Station permanent verriegelt ist, sondern dass Maurice, wie aus dem Gerichtsbeschluss hervorgeht, nur bei Bedarf fixiert oder von Betreuern festgehalten werden darf. Darüber hinaus ist ein Sicherheitsdienst mit der Überwachung des Jungen im Wilhelmstift betraut worden. Die Kosten dafür trägt die Hamburger Jugendhilfe, also der Steuerzahler. Damit, so das Gericht, sollte Maurice ausreichend gesichert sein. Die Polizei indes bleibt skeptisch: Wenn Maurice "erneut abgängig" sein sollte, heißt es in einem weiteren Aktenvermerk vom 31. März, müsse sichergestellt sein, dass die Polizei "umgehend" benachrichtigt werde.

Wie lange Maurice im Wilhelmstift bleiben kann, ist unklar. Der Gerichtsbeschluss für die Unterbringung im Wilhelmstift auf Grundlage von Paragraf 1631b des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) könnte in absehbarer Zeit auslaufen und möglicherweise auch verlängert werden. Die Behörden suchen dennoch fieberhaft nach einem Therapieplatz in einem geschlossenen Heim nach Jugendhilfe-Standard mit angeschlossener jugendpsychiatrischer Abteilung. Doch für diese spezielle Behandlung stehen bundesweit nur sehr wenige Plätze zur Verfügung. Und bisher hat sich noch keine Einrichtung zur Aufnahme des Jungen bereiterklärt.

Mehr Anträge auf sofortige Zwangseinweisung

In Hamburg steigt die Zahl der Anträge auf sofortige Zwangseinweisung von Kindern und Jugendlichen nach PsychKG seit Jahren. 2014 waren es 49 Anträge, 2016 bereits 70, wie aus der Senatsantwort auf eine Kleine Anfrage des CDU-Abgeordneten Seelmaecker hervorgeht. Bei den meisten Betroffenen dürfte es sich um Jugendliche mit Selbstmordgedanken handeln.

Während der Senat eine geschlossene Heimunterbringung für kriminelle, mitunter verhaltensauffällige Minderjährige plant, gibt es ein vergleichbares Konzept für psychisch erkrankte und gefährliche Jugendliche nicht. Fälle von jungen Leuten mit psychiatrischem Behandlungsbedarf und ausgeprägten Fremdgefährdungstendenzen wie bei Maurice seien allerdings "sehr, sehr selten", heißt es dazu in Behördenkreisen.

CDU: Konzept für gefährliche Jugendliche fehlt

Seelmaecker kritisiert das: "Seit nunmehr vielen Jahren ist bekannt, dass Hamburg im Bereich der Sicherung und Therapie gefährlicher Jugendlicher über keine geeignete Einrichtung verfügt, unsere Regierung muss aber für Sicherheit und ausreichende Therapie sorgen." Und: "Dass mangels geeigneter geschlossener Unterbringungsmöglichkeit ein gefährlicher potenzieller Amokläufer mehrfach ausbricht und jeweils ein Polizeigroßaufgebot verursacht, ist ein weiterer Beweis für das Versagen unseres Senats im Bereich unserer Sicherheit."

Solange die Behörden keine Lösung gefunden haben, bleibt Maurice der einzige Hamburger Jugendliche, der rund um die Uhr von einem Sicherheitsmann bewacht wird. Wie aus dem Gerichtsbeschluss ebenfalls hervorgeht, hat der ­16-Jährige immerhin ein Versprechen abgegeben: Er werde sich "künftig an die Regeln des Wilhelmstifts halten".

http://www.abendblatt.de/hamburg/articl ... rdert.html


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 26. April 2017, 11:55:22 
 
Tod auf Facebook Wie Berliner ihren digitalen Nachlass regeln wollen
Von
Julia Grass

Kirsten Herrmann
25.04.17, 17:54 Uhr

Eine Mutter streitet vor Gericht um den digitalen Nachlass ihrer Tochter. Sie will auf das Facebook-Konto des Mädchens zugreifen, das mit 15 Jahren aus ungeklärten Umständen tödlich verunglückt war. Facebook hatte den Zugriff mit Verweis auf das Persönlichkeitsrecht verweigert.

Der Fall zeigt, wie wichtig es ist, in einer Welt, in der Soziale Netzwerke zum Alltag gehören und das Internet in jeden Lebensbereich hineinreicht, auch für seinen digitalen Nachlass Vorkehrungen zu treffen. Das ist nämlich nicht unmöglich - in den Profileinstellungen können Nutzer beispielsweise einen Nachlasskontakt einzutragen. Der- oder diejenige kann dann im Todesfall einen letzten Post absetzen oder Freunde kontaktieren, hat aber keinen Zugriff auf Nachrichtenverläufe oder geteilte Inhalte. Außerdem können Nutzer angeben, dass ihr Profil im Todesfall einfach von Facebook gelöscht werden soll. Unabhängig von Facebook können Passwörter mittlerweile sogar beim Notar hinterlegt oder im Testament vermerkt werden.

Doch denken junge, gesunde Menschen über diese Möglichkeiten überhaupt nach? Wir waren in Berlin unterwegs und haben Menschen aller Altersgruppen für eine gefragt: Was soll mit Deinem Facebook-Account geschehen, wenn Du stirbst?

Die Antworten im Videoformat gibt's auch auf unserem Instagram-Account als Instagram Story.



„Mein Profil verwalten zu lassen, finde ich überkandidelt“

Kai Lehmann, 39

„Im Grunde könnte mein Account nach meinem Tod einfach so bestehen bleiben. Wenn ich zu Lebzeiten bereit bin, bestimmte persönliche Informationen Preis zu geben, wieso sollte es mich dann nach meinem Tod stören? Mein Profil dann von jemand anderem verwalten zu lassen, finde ich völlig überkandidelt. Technologisch macht das Sinn, aber vom Herzen her nicht. Entweder ich lasse alles löschen, wenn ich ein radikales Problem damit habe, dass jemand nach meinem Tod in mein Leben schauen kann oder aber ich lasse es einfach wie es ist als private Biografie. Das würde ich tun.“

„Das Letzte, worüber ich nachdenken würde“

Linda Juhle, 22

„Darüber, was nach meinem Tod mit meinem Facebook-Account passieren soll, habe ich noch nie nachgedacht. Ich bin nicht besonders aktiv auf Facebook. Deswegen hat es für mich keine große Bedeutung und was mit mir im digitalen Netzwerk passiert, wäre das letzte, worüber ich nachdenken würde, wenn ich sterbe. Ich würde mein Passwort meinen Eltern oder meiner Schwester überlassen, damit sie diese Dinge im schlimmsten Fall regeln können. Am liebsten wäre mir aber, wenn sie das Profil komplett löschen ließen. Ich möchte auch keinen Abschiedspost oder dass irgendetwas dort erhalten bleibt.“

„Wir dürfen Facebook nicht so viel Wichtigkeit einräumen“

Stefanie K., 30

„Im Grunde ist mir ziemlich egal, was mit meinem Facebookaccount nach meinem Tod passiert. Er könnte bestehen bleiben oder eben nicht. Dafür ist mir Facebook nicht wichtig genug und nichts darauf könnte nicht auch nach meinem Tod so stehen bleiben. Ginge es nach mir, könnten meine Erben ihn wie auch alles andere verwalten. Die Möglichkeit allerdings, schon heute einen Nachlasskontakt für mein Facebookprofil anzugeben, geht mir viel zu weit. Das ist doch irgendwie krank. Damit geben wir den sozialen Netzwerken doch eine viel zu große Wichtigkeit.“

„Wenn ich nicht mehr da bin, ist mir das auch egal“

Will Gill, 34

„Bisher habe ich darüber noch nicht nachgedacht, weil zwischen meinem Tod und jetzt hoffentlich noch 50 bis 60 gute Jahre liegen. Wer weiß, wie die Welt dann aussieht? Spontan würde ich aber sagen, dass mit dem Account eigentlich nichts passieren muss. Es ist ein Schnappschuss von mir, der einfach so bleiben kann, wie er ist. Aber geregelt habe ich das bisher nicht. Wenn ich nicht mehr da bin, ist mir dann sehr sicher auch egal, was mit Facebook passiert. Wahrscheinlich würde ich das Passwort einfach meiner Frau übergeben und sie kümmert sich dann vielleicht darum.“

„Ein Social Media Post zum Tod fühlt sich billig an“

Andrew Carryer, 28

„Ich habe mich eigentlich noch gar nicht damit auseinander gesetzt, was nach meinem Ableben mit Facebook passieren soll, weil ich als noch junger Mensch unschuldigerweise glaube, dass ich noch lange leben werde. Wahrscheinlich würde sich meine Freundin der Sache annahmen und entscheiden, was mit meinem Profil passiert. Ich kenne die technischen Möglichkeiten noch nicht, aber wenn es geht, würde ich den Account löschen lassen. Denn ich würde auch wollen, dass andere persönlich von meinem Tod erfahren und nicht durch einen Social-Media-Post. Das fühlt sich irgendwie billig an.“

„Ich will meine Familie nicht dem Stress aussetzen“


„Ich hoffe, dass sich im Fall meines Todes mein Mann um mein Facebookprofil kümmern würde, wenn er dann noch lebt. Da auf meinem Account keine heiklen Dinge passieren, wäre es aber auch nicht so wichtig. Der Account sollte dann einfach platt gemacht werden, da ich auch nicht unbedingt über Facebook Abschied nehmen wollte. Ich bin der Meinung, dass Facebookprofile einfach gelöscht werden sollten, sobald klar ist, dass jemand tot ist. Aber dann noch die Familie dem Stress auszusetzen, den Account womöglich noch über einen Notar schließen zu lassen, finde ich zu viel. Das räumt auch dem Medium zu viel Raum ein.“

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/26765862 ©2017


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 26. April 2017, 20:01:33 
 
WEIL SIE EINEN TAMPON NUTZTE, WÄRE DIESE 14-JÄHRIGE BEINAHE GESTORBEN

Northhamptonshire- Eine britische Teenagerin nutzte während ihrer Periode Tampons. Die 14-jährige Molly Pawlett wäre an den Folgen der Verwendung des Hygiene-Artikels fast gestorben.

Mitte April erwachte sie eines Morgens und klagte über Übelkeit. Als sie dies ihrer Mutter erzählte, entdeckte diese zudem einen schlimmen roten Ausschlag, der sich rasch über den Körper der Teenagerin ausbreitete.

"Zunächst dachte ich, dass Molly einen Infekt hatte, aber aus irgendeinem Grund hatte ich das Gefühl, dass es sich um etwas Schlimmeres handeln würde", schildert ihre Mutter die persönlichen Empfindungen über die Krankheitsanzeichen.

Sie fragte ihre Tochter, ob sie einen Tampon tragen würde. Als diese bejahte, forderte ihre Mutter sie auf, den Hygieneartikel umgehend zu entfernen.

Sofort schnappte sich die besorgte Mama die 14-Jährige und fuhr sie ins Krankenhaus. Gerade noch rechtzeitig. Die Schülerin hatte den Tampon über Nacht und insgesamt zehn Stunden lang im Körper gehabt. Dadurch erlitt sie eine toxische Schockreaktion ähnlich einer Blutvergiftung.

Als die Ärzte von der Krankengeschichte Mollys hörten, starteten sie umgehend eine Not-OP. Nach fünf Tagen Intensivstation konnte die Schülerin das Krankenhaus wieder verlassen. Gesund, dank dem beherzten Eingreifen ihrer Mutter.

"Ich hatte ihr noch gesagt, dass sie über Nacht keinen Tampon tragen soll, aber als 14 Jahre alte Frau glaubte meine Tochter, alles besser zu wissen", sagte die Mutter gegenüber der Daily Mail.

Beide möchten die Geschichte nun öffentlich machen, um andere Mütter und Töchter vor den schwerwiegenden Folgen der falschen Hygieneartikel-Nutzung zu warnen.

"Ich hätte nicht gedacht, dass so etwas passieren könnte, meine Freundinnen und ich tragen im Normalfall Tampons. [...] Ich möchte andere Mädels davor warnen, einen Tampon länger als 8 Stunden am Stück zu tragen, denn ich habe Glück gehabt, andere haben es vielleicht nicht", sagte Molly Pawlett, als sie wieder zu Hause war.

https://www.tag24.de/nachrichten/northh ... aus-243094


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 27. April 2017, 08:11:39 
 
GRAUSAMES FAMILIENDRAMA: VATER SOLL SEINE KINDER UND DANN SICH SELBST GETÖTET
Bad Driburg - Was für eine schreckliche Nachricht. Am späten Mittwochabend soll ein Vater gegen 23 Uhr in Bad Driburg seine eigenen Kinder getötet haben. Anschließend beging er Selbstmord.

Nach ersten Informationen soll es zu der grausamen Tat nach einem Familienstreit gekommen sein. Ob die Mutter den Mord an ihren zwei kleinen Kindern mit ansehen musste oder ob sie sie tot in der Wohnung im Mehrfamilienhaus in der Bad Driburger Innenstadt aufgefunden hat, ist nicht klar.

Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod der drei Personen feststellen. Die Anwohner in Bad Driburg sind geschockt.

Die Ermittlungen wurden von der Polizei Bielefeld übernommen. Kriminaltechniker waren vor Ort. Vermutlich wird eine Mordkommission eingerichtet.

Genauere Informationen konnte die Polizei bisher nicht geben.

Update, 7.52 Uhr: Die Polizei in Höxter erfuhr gegen 22.25 Uhr von einem Hilferuf aus Bad Driburg. Eine 28-jährige Frau war nach einem Streit mit dem 33-jährigen Ehemann auf die Straße geflüchtet. Anwohner hatten die Polizei informiert.

Der Ehemann zog sich mit Erscheinen der Polizei in die Wohnung zurück. Eine Verständigung mit der Ehefrau mit Migrationshintergrund war schwierig. Alle Versuche, Kontakt zu dem Mann aufzunehmen, scheiterten.

Plötzlich öffnete die dreijährige Tochter der Familie die Wohnungstür. In der Wohnung fanden die Polizeibeamten den Ehemann und zwei fünf und achtjährige Kinder mit Stichverletzungen. Ein hinzugezogener Notarzt konnte nur noch den Tod der drei Personen feststellen.

Die 28-jährige Ehefrau und das dreijährige Mädchen wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Eine neunköpfige Mordkommission unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Markus Mertens der Polizei Bielefeld und Höxter hat die Ermittlungen aufgenommen.

Nach ersten Ermittlungen wird von einem erweiterten Suizid ausgegangen.

https://www.tag24.de/nachrichten/grausa ... urg-243195


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 27. April 2017, 12:47:01 
 
MUTTER WARNT ELTERN VOR WASCHMITTEL: KLEINER SOHN FAST BLIND

Dudley - Manchmal wollen die Kleinen eben mit anpacken, wenn Mama vormittags den Haushalt schmeißt. Doch das Spiel mit den Waschmittel-Kapseln endete für den Sohn einer jungen Britin mit einer qualvollen Augenverletzung!

Denn als Jemima Steins Söhnchen die kleinen Kisseln in die Wäschetrommel legen wollte, zerplatzten diese in seinen Händen. Die Flüssigkeit spritze in sein Auge, er schrie vor Schmerzen.

Wie Jemima auf Facebook berichtet, spülte sie sein Auge sofort aus, doch er hörte einfach nicht auf zu weinen.

Die beiden fahren ins Krankenhaus, wo die Schwestern fast zwei Stunden damit beschäftigt sind, seine kleinen Augen mit Kochsalzlösung zu reinigen.

"Wenn wir ihm die Augen nicht ausgewaschen hätten, dann hätte mein Sohn weitere Verbrennungen erlitten. Kinder haben sich durch so etwas ihre Hornhaut verbrannt", so die Mutter.


Die Ärzte hätten ihr sogar gesagt, dass im vergangenen Jahr rund 40 Prozent der Augenverletzungen durch chemische Stoffe verursacht worden waren, oft durch Waschmittel.

Jemima ist sauer, dass kein deutlicher Hinweis auf der Verpackung steht, die Pads kindersicher aufzubewahren.

"Sogar auf meinen Baby-Reinigungstüchern steht, dass man sie außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren soll. Und wir alle haben unsere Kinder aber mal eine Box mit Reinigungstüchern halten lassen, während wir die Windeln gewechselt haben. Ich dachte, wir sind gute Eltern, wenn wir unsere Kindern beim Waschen helfen lassen", schreibt sie.

Dass das Flüssigwaschmittel in kleine, weiche Säckchen verpackt wird, darin vermutet sie eine perfide Marketingstrategie. "Sogar ich war mal versucht, draufzudrücken. Die Hersteller sollten darauf achten, die Boxen kindersicher zu machen, und das Problem endlich ernst zu nehmen. Bitte lasst eure Kinder nicht beim Waschen helfen".

Denn die Waschmittelkissen könnten nicht nur Augenverbrennungen hervorrufen: "Die Pads sind genauso gefährlich wie reine Bleiche können lebensgefährlich sein, wenn sie verschluckt werden".

Und wie geht es ihrem kleinen Sohn heute? "Wir konnten schnell handeln - unser Sohn war nur drei Tage lang blind und konnte dann die Augen wieder öffnen. Jetzt hat er seine Sehfähigkeit wieder erlangt."

Auch andere Eltern sind entsetzt! Jemimas Beitrag wurde schon über 3000 Mal geteilt. Vielleicht nehmen sich nun auch die Hersteller das Schicksal des kleinen Jungen zu Herzen.

https://www.tag24.de/nachrichten/facebo ... ind-243406


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 28. April 2017, 09:29:33 
 
RÄTSELHAFTE STROMSCHLÄGE! MÄDCHEN ERTRINKT IM SEE

Carmen Johnson (15) kam bei einem Bade-Ausflug in einem amerikanischen See durch einen Stromschlag ums Leben.

Alabama - Eine 15-Jährige aus den USA ist in Alabama in einem See ertrunken. Sie erlitt einen Stromschlag im Wasser, der nicht etwa durch einen Blitzeinschlag verursacht wurde.

Das Mädchen planschte mit ihrem Freund im Wasser, als dieser plötzlich um Hilfe rief. CBS News zufolge glaubte die Mutter des Mädchens zunächst, das die Teenagerin "nur" eine Halsverletzung erlitten habe, die es ihr unmöglich machen würde, zu reagieren. Vater und Bruder der jungen Frau sprangen ins Wasser und versuchten die Jugendliche zu retten. Doch sie kamen zu spät.

Carmen Johnson war bereits durch den Stromschlag ertrunken. Die Retter überlebten nur, weil die Mutter rechtzeitig die Stromzufuhr unterbrach. Diese war Ursache für den tragischen Tod. Die auf dem See fahrenden (Motor-)Boote werden am Dock des Hauses mit Strom versorgt.

Offenbar war die Stromversorgung angeschaltet, als die Teenagerin im kühlen Nass baden ging. Ihr Freund soll mit einer Metallleiter ins Wasser gegangen sein. Dabei wurde diese zum elektrischen Leiter und zur Todesfalle für seine Freundin.

Die Familie geht nun mit der Geschichte an die Öffentlichkeit, um andere Menschen vor den Gefahren des Sees zu warnen. "Es liegt in der Verantwortung eines jedes Schwimmers, das Gewässer vor dem Baden zu checken. Manche Leute denken, dass es sich hier um den Unfall eines Freaks handeln und das ihm das nie passieren könnte. Aber hier sind im letzten Jahr drei Menschen gestorben" warnt der Vater des toten Mädchens vor einer Verharmlosung.

Einige Wochen zuvor sind in demselben Gewässer nämlich auch zwei Frauen ertrunken. Der Autopsie nach ebenfalls wegen eines elektrischen Schocks.

https://www.tag24.de/nachrichten/alabam ... ock-243843


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 28. April 2017, 17:45:57 
 
20-Jährige im Krankenhaus gestorben
Frau, die bei Untereisenheim angefahren wurde, ist tot
Die 20-jährige Frau, die am 23. April bei Untereisenheim von einem Auto angefahren worden ist, ist am Freitagmittag im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlegen. Ein Autofahrer hatte sie auf der Landstraße in den Morgenstunden zwischen Kaltenhausen und Untereisenheim erfasst.

Stand: 28.04.2017
Der Autofahrer hatte Fahrerflucht begangen. Auf seiner Flucht verunglückte er. Wie sich herausstellte, war es ein 18-jähriger Mann, der zur Zeit des Unfalls betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihm einen Wert von 2,34 Promille. Ein Mann, mit dem die 20-Jährige unterwegs war, meldete den Unfall.

Mögliche Zeugen des Unfalls mit Todesfolge werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried zu melden. Die Ermittler hoffen vor allem auf konkrete Informationen zur Fahrweise des Unfallverursachers. Der 18-jährige selbst blieb nahezu unverletzt. Bei ihm handelt es sich laut Polizei um einen Fahranfänger.

http://www.br.de/nachrichten/unterfrank ... n-100.html


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 29. April 2017, 08:31:16 
 
FAMILIENSTREIT ESKALIERT: 29-JÄHRIGER VERLETZT MUTTER UND SCHWESTER MIT MESSER

Dülmen/Münster - Bei einem blutigen Familienstreit in Dülmen wurden am Freitagnachmittag eine 51-jährige Frau und ihre 31-jährige Tochter mit einem Messer verletzt. Der Täter soll der eigene Sohn sein!

"Nach ersten Erkenntnissen steht ein 29-jähriger Mann aus Dülmen im Verdacht, seine 51-jährige Mutter in der elterlichen Wohnung mit dem Messer angegriffen und dabei schwer verletzt zu haben", erklärte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt in Münster am Abend.

"Der augenscheinlich unter Alkoholeinfluss stehende Mann hat vermutlich auch seine 31-jährige Schwester mit dem Messer verletzt, als sie der Mutter zu Hilfe kommen wollte."

Bei der im Hals und Brustbereich getroffenen Mutter besteht aufgrund der schweren Verletzungen Lebensgefahr. Ein Rettungshubschrauber brachte sie in die Universitätsklinik Münster. Auch die Schwester des Beschuldigten musste aufgrund der Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

"Zuerst eintreffende Beamte der Polizei Coesfeld nahmen den Beschuldigten noch vor dem Wohnhaus vorläufig fest", äußerte der Oberstaatsanwalt weiter. "Der Geschehensablauf in der Wohnung und ein mögliches Motiv für die Tat sind bislang noch unklar."

Zur weiteren Aufklärung des Geschehensablaufs ist eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Münster unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Ulrich Bux im Einsatz. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wird der Dülmener am Samstag einem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen dauern an.

https://www.tag24.de/nachrichten/muenst ... ter-244159


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 29. April 2017, 16:44:03 
 
23-JÄHRIGER TRITT BABY IN DEN RÜCKEN! SCHWER VERLETZT

Das neun Monate alte Mädchen kam schwer verletzt in eine Kinderklinik.

Mönchengladbach - Ein 23-Jähriger hat in Mönchengladbach ein neun Monate altes Baby mit einem Tritt in den Rücken schwer verletzt.

Die 18-jährige Mutter des Kindes war nach einer Party erst am frühen Morgen nach Hause gekommen, berichtete die Polizei am Samstag.

Der Lebensgefährte, der auf die Kleine aufpassen sollte, geriet mit der heimkehrenden Mutter in einen heftigen Streit.

Er habe die Mutter gewürgt und mit einer Bierflasche beworfen, bevor er ihr kleines Töchterchen getreten habe.

Das Baby wurde in eine Kinderklinik gebracht und das Jugendamt eingeschaltet.

Der Beschuldigte erhielt zunächst ein zehntägiges Rückkehrverbot. Die Ermittlungen dauern an.

https://www.tag24.de/nachrichten/moench ... etz-244409


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 01. Mai 2017, 09:57:11 
 
Versuchter Totschlag
31-jähriger Mann sticht auf seine Eltern ein
dpa, az, 01.05.2017 - 08:22 Uhr

Ein 31-jähriger Mann hat am Sonntagabend in Nürnberg auf seine Eltern eingestochen und sie dabei lebensgefährlich verletzt. Danach stellte sich der Täter der Polizei.

Nürnberg - Ein 31-Jähriger hat am frühen Sonntagabend auf seine Eltern eingestochen. Der Mann wird laut Angaben der Polizei dringend verdächtigt, seinem 64-jährigen Vater und der 61-jährigen Mutter lebensgefährliche Stichverletzungen zugefügt zu haben. Die beiden Opfer wurden in verschiedene Kliniken eingeliefert, sie schweben in Lebensgefahr.

Kurz nach der Tat stellte sich der Mann selbst. Seine Eltern wurden ins Krankenhaus gebracht. Wie es zu dem Angriff gekommen war, war zunächst nicht bekannt. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet, auch die Mordkommission ist eingeschaltet. Die Staatsanwaltschaft hat einen Haftantrag gestellt.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inh ... e55a7.html


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 02. Mai 2017, 09:31:22 
 
ZWEIFACHE MUTTER RAST FRONTAL GEGEN BAUM UND STIRBT

Mönchengladbach - Bei einem Verkehrsunfall in einem Vorort von Mönchengladbach ist eine zweifache Mutter ums Leben gekommen.

Die 29-Jährige sei am frühen Dienstagmorgen in Hardt mit ihrem Wagen von der Landstraße abgekommen und frontal gegen einen Baum gerast, teilte ein Polizeisprecher mit.

Die Unfallursache sei noch unklar. Die Straße wurde von den Einsatzkräften zunächst gesperrt und später geräumt.

Rettungskräfte konnten bei der Bergung nur den Tod der Fahrerin feststellen.

https://www.tag24.de/nachrichten/moench ... zei-245324


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 02. Mai 2017, 09:39:40 
 
AMOKSCHÜTZE ERSCHIESST FRAU, WÄHREND ER MIT BIERFLASCHE IM GARTENSTUHL SITZT

San Diego - Es sollte eigentlich eine entspannte Geburtstagsparty am Pool werden.

Doch ein 49-Jähriger machte daraus ein blutiges Horroszenario. Wie "sandiegouniontribune.com" berichtet, eskalierte die Situation am Sonntagabend. Ohne Vorwarnung wurden Gäste der Party plötzlich von einem Nachbarn beschossen.

Der 49-Jährige saß dabei in seinem Gartenstuhl, trank während der Tat genüsslich ein Bier. Augenscheinlich hatte sich der Täter seine Opfer genau ausgesucht. Die sechs Verletzten und eine Frau, die den Kugelhagel nicht überlebte, waren allesamt schwarz oder Latinos.

Ein Augenzeuge gegenüber der Presse: „Er relaxte einfach und erschoss Leute!" 30 Partygänger konnten sich in Sicherheit bringen, ehe die Polizei am Ort des Geschehens eintraf.

Die Beamten versuchten, den Mann zum Aufgeben zu überreden. Als er jedoch seine Waffe auf die Einsatzkräfte richtete, erschossen sie ihn.

Warum genau es zu dieser schrecklichen Tat kam, ist noch unklar. Mehrere Verletzte befinden sich weiterhin im kritischen Zustand.

https://www.tag24.de/nachrichten/san-di ... ste-245305


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