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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 24. August 2017, 14:12:38 
 
MUTTER QUÄLT EIGENE TOCHTER (†16) UND VERBRENNT SIE MIT BEWEISEN IN EINER SCHEUNE!

Ozark County (Missouri) - Eine Horrorgeschichte hat sich in Ozark County zugetragen: Rebecca R. (39) folterte ihre eigene Tochter Savannah L. (†16) und verbrannte später ihre Leiche zusammen mit Beweisen in einer Scheune!

Wie konnte es nur soweit kommen? Savannah L. wurde kurz nach ihrer Geburt zur Adoption freigegeben, was auch ihren anderen Nachnamen erklärt. Doch mit 16 Jahren wollte sie ihre leibliche Mutter kennenlernen, da sich ihre Adoptiveltern scheiden ließen.

Diese Entscheidung war der Fehler ihres Lebens. Zunächst sah die Mutter-Tochter-Wiedervereinigung sogar gelungen aus. Kurz nachdem sie sich kennengelernt hatten, zog Savannah L. zu ihrer Mutter, die einen Bauernhof führte.

Doch schnell gab es Probleme und ihre leibliche Mutter, schrieb ihrer Adoptivmutter: "Ich kann die Kosten für die Unterbringung des Mädchens nicht alleine stemmen."

Laut Rebecca R. könne sich Savannah außerdem nicht an das Leben auf dem Bauernhof gewöhnen. Insbesondere die Kosten, die ihre Tochter verursachte, machten der leiblichen Mutter offenbar große Sorgen.

Am 18. Juli gab es ein Feuer in der Scheune. Der Feuerwehr erzählte Rebecca R., dass ihre Tochter sich dabei leicht verletzt hätte und sich ausruhen müsse. Zu dem Zeitpunkt war Savannah L. bereits tot, berichtet die "Ozark County Times".

Am 20. Juli meldete ihre leibliche Mutter sie bei der Polizei als vermisst und sagte: "Sie ist bestimmt weggelaufen". Doch am 4. August flog alles auf: Die Polizei durchsuchte den Hof und fand verbrannte, menschliche Überreste von Savannah L. in der Scheune.

"Ich glaube, Mrs. R. hat bewusst und methodisch den Tod von Savannah L. verursacht und dann versucht, die Leiche zu verbergen, indem sie sie mit anderen Beweisen verbrannte“, so der der Sheriff.

Noch schlimmer sind die Aussagen eines Ex-Freundes der Mutter gegenüber der Polizei. Demnach habe sie ihre Tochter gequält, indem sie Savannah in Matsch gedrückt habe und Wunden mit Salz und Benzin auswusch.

Wie genau Savannah L. zu Tode kam, ist derzeit noch nicht klar. Ihre Mutter ist wegen des Mordes und des tödlichen Missbrauchs eines Kindes angeklagt.

Außerdem wegen der Vernichtung von Beweisen und des Verstoßes gegen die Bestattungspflicht.

https://www.tag24.de/nachrichten/ozark- ... une-320614


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 24. August 2017, 18:31:51 
 
MUTTER LÄSST KIND ALLEIN IN WOHNUNG ZURÜCK, UM FEIERN ZU GEHEN

Bad Düben - Im Bad Dübener Windmühlenweg führte die Polizei am Mittwochabend eine Befreiungsaktion durch.

Eine 34-Jährige hatte ihre Tochter (9) allein in der Wohnung ihres Freundes (52) gelassen, um in Ruhe feiern gehen zu können.

Anwohner riefen daraufhin die Polizei Eilenburg um Hilfe. Gemeinsam versuchte man, die Kindsmutter telefonisch zu erreichen - ohne Erfolg. Also brachen die Beamten gegen 21 Uhr die Wohnungstür auf.

In der Wohnung fanden sie das allein gelassene Kind. Wie die Polizei berichtet, war die Wohnung ganz und gar nicht zur Unterbringung des Mädchens geeignet. An den Wänden war keine Tapete, das einzige Möbelstück war ein Sofa.

Der Kleinen schien es nicht gut zu gehen, weshalb sie dem Jugendamt übergeben wurde.

Gegen die Mutter, die zwischenzeitlich am Ort des Geschehens eingetroffen war, und deren Freund wurden Verfahren wegen Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht eingeleitet.

https://www.tag24.de/nachrichten/frau-a ... zen-320829


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 25. August 2017, 10:35:22 
 
Wegen Geldproblemen

Tochter (†16) findet Mutter und wird von ihr getötet

MISSOURI - Savannah Lecki findet nach 16 Jahren endlich ihre leibliche Mutter und zieht zu ihr – in Happy End. Doch kurze Zeit später findet die Polizei die mit Lauge behandelte Leiche auf dem Grundstück der Mutter.

Kurz nach ihrer Geburt wurde Savannah Lecki von ihrer Mutter zur Adoption freigegeben. Sie fand ein stabiles Zuhause und verbrachte in ihrer neuen Familie verbrachte glückliche Kindheit. Jedoch liessen sich Savannahs Adoptiveltern später scheiden, der Vater zog weg. Mit dem neuen Freund der Mutter hatte das Mädchen jedoch nur Probleme.

Darum fasste sie einen Entschluss. Sie wollte ihre leibliche Mutter finden. Mit Erfolg, wie «Dailymail» berichtet. Die 16-Jährige zog kurze Zeit später auf die Ranch ihrer Mutter Rebecca Ruud (39) in Theodosia in Ozark County im US-Bundesstaat Missouri.

Zunächst schienen sich die beiden sehr gut zu verstehen. Sie gründeten sogar eine kleine Seifenfabrik. Die selbstgemachten Seifen verkauften sie in den Geschäften der Umgebung.
Mutter wollte sie zu Adoptivmutter zurück schicken

Das Seifenbusiness war aber offenbar nicht rentabel genug. Ruud rief kurzerhand Savannahs Adoptivmutter an und klagte wegen Geldsorgen. Sie komme wegen der Tochter nicht mehr über die Runden. Es sei so schlimm, dass sie sogar ihre Ranch verkaufen müsse.

Ruud wollte ihre Tochter deshalb wieder loswerden. Die 16-Jährige blieb jedoch auf der Ranch.
Savannah Lecki (16) wurde von ihrer leiblichen Mutter umgebracht.

Im Juli verschwand das Mädchen jedoch plötzlich spurlos. Ihre leibliche Mutter meldete der örtlichen Polizei als vermisst– gefunden wurde Savannah jedoch nie. Und das trotz tagelanger Suche der Polizei.

Nun wurden die Ermittler jedoch misstrauisch. Rebecca Ruud und ihr Lebensgefährte verhielte sich täglich immer unkooperativer. Das war Grund genug für einen Durchsuchungsbefehl auf ihrem Grundstück.

Prompt machten die Ermittler auch einen grausigen Fund: Bei einer Feuerstelle fanden sie verkohlte menschliche Knochen und Zähne. Diese stammten von Savannah, wie die forensische Untersuchung ergab.

Leiche mit Lauge behandelt
Den Forensikern fiel auf, dass die Knochen kein Kalzium enthielten. Sie gehen deshalb davon aus, dass sie die Knochen mit Lauge behandelt haben. Diese braucht man zum Erstellen von Seife.
Rebecca Ruud wollte offenbar flüchten. Sie wurde an einer Fernbushaltestelle verhaftet.

Die Umstände und die Todesursache von Savannah sind derzeit noch unklar. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordes gegen ihre leibliche Mutter. Ihr droht nun die Todesstrafe bei einer Verurteilung. (nbb)

Publiziert am 25.08.2017 | Aktualisiert um 08:46 Uhr

https://www.blick.ch/news/ausland/wegen ... 02009.html


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 25. August 2017, 10:44:45 
 
ELTERN SPERREN SOHN (6) IN KELLER EIN UND GEBEN IHM NUR MÖHREN

USA - Wie herzlos kann man sein? Eltern aus dem US-Bundesstaat Utah müssen sich jetzt wegen Kindesmissbrauchs verantworten.

Clarissa (27) und Brett (31) T. sollen ihr sechsjähriges Adoptivkind über Monate in einem dunklen Kellerraum nachts eingeschlossen haben. Der Kleine hatte kein Licht, kein Bad, kein Essen und nichts zu trinken.

Besonders grausam: Der Junge bekam fast nur Möhren zu essen. Seine Haut zeigte nach dem Martyrium sogar schon einen orangefarbenen Teint.

Polizei und Jugendamt sind den beiden schließlich auf die Spur gekommen, als eine Zeugin die orange Haut feststellte.

In einem Fall bekam der Junge Ärger, weil er in einem Supermarkt gratis Proben probierte, da er zuvor keine Karotten gegessen hatte.


Jeden Abend musste der Sechsjährige knapp zwölf Stunden in dem Raum aushalten. Seine Eltern legten im lediglich einen Teppich auf den Boden. Zum Schlafen bekam er eine Matratze und eine Decke, wie "Fox8" berichtet.

Damit er keinen Ärger von seinen Adoptiveltern bekam, versteckte er seine Notdürfte in einem Loch in der Wand. "Er sollte vor jeder Mahlzeit Möhren essen, schaffte er dies nicht in einer bestimmten Zeit, durfte er den Rest der Mahlzeit nicht essen", heißt es in der Pressemitteilung der Polizei.

Das Paar adoptierte auch den leiblichen Bruder (2) des Sechsjährigen. Außerdem lebte ihre leibliche zwei Monate alte Tochter mit im Haus. Die beiden jüngeren Geschwister sind nun in der Obhut des Jugendamtes, der Sechsjährige lebt unterdessen bei seiner Oma.

Clarissa und Brett sitzen mittlerweile im Gefängnis. Wie hoch das Strafmaß für die beiden ausfällt, muss der Richter entscheiden.

https://www.tag24.de/nachrichten/utah-u ... ren-321329


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 25. August 2017, 12:05:58 
 
Pflegedrama in Wien
05.05.2017, 23:00
Mit einem Mord an einer 95-jährigen Pensionistin und dem Selbstmord ihres Sohnes (67) hat ein Pflegedrama im Wiener Bezirk Döbling geendet. Nachdem eine Angehörige am frühen Freitagabend vor der verschlossenen Tür gestanden war, rückten aus Sicherheitsgründen sogar die Cobra und die WEGA an.

"Ich bin mit der Pflege der Mama überfordert - ich werde sie erschießen": Mit dieser telefonischen Schreckensmeldung kündigte der Wiener seiner Lebensgefährtin, die sich gerade bei Verwandten in Kärnten befand, die Verzweiflungstat an.
Die Frau fuhr sofort mit dem Auto nach Wien. Als sie gegen 16.30 Uhr vor dem versperrten Einfamilienhaus in der Sollingergasse im 19. Bezirk stand und trotz lauten Klopfens niemand öffnete, verständigte sie die Polizei.
Tödliche Schussverletzungen
Da nicht klar war, ob sich jemand mit einer Waffe im Haus aufhält, wurden auch Speziakräfte der Cobra und der WEGA angefordert. Die Beamten drangen in das Haus ein und entdeckten die Leichen - beide wiesen tödliche Schussverletzungen auf. Laut ersten Ermittlungen hat der Sohn die betagte Mutter getötet und sich danach selbst erschossen.

Wie die Landespolizeidirektion am späten Freitagabend mitteilte, hatte sich der Mann seit Längerem um die pflegebedürftige 95-Jährige gekümmert. "Die beiden waren an derselben Adresse gemeldet", so Behördensprecher Harald Sörös.

Details zum Tatgeschehen sind noch Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Ebenso unklar ist, ob der Bluttat ein konkretes auslösendes Moment vorangegangen sein könnte. Die Angehörigen bzw. Hinterbliebenen standen zunächst nicht als Zeugen zur Verfügung, sie mussten vom Kriseninterventionsteam betreut werden.

Christoph Matzl, Kronen Zeitung

http://www.krone.at/oesterreich/verzwei ... 6sterreich


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 25. August 2017, 18:13:42 
 
Familie unter Schock

Tödlicher Unfall: Tochter klemmt Vater mit Umzugswagen ein
Aktualisiert: 25.08.17 16:59

Ein schreckliches Unglück hat sich bei einem Umzug in Augsburg ereignet. Eine 21-Jährige hat ihren Vater mit einem Transporter tödlich verletzt.

Augsburg - Mit einem Umzugswagen hat eine 21-Jährige in Augsburg ihren Vater angefahren und tödlich verletzt. Beim Umparken klemmte sie den 54-Jährigen mit dem gemieteten Transporter an einer Hauswand ein, wie die Polizei am Freitag mitteilte.


Ein Passant eilte der Fahrerin nach dem tragischen Unfall am Donnerstag zu Hilfe und lenkte den Wagen von der Fassade weg, um den Schwerverletzten zu befreien. Trotz Wiederbelebungsversuchen starb der Mann jedoch noch an der Unfallstelle.

Die Tochter und weitere Familienmitglieder wurden psychologisch betreut.

https://www.tz.de/bayern/furchtbares-un ... cmp=defrss


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 28. August 2017, 18:23:26 
 
26-JÄHRIGER ALKOHOLSÜCHTIGER DROHT EIGENEM VATER MIT TOD

Frankfurt/Main - Weil er über einen längeren Zeitraum seine Eltern tyrannisiert hat, ist ein 26 Jahre alter Mann vom Landgericht Frankfurt zu zwei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden.

Das Gericht ging unter anderem von räuberischer Erpressung, Raub, Nötigung, Sachbeschädigung und Hausfriedenbruch aus, wie am Montag mitgeteilt wurde.

Der alkoholsüchtige Mann wurde für schuldig befunden, von seinem Vater mehrfach Geldbeträge verlangt und ihn dabei mit dem Tod bedroht zu haben. Darüber hinaus zertrat er laut Gericht die Wohnungstür und bespuckte Vater und Mutter. Einmal habe er dem Vater mit Gewalt den Personalausweis entrissen.

Über die Haftstrafe hinaus ordnete das Gericht die Unterbringung des Mannes in einer Alkoholtherapie an. Der Angeklagte hatte vor Gericht keine Aussage gemacht, die Teilnahme an einer stationären Therapie jedoch abgelehnt.

https://www.tag24.de/nachrichten/frankf ... tod-323471


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 29. August 2017, 16:37:09 
 
UNBEKANNTER REANIMIERTE EIN KIND

Münchnerin an Lebensretter ihrer Tochter (4): "Es tut mir verdammt leid"

München/Waging am See - Am 3. Juli brach die vierjährige Maja auf offener Straße in Waging am See zusammen. Leblos blieb das Mädchen liegen, bis ein unbekannter Mann es reanimierte.

Alles ging so wahnsinnig schnell, dass sich Jessica R., die Mutter des Kindes, bei ihm nicht mal bedanken konnte. Auch die Rettungssanitäter haben seine Personalien nicht.

Deshalb sucht die 25-Jährige nun nach dem Lebensretter über einen Aufruf in der Facebook-Gruppe "Spotted: Traunstein und Umgebung". Unser Partnerportal chiemgau24.de* interviewte daraufhin die Mutter, die in München lebt.

Krampfanfall, Zunge verschluckt, Herzstillstand

Maja sei bei dem Besuch im oberbayerischen Waging fröhlich über die Straße gerannt und auf einen Schlag umgefallen. Erst dachte Jessica, ihre Tochter sei gestolpert, doch sie stand einfach nicht mehr auf.

Die Kleine erlitt einen Fieberkrampf, durch den Anfall wurde sie bewusstlos, verschluckte dabei ihre Zunge - Herzstillstand!

In Panik schüttelte die Mutter den kleinen Körper, daran erinnert sie sich noch. Um sie herum viele Passanten, die ratlos schauten, keiner sei wirklich zur Hilfe gekommen.

"Plötzlich, wie aus dem Nichts, kam dann der junge Mann. Vielleicht 20 Jahre alt", schätzt sie. Er habe sie vom ihrem Kind weggeschoben, die Zunge befreit und dann mit der Herzmassage begonnen.

"Vom Dialekt her muss er aus der Region kommen", ist sich die 25-Jährige sicher. Der Oberarzt in der Klinik meinte später, dass der junge Mann gewisse medizinische Kenntnisse haben müsse, auch weil er dem Kindergartenkind bei der Reanimation keine einzige Rippe brach und an die Zunge gedacht habe.

Botschaft an den Lebensretter: "Es tut mir verdammt leid"

Was sie dem unbekannten Retter sagen möchte? "Es tut mir verdammt leid, dass ich ihn so schroff von der Seite angemacht habe, als er mich von meinem Kind wegdrängte. Jetzt weiß ich, dass er nur helfen wollte und alles richtig gemacht hat", so Jessica. Als Außenstehender habe er in der Situation einfach einen klareren Kopf gehabt.

Für die Münchnerin steht fest: "Diesem Mann habe ich das Leben meiner Tochter zu verdanken!" Sie hofft deshalb, dass sie sich bei ihm auch noch mal persönlich bedanken kann.

Wie es der kleinen Maja mittlerweile geht und welchen Appell die Münchnerin an alle richtet, lesen Sie hier auf unserem Partnerportal chiemgau24.de*.

Marcel Görmann

https://www.merkur.de/lokales/muenchen/ ... 36128.html


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 29. August 2017, 18:53:28 
 
TODES-DRAMA BEI LEIPZIG: KIND VON IC ERFASST!

Leipzig - Furchtbarer IC-Unfall bei Delitzsch! Am Unteren Bahnhof erfasste der Schnellzug ein Kind.

Kaum vorstellbar: Vor den Augen von Wartenden soll ein Junge am Unteren Bahnhof Delitzsch in das Gleisbett gestiegen sein. Sie müssen mit ansehen, wie er von einem IC erfasst wird. Es muss alles ganz schnell gegangen sein. Offenbar hat selbst der Zugführer nichts von dem furchtbaren Drama mitbekommen.

Wie Jens Damrau, Sprecher der Bundespolizei Leipzig im Gespräch mit TAG24 sagte, sollen die Leichenteile erst entdeckt worden sein, als der Zug im Hauptbahnhof einfuhr. In der Zwischenzeit waren auch Notrufe aus Delitzsch eingegangen.

Nach TAG24-Informationen handelt es sich um einen etwa 13-jährigen Jungen. Laut Polizei geht man bisher von einem Suizid aus.

Der Bereich rings um die Gleise 10 bis 12 sowie der Streckenbereich Leipzig - Delitzsch (S2, RE13) bleiben bis in die Abendstunden gesperrt.

HINWEIS

TAG24 berichtet üblicherweise nicht über Suizid-Fälle, um anderen gefährdeten Menschen kein Beispiel für Selbstmord zu liefern. Dieser außergewöhnliche Fall bedarf aber der Aufklärung, allein schon wegen der öffentlich stattgefunden Bergung vor zahlreichen Augenzeugen. Haben Sie Depressionen, wenden Sie sich bitte an die Stiftung Deutsche Depressionshilfe; Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie; Universitätsklinikum Leipzig; Semmelweisstraße 10, 04103 Leipzig.

Oder telefonisch an die Deutsche Depressionshilfe: 0800 / 33 44 533 (gebührenfrei).

https://www.tag24.de/nachrichten/leipzi ... her-324393


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 29. August 2017, 18:54:58 
 
ELTERN HATTEN KEINE CHANCE: HUNDE BEISSEN SICH IN TOCHTER (2) FEST

Frankfurt (Oder)/Angermünde - Ein zweijähriges Mädchen ist in Angermünde (Landkreis Uckermark) von zwei Hunden angefallen und schwer verletzt worden.

Das Mädchen war am Sonntagnachmittag mit seinen Eltern auf dem Hof eines Bekannten der Eltern, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen soll der 53 Jahre alte Vater am Nachmittag einen Hundezwinger auf dem Hof geöffnet haben.

Zwei Hunde liefen daraufhin auf das Mädchen zu und griffen es an. Bei dem Versuch, die Hunde von dem Kind zu trennen, wurden auch die Eltern gebissen. Dem 54-jährigen Bekannten gelang es schließlich, die Hunde zurückzudrängen.

Die Zweijährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht und musste operiert werden. Auch die Eltern wurden im Krankenhaus behandelt.

Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den Vater.

https://www.tag24.de/nachrichten/hunde- ... ran-324288


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 29. August 2017, 18:56:03 
 
BEZIEHUNGS-DRAMA? MANN VOLLER BLUT AUF KLINIK-GELÄNDE ENTDECKT

Paderborn - Zu einer blutigen Messerattacke ist es in der Paderborner Innenstadt gekommen. Ein Mann wurde von seiner Partnerin attackiert und mit zwei Messerstichen schwer verletzt. Lebensgefahr bestand nicht.

Bereits am Samstag gegen 17.12 Uhr hatten Zeugen auf dem Gelände einer Klinik an der Agathastraße einen lautstarken Streit zwischen einer Frau und zwei Männern beobachtet.

Als die Augenzeugen sahen, dass einer der Männer eine stark blutende Rückenverletzung hatte, alarmierten sie die Polizei.

Als die Beamten wenig später eintrafen, fanden sie zwei Männer und und zwei Frauen vor, die allem Anschein nach Alkohol getrunken hatten.

Einer der Männer, ein 40-jähriger Paderborner, hatte eine stark blutende Rückenverletzung, weswegen er unmittelbar in ein Paderborner Krankenhaus gebracht wurde.

Aufgrund der Angaben der Zeugen ergab sich ziemlich schnell der Verdacht, dass die Partnerin (49) des Schwerverletzten ihrem Freund bei dem vorangegangenen Streit zwei Messerstiche in den Rücken versetzt hatte, woraufhin der zweite Mann (39) versucht hatte, der Frau das Messer abzunehmen.

Die Verdächtige wurde vorläufig festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen.

Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass eine Tötungsabsicht vorlag, wurde eine Mordkommission eingerichtet.

Auf Grund der weiteren Ermittlungen konnte der Tötungsvorwurf aber nicht erhärtet werden, so dass gegen die Verdächtige ein Strafverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet worden ist.

Sie wurde am Sonntagmorgen wieder auf freien Fuß gesetzt.

https://www.tag24.de/nachrichten/messer ... ung-324257


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 01. September 2017, 14:25:06 
 
Euskirchen Todesfahrer (23) hatte vorher Bruder (27) umgebracht
Von
201406010_MW_öaar 05 Iris Klingelhöfer
01.09.17, 11:01 Uhr

Euskirchen/Bochum -
Unfassbar: Der Autofahrer (23), der Donnerstag früh auf der B56n in einen entgegenkommenden Lkw raste und in seinem Autowrack zu Tode gequetscht wurde (hier mehr darüber lesen), beging offenbar Suizid – weil er kurz zuvor seinen älteren Bruder getötet hatte!

Die Tat passierte im Elternhaus der Brüder in Witten-Annen. Dort fanden Donnerstagnachmittag die Eltern die Leiche des 27-Jährigen, als sie aus einem Kurzurlaub zurückkehrten. Ihr Sohn lag blutüberströmt im Treppenhaus.

Die noch in der Nacht durchgeführte Obduktion bestätigte, dass der 27-Jährige erstochen wurde. Die Gerichtsmediziner gehen davon aus, dass die Tat Donnerstagfrüh zwischen drei und vier Uhr begangen wurde.

Der Tatverdacht fiel laut Bochumer Polizei sehr schnell auf den jüngeren Bruder des Opfers, der ebenfalls noch zu Hause bei den Eltern lebte.

Offenbar war es zwischen den Brüdern zu einem Streit gekommen, der blutig endete. Worum es dabei ging, ist noch unklar.

Der Streit eskalierte so, dass es vermutlich zu dem Bruder-Mord kam. Anschließend setzte sich der jüngere in sein Auto und raste kurz darauf auf der B 56n in den Tod.

Eine Mordkommission der zuständigen Bochumer Polizei ermittelt.

– Quelle: http://www.express.de/28261664 ©2017


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 02. September 2017, 10:05:01 
 
"Bitte, ich will nach Hause"
Demenz-Drama: Pflegeheim ließ Patientin nicht gehen
Irene Kleber
,
01.09.2017 - 12:20 Uhr

Der Münchner Rentner Hans-Kurt Elze (70) hat lange darum gekämpft, seine Lebensgefährtin (81) aus dem Pflegeheim zu sich holen zu dürfen. Vergeblich. Jetzt ist sie dort gestorben.
München - Wenn Hans-Kurt Elze durch die schwere Holztür im zweiten Stock des Münchner Pflegeheims trat, sah er sie am Ende des Flurs oft schon da sitzen.

Still, neben fünf, sechs anderen alten Damen. Die eine, mit silberhellen Locken, schob stumm ihren Kopf vor und zurück. Eine andere, die Hände fest in ihre Strickjacke verkrallt, murmelte leise in sich hinein. An der Wand lief ein kleiner Fernseher, eine Tierdoku oder eine Kochsendung.
Bei einem der letzten Male saß Anneliese K., den Rücken tief gebeugt, in ihrem Stuhl, den Blick auf ihre Knie gerichtet. "Herzele", sagte Elze wie immer zu seiner Lebensgefährtin und berührte ihre Schulter. "Schau, ich bin da". Sie hob den Kopf. Langsam wanderte ihr Blick über sein Gesicht. Dann wurden ihre Augen klar, als wenn sich darin ein Nebel lichtete. "Hans", sagte sie dann. Und nochmal, "Hans".

Anneliese K. (81) lebte seit diesem Frühling hier auf der Station, auf deren Eingangstür geschrieben steht: "Hier betreten Sie eine andere Welt". Es ist eine geschlossene Abteilung für Demenzkranke. Wochenlang hatte Hans-Kurt Elze darum gekämpft, sie nach Hause holen zu dürfen.

Jetzt ist sie, überraschend, dort gestorben. "Viel zu früh", sagt er. "Wenn ich sie hätte rausholen können, hätten wir sicher noch drei, vier schöne Jahre zusammen gehabt."
Es ist ein Heim, das freundlich wirkt. Durch große Fenster strahlt die Sonne auf roséfarbene und gelbe Wände, draußen blühen Blumen, Bäume werfen Schatten in den Garten. Viele Türen stehen auf, oft sind drei, vier Frauen vom Pflegepersonal zu sehen, die nett grüßen.

"Sie ist so teilnahmslos geworden, so zusammengefallen"
Trotzdem: Seine Anneliese habe sich "total verändert", seit sie hergekommen sei, sagt Elze. So teilnahmslos sei sie geworden. So zusammengefallen. Eine "menschliche Tragödie", wie sie Tag für Tag abgebaut habe. "Meine Partnerin wurde eingesperrt, aufbewahrt und mit Medikamenten ruhiggestellt", so formuliert er es.

Vor einigen Monaten hatte das Münchner Betreuungsgericht – von Krankenhausärzten eingeschaltet – verfügt, dass Anneliese K. in einer geschlossenen Pflegeeinrichtung untergebracht werden muss. Weil sie vorab keine Vorsorge-Vollmacht erteilt hatte (in der sie etwa für den Fall einer Demenz ihren Lebensgefährten zum "Bevollmächtigten" hätte ernennen können), wurde eine Betreuerin für sie bestellt. Die entschied von nun an mit Bestätigung des Gerichts, wie Anneliese K. gepflegt werden und wo sie leben sollte. Was mit ihrem Vermögen passieren soll.

Bei dem "schlechten Zustand", in dem die alte Dame damals ins Krankenhaus gekommen sei, sei es nicht anderes möglich gewesen, als dass sie im Heim bleibe, erklärte die zuständige Betreuerin, die nicht genannt werden möchte, auf Anfrage der Abendzeitung. "Die Krankheit schreitet ja rapide voran."

Hans-Kurt Elze hat das von Anfang an für "völligen Unsinn" gehalten. Er kenne doch seine Partnerin seit 33 Jahren, argumentierte er. Sie sei mitnichten so dement gewesen wie behauptet. "Sie will raus, spazieren gehen. Herumfahren. Etwas erleben. Kontakt mit Menschen haben."
Gerade darum sei es ihr so schlecht gegangen, weil sie im Heim keine Ansprache mehr hatte unter lauter demenzkranken Menschen. "Ich war deshalb jeden Tag mit ihr im Garten.

Habe Bananen, Joghurt, Multivitaminsaft gebracht und zugesehen, dass sie isst und genug trinkt." Er habe ihr viel erzählt und nach einer Stunde "ganz normale Gespräche" mit ihr führen können. "Und wenn ich abends gehen musste, hat sie immer gesagt: Hans, bitte, hol mich hier raus. Ich will nach Hause."
"
Wir haben nie geheiratet, aber wir waren ein Liebespaar"

Anneliese K. ist wohl bis vor zwei Jahren eine quirlige, lebendige Frau gewesen. Früher als Mitarbeiterin bei der Stadtverwaltung. Danach gern auf Reisen mit Elze, einem früheren MVG-Mitarbeiter, mit dem sie über drei Jahrzehnte ohne Trauschein und ohne Kinder lebte, Tür an Tür, im fünften Stock eines Schwabinger Wohnhauses. "Wir haben unser Leben genossen", sagt Hans-Kurt Elze. "Wir haben nie geheiratet, aber wir waren ein Liebespaar."


2015 habe es dann begonnen: Sie fing an, Dinge zu vergessen. Erst Kleinigkeiten, wie zum Beispiel, wo sie die Schlüssel gelassen hatte. Dann, wie die Nachbarn hießen. Oder dass ihr Bruder schon gestorben war. "Aber das waren nur kurze Momente", sagt er. Ihr Hobby, mit der Tram durch München zu fahren, in alle möglichen Viertel, wurde letzten Winter zum Problem. Immer wieder mal verfuhr sie sich und fand nicht mehr alleine heim.

Nachdem mehrfach die Polizei gekommen war, um sie zuhause abzuliefern, brachte Elze sie in die Gerontopsychiatrie eines Münchner Krankenhauses. "Ich wollte, dass sie da mal ein, zwei Wochen bleibt und untersucht wird", sagt er. "Das war ein Fehler. Denn dort haben sie eine fortschreitende Demenz diagnostiziert, und ab da haben die Behörden meine Partnerin nicht mehr freigegeben."
"Ich konnte sie da drinnen doch nicht im Stich lassen"

Elze wollte sie selbst betreuen, daheim, mit Hilfe eines ambulanten Pflegedienstes, der drei Mal am Tag kommen würde. Er kontaktierte die Ärzte, schrieb ans Gericht, stritt mit der Betreuerin. Die aber befand: Er sei zwar "lieb zu ihr". Aber nicht geeignet für eine Pflege daheim. Er verstehe das Krankheitsbild nicht, es fehle ihm an "Teamfähigkeit" und "Einfühlungsvermögen".

Kurz vor ihrem Tod hat Elze noch einen Anwalt eingeschaltet, der versucht hat, den Unterbringungsbeschluss aufheben zu lassen. Er habe einfach nicht aufgeben wollen, sagt Elze, "ich konnte sie da drinnen doch nicht im Stich lassen".

Dann kam der Tag, an dem sich Anneliese K. schwach fühlte. Sie brauche nur "ein bisschen Glukose", dann sei sie ganz schnell wieder auf den Beinen, habe der Pflegeheimarzt gesagt. Am nächsten Morgen standen zwei Polizeibeamte an ihrem Bett. Sie war gestorben – Todesursache unklar.

Nun versucht die Rechtsmedizin, die Gründe zu klären. Was immer herauskommt, Elze glaubt: "Es war eine psychische Sache. Es war das Fremde und die Einsamkeit. In Freiheit hätte sie sich noch an so vielen Sachen freuen können."

Jemanden einsperren, obwohl er ein Zuhause hat, "das darf man einfach nicht".

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inh ... b1ffa.html


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 02. September 2017, 17:19:02 
 
MUTTER ERFÄHRT NACH 40 JAHREN, DASS DER SARG IHRES SOHNES LEER IST

Saughton - Eine Schottin hat 40 Jahre nach der Beerdigung ihres Sohnes eine schreckliche Nachricht erhalten. In dem kleinen Sarg lag niemand!

Lydia Reid wusste schon lange, dass irgendetwas nicht stimmte. Seit über vier Jahrzehnten kämpfte die Schottin unermüdlich, um herauszufinden, was wirklich mit ihrem Sohn passiert ist.

Der kleine Gary starb nur sieben Tage nach seiner Geburt im Krankenhaus. Als Lydia ihren Sohn damals noch einmal sehen wollte, zeigte man ihr ein fremdes Kind: "Dieses Baby war blond und groß, mein Baby war winzig und dunkelhaarig. Das war nicht mein Sohn." Als die junge Mutter wütend wurde, wichen die Ärzte einer richtigen Erklärung aus und erzählten ihr, sie hätte eine postnatale Depression.

In den Jahren danach setzte Lydia alles daran, um das schreckliche Rätsel um den Verbleib ihres Sohnes zu lösen. Dabei deckte sie auf, das Führungskräfte in jener Klinik es zugelassen hatten, dass tote Kinder unrechtmäßig für die Forschung geklaut wurden. Hatte das selbe Schicksal auch ihren kleinen Gary ereilt?

Mittlerweile ist Lydia 68 Jahre alt. Täglich besuchte sie das Grab ihres Sohnes. Doch in der vergangenen Woche änderte sich alles.

Über einen Gerichtsbeschluss hatte die Schottin eine Exhumierung erwirken können. Die forensischen Anthropologin Prof. Dame Sue Black führte die Untersuchung. Sie sah als erstes, dass außer einem Schal, einer Mütze und einem Namensschild, nichts im Sarg lag - weder Skelett-Reste, noch Haare oder andere Zeichen der Zersetzung. In diesem Sarg hatte nie ein Baby gelegen!

Für die Schottin brach erneut eine Welt zusammen: "Es ist entsetzlich, dass ich all die Jahre hier her gekommen bin, um meinem Sohn nahe zu sein und er gar nicht hier war." Doch sie gibt nicht auf: "Auch wenn er verbrannt wurde, will ich es wissen. Selbst wenn er irgendwo im Krankenhaus konserviert in einem Glas liegt".

"Er ist mein Sohn und er verdient eine ordentlich Beerdigung" , stellt Lydia klar. Zudem vermutet Prof. Black, dass Garys Schicksal kein Einzelfall ist und noch weitere tote Kinder heimlich verschwanden. Mittlerweile wurde auch die Polizei informiert. Man hat Lydia und ihrer Familie die volle Unterstützung zugesichert, um ihr endlich Gewissheit und vor allem Frieden zu bringen - nach 42 langen Jahren.

https://www.tag24.de/nachrichten/schott ... oes-327538


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 02. September 2017, 17:20:05 
 
TÖDLICHES FEUERDRAMA! DREIJÄHRIGER STIRBT BEI WOHNUNGSBRAND

Bremerhaven - Bei einem Wohnungsbrand in Bremerhaven ist am Samstagmorgen ein Dreijähriger ums Leben gekommen.

Er war noch in der Wohnung, als Flammen aus den Räumen im zweiten Stock schlugen, teilte die Feuerwehr Bremerhaven am Samstag mit.

Rettungskräfte brachten das Kind aus dem Gebäude und belebten es wieder, es starb aber im Krankenhaus.

Zwölf Menschen und die Eltern des Jungen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht, 22 weitere wurden vor Ort untersucht und betreut.

https://www.tag24.de/nachrichten/bremer ... ind-327460


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 05. September 2017, 15:06:10 
 
ECSTASY-TÜTEN IN BAUCH GEPLATZT: 18-JÄHRIGE STUDENTIN TOT
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Ibiza - Sie hatte ihr ganzes Leben noch vor sich: Die erst 18-jährige Britin Rebecca Brock wurde tot in ihrem Hotelzimmer auf Ibiza gefunden. Sie starb an einer doppelten Überdosis Ecstasy.

Laut der Sun starb die Studentin bereits im September 2015, nachdem sie zur Geburtstagsparty eines Freundes auf die Urlaubsinsel geflogen war. Ein Hotelangestellter habe die junge Frau in einer Blutlache in ihrem Hotelzimmer gefunden. Zu diesem Zeitpunkt soll Rebecca bereits zwei Tage tot gewesen sein. Nun spricht ihre Mutter Margarita Brock über die tragischen Geschehnisse.

"Die spanischen Behörden sagten mir, man habe fünf Päckchen Ecstasy in ihrem Magen gefunden, die mit Gummibändern zusammengehalten wurden", so Brock. Dass ihre Tochter diese freiwillig geschluckt haben soll, daran glaubt die verzweifelte Mutter aber nicht. "Sie hätte niemals so viele Pillen geschluckt. Wenn sie nicht musste, hätte sie nie Tabletten genommen, weil sie diese nie hinterschlucken konnte."

Sie habe gewusst, dass Rebecca ab und zu Kokain genommen hatte, das habe ihre Tochter ihr erzählt. Jedoch habe sie nie großen Gefallen daran gefunden. Ihre Mutter ist sich sicher: Jemand muss die 18-Jährige gezwungen haben.

Wie ein Rechtsmediziner feststellte, hätte allein die Hälfte der Dosis einen Menschen umgebracht. Die junge Frau hatte also keine Chance.

https://www.tag24.de/nachrichten/ecstas ... sis-328942


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 06. September 2017, 07:17:14 
 
FAMILIENSTREIT: VATER STICHT AUF SEINE 15-JÄHRIGE TOCHTER EIN

Sommerkahl - Ein Streit unter Familienangehörigen endete blutig: Ein 43-jähriger Mann verletzte seine eigene Tochter mit einem Messer.

Die Tat ereignete sich bereits am Sonntagabend, wie die Staatsanwaltschaft Aschaffenburg und das Polizeipräsidium Unterfranken am Dienstag mitteilten.

Der Streit drehte sich demnach vermutlich um das Kindergeld der 15-jährigen Tochter, die "nach islamischem Recht mit einem 19-Jährigen verheiratet sein soll", wie es in der Mitteilung heißt.

Gegen 18.30 Uhr eskalierte die Auseinandersetzung. Zunächst bedrohte der 43-Jährige den "Schwiegervater" seiner Tochter mit einem Messer und verletzte ihn oberflächlich.

Danach schlug er seinem "Schwiegersohn" mit dem Messergriff auf den Kopf. An dieser Stelle griff die 15-Jährige in den Streit ein, wohl um die Auseinandersetzung zwischen ihrem Vater und der Familie ihres Lebenspartners zu schlichten, wie die Polizei vermutet.

Es kam zu einem Handgemenge, wobei der 43-Jährige seine eigene Tochter mit dem Messer in den Oberschenkel stach. Der Täter flüchtete, konnte aber von der Polizei wenig später widerstandslos in seiner Wohnung im Landkreis Aschaffenburg festgenommen werden.

Seine 15-jährige Tochter musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.

https://www.tag24.de/nachrichten/sommer ... zei-329420


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 08. September 2017, 17:41:32 
 
BLUTIGES FAMILIENDRAMA! FRAU STICHT EIGENEN VATER NIEDER

Aschaffenburg - Ein blutiges Familiendrama ereignete sich am Donnerstagabend im Stadtteil Damm. Eine 23-Jährige attackierte ihren eigenen Vater mit einem Küchenmesser.

Der 65-Jährige kam gegen 20.20 Uhr nach Hause und setzte sich in das Wohnzimmer seiner Erdgeschosswohnung. Kurz darauf nahm seine 23-jährige Tochter ein Küchenmesser und stach auf den Mann ein, wie das Polizeipräsidium Unterfranken mitteilte.

Nach der Attacke sprang die junge Frau aus dem Wohnzimmerfenster und flüchtete. Mehrere Polizeistreifen fahndeten nach ihr. Die 23-Jährige konnte im Nahbereich der Wohnung festgenommen werden.

Die Hintergründe der Tat sind völlig unklar. Ein Sprecher der Polizei sagte gegenüber TAG24 nur, dass die Frau bei der Tat "alkoholisiert" war. Eine Blutentnahme wurde noch in der Nacht durchgeführt. Das Ergebnis steht noch aus.

Ebenso ist unklar, ob die Frau in der Erdgeschosswohnung des Vaters ebenfalls wohnt oder nicht. Wie ein Polizeisprecher zu TAG24 sagte, ist nur sicher, dass der Lebensgefährte der Frau in der Nähe des Tatorts wohnt. Die Kriminalpolizei Aschaffenburg hat die weiteren Ermittlungen übernommen

Der 65-Jährige hatte in jedem Fall großes Glück: Er wurde nur leicht am Arm verletzt.

https://www.tag24.de/nachrichten/aschaf ... cke-330934


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 09. September 2017, 08:43:57 
 
WAHRGEWORDENER ALBTRAUM: RATTEN FÜGEN 14JÄHRIGEM MÄDCHEN ÜBER 200 BISSWUNDEN ZU!

Roubaix (Frankreich) - Ein Horrorvorfall hat sich in der nordfranzösischen Stadt Roubaix zugetragen: Eine 14-jährige Jugendliche wurde von einer Horde Ratten im Schlaf angegriffen.

Doch es kam noch schlimmer, denn das arme Mädchen konnte sich nicht wehren als es aufwachte, da es querschnittsgelähmt ist! Laut ihres Vaters erlitt sie 225 Wunden am gesamten Körper.

Gegenüber der französischen Zeitung "La Voix du Nord" schilderte er die schreckliche Situation: "Wir haben sie in einer Blutlache gefunden." Daraufhin wurde die 14-jährige ins Krankenhaus eingeliefert, wo ihre Wunden an Hals, Beinen und dem Gesicht behandelt wurden.

Sowohl der Wohnungseigentümer als auch die Stadt Roubaix wurden unterdessen vom Vater angezeigt. Dieser hatte zuvor mehrfach gefordert, eine Ansammlung von Mülltonnen aus dem Stadtteil zu entfernen.

Gegenüber der französichen Presse sagte er: "Nur weil wir von Sozialleistungen leben, dürfen wir nicht wie Tiere behandelt werden".

Mittlerweile ist die Staatsanwaltschaft involviert und hat Vorermittlungen eingeleitet. Dem Mädchen geht es nach wie vor schlecht. Sie hat eine Reihe von Impfstoffen bekommen und muss weitere Tage im Krankenhaus verbringen.

https://www.tag24.de/nachrichten/roubai ... -zu-331133


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 Betreff des Beitrags: Re: >>>> Familientragödien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 10. September 2017, 16:56:11 
 
FÜNF TOTE! MANN ERSCHIESST FAMILIE MIT ZWEI KINDERN

Oise (Frankreich) - Was für eine Tragödie! Im französischen Oise hat ein Mann am Bahnhof einen Mann, eine Frau und zwei Kinder erschossen.

Wie eine Quelle gegenüber L'express schilderte, geschah das Drama gegen 11.30 Uhr am Sonntagvormittag.

"Wir können vier tote Personen bestätigen. Sie wurden durch eine Schusswaffe getötet. Wir gehen nicht von einem terroristischen Anschlag aus", so ein Sprecher der Polizei.

Laut Informationen der Zeitung soll sich der mutmaßliche Täter anschließend selbst umgebracht haben.

https://www.tag24.de/nachrichten/mann-e ... cht-332027


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