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Foren-Übersicht » Österreich + Schweiz * Kriminalfälle, Fahndungen, Sexualdelikte




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 Betreff des Beitrags: Re: Besprechungsraum
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 14. März 2014, 13:31:35 
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Registriert: Sonntag, 23. Juni 2013, 00:11:14
Beiträge: 1532
Gast hat geschrieben:
mein Gott, was ist das denn für eine Seite. Wie kann man so furchtbar naiv sein und auch nur Bruchteilen von dem Schwachsinn in Boulevardmagazinen Glauben schenken. Ist doch alles gesteuert - behirnt das da keiner? Glaubt da irgendwer noch tatsächlich, dass bestimmte Reportagen speziell über Mörder NICHT gesteuert sind ???????? Warum glaubt ihr lest ihr nirgends die Meinungen von Kriminalisten und dem Gericht dazu ?
Es wird immer wieder Mörder geben die unglaubliches "leisten" - das macht sie geschichtsträchtig.

Schön, dass manche hier sowas Bestialisches noch nicht gelesen oder gehört haben, dass heisst aber nicht, dass das was zu sagen hat. Da wird's mehr von denen geben die nur ans Gute glauben. Eh schön wenn ihr in so einer Welt lebt - bleibt am Besten dort.

Und BITTE zerbrecht euch nicht eure Köpfe über Mordfälle - da gibt's nämlich Profis die werden dafür bezahlt, und nebenbei erwähnt, diese Profis sind keine Privatermittler und auch keine Strafverteidiger - und auch keine Journalisten.


@Gast

Danke für deine Perspektive. Ich nehme mal an, dass du aus Wien kommst.
Von Hietzing kann man ja wohl nicht behaupten, dass es sich hierbei um eine exponierte Lage handelt, in der Verbrechen an der Tagesordnung sind. Gut, Auhofstraße hat durch Wolfgang OTT einen anderen Beigeschmack bekommen.
Die Boulevardblätter, die du ansprichst, kennen wir. "Heute" und "Österreich" werden sicher auch noch dazukommen. Wir "behirnen" schon die Steuerung, die du ansprichst. Liegt ja auf der Hand. Oder etwa nicht? Nichts desto trotz haben wir den Fall hier aufgenommen. Dass wir hier keine Fälle lösen können, ist uns schon klar. Aber Gedanken darf man sich schon darüber machen. Und vielleicht dient gerade der eine oder andere Gedanke dazu, den ermittelten Personen einen Denkanstoss zu geben. Du wirst, genauso wie ich, von der Schuld des Täters überzeugt sein. Gerade damals hat die Bevölkerung von Wien den Fall genau verfolgt. Jedoch kann man es der Mutter verdenken, alles nur Erdenkliche zu probieren, dass ihr Sohn rauskommt? Ich glaube schon, dass das legitim ist. Unabhängig davon, wie ein jeder zu dem Fall steht.

LG Populous

_________________
Meistens belehrt erst der Verlust uns ueber den Wert der Dinge - Arthur Schopenhauer


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 14. November 2014, 19:32:24 
 
Fall Stefanie P.
14.11.2014, 15:09


Die Tat schockierte: Philipp Korotin erstach seine Freundin Stefanie P., zerstückelte die Leiche und warf sie in den Mistkübel. So sahen das die Geschworenen und verurteilten den Wiener Studenten zu lebenslanger Haft samt Einweisung.

Doch er will unschuldig sein - und das vor Gericht beweisen!

In seinem Auftrag brachte Anwalt Nikolaus Rast am Freitagvormittag den Antrag auf Wiederaufnahme ein. Nun muss die damalige Richterin entscheiden, ob sie dem Antrag stattgibt. Es hängt davon ab, wie viel Glaubwürdigkeit einem ehemaligen Strafgefangenen geschenkt wird, der sich seit Mai 2014 massiven Bedrohungen durch einen "Zeugen" ausgesetzt fühlt und dies angezeigt hat.

Anwalt Rast: "Dieser Mann wollte schon beim Prozess 2011 unbedingt aussagen, man ließ ihn aber damals nicht. Das widerspricht der Strafprozessordnung!"

Hinweisen nicht ausreichend nachgegangen?

Auch sei weiteren Hinweisen - wie etwa, dass ein Rucksack aus dem Haus geworfen wurde, ein Unbekannter davonrannte sowie unbekannte DNA-Spuren auf gefundenen Handschuhen im Mistkübel - nicht ausreichend nachgegangen worden.

Korotin hatte auch beim Prozess seine Schuldlosigkeit beteuert – er sei mit Alkohol bewusstlos gemacht worden und neben einer Toten aufgewacht...

Peter Grotter, Kronen Zeitung/red

http://www.krone.at/Oesterreich/Moerder ... 6sterreich


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 24. November 2014, 19:20:48 
 
Folter, Mord, oder war alles anders? Urteile auf dem Prüfstand

Drei zuweilen als „Folterpolizisten“ bezeichnete Exbeamte im Fall Bakary J. tun es, ein Wiener Frauenmörder tut es nun auch: Die Genannten versuchen, ihre Schuldsprüche loszuwerden.

Wien. Erst vorigen Mittwoch beschloss der Nationalrat, dass sich Parteien eines Zivil- oder Strafverfahrens ab 1. Jänner 2015 an den Verfassungsgerichtshof wenden können – wenn sie meinen, ihr erstinstanzliches Urteil sei auf Basis eines verfassungswidrigen Gesetzes gefällt worden.

Diese neue Beschwerde gilt als rechtsstaatliche Errungenschaft, wird aber wohl nicht rasend oft eingebracht werden. Was es im Strafrecht aber längst gibt und derzeit verstärkt Beachtung findet:

Die Wiederaufnahme eines Verfahrens. Damit lassen sich – sofern die entsprechenden Voraussetzungen vorliegen – rechtskräftige Strafurteile kippen.

Einen Antrag auf Wiederaufnahme brachten etwa jene drei Expolizisten ein, die wegen des Quälens des Schubhäftlings Bakary J. rechtskräftig zu je acht Monaten bedingter Haft verurteilt wurden.

Die Männer widerriefen ihre Geständnisse. Zwei der drei Exbeamten gingen im Rahmen einer Pressekonferenz an die Öffentlichkeit, um ihr Vorhaben zu erläutern.

Ihre Anwältin sprach von einem angeblichen neuen Zeugen, wurde aber nicht konkret. Zudem setzen die Verurteilten auf neue medizinische Gutachten zur schweren Kopfverletzung, die das Opfer erlitten hat.

Ob die Wiederaufnahme „durchgeht“, ist noch offen. Kritiker meinen, dass der Vorstoß wenig Substrat habe und nur unter dem Eindruck von Entschädigungsforderungen des Opfers entstanden sei.

Aber nicht nur die mitunter als „Folterpolizisten“ bezeichneten Exbeamten, auch der Jusstudent Philipp Korotin aus Wien-Hietzing, der in einem aufsehenerregenden Geschworenenprozess des Mordes schuldig befunden wurde (später bestätigte der OGH den Schuldspruch) und lebenslange Haft erhielt, macht nun mit einem Antrag auf Wiederaufnahme von sich reden. Der 26-Jährige hatte im Juli 2010 seine damals 21-jährige Freundin, Stefanie P., in seiner Wohnung erstochen und ihre Leiche zerstückelt. Nun will er einen neuen Prozess.

Sein Anwalt, Nikolaus Rast, stützt den Antrag auf die Aussage eines Drogenhändlers. Dessen Angaben würden den Studenten entlasten und legten nahe, dass andere Täter am Werk gewesen sein könnten. Das Gericht habe es unterlassen, den Mann als Zeugen zu vernehmen, habe nur dessen Aussage vor der Polizei verlesen. Wie dieser Antrag nun bewertet wird, ist ebenfalls offen.

Neue Tatsachen oder Beweise

Klar ist: Die Latte für eine tatsächliche Wiederaufnahme liegt hoch. Laut Strafprozessordnung müssen zum Beispiel „neue Tatsachen oder Beweismittel“ beigebracht werden, die einen Freispruch oder eine Verurteilung wegen eines vergleichsweise milder zu beurteilenden Delikts erwarten lassen.

Platz eins der spektakulärsten Prozess-Wiederaufnahmen nimmt wohl der Mordfall Claudia Deubler ein. Für diese 1993 an der Salzburger Taxilenkerin begangene Tat saß der Fliesenleger Peter Heidegger acht Jahre schuldlos im Gefängnis, ehe der Prozess (Ersturteil: 20 Jahre Haft) neu aufgerollt, der Mann freigesprochen und rehabilitiert wurde. Später wurde Deublers wahrer Mörder verurteilt.

Laut der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage stieg die Zahl der bundesweit bei Gerichten eingebrachten Anträge auf Wiederaufnahme des Strafverfahrens zwischen 2002 und 2005 stark an (von 125 auf 208, siehe Grafik). Seitdem schwankt die Zahl. 2008 war sie am höchsten (259 Anträge). Nur ein Viertel bis ein Drittel der Anträge (auch der Staatsanwalt kann einen neuen Prozess begehren) wird positiv erledigt. Ein Trend hin zu mehr Wohlwollen oder mehr Strenge bei Beurteilung der Anträge lässt sich aus der Statistik nicht herauslesen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.11.2014)

http://diepresse.com/home/panorama/oest ... e_panorama


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 Betreff des Beitrags: Re: Fotos - Linkliste - Videos
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 28. Dezember 2014, 11:52:48 
 
Ein verurteilter Mörder hat gestanden, aber bei der Aufklärung des Mordfalles Stefanie P. war doch nicht alles ganz eindeutig. Corinna Milborn spricht mit dem Anwalt Nikolaus Rast über den Fall.

http://www.puls4.com/video/puls-4-news/play/2634939


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 14. Februar 2015, 08:59:57 
 
Der perverse Mörder Philipp Korotin und der größte Prozessbetrug der österreichischen JustizgeschichteProzessbetrüger-Mafia Korotin Clan

Geisteskranker Heroin-Junkie Zijad Salkic wurde vom Korotin Clan als Zeuge “engagiert”
13. Februar 2015

Wie glaubwürdig sind Eidesstattliche Erklärungen eines geisteskranken, schizophrenen Drogenabhängigen, wenn es um einen Wiederaufnahmeantrag des Verfahrens in einem Mordfall geht?

Seit seinem 12. Lebensjahr konsumiert SALKIC Drogen. Angefangen hat er mit Cannabis, später kamen Extasy-Pillen (MDMA) und LSD hinzu. Seit seinem 15. Lebensjahr konsumiert Salkic Kokain und Heroin, er befand sich zeitweise im Sustitutionsprogramm (Methadon). Salkic gilt als schwerstabhängig, bei ihm wurde multipler Substanzgebrauch festgestellt.

Während seines Gefängnisaufenthaltes in der Justizanstalt Sonnenberg (von Mai 2010 bis Oktober 2012) war SALKIC in psychatrischer Behandlung.

Auszug aus dem Kurzbefund des Krankenreviers bei der Justizanstalt Sonnenberg:

“SALKIC leidet an einer paranoiden Schizophrenie (F20.00), an einer Verhaltensstörung durch multiplen Substanzgebrauch – gegenwärtige Teilnahme an einem ärztlich überwachten Ersatzdrogenprogramm (kontrollierte Abhängigkeit) (F19.22) und an einer Epilepsie (G40.9). Weiters besteht der Verdacht auf eine kombinierte Persönlichkeitsstörung.

Aus der Anamnese:

Der Patient gibt an, erstmals im 17. Lebensjahr an kurzdauernden paranoiden Episoden gelitten zu haben. Diese traten meist in Zusammenhang mit vermehrtem Drogenkonsum auf. Im Laufe der nächsten Jahre verstärkte sich die psychotische Symtomatik, sodass auch eine stationäre psychiatrische Behandlung im Otto-Wagner Spital Wien mit Antipsychotika erforderlich wurde…

Seit seinem 23. Lebensjahr leide er ständig an akustischen Halluzinazionen, beschreibt “Gedanken-Aussetzer” im Sinne von Gedankenabreißern, Beziehungsideen und immer wieder episodenhaft auftretende wahnhafte Episoden.

Aufgrund einer akuten psychotischen Episode während seiner Haftzeit im Mai 2011 war Herr SALKIC einige Wochen auf der 4. Psychiatrischen Abteilung des Landesklinikum Mostviertel (Amstetten-Mauer) in stationärer Behandlung…”


Der Zeuge Zijad Salkic ist psychisch krank und leidet an Wahnvorstellungen
12. Februar 2015

Während des erstinstanzlichen Verfahrens im Mordfall Steffanie P. (Mai 2011) meldete sich Zijad Salkic per Schreiben aus der Justizanstalt Sonnenberg an das Landesgericht Wien. Er behauptete, Angaben zum Mordfall machen zu können. Polizeibeamte des Reviers Hollabrunn führten eine Einvernahme durch, schnell wurde klar, daß SALKIC ein geistig verwirrter Lügner ist, der sein Wissen aus den Medien hatte und sich lediglich wichtig machen wollte. Im Wiederaufnahmeantrag des Mörder-Anwaltes Nikolaus Rast wird gerügt, daß der Zeuge SALKIC lediglich von Polizeibeamten und nicht vor Gericht einvernommen worden ist.

Was der Rechtsanwalt RAST bei Übernahme des Korotin Mandates anscheinend nicht wusste, ist die Tatsache, daß SALKIC psychisch krank ist und zwangsweise in die Psychatrie eingewiesen worden ist. Der damalige Rechtsanwalt Dr. Schillhammer, einer der besten Strafverteidiger Österreichs, hatte wahrscheinlich in weiser Voraussicht darauf verzichtet, einen offensichtlich psychisch kranken, verwirrten SALKIC als Zeugen der Verteidigung vor Gericht stellig zu machen.

Am 10. Mai 2011 (ein Tag vor der Urteilsverkündung im Mordfall Pagels) wurde Salkic aufgrund eines wahnhaft-psychotischen Zustandsbildes in die geschlossene Psychatrie Amstetten/Mauer zwangseingewiesen.

Ein Auszug aus dem Bericht der psychiatrischen Abteilung des Landesklinikum Amstetten-Mauer:

“Seit einigen Tagen trat beim Patienten eine wahnhafte Symptomatik dahingehend auf, dass er fest daran glaubte, im Staatsdienst tätig zu sein, an einem erst kürzlich in den Medien kursierenden Mordfall verwickelt zu sein, dass er diesen Fall auch aufklären könne. Des weiteren gab der Patient auch an, durch Medien Nachrichten zu bekommen, die nur für ihn bestimmt wären, er hätte sich auch verfolgt gefühlt und den Eindruck gehabt, dass sämtliche Leute aus der Justizanstalt gegen ihn seien und auch dementsprechend handeln würden. In der Aufnahmesituation präsentiert sich der Patient verwirrt, hatte große Konzentrationsschwierigkeiten, war im Duktus sprunghaft und inkohärent, dass ihm jemand etwas antun wolle. Er erwähnte erneut, zum Staatsdienst zu gehören und sich augenblicklich selber befreien zu können. Er zeigte keine Krankheitseinsicht, eine dysphorische Stimmungslage,worauf in weiterer Folge bei nicht auszuschließender Selbst- und Fremdgefährdung eine Unterbringung ohne Verlangen durchgeführt wurde”.

Aufgrund seiner schweren psychischen Krankheit (Schizophrenie) sowie einer kombinierten Persönlichkeitsstörung sollte SALKIC entmündigt werden, eine Besachwaltung war geplant. Dazu kam es nur deswegen nicht, da SALKIC nach Verbüssung seiner Haftstrafe in seine Heimat Bosnien abgeschoben worden ist.

Am 13. Februar 2015 wird auf dieser Webseite die ganze Wahrheit veröffentlicht werden.

11. Februar 2015
Vieles deutet darauf hin, daß der Zeuge Zijad Salkic zur Falschaussage angestiftet worden ist.

Auffällig ist die Professionalität, mit der bei den offensichtlichen Manipulationen agiert wurde. SALKIC behauptet z.B., er hätte sein Handy (samt SIM-Karte) weggeschmissen, damit die angeblichen Bedroher ihn nicht mehr kontaktieren könnten. Dies behauptet SALKIC genau 6 Monaten später, nachdem die Bedrohungen und Attacken angeblich stattgefunden hatten. Entscheidend ist hierbei, daß nach 6 Monaten sämtliche Verbindungsdaten von den Netzbetreibern gelöscht werden und somit nicht mehr rückverfolgt werden können. Daher haben die Strafverfolgungsbehörden nicht die Möglichkeit zu überprüfen, ob die Droh-Anrufe wirklich stattgefunden haben. Weiterhin kann auch nicht verifiziert werden, ob Salkic zu den behaupteten Zeitpunkten auch wirklich an den behaupteten Orten anwesend war. Außerdem ist es mehr als unglaubwürdig, daß jemand ein funktionierendes Handy wegschmeißt. Es hätte gereicht, die SIM-Karte auszutauschen.

Vor kurzem wurde Zijad Salkic in Bosnien wegen des Verdachts der Falschaussage, Falscher Verdächtigung sowie Vortäuschens einer Straftat angezeigt.

Man darf gespannt sein auf die Ermittlungsergebnisse der bosnischen Behörden.

Am 13. Februar 2015 ab 20 Uhr wird auf dieser Webseite ein ausführlicher Bericht über den wahrscheinlich größten Prozessbetrug der österreichischen Justizgeschichte veröffentlicht werden.

Stay tuned…

Der größte Prozessbetrug der österreichischen Justizgeschichte
7. Februar 2015

Der perverse, brutale Mörder und Leichenschänder Philipp Curd Korotin wurde rechtskräftig zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Außerdem stellte das Landesgericht für Strafsachen Wien fest, daß Philipp Curd Korotin an einer kombinierten Persönlichkeitsstörung leidet und verhängte zusätzlich die Einweisung.

Obwohl die Schuld von Philipp Curd Korotin zweifelsfrei bewiesen wurde, versucht seine Mutter Margit Korotin, ihrem Sohn eine Wiederaufnahme des Verfahrens zu ermöglichen. Daß Margit Krotin eine manipulative Lügnerin und Intrigantin ist, wurde gerichtlich festgestellt. Margit Korotin log nachweislich für Ihren Sohn vor einem Geschworenengericht, indem Sie den Verdacht auf einen unschuldigen Zeugen zu lenken versuchte. Die Staatsanwaltschaft Wien ließ das Handy von Margit Korotin überwachen und dabei kam zu Tage, wie skrupellos und perfide Margit Korotin agierte. Sie versuchte unter Anderem, einen befreundeten Detektiven zu einer Falschaussage anzustiften. In einem Strafverfahren wegen falscher Beweisaussage vor Gericht wurde Margit Korotin von dem Wiener Landesgericht für Strafsachen zu einer 8-monatigen Haftstrafe verurteilt.

Seit etwas mehr als einem Jahr versucht Martgit Korotin mit einem neuen “Team”, die Wiederaufnahme des Verfahrens für ihr missratenes Mördersöhnchen zu erreichen. Man holte sich den umstrittenen Rechtsanwalt Rast und den geschassten Exbullen Roland Frühwirth ins Boot. Um die Öffentlichkeit zu manipulieren und den Eindruck entstehen zu lassen, mit Philipp Korotin säße ein Unschuldiger im Gefängnis, beauftragte der Korotin Clan die Tageszeitung “Kurier” und den Fernsehsender “Puls 4″ mit der Pro-Philipp Kampagne.

Der Korotin Clan hat auch einen Zeugen engagiert, der für das Wiederaufnahmeverfahren zweckdienliche Aussagen getätigt hat. Bei dem Zeugen handelt es sich um einen abgefuckten Heroin Junkie namens Zijad Salkic. Er ist bosnischer Staatsbürger, saß nachweislich mehr als 8 Jahre wegen verschiedener Delikte in österreichischen Gefängnissen. Zijad Zalkic gilt als Schwerstabhängiger und wird von den Behörden als Gefährliche Person eingestuft. Bereits während des erstinstanzlichen Prozesses wandte er sich mit diversen wirren Schreiben an das Landgericht und bot sich als Zeuge an. Polizisten vom Revier Hollabrunn hatten seinerzeit die Zeugenvernehmung des in der Haftanstalt Sonnenberg befindlichen Zijad Salkic durchgeführt, und man kam zum Ergebnis, daß die Aussagen unbrauchbar waren und der Zeuge sein Wissen sehr wahrscheinlich nur aus den Medien hatte. Salkic war seinerzeit wie besessen von dem Gedanken, etwas zu diesem Mordfall als Zeuge beitragen zu können. Zu dem Zijad Salkic wird am 13. Februar 2015 auf dieser Webseite AUSFÜHRLICH Stellung genommen werden. Eines vorweg: es gibt schon einen nachvollziehbaren Grund, wieso der Korotin Anwalt Dr. Schillhammer seinerzeit davon abgesehen hat, den Zijad Salkic als Zeugen der Verteidigung vor Gericht stellig zu machen.

Der Zijad Salkic wird vom Korotin Clan instrumentalisiert, er wird dazu benutzt, gezielte Aktionen zu setzen, die der Wiederaufnahme des Verfahrens zweckdienlich sein können. Obwohl alles anscheinend gut geplant wurde, erwies sich Zijad Salkic als unbrauchbarer “Partner”. Er lügt viel und das leider sehr schlecht. Er widerspricht sich ständig und es ist verwunderlich, daß man Salkic als Zeugen “engagiert” hat. Gab es denn niemand besseren? Anscheinend nicht. Salkic hat Einreiseverbot in Österreich, er wurde 2012 in seine Heimat Bosnien abgeschoben.

Anscheinend wurde der “Zeuge” Salkic vor seinem “Engagement” nicht ausreichend durchleuchtet. Hätte man die Historie dieses Mannes nur etwas genauer überprüft, so hätte man ihn bestimmt nicht als Zeugen “verpflichtet”.

Demnächst wird hier veröffentlicht werden, was es mit der Historie des Zijad Salkic auf sich hat.


26. März 2014
Am 6. März 2014 starteten “News” und “Kurier” zeitgleich eine Räuberpistolen-Kampagne und suggerierten dem Leser, eine Wiederaufnahme des Verfahrens wäre bereits beschlossene Sache.

Aus ein paar unerheblichen Unstimmigkeiten wird schlampige Polizeiarbeit, während die überwältigenden Beweise, die es für die Schuld des Mörders Philipp Korotin gibt, mit keinem Wort erwähnt werden.

Auch auf mehrfache Nachfrage beim “Kurier” ist man dort nicht bereit, den Namen des Autoren preisszugeben, was meines Erachtens unüblich und somit unseriös ist.

Erwiesen ist, daß sich News Journalistin Martina Prewein auch nach der Verurteilung regelmäßig mit Mutter und Tante des Mörders zu Gesprächen getroffen hat. Auch die Unterweger-Freundin Astrid Wagner wurde von der Familie Korotin konsultiert, sie empfahl die Detektei “Cresco” des ehemaligen Polizeioberst Roland Frühwirth.

Die Ermittlungsarbeit der Detektei “Cresco” besteht größtenteils aus der Sichtung von Facebook-Postings des deutschen Zuhälter-Zeugen. Dieser Deutsche beschäftigt sich wohl immer noch mit dem Fall und schreibt in Abständen seine Meinung nieder. Frühwirth wertet diese Postings per Hellseherkugel, Kartenlegen und Kaffeesatzlesen aus, und stellt Verbindungen zum serbischen Geheimdient, russischer Mafia, Motorradgangs und anderen kriminellen Vereinigungen her. Jedes öffentliche Posting dieses Piefke wird als Beweis für dessen Beteiligung bzw. Schuld gesehen, egal ob es Sinn macht oder nicht.

Weiterhin hat dieser Herr Detektiv zwei “Zeugen” reaktiviert, die schon im Strafverfahren vor dem Landesgericht bekannt waren. Der eine Zeuge war ein Ex-Gspusi der ermordeten Stefanie Pagels, der andere ein Giftler. Der Ex-Liebhaber konnte damals beim Prozess kaum zur Aufklärung beitragen, jetzt nach fast 4 Jahren erinnert er sich wieder an einen Rucksack, der angeblich kurz vor der Verhaftung des Mörders aus dessen Haus runtergeflogen kam, wo ein Giftler-Pärchen bereits unten wartete, diesen Rucksack an sich nahm und weglief.

Der andere “Zeuge” ist eigentlich überhaupt kein Zeuge, er wandte sich kurz vor dem Prozess per Schreiben aus seiner Haft an das Gericht und beschuldigte ohne Substanz den Zuhälter aus Piefkinesien. Er wurde von Kriminalbeamten der Gruppe Stöcklhuber einvernommen, diese gaben einen Bericht an die Staatsanwaltschaft weiter, in dem die Glaubwürdigkeit des Zeugen stark angezweifelt wurde; man kam zum Schluss, daß dieser Suchtgiftdealer sein Wissen lediglich aus den berichtenden Medien hatte. Dieser Zeuge wurde als unbrauchbar erklärt und wurde deswegen auch nicht vor Gericht als Zeuge zugelassen. Auf einmal behauptet der Dealer über 3 Jahre später, er hätte das Opfer aus der Suchtgiftszene gekannt. Auch wusste er zu berichten, daß dieser Deutsche Zeuge einen Snufffilm mit dem späteren Opfer drehen und dieses töten wollte, dies will er übrigens vom Opfer erfahren haben. Leider kann man mit Toten nicht mehr sprechen, somit lassen sich seine neuerlichen Aussagen überhaupt nicht verifizieren.

Objektiv betrachtet hat die für teures Geld beauftragte Detektei NICHTS geleistet.

Gegen diesen Deutschen Zeugen konnte man nicht einen echten Beweis erbringen, es gibt lediglich die nicht verifizierbaren Anschuldigungen eines unglaubwürdigen Dealers. Nach Ansicht des Privatermittlers Frühwirth sowie des neuen Rechtsanwaltes Rast scheint der Deutsche aufgrund seines merkwürdigen Verhaltens (Facebookpostings auch lange nach der Tat), seiner Tätigkeit im deutschen Rotlichtmilieu sowie einer Verurteilung wegen gefährlicher Drohung insgesamt verdächtig zu sein.

Und das soll für eine Wiederaufnahme eines rechtskräftig abgeschlossenen Verfahren ausreichen???

Selten so gut gelacht ;)

Veröffentlicht in Der größte Prozessbetrug der österreichischen Justizgeschichte, Mörder Philipp Korotin, Mordfall Steffanie P., Mordfall Steffanie Pagels, Uncategorized, Wiederaufnahme des Verfahrens | Getaggt mit Cresco Investigations. CI. Rechtsanwalt Nikolaus Rast, Hietzing Auhofstraße, Landesgericht für Strafsachen Wien, Margit Korotin, Mord, Nikolaus Rast, Philipp Curd Korotin, Philipp Korotin Margit Korotin Martina Prewein Stef, Roland Frühwirth, Unwahrheit, Zijad Salkic | Hinterlasse einen Kommentar |
Hetze und Verleumdung auf unterstem Niveau im NEWS Ausgabe 10/2014
25. März 2014
Hetze und Verleumdung auf unterstem Niveau im NEWS Ausgabe 10/2014

NEWS Artikel vom 6. März 2014

Christian Neuhold ist stellvertretender Chefredakteur bei NEWS und er ist der Verfasser eines ungeheuren Hetzartikels, der sich hauptsächlich gegen einen nachweislich unschuldigen Zeugen richtet. Gerade Christian Neuhold als journalistische Führungskraft sollte sich an den Pressecodex halten und mit einem guten Beispiel vorangehen. Er tritt in dieser Causa die unrühmliche Nachfolge von Martina Prewein an, die angeblich von dieser Causa abgezogen wurde.


Das österreichische wöchentliche “NEWS” Magazin ist ein qualitätsloses, niederträchtiges Hetzblatt, wo es an der Tagesordnung ist, gegen den Pressecodex zu verstoßen. Es werden regelmäßig Unwahrheiten abgedruckt, unschuldige Menschen werden schwerster Verbrechen beschuldigt, die sie nachweislich nicht begangen haben. Bei NEWS geht es nicht um die Wahrheit und um sorgfältige Recherche, sondern nur um Hetze und Sensationsjournalismus. Wie ist es sonst zu erklären, daß man im NEWS einen unschuldigen Mann, der nur Zeuge eines bestialischen Mordes war, nach 3 Jahren immer noch als möglichen Täter beschuldigt, obwohl der wahre Täter bereits von 3 hohen Gerichten für schuldig befunden und somit rechtskräftig verurteilt wurde?

NEWS wurde bereits 2012 wegen Verstoßes gegen das Mediengesetz rechtskräftig verurteilt, zur Zahlung von Schmerzensgeld, Prozeßkostenübernahme und Urteilsveröffentlichung verpflichtet. Trotz dieser Verurteilung geht die Verleumdungskampagne gegen diesen unschuldigen Zeugen weiter, nur weil die Mutter des perversen Mörders eine Wiederaufnahme des Verfahrens plant und angeblich neue Beweise vorliegen. Von einer Wiederaufnahme erfuhr sowohl Staatsanwaltschaft als auch das Gericht aus den Medien. Ein Wiederaufnahmeantrag des Verfahrens liegt bis heute beim zuständigen Gericht nicht vor.

Aus einigen unerheblichen Ungereimtheiten, die bereits im Hauptverfahren erörtert wurden, und offensichtlich “getürkten” Zeugenaussagen wird eine Räubergeschichte gebastelt und der Allgemeinheit als “Knalleffekt” verkauft.

All diejenigen bei NEWS, die an dieser verleumderischen Hetzkampagne mitgearbeitet haben, sind keine Journalisten. Diese Menschen sind Abschaum und eine Schande für den Berufsstand.

https://kokosch1986.wordpress.com/


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 17. Februar 2015, 12:10:06 
 
Knalleffekt im Mordfall Steffi P.
PROZESS
15.02.2015
Studentin (21) zerstückelt: Wird Fall neu aufgerollt?


Letztes Update 16.02.2015 01:03

Die Geschworenen urteilten einstimmig: Ex-Jusstudent Philipp Korotin (26) hat am 2. Juli 2010 seine Freundin Steffi P. (21) durch 200 Messerstiche ermordet, zerstückelt und die Leichenteile im Müllraum seiner Wohnung in der Wiener Auhofstraße entsorgt. Trotzdem könnte die lebenslange Haft dafür ein Fehlurteil gewesen sein.

Studentin (21) zerstückelt: Mörder will neuen Prozess

Korotins Mutter Margit ist von der Unschuld ihres Sohnes überzeugt und holte zwei Profis an ihre Seite: Ex-Kripochef Roland Frühwirth, jetzt Privatdetektiv, und Topanwalt Niko Rast, der nun eine Wiederaufnahme des Verfahrens beantragt hat – aus guten Gründen.

Die Bomben: Befunde belegen, dass Korotin wegen einer schweren Gelenksarthrose gar nicht 200 Mal zustechen konnte. Ein Gutachten (Prof. Reinhard Haller) bestätigt Korotin zudem eine "abnorme Alkoholreaktion". Sprich: Es ist denkbar, dass er bei der Party daheim in ein Delirium fiel, in der Früh die zerstückelte Leiche entdeckt und in Panik weggeschafft hat.

Schuldspruch wegen Mordes und Zerstückelung bestätigt

Studentin Stefanie P.
Schuldspruch wegen Mordes und Zerstückelung bestätigt

Die Tat aber könnten andere begangen haben, vermutlich, um ein widerliches "Snuff"-Video zu produzieren. Dafür gibt es sogar einen Zeugen: Dealer Zijad. D. (31). Doch der wurde im Prozess nicht gehört. Jetzt lenkte er unter Eid die Spur auf Oliver D., der einst als Erster am Tatort war.

Resultat: Zijad D. wurde mehrfach bedroht. Eine Anzeige läuft. Oliver D. spricht von "Rufmord": "Ich werde mich wehren." Am Wort ist die Justiz. So und so.#

http://www.heute.at/news/oesterreich/wi ... 52,1126386


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 05. Juni 2015, 08:56:52 
 
Der perverse Mörder Philipp Korotin und der größte Prozessbetrug der österreichischen JustizgeschichteProzessbetrüger-Mafia Korotin Clan

Wurde “Zeuge” Zijad Salkic vom Korotin Clan fallengelassen?
4. Juni 2015 von wienerchris

Anscheinend hat der Korotin Clan keine weitere Verwendung für den engagierten “Zeugen” Zijad Sakic. Man ist beim Korotin Clan zu der Erkenntnis gekommen, daß ein nachweislich geistesgestörter, drogenabhängiger Dauerlügner wohl kaum geeignet wäre, als Zeuge bei einer Wiederaufnahme in einem Mordfall zu fungieren. Es ist davon auszugehen, daß man dem Zeugen Zijad Salkic Geld und eine Rückkehr nach Österreich in Aussicht gestellt hat. Das zumindest würde erklären, wieso eine prominente Advokatur mit der Wahrnehmung der Interessen des Zijad Salkic beauftragt wurde. Die Kanzlei wird wohl vom Korotin Clan bezahlt, wie sonst könnte sich ein mittelloser, geisteskranker Junkie eine feine 1-Bezirk Kanzlei leisten.

Zijad Salkic mag zwar ein geistesgestörter, abgefuckter Junkie sein, aber ganz deppert ist er auch nicht. Er hat gemerkt, daß man ihn nur für Falschaussagen und Verleumdungen ausgenutzt hat. Jetzt wo anscheinend weder weiteres Geld fließt noch eine Rückkehr in Wien ermöglicht wurde, ergreift der bauernschlaue Junkie die Flucht nach vorn und kontaktiert sämtliche österreichischen Medien. Leider wollte sich kein Medium bereiterklären, für seine Lügengeschichten zu zahlen und damit medienrechtliche Verfahren zu riskieren. Hier ein Link zu einem öffentlich sichtbaren Post des Zijad Salkic an den unseriösen, rechtskräftig verurteilten TV Sender PULS 4:

https://www.facebook.com/puls4/posts/10153250814193340

Zijad Salkic‎PULS 4
13. Mai um 23:18 ·
“ich moechte ein exklussives interview auf ihrem sender portal wegen des unschuldigen Phillipp Korotin Studenten SEXMORD IN DER AUHOFSTRASSE IN HIETZING JULI 2010 Dieser DANIEL OLLIVER D. ALLES.ICH BIN ZIJAD SALKIC DER DEALER AUS WIEN DER ABGESCHOBEN WURDE;;;;;;00387603492465.DRINGENDER ANRUF VON PULS 4 ZWECKS ANGEBOT FUER SENDERRECHTE USW:DRINGENST24 stunden erreichbar Interesse?????”

Zijad Salkic versucht jetzt, wo er als Zeuge für den Korotin Clan nichts mehr wert ist, selbst aus der Sache Kapital zu schlagen, indem er sich als exklusiver Interviewpartner anbietet.

https://derwienerchris.wordpress.com/20 ... ngelassen/


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Sonntag, 20. September 2015, 16:25:34 
 
Der perverse Mörder Philipp Korotin und der größte Prozessbetrug der österreichischen JustizgeschichteProzessbetrüger-Mafia Korotin Clan


Knalleffekt im Mordfall Stefanie Pagels: Was verschweigt uns die Mutter des Mörders Philipp Korotin?
5. September 2015 von wienerchris

Der Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens Stefanie Pagels, den der Rechtsanwalt von Philipp Korotin Ende 2014 beim Landesgericht für Strafsachen eingebracht hat, wird immer noch bearbeitet. Die von einer Detektei geführten Ermittlungen haben viel Staub aufgewirbelt, ein falscher Zeuge, der höchstwahrscheinlich von der Familie des Wiederaufnahmewerbers für seine zweckdienlichen Aussagen bezahlt worden ist, wurde im Rahmen von kriminalpolizeilichen Erhebungen als geistesgestörter Lügner enttarnt. Es wurde versucht, den unbeteiligten deutschen Zeugen erneut zu verdächtigen, was abermals nicht gelang.

Durch die mediale Aufmerksamkeit, die dieser Fall im Rahmen der Wiederaufnahme erneut erlangt hat, kamen aber auch DInge an das Tageslicht, die zeigen, daß Margit Korotin wohl doch mehr weiß, als sie bei der Polizei ausgesagt hat.

Während Margit Korotin immer wieder ihre Ex-Männer beschuldigt, ihrem Mördersohn den Mord “untergeschoben” zu haben, mehren sich nun die Hinweise, daß Margit Korotin selber über ihre dubiosen Kontakte zu einem berüchtigten Pornoproduzenten bislang geschwiegen hat.

Was genau verschweigt uns Margit Korotin und wieso tut sie das?

Wer ist dieser ominöse Pornoproduzent namens Harry S. (nicht zu verwechseln mit dem verstorbenen, legendären Pornoproduzenten Harry S. Morgan)? Woher kennt Margit Korotin diesen Pornoproduzenten, der angeblich sehr spezielle Pornofilme für gewisse Konsumenten mit einem speziellen Geschmack gedreht haben soll? Was für eine Beziehung hatte Margit Korotin zu diesem Pornoproduzenten, den sie übrigens in Salzburg kennengelernt hat? Wieso ging die von Margit Korotin beauftragte Detektei diesen Hinweisen nicht nach?

Fragen über Fragen, denen sich Margit Korotin aber bald wird stellen müssen. Momentan wird eine entsprechende Sachverhaltsdarstellung verfasst, die dann auf dem offiziellen Weg an die Staatsanwaltschaft Wien geleitet werden wird.

Man darf in jedem Fall gespannt sein!

https://derwienerchris.wordpress.com/20 ... p-korotin/


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Freitag, 30. Oktober 2015, 15:01:32 
 
Studentinnen- Mörder wieder vor Gericht
Kurier Foto: Kurier
Philipp K. verbüßt lebenslange Haftstrafe. Er soll nun einen Mithäftling betrogen haben.
30.10.2015, 13:09

Mehr als 200 Messerstiche: Der Mord an der Wiener Jus-Studentin Stefanie P. im Jahr 2010 war ein Blutbad. Deswegen sitzt ihr damaliger Freund, der mittlerweile 27-jährige Philipp K. las Mörder in der Justizanstalt Krems-Stein ein.

Am kommenden Mittwoch steht er wieder vor Gericht. Er muss sich wegen Betrugs im Landesgericht Krems verantworten, weil er einen Mithäftling übers Ohr gehauen haben soll. Dieser soll als eine Art "Beschützer" für Philipp K. fungiert haben, der in der Justizanstalt offenbar um seine körperliche Sicherheit besorgt war. Im Gegenzug soll der 27-Jährige dem Tunesier versprochen haben, er werde sich um dessen Verlegung kümmern - der Mann wollte seine Strafe in seiner Heimat absitzen.


Laut Anklage machte Philipp K. seinem Zellengenossen wider besseren Wissens vor, seine Mutter habe gute Kontakte. Diese soll allerdings nur mit einem windigen Bekannten gesprochen haben, der gefälschte Papiere beschaffte und der Familie des Tunesiers mehrere 10.000 Euro abknöpfte. Während der Bekannte von der Justiz vorerst nicht behelligt wurde, wurden Philipp K. und seine Mutter zur Anklage gebracht.

Unterdessen ist noch keine Entscheidung über den Wiederaufnahmeantrag gefallen, den Nikolaus Rast, der Verteidiger von Philipp K., am 17. November 2014 beim Wiener Straflandesgericht eingebracht hat. Rast möchte den Mordprozess um Stefanie P. neu aufrollen, weil er meint, mit neuen Beweismitteln die Schuldlosigkeit seines Mandanten beweisen zu können. Die zuständige Richterin, die den Antrag zu prüfen hat, war nach einem schweren Sportunfall mehrere Monate im Krankenstand.

http://kurier.at/chronik/wien/hietzinge ... 61.288.619


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 Betreff des Beitrags: Re: Presseartikel
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 14. April 2016, 15:32:33 
 
Zerstückelte Studentin: Kein neuer Prozess

Der Mord an einer in ihrer Hietzinger Wohnung zerstückelten Studentin wird nicht erneut vor Gericht verhandelt. Das Straflandesgericht wies den Wiederaufnahmeantrag ihres rechtskräftig verurteilten Mörders ab.

Der entsprechende Beschluss wurde am Donnerstag Verteidiger Nikolaus Rast zugestellt. Aus den behaupteten Wiederaufnahmegründen hätten sich keine neuen Tatsachen oder Beweismittel gewinnen lassen, die geeignet gewesen wären, Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Verurteilung des mittlerweile 28-jährigen Täters zu wecken, sagte Gerichtssprecher Thomas Spreitzer.

Angeklagter Philipp K., 2011APA / Roland Schlager
Lebenslange Haft in Justizanstalt Stein
Der damalige Jus-Student war im Mai 2011 zu lebenslanger Haft verurteilt und in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen worden. Er verbüßt seine Strafe in der Justizanstalt Krems-Stein - mehr dazu in Protokoll vom Mordprozess zum Nachlesen (wien.ORF.at; 10.5.2011).

http://wien.orf.at/news/stories/2768632/


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 Betreff des Beitrags: Re: Pagels Stefanie (21 †) Wien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 05. September 2016, 08:15:03 
 
"Rätsel der Gummihandschuhe"
Studentin zerstückelt: DNA-Spur soll zu Mittäter führen

Bei der Verurteilung von Philipp Korotin (28) zu lebenslanger Haft wegen Mordes an der Studentin Steffi P. (21) blieb das "Rätsel der Gummihandschuhe" offen. Ein neuer Prozess könnte es klären.

In seiner Wohnung wurde die Studentin Steffi P. (21) mit 200 Messerstichen getötet und zerstückelt. Philipp Korotin sagt, er habe in Rausch-Agonie von der Tat nichts mitbekommen, später in Panik nur die Leichtenteile entsorgt. 2011 wurde er als Mörder zu lebenslanger Haft verurteilt.

Im Auftrag seiner Mutter Margit kämpfen Anwalt Niko Rast und Privatdetektiv Roland Frühwirt seither um Klärung vieler Zweifel: "Denn es kann doch nicht sein, dass zumindest Mittäter frei herumlaufen." Demnächst entscheidet die Justiz in letzter Instanz über eine Wiederaufnahme des Verfahrens.

Knackpunkt dabei wohl das "Rätsel der Handschuhe": Im Müllcontainer am Tatort wurden zwei schwarze Säcke gefunden; einer mit den Leichenteilen, der andere mit Steffis Privatsachen – und Einweghandschuhen. Darauf: die DNA einer Frau, eines Mannes (beide unbekannt) und ein Mischprofil (mit Steffis DNA). Die Ermittler überprüften 21 Personen – ohne Treffer. Dann hieß es, die Handschuhe könnten von einem Frisör im Haus stammen (widerlegt). Und beim Prozess waren sie plötzlich Nebensache. Schade oder schändlich?

http://www.heute.at/news/oesterreich/no ... 54,1338561


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 Betreff des Beitrags: Re: Pagels Stefanie (21 †) Wien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 05. September 2016, 09:59:57 
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Beiträge: 14155
Im April hiess es noch, das es keinen neuen Prozess geben wird.

Das Gericht sollte sich mal überlegen, das es hier nicht um den bereits verurteilten geht, sondern darum, das die Mittäter auch ihre gerechte Strafe bekommen.

_________________
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Hinweise zu den eingestellten Fällen bitte an die zuständige Polizeidienststelle


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 Betreff des Beitrags: Re: Pagels Stefanie (21 †) Wien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 04. August 2018, 20:44:56 
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Beiträge: 1865
Beamtin im Visier
04.08.2018 06:00
Plant verurteilter Mörder in Haft erneut Bluttat?
Es war eine der wohl grauenhaftesten Taten der vergangenen Jahre: Ein hübsches Mädchen, Stefanie P. (21), wurde mit 200 Messerschnitten und -stichen verstümmelt, getötet, zerteilt und im Müll entsorgt. Philipp K. (30) wurde dafür zu lebenslanger Haft verurteilt. Jetzt sorgt er wieder für Schlagzeilen.

„Er will wieder töten!“ Das meldete ein Gefängnisinsasse in der berüchtigten Justizanstalt Stein in Niederösterreich seinen Vorgesetzten. Er kenne Details vom (angeblich) perfiden Plan des ehemaligen Jus-Studenten und erzählte sie in jedem Detail: K. wollte eine 28-jährige Frau hinter den Gefängnismauern vergewaltigen, sie töten und zerstückeln.


Ausbildung gestrichen
Der Verdächtige soll das Objekt seiner Begierde in einer attraktiven Justizwachebeamtin gefunden haben. Er sah sie oft, arbeitete mit ihr in der Beamtenküche zusammen, weil der heute 30-jährige „Lebenslange“ hinter Gittern eine Ausbildung zum Restaurantfachmann machen darf - beziehungsweise durfte: Ausbildung gestrichen! Denn die Staatsanwaltschaft Krems prüft derzeit die Bedrohungsvorwürfe gegen die Beamtin.

„Man muss schauen, ob es sich um ein Gerücht unter den Insassen handelt, oder die Geschichte stimmt“, sagt Rudolf Jocher, Sprecher des Justizministers. Jegliche Sicherheitsmaßnahmen seien jedenfalls gesetzt worden: „Der Insasse und die Beamtin kommen nicht mehr zusammen.“ Ob K. in eine andere Strafanstalt verlegt wird, ist noch unklar.

https://www.krone.at/1749743


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 Betreff des Beitrags: Re: Pagels Stefanie (21 †) Wien
 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 25. August 2018, 18:37:17 
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Beiträge: 1865
Neue Bluttat geplant?
25.08.2018 06:00
Verurteilter Mörder in neues Gefängnis verlegt
2010 erstach und zerstückelte er in seiner Wohnung in Wien-Hietzing seine Freundin, eine junge Studentin. Wie berichtet, soll Philipp K. vor einigen Wochen in der Justizanstalt Krems-Stein (NÖ) angekündigt haben, eine Beamtin auf dieselbe Weise umbringen zu wollen. Jetzt wurde er offenbar nach Garsten in Oberösterreich verlegt.

Auch dort ist der mittlerweile 30-Jährige in der „Maßnahmenabteilung“ untergebracht - einem Bereich des Gefängnisses, in dem ausschließlich psychisch kranke Rechtsbrecher sitzen. Bislang soll sich Philipp K. in der Anstalt relativ „ruhig“ verhalten. Weiterhin bestreitet er, die ihm vorgeworfene Morddrohung gemacht zu haben, er behauptet, „das wehrlose Opfer einer fürchterlichen Intrige“ von ihm „feindselig gesonnenen Mithäftlingen“ geworden zu sein.


Kein Job in der Anstaltsküche
Zumindest bis zum Abschluss der Ermittlungen wird er in Garsten bleiben. In Stein hatte er zuletzt in der Anstaltsküche gearbeitet, diesen Job darf er vorerst nicht mehr ausüben. Denn bei seiner Gräueltat waren ein Brot- und ein Fleischmesser die Tatwaffen.

https://www.krone.at/1760594


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