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Foren-Übersicht » Österreich + Schweiz * Kriminalfälle, Fahndungen, Sexualdelikte




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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 30. Juni 2018, 21:44:57 
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VERMISST – Edith Trittenbass aus Gass-Wetzikon TG seit 27 Jahren vermisst!

Die Kantonspolizei Thurgau bitte die Bevölkerung um Mithilfe bei der Wiederauffindung oder Klärung des folgenden Falles:

Edith Trittenbass aus Gass-Wetzikon TG,

geboren am 18. Dezember 1977 wird seit dem 3. Mai 1986 vermisst!

Am 3. Mai 1986, um 8 Uhr, hat die damals achtjährige, blonde Edith Trittenbass ihr Elternhaus in Gass-Wetzikon TG verlassen und sich zu Fuss auf den Weg zum Schulhaus Wolfikon begeben. Dort ist das Mädchen jedoch nicht eingetroffen. Es wird seither vermisst.

Für Hinweise, die zur Klärung des Falles führen, ist eine Belohnung von 20 000 Franken ausgesetzt worden.

Hinweise sind erbeten an die Kantonspolizei Thurgau, Telefon 052 728 22 22, (Ausland +41 52 728 22 22), per E-Mail oder an jede andere Polizeidienststelle.

 admin  18 Dezember, 2013 22:44

https://www.polizei-schweiz.ch/vermisst ... -vermisst/


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 30. Juni 2018, 21:45:40 
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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 30. Juni 2018, 21:57:24 
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«Täter war in einer Sackgasse»

BRUGG AG – Warum entführt ein alter Mann ein kleines Mädchen? BLICK sprach mit dem Gerichtspsychiater Josef Sachs (57).

BLICK Was könnte das Motiv des Entführers gewesen sein?

Josef Sachs «Der Entführer könnte Ylenia aus sexuellen Motiven entführt haben. Dass er nicht als Pädophiler bekannt war, muss nichts heissen. Bei sexuellen Handlungen mit Kindern ist die Dunkelziffer sehr hoch. Zum jetzigen Zeitpunkt muss man aber auch Erpressung oder ein völlig anderes Motiv in Erwägung ziehen.»

Der Entführer war 67-jährig. Können Männer in diesem Alter pädophil werden?

«Es gibt Fälle, in denen sich Pädophilie erst im hohen Alter entwickelt. Die sogenannte Alterspädophilie wird durch einen hirnorganischen Abbau im Alter verursacht und tritt zusammen mit Persönlichkeitsveränderungen auf.»

Wie könnte sich die Tat abgespielt haben?

«Falls der Täter das Mädchen aus sexuellen Motiven entführt hat, war ihm wohl sehr bewusst, was er tat. Als er bei seinem Vorhaben von einem Fremden gestört wurde, merkte der Täter wohl, dass er in einer Sackgasse steckte. Er hat sich für seine Tat geschämt und fürchtete die Konsequenzen. Deshalb hat er sich wohl schliesslich umgebracht.»

Wie und wo suchen sich Pädophile ihr Opfer aus?

«Pädophile halten sich gerne in der Nähe von Kindern auf – also bei Hallenbädern, Spielplätzen und Schulen. Ihre Opfer suchen sie sich nach persönlichem Gefallen aus. Wichtig für die Auswahl ist aber auch, wie einfach ein Pädophiler an das Kind herankommen kann.»

Glauben Sie, dass Ylenia noch am Leben ist?

«Darüber kann zum jetzigen Zeitpunkt nur spekuliert werden. Ein Kind in diesem Alter könnte auch einfach umherirren. Es ist allerdings schon viel Zeit vergangen seit der Entführung. Ylenia könnte auch irgendwo versteckt sein.»

Publiziert am 03.08.2007 | Aktualisiert am 20.01.2012

Ostschweiz: 2 Kinder wurden nie gefunden

ST. GALLEN – In der Ostschweiz werden noch zwei weitere Kinder vermisst. Seit Jahren.
Peter Roth (8). In Mogelsberg SG verschwindet am Samstag, 12. Mai 1984, der 8-jährige Peterli. Der Bub war auf dem Heimweg vom Schulhaus in Nassen SG zum elterlichen Bauernhof im Weiler Aachmüli. In einem Lebensmittelgeschäft kaufte er um ca. 12 Uhr noch Pommes-Chips ...

[b]Edith Trittenbass (8). Das Bauernmädchen verlässt am 3. Mai 1986 um 8 Uhr das Elternhaus in Gass-Wetzikon TG. Im nur 1,5 Kilometer entfernten Schulhaus im Nachbardorf Wolfikon kommt es nie an. Über 100 Beamte suchen die Umgebung ab. Leider erfolglos.[/b]

Suche bis jetzt erfolglos

ST. GALLEN – Die Suche nach der seit Dienstag vermissten fünfeinhalbjährigen Ylenia in der Ostschweiz ist bis heute Morgen ohne Erfolg geblieben. Die Ermittlungen seien die ganze Nacht hindurch auf Hochtouren weitergegangen, sagte Hans Eggenberger, von der St. Galler Kantonspolizei. Die minutiöse Durchsuchung der Region bei Oberbüren, in der Rucksack, Velohelm und Kickboard des Mädchens gefunden worden waren, wurde heute Morgen früh wieder aufgenommen. Spruchreife Resultate der polizeilichen Ermittlungen und der Auswertung der eingegangenen Hinweise aus der Bevölkerung lagen gemäss dem Polizeisprecher noch nicht vor.

https://www.blick.ch/news/schweiz/taete ... 38925.html


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 30. Juni 2018, 22:02:32 
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Werner Ferrari

geb. 1946

Land: Schweiz

aktiver Zeitraum: 1971 - 1989

Morde: 5 - 11

Ferrari, Werner

Werner Ferrari, geb. 1946 im schweizer Kanton Argau, hatte 1971 den 10jährigen Daniel Schwan getötet. 1979 war er aus dem Gefängnis entlassen worden und vergewaltigte und ermordete weitere Kinder. Vier Morde, die an Benjamin Egli, Daniel Sutter, Christian Widmer und Fabienne Imhof gestand er zurerst, widerruf diese jedoch später. Am 8. Juni 1995 hatte das Bezirksgericht Baden in einem landesweit Aufsehen erregenden Indizienprozess den damals 49-jährigen Hilfsarbeiter Werner Ferrari wegen fünffachen Kindermordes zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt – darunter auch für einen Mord, den er seit seiner Verhaftung im August 1989 kategorisch bestritt: die Tötung der 12-jährigen Ruth Steinmann aus Würenlos.

Die Schülerin war am 16. Mai 1980 unweit ihres Elternhauses in ein Waldstück gelockt, sexuell missbraucht und mit einer in den Rachen gepressten Socke erstickt worden. Rund um ihre linke Brustwarze hatte sich der tiefe Eindruck einer blutunterlaufenen Zahnspur abgezeichnet, und auf dem nackten Gesäß des Opfers konnte die Kripo ein Schamhaar sicherstellen, das dem Täter zugeordnet werden musste. Ferrari verlangte eine Wiederaufnahme seines Verfahrens, da er den fünften ihm zur Last gelegten Mord nicht begangen habe.

Mit seinem Buch „Der Unfassbare“ brachte Peter Holenstein den Fall zurück in die Schlagzeilen. Der Publizist hatte eine DNA-Analyse des Schamhaares in Auftrag gegeben, dass auf dem Körper des vermeintlichen Ferrari-Opfers Steinmann gefunden worden war. Ergebnis: Das Haar stammt nicht vom Verurteilten. Nun entschied das Aargauer Obergericht: Die Justiz muss noch einmal ran. Denn in der Zwischenzeit hat Holenstein einen weiteren Zeugen aufgetrieben, der seinen Schwager belastet, der dem Verurteilten stark ähnelt.

Außerdem behauptete eine Zeugin, sie habe das Mädchen im Auftrag ihres Onkels zum Tatort gelockt. Doch selbst wenn dieser eine Fall mit Freispruch enden sollte: Der Serientäter wird den Rest seines Lebens im Gefängnis verbringen.

Ferraris Kindheit war alles andere als glücklich. Bei seiner Geburt war seine Mutter gerade mal 18 Jahre alt, und gab das Kind in ein Heim. Ferrari sagte später: „Ich wurde von meiner Mutter nie geküsst, in den Arm genommen oder getröstet. Ich wurde nur hin- und hergeschoben. Die Mutter heiratet. Nachdem Ferrari kurze Zeit wieder bei ihr lebt, kam er mit 12 Jahren wieder ins Heim. Ihm wird, nach ärztlicher Begutachtung, eine schizoide Persönlichkeitsstörung bescheinigt. Mit 16 Jahren zieht er wieder zu seiner Mutter, legt Brände und begeht Diebstähle. Mit 18 Jahre kommt er in eine Erziehungsanstalt und mit 19 wird er in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Eine Wendung nimmt der Fall Anfang 2007: Der belastete „Schwager“, der sich 1983 erhängte, wird exhumiert und dessen Gebiss, wie auch Ferraris Gebiss mit den Bissspuren auf Ruth Steinmanns Körper verglichen. Das Ergebnis: Der Biss stammt vom „Schwager“. Ferrari wird im Fall Steinmann freigesprochen.

Auch die Zeugin, die ihren Onkel belastet, berichtet von Details, die nur Anwesende vom Tatort wissen konnten, da diese damals nicht veröffentlicht wurden. Allerdings ist der „Onkel“ mittlerweile an Krebs verstorben.

Fakt ist, dass nach der Verhaftung Ferraris die furchtbare Mordserie plötzlich aufhörte, was aber nicht heißt, dass Ferrari für alle Morde verantwortlich ist, denn im Juli 2007 wurde ein weiteres Mädchen in der Schweiz tot aufgefunden: Ylenia Lenhard (5). Der 67jährige Mörder nahm sich nach der Tat das Leben. Die Polizei jedoch hält es für unwahrscheinlich, dass Ylenia das erste Opfer dieses Täters war. So könnte auch er für die, in den 80er Jahren, vermissten Kinder verantwortlich sein; auch aufgrund auffälliger Parallelen zu einigen Fällen. Dies wird zurzeit noch überprüft.

Opfer, chronologisch nach Tatzeitpunkt:

06.08.1971 – Daniel Schwan (10) aus Reinach
27.10.1983 – Benjamin Egli (10) aus Kloten
10.09.1985 – Daniel Sutter (7) aus Rümlang
17.10.1987 – Christian Widmer (10) aus Windisch
26.08.1989 – Fabienne Imhof (9) aus Hägendorf

Weitere mutmaßliche Opfer, chronologisch nach Tatzeitpunkt:

20.03.1982 – Rebecca Bieri (8) aus Gettnau
30.09.1982 – Stefan Brütsch (14) aus Büttenhardt
14.04.1983 – Loredana Mancini (7) aus Spreitenbach
12.05.1984 – Peter Roth (7) aus Mogelsberg, bis heute vermisst
28.09.1985 – Sarah Oberson (6) aus Saxon, bis heute vermisst

[b]03.05.1986 – Edith Trittenbass (8) aus Gass-Wetzikon, bis heute vermisst[/b]

Autor: Jenny G.

http://www.serienkillers.de/serienm%C3% ... ri-werner/


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 30. Juni 2018, 22:04:25 
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EDITH TRITTENBASS:

Edith, geboren 1978, aus Wetzikon TG, war 7 1/2 Jahre alt, als sie am Samstag, 3. Mai 1986, auf dem Weg ins Schulhaus bei Wetzikon TG verschwand. Sie wird seither vermisst und uns sind keinerlei Spuren bekannt.

http://www.spurlos.ch/edith_trittenbass.html


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 30. Juni 2018, 22:07:43 
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Lange Liste verschwundener Kinder

3.8.2007, 14:39 Uhr

(ap) Die bisher erfolglose Suche nach der seit Dienstag vermissten fünfeinhalbjährigen Ylenia in der Ostschweiz weckt Erinnerungen an eine lange Serie verschwundener Kinder. Teils fielen sie Verbrechen zum Opfer, teils werden sie seit Jahren vermisst. Nachstehend eine Übersicht seit 1980:

• Am 16. Mai 1980 wird die zwölfjährige Ruth Steinmann in Würenlos (AG) auf dem Schulweg ermordet. Der Mörder wurde bisher nicht gefasst. Der Hauptverdächtige Werner Ferrari wurde letzten April in diesem Fall freigesprochen, eine lebenslange Freiheitsstrafe für vier weitere Kindsmorde wurde aber bestätigt.

• Januar 1981: Die fünfjährige Fabrice Barbey aus La-Chaux-de-Fonds fällt einem Sexualverbrechen zum Opfer.

• April 1981: Die zehnjährige Claudia Schwarz aus St. Gallen wird umgebracht. Der Täter wird später verurteilt.

• 11. Juli 1981: Die 18-jährige Gymnasiastin Annika Hutter aus Nürensdorf (ZH) verschwindet. Sie wird seither vermisst.

• 22. September 1981: Der 14-jährige Peter Perjesy aus Wattwil (SG) verschwindet. Er wird seither vermisst.

• 20. März 1982: Die siebenjährige Rebecca Bieri verschwindet auf dem Schulweg in Gettnau (LU). Fünf Monate später wird ihre Leiche gefunden.

• 31. Juli 1982: Die 15-jährige Karin Gattiker und die 17-jährige Brigitte Meier aus Goldach (SG) verschwinden auf einer Velotour durchs Appenzellerland. Ihre Leichen werden am folgenden 3. Oktober bei Oberriet (SG) gefunden. Der Fall ist ungeklärt.

• 14. August 1982: Die zwölfjährige Beate Bauer aus Basel wird missbraucht und getötet, der Täter später ermittelt.

• 14. April 1983: Die siebenjährige Loredana Mancini verschwindet in Spreitenbach (AG). Leichenteile des Kindes werden sechs Wochen später bei Rümlang (ZH) gefunden.

• 27. Oktober 1983: Der zehnjährige Bajo Cesa, Sohn einer Familie von Fahrenden, wird in Sünikon (ZH) in einem Wald erwürgt aufgefunden. Ferrari hat diese Tat gestanden.

• 12. Mai 1984: Der siebenjährige Peter Roth verschwindet auf dem Schulweg in Mogelsberg (SG). Er wird seither vermisst.

• 13. Mai 1985: Die zwölfjährige Sylvie Bovet verschwindet in Bevaix (NE). Sie wird seither vermisst.

• 20. Juli 1985: Die achtjährige Eva Maria Carmona wird in Lausanne umgebracht, der Täter später gefasst.

• 7. September 1985: Der sechsjährige Daniel Suter verschwindet von einem Dorffest in Rümlang. Drei Tage später wird er im Kanton Aargau erdrosselt aufgefunden. Ferrari hat diese Tötung gestanden.

• 28. September 1985: In Saxon (VS) verschwindet die sechsjährige Sarah Oberson. Sie wird seither vermisst.

[b]• 3. Mai 1986: Die achtjährige Edith Trittenbass aus Grass bei Wetzikon (TG) verschwindet. Sie wird seither vermisst.[/b]

• 19. Oktober 1987: Der zehnjährige Christian Widmer wird bei Riniken (AG) erdrosselt aufgefunden. Ferrari hat diese Tat gestanden.

• 27. August 1989: Die neunjährige Fabienne Imhof wird in Hägendorf (SO) tot aufgefunden. Es handelt sich um Ferraris letzte Tat.

• 24. September 1989: Die zehnjährige Doris Walker verschwindet vom Winzerfest in Erlach (BE). Am 17. Oktober wird ihre Leiche gefunden. Der Täter, ein Strafgefangener, wird später verurteilt.

• 5. August 1993: Der 13-jährige Dario Cicolecchia verlässt sein Elternhaus in Neuparadies bei Diessenhofen (TG) am späten Nachmittag. Zwei Tage später wird seine Leiche in einem Maisfeld bei Dörflingen (SH) gefunden. Der Täter wird später verurteilt.

• 17. August 1994: Ein türkischer Vater findet bei der Heimkehr von der Arbeit seine beiden Söhne im Alter von sieben und elf Jahren erdrosselt in der Badewanne seiner Wohnung in Dübendorf (ZH). Die Tat ist bisher ungeklärt.

• 31. Juli 2007: Die fünfeinhalbjährige Ylenia verschwindet nach dem Besuch des Hallenbads in Appenzell. Eine Grossfahndung bleibt vorerst erfolglos. Mehrere Gegenstände des Mädchens werden bei Oberbüren (SG) gefunden.

https://www.nzz.ch/verschwundene_kinder ... 0-1.536198


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 30. Juni 2018, 22:10:57 
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Vermisste Kinder in der Schweiz

https://www.vermisste-kinder.ch/


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 30. Juni 2018, 22:17:29 
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Aktenzeichen XY 20/6/86 Teil 1/6

Edith Trittenbass (8)

Am 24.09.2012 veröffentlicht

VIDEO.

ab 2:40 Min.

https://youtu.be/GryYlgx7Ctw


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 30. Juni 2018, 22:36:50 
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Aktenzeichen XY 9/5/86 Teil 6/6

Edith Trittenbass (8)

Am 24.09.2012 veröffentlicht

VIDEO:

ab 5:35 Min.

https://youtu.be/OL7jclGnFe0

In diesem Video wird nach einem roten PKW gesucht :!: :!:


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 30. Juni 2018, 23:05:51 
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OnlineNews - Seit 32 Jahren wird Edith vermisst – bald gilt sie als verschollen

VIDEO:

Edith Trittenbass gilt seit 1986 als vermisst. Nun wurde ein Verschollenerklärungsgesuch beim Frauenfeld Bezirksgericht eingereicht. Der Fall, der bis heute ungeklärt ist, erregte im Sommer 1986 grosses Aufsehen.

https://www.telezueri.ch/298-show-onlin ... erschollen


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 30. Juni 2018, 23:15:29 
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Seit 1986 vermisst

Verschollenerklärungsgesuch im ungelösten Fall Edith Trittenbass

FRAUENFELD - Edith Trittenbass gilt seit 1986 als vermisst. Das damals achtjährige Mädchen verschwand auf dem Weg zur Schule im thurgauischen Wolfikon, grossangelegte Suchaktionen blieben erfolglos. Jetzt soll die Verschwundene für verschollen erklärt werden.

Der Fall, der bis heute ungeklärt ist, erregte im Sommer 1986 grosses Aufsehen. Polizei und Freiwillige suchten in der Umgebung von Wolfikon in der Gemeinde Thundorf TG tagelang nach dem vermissten Mädchen, das möglicherweise entführt wurde oder einem Verbrechen zum Opfer fiel. Die Suche blieb ohne Ergebnis.

Nach 32 Jahren hat das Bezirksgericht Frauenfeld am Freitag im Amtsblatt ein Verschollenerklärungsgesuch veröffentlicht. Wer sachdienliche Angaben zum Verbleiben des am 3. Mai 1986 verschwundenen Mädchens machen kann, soll diese dem Gericht melden. Die Frist dafür läuft bis zum 1. Juli 2019.

Verschollenerklärung falls keine Hinweise

Danach wird Edith Trittenbass, falls bis dann keine Hinweise eingegangen sind, für verschollen erklärt. Verschollenheit hat laut dem Bezirksgericht beispielsweise zur Folge, dass die betreffende Person nicht mehr erbberechtigt ist.

Auf die Arbeit der Polizei wirkt sich das Verschollenerklärungsgesuch nicht aus. «Für die Kantonspolizei Thurgau ist ein Fall nie abgeschlossen», erklärte Polizeisprecher Matthias Graf dem «St. Galler Tagblatt» und der «Thurgauer Zeitung». Es würden immer noch Hinweise zum Fall Edith Trittenbass verfolgt und überprüft - letztmals Anfang 2017. Jener Hinweis habe aber keine neuen Erkenntnisse ergeben.

Eine von fünf

Edith Trittenbass ist eines von fünf Kindern, die in der Schweiz seit den 1980er Jahren verschwunden sind und nie gefunden wurden. Gemäss einer Liste der Koordinationsstelle Gewaltverbrechen an Kindern (ehemals SOKO Rebecca) gab es neben Trittenbass zwei Fälle 1981 und 1984 im Kanton St. Gallen sowie je einen Fall 1985 in Neuenburg und dem Wallis. (SDA/szm)

Publiziert am 29.06.2018 | Aktualisiert am 29.06.2018

https://www.blick.ch/news/schweiz/vermi ... 56603.html


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 30. Juni 2018, 23:18:31 
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https://www.google.de/search?q=edith+tr ... 0393396898


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Samstag, 30. Juni 2018, 23:25:38 
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29. Juni 2018 19:21; Akt: 29.06.2018 19:21 Print

Edith soll für verschollen erklärt werden

Edith Trittenbass gilt seit 1986 als vermisst. Jetzt soll die Verschwundene für verschollen erklärt werden.

Das damals achtjährige Mädchen verschwand auf dem Weg zur Schule im thurgauischen Wolfikon, grossangelegte Suchaktionen blieben erfolglos. Der Fall, der bis heute ungeklärt ist, erregte im Sommer 1986 grosses Aufsehen. Polizei und Freiwillige suchten in der Umgebung von Wolfikon in der Gemeinde Thundorf TG tagelang nach dem vermissten Mädchen, das möglicherweise entführt worden oder einem Verbrechen zum Opfer gefallen war. Die Suche blieb ohne Ergebnis.

Frist läuft ein Jahr

Nach 32 Jahren hat das Bezirksgericht Frauenfeld am Freitag im Amtsblatt ein Verschollenerklärungsgesuch veröffentlicht. Wer sachdienliche Angaben zum Verbleiben des am 3. Mai 1986 verschwundenen Mädchens machen kann, soll diese dem Gericht melden. Die Frist dafür läuft bis zum 1. Juli 2019.

Danach wird Edith Trittenbass, falls bis dann keine Hinweise eingegangen sind, für verschollen erklärt. Verschollenheit hat laut dem Bezirksgericht beispielsweise zur Folge, dass die betreffende Person nicht mehr erbberechtigt ist.

Fall nicht abgeschlossen

Auf die Arbeit der Polizei wirkt sich das Verschollenerklärungsgesuch nicht aus. «Für die Kantonspolizei Thurgau ist ein Fall nie abgeschlossen», erklärte Polizeisprecher Matthias Graf der «Thurgauer Zeitung». Es würden immer noch Hinweise zum Fall Edith Trittenbass verfolgt und überprüft – letztmals Anfang 2017. Jener Hinweis habe aber keine neuen Erkenntnisse ergeben.

Neue Hinweise gehen nur noch ganz selten ein. Bei der Kantonspolizei sei der Fall jedoch nach wie vor sehr präsent, da es wohl der bedeutendste Vermisstenfall im Kanton sei, zumal es sich um ein Kind handele.

Wenn sich andere ähnliche Fälle ereignen, wie etwa bei der im Sommer 2007 erst vermissten, später tot aufgefundenen Ylenia, untersucht die Polizei jeweils, ob es mögliche Zusammenhänge mit dem Fall Trittenbass geben könnte.

(jeb/sda)

http://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/ ... s-15276149


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 11. Oktober 2018, 20:11:34 
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Letzter Akt im Fall Edith Trittenbass - verschwundenes Thurgauer Mädchen soll als verschollen erklärt werden

Edith Trittenbass gilt seit 1986 als vermisst. Nun wurde ein Verschollenerklärungsgesuch beim Frauenfeld Bezirksgericht eingereicht.

Am 3. Mai 1986 machte sich Edith Trittenbass am Morgen von ihrem Elternhaus in Gass-Wetzikon auf den Weg zur Schule nach Wolfikon. Doch dort ist das blonde Mädchen nie angekommen. Trotz einer grossangelegten Suchaktion ist bis heute ungeklärt, was mit ihr geschehen ist.

Diese Woche publizierte das Bezirksgericht Frauenfeld einen Verschollenerklärungsgesuch betreffend das Verschwinden des jungen Mädchens. Damit wird ­jedermann, der sachdienliche Angaben zum Verbleiben der Verschwundenen machen kann, aufgefordert, diese dem Bezirks­gericht Frauenfeld zu melden. Gehen innerhalb eines Jahres keine weiteren Hinweise oder Angaben ein, gilt das kleine Mädchen als verschollen. Damit können aus dem Tod abgeleitete Rechte geltend gemacht werden.

Verfahren wirkt sich nicht auf die Polizeiarbeit aus

«Mit einem Verschollengesuch stellt man eigentlich eine gesetzliche Hypothese auf», erklärt der Frauenfelder Bezirksgerichtspräsident Rudolf Fuchs. «Wird eine Person tatsächlich als verschollen erklärt, ist sie beispielsweise nicht mehr erbberechtigt.»

Ein Verschollenerklärungs­gesuch ist dazu da, dass Personen die Rechte, die sich aus dem Tod einer Person ergeben, geltend machen können. «Man kann es so erklären: Stirbt beispielsweise ein Grossvater der Familie, würde zum Beispiel sein Sohn erben. Wäre dieser jedoch verschollen und nicht für verschollen erklärt, könnten eventuelle weitere Nachfahren, wie dessen Kinder, nicht erben», erklärt Rudolf Fuchs. Ein solches Gesuch kann von jeder Person, die ein rechtliches Interesse in der Angelegenheit hat, beim Bezirksgericht eingereicht werden.

«Ehrlich gesagt ist es in meiner Laufbahn das erste derartige Verfahren, das ich ausstellen musste», sagt der Frauenfelder Bezirksgerichtspräsident.

Auf die Arbeit der Polizei wirkt sich das Verschollenerklärungsgesuch jedoch nicht aus. «Für die Kantonspolizei Thurgau ist ein Fall nie abgeschlossen, solange er nicht geklärt ist», teilt Mediensprecher Matthias Graf von der Kantonspolizei Thurgau mit. «Auch ein Verschollenerklärungsgesuch hat für uns keine Auswirkungen.»

Es werden immer noch eingehende Hinweise zum Fall Edith Trittenbass verfolgt und überprüft. So ging letztmals ein Hinweis zu Beginn des Jahres 2017 ein: «Dieser Hinweis ergab jedoch keine weiteren Erkenntnisse», sagt Matthias Graf.

21 Kinder und Jugendliche in der Schweiz entführt

Die 80er-Jahre waren eine Zeit, in der Kinder einfach verschwanden. Zuletzt wurde Edith Trittenbass von einer Nachbarin gesehen, die aus dem Fenster sah. Bei der Suche wurden dann über 100 Polizisten aufgeboten. Es wurde alles durchkämmt, selbst ein Hubschrauber kreiste über dem Dorf. Auch eine Belohnung von 15 000 Franken wurde ausgesetzt und ein Beitrag in der TV Sendung «Aktenzeichen XY ungelöst» gesendet. Doch die Suche blieb ergebnislos.

Während der Ermittlungen fiel auch der Name des Sexualstraftäters Werner Ferrari. Er hatte 1971 einen zehnjährigen Jungen erwürgt, kam 1979 wieder frei. Zum Zeitpunkt des Verschwindens von Edith Trit­tenbass kann er ein vages Alibi angeben, obwohl er und sein Zeuge sich nicht ganz sicher sind, ob sie sich am 3. oder 4. Mai getroffen haben. Dennoch begeht Ferrari, der eine Persönlichkeitsstörung aufweist, vier weitere Morde und wird 1995 vom Bezirksgericht Baden wegen Mordes zu lebenslanger Zuchthausstrafe verurteilt.

Vermisste Kinder

21 Kinder und Jugendliche wurden in den 80ern in der Schweiz entführt oder getötet. Elf der Verbrechen blieben ungeklärt, sieben Kinder wurden bis heute nicht gefunden. Im Kanton St. Gallen verschwindet am 22. September 1981 der 14-jährige Peter Perjesy nach seinem Tischtennistraining im Wattwiler Risischulhaus. Drei Jahre später am 12. Mai 1984 verschwindet der siebenjährige Peter Roth aus Nassen. Er machte sich am Mittag von der Schule auf den Heimweg zu seinem Elternhaus im Weiler Aachmüli in der Gemeinde Mogelsberg. Zuletzt wurde er beim Lebensmittelgeschäft Winteler gesehen. (ibi)

https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/letz ... ld.1032983


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