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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Donnerstag, 26. Oktober 2017, 20:20:46 
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Mordfall aus 2015 Thema in "Aktenzeichen XY"

 Österreich - Aktuell /
Klagenfurt Stadt

Die Ermittler hoffen durch die Ausstrahlung auf den entscheidenden Hinweis.

Zum Thema in der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ wird nun ein Mord in Klagenfurt, der den Ermittlern nach zwei Jahren immer noch Rätsel aufgibt. Denn in der Nacht des 31. Oktober 2015 wurde ein Klagenfurter (47), wie berichtet, mit mehreren Schüssen vor seinem Haus regelrecht hingerichtet.

Rotlicht

Vermutet wird ein Auftragsmord im Rotlichtmilieu, Spuren führen auch ins Ausland. Der Fall konnte noch nicht auf­geklärt werden. Die Kriminalisten hofften durch die Ausstrahlung des Falles in „Aktenzeichen XY un­gelöst“ morgen ab 20.15 Uhr im ZDF auf einen entscheidenden Hinweis. Das ­ungeklärte Mordmotiv sei die größte Schwierigkeit bei den Ermittlungen.

http://www.österreich.at/chronik/Mordfall-aus-2015-Thema-in-Aktenzeichen-XY/305607711


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 14. November 2017, 01:42:33 
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Kärnten

"Aktenzeichen XY": 42 Hinweise zu Klagenfurter Mord

Neue Details zum Mord an Klagenfurter (47) vor knapp zwei Jahren. In der Sendung "Aktenzeichen XY ... ungelöst" enthüllt Chefermittler, dass die Tatwaffe mit großer Wahrscheinlichkeit ein Sturmgewehr war.

12.59 Uhr, 26. Oktober 2017

Die Bilder des 18-Minuten-Films in der ZDF-Kult-TV-Fahndungssendung "Aktenzeichen XY ... ungelöst" ließen Mittwochabend Millionen Zuschauer erschaudern. Ein 47-jähriger Elektriker wurde am 31. Oktober 2015 kurz nach 2 Uhr früh mit einem Sturmgewehr der Marke "Steyr", wie es unter anderem beim Bundesheer verwendet wird, erschossen. Mit der hochwirksamen Remington 223 Munition, die kaum Rückstände hinterlässt.

Der Mörder hatte hinter Mülltonnen vor einem Mehrfamilienhaus in der Siebenhügelstraße im Klagenfurter Stadtteil Waidmannsdorf gelauert. Als der Elektriker nach einer Lokaltour den Schlüssel in das Schloss der Eingangstüre steckte, krachten die Schüsse - gezielt, mindestens fünf.

Der Leiter des Landeskriminalamtes Kärnten, Gottlieb Türk stellte im XY-Studio in München Fragen zum Umfeld des Mordopfers. Eine Spur könnte nach Rumänien gehen. Die Familie hat für Hinweise, die zur Ausforschung des Täters führen, eine Belohnung von 5000 Euro ausgesetzt. Hinweise sind unter der Telefonnummer 059133-28-28-28 erbeten.
Bei der Polizei in München trafen am Abend um die zehn Hinweise ein. In Klagenfurt läuteten laut Türk bis Mitternacht 17mal die Telefone. "Wir werden die Hinweise überprüfen", sagt der Kriminalist. Alarmierendes sei aber nicht dabei gewesen: "Sonst hätten wir sofort gehandelt."

Die Suche nach dem mysteriösen Mörder läuft weiter.

http://www.kleinezeitung.at/kaernten/53 ... urter-Mord


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 14. November 2017, 01:49:25 
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Kärntner Mord in „Aktenzeichen XY ungelöst“

Ein Mord in Klagenfurt gibt nach zwei Jahren noch immer Rätsel auf und wird nun Thema der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY ungelöst“. Das Mordopfer, ein 47-jähriger Mann, war mit mehreren Schüssen vor seinem Haus regelrecht hingerichtet worden.

Als der 47-Jährige Klagenfurter in der Nacht des 31. Oktober 2015 nach Hause kam, lauerten die Mörder ihm bereits auf. Mit mehreren Schüssen wurde der Mann getötet – mehr dazu in Klagenfurt: Mehrere Schüsse führten zum Tod. Vermutet wurde ein Auftragsmord im Rotlichtmilieu, Spuren führten auch ins Ausland. Noch immer konnte der Fall nicht geklärt werden – mehr dazu in Mord im Rotlichtmilieu ein „Cold Case“. Die Kärntner Kriminalisten hoffen jetzt auf einen entscheidenden Hinweis durch die Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“. Der Fall wird am kommenden Mittwoch (25. Oktober) ab 20.15 Uhr im ZDF präsentiert.

Motiv gibt weiter Rätsel auf

Das noch immer unklare Mordmotiv sei die größte Schwierigkeit bei den Ermittlungen, sagt der Kärntner Kripochef Gottlieb Türk im ORF-Interview. Täter und Opfer seien nach bisherigen Erkenntnissen aus Rotlichtmilieu, Drogenszene und auch aus der Glücksspiel-Szene, „Milieus, in denen es immer wieder zu Straftaten kommt.“

Die Kaltblütigkeit und Grausamkeit des Mordes spreche dafür, dass die Täter mit dem Opfer eine große Rechnung zu begleichen hatten, sagt Kripochef Türk. Welche, das sei weiter ein Rätsel. Ermittelt werde jedenfalls weiter in Richtung Auftragsmord und/oder Racheakt.

Hoffen auf den entscheidenden Hinweis

Auch wenn die Aufklärungschance einige Tage nach einer Straftat am größten ist, die Kärntner Kriminalisten hoffen weiter, den Fall aufklären zu können. Vor allem in die Fernsehsendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ setze man Hoffnungen, so Türk: „Ein hoher Prozentsatz der dort präsentierten Mordfälle konnte nach Ausstrahlung aufgeklärt werden.“ Hilfreich könnte auch die Ausstrahlung im deutschsprachigen Raum sein. Denn das Mordopfer war laut Türk beruflich auch viel in Süddeutschland und der Schweiz unterwegs.

Publiziert am 23.10.2017

http://kaernten.orf.at/news/stories/2873832/


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 14. November 2017, 01:56:36 
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Bluttat in Klagenfurt

Mutmaßlicher Täter lauerte Opfer auf

Ein Unbekannter lauerte einem 47-jährigen Klagenfurter in der Nacht auf Samstag auf und erschoss ihn vor dem Eingang seines Mehrparteienhauses. Bereits im Mai sei es zu einem tätlichen Zwischenfall gekommen.

06.00 Uhr, 01. November 2015

Am Samstag gegen 2.15 Uhr schlugen mehrere Anrufer bei Polizei und Rettung Alarm: In der Siebenhügelstraße gegenüber des Klagenfurter Wörthersee Stadions seien Schüsse zu hören gewesen. Als das Notarztteam des Roten Kreuzes eintraf, lag ein 47-jähriger Mann mit Schussverletzungen vor dem Eingang eines Mehrparteienhauses, in dem er wohnte. Die durch den Notarzt sofort eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen blieben jedoch ohne Erfolg. Der Mann, ein österreichischer Staatsbürger und von Beruf Taxler, erlag noch vor Ort seinen Verletzungen.

Laut Gottlieb Türk, Leiter des Landeskriminalamtes Kärnten, handelt es sich um ein Tötungsdelikt. Ein Selbstmord wird ausgeschlossen. Eine gerichtsmedizinischen Obduktion wurde angeordnet. Zum Ergebnis gab es aus der Staatsanwaltschaft keine Stellungnahme.

Maschinenpistole als mögliche Tatwaffe

Laut ersten Ermittlungsergebnissen dürfte der mutmaßliche Täter den Mann beim Öffnen der Hauseingangstüre aufgelauert und erschossen haben. Es sollen drei bis vier Schüsse abgegeben worden sein. Der 47-Jährige sei dabei von mindestens einem Projektil in den Hals getroffen worden. Ohrenzeugen berichten: "Es hat geknallt, als ob Böller gezündet werden - dreimal kurz hintereinander. Dann war es still." Aufgrund dieser Aussagen kann die Polizei nicht ausschließen, dass es sich bei der Tatwaffe um eine Maschinenpistole handelte.

Die Einschüsse haben die Glaseingangstüre durchsiebt und zersplittert. Außerdem haben mindestens drei Projektile die Eingangstüre im Hochparterre getroffen. Bewohner des Hauses sprechen von Glück, dass es nicht mehr Tote und Verletzte gibt.

Angriff im Mai

Bereits vor einigen Monaten soll es zu einem tätlichen Zwischenfall gekommen sein. Als der 47-Jährige im Mai seinen Pkw auf dem Stadionparkplatz - nicht weit vom jetzigen Tatort entfernt - abgestellt und die Autotüre geöffnet haben soll, sei ein mit einer Pistole bewaffneter Mann auf ihn losgegangen und hätte mindestens einen Schuss auf das Auto abgegeben. War es eine „Warnung“ von Profikillern? Oberst Gottlieb Türk: „Wir lassen uns auf keinerlei Spekulationen ein und ermitteln in allen Richtungen.“ Ein Zusammenhang mit dem Drogen- und Rotlichtmilieu ist nicht auszuschließen.

In Angst gelebt

Die Anrainer der Siedlung sind geschockt. Es ist kaum vorstellbar, dass so eine Tat im Bereich der Organisierten Kriminalität in Klagenfurt möglich sei. Laut Nachbarn wird das Opfer als äußerst freundlich und zuvorkommen beschrieben. Es herrscht große Betroffenheit.

Der Taxler - er war nicht im Dienst - sei noch gegen 1.30 Uhr in einem Lokal gesehen worden. Mit wem hat er sich unterhalten? Nachbarn wissen zu berichten, dass der Getötete seit Monaten in Angst gelebt habe.

Der ermittelnde Staatsanwalt Helmut Jamnig, die Gerichtsmedizinerin Regina Gatternig aus Graz sowie Ermittler der Gruppen Gewalt im Landeskriminalamt und im Stadtpolizeikommando waren vor Ort. Zudem waren Experten der Spurensicherung am Werk, die versuchten, den Tathergang zu rekonstruieren. Hinweise auf einen möglichen Täter gibt es derzeit nicht.

http://www.kleinezeitung.at/kaernten/kl ... -Opfer-auf


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 14. November 2017, 01:57:55 
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Die Eingangstüre wurde von den Einschüssen durchsiebt und zersplittert


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 14. November 2017, 16:38:58 
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Wie berichtet, war der Mann am Samstag kurz vor zwei Uhr früh vor der Tür zu seinem Wohnblock in Waidmannsdorf mit mehreren Schüssen getötet worden. Erst am Abend war der 47-Jährige von einem Auslandseinsatz als Monteur zurückgekehrt. „Die Rekonstruktion der letzten Stunden des Opfers ist weit gediehen“, sagt Türk. Aber führt das auch zum Täter? „Bisher ist das nicht zielführend“, räumt der Kriminalist ein.

Wie Recherchen der Kleinen Zeitung ergeben haben, hatte der Klagenfurter vor 20 Jahren in Deutschland „Schwierigkeiten“ mit dem Gesetz. Liegt das Motiv für den Mord in der Vergangenheit? Darüber will Türk nicht spekulieren: „Es sind viele Motivlagen möglich. Da ist alles offen. Bisher gibt es keinen Tatverdächtigen.“


http://www.kleinezeitung.at/oesterreich ... ct=4857443


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Dienstag, 14. November 2017, 16:39:58 
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Erste Spur führt nach Osteuropa

Die Spur führt offenbar ins Rotlichtmilieu, wo das Opfer eine Verbindung zu einer Frau gepflegt haben soll, was zu Konflikten in der Szene geführt haben könnte. Dabei soll es auch ums Geld gegangen sein. Eine erste Spur: Der Täter könnte aus Osteuropa stammen. Türk: "Wenn wir vom Milieu reden, sind diese Länder immer involviert."

Zudem dürfte der Täter aus einem Auto geschossen haben, da keine Patronenhülsen am Tatort gefunden wurden - was aber noch nicht bestätigt ist. Die Polizei ermittelt weiter fieberhaft. Auch die Befragungen in der Szene gehen weiter. Die Leiche des Opfers ist mittlerweile zur Bestattung freigegeben. Der Klagenfurter wird kommenden Samstag in einer Urne in Viktring-Stein beigesetzt.


http://www.krone.at/480916


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Mittwoch, 15. November 2017, 11:28:54 
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(XY-Sendung vom 25. Oktober 2017)

Es ist eines der mysteriösesten Verbrechen der letzten Jahre in Österreich: Ein Mann wird nachts vor seiner Haustür erschossen. Aber warum? Auf der Suche nach dem Motiv tappt die Polizei im Dunkeln.

Reinhard Oberlerchner lebt allein in einer Zweizimmer-Wohnung in Klagenfurt. Er ist Elektriker und wartet Maschinen in Österreich, Deutschland und in der Schweiz.

Oberlerchner verkehrt gerne im Rotlichtmilieu. Dort verliebt er sich in eine rumänische Prostituierte. Unter anderem deshalb gerät er mit Männern aus der Szene in Streit, in dessen Verlauf er Sachbeschädigungen und eine Körperverletzung begeht. Er wird angezeigt.

Unheimliche Begegnung
Am 8. Mai 2015 wartet ein unbekannter Mann in der Nähe seines Parkplatzes an der Siebenhügelstraße 100 in Klagenfurt auf ihn. Als er etwa um 23.50 Uhr nach Hause kommt, wird er mit einer Pistole bedroht. Als Oberlerchner davonläuft, schießt der Täter einmal auf ihn, trifft aber nur das Auto auf dem Nachbarparkplatz.

Am 31. Oktober 2015 gegen 2 Uhr nachts wird er an der Eingangstür zu seinem Haus erschossen.

Tatwaffen:
Bei der ersten Tat wurde mit einer Walther P 38, Kaliber 9 mm, auf Oberlerchner geschossen.
Bei dem Mord verwendete der Täter ein Gewehr, sehr wahrscheinlich ein Steyr STG 77 oder die Jagdversion dieser Waffe. Das STG 77 ist unter anderem auch bei der österreichischen Armee im Einsatz. Tatmunition: .223 Remington.


Fragen nach Zeugen:

Wer kannte Reinhard Oberlerchner und kann
Luftbild der beiden Tatorte in Klagenfurt.
Angaben zu einem möglichen Motiv machen?

Wer weiß, was Reinhard Oberlerchner während seiner Auslandsaufenthalte in seiner Freizeit gemacht hat?
Wer hat an den beiden Tattagen rund um Oberlerchners Wohnung in der Siebenhügelstraße 100 Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten?

Belohnung: Für Hinweise, die zur Aufklärung des Mordes führen, hat die Familie des Opfers eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt.

Zuständig: LKA Kärnten, Telefon 0043 (0)59 / 133 28 28 28


http://www.e110.de/vor-der-haustuer-erschossen/

_________________
Admin und Foren Moderatorin
Hinweise zu den eingestellten Fällen bitte an die zuständige Polizeidienststelle


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 Ungelesener Beitrag Verfasst: Montag, 12. Februar 2018, 15:18:36 
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Registriert: Donnerstag, 04. Januar 2018, 18:43:55
Beiträge: 1663
„Waidmannsdorf“-Mord weiter ungelöst
Eineinhalb Jahre nach dem Mord an einem 47 Jahre alten Mann im Klagenfurter Stadtteil Waidmannsdorf gibt es noch immer keine Spur zu den Tätern. Im vergangenen Jahr wurde der Fall in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY- ungelöst“ vorgestellt.

Ende Oktober vergangenen Jahres wurde der Mordfall von Klagenfurt im ZDF ausgestrahlt, seither gingen beim Landeskriminalamt etwa 60 Hinweise ein - mehr dazu in „Aktenzeichen XY“: 40 Hinweise zu Mordfall (kaernten.ORF.at; 27.10.2017). Einige der Hinweise seien zwar sehr konkret und vielversprechend gewesen, sagte Gottlieb Türk, der Leiter des Landeskriminalamtes, die heiße Spur sei aber nicht dabei gewesen. Noch nicht, sagte Türk, denn noch immer erhalten die Ermittler Hinweise und Informationen zu dem Fall. Erst kürzlich sei wieder ein Schreiben aus Deutschland eingelangt. Das Mordopfer sei ja häufig in Süddeutschland und in der Schweiz unterwegs gewesen.

Kripo: „Mord wird nicht ungeklärt zu Akten gelegt“
Die Arbeit sei noch lange nicht abgeschlossen, sagte Türk, der Mord werde sicherlich nicht ungeklärt zu den Akten gelegt. Der 47 Jahre alter Klagenfurter wurde in der Nacht zum 31. Oktober 2015 regelrecht hingerichtet. Die Täter hatten ihm vor seinem Wohnhaus aufgelauert und ihn mit mehreren Schüssen getötet - mehr dazu in Klagenfurt: Mehrere Schüsse führten zum Tod (kaernten.ORF.at; 1.11.2015).

Die Hinweise deuten daraufhin, dass die Täter mit dem Mann eine offenen Rechnung zu begleichen hatten, so die Ermittler. Sie gehen davon aus, dass es sich um einen Auftragsmord handelt. Sowohl das Opfer als auch die Täter dürften dem Rotlichtmilieu, der Drogenszene und auch der Glücksspielszene zuzuordnen sein.

http://kaernten.orf.at/news/stories/2894629/


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